Archiv für Dezember 2010

Sichere Geldanlage 2011 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solar – Teil 5

Freitag, 31. Dezember 2010

Wie wird 2011 und wie kann ich mein Geld in 2011 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Unternehmen denken langfristig und entwickeln sich stetiger.
Aber wie sieht es in den einzelnen Assetklassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solarparks

 
Heute: Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solarparks

 

 

Was sind eigentlich Sach- und was sind Geldwerte? Geldwerte sind alle in Währungen gehaltenen Anlagen wie Bargeld, Giro- oder Tagesgeldkonten, Sparbücher, Bausparverträge und Lebensversicherungen oder Anleihen. Ihr Problem: wenn das Geld weniger wert ist, verlieren auch die Geldwerte an Wert. Am Beispiel eines vor 106 Jahren eingerichteten Sparbuchs habe ich das im Beitrag „Wie Ihr Sparbuch sicher Geld vernichtet“ beleuchtet. Geldwerte schaffen es in vielen Fällen nicht, die Inflationsraten auszugleichen.

 

 

Sachwerte sind hingegen Investitionen in Dinge, die ihren eigenen Wert unabhängig vom Geld behalten. Wer z.B. eine Unze Gold in Rom besaß, konnte dafür einen hochwertigen Umhang als Kleidungsstück erwerben. Für die Unze Gold gäbe es dann vor 100 Jahren einen guten Anzug und auch heute noch gilt, eine Unze Gold im Wert von zur Zeit ca. 1.000 € reicht für einen guten Herrenanzug. Gold hat also in etwa seinen Wert gehalten.

 

 

Und ähnlich wie Gold gibt es auch andere Konstanten in der menschlichen Geschichte, die in etwa ihren Wert halten. Das sind z.B. Holz oder Immobilien.

 

 

Oder in jüngere Zeit auch Investitionen in Solarparks, die im weitesten Sinne Immobilien sind. Statt Mieteinnahmen stehen dort die fest kalkulierbaren Einnahmen aus den Stromverkäufen auf der Habenseite.

 

 

Wie ist der zu erwartende Trend für 2011 für Sachwerte? Ich glaube, dass die Flucht in Sachwerte weiterhin anhält. Denn das Vertrauen in Papierwerte schwindet weiter. Und wenn weiterhin Gelder in Sachwerte fließen, werden die Preise ansteigen. Für 2011 sehen wir entsprechend einen positiven Trend für alle Sachwerte.

 

 

Trotzdem muss unterschieden werden. Denn Geldanlagen wie Gold oder Silber gewinnen nur, wenn ihre Preise steigen. Es gibt keinen automatischen Zuwachs und Rückfluss, wie das bei Immobilien über die Miete oder bei Holz über das natürliche Wachstum der Fall ist. Gold und Silber sind also nur als Spekulation geeignet – nicht als kalkulierbare Geldanlage. Diese Spekulation ging in den letzten 8 Jahren in Folge jedes Jahr auf – doch wer 1980 Gold kaufte, musste 30 Jahre warten, um wieder den Einstandskurs zu erreichen!

 

 

Immobilien haben wir in Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds betrachtet. Meinen Tipp dazu finden Sie hier http://www.blog.gruenesgeld.net/sichere-geldanlage-2011-teil-4/.

 

 

Junge Bäume in Panama

Forstinvestments sind gut gegen den Verfall der Papierwährungen. Hier ein junger Forst in Panama von ForestFinance

Noch interessanter sind mittel- und langfristige Anlagen in nachhaltige Holzinvestments. Der Holzverbrauch der Erde steigt jedes Jahr im Gleichschritt zum Bevölkerungswachstum, während die globalen Waldflächen zuverlässig jedes Jahr sinken. Außerdem werden 2/3 des Gewinns von Holzinvestments durch natürliches Wachstum erzielt – darauf können Sie also auf jeden Fall setzen. Die besten nachhaltigen und naturschonende Holzinvestments finden Sie hier: http://www.gruenesgeld24.de/projekt/alle-holzprojekte.htm

 

 

Ein nachhaltiges Investment der besonders interessanten Art ist eine Investition in einen professionellen Solarpark. Dort werden in großem Stil Solarelemente genutzt um aus Sonnenenergie Strom zu erzeugen. Über staatlich garantierte Einspeisevergütungen sind die Rückflüsse extrem sicher kalkulierbar und liegen meist im Bereich 7 – 9 % pro Jahr. Mittlerweile steigen selbst sicherheitsbewusste Lebensversicherungen in den Solarsektor ein! Die ökologisch und ökonomisch sinnvollsten Solarprojekte können Sie hier finden: http://www.gruenesgeld24.de/solarprojekte

 

 

Ich hoffe der kleine Ausblick auf sichere Geldanlagen in 2011 hat Ihnen neue Erkenntnisse gebracht! Vielleicht gibt es in Ihrem Kollegen- oder Bekanntenkreis Personen, die von diesem Ausblick noch nichts gehört haben – und noch nicht einmal ahnen, dass es ihn gibt. Wenn es jetzt darum geht, anderen Personen diese Information weiterzugeben, ihnen damit einen Gefallen zu tun – an wen denken Sie dann spontan? Eher an Arbeitskollegen oder eher an Freunde? Leiten Sie Ihnen doch einfach diesen Link weiter – Ihre Bekannten werden Ihnen dankbar sein. Hier der Link: http://www.blog.gruenesgeld.net/2010/12/sichere-geldanlage-2011-teil-1/

 

 

Hier nochmals zum Nachlesen:

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solarparks

 

 

 

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Sichere Geldanlage 2011 – Teil 4 Immobilien und Immobilienfonds

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Wie wird 2012 und wie kann ich mein Geld 2012 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Unternehmen denken langfristig und entwickeln sich stetiger.

 

Aber wie sieht es in den einzelnen Assetklassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick für 2011 geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solarparks (ab 31.01.2012)

 
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds

 
Auch 2011 sind die Papiergeld-Währungen immer weicher geworden; Investitionen in Beton sind wieder gefragt. Die Preise für Eigentumswohnungen, Wohnhäuser und auch Büroobjekte sind 2011 deutlich gestiegen. Regionale Unterschiede sind dabei weiterhin vorhanden.

 
Doch nur in seltenen Fällen ist das direkte Investment in Wohnungen oder Häuser zu empfehlen. Denn die wichtigste Regel der Geldanlage ist es, zu streuen. Und wer in eine Immobilie investiert, bindet damit oftmals mehr als die empfehlenswerten maximal 10 % seines Kapitals. Wenn sich dann die Immobilie nicht wie geplant entwickelt, weil z.B. eine neue Straße vor der Wohnung den Lärm erhöht und den Preis senkt, war die Investition schnell ein kapitaler Fehler.

 
Bleiben also offene oder geschlossene Immobilienfonds. Um offene Immobilienfonds sollten sicherheitsorientierte Anleger allerdings auch in 2011 einen großen Bogen machen. Der Grund: die Branche steht weiterhin vor tiefgreifenden Änderungen. Mehrer offene Immobilienfonds mussten geschlossen werden und werden rückabgewickelt, d.h. alle Immobilien veräußert und die eingenommenen Mittel ausgezahlt. Zwar kann das in Zeiten steigender Preise – das Verfahren ist zeitlich nicht begrenzt – sogar zu positiven Entwicklungen führen. Trotzdem gilt: die Branche muss sich 2012 neu erfinden, denn ihr Anspruch aus iliquiden Immobilien liquide Fonds zu machen, ist gescheitert.

 
Für Anleger sollten deshalb nur Immobilien-Projekte in Frage kommen. Investiert wird dabei meist nur in 1 oder 2 größere Immobilien, die in der Regel langfristig vermietet und dann verkauft werden. Wenn die Mieter stabil sind, meist eine gelungene Sache. Eine in unserem Blog-Beitrag über Immobilienfonds am 11. August 2011 vorgestellt Untersuchung kam zu dem überzeugenden Ergebnis, dass 93% dieser Projekte erfolgreich verliefen.

 
Die Renditen sind dabei besonders nach Steuern interessant, denn meist können die geschlossenen Immobilienfonds ihre Ausschüttungen komplett steuerfrei gestalten.

 
Die Anlage in das sogenannte Betongold gilt in den nächsten Jahren als sicher. Denn auch für den Fall, dass die Inflationsraten ansteigen, behalten Gebäude ihren Wert. Auch bei der Extremsituation der Hyperinflation mit Währungsschnitt ist der Anleger mit Immobilien gut beraten.

 

Tricon-Gebäude: Nachhaltig und effizient

Immobilien verursachen 40% der Treibhausemissionen: nachhaltige Immobilien sind deshalb entscheidend

 

Die besten nachhaltige Investments im Bereich geschlossener Immobilien und Green Buildings bietet derzeit der Deutschland 05. Es handelt sich um ein zertifiziertes Green Building mit hoher Wärmeeffizienz, sehr gutem Raumklima für die Mitarbeiter und einem komplett aus recyceltem Stahl bestehenden Aufbau. Ausschüttungen von jährlich 5,5 % und der stabile Mieter lassen das Projekt sehr gut glänzen. Der Einstieg geht ab 10.500 €. Mehr dazu finden Sie bei Grünes Geld im Bereich Projekt – Immobilien: gruenesgeld24.de/deutschland-05.htm.

 

Sichere Geldanlage 2011 – Teil 3

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Wie wird 2011 und wie kann ich mein Geld in 2011 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Unternehmen denken langfristig und entwickeln sich stetiger.

 

Aber wie sieht es in den einzelnen Assetklassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick für 2011 geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solarparks

 
Heute: Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen

 

Die Lebensversicherung war lange Zeit des Deutschen liebstes Kind. Nach wie vor werden bei 80 Millionen Bundesbürgern 92 Millionen Lebensversicherungen gehalten – statistisch hat jeder Deutsche also mehr als eine Lebensversicherung. Babys und Kreise mit eingerechnet!

 
Bis 2004 war dies durch Steuerfreiheit in vielen Fällen auch zu rechtfertigen. Und weiterhin wird die Lebensversicherung bei Laufzeiten über 12 Jahren und Alter über 60 Jahren bei Auszahlung nur mit dem Halbeinkünfte-Verfahren besteuert.

 
Interessanter ist aber mittlerweile die Rentenversicherung geworden. Sie arbeitet ähnlich wie die Lebensversicherung, nur wird das Kapital als monatliche Rente ausgezahlt. Da hier der Ertragsanteil bei Auszahlung der Versicherung pauschal als Prozentsatz der Auszahlung angenommen wird und dieser Ertragsanteil extrem niedrig angesetzt wird, ist die Rentenversicherung steuerlich die attraktivste Art der Altersvorsorge.

 
Bei Lebens- und Rentenversicherungen, die in Aktien- und Aktienfonds investieren, gelten die Regeln wie in Teil 1 – Aktien und Aktienfonds besprochen.

 

Zwei junge Senioren mit Hund auf Bank

Wie sicher sind Lebens- und Rentenversicherung 2011: ohne Bank- und Staatspleiten sehr sicher


Für klassische Lebens- und Rentenversicherungen gilt, dass ihr Schicksal an das der Staaten und Banken eng gebunden ist. Denn mehr als 80 Prozent ihrer Kundengelder stecken in Anleihen und Pfandbriefe an Staaten und Banken. Können diese nicht mehr zahlen, träfe das auch die Lebensversicherer und Rentenversicherer.

 
Und das niedrige Zinsniveau ist ebenfalls schwer verdaulich. Denn die Versicherungen müssen den „Garantiezins“ einhalten, das heißt eine bei Vertragsabschluss festgeschriebene Mindestverzinsung des Anlagegeldes (rund 80% des eingezahlten Kapitals). Das sind aktuell 2,25 Prozent und damit für vorsichtige Menschen ein Wort – denn außer der Renten- und Lebensversicherung bietet keine andere Anlageform eine garantierte Verzinsung über Zeiträume von mehreren Jahrzehnten, in Extremfällen von 65 Jahren.

 
Da jedoch noch viele Altverträge bei den Versicherungen im Bestand sind, ist der einzuhaltende Garantiezins nicht 2,25 Prozent, sondern im Schnitt rund 3,4 Prozent. Das ist beim aktuelle Zinsniveau nur noch dank langlaufender, alter Geldanlagen machbar. Sollte nämlich der Zins für Neuanlagen in den nächsten 3 Jahren bei nur 3 % liegen, würden in neun Jahren die Garantien nicht mehr erfüllt, so die Rating-Agentur Assekurata.

 
Fazit: Lebens- und Rentenversicherungen sind für sicherheitsbewusste Anleger, die Wert auf kalkulierbare Zinsen und gleichmäßige Entwicklung legen, weiterhin eine Alternative. Wer allerdings von Euro-Crash, weiteren Banken- und Staats-Pleiten ausgeht, sollte lieber auf Sachwerte setzen.

 

Nachhaltige Investments im Sachbereich können Projekte im Bereich Holz, Solar oder Immobilien sein. Geprüfte Projekte in diesen Sekorten finden Sie online z.B. bei gruenesgeld24.de im Bereich Projekte.

 

Sichere Geldanlage 2011 – Teil 2

Dienstag, 28. Dezember 2010

Wie wird 2011 und wie kann ich mein Geld in 2011 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Unternehmen denken langfristig und entwickeln sich stetiger.

 

Aber wie sieht es in den einzelnen Asset-Klassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick für 2011 geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solarparks

 

Heute: Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds

 
Bei Anleihen gibt es in 2011 wohl nichts Neues. Zwar sind seit dem historischen Zinstief im August 2010 die Zinsen wieder angestiegen. Aber dieser Anstieg stellt nur eine Normalisierung des zu niedrigen Niveaus dar. Weiterhin bleibt der seit 1990 bestehende Abwärtstrend bei den Zinsen in Takt.

 

Anleihen dürften in 2011 sicher bleiben und ein ruhiges Jahr bescheren

Anleihen dürften in 2011 sicher bleiben und ein ruhiges Jahr bescheren

Es gibt also keinen nachhaltigen Grund, dass die bereits oftmals in den letzten Jahren angekündigte Zinswende nun wirklich eintreten wird. Natürlich wird sie kommen, denn die aus dem Lot geratenen Staatshaushalte können nur durch höhere Inflationsraten wieder saniert werden. Und um die Inflationsraten wieder einzubremsen, werden EZB, Fed und die anderen Zentralbanken auch die Zinsen wieder anheben. Nur wird das erst nach 2011 erfolgen. Vielleicht 2012, vielleicht auch später.

 
Steigende Zinsen senken die Kurse der Anleihen, denn die bereits ausgegebenen Papiere mit festgeschriebenen Zins-Kupon werden dadurch unattraktiver. Das trifft direkt investierende Anleger stärker. Wer sein Geld in Anleihe-Fonds investiert hat, ist ein mehrere Dutzend, oftmals mehr als 100 verschiedenen Anleihen von Staaten und Unternehmen investiert. Damit hat er ein gute Durchmischung, die auch bei steigenden Zinsen die Kursverluste klein hält. Und die neu emittierten Anleihen in den Fonds profitieren bereits von den höheren Anleihe-Koupons.

 
Wenn also die Zinswende ausbleibt, wird der Anleihemarkt ein ruhiges Jahr 2011 vor sich haben. Natürlich sollte man nur in gute Schuldner investiert sein, d.h. in finanziell starke Staaten wie Deutschland, Finnland oder Norwegen oder in große und nachhaltige Unternehmen. Wer das berücksichtigt, darf sich über regelmäßige Zinszahlungen aus seinen Anleihen freuen. Diese sind zwar nach wie vor eher gering, aber kommen regelmäßig.

 
Also – grünes Licht für Anleihen und besonders für Anleihe-Fonds. Besonders grün ist das Licht natürlich für Nachhaltige Investments, denn der langfristig Aufwärtstrend dieser Anlagen ist weiterhin in Takt. Umweltschutz ist das bestimmte Thema der nächsten Jahrzehnte und lohnt sich deshalb auch für Ihre grünen Investments. Fertig zusammen gestellte grüne Investments finden Sie z.B. bei gruenesgeld24.de.

 
Musterdepots mit hohem Anteil an den sicheren Anleihen finden Sie dort unter „Vermögensaufbau – Sicherheit„.
 

Sichere Geldanlage 2011 – Teil 1

Montag, 27. Dezember 2010

Wie wird 2011 und wie kann ich mein Geld in 2011 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Unternehmen denken langfristig und entwickeln sich stetiger.

 

Aber wie sieht es in den einzelnen Asset-Klassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick für 2011 geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solarparks

 

Heute: Teil 1 – Aktien und Aktienfonds

Der deutsche Leitindex DAX hat sich seit seinem Tief bereits verdoppelt. Trotzdem könnte es weiter aufwärts gehen. (Quelle: onvista.de)
Der deutsche Leitindex DAX hat sich seit seinem Tief bereits verdoppelt. Trotzdem könnte es weiter aufwärts gehen. (Quelle: onvista.de)

 
Aktien sind bereits gut gelaufen. Seit seinem Tief im Jahre 2009 hat sich der Dax im Kurs verdoppelt. Aber das ist kein Problem, denn teurer geworden sind die Titel nicht. Da die Unternehmensgewinne im Gleichschritt mitgewachsen sind, ist der Preis der Aktien, also das KGV, weitgehend konstant geblieben.

 

Und die wichtigsten Treiber der Konjunktur sind mittlerweile China, Indien und Brasilien. Dort läuft es weiterhin gut und die Wirtschaften wachsen stabil und schnell.

 

Auch Großanleger sind noch nicht starkt in den Aktienmärkten vertreten – sie könnten versuchen, sich von Staats- und Unternehmensanleihen zu trennen um dann in Aktien zu gehen.

 

Also – grünes Licht für die Aktien. Besonders grün ist das Licht natürlich für Nachhaltige Investments, denn der langfristig Aufwärtstrend ist weiterhin in Takt. So hat gerade erst Barack Obama seine Umweltschutzanstrengungen am Kongress vorbei über Verordnungen durch gesetzt. Umweltschutz ist das bestimmte Thema der nächsten Jahrzehnte und lohnt sich deshalb auch für Ihre grünen Investments. Fertig zusammen gestellte grüne Investments finden Sie z.B. bei gruenesgeld24.de hier:

 
http://www.gruenesgeld24.de/vermoegensaufbau.htm

 

Das größte Risiko für die Aktien ist eine deutliche Abschwächung des Wachstums in Asien. Oder institutionelle Anleger könnten wegen Problemen in anderen Anlageklassen Aktienpositionen abbauen um Löcher zu stopfen. Und falls die EU nicht zusammen steht und Staatshilfen für notleidende Ländern aus bleiben, könnte dies auch die Banken, in der Folge die Bankaktien und dann die Aktienmärkte insgesamt nach unten ziehen.

 
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds

 

Bald 7 Milliarden Menschen – was bedeutet das für Sie und Ihr Geld?

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Die Ausgabe vom 1/11 von National Geographic bringt es auf den Punkt: im nächsten Jahr (2011) werden wir 7 Milliarden Menschen auf der Erde sein. Und schon 2045 werden es 9 Miliarden Menschen sein. Täglich kommen nach Abzug der Sterbenden 220.000 Menschen hinzu. Kriege drohen, wenn die Erde die weiter zunehmende Zahl von Menschen nicht mehr ernähren kann.

 

Ueberbevölkerung plastisch dargestellt

Sie sieht die Erde immer öfter aus - die Überbevölkerung hat Auswirkungen gegen die die nachhaltige Geldanlage ankämpft und von denen sie profitiert

Auch interessant: mehr als 95 % der künftigen Bevölkerungszunahme entfallen auf die Entwicklungsländer. Heute verbrauchen die wohlhabenden Staaten noch die meisten Ressourcen, aber die Schwellenländer holen schnell auf.

 
Für nachhaltige Investments lassen sich daraus 2 langfristige Trends ableiten:

 
1.) Wenn es mehr Menschen gibt, braucht man mehr Rohstoffe, Lebensmittel und Energie. Das ist zunächst eine Tatsache. Als nachhaltiger Anleger werden Sie allerdings darauf achten wollen, dass dieses „mehr“ auch gut erwirtschaftet wird. Gentechnik sollte außen vor bleiben, Agro-Chemie oder Ausbeutung der Bauern sicher auch. Saubere Geldanlagen mit diesen Kriterien finden Sie hier:

 
– Nachhaltige Holz- oder Solar-Projekte mehr
– Klimawandel-Fonds, deren Geld in Unternehmen fließt, die an der Lösung des Klima-Problems arbeiten mehr

 
2.) Der American Way of Life mit immer größeren Autos, größeren Immobilien und immer mehr Luxus führt zu einem 4x höheren Treibhausgas-Ausstoß der USA wie im weltweiten Durchschnitt. Wir müssen also alles tun, um die Erneuerbaren Energien zu fördern und den Treibhausgas-Ausstoß zu minimieren. Das wird der 2. große Trend sein, der Umwälzungen unserer Gesellschaft und Erde über die nächsten Jahrzehnte begleitet. Unterstützen Sie dies mit Ihrer Geldanlage, z.B. wie hier vorgestellt:

 
– Muster-Depots zur Unterstützung regenerativer Energien mehr
– Projekte im Bereich erneuerbare Energien mehr

Seien Sie also bei den wichtigsten Themen der Zukunft voll und nachhaltig dabei. Der Klimawandel ist keine Show, bei der man zuschaut. Der Klimawandel ist zum Mitmachen. Machen auch Sie mit – hier geht’s weiter.

Wie ihr Sparbuch sicher Geld vernichtet

Montag, 20. Dezember 2010

Werden die Deutschen nach einer „sicheren“ Geldanlage befragt, so fällt vielen ein: das Sparbuch. Im Jahre 2009 wurden allein an deutschen Sparkassen 4 Millionen Sparbücher neu eröffnet und fast 1 Million bei der Postbank. Und das bei Zinsen von oftmals nur 0,5 Prozent im Jahr.

Reichsmark, Vorder- und Rückseite

Die Reichsmark von 1934 - schon 15 Jahre später nichts mehr wert

Die Wirtschaftswoche zeigt in Ihrer aktuellen Ausgabe dazu einen interessanten Fall auf: das wohl älteste gültige Sparbuch in Deutschland. Es wurde am 12. Mai 1904 (!) im fränkischen Königshofen eröffnet und es wurden 50 Mark eingezahlt. Hier die wichtigsten Punkte aus der Historie:

  • 1904: Eröffnung des Sparbuchs mit 50 Mark
  • 1906: Es werden nochmal 50 Mark eingezahlt, Guthaben jetzt: 102,47 Mark
  • 1924: Hyperinflation, der größte Feind des Sparbuchs. Nach dem Währungsschnitt hat das Sparbuch ein Guthaben von: 26,94 Goldmark
  • 1948: Deutschland nach dem Krieg. Die 47,53 Reichsmark werden in nur noch 40 Deutsche Mark getauscht
  • 2001: Zum Faktor 1,95583 werden die DM in Euro umgetauscht. Neues Guthaben: 379,05 Euro
  • 2010: 386,92 Euro sind aus den 50 Reichsmark in den zurückliegenden 106 Jahren geworden
  • Sind die 386,92 € nach 106 Jahren Laufzeit eine gute Verzinsung?

    Vom Einzahlungsbetrag konnte man sich damals 454 Bier kaufen. Vom heutigen Betrag, kann man sich nur noch 135 Bier kaufen – das Geld ist also wesentlich weniger wert geworden.

    Das Sparbuch zeigt also auch auf einen extrem langen Zeitraum von 106 Jahren, dass es die Inflationsraten nicht auszugleichen schafft. Das Geld auf dem Sparbuch wird immer weniger wert! Das Sparbuch vernichtet also Geld.

    Wer also seinen Geldwert behalten und vielleicht sogar steigern will, muss „investieren“ statt „sparen“. Er muss sein Geld (möglichst sinnvollen) Projekten geben, so dass es Wert schöpfen kann, der Wirtschaft und den Menschen hilft. Das Geld auf der Bank tut dies nicht.

    Am besten gelingt das durch direkte Investitionen in Projekte. Investieren Sie doch Ihre Geld in das Wachstum von Wäldern – eine der schönsten Formen nachhaltigen Investments. Wälder überstehen nämlich jede Inflation und jeden Währungsschnitt – und die Wertentwicklung liegt dank natürlichem Volumenwachstum über den Inflationsraten. Ein schönes Beispiele ist das Waldsparbuch, Details dazu unter http://www.gruenesgeld24.de/waldsparbuch.htm. Schon ab 3.250 € Anlagesumme und mit garantierten Rückkauf-Werten!

    Es weihnachtet sehr: Machen Sie sich ein Geschenk mit dem SunAsset2

    Freitag, 17. Dezember 2010

    Weihnachten steht vor der Tür – nur noch 6 Tage bis Heilig Abend. Sind Sie noch dabei Geschenke zu kaufen und sich Gedanken zu machen, was Sie wem noch schenken könnten? Dann hören Sie auf, weiter zu lesen. Kümmern Sie sich um die Geschenke für Ihre Liebsten. Vielleicht ist unser Geschenkbaum etwas für Sie nachhaltig und sinnvoll.
    Für alle die die nächsten Tage entspannter angehen können, hätte ich einen richtig guten Vorschlag. Bis Ende des Jahres können Sie sich nämlich noch an dem einizigen deutschen Kurzläufer-Projekt für Photovoltaik beteiligen. Er ist nur in Deutschland investiert und auf 8 Jahre ausgelegt. Er fördert die Erneuerbare Energien und ist damit ein direktes und sehr nachhaltiges, Investment.

     

    Solar-Panels

    Der SunAsset 2 bietet schon ab 2011 volle 7% Ausschüttung und ist für 8 Jahre Laufzeit konzipiert. Bis 31.12.2010 noch offen – mehr bei gruenegeld24.de

    2010 war sein erstes Jahr. In dem wurde das Projekte aufgebaut und die prognostizierte Ausschüttung ist gering. Doch wer jetzt noch einsteigt erhält bereits nächstes Jahr die volle Ausschüttung von 7% aus den Stromerlösen. Diese sind über das Erneuerbare Energien Gesetz abgesichert und genau kalkulierbar. Ab 2015 schüttet er sogar 8% aus, um 2018 beim Verkauf der Anlagen insgesamt 123,7% an die Anleger zu zahlen.
    Ich finde, das ist sehr attraktiv. Machen Sie sich doch dieses Weihnachtsgeschenk einfach selbst …

    Dieses Produkt ist mittlerweile nicht mehr existent. Stattdessen können Sie zu seinem Nachfolger, dem SunAsset 3, greifen.

    ForestFinance schüttet erstmals Gelder an Investoren aus

    Mittwoch, 15. Dezember 2010

    Wälder sind natürlich, wichtig und schön. Und sein Geld in Wald anzulegen, lohnt sich schon seit Jahrhunderten. Für die Umwelt und für den Geldbeutel. Denn Bäume binden beim Wachsen CO2. Und bei Edelhölzern werden die Bäume nach dem Fällen auch noch weiter als Möbel, Musikinstrumente oder im Fahrzeugbau verwendet und halten damit das Treibhausgas über viele Jahrzehnte gebunden. Das ist bis heute der einzige Weg, CO2 aus der Atmosphäre wieder zu binden.

    Wegen dem Bevölkerungsanstieg von derzeit 220.000 Menschen pro Tag, braucht die Welt immer mehr Holz. Seit 1960 hat sich der Weltholzverbrauch vervierfacht – von ca. 1 Milliarde Festmetern Holz zu 4 Milliarden Festmetern Holz in 2010 (Quelle: Bloomberg).

    Auf der anderen Seite gehen die Holzflächen weltweit zurück. Alleine in der Zeit zwischen 1990 und 2005 um 125 Millionen Hektar Wald oder der 3,5-fachen Fläche Deutschlands. Dass die Holzpreise also noch stärker steigen werden als in der Vergangenheit, ist sehr wahrscheinlich.

    Natürlich brauchen Holzinvestments Zeit, denn ein Baum braucht auch Zeit, um zu wachsen. Aus diesem Grund erfolgte bei den meisten Anbietern von Waldfonds noch keine Ausschüttung. Eine tatsächliche Erfolgskontrolle ist also bisher nur eingeschränkt möglich.

    ForestFinance erzielt erste Einnahmen

    Läuft über Plan: Holzinvestments bei ForestFinance profitieren vom guten Verkaufspreis

    Umso wichtiger ist deshalb die Meldung von ForestFinance über eine erfolgte Ausschüttung nach der 1. Durchforstung: Die Ende der 90er Jahre den Investoren in Aussicht gestellten Ausschüttungen wurden übertroffen.

    ForestFinance ist nach eigenen Angaben damit der erste Anbieter von Holzfonds, der Erträge aus den eigenen Aufforstungen ausschüttet.

    Ein indischer Holzhändler kaufte das Holz direkt vor Ort in Panama ab. ForestFinance Geschäftsführer Harry Assenmacher erklärt zufrieden: „Es ist wirtschaftlich sehr erfreulich, dass wir selbst für diese jungen Durchforstungshölzer einen Durchschnittspreis von 200 US-Dollar pro Festmeter erzielt haben.“ An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an ForestFinance und an die zufriedenen Anleger.

    Nehmen Sie Teil an diesem Projekt – eine natürliche Geldanlage mit angenehmen Rückflüssen. Die aktuellen Angebote von ForestFinance finden Sie gut sortiert unter http://www.gruenesgeld24.de/projekt/alle-holzprojekte.htm.

    Der Katalysator für die Nachhaltigkeitsbranche: Drehscheibe Nachhaltigkeit

    Dienstag, 14. Dezember 2010

    Es wird vieles getan im Bereich Nachhaltigkeit. Von Lebensmittel über Möbel, Verbänden, Vereinigungen, Parteien oder Dienstleistungen.

    Um an der Stelle Klarheit zu schaffen, ist die Drehscheibe Nachhaltigkeit unter www.drehscheibe-nachhaltigkeit.de eine zunehmend wichtigere Stelle. Die Drehscheibe Nachhaltigkeit wurde von einem der führenden Köpfe der Branche, Dr. Detlef Schreiber, ins Leben gerufen. Dr. Schreiber hat über ein Thema aus dem Bereich Nachhaltige Entwicklung promoviert und ist Moderator der Xing Gruppe Nachhaltige Entwicklung.

    Schauen Sie einfach einmal rein – die Drehscheibe Nachhaltigkeit überzeugt durch inhaltliche Qualität.

    Drehscheibe Nachhaltigkeit

    Drehscheibe Nachhaltigkeit: damit nachhaltige Anbieter leichter gefunden werden.