Archiv für August 2011

Die neue Lokomotive in der Solarbranche heißt China

Mittwoch, 31. August 2011
Produktion von Photovoltaikanlagen

Jedes zweite Solarmodul wird in China hergestellt.

Nicht nur für Anleger von Photovoltaikfonds sollte interessant sein, dass China aktuell die neue Lokomotive der Solarbranche ist. Bereits jedes zweite Solarmodul wird im fernen Osten produziert. Die meisten davon werden jedoch dann ins Ausland exportiert. Damit soll nun Schluss sein: Die chinesische Regierung verkündete, ein landesweites Tarifsystem für Photovoltaik-Projekte einzuführen. Es soll für Anlagen aller Größen gelten und vergütet in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Genehmigung.

 

Falls eine Solaranlage bis Juni 2011 von der nationalen Entwicklungs- und Reformkommission genehmigt wurde und noch im selbigen Jahr fertiggestellt werden kann, dann erhält der Betreiber eine Vergütung von umgerechnet 12,6 Cent je Kilowattstunde. 11 Cent je Kilowattstunde erhalten Betreiber, deren Anlage erst nach Juni genehmigt worden ist, dabei spielt es keine Rolle ob die Anlage in diesem oder erst im nächsten Jahr ans Netz geht. Falls die Modulpreise weiterhin fallen, sind Tarifkürzungen von der Regierung geplant. Dies gefährdet jedoch keine attraktiven Renditen von Solarfonds (welche z.B. in nachhaltigen Banken angeboten werden), da das Preisgefüge in China sehr niedrig ist. Gezahlt wird aus dem staatlichen Erneuerbare Energien Fonds.

 


 

Unser Tipp für eine garantiert atomkraftfreie GeldanlageSunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 –  2016: 7,00%
2017 –  2018: 8,00%2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren- Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

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China hat sich als Ziel gesetzt bis 2020 über 20 Gigawatt an Solarstromkapazität installiert zu haben. Bis 2015 sollen 10 Gigawatt installiert worden sein. Diesen Wert hatte als Vergleich Deutschland im Jahre 2009 erreicht.

 

In Deutschland liegt die Vergütung für erzeugten Solarstrom bei 21,1 bis 28,7 Cent je Kilowattstunde, abhängig von Größe und Anlagetyp. Aufgrund dessen, dass chinesische Modulhersteller auch für ihr eigenes Land nicht auf Gewinne verzichten möchten, entsteht für Deutschland ein großer Puffer für die Kompensation kommender Vergütungskürzungen, vorallem da die Produktionskosten weiterhin sinken.

Nicht aus dem Auge verlieren: Atomkraft Unglück Fukushima

Dienstag, 30. August 2011
Atomkraftwerk Fukushima

Am 11. März 2011 hatte die Atomkatastrophe ihren Ursprung aufgrund eines enormen Erdbebens.

Über fünf Monate ist es nun her, seit, ausgelöst durch ein extrem starkes Erdbeben, in Fukushima die Atomkatastrophe geschah. Atomkraft geriet einmal mehr in Kritik und grüne Investments erlebten einen Boom. Die Nachfrage an Solarfonds und Wind Fonds stieg bei nachhaltigen Banken um ein vielfaches. Die Folgen des Atomunglücks sind nun bereits genauer erkennbar, für Japan jedoch weiterhin ein großes Problem.

 

Gestern wurde in Japan Yoshihiko Noda als neuer Regierungschef mit großer Mehrheit vom japanischen Parlament gewählt. Naoto Kan, der während des Unglücks regierte, verlor seinen Job aufgrund seines Missmanagements während der Krise. Bereits vor der Atomkatastrophe war Kan vielerseits unbeliebt gewesen. Die japanische Regierungspartei DPJ gab nun zum Zeitpunk des Führungswechsels einen Bericht über die aktuelle Lage in Fukushima:

 

– Bis jetzt haben laut offiziellen Berichten sechs Arbeiter eine mehr als die erlaubte Jahresdosis an radioaktiver Strahlung abbekommen. Doch das ist nicht das einzigste Problem: Tepco hat laut eigener Aussage 143 Vertragsarbeiter verloren. Vertragsarbeiter wurden von teilweise halbseidenen Unternehmen beschaffen, ohne genauer zu prüfen, ob die Arbeitskräfte überhaupt genügend qualifiziert für ihre Aufgaben sind.

 

– Man geht davon aus, dass bis zum Mai hin insgesamt 160.000 Billionen Becquerel Jod 131 in die Umwelt gelangt sind. Dabei handelt es sich um einen radioaktiven Stoff, der relativ schnell, nach ca. 8 Tagen bereits, zerfällt. Problematischer ist viel mehr der Austritt des Casium 137. Schätzungsweise 15.000 Billionen Becquerel sind davon ausgetreten. Dieser Stoff ist auch nach vielen Jahren noch nachweisbar. Zum Vergleich: In Tschernobyl sind bei dem Atomunglück etwa 80.000 Becquerel Casium 137 ausgetreten.

 

– Der Verkauf von Lebensmitteln ist laut der japanischen Regierung lediglich von als radioaktiv verstrahlt angesehen Orten verboten. Die Bevölkerung ist jedoch skeptisch, vorallem nachdem verstrahltes Rindfleisch aus Regionen außerhalb Fukushimas entdeckt worden war. Auch bei der EU ist höchste Vorsicht geboten. Bei Lebensmitteln aus Japan gelten verschärfte Einfuhrbestimmungen.

 

– Wirtschaftlich gesehen gibt es nach Meinung von Experten nur geringe Auswirkungen auf Japan. Wachstumsprognosen wurden nicht nach unten revidiert; die Wirtschaft erholt sich außerordentlich schnell. Allerdings erwarten den Staat extrem hohe Ausgaben: Allein die Entschädigung für die Evakuierten könnte sich auf umgerechnet 99 Mrd. Euro belaufen.

 


 

Unser Tipp für eine garantiert atomkraftfreie GeldanlageSunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 – 2016: 7,00%2017 – 2018: 8,00%

2019: 119,30%

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3 wichtige Fragen über Solaranlagen an das Steinbeis-Institut

Montag, 29. August 2011

Steinbeis ist einer der glänzensten Namen in der deutschen Unternehmenslandschaft. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie arbeiten 1.410 Angestellte, und 3.301 freie Mitarbeiter und insgesamt 689 Professoren im High-Tech Bereich.

 

Die Grünes Geld GmbH als führendes Portal für Erneuerbare Energien Fonds, Solarfonds und Umweltfonds in Deutschland beleuchtet seit vielen Jahren auch den Bereich Solaranlagen.

 

Porträt Herr Peterhänsel von Steinbeis

Stellte sich unseren Fragen: Tom Peterhänsel, Projektleiter von Steinbeis

Wir sind deshalb sehr glücklich Herrn Peterhänsel als Experten von Steinbeis für unsere 3 Fragen, heute in Bezug auf Solaranlagen, gewonnen zu haben.

 

Grünes Geld: Was sind die typischen Fehler, die Sie immer wieder in der Praxis bei der Planung und Durchführung von Solarprojekten stoßen?

 

  1. Oft fehlt die verursachergerechte Risikoverteilung: Im Risikofall leiden Investoren.
  2. Technisch: Anlagenverschaltung, Schlechtanpassung Leistungsverhältnis Wechselrichter/Panels, Befestigungssysteme nicht optimal auf Anwendungsfall gewählt, unnötig lange Kabelwege. Langfristig wirkende Installationsfehler.
  3. Immer wieder unvollständiger Investitionshorizont
  4. Nicht beachtete Umwelteinflüsse (zB durch Industrie oder Landwirtschaft)
  5. Scheindächer, Blitzschutz vs. Versicherung, Güte des betriebsnotwendigen Standorts…
  6. Unzureichende Fernüberwachung

 

Grünes Geld: Auf welche 3 Punkte würden Sie als Investor bei einem Solarpark immer achten?

 

  1. Unfinanzierte Rendite des Projekts zum Vergleich mit Sekundärmarkt-Wertpapieren.
  2. Zweifelsfreie Bonität für Produkt- und Herstellerhaftung des technischen Inventars
  3. Vertragliches Universum für Beschaffung, Betrieb und Verbleib schlägt den Marktvergleich

 

Grünes Geld: Welche wichtigen Entwicklungen bei den Solaranlagen können Sie sich in den nächsten 3-5 Jahren vorstellen?

 

  1. Überproportionale Preiserosion kann bisher unwirtschaftliche Standorte interessant machen
  2. Bedienung von Leistungsspitzen über Eigenverbrauch, Ausbau von Speichertechnologien für zeitlich entkoppelten Energieverbrauch (Fernziel: Smart-Grid-Lösungen)
  3. EEG 2012 wird umsichtiges Absatzmanagement (Stromverkauf: an wen?) begünstigen
  4. Verfügbare Netzkapazitäten können Engpass werden

Grünes Geld: Welchen Aufgaben geht das Steinbeis-Beratungszentrum Corporate Finance nach und wer sind Ihre Kunden?

 

  1. Steinbeis bewertet vorgelegte Projekte unter bankenrechtlichen Gesichtspunkten den Banken die Kreditfinanzierungen unabhängig von der Bonität der handelnden Personen zu ermöglichen.
  2. Auftraggeber für Projektbewertungen sind vornehmlich Banken, an der tatsächlichen Rendite interessierte Investoren oder Fondsentwickler, welche Rahmenfinanzierungsabkommen für die Absatzfinanzierung von PV-Anlagen anstreben.

 

Vielen Dank für das Gespräch.

 

Kontakt:

Tom Peterhänsel

Steinbeis-Beratungszentrum Corporate Finance

Email:           tom.peterhaensel@stw.de

Internet:     www.stw.de\beratung

 

 

Vorstellung: Was macht Steinbeis im Bereich der Regenerativen Energien?

Montag, 29. August 2011

Steinbeis ist als ein führendes Institut für die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bekannt. Aber wie sind die Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien? Dazu ein Gastbeitrag von Hr. Peterhänsel, Steinbeis-Beratungszentrum Corporate Finance.

 

 

Wir, im Steinbeis Beratungszentrum Corporate Finance, verstehen uns als Bindeglied bei der Realisierung von Investitionsvorhaben in regenerative Investments in Deutschland.

 

Warum sind wir Bindeglied?

 

Wir leben heute in einer sehr spezialisierten Welt. Dies eröffnet uns vielfältige Anlagemöglichkeiten und Chancen im Bereich der regenerativen Energien. Wie immer hat die Medaille zwei Seiten. Die zweite Seite betrifft die Komplexität und die Vielfältigkeit der Anlagemöglichkeiten. Das erschwert den Durchblick und behindert bei der Entscheidungsfindung.

 

Eine Lösung ist das detailliert einarbeiten in die Thematik. Dafür haben wir meist keine Zeit und/oder Ressourcen. Was bleibt? Man schaltet einen neutralen Spezialisten ein.

 

Hier greift unser Ansatz. Wir haben uns auf die neutrale Prüfung von Investitionsvorhaben in regenerative Energien in Deutschland spezialisiert. Wir sehen unsere Aufgabe darin, per Gutachten unter bankenrechtlichen Gesichtspunkten den Banken die Kreditfinanzierung unabhängig von der Bonität der handelnden Personen zu ermöglichen. Das schafft Freiraum für Investitionen in regenerative Energien und ermöglicht den Zugang zu deutschem Fremdkapital.

 

Ich möchte etwas aus dem Nähkästchen plaudern. Unsere Gutachten werden meist von den finanzierenden Banken nachgefragt. Sie werden sich sicherlich fragen, warum? Die Antwort ist so einfach, wie auch logisch. Weil die meisten Banken keine Spezialisten oder Branchenteams im Haus haben und es ihnen im Grunde genauso geht, wie ihnen. Oder anders, im Sinne der Banken, ausgedrückt, wer hat schon gern einen Blankokredit im Haus und lebt von der Hoffnung, es wird schon nichts passieren.

 

Unsere Empfehlung lautet:

 

Machen Sie es wie die Profis und holen Sie sich vor Investition den Rat von Spezialisten.

 

 

Kontakt:

 

Tom Peterhänsel

 

Steinbeis-Beratungszentrum Corporate Finance

 

Mobil:                  +49 151 12248510

Email:                   tom.peterhaensel@stw.de

Internet:             www.stw.de\beratung

Solaranlage in Italien geht wie geplant ans Netz

Montag, 29. August 2011

Der CHORUS CleanTech Portfolio Fonds ist ein nachhaltiger Fonds, in dem sich Anleger an Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftwerken gleichzeitig beteiligen können. Die Besonderheit an diesem nachhaltigen Investment ist die breite Streuung der Gelder auf ausgewählte Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien innerhalb Deutschlands und Europa.

 

Freiflächenanlagen in Italien - Profitieren Sie nicht nur von der Rendite

Zuletzt wurde durch den Emittenten bekannt gegeben, dass am 27. Juni eine in Deutschland errichtete Windenergieanlage und am 10. August eine Solaranlage in Italien erfolgreich ans Netz gegangen sind.

 

Anleger profitieren nicht nur von den Erträgen der Anlagen, sondern auch von der langjährigen Erfahrung des Initiators mit Erneuerbaren Energien. Im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energie Fonds besteht in diesem Fall beispielsweise kein  Projektierungs- und Baukostenrisiko, da der Fonds Festpreisvereinbarung mit erfahrenen Partnern aushandelt.

 

Die Grünes Geld GmbH greift gerne auf diese Expertise zurück und bietet im Bereich der erneuerbaren Energien bzw.  Solarprojekte ebenfalls CHORUS Produkte an. Unser Tipp: Investieren Sie mit dem CHORUS CleanTech Solar 5 Italien in ausgewählte Solaranlagen.

 

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment im Bereich erneuerbare Energien: CleanTech Solar 5 Italien

 


Projekt CleanTech Solar 5 Italien
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 EUR
Wertentwicklung bis 2015 jährlich: 7,25%bis 2016 jährlich: 8,00% 

bis 2018 jährlich: 9,00%

Besonderheit – investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien- Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, gelten als besonders sicher- Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

Link zum CHORUS CleanTech Solar 5

 


 

Deutschlands Wasserwege: Die Qualität der Flüsse lässt auch 2011 zu wünschen übrig

Donnerstag, 25. August 2011

Deutschlands Flüssen geht es nicht gut – Durch eine wissenschaftliche Studie der Universität Koblenz-Landau, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg wurde deutlich, dass noch immer große Mengen an Schadstoffen in deutschen Flüssen nachgewiesen werden können.

Deutsche Flüsse - Wasserqualität ist weiterhin bedenklich

Deutsche Flüsse - Wasserqualität ist weiterhin bedenklich

 

Als Basis der Untersuchung dienten die Flüsse Elbe, Aller, Ems und Weser. Über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg wurden die Flüsse auf zahlreiche Stoffe hin überprüft. Die Gewässer wurden dauerhaft auf insgesamt 331 Schadstoffe hin untersucht. Dabei wurden Vorkommen und Schädlichkeit der Stoffe beurteilt. Abschließend fand eine Evaluation der Gewässer statt, die Aufschluss über die Belastung beziehungsweise der Wasserqualität geben soll.

 

Die Studie ergab, dass insgesamt 257 Stoffe nachgewiesen werden konnten, teilweise in sehr hohen Konzentrationen. Die Wissenschaftler konnten außerdem nachweisen, dass ein Großteil der gefundenen Substanzen teilweise erhebliche Auswirkungen auf Flora und Fauna hat. Beispielsweise sind Kleintiere wie Flusskrebse besonders betroffen.

 

Abschließend kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die Ziele der EU weiten Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die 2015 in großen deutschen Flüssen zum Tragen kommen soll, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht erreicht werden können. Sofern die Schadstoffbelastung nicht abnimmt, ist ein erreichen der Ziele unrealistisch. Ein Ziel der WRRL ist beispielsweise die „schrittweise Reduzierung prioritärer Stoffe und Beenden des Einleitens/Freisetzens prioritär gefährlicher Stoffe“.

 

Weiterhin übt die Studie Kritik an der WRRL, da diese nur 33 von den insgesamt 331 geprüften Stoffen berücksichtigt. Durch die Studie konnte außerdem nachgewiesen werden, dass ein Großteil der 33 Stoffe der WRRL kaum Auswirkungen auf die Wasserqualität hat. Ein Ausweis der Wasserqualität eines Flusses nach WRRL Standard ist somit als kritisch zu bewerten.

 

Wasser: Die natürlichen Süßwasservorkommen in Europa sind ein wichtiger Teil der ökologischen Infrastruktur und in der Regel hochempfindliche Ökosysteme. Weltweit wird es mehr und mehr zur Herausforderung die Wasserversorgung der Menschen zu gewährleisten. Umso wichtiger sind eine nachhaltige Förderung der globalen Wasserversorgung,  sowie die Gewährleistung von sauberem Trinkwasser. Mit einer Investition in einen Wasserfonds oder mit den Musterportfolios „Wasser Monatssparen“ und „Wasser Einmalsparen“ haben Anleger beispielsweise die Möglichkeit sich am Ausbau der Wasserversorgung in Entwicklungsländern zu beteiligen.

 

 

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment im Bereich Wasser: Wasser Monatssparen 100+ Ethik

 


Projekt Wasser Monatssparen 100+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 100 Euro
Wertentwicklung 2009: 31,37%
2010: 23,91%
Besonderheit – Sehr gute Chancen bei guter Stabilität- Ethik- Kriterien werden berücksichtigt- Täglich kündbar. Um Schwankungen auszugleichen sollte die Anlagedauer möglichst 8 Jahre oder mehr betragen- Sie helfen das globale Wasserproblem zu bekämpfen

 Link zum Musterdepot Sicherheit 5000+ Ethik


 


 

Investieren in Einzelsolaranlagen

Mittwoch, 24. August 2011

Die Lage auf den internationalen Finanzmärkten sieht derzeit nicht besonders rosig aus. Die Kurse an den Börsen schwanken und es scheint so, als würde der Markt von einer Krise in die nächste fallen und keinerlei Turbulenzen auslassen. Für Anleger ist dies keine leichte Situation, weil es darum geht, die Entscheidung zu treffen, in welche Anlagen man jetzt am besten investieren soll. Was ist sicher? Ein allzu großes Risiko möchte bei der derzeitigen Lage kaum jemand eingehen. Auf Aktien ist wenig Verlass, dann gibt es natürlich noch die als sicher geltenden Anlagen wie Immobilien und Edelmetalle. Auch Jürg Zeltner, CEO des UBS Wealth Management sieht ein, dass Investoren auf den heutigen Märkten keinen leichten Stand haben: „Nie war die Komplexität der internationalen Finanzmärkte höher als heute, und sie nimmt ständig zu. Diese Entwicklung bietet Anlegern und Investoren zahlreiche Chancen. Andererseits braucht man Erfahrung, Wissen und die Ressourcen, um schnell und zielsicher die richtigen Entscheidungen treffen zu können, wenn man das Anlagerisiko minimieren will“
Es gibt immer mehr Anleger, die sich für die Investition in eine so genannte „grüne Anlage“ entscheiden. Angefangen bei Solaranlagen bis hin zu Windkraftenergie, deren Branche derzeit einen regelrechten Boom erlebt, hat man auf diesem Gebiet weitreichende Möglichkeiten, um mit gutem Gewissen sein Geld in eine umweltbewusste Sache zu investieren und daraus dann möglicherweise auch zu profitieren. Ein Beispiel ist die Investition in Solar Einzelanlagen für Einzelinvestoren. Der Investor hat hier die Möglichkeit, sich für seine eigene Anlage zu entscheiden. Auch die Investitionsentscheidungen werden auf selbstständiger Basis getroffen. Diese Photovoltaikanlagen sind in den letzten Jahren zu einem stabilen Investment geworden. Wer sich als erfahrener Einzelinvestor sieht, dem wird dadurch eine interessante Geldanlage geboten. Auch eine hohe Steuerwirkung ist in vielen Fällen garantiert, wobei das mit den Abschreibungsmöglichkeiten zum Erwerbszeitpunkt zusammenhängt. In der Regel ist es so, dass das gezahlte Eigenkapital schon nach wenigen Jahren Laufzeit wieder herein gewirtschaftet wurde. Bei den steigenden Strompreisen kann dies zu einer äußerst günstigen Investition für den Anleger werden, denn je nach Bedarf kann der Investor nach einem bestimmten Zeitpunkt die Anlage wieder verkaufen oder selber Strom damit produzieren.

White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 – Bonus für Frühzeichner bis 9.9.11

Montag, 22. August 2011

Der Berliner Anbieter White Owl will Ende August mit einem soliden und auf Sicherheit ausgelegten Solarfonds auf den Markt kommen und für Furore sorgen. Der White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 investiert in 8 bereits errichtete Solarfonds in Italien. Der Vorteil: die Einspeisevergütungen stehen bereits fest.

 

In Italien sinken die Einspeisevergütungen nach dem aktuellen Gesetz von Monat zu Monat. Je früher ein Solarpark ans Netz geht, desto höher ist die Einspeisevergütung. Beim White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 sind die Solarkraftwerke bereits errichtet – der Umweltfonds kann also exakt kalkulieren.

 

Die Laufzeit geht über die Förderungsdauer von 20 Jahren, für Erneuerbare Energien Fonds im üblichen Rahmen. Der Vorteil – wenn die Kredite zurück gezahlt sind, kann der Fonds sehr hohe Ausschüttungen aus den Stromerlösen leisten. Beim White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 sind das in den Jahren 2028, 2029 und 2030 ca. 23, 26 und 36 % pro Jahr. Aber auch die anfänglichen Rückflüsse von 7,6% (ab 2012) sind attraktiv und für Solarfonds angemessen. Die steuerliche Situation ist freundlich – die Ausschüttungen unterliegen lediglich dem Progressionsvorbehalt und werden entsprechend niedrig besteuert.

 

Bonus: Anleger die bereits jetzt eine unverbindliche Reservierung zeichnen, können sich bei tatsächlichem Beitritt bis 9. September 2011 eine Sondervergütung in Höhe von 25 Basispunkten sichern. Sprechen Sie uns an. Weitere Details finden Sie bei der White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 Vorstellung auf gruenesgeld24.de.

Ökofonds: In welchen steckt der Nordsee-Verschmutzer Shell?

Freitag, 19. August 2011

Wer in Ökofonds investiert will vor allem eines: sein Geld soll nicht die Umwelt oder die Menschen schädigen. Dass mit einer solchen Strategie auch noch das finanzielle Ergebnis passt, ist ein schöner Zusatzeffekt.

 

Um so schlimmer, dass es auch ein Jahr nach dem BP-Öldesaster im Golf von Mexiko einige Fondsmanager diesen Grundsatz immer noch nicht verinnerlicht haben. Das hat eine Untersuchung der Grünes Geld GmbH ergeben, die Ölmultis – in vielen Fällen den aktuell durch die größte Nordsee-Ölkatastrophe seit 10 Jahren belasteten Shell-Konzern – in Ökofonds nachgewiesen hat. Stand waren die Fondsdaten zum 30.6.2011.

 

In immerhin 16 Ökofonds befinden sich die Ölkonzerne wieder. Jeder Ölkonzern betreibt Raubau an der Natur und die Erfahrung der letzten Jahrzehnte zeigt, dass die Technologie nicht beherrschbar ist. Immer wieder kommt es zu katastrophalen Vorfällen, immer wieder werden große Gebiete mit Öl kontaminiert. Immer wieder sterben unzählige Lebewesen.

 

Die führenden und ernsthaften Ökofonds-Anbieter haben deshalb die Ölbranche generell ausgeschlossen. Zurecht, wie man an den immer wieder kehrenden Katastrophen sieht.

 

Ölverschmierter Vogel

Für einige Ökofonds kein Problem: Ölkonzerne und das durch sie verursachte Leid

Um so erstaunlicher: Es gibt Ökofonds, die Ölkonzerne als stärkste Position in Ihrem Portfolio haben. Man stelle sich das bitte vor: man tritt mit dem Anspruch des nachhaltigen Investments auf und investiert dann das meiste Geld in einen Umweltverschmutzer größter Dimension. Dieses Green-Washing in solcher Form findet man tatsächlich beim „EuropaDexia Sustainable Europe C“ und beim „KBC Eco Fund Sustainable Euroland“. In beiden Fällen handelt es sich bei der größten Position um, sie ahnen es, Shell.

 

Auch wieder auffällig: der Liga-Pax-Cattolico-Union der katholischen Pax-Bank (Bank „für Kirche und Caritas) fällt erneut durch schwache Ausschlusskriterien auf. Die Kirchenleute haben einen der weltgrößten Ölmultis Chevron als 4. größte Position gelistet. Wikipedia über Chevron: Umweltschutzorganisationen werfen Chevron vor, durch die Erdölförderung in Ecuador Regenwaldgebiete verseucht und zerstört zu haben. Zudem weigert sich die Firma bis heute für die Folgen aufzukommen. Chevron erhielt dafür 2006 den Public Eye Award für besonders verantwortungsloses Verhalten gegenüber Mensch und Umwelt. Chevron wurde im Februar 2011 von einem Gericht in Ecuador zu einer Strafe von 8,6 Milliarden US-Dollar, der Höchsten jemals gegen einen Ölkonzern wegen Umweltschäden verhängten Strafe, verurteilt. Chevron will gegen das Urteil vorgehen.“

 

 

 

Hier die Liste der Umweltfonds und Ökofonds mit Ölkonzernen im Portfolio:

 

Ökofonds mit Ölkonzernen ISIN Holdings
Dexia Equities L Sustainable World C LU0113400591 1,40%ROYAL DUTCH SHELL REG. SHARES CLASS B EO -,07
     1,80%EXXON MOBIL CORP. REGISTERED SHARES O.N.
     
DEXIA SUSTAINABLE WORLD C (CAP) BE0946893766 1,70%EXXON MOBIL CORP. REGISTERED SHARES O.N
     
DWS INVEST RESPONSIBILITY LD LU0145639620  3,10%ROYAL DUTCH SHELL
     
Invesco Umwelt und Nachhaltigkeits-fonds DE0008470477 4,70%TOTAL
     
KBC Eco Fund World Div1 BE0177657500 1,43%IMPERIAL OIL LTD
     
Sarasin Sustainable Eq. Global LU0097427784 2,09%STATOIL ASA
     
UBS(Lux) EF Eco Performance P LU0076532638  1,85%TULLOW OIL
     
Liga-Pax-Cattolico-Union LU0152554803 2,10%Chevron
     
EuropaDexia Sustainable Europe C BE0173540072 4,58%ROYAL DUTCH SHELL
     
Pictet European Sustainable Equities P Cap1) LU0144509717 2,20%Total
    1,50%Royal Dutch Shell
     
SEB Ethical Europe A LU0030166333 3,43%Royal Dutch Shell
     
KBC Eco Fund Sustainable Euroland BE0175717504  5,25%ROYAL DUTCH SHELL
     
Dexia Sustainable North America C BE0173901779 3,18%EXXON MOBIL
     
Dexia Sustainable Europ. Bal. High C BE0169199313 2,31%ROYAL DUTCH SHELL
     
Dexia Sustainable Europ. Balanced Low C Cap. BE0159412411 1,50%ROYAL DUTCH SHELL
     
Dexia Sustainable European Bal. Medi-um C Cap BE0159411405 1,57%ROYAL DUTCH SHELL

 

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Unser Tipp für ein Ölkonzern-freies Investment: Monatssparen Standard 50+ Ethik

 


Musterdepot Monatssparen Standard 50+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme ab 50 Euro monatlicher Sparrate
Wertentwicklung 2009: 11,6%
2010: 0,4%
2011: – 2,2%
Besonderheit – Langfristig stabile Wertzuwächse

– Täglich kündbar

– Sie investieren nachhaltig

– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

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Solar Millennium: Skandalunternehmen weiter in Turbulenzen

Donnerstag, 18. August 2011

Es ist richtig traurig – da gibt es ein Unternehmen, das für eine der zukunftsweisensten Technologien überhaupt steht: die Solarthermie. Denn bei den Solarthermie-Kraftwerken dieses Unternehmens ist ein “Stromspeicher” mit eingebaut, d.h. das typische Problem der Erneuerbaren Energien ist entschärft. Das Problem, dass Strom nur dann produziert wird, wenn Sonne oder Wind da sind, ist zumindest teilweise gelöst.

 

Und dieses Unternehmen hat tatsächlich bereits solche Kraftwerke in Betrieb, und Anleger können sich auch über Umweltfonds daran beteiligen.

 

Utz Claassen mit Finger am Auge

9 Millionen Antrittsgeld, 74 Tage im Amt: Solar Millennium fühlt sich von Claassen unfair behandelt

Kenner wissen es bereits: es handelt sich um Solar Millenium. Aber das Unternehmen kommt nicht aus den Schlagzeilen. Höhepunkt ist das kurzzeitige Intermezzo vom vorherigen EnBW-Chef Utz Claassen zu Beginn 2010. Nach nur 74 Tagen schmeißt Claassen das Handtuch. Um Claassen zu dem Unternehmen zu locken, zahlte man eine Antrittsprämie von rund 9 Millionen Euro (!). In Kürze beginnt dazu ein mit Spannung erwarteter Prozess.

 

Dazu kommen Ermittlungen um dubiose Aktiengeschäfte und als i-Tüpfelchen der Abgang des Finanzvorstandes Oliver Blamberger am 16. August 2011. Nach Informationen der Financial Times Deutschland haben seit Claassens Abgang vor gut einem Jahr bereits mehrere Dutzend Mitarbeiter, darunter 14 hohe Führungskräfte, dem Unternehmen den Rücken gekehrt.

 

Für Anleger wichtig: aktuell versucht Solar Millennium über einen Erneuerbare Energien Fonds Gelder für das Kraftwerk Ibersoll einzutreiben. Wir haben das Angebot bereits vor geraumer Zeit geprüft und kamen schon damals zum Ergebnis: Finger weg vom Solar Millennium AG – Ibersol Fonds. So ist die Laufzeit bis 2038 extrem lange, bereits 2013 sollen aber 41% des eingezahlten Kapitals wieder zurück fließen – wer möchte so sein Geld anlegen? Aber über allem schwebt die Frage: soll man einem Unternehmen in einer Schieflage wie Solar Millennium auch noch Geld für einen Zeitraum von fast 30 Jahren anvertrauen?

 


 

Unser Tipp für einen empfehlenswerten Umweltfonds: SunAsset 3

 


Anlage SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012: 7,0% bis 2017 ansteigend auf 8,0%2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung- Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren- Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Link zum Wattner SunAsset3