Archiv für Mai 2012

Was macht die Chinesen zufrieden?

Freitag, 25. Mai 2012

Die University of Southern California hat in einer Studie von Richard Easterlin festgestellt, dass die Chinesen trotz des seit zwei Jahrzehnten fortdauernden Wirtschaftswachstums weniger zufrieden sind als vor dem rasanten Aufstieg in die Wirtschaftselitestaaten.

 

China damals und heute

Ob die Chinesen zur Zeit der Errichtung der chinesischen Mauer glücklicher waren, wissen wir nicht

Im Jahr 1990 hatten sich noch mehr als zwei Drittel der Chinesen als sehr zufrieden bezeichnet. Seit dieser Zeit ist die Zahl der sehr zufriedenen Chinesen massiv zurückgegangen. Nur noch knapp 42% der ärmeren Chinesen bezeichnet sich heute als sehr zufrieden. Die Zufriedenheit bei den reichen Chinesen stieg zwar seit dieser Zeit um 3% an, so dass inzwischen 71% der reichen Chinesen sich als sehr zufrieden bezeichnet, doch in Summe hat die Nation deutlich an Lebensglück und Zufriedenheit verloren.

 

Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer und das soziale Netz reißt immer mehr auf, da der Trend zur Urbanisierung die Familienstrukturen verändert. Jährlich zieht es etwa 4 Mio. Landbewohner in die Städte. Zurück bleiben Teile der Familie ohne soziales Netz. Dies führt zu sinkender Lebenszufriedenheit.

 

Vor Beginn der Studie wurde eigentlich erwartet, dass es einen spürbaren Anstieg der Lebenszufriedenheit in dem Maße hätte geben sollen,  wie die imense Steigerung des Pro-Kopf-Konsums. So liegt dieser heute 6,7 fach über dem Wert von 1990. So gerechnet, müsste die Lebenszufriedenheit sich ebenfalls um das 6,7 fach verbessert haben. Doch dies ist nicht der Fall.

 

Macht Geld oder Wohlstandswachstum also doch wie der Volksmund oft behauptet nicht glücklich? Das ist denke ich jedoch widerlegt, wenn man sich vor Augen hält, dass nur 42% der Armen jedoch 71% der Reichen in China mit dem Leben sehr zufrieden sind.

 

Wenn Reichtum es also doch einen Einfluss auf das subjektive Glücksgefühl hat, dann macht es Sinn über Geld nachzudenken. Wenn es nicht beim Nachdenken bleiben soll, sondern aktiv die Weichen Richtung Vermögenszuwachs gestellt werden sollen, dann kommen wir zum Investment. Und da auch die intakte Natur und Umwelt zur Zufriedenheit beiträgt, sollten die Investment oder einfacher ausgedrückt die Geldanlagen ethisch-ökologisch korrekt ausgelegt sein.Somit wird ein Vermögenszuwachs erreicht ohne auf Kosten der Natur oder des sozialen Gefüges zu gehen.

 

Mehr Informationen zu einem Öko-Investment, das somit rundum glücklicher macht gibt es hier oder direkt auf www.gruenesgeld24.de.

Klimawandel – was muss man dazu wissen?

Freitag, 25. Mai 2012
Eisberg

Schmelzende Eisberge. Ein Phänomen, das aufgrund des Klimawandels immer mehr verstärkt wird.

Wie soll das noch enden? Jahr für Jahr werden immer mehr Treibhausgase, insbesondere Kohlendioxid (CO2), in unserer Umwelt freigesetzt. Seit mehreren Jahrtausenden war nicht mehr so viel CO2 in der Atmosphäre wie zur heutigen Zeit. Im Jahr 2010 wurde gar ein historischer Rekordstand in Bezug auf Emissionen gemessen. Vom vorindustriellen Zeitraum bis jetzt hat sich die globale Mitteltemperatur der Erde um ca. 0,8 Grad Celcius erhöht. Bisherigen Prognosen nach wird bis 2100 die Temperatur um etwa vier weitere Grad Celcius erwärmt sein. Die Internationale Energieagentur IEA geht sogar von einer Erwärmung von sechs Grad Celcius aus.

 

Natürliche Effekte wie etwa Sonnenaktivitäten oder geologische Phänome sind für die starke Freisetzung der Treibhausgase kaum verantwortlich. Viel mehr sind wir Menschen selbst daran schuld. Durch Energiewirtschaft, industrielle Land- und Viehwirtschaft, Zerstörung der Regenwälder und des immer weiter wachsenden Verkehrs stoßen wir Unmengen an Treibhausgase aus.

 

Der UN-Klimarat IPCCC  hat offenkundig klargestellt, dass der Klimawandel nicht nur Fiktion sondern Realität ist und zudem in einer höheren Geschwindigkeit als bisher angenommen voranschreitet. Bis auf wenige Ausnahmen sind sich Fachleute sicher: Der Klimawandel wird erhebliche Folgen mit sich ziehen. Erhöhung der Meeresspiegel um bis zu einem Meter, schmelzende Gletscher, Gefährdung der Wasserversorgung, Verschiebung der Vegetationszonen, Bedrohung von Tieren und Pflanzen sowie Nahrungsprobleme der Bevölkerung sind nur einige der Folgen, die aufgrund des verändertem Klimas auftreten können.

Zusätzlich wird von vielen Wissenschaftlern ab einem gewissen Punkt ein Rückkopplungseffekt befürchtet. Das bedeutet, dass sich der Klimawandel von selbst verstärkt. Beispiel: An Polen schmilzt Eis. Das dadurch entstehende Wasser absorbiert mehr Sonnenenergie, erwärmt sich dadurch und sorgt dafür, dass im Umkreis weiteres Eis aufgrund der Erwärmung schmilzt.

 

Die Probleme des Klimawandels wurden relativ früh erkannt, jedoch blieben erhebliche Reaktionen darauf aus. Vor 20 Jahren schloss sich die Mehrheit der UN-Staaten zu der Klimarahmenkonvention UNFCCC zusammen. Ziel war es eine „gefährliche menschengemachte Veränderung des Weltklimas“ zu verhindern. 1997 entstand das Kioto-Protokoll, in dem sich Industrieländer darauf einigten, bis 2012 ihre Emissionen durch den beispielsweisen Einsatz von Erneuerbaren Energien um insgesamt 5,2 Prozent zu reduzieren. Dieses Ziel wurde erreicht, dennoch stiegen die weltweiten Emissionen stark an. Schuld daran waren und sind zur heutigen Zeit immer noch die Schwellenländer. Dazu zählen insbesondere China, Indien, Brasilien und Südafrika, welche von dem Kioto-Protokoll nicht betroffen sind.

 

Auch wenn mittlerweile immer mehr gegen den Klimawandel entgegengewirkt wird und man versucht die Klimaerwärmung bis 2100 auf 2 Grad zu reduzieren (da die Folgen einer 2 Grad-Erhöhung noch beherrschbar wären), sehen die Prognosen für die Zukunft nicht besser aus. Wissenschaftlern zufolge werden aktuell nur 60% der benötigten Anstrengungen geleistet, um die Erwärmung auf 2 Grad zu reduzieren. Eine Erreichung des Ziels ist aus momentaner Sicht daher nicht zu erwarten.

 


 

Unser Tipp zur Entgegenwirkung des Klimawandels:
Klima Einmalsparen 5000+ Ethik

 


Projekt Klima Einmalsparen 5000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 5.000 EUR
Ausschüttungen 2009: 32,81%
2010: 11,02%
2011: -21,72%
Besonderheit – Sehr gute Chancen
– Täglich kündbar
– Sie helfen das globale Klimaproblem zu bekämpfen
– Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

Mehr Informationen

 


 

5 Punkte warum es Sinn macht in Wasserkraft zu investieren

Montag, 21. Mai 2012

Wenn wir in Deutschland über Erneuerbare Energien sprechen, dann sind in erster Regel Photovoltaik, Windkraft und Biomasse gemeint. Dabei ist die älteste genutzte Erneuerbare Energie zur Stromerzeugung die Wasserkraft. Nur: deren Zubau ist in Deutschland geografisch schon ausgereitzt – es gibt kaum noch neue Standorte dafür. Prinzipiell ist Wasserkraft aber der ideale Energieträger für uns.

 

Wasser - schier unendliche Kraft

Die Energie des Wassers: alleine die Wasserkraft und die Gezeitenkraft erzeugen wesentlich mehr Energie als die Menschheit verbraucht.

 

 

Hier unsere 5 Punkte, weshalb es Sinn macht, in Wasserkraft zu investieren:

 

 

1. Grundlastfähige Energieerzeugung

 

 

Während Photovoltaik und Windkraft nur funktionieren, wenn Sonne oder Wind da sind, ist Wasserkraft 24 Stunden pro Tag gleichmäßig verfügbar. Denn die Flüsse fließen 24 Stunden, Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr. Ideal für die Stromnetze, denn dann muss kein Strom zwischen-gespeichert werden. Eines der Hauptprobleme der Erneuerbaren Energien ist vermieden.

 

 

2. Bewährte Technik

 

 

Letztlich muss nur Wasser über ein Turbine (Schaufelrad, etc.) fließen, eine Welle wird davon angetrieben, ein elektrischer Generator betrieben. Sämtliche Punkte dieser Technik sind seit mehr als 100 Jahren bekannt und erprobt. Die Betriebslaufzeit von Wasserkraftwerken beträgt meist mehr als 50 Jahre.

 

 

3. Praktisch keine Umweltschäden

 

 

Während Kohlekraftwerke Treibhausgase erzeugen und Atommeiler über Jahrhunderte hinweg verseuchtes Material hinterlassen, sind die Bauteile eines Wasserkraftwerkes weitgehend unbedenklich. Metalle, Schmierstoffe, ein wenig Elektronik – das ist beherrschbar. Und der Eingriff beim Bau eines Wasserkraftwerks ist ein Eingriff in die Natur, über Fischtreppen und andere Vorrichtungen kann der Impact gering gehalten werden.

 

 

4. Hoher Wirkungsgrad für hohe Ausbeute

 

 

Der Wirkungsgrad moderner Wasserkraftwerke liegt bei über 95%. Das ist sehr effizient und zusammen mit dem 24-stündigen Betrieb ergibt das sehr hohe, gleichmäßige Stromeinspeisungen. Im Vergleich zu den Investitionen ist der erzeugte Strom damit relativ preisgünstig und in vielen Fällen bereits ohne staatliche Förderung wettbewerbsfähig.

 

 

5. Der Energieträger Wasser ist unendlich

 

 

Egal wie die Preisentwicklung sein wird, egal wie sich die Umweltverträglichkeit entwickelt, einen Nachteil haben Kohle, Gas und Öl immer: sie sind nur in Begrenzten Mengen vorhanden. Irgendwann in den nächsten 30-50 Jahren werden sie entweder aufgebraucht oder so teuer sein, dass Alternativen gebraucht werden. Wasser wird immer fließen, Wasserkraft steht also immer bereit.

 

 

Wasserkraft als Energieträger ist also Vergangenheit und Zukunft zu gleich. Entsprechend interessant ist ein Angebot des Hamburger Emissionshauses Aquila, die bereits ihre 4. Wasserkraft-Beteiligung anbieten, den HydropowerINVEST IV. Er investiert in 5 bereits 2011 fertig gestellt Wasserkraftwerke in einem stabilen Wachstumsmarkt. Lesen Sie mehr über das aktuell interessanteste Wasserkraft-Projekt

Energiewende als Wettbewerb: Die Solarbundesliga

Freitag, 18. Mai 2012
Solarbundesliga

Über 2.000 Städte und Gemeinden sind bereits Bestandteil der Solarbundesliga, einem der beständigsten Umweltprojekte auf kommunaler Ebene

Sommer 2011: Der Führende der Bundesliga feierte seine Meisterschaft. Die Rede ist aber nicht von Borussia Dortmund und generell nicht von Fußball. Im Sommer 2011 wurde die kleine Gemeinde Kronprinzenkoog Meister der Solarbundesliga. Noch nie etwas davon gehört?

 

Die Solarbundesliga ist ein deutschlandweiter „Wettbewerb“ in dem sich Kommunen darum bemühen Deutschlands solarenergiereichste Gemeinde bzw. Stadt zu werden. Auf kommunaler Ebene ist sie eines der langlebigsten und beständigsten Umweltprojekte, welches vom Bundesumweltministerium, Fans und Sponsoren finanziert wird.

 

Gegründet wurde die Solarbundesliga bereits in 2001. Es hat damit begonnen, dass eine solarenergie-engagierte Kommune gerne wissen wollte, wie weit ihr Fortschritt im Bereich Solarenergie im Gegensatz zu anderen Kommunen denn sei. Daher wand sich die Gemeinde an die Fachzeischrift „Solarthemen“. Diese wiederum begann Informationen von anderen Kommunen zu sammeln und erstellte eine Übersichtstabelle über mehrere Gemeinden und deren Pro-Kopf-Leistungen bzw. Flächen in Bezug auf Solarenergie. Anfangs wurde das Ergebnis nur in der Zeitschrift veröffentlicht, der Weg ins Internet ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Durch das World Wide Web stoß das Ranking auf große Interesse. Immer mehr Kommunen wollten der Liste hinzugefügt werden und es entstand ein Wettbewerb darum, wer in der Liste an Stelle 1 steht – die Solarbundesliga war geboren.

 

Mittlerweile sind es mehr als 2.000 deutsche Städte und Gemeinden, die in der Solarbundesliga mitmischen. Jedes Jahr werden in unterschiedlichen Größenklassen die Kommunen geehrt, die pro Einwohner die meisten Quadratmeter solarthermischer Kollektoren und/oder die meisten Kilowatt Photovoltaik-Leistung installiert haben. Mehrere Jahre hinweg war das bayrische Rettenbach Spitzenreiter der Solarbundesliga mit pro Kopf mehr als 4 Kilowatt Strom allein aus Solarstromenergie. Dieses Jahr heißt der Meister Kronprinzenkoog. Dort ist die Leistung je Einwohner sogar doppelt so hoch wie in Rettenbach. Würde man diese Pro-Kopf-Leistung auf die Bundesrepublik umrechnen würde das ca. 1.000 Gigawatt entsprechen.

 

Besonders die Kommunen sind es also, die die Energiewende vorantreiben. Zu Beginn der Solarbundesliga war Photovoltaik-Energie ein noch nicht sehr ernst genommenes Thema. Energiekonzerne und Bundesregierung schenkten dem Solarausbau in Kommunen daher noch keine große Beachtung. Nun, da Erneuerbare Energien ein Fünftel der heutigen Energie ausmachen, fühlen sich Energiekonzerne, insbesondere Atomaktivisten, von Solarenergie bedroht. Inzwischen herrscht daher ein Lobbykamf zwischen der gewachsenen Solarindustrie und den konventionell orientierten Energiekonzernen.

 

Energie aus nachhaltigen Quellen muss allerdings weiterhin gefördert werden, schließlich ist sie die Energie der Zukunft. Zu dieser Energiewende können aber nicht nur Bund, Länder oder Kommunen etwas dazu beitragen. Die Initiative eines jeden Einzelnen ist gefragt. Und wenn man selbst keine Solarzellen auf seinem Dach installieren möchte besteht auch die Möglichkeit in Erneuerbare Energien Fonds zu investieren. Umweltbanken bieten ein breites Angebot an Solarfonds, Windsfonds und vielen Weiteren.

 

Mehr Informationen über die Solarbundesliga finden Sie unter: www.solarbundesliga.de

 

 


 

Jeder Einzelne kann einen Beitrag zur Solarförderung leisten:
CleanTech Solar 8

 


Projekt CleanTech Solar8
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 5.250 EUR
Ausschüttungen 2012-2015: 6,50%
2016-2017: 7,00%
2018: 7,50%
2019: 114,50%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch deutsche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren und bei uns ab 5.250 Euro
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Mehr Informationen

 


 

Schätzen und Gewinnen – unser Eierwettbewerb

Samstag, 12. Mai 2012

Wie berichtet hat sich unsere Familie um 4 Familienmitglieder erweitert: Henna, Hanna, Helene und Frl. Maier fühlen sich seit mehreren Wochen im Hühnerhaus unseres Gartens pudelwohl. Anfangs waren wir sehr erstaunt, dass nur Helene Eier legt. Denn wir fanden immer nur braune Eier – und da die anderen 3 Hühner andere Eier legen sollten (zwei der Hühner laut Verkäufer grüne) konnten die Eier ja nur von Helene sein. Als wir dann aber innerhalb weniger Minuten 3 Eier nacheinander aus dem Legekästchen holen konnten, und alle 3 Eier wieder braun waren, konnte das – selbst von der fleissigsten Henne – einfach nicht alleine kommen. Henna, Hanne und Frl. Maier sind also auch legefreudig.

Huhn Helene

Helene - lange Zeit im Verdacht, alle Eier alleine zu legen. War dann doch nicht so - aber sie ist fleißig.

Huhn Henna

Unsere Henna frisst sehr gerne Grünzeug. Bei Löwenzahn pickt sie begeistert.

Huhn Hanna

Auch Hanna liebt es kuschelig. Nachts sind alle 4 auf einer Stange ganz eng beisammen.

Huhn Frl. Maier

Frl. Maier: extravagant gekleidet beansprucht sie meist eine extra Behandlung. Auch ihre Eier lassen sich aufgrund Ihrer Färbung immer gut erkennen.

 

 

Jetzt gibt es statt grüner eben braune Eier – und die schmecken wirklich besser als alle anderen Eier, die wir je gekauft hatten! Wirklich.

 

Wir sind  jetzt bei einer Tagesproduktion von zwischen 1 bis 3 Eier angelangt. Und wir wollen Sie an unserem Eier-Reichtum teilhaben lassen. Aber ein bisschen was müssen Sie dafür schon tun – nämlich unsere Eier-Frage schätzen:

 

 

Was glauben Sie, wie viele Eier Henna, Hanna, Helene und Frl. Maier an den 7 Tagen vom

 

 

21. Mai bis 27. Mai 2012

 

 

legen werden?

 

 

Der Gewinner erhält eine Packung mit 10 unserer wertvollen, gutschmeckenden und von glücklichen Hühnern gelegten Eiern als Gewinn.

 

Also, rann an die Tastatur und senden Sie uns Ihre Lösung per eMail an: eier@gruenesgeld.net

Einsendeschluss ist der 20. Mai 2012.

 

Viel Spaß beim Raten und Rechnen!

Wann soll ich die Waschmaschine einschalten? Neue App verrät, wann Strom aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht

Freitag, 11. Mai 2012
App

Mit einer neuen App ist es nun möglich sich darüber zu informieren, wann grüner Strom aus der Steckdose kommt und wann nicht.

Jede fünfte verbrauchte Kilowattstunde Strom in Deutschland stammt aus Erneuerbaren Energien. Doch wann nutzt man diesen „grünen Strom“ und wann nicht? Diese Frage beantwortet absofort die Stromwetter-App. Herausgebracht wurde die App von Vattenfall. Ein Unternehmen, dass für die Stromverteilnetze in den Städten Berlin und Hamburg zuständig ist.

 

Sinn und Zweck der App ist es, dem Kunden eine Stromvorhersage zu liefern. Also darüber zu informieren wann grüner Strom und wann normaler Strom durch die Leitung fließt. Wie sowas funktioniert? Grüner Strom kommt immer dann aus der Steckdose, wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Die App richtet sich somit stets nach dem aktuellen Wetter und gibt somit Auskunft darüber, wann der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt.

 

Wer also seine Wäsche waschen möchte oder andere Geräte, die viel Strom verbrauchen verwenden möchte, kann nun also dank der Stromwetter-App nachschauen, wann grüner Strom fließt und in dieser Zeit dann seine Geräte verwenden. Somit kann jeder Einzelne einen weiteren Beitrag zu der Energiewende leisten. Zusätzlich dazu ist es sinnvoll stets nur nachhaltige Investments zu informieren. Umwelt Banken bieten dazu viele Angebote.

 

Die App ist kostenlos und erhältlich unter:

 

für Android-Telefone

für Iphones

 


 

Unser Tipp für einen weiteren Schritt zur Energiewende: SunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rückflüsse 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Mehr Informationen

 


 

Nachhaltige Geldanlagen weiterhin im Trend

Freitag, 11. Mai 2012

Wenn auch mit kleiner Zeitverzögerung so  liegen doch jetzt  die Daten zum Stichtag 31.03.2012 über das Volumen, der für die Nachhaltige Geldanlage in Deutschland/Österreich und der Schweiz zugelassenen Anlagefonds vor.

Hand voller "grünes" Geld

Nachhaltige Geldanlage wächst weiter - Grünes Geld berät Sie gerne

Nachhaltige Geldanlage wächst weiter – Grünes Geld berät Sie gerne

Die aktuellen Daten des Sustainable Business Institute sind erfreulich. So hat das Volumen der in Investmentfonds für in den Deutschsprachigen Ländern zugelassenen Ökofondsim ersten Quartal um 4 Mrd. zugenommen. Das Volumen der 375 Fonds beträgt jetzt zum Stichtag 31.03.2012 34 Mrd. Euro.

 

Immer noch bleibt Potential nach oben wenn man es im Vergleich zu herkömmlichen nicht nachhaltigen Anlagefonds betrachtet. Doch man sieht dass die Investmentgesellschaften das Potential schätzen, denn die Anzahl der Fonds hat sich von 357 auf oben genannte 375 Nachhaltigkeitsfonds erhöht. Einige davon wurden komplett neu aufgelegt, andere änderten die Strategie in Richtung Nachhaltigkeit.

 

Der größte Anteil der Gelder ist chanchenorientiert in Aktienfonds angelegt. 21,6 Mrd. Euro wurden hier in breit gestreute internationale Aktienfonds oder in spezifische Länder- bzw. Themen- oder Technologiefonds investiert. Die Performance, also die Wertentwicklung hätte im ersten Quartal nicht unterschiedlicher sein können. So erreichte mancher Fonds +20%  andere -2%. Somit lässt sich also keine Pauschalaussage über die Rentierlichkeit von Nachhaltigkeitsfonds treffen.

 

Gelder im Wert von 6 Mrd. Euro wurden in 57 Rentenfonds angelegt. Die Anleger freuten sich über eine Rendite von bis zu +15% oder trauerten über ein Minus bis zu -4%. Wobei der Großteil der Rentenfonds im Plus abschnitt.

 

Weitere 5 Mrd. Anlagevolumen wurden in Mischfonds investiert. Die 68 Fonds erreichten  Wertentwicklungen von 19% Kursplus bis zu 3% Minus. Wer in einen ausgewogenen Mischfonds, der sowohl Aktien als auch Rentenwerte zu bestimmten Anteilen hält, konnte sich jedoch über einen Zuwachs freuen.

Der restliche Betrag verteilte sich auf 16 Dachfonds, 24 ETF’s und 5 Mikrofinanzfonds.

 

Interessenten der Nachhaltigen Geldanlage ist empfohlen sich einen Berater zu suchen, der sich mit den spezifischen Anforderungen der Ethisch-Ökologischen Geldanlage auskennt.

Die grüne Geldanlage

Freitag, 11. Mai 2012

Nachhaltige Anlagen werden auch in Deutschland immer beliebter. Den Investoren geht es dabei nicht nur bloß um die Rendite und das schnelle Geldmachen, sondern vor allem auch darum, dass mit den Projekten die Umwelt unterstützt wird, nicht nur die rücksichtslose Geldorientierung. Verschiedene grüne Fonds bieten hier die unterschiedlichsten Möglichkeiten der nachhaltigen Investition. Jürg Zeltner UBS Wealth Management CEO ist der Meinung, dass die geeignete Geldanlage für Kleinanleger oft schwer zu finden ist: „Die Zahl der Anlage- und Investitionsmöglichkeiten ist bereits heute fast unüberschaubar geworden und wächst täglich an Zahl und Produktvarianten. Gleichzeitig müssen Investitions- und Anlageentscheidungen immer schneller und zeitgleich zu den jeweiligen Marktzeiten getroffen werden, und das vor dem Hintergrund einer weltweiten Verkettung von Informationen, Ereignissen und Märkten.“ Viele entscheiden sich deshalb für eine Investition, die nicht nur für sie geeignet ist, sondern auch der Umwelt hilft.

Ein Fondsanbieter ist gerade besonders groß im Kommen, das neue Unternehmen Pure Blue aus Hamburg. Für die Geschäftsführer spielen vor allem die ökonomische Komponente mit anzustrebender Rendite und die Ökologie und Nachhaltigkeit der angebotenen Produkte die größte Rolle. Normale Finanzprodukte „unter dem grünen Deckmäntelchen“ wird es bei Pure Blue nicht geben. Stattdessen wird es der Firma ein ernstes Anliegen sein, echte Möglichkeiten für nachhaltige Geldanlagen zu schaffen.

Die Rendite darf natürlich bei der Anlage trotzdem nicht zu kurz kommen. Wie Geschäftsführer Carsten Dujesiefken jedoch verlauten lässt, sei es gar kein Problem, diese Komponente mit der Nachhaltigkeit unter einen Deckel zu kriegen. „Es gibt viele unternehmerisch funktionierende Ideen, die Erträge erwirtschaften, gleichzeitig Ressourcen schonen und einen Mehrwert für die Gesellschaft schaffen. Genau das ist der Ansatz unserer Investmentprojekte.“ Dieses nachhaltige Fundament ist auch im Vertrieb zu spüren, denn die Projekte sollen transparent dargestellt werden und die Informationen und Erkenntnisse den Anlegern offen dargelegt werden.

Das erste Projekt von Pure Blue soll in Kooperation mit der Forest Finance Gruppe stattfinden. Die Gruppe ist der führende deutsche Anbieter nachhaltiger Investmentfonds in Mittelamerika und wird zusammen mit Pure Blue einen so genannten Waldfonds realisieren, der auf einer Teakplantage basiert, die es bereits seit sechs Jahren gibt. Dies verspricht eine schnelle Aussicht auf Gewinnausschüttungen und hat eine wichtige ökologische Komponente, denn die Monokultur soll in den nächsten Jahren in einen biodiversen Mischwald umgewandelt werden.

Kaum zu glauben: England stehen trockene Zeiten bevor

Freitag, 04. Mai 2012
Gartenschlauch

Wer in England zur Zeit seinen Garten mit einem Schlauch bewässter, muss mit einer saftigen Geldstrafe von bis zu 1.200 Euro rechnen.

2012 – ein bedeutsames Jahr für Großbritannien, schließlich werden im Sommer dort die Olympischen Spiele ausgetragen. Jedoch könnte dieses Jahr auch noch in ganz anderer Weise für dieses Land bedeutsam werden. Denn in England bricht Trockenheit aus. Es wird mit der schlimmsten Dürre des Landes seit 1976 gerechnet. Damals musste aus akuter Wassernot die Stadt London sogar mit Wassercontainern beliefert werden. Dazu wird es in 2012 zwar vermutlich nicht kommen, jedoch müssten sich die Bürger der Insel dennoch auf einiges Unangenehmes gefasst machen.

 

Während in Schottland und im englischen Nordwesten genügend Niederschläge und gefüllte Stauseen vorhanden sind, herrscht im Südosten Großbritanniens große Trockenheit. Die Flüsse Lee und Kennet, welche rund um die Metropole London entlangfließen, führen nur noch ein Viertel bis ein Drittel ihres normalen Wassers.

 

Aus diesem Grund hat die Regierung nun Vorkehrungen getroffen, die insbesondere für Hobby-Gärtnern und Langduscher ein Problem darstellen sollte. Von Anfang April an ist es nun nämlich nicht mehr erlaubt Gartenschläuche und Sprinkleranlagen zu verwenden. Anstatt zu baden sollen die Bürger ab sofort nur noch kurz duschen und beim Zähneputzen soll darauf geachtet werden, dass der Wasserhahn zugedreht ist. Pro Tag und Haushalt sollen somit vier Liter Wasser gespart werden. Wer gegen die im Volksmund genannten „hosepipe ban“ – also Schlauchverbot – verstoßen sollte, indem er beispielsweise seine Rosen bewässert, muss mit einer Strafe von bis zu 1.200 Euro rechnen.

Falls die Einschränkungen nicht ausreichen sollten, müssen Privathaushalte auch damit rechnen, dass ihnen stundenweise das Wasser abgedreht wird.

 

Londons Bürgermeister Boris Johnson fordert den Bau von Aquädukten, so wie es einst die Römer in der Antike taten. Eine Pipeline vom Nordwesten in den Südosten, damit Wasser auf der gesamten Insel gut verteilt werden kann. Laut Ministerin Spelman ist solch ein Bau jedoch kaum umsetzbar. Insbesondere wegen den enorm hohen Baukosten, die enstehen würden. Daher findet die Konservative Englands, dass es sinnvoller wäre, sich auf eine bessere Vernetzung der regional organisierten Privatunternehmen, welche bereits seit über 25 Jahren für die Wasserversorgung zuständig sind, zu konzentrieren. Am allerbesten hingegen ist jedoch die Genügsamkeit, so Ministerin Spelman, denn „Jeder weiß, wie man Wasser sparen kann“.

 

Doch nicht nur England ist von Wasserknappheit betroffen. Mit steigender Weltbevölkerung wird die Nachfrage nach Süßwasser immer größer. Investieren sie daher in nachhaltige Wertpapier, die sich für eine weltweit bessere Wasserversorgung stark machen.

 


 

Unser Tipp für Hilfe zur Lösung der WasserproblemeWasser Einmalsparen 10.000+ Ethik


Projekt Wasser Einmalsparen 10.000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 10.000 Euro
Wertentwicklung 2009: 33,6%
2010: 21,7%
2011: – 12,5%
2012: 18,7%
2013: 22,6%
Besonderheiten a.) Sehr gute Chancen bei guter Stabilität
b.) Täglich kündbar
c.) Sie helfen das globale Wasserproblem zu bekämpfen
d.) Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

 

 


 

 

 

 

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