Archiv für Juli 2012

Endlich: erster realer Test mit intelligenter Stromsteuerung

Montag, 30. Juli 2012

Wer über die Stromversorgung der Zukunft nachdenkt, kommt früher oder später auf „Smart Grids„, also auf sogenannte intelligente Stromnetze. Heutige Stromnetze sind nämlich nur dafür konzipiert, jederzeit den vollen Strom für alle Verbraucher zur Verfügung zu stellen. Ohne Speichermöglichkeit, muss deshalb  ein Kraftwerkspark vorgehalten werden, der auch die maximalen Spitzen durchhalten kann. Außerdem sind die  heutigen Stromnetze praktisch nur in eine Richtung ausgelegt: weg von den Kraftwerken und hin zu den Verbrauchern.

 

Schema der Smart Grids: Ein wichtige Komponente für die Stromversorgung der Zukunft

SmartGrids: viele Stellen nehmen Strom ab, viele Stellen erzeugen Strom. Die dezentrale Stromversorgung kommt immer näher.

 

 

Die Stromnetze der Zukunft können aber damit umgehen, dass auch die einzelnen Verbraucher Strom erzeugen und zur Verfügung stellen. Denn Solarkraftwerke, Biomasse-Kraftwerke oder Windkraftanlagen speisen immer mehr Strom von immer mehr Stellen ein.

 

Die Haushalte der Zukunft haben kleine Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, Hybrid-Wärmepumpen, intelligente Stromzähler, Solaranlagen, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und schlaue Haushaltsgeräte. So kann man die Waschmaschine voll machen und aktivieren – laufen wird sie erst dann, wenn der Strom günstig ist weil die Nachfrage sinkt. Am nächsten Morgen beim Aufstehen ist dann die Wäsche fertig.

 

Spannend ist der nun gestartete Feldversuch mit zunächst 25 Häusern in den Niederlanden. Dort werden nicht nur einzelnen Komponenten isoliert betrachtet, sondern alle Komponenten werden gemeinsam und in 25 Häusern getestet. Eine wichtige, aber vollkommen neue Sache. Endlich werden unter realen Bedingungen die intelligenten Netze getestet.

 

Das zeigt, wie langsam die Entwicklung der intelligenten Netze, der Smart Grids, voran geht. Bedenkt man die Bedeutung der Smart Grids für das Gelingen der Energiewende, dann ist das vollkommen unverständlich. Das Problem: die Energieversorger haben kein Interesse an Smart Grids. Denn letztlich sind die Smart Grids Wegbereiter für die dezentrale Stromerzeugung durch Millionen von Bürgern. Die großen Kraftwerke von EON, RWE oder EnBW braucht man dann viel weniger. Die Gewinne der Stromkonzerne würden unter Druck geraten.

 

Entsprechend schwer war es nach Angaben von Projektleiter Frits Blieck, einen Energieerzeuger dazu zu bewegen, in dem Projekt mitzumachen. Letztlich wurde mit großer Mühe mit Essent ein interessierter Versorger gefunden. Aber auch die Anwender müssen ebenso wie die Hersteller von intelligenten Komponenten mit machen. Die Technik selbst ist nach Ansicht von Sander Schouwenaar, nicht das Problem. Die Integration der Einzelteile sowie funktionierende Prozesse zu finden, ist die Herausforderung.

 

Überraschend ist, dass das Projekt in den Niederlanden stattfindet. Der größte Handlungsbedarf besteht nämlich in Deutschland. Dort sind im Süden die Netze durch die Solarstrom-Einspeisung bereits am Limit. Um SmartGrids in Deutschland bis 2020 zu haben, besteht noch enormer Handlungsbedarf. Die Bundesregierung muss dieses Thema in großen Schritten angehen.

 

 

 

Fuer-mich-interessante-Energiefonds

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Energiegenossenschaften stark im Aufwind

Dienstag, 24. Juli 2012

2012 ist das Jahr der Genossenschaften. Dies merkt man vor allem im Bereich der regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung. Die Energiewende wird massiv vorangetrieben durch Bürger die sich an Wind- und Solaranlagen über Genossenschaftsmodelle beteiligen. Über 80.000 Menschen haben bereits Anteile erworben.

 

Seit 2005 wurden über 500 Energiegenossenschaften neu gegründet. In die Energiewende flossen darüber etwa 800 Milionen Euro. Das fand eine aktuelle Untersuchung, des Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V. (DGRV) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) und der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) e.V. heraus.

Erneuerbare Energien

Solar- und Windparks von Bürger für Bürger.
Genossenschaften errichten immer mehr Anlagen

 

Rechnerisch betrachtet decken die Genossenschaften jetzt schon den Haushaltsstrombedarf ihrer Mitglieder ab. Nachdem bisher mehr als 90 Prozent Energiegenossenschaften Solaranlagen betreiben, sind künftig auch weitere Bereiche im Kommen. So stehen Bürgerwindparks oder Anlagen im Bioenergiebereich künftig hoch im Kurs.

 

Genossenschaftsbeteiligungen bieten viele Vorteile. So werden die Mitglieder Eigentümer der Anlagen und genießen volles Mitbestimmungs- und Informationsrecht. Anders als bei Zins- und Zahlungsversprechen bei Schuldverschreibungen und Festzinsanlagen investieren sie in „echte“ Sachwerte. Fairness, Respekt, Verantwortung und Werte prägen das Modell der Genossenschaften. Dies überzeugt immer mehr Menschen. So schreitet sie voran die Energiewende, kleinteilig und von Bürgern für Bürger.

 

 

Die Europäische Energiegenossenschaft hat Grünes Geld überzeugt. Rendite im Einklang mit der Natur, Fair und Trasparent. Überzeugen Sie sich selbst: Alle Informationen zur Europäischen Energiegenossenschaft

Aufschrei über britische Großbank

Montag, 23. Juli 2012

Der Schein trügt – Bankenwelt in London unter Strom

Beängstigend: Britische Top-Bank soll Terrorismus, Drogenhandel und Geldwäsche begünstigt haben

 

Die britische Großbank HSBC soll über Jahre hinweg Geldwäsche unterstützt und alle möglichen Arten abträglicher Geschäfte getätigt haben. Die Vorwürfe kommen vom US-Senat und beziehen sich im Detail auf Geldgeschäfte aus Ländern, wie Saudi-Arbien, Mexiko und dem Iran. Die Bank soll mittels HSBC-Filialen in den entsprechenden Ländern mehrere Milliarden US-Dollar in die USA transferiert haben. Die Gelder sollen dann in den Staaten zu Gunsten von Drogenhändlern und Terrorismus – Sympathisanten gutgeschrieben worden sein.

 

Ein Konto im Ausland bei einer der HSBC-Filialen zu eröffnen war ein Leichtes, da dieses keiner Prüfung unterzogen wurde. So wurden alleine aus Mexiko innerhalb 2 Jahren ca. 7 Milliarden Dollar in die USA geschleust und bei Transaktionen, die in den Iran zurückverfolgt werden konnten, ca. 20 Milliarden Dollar.

 

Bei der Ausschuss-Anhörung wirft Senator Carl Levin der britischen Zentrale in London vor, bei ihrer Aufsichtspflicht „sträflich versagt zu haben“ und „US-Gesetze missachtet zu haben“. Die Bank habe ein „Einfallstor für verdächtige Geschäfte in das US-Finanzsystem“ geschaffen und genutzt. Die Vorwürfe wurden in einem 340 Seiten langen Bericht zusammengefasst.

 

Konsequenzen lassen nicht lange auf sich warten 

 

Eine Entschuldigung der HSBC wurde zügig ausgesprochen und personelle Konsequenzen bereits gezogen. Die Bank räumte „schwere Fehler“ ein und der Chefaufseher, David Bagley trat bereits zurück.

 

Die Bankenwelt wertet diesen Fall als einen weiteren Schlag für die Branche. Eine andere Großbank aus Großbritannien ist derzeit wegen Zinssatzmanipulationen massiv in der Kritik.

Bekannte britische Banken wie die Royal Bank of Scottland und Lloyds wurden in der Finanzkrise bereits teilverstaatlicht.

 

Anleger reagieren auf Geschäfte der Banken

 

Dieser Fall zeigt wieder einmal, dass zweifelhafte Geschäfte bei konventionellen und bekannten Banken die Regel und nicht die Ausnahme sind. Immer mehr Anleger achten bei der Auswahl ihrer Bank auf ethische und soziale Werte. Achten auch Sie bei der Auswahl der Bank auf eine saubere Weste? Wer sich nicht sicher ist, in wie fern seine Bank den eigenen Vorstellungen entspricht, dem stehen die Berater der Grünes Geld GmbH gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns unter +49-6021-421329 an oder schreiben Sie uns eine Email an info@gruenesgeld24.de.

 

Was muss ich beachten bei Waldinvestments?

Freitag, 20. Juli 2012

Immer wieder stellen Interessenten und Mandanten die Frage: „Was muss ich bei Waldinvestments beachten?“ Die Anfragen häufen sich, denn mit zunehmender Euro-Schuldenkrise wünschen sich Anleger Sicherheit für ihr Geld und bleibende Werte. Diese sind zu finden bei gut gemachten Waldinvestments. Doch Vorsicht nicht alle Investmentmöglichkeiten halten ihre Versprechen.

 

Diese Fragen sollten Sie sich stellen, wenn Sie eine Investition in Wälder erwägen:

 

1.) Wie viel Wald bekomme ich tatsächlich für das angelegte Geld? Achten Sie auf die korrekte Berechnung pro Hektar, d.h. in Euro und inkl. aller Bewirtschaftungskosten.

 

 

2.) Wofür wird mein Geld exakt verwendet? Konkrete Aufschlüsselung der Kosten für Grunderwerb, Pflanzvorbereitung, Anpflanzung, Bewirtschaftung, Verwaltung, Vertrieb und Vermarktung.

Waldinvestment

Nicht jedes Waldinvestment ist ertragreich. Genau hinsehen und prüfen vor Vertragsabschluss hilft das passende Holzinvest zu finden.

 

 

3.) Welche Investitionsform liegt zu Grunde? Handelt es sich um Pacht, Beteiligungen (z.B. KG Fonds), Kauf (mit Grundbucheintrag) oder um Baumnutzungsrechte?

 

 

4.) Gibt es Garantien des Anbieters? z.B. für Anwuchs und evtl. Nachpflanzung

 

 

5.) Wo ist der Sitz des Anbieters und somit der Gerichtsstand? Dies ist wichtig, bei evtl. Steitigkeiten und gibt Auskunft darüber, wo Sie Ihre Ansprüche geltend machen müssen ob im Ausland oder in Deutschland.

 

 

6.) Wie ist die Transparenz seitens des Anbieters? Bekommen Sie Einblick in die Mittelverwendung und die Bilanzen? Gibt es ein externes Aufsichtsorgan?

 

 

7.) Welche vorzeitigen Ausstiegsmöglichkeiten gibt es im Notfall? Kann man die Investition währdend der Laufzeit übertragen, veräußern, zurückgeben oder ist man für die Laufzeit fix gebunden?

 

8.) Wie professionell ist die Bewirtschaftung vor Or? Gute Waldinvestments haben hier nachweislich Erfahrung in der Forstwirtschaft.

 

9.) Wie sieht das soziale Engagement des Anbieters aus? Werden sozialverträgliche Arbeitsplätze geschaffen

 

10.) Wie ökologisch ist das Projekt bezüglich Klima- und Umweltschutz? Der Anbieter verfügt bestenfalls über ein Waldbewirtschaftungsgütesiegel und es werden Misch- statt Monokulturen angebaut.

 

 

Anhand dieser Punkte ist es möglich ein passendes Waldinvestment herauszufinden.

 

Eine Übersicht über nachhaltige Waldinvestments finden Sie bei unter Projekte/Holzprojekte.  Wenn Sie Ihre Fragen persönlich klären möchten, wenden Sie sich an:

 

 

Kontaktformuler, Telefonnummern, eMail-Adressen

 

 

 

 

 

Weitere Waldinfos gewünscht?

 

Wie investiere ich grün?

Montag, 16. Juli 2012

„Wenn ich schon mein Geld anlege, dann will ich das doch auch sauber tun. Und nicht Waffenhändler, Umweltverschmutzer oder Kinderarbeit unterstützten“, so Maria Arendt* aus Bielefeld.  Immer mehr Menschen möchten Ihr Geld nicht mehr den gestriegelten Bankern von Deutsche Bank, Citybank und Co. geben. Immer mehr Menschen möchten wissen, was mit Ihrem Geld passiert. Immer mehr Menschen wollen Transparenz.

 

Doch wie investiere ich grün? Was ist grünes Investment, was ist grüne Geldanlage eigentlich? Was hat es mit dem Begriff Nachhaltigkeit auf sich, mit „nachhaltiger Geldanlage“? 

 

Natur und Ökologie in der Geldanlage

Streuobstwiesen: Ausdruck lebendiger Natur in unseren Gefilden.

Als Mitgründer der Grünes Geld GmbH, einem der führenden deutschen Häuser für nachhaltige Geldanlagen, möchte ich das in einfachen Worten zusammenfassen. Und zwar so, dass man es einfach versteht.

 

Aus meiner Sicht gibt es 2 Stufen von grüner Geldanlage. Die erste Stufe ist der Ausschluss von Dingen, die ich nicht mit meinem Geld unterstützen möchte. Erst gestern konnte ich zum Beispiel die Geschichte des Vaters einer Bekannten von mir erfahren, der nach dem Ende des 2. Weltkrieges 1945 als 6-jähriger alleine in Danzig in einen Zug gesetzt wurde und nach Deutschland fahren musste. Alleine, ohne Eltern oder Freunde, musste er diese mehrtägige Reise antreten und durchhalten. Welch ein Schicksal für ein kleines Kind. Die Ursache: Krieg. Entsprechend möchten viele Menschen ihr Geld nicht mehr der Waffen- oder Rüstungsindustrie geben. Ein klassischer Fall von „Ausschlusskriterien“, d.h. man hat eine grüne Geldanlage indem man bestimmte Branchen (wie Rüstung) aus seiner Geldanlage ausschließt. Damit ist schon der größte Weg zurück gelegt, damit ist schon viel erreicht. Neben den ethisch-ökologischen Wünschen ist damit auch der Wunsch nach einer ausgewogene, sicheren Kapitalanlage gut erfüllbar. Beispiele hierfür sind unsere Musterdepots für den Vermögensaufbau

 

Dann gibt es noch die Stufe 2 – die direkte Geldanlage in Dinge, die man persönlich fördern möchte. Man möchte also ganz bewusst in Windkraft, Fotovoltaik, Aufforstung von Wäldern oder in Wasserkraft investieren. Sicherlich die „Krönung“ der nachhaltigen Geldanlage, denn das ist der direkte Weg zu mehr Ethik und Ökologie in unserer Kapitalanlage. Damit lassen sich konkrete Wünsche viel direkter umsetzen und messbare Ergebnisse erzielen.

 

Möchten Sie mehr erfahren? Möchten Sie ein individuelles Konzept? Sprechen Sie uns an – dank Internet und Telefon können wir Ihre Wünsche deutschlandweit umsetzen.

 Kontaktformuler, Telefonnummern, eMail-Adressen

 

 

 

 

* Name/Ort geändert.

Verstärken Sie das Grünes Geld Team in der Assistenz

Montag, 16. Juli 2012

Sie interessieren sich für den Schutz der Umwelt und wünschen sich ein neues Miteinander der Menschen? Verbinden Sie Ihre Interessen mit Ihrem Beruf!

 

Grünes Geld ist eines der wenigen Beratungs- und Vermittlungshäusern für Nachhaltige Geldanlagen.

Wir helfen unseren Mandanten ihr angelegtes Kapital sinnvoll zu investieren. Für mehr Natur – mehr Sicherheit und mehr Rendite durch die Einbeziehung von ökologischen, sozialen und ethischen Gesichtspunkten in der Finanzanlage.

 

 

Zum 01.10.2012 suchen wir eine/n

 

Assistent/in für Berater und Geschäftsleitung

 

 

Sie sind ein leistungsbereiter, Mensch mit Erfahrung im Finanz- und Versicherungsbereich? Eigenverantwortliches Handeln und soziale Verantwortung sind Ihnen genauso wichtig wie ein bewusster Umgang mit Geld? Wenn Sie diese Fragen mit „Ja“ beantworten können, lernen Sie uns kennen.

 

Ihre Aufgabe ist die Unterstützung der Berater und der Geschäftsführung im Tagesgeschäft. Dies umfasst u.a. die Vor- und Nachbearbeitung von Beratungen, Besprechungen und Veranstaltungen, die gestalterische Umsetzung von Anlagekonzepten und Annahme von Kundenanfragen. Auch die Sachbearbeitung von laufenden Verträgen fällt in Ihr Aufgabengebiet.

 

Sie verfügen über eine Ausbildung zum Kaufmann/frau für Versicherungen oder eine Bankausbildung und haben Erfahrung im Versicherungsbereich. Sie haben Interesse an Kapitalanlagen, verfügen über eine gute Teamfähigkeit, ein Blick für Details und die Nähe zu sozial-ökologischen Themen runden Ihre Persönlichkeit ab.

 

Durch die nachhaltige Ausrichtung unseres Unternehmens bieten wir Ihnen eine Aufgabe mit besonderem Sinn.

 

Wenn Sie diese interessante Chance anspricht und Sie unsere Werte teilen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung bis zum 03.08.2012, gerne in elektronischer Form. Bitte nennen Sie darin Ihren möglichen Eintrittstermin und Ihren Einkommenswunsch.

 

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an

 

Grünes Geld GmbH

Beineweg 18

63864 Glattbach

 

Mitarbeiter gesucht

Mit Geld die Welt positiv gestalten – Kommen Sie mit in unser Team !

Plant-for-the-Planet: Felix Finkbeiner fordert auch Grünes Geld auf zu handeln statt zu reden

Freitag, 06. Juli 2012

Kennen Sie Plant-for-the-Planet mit seinem Front-Mann Felix Finkweiler? Der 14-jährige Junge möchte Bäume pflanzen, und zwar viele Bäume. 100 Milliarden, 12 Millarden sind erreicht! Als Signal und aktive Tat dagegen, dass mit dem ganzen Gerede der Erwachsenen nichts bewirkt wird, sondern dass nur Taten etwas bringen, dass wir alle handeln müssen.

 

Gerd Junker, Geschäftsführer von Grünes Geld, konnte sich am 5. Juli mit Felix austauschen. Auch Grünes Geld will handeln und natürlich hat Felix auch sein obligatorisches Foto mit dem zugehaltenen Mund mit Gerd Junker aufgenommen:

 

Felix Finkbeiner hält G. Junker den Mund zu

Felix Finkbeiner fordert auch G. Junker auf: "stop talking, start planting"

 

Mehr: 

Felix Finkbeiner bei der ARD:

http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,63d21rp0cm7kz7cy~cm.asp

Felix Finkbeiner bei den Vereinten Nationen in New York:

http://youtu.be/tGLtkbaeupI

 

Sie wollen auch Bäume pflanzen – tun Sie es. Entweder direkt, oder wenn Sie es in größerem Stil wünschen, mit unseren Baum-Investments (http://www.gruenesgeld24.de/energiewald.htm).

 

Windkraft Beteiligungen: Ist der Chorus Cleantech Wind 10 ein interessantes Angebot?

Donnerstag, 05. Juli 2012

Im Energiekonzept der Bundesregierung nimmt die Windkraft die zentrale Rolle ein, um bis ins Jahr 2020 den Anteil der Erneuerbaren Energien auf 35% zu steigern. Wir müssen als Land also kräftig in Windkraft investieren und die Windkraft ausbauen. Und zwar zusätzlich zu den bereits bestehenden ca. 22.000 Windkraftanlagen, die bis dato in Deutschland in Betrieb sind.

 

Eine neue Windkraft Beteiligung bietet dabei das Münchner Haus Chorus mit dem Cleantech Wind 10 an. Es handelt sich um eine tatsächliche Beteiligung am den Windkraftanlagen, nicht um Anleihen oder um Genussrecht. Während Genussrechte voll an den Verlusten, aber nur gedeckelt an den Gewinnen teilhaben lassen und jegliches Mitspracherecht verhindern, bleibt der Anleger bei dem Angebot von Chorus vollwertiger Mit-Eigentümer an den Anlagen.

 

Chorus Windkraft Beteiligung: nur 8 Jahre Laufzeit

Windkraft: Rückrat der deutschen Stromversorgung bis 2020. Mit dem Wind 10 nun investieren.

 

Investiert wird in fertig in Betrieb genommene Windkraftanlagen in Deutschland und Frankreich, möglicherweise in kleinen Anteilen auch in Windräder in nordeuropäischen, stabilen Ländern wie den Niederlanden, Dänemark oder Schweden. In bewährter Manier setzt der Anbieter Chorus also auf maximale Sicherheit, denn Probleme bei Genehmigung, Installation oder Inbetriebnahme bleiben damit ausgeschlossen.

 

Während die Förder-Dauer durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz für Windstrom auf 20 Jahre festgelegt ist und deshalb die meisten Windkraft Beteiligungen ebenfalls auf 20 Jahre ausgelegt werden, geht Chorus einen anderen Weg. Das Projekt ist auf 8 Jahre ausgelegt, so dass der Anleger nur im mittelfristigen Bereich investiert ist. Bereits ab dem nächsten Jahr, 2013, sind die ersten Ausschüttungen aus den Stromerlösen zu erwarten.

 

Chorus kann glaubhaft eine gute Pipeline an Windkraftanlagen, die zur Prüfung bei Chorus sind, nachweisen. Ausreichend Projekte in guter Qualität sollten also kein Problem darstellen. Kostenstrukturen und Managementqualitäten sind gut, die mangelnde Erfahrung im Bereich Windkraft wird durch externe Gutachter und Berater von hoher Qualität ausgeglichen. Alles in allem ein sauber aufgesetztes Windkraft Projekt, das für alle, die eine Anlagedauer von 20 oder mehr Jahren scheuen, eine sehr gute Alternative darstellt.

 

 

Aktienfonds für nachhaltige Projekte immer beliebter

Donnerstag, 05. Juli 2012

Wer sein Geld sicher anlegen will, findet dazu in Deutschland einen geradezu unerschöpflich großen Markt mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten. Aktien sind eine stets beliebte Maßnahme, die gerade als Einstieg in die Welt der Anleger als praktisch angesehen wird. Doch auch hier hat man die Qual der Wahl und gerade neue Teilnehmer am Markt haben es schwer, einen Überblick zu finden. Wem der Umweltaspekt wichtig ist, dem empfiehlt man am besten eine so genannte nachhaltige Geldanlage. Das bedeutet, dass man sein Geld in Aktienfonds steckt, die hinter Unternehmen stehen, die sich beispielsweise um erneuerbare Energien kümmern.

Da diese Branche im Zuge der Energiewende sowieso gerade boomt, lassen sich hier gute Deals ausmachen, die einem eine vielversprechende Rendite zahlen können. So werden unter anderem Firmen, die sich um den Bau von Solarparks oder Windkraftanlagen kümmern, unterstützt und man kann ein beruhigendes Gefühl dabei haben, sein Geld für einen guten Zweck investiert zu haben. Die aktuelle Lage der Energiewende hebt die Wichtigkeit der erneuerbaren Energien noch hervor, so dass jede Art der Unterstützung wichtig sein kann. Nicht nur Privatinvestoren haben den Markt der „grünen Anlagen“ für sich entdeckt, auch immer mehr Großinvestoren haben sich verschiedenen Projekten verschrieben. Besonders beliebt sind derzeit Firmen, die besonders innovative Projekte vertreten, wie beispielsweise den Bau von so genannten Offshore Windparks, also Windkraftanlagen, die weit vor der Küste auf dem offenen Meer gebaut werden. Gerade die Energiewende in Deutschland zwingt viele Unternehmen dazu, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.

Wem es allerdings dennoch schwer fällt, die richtige Art der Geldanlage zu finden, der kann, bevor er sich auf eine Beratung bei der Bank einlässt, im Internet auf verschiedenen Seiten mehr Informationen darüber bekommen, welche Art von Aktien sich beispielsweise für ihn persönlich lohnen könnten. Dass die geeignete Anlage nicht immer leicht zu finden ist, weiß auch Jürg Zeltner CEO beim UBS Wealth Management zu berichten: „Nie war die Komplexität der internationalen Finanzmärkte höher als heute, und sie nimmt ständig zu. Diese Entwicklung bietet Anlegern und Investoren zahlreiche Chancen. Andererseits braucht man Erfahrung, Wissen und die Ressourcen, um schnell und zielsicher die richtigen Entscheidungen treffen zu können, wenn man das Anlagerisiko minimieren will.“