Archiv für Dezember 2013

Tolles Jahr 2013 für nachhaltigen Index nx-25 von ÖkoInvest

Samstag, 28. Dezember 2013

Der vom nachhaltigen Börsen- und Investment Magazin ÖkoInvest initiierte Index nx-25-Index hat in 2013 wieder eine herausragende Kurssteigerung erzielt. Er schlug den nicht nachhaltigen Referenz-Index MSCI World deutlich. Noch besser performte der nur auf Solarunternehmen ausgerichtete PPVX, der gegenüber dem Referenz-Index NYSE Arca Oil einen gewaltigen Vorsprung von rund 90 Prozentpunkten Unterschied heraus holte.

 

Max_DemlDer nx-25-Index enthält 25 von ÖkoInvest ausgewählte Aktien, die Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Er hat seit Jahresanfang 2013 um 52,0% zugelegt, während sein nicht nachhaltiger, weltweiter Aktienindex MSCI World nur um 23,6% nach oben ging. Das ist eine Outperformance von rund 28,5 Prozentpunkten. Die Top 3 des Jahres 2013 sind Vestas Wind Systems (+402%), Tesla Motors (+216% seit der nx-25-Aufnahme am 22. April 2013) und Gaiam (+107%). [Stand: 27.12.13]

Der ebenfalls von ÖkoInvest aufgelegte Photon Photovoltaik Aktien Index (PPVX) gewann seit Jahresbeginn 2013 währungsbereinigt 102% hinzu, was gegenüber dem gewählten Vergleichsindex NYSE Arca Oil, der um 11,9% stieg, einen Vorsprung von rund 90 Prozentpunkten bedeutet. Spitzenreiter bei den im PPVX enthaltenen Solarwerten waren Shunfeng Photovoltaic (+514%), SunPower (+399%) und SolarCity (+328%).

 

Max Deml: Chefredakteur ÖkoInvest
(Quelle: Tobias Deml)

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Weihnachtsgrüße aus Indien

Mittwoch, 25. Dezember 2013

 

Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden!

Die Waisenkinder aus dem Indienprojekt von CreActing.net (unterstützt vom Green Hearts Programm) schicken ihre Weihnachtsgrüße nach Deutschland!
Auch das Team von CreActing wünscht Ihnen allen viele „schönste Tage“ – jetzt und im kommenden Jahr. Ebenso möchten wir den Waisenkindern in Bodhgaya viele glückliche Tage bescheren. Dafür sind wir diesmal vom 25.1.-6.3.2014 mit einem um 300% gewachsenen Team unterwegs und haben viel vor: In einem Theatercamp möchten wir Kinder aus verschiedenen Schichten zusammenbringen und anschließend mit einem gemeinsam erarbeiteten Stück auf Tournee in der Region gehen. Dafür brauchen wir noch Unterstützung in Form von Rupien oder Euros – jeder Cent kommt direkt bei den Kindern an. Alle Helfer kommen für ihre Kosten selbst auf und engagieren sich ehrenamtlich mit vollem Einsatz. Mit ein paar Euros können Sie zu einem unvergesslichen Ereignis beitragen, das viele Menschen verbindet und glücklich macht.

 

Ein Ergebnis unseres letzten Aufenthaltes gibt es jetzt übrigens auf youtube zu sehen: Ein kurzweiliger Impro-Film für Groß und Klein:  „Das Märchen von den Monddieben“.

 

Spendenkonto:
IBAN: DE75 7956 7531 0105 7487 55
BIC: GENODEF1ALZ
Kontoinhaber: CreActing – Verein zur Förderung der Kreativität e.V.
Wenn eine Spendenquittung benötigt wird, bitte im Betreff dazuschreiben.

 

 

CreActing.net und die Kids sagen „Danke“!

 

Gute Neuigkeiten vom Invest in Visions Microfinance Fonds

Montag, 16. Dezember 2013

Wer sein Geld sinnvoll anlegen will findet im Bereich Mikrofinanzen eine sehr gute und sichere Möglichkeit. Aus den Anlegergeldern werden Kleinstkredite, meist in Schwellenländern, gemacht und ermöglichen somit den Menschen dort, ohne Almosen am Wirtschaftskreislauf teilzunehmen und die Armutsspirale zu unterbrechen. Seit 2011 gibt es dazu den ersten in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb zugelassenen Mikrofinanz-Fonds, den Invest in Visions IVV-Microfinance Fund. Die aktuellen Nachrichten mit der am 2. Dezember 2013 erfolgten Ausschüttung sind erfreulich.

 

 

Dass deutsche Anleger Mikrofinanzen mögen zeigt sich am regen Mittelzufluss. In der kurzen Zeit seit Auflage des Fonds wuchs er auf mittlerweile 41,90 Millionen Euro an Anlegergeldern an. Hierdurch konnten mittlerweile nicht weniger als 37.096 Menschen Mikrokredite vergeben werden. Das bedeutet 37.096 mal die Chance auf eine wirtschaftlich und sozial bessere Zukunft. Davon erhielten übrigens meist Frauen Kredite, denn die Frauenquote liegt bei 75%. Die durchschnittliche Kredithöhe liegt bei 1.092 US$, also ein guter Beweis für das funktionieren des Systems – denn zu diesem Betrag kann keine normale Bank Kredite vergeben. Die Kreditprüfung wäre viel zu aufwendig.

 

Und auch die finanziellen Interessen der Anleger werden ausreichend zufrieden gestellt. Denn immerhin ist der Fonds bereits zu 72% investiert und konnte bis 30.11.2013 daraus eine Rendite von 2,29% im Jahr 2013 erzielen.

 

Zum 2. Dezember 2013 erfreuten sich die Anleger dann sogar über ein Ausschüttung des Fonds in Höhe von 2,94 Euro pro Anteil, was beim aktuellen Kurs von 103,48 Euro (30.11.2013) einer Ausschüttung von 2,84% entspricht.

 

Zusammen mit der sehr konstanten Wertentwicklung von Mikrofinanz-Fonds zeigt das erneute die Attraktivität auch aus finanzieller Sicht. Denn neben der hohen sozialen Rendite kann der Anleger auch von einer Verzinsung oberhalb von Bankzinsen ausgehen.

 

 
Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Grüne Altersvorsorge: Die Versorgungslücke

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Wer auf seinen Rentenbescheid sieht, der weiß: die gesetzliche Rentenversicherung wird nur noch eine Grundsicherung im Alter darstellen. Auch Beamte müssen mit empfindlichen Kürzungen rechnen, Selbstständige müssen sich seit jeher privat um die Absicherung des Lebensstandards im Alter kümmern. In einer losen Serie von Beiträgen möchte ich dieses Thema, das mich im beruflichen Alltag jeden Tag beschäftigt, detailliert beleuchten. Welche Formen der Altersvorsorge gibt es, wie viel muss ich sparen und welche Wege, das ethisch-ökologisch und ohne Streubombenhersteller zu tun, werden angeboten?

 

 

 

 

Entspannt den Ruhestand genießen - wenn die Altersvorsorge passt.

Wer den Ruhestand entspannt genießen möchte, muss dafür kräftig etwas zur Seite legen.

 

 

 

 

 

 

Die Versorgungslücke

 

Für meine Eltern war die Altersvorsorge klar: wer ausreichend viele Jahre in das staatliche Rentensystem einzahlt, der wird davon im Alter auch leben können. Doch nach den unter der Regierung Schröder eingeführten, allmählichen Kürzungen der Renten, bekommen auch Gutverdiener kalte Füße und fragen sich, ob das Ersparte im Alter wirklich reicht. Bereits heute sind nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums in den alten Ländern die Durchschnittsrenten auf nur noch 1.052 Euro (Mann) bzw. 521 Euro (Frau) abgesunken. Davon lassen sich keine großen Sprünge machen.

 

Drei Fragen sind für den Ruhestandsplaner wichtig: Wie viel Geld werde ich im Ruhestand wohl zusätzlich zu den bestehenden Vorsorgemitteln benötigen? Welches Kapital muss ich ansparen, um diese Lücke langfristig decken zu können? Wie viel muss ich regelmäßig zur Seite legen, um dieses Kapital zu erreichen?

 

Dabei kann man sich die Faustregel zunutze machen, die besagt, dass das monatlich benötigte Geld im Ruhestand in etwa ein knappes Drittel niedriger sein braucht, als das während der Phase der Berufstätigkeit. Denn im Alter sollten die Kredite für Immobilien bereits zurück gezahlt sein, die Kinder kein Geld mehr für die Ausbildung benötigen und auch alltägliche Dinge, wie vielleicht hochwertige Kleidung für den Büroalltag, dürften weniger Geld verschlingen.

 

Dann sollte man in der folgenden Tabelle die monatlichen Ausgaben im Alter auflisten:

 

Bedarf im Alter (monatlich)

Betrag in Euro

Haushaltsbedarf

 

Kleidung

 

Freizeitaktivitäten

 

Miete inkl. Nebenkosten

 

Unterhaltung und Komminkation (TV/Radio, Computer, Internet, Telefon, etc.)

 

Fahrzeuge (Autos, Krafträder, etc.)

 

Öffentliche Verkehrsmittel

 

Versicherungen

 

Rückzahlung von Krediten

 

Urlaubsreisen

 

Sonstige Zahlungen

 

Sonstige Zahlungen

 

Sonstige Zahlungen

 

Gesamt-Bedarf

 

 

 

Anschließend trägt man in dieser Tabelle die monatlichen Einnahmen ein:

 

Einkommen im Alter (monatlich, netto)

Betrag in Euro

Einkünfte der staatlichen Rente bzw. Pensionen bei Beamten

 

Betriebliche Altersvorsorge

 

Riester-Rente

 

Rürup-Rente (Basisrente)

 

Verzinste Bankeinlagen

 

Aktien und Anleihen

 

Investmentfonds

 

Kapitalgebundene oder fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen

 

Vermietet Immoblien

 

abzüglich

 

Sonstige Einkünfte

 

Sonstige Einkünfte

 

Sonstige Einkünfte

 

Gesamt-Einkommen

 

 

Die Versorgungslücke berechnet sich nun:

 

Versorgungslücke = Gesamt-Einkommen minus Gesamt-Bedarf

 

 Nun ist klar, wie viel im Monat fehlt. Doch wie kann man daraus errechnen, welches Kapital angespart werden muss? Man kann dazu Annahmen treffen, wie zum Beispiel die statistische Lebenserwartung, die man zum Zeitpunkt des Renteneintritts hat. Doch was tun, wenn man außergewöhnlich lange lebt? Außerdem ist unklar, welche Verzinsung das Kapital in der Rentenphase einbringt. Da man dann sehr schwankungsarm und sicherheitsorientiert anlegt, sicher weniger als in der Ansparphase.

 

Die einfachste und doch sehr praktikable Lösung: man bedient sich bei einer Faustregel aus der Versicherungswirtschaft. Denn dort müssen Leibrenten gezahlt werden, also Renten, die bis ans Lebensende ausgezahlt werden.

 

Faustregel: Wer mit 67 in Rente geht, erhält pro 10.000 Euro angespartem Kapital eine monatliche Rente von 30 Euro.

 

Beispiel: wer 500 Euro zusätzliche Rente im Alter möchte, der sollte 500 : 30 rechnen und das mit 10.000 Euro multiplizieren. Er braucht also rund 167.000 Euro an Kapital zum Ruhestandsbeginn.

 

Sie kennen also jetzt Ihre Versorgungslücke und daraus errechnet das im Laufe des Arbeitslebens anzusparende Kapital.

 

Wie Sie diese Summe möglichst einfach und unter Berücksichtigung ethisch-ökologischen Kriterien erreichen können, beleuchten wir in den nächsten Folgen unserer Serie über nachhaltige Altersvorsorge.

 

 Weitere Teile der Serie:

Die Versorgungslücke

Fondssparplan

Private Rentenversicherung

Riesterrente

 

 
Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Wie glücklich wollen wir sein?

Dienstag, 10. Dezember 2013

Vor kurzem wurde der sogenannte „Glücksatlas“ von der Deutschen Post für 2013 veröffentlicht. Dieser versucht darzustellen, wie glücklich die Deutschen sind. Gemessen wird die Lebenszufriedenheit anhand verschiedener Faktoren wie Arbeit, Einkommen, Gesundheit und Wohnsituation. Erstaunlicherweise scheint das Einkommen eine vergleichsweise geringe Rolle zu spielen, da die Länder auf den ersten Rängen nicht die finanziell stärksten Bundesländer sind. Und das, obwohl unser Glück doch so offensichtlich oftmals von materiellen Dingen abhängig zu sein scheint. Suggeriert uns die Werbung nicht ständig, dass wir zu unserem vollkommenen Glück die neueste Mode, die aktuellste Technik oder den exklusivsten Urlaub in die entlegensten Ecken der Welt benötigen? Um all das zu erreichen müssen wir allerdings vorher produktiv sein, müssen Wirtschaftswachstum generieren. Ohne Wachstum kein Konsum – ohne Konsum kein Wachstum! Klingt nach einem Hamsterrad, in dem wir stecken!

 

Betrachtet man sich mal die letzten Jahrzehnte genauer, dann fällt ganz deutlich auf, dass wir noch nie in einer so hochtechnisierten Umwelt gelebt haben wie heute. Das scheint auch unseren Lebensstandard anzuheben. Geräte, die unseren Alltag erleichtern haben in den letzten Jahrzenten die deutschen Haushalte erobert. Trotzdem scheinen wir immer weniger Zeit zu haben. Viele Menschen beschreiben ein Gefühl, sich ständig gehetzt zu fühlen, nicht mehr zur Ruhe kommen zu können. Die Rate der Burnout-Patienten war nie so hoch wie heute. Warum? Müssten wir nicht glücklich sein bei unserem verhältnissmäßig hohem Wohlstand?

 

Glück ist mehr als nur materieller Wohlstand (Foto: Petra Hegewald/pixelio.de)

Glück ist mehr als nur materieller Wohlstand (Foto: Petra Hegewald/pixelio.de)

 

Die Glücksforschung ist inzwischen ein anerkanntes wissenschaftliches Feld. Ziel dieser ist es herauszufinden, was Glück fördert oder hemmt, um daraus Empfehlungen für die Politik, Unternehmen und auch den Einzelnen herausgeben zu können – wie zum Beispiel die Erkenntnis, dass in westlichen Ländern nicht ein „Mehr“ an materiellen Gütern, sondern ein „Mehr“ an sozial wertvollen Kontakten, ein Miteinander und Menschlichkeit das Glück und die Lebenszufriedenheit erhöhen. Diese Erkenntnis spielt Wirtschaftspolitisch in den meisten Ländern leider keine Rolle. Hier dominiert in der Regel die reine Fixierung auf das Wirtschaftswachstum, gemessen an der Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts. Lediglich das kleine Königreich Bhutan hat für als Indikator für sein Land das Bruttonationalglück vorgegeben. Hierzu Klaus Zimmermann (ehemaliger Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschun in Berlin): „Wir wissen aus der Glücksforschung, dass reiche Nationen, wenn sie reicher werden, nicht unbedingt glücklicher werden. Wir gewöhnen uns an das, was wir erreicht haben.“. Und so scheint es auch zu sein. War es vor noch 10 Jahren längst nicht die Regel, überhaupt ein Mobiltelefon zu besitzen, bleibt heute nur noch die Frage, welches Smartphone wir benutzen. Wir sind satt!

 

Ein Anzeichen dafür ist, dass immer mehr Menschen aus diesem Kreislauf scheinbar ausbrechen wollen. Back to basic, Upcycling, Selbstversorgung, Postwachstumsökonomie – nur einige Stichworte. Immer mehr fangen an, das gängige System des ständigen Wachstums zu hinterfragen und entschleunigen sich selbst. „Selbstmachen“ ist wieder angesagt. Egal, ob es um den Anbau von Obst und Gemüse im eigenen oder im Gemeinschaftsgarten, das Nähen von Klamotten, oder den Bau von Möbeln aus gebrauchten Materialien geht. Und das scheint nicht nur ein reiner Mode-Trend zu sein, sondern eine Bewegung, der es darum geht, nachhaltig und sinnvoll mit unseren Ressourcen umzugehen – letztendlich auch mit der, für jeden einzelnen sehr begrenzten Ressource „Zeit“. Das alles ist uns nur möglich, weil wir hier in den Genuss von grundlegenden Dingen wie Freiheit und einer guten Gesundheitsversorgung kommen. Wir müssen kaum einen (materiellen) Kampf um das tägliche Leben führen. Menschen aus Ländern, in denen das nicht gewährleistet ist, haben ein deutlich niedrigeres Glücksempfinden.

 

Zum Schluß bleibt eine Empfehlung von Aristoteles, der sich schon mit diesem Thema auseinandersetzt hat: „Suche die Mitte, suche das rechte Maß im Leben.“.

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”