Archiv für März 2014

Zum vierten Mal in Folge im Plan: der erste Leonidas Solar Deutschland schüttet 8,25% aus

Freitag, 28. März 2014

 

Heuer freuen sich Anleger bereits zum vierten Mal in Folge, dass die Ausschüttung von 8,25% in voller Höhe aus dem ersten Deutschland Solarfonds der Leonidas Gruppe wie prognostiziert erfolgt. Übrigens wie bei allen anderen Investments der Leonidas Gruppe wurde die kalkulierte Auszahlung zu 100 Prozent eingehalten. Der Gesamtmittelrückfluss des Leonidas I liegt seit dem Jahr 2009, dem Jahr der Fondsschließung bei 33 Prozent.

 

Erzielt wurde dieses positive Ergebnis durch die fortlaufende Überwachung und Optimierung der einzelnen Anlagen. Inzwischen beschäftigt Leonidas etwa 30 Mitarbeiter. Hauptverantwortlich für das einwandfreie Funktionieren der Anlagen ist Technikchef Guntram Grieseler, TÜV Zertifizierter Gutachter für Photovoltaikanlagen.

 

Fotos Anlagen Leonidas I

Im Leonidas I ist die Entwicklung der PV-Dachanlage Untersiemau besonders erwähnenswert. Dort wurden im Jahr 2013 im Rahmen der Garantieleistung 2/3 der Module gegen Neue ausgetauscht. Somit wurde die Leistung und die Langlebigkeit des Projektes nachhaltig verbessert. Im dritten Quartal schlug dies auch mit einer Stromproduktion von knapp 10 Prozent über plan zu Buche. Die zweite Anlage in Karlsruhe läuft solide, konnte jedoch im 4. Quartal die Erwartungen deutlich übertreffen um ca. 30 Prozent.

 

Doch nicht nur im technischen Bereich läuft es für den Leonidas I gut sondern auch im kaufmännischen. Mit der DKB konnte eine Umfinanzierung erarbeitet werden und die Zinskosten um 0,15% p.a. langfristig gesenkt werden. Die neue Zinsfestschreibung läuft 10 Jahre und ist somit in den nächsten Jahren eine gute Kalkulationsbasis.

 

 

Aktuell gibt es ein sehr interessantes Frankreich Windprojekt aus dem Hause Leonidas: Leonidas Wind XIV. Der von Scope als überdurchschnittlich bewertete Kurzläufer, kommt mit einer Laufzeit von 3 Jahren auf einen Gesamtmittelrückfluss von 124%.

 

 

Weitere Infos auf:

 

www.gruenesgeld24.de im Bereich Projekte Bessere Welt oder klicken Sie hier:

 

Alle Informationen

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages:

Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

WWF Earth Hour 2014 – 60 Minuten Klimaschutz

Donnerstag, 27. März 2014

Am Samstag den 29. März 2014 ist wieder Earth Hour! Wie jedes Jahr schalten ab 20:30 Uhr weltweit Millionen von Menschen für 60 Minuten die Lichter aus, um zum Schutz unseres Planeten zu setzen.

 

Öffentliche Gebäude in tausenden Städten stehen für eine Stunde gewollt dunkel – sei es das Brandenburger Tor in Berlin, Sydney’s Opernhaus, das Empire State Building in New York oder das Kolosseum in Rom. Die Botschaft der Aktion ist  Schützt unser Klima und unsere Umwelt!

 

EarthHour2014

 

https://www.youtube.com/watch?v=ZfwJZmocGK8

 

Jeder kann mitmachen und genau das ist so gewollt.  Am 29. März bei der Earth Hour selbst, schaltet man für eine Stunde das Licht aus und ein Zeichen setzt.

 

Doch die Aktion soll sich nicht auf 60 Minuten im Jahr beschränken. Die Earth Hour wirkt nach und wurde inzwischen eine global angelegte Gemeinschaftsaktion. Weltweit sind Millionen Menschen moviert umweltfreundlicher zu handeln.

 

Unser Beitrag zum Klimaschutz sind die Grünes Geld Musterdepots. Klimaschutz ganz einfach und nicht nur 60 Minuten im Jahr. Euer Geld wirkt nachhaltig und wandert in Unternehmen die aktiv daran arbeiten Klimaschutz zu betreiben. Seien es nun Dämmstoffhersteller, Windturbinenhersteller oder E-Mobility Unternehmen.

So einfach und dabei noch mit guter Rendite. Schaut Euch die Vergangenheitsentwicklung einmal an. Wenn das nicht Lust auf Klimaschutz macht, weiß ich auch nicht mehr weiter.

 

Also Licht aus um 20:30 Uhr am 29.03.14 und danach in Grünes Geld Klimaschutz Musterdepots +Ethik investieren!

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages:

Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Good Bye Deutschland: Siemens baut Windkraft-Fabrik in England

Mittwoch, 26. März 2014

Die von der Politik abgewürgte Energiewende in Deutschland zieht immer weitere Kreise. Während der Zubau von Fotovoltaik-Kraftwerken und Windkraft-Turbinen in Deutschland 2013 bereits faktisch auf Null reduziert wurde, ziehen nun auch Großkonzerne die Konsequenzen. Wie die Frankfurter Allgemeine am 25. März 2014 berichtete, baut das deutsche Vorzeigeunternehmen Siemens eine neue Fabrik für Windkraftanlagen im englischen Hull.

 

Es werden dort Offshore-Windkraftanlagen gebaut, also Systeme, die auf dem offenen Meer auf Windkraft elektrische Energie erzeugen. Mit einem Marktanteil von über 50% ist Siemens in diesem Bereich Marktführer. Die anderen großen Windkraft-Anbieter wie Vestas, General Electric, Enercon, Gamesa oder Nordex sind hauptsächlich auf Onshore-Windkraftanlagen spezialisiert. Es ist kein Zufall, dass Siemens in Großbritannien baut. Großbritannien ist bei Offshore-Windkraft führend und hat bereits rund 1.100 Windräder installiert. Der als größter Windpark der Welt geltende „London Array“ vor der Südküste Englands ist mit 2 Milliarden Euro Investitionsvolumen ebenfalls ein Zeichen für die Aktivitäten in Großbritannien, die jedoch erst durch Bekenntnis des britischen Energieministers Edward Davey zu höheren Subventionen in Form garantierter Stromabnahmepreise wieder Rückenwind bekamen. 

 

Genau solche Signale fehlen von der deutschen Bundesregierung. Damit verliert Deutschland weiterhin an Boden im Bereich der Erneuerbaren Energien, vor wenigen Jahren noch der größte Hoffnungsträger für den Industriestandort Deutschland.

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Ihre Anlage-Lieblinge 2014

Dienstag, 25. März 2014

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Weltwasser-Tag: 900 Millionen Menschen ohne sauberes Trinkwasser

Montag, 24. März 2014

Am 22. März 2014 war wieder Weltwassertag. Das auf der UN Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio 1992 beschlossene Event erinnert an die überragende Bedeutung von Wasser. Der diesjährige Tag stand unter dem Motto Energie & Wasser und will auf diese beiden eng vernetzten Themen hinweisen, die die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben darstellen.

 

Während es für uns in den reichen Industrienationen selbstverständlich ist, Trinkwasser auf jedem Leitungshahn abzapfen zu können, haben 900 Millionen Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Für noch mehr Menschen, nämlich für 2,5 Milliarden, gibt es nach UN-Angaben keine sanitären Anlagen

 

Nach Angaben von UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, sterben täglich 2.000 (!) Kinder an den Folgen von Durchfallerkrankungen, die fast immer auf schmutziges Trinkwasser, schwache Hygiene und fehlende Toiletten zurück zu führen sind. Praktisch alle dieser Todesfälle entfallen auf Entwicklungsländer; meist in Afrika oder Südasien. 

 

Es kann noch viel im Wassersektor getan werden. So fließen rund 80 Prozent des städtischen Abwassers unbehandelt in Seen, Meere oder Flüsse – in Entwicklungsländern bis zu 90 Prozent. Auf der anderen Seite gibt es mittlerweile sehr effiziente Anlagen, die sogar Toilettenabwässer wieder zu Trinkwasser aufbereiten können. Vorreiter ist der Stadt-Staat Singapur mit seiner Newater Fabrik. Ein Mikrofilter ist dabei im Einsatz. Stellt man sich die Wassermoleküle in der Größe eines Tennisballes vor, wäre ein Östrogenhormon im Vergleich so groß wie ein Fußball. Ein Virus wäre so groß wie ein LKW und ein Bakterium so groß wie ein Haus. Nichts davon könne die feinen Membranen dringen. Das Ergebnis: ein Wasser, das mindestens so sauber ist wie normales Trinkwasser. Und das sehr energiesparend hergestellt werden kann: Im Vergleich zur Alternative einer Meerwasserentsalzungsanlage benötigt es nämlich nur 1/3 der Energie

 

Dabei ist der Wasserkonsum weiter gewaltig. Es sind weniger die Menschen, die direkt Wasser trinken. Größere Mengen fließen in Landwirtschaft oder Industrie. 

 

Hier die unglaublichen Mengen von „virtuellem Wasser„, das zur Produktion von Alltagsgütern gebraucht wird. Hierbei fließen unter anderem Transporte ein, Bewässerung, Maschinenerstellung, etc. (Details: http://www.wasserfussabdruck.org/index.php?page=files/home):

 

Grafik: Verbrauch von Wasser zur Produktion von verschiedenen Alltagsgütern

 

 

Wer etwas gegen die Wasserarmut in vielen Teilen der Welt tun möchte und dabei sein will bei der Lösung von eines der dringlichsten Probleme der Menschheit, kann seine Geldanlage dafür nutzen. In den Musterdepots Wasser sind Kapitalanlagen zusammengefasst, die in Meerwasserentsalzungsanlagen, Klär- und Reinigungsanlagen ebenso investieren wie in Kanal- oder Rohrleitungssysteme oder andere Technologien die helfen, die Wasserversorgung der Menschen sicher zu stellen. Die erzielten Renditen lassen sich dabei ebenfalls sehen: jährlich 16,8% in den letzten 5 Jahren!

 

 

Link zu Musterdepots Wasser

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Frankreich-Windforum 2014

Freitag, 21. März 2014

 Am 20. März 2014 fand bei Leonidas Associates in Kalchreuth nördlich von Nürnberg das Frankreic Windforum 2014 statt. Nach der Begrüßung durch den Senior Manager Günter Fink wurden Windkraft Experten aus den Bereichen Projektierung, Finanzierung, Windkraftgutachten und auch von einem möglichen Insitutionellen Aufkäufer von Anlagen, zu Wort kommen lassen.

 

Leonidas Geschäftsführer Grieseler: viele Jahre Erfahrung als Ingenieur bei Siemens

Leonidas Geschäftsführer Grieseler: viele Jahre Erfahrung als Ingenieur bei Siemens

Leonidas Associates ist ein seit 2005 tätiges Unternehmen, das Wasserkraft-, Fotovoltaik- und zuletzt hauptsächlich Windkraft-Projekte umsetzt. Anleger können sich ab 10.000,00 Euro beteiligen und erhalten dann einen Eigentumsanteil an den Anlagen. Das aktuelle Projekt von Leonidas baut und betreibt Windkraftanlagen in Frankreich. Bei einer Projektlaufzeit von nur ca. 3 Jahren werden 124% an Rückflüssen erwartet (Details). 

 

Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 450 Millionen Euro gehört Leonidas zu den größten aktiven Projektanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die Investitionen wurden in verschiedenen Ländern und mit verschiedenen Technologien realisiert. Mittlerweile liegt der Schwerpunkt eindeutig auf Windkraft mit den Anbietern Vestas, Nordex oder Repower und im Land Frankreich. Leonidas leistet sich einen Stab von gut ausgebildeten Ingenieuren, der Geschäftsführer war viele Jahre beim Siemens Konzern tätig, und hat sich einen eigenes Kontroll-Center aufgebaut. Alle Anlagen werden direkt bei Leonidas 3x täglich per Fernwartung überprüft. Sämtliche Fehler laufen entsprechend nicht nur beim Service-Unternehmen der Kraftwerke auf, sondern auch bei Leonidas, so dass der Reparatur-Prozess zeitnah eingeleitet und gut kontrolliert werden kann.

 

Des weiteren hat Nelly Andrieu vom Windkraft-Hersteller Vestas die Besucher informiert. Das dänische Unternehmen Vestas ist die absolute Nummer 1 im Bereich der Windturbinen. Bisher hat Vestas nach eigenen Angaben rund 51.000 Turbinen mit über 60 GW Leistung installiert. Als erster Anbieter hat Vestas auch ein vollkommen neues Service-Konzept etabliert, bei dem 97% der Anlagenleistung pro Jahr garantiert werden. Vorher haben die Anlagenanbieter nur 97% der Einsatzzeit pro Jahr garantiert. Wenn dann die Stillstände der Anlagen (zum Beispiel wegen Wartungsarbeiten) gerade zu windstarken Zeiten sind, konnte die Anlagenleistung in einem Jahr auch mal nur 95% sein. Das summiert sich schnell auf viele tausend Euro Schaden pro Jahr.

 

Marc Weber schließlich hat die Besonderheiten der Finanzierung von Projekten gegenüber der Finanzierung von Unternehmen vorgestellt. Während Unternehmen viele unterschiedliche Cashflow-Quellen haben, ist es bei Projekten so, dass nur 1 Quelle das Geld erwirtschaften muss. Entsprechend wichtig ist die Einschätzung für die Bank, wie sicher diese eine Quelle ist. Die SaarLB hat hierbei ein besonderes Know-How aufgebaut und kann besonders die Schnittstelle nach Frankreich traditionell gut darstellen. Beruhigend für die Anleger: die intensive Prüfung durch die Bank ist ein weiteres Qualitätsmerkmal für ein Projekt. 

 

Regis Decoret, Director des belgischen Beratungshauses 3E:Renewable Energy Consulting hat anschließen den aktuellen Stand bei der Erstellung von Windgutachten dargelegt. Während noch vor 10 Jahren zum Beispiel Windmessungen in Höhen von nur 10 m oder 50 m vorgenommen wurden, misst man heute den Wind an der beabsichtigten Errichtungsstelle in Nabenhöhe, als in zum Beispiel 100m Höhe. Die Windmessung muss mindestens für 1 Jahr vorgenommen werden, besser sind 2-3 Jahre. Dann erfolgt der Abgleich mit den Wetterdaten des Landes, um eine Anpassung an die Windstärke des Mess-Jahres zu bekommen. Außerdem können nun die Daten von Light Detection and Ranging (Lidar) verwendet werden, bei dem mithilfe von Laserstrahlen optische Abstandsmessungen vorgenommen werden. Insgesamt ist man so bei sehr realistischen Windgutachten angekommen.

 

Letztlich wurde noch ein Vortrag des erkrankten Stefan Schweikhart, Senior Investment Manager von MEAG, präsentiert. Hier ging es darum, wie die sogenannten institutionellen Investoren den Windmarkt Frankreich einschätzen. Sicher ein ganz wichtiger Punkt, denn gerade der Verkauf der Windkraftanlagen nach 3-4 Jahren ist ein wichtiger Punkt bei den Projekten von Leonidas. Käufer sind mutmaßlich die institutionellen Investoren. MEAG als einer der größten Vermögensmanager Deutschlands hat dabei großes Interesse an Windkraftanlagen, ganz besonders in Frankreich. Denn dort wird der Windenergie in den nächsten Jahren ein weiterer Zuwachs voraus gesagt. Hintergrund: Während Frankreich 55% mehr Fläche als Deutschland hat, leben dort 20 Millionen Menschen weniger. Frankreich hat also Platz – und Nachholbedarf. Während nämlich in Deutschland 38GW Windkraft-Leistung zur Verfügung stehen, sind es in Frankreich nur 8 GW.

 

Noch Nachholbedarf: Während Deutschland auf den Spitzenplätzen liegt, kann Frankreich noch viel mehr Windkraft gebrauchen

Noch Nachholbedarf: Während Deutschland auf den Spitzenplätzen liegt, kann Frankreich noch viel mehr Windkraft gebrauchen (Quellen: Wikipedia; Leistungsangabe in MW)

 

aktuelle-windkraftangebote

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

CreActing.net – Neues vom Indienprojekt

Mittwoch, 19. März 2014

CreActing.net berichtet vom Indienprojekt 2014:

 

Die schwierige Situation aus dem vergangenen Jahr, die wir im Blogeintrag CreActing.net – Indienprojekt 2013 beschrieben haben, hat sich in diesem Jahr komplett gewandelt. Plötzlich funktioniert die Kooperation mit der AO Zora Schule so leicht wie nie zuvor. Wir verstehen, dass das „komische Gefühl“ bezüglich der Zusammenarbeit in erster Linie von den schwierigen familiären Verhältnissen unserer Kooperationspartner her rührte, und weniger mit uns und unserer Arbeit zu tun hatten. Mittlerweile sind sowohl Direktor Nikesh als auch Theatertrainer Vinod verheiratet und haben jeweils ein Kind, was für die Inder ein sehr wichtiges Ereignis darstellt. Die beiden Männer stehen nun ganz anders im Leben. Vinod hat während unserer Abwesenheit eine Theateraufführung mit den Jungs geprobt und aufgeführt. Stolz erzählt er uns von langen Abenden intensiver Proben und einem gelungenen Auftritt am Unabhängigkeitstag. Nikesh spricht mit uns offen und ehrlich, ohne die gewohnte Übervorsichtigkeit und -höflichkeit. Von innen heraus gestärkt, begegnen die beiden Lehrer einem ebenafalls verstärkten Team aus Deutschland: Sechs Leute reisen diesmal zum Theaterprojekt nach Bodhgaya an. Nachdem schon im letzten Jahr Christian Fried aus unserem 2er-Team ein 3-er Team machte, unterstützt uns diesmal darüber hinaus auch noch eine wunderbare und hochmotivierte Praktikantin, Annika Weber, sowie unsere eigenen Theaterlehrer Dr. Annette Fried und Dr. Joachim Keller (Jogi). Durch deren frische Perspektive wird uns deutlich, wie sehr wir in den vergangenen 6 Jahren schon in Bodhgaya Fuß gefasst haben: Auf der Straße treffen wir viele Bekannte und können zum normalen Preis einkaufen, unsere Rikshafahrer sind für indische Verhältnisse ungewöhnlich pünktlich, jemand sieht unser Logo und sagt „Das kenn ich“, und in Wolfgangs Handy sind über 50 Kontakte in Bodhgaya gespeichert, die wir per SMS zum Dorfkino einladen, wo wir den Improfilm „Die Monddiebe“ aus dem letzten Jahr zeigen. Ausgestattet mit starkem LED-Beamer und mobiler Musikanlage hängen wir eine Großleinwand zwischen zwei Palmen. Die jungen Schauspieler sind zutiefst berührt und beglückt, so vom ganzen Dorf gesehen zu werden.

Die umliegenden Schulen kennen unsere Projekte und möchten mit uns zusammenarbeiten. Ein starkes Team und gewachsene Partnerschaften vor Ort – mit dieser Mischung überschlagen sich die Ideen und Möglichkeiten.

 

Wie immer mangelt es materiell gesehen an allem, hier in den ärmsten Dörfern Bihars, der ärmsten Region Indiens. Und wie immer statten wir die Kinder und die Schulen während unseres Aufenthalts mit dem Notwendigsten aus, soweit wir können: Teller, Eßschalen und Besteck, Teppiche, Kleidung, Schuhe, Decken, Handtücher und reichlich frische Lebensmittel. Wir staunen, wieviel die teilweise unterernährten Kinder essen können – beim ersten Workshop reicht das Essen nur knapp – für das Team bleibt nichts übrig. Ab da planen wir mit der doppelten Menge.

 

Während wir im letzten Jahr intensiv mit den Waisenjungs der AO Zora Schule arbeiteten, gelingt es in diesem Jahr wieder, zahlreiche Mädchen für das Projekt zu gewinnen – auch wenn einige von ihren Eltern leider keine Erlaubnis bekommen. Schließlich startet das Projekt mit 26 Kindern aus 4 verschiedenen Schulen. Die Jungs, z.T. mittlerweile mit 6 Jahren Theatererfahrung, brillieren mit beeindruckender Spielfähigkeit und Präsenz auf der Bühne. Sie ziehen das Projekt so stark mit, dass die Neueinsteiger innerhalb kürzester Zeit aufholen können. Auch für einige Mädchen gibt es Hauptrollen in der Show „Sternschnuppen-Sarasvati“, die wir 4 mal aufführen und viele Zuschauer glücklich machen.

 

Für den weiteren Verlauf des Jahres möchten wir Vinod ein Gehalt bezahlen, so dass er seine selbstständige Workshoptätigkeit ausbauen kann und die Dorfkinder das ganze Jahr über von den Theaterworkshops profitieren können. Ferner suchen wir nach Sponsoren, die die Ausbildungsfinanzierung der drei ältestens Jungs übernehmen möchten. Ramu, Lakshman und Mukesh machen gerade ihren Schulabschluss und möchten dann Krankenpfleger werden. Neben ihrem Studium möchten sie Vinod bei den Theaterworkshops unterstützen und als Multiplikatoren auch beginnen, selbst Workshops für Kinder zu leiten.

 

Für weitere Eindrücke:

Unsere 19-jährige Praktikantin Annika hat einen wunderschönen Blog über ihre Erfahrungen mit Indien, den Kindern und der Armut geschrieben. Er ist noch eine Weile auf der Startseite von CreActing.net zu finden. Jogis ca. 100-seitiger Bericht wird in den kommenden Wochen in gebundener Form bei uns erhältlich sein.

 

Wir danken den Menschen hinter Grünes Geld und allen weiteren Spendern ganz herzlich für die Unterstützung dieses Herzensprojekts!

 

 

 Vertrauensübung beim Theaterworkshop

 

 

Grüne Altersvorsorge: Private Rentenversicherung

Mittwoch, 19. März 2014

Im ersten Teil unserer Serie „grüne Altersvorsorge“ haben wir uns mit der entstehenden Deckungslücke beschäftigt, im zweiten Teil mit dem Thema Fondssparplan. Heute möchte ich Ihnen das Thema private Rentenversicherung gut verständlich erklären; natürlich in Form von ethisch-ökologisch ausgewählten Anlagemöglichkeiten. Riester-Verträge oder Rürup-Renten schauen wir uns in späteren Beiträgen an.

 

 

Bei der privaten Rentenversicherung zahlt der Anleger sein Geld aus ganz normal versteuertem Einkommen in einen Rentenvertrag ein. Der große Vorteil gegenüber Banksparplänen, Bausparverträgen oder Fondssparplänen ist die steuerliche Bevorzugung von privaten Rentenverträgen:

 

 

1.) Während der Ansparphase erfolgt überhaupt keine Besteuerung. Über Jahrzehnte hinweg kann der Sparer also den Aderlass der jährlichen Abgeltungssteuer (25% plus Solidaritätszuschlag plus Kirchensteuer) vermeiden. Damit erzielt er auch einen Zinseszins-Effekt auf Geld, das ansonsten durch die Steuer entzogen werden würde.

Der konkrete Effekt kann hier angesehen werden. Wir gehen dabei von einem 30jährigen Alleinstehenden aus, der 6% in seiner Fondsentwicklung jährlich erzielt, kirchensteuerpflichtig ist, anfangs den vollen Sparerpauschbetrag von 801 Euro zur Verfügung hat (nimmt um 5% jährlich ab), und 100 Euro monatlich spart.

 

 

Fondsgebundene Rentenversicherung gegenüber Fondssparplan

(Berechnungen aus Helvetia-Software, ohne Gewähr)

 

 

Es sind also nach Ablauf von 35 Jahren steuerliche Effekte zu spüren, die einen deutlichen Vorteil der fondsgebundenen Police von mehr als 12.000 Euro ausmachen. Wichtig ist natürlich das „Durchhalten“, denn wer bis zum 29. Jahr aussteigt, würde mit dem Fonds-Sparplan besser fahren.

 

 

2.) Wenn 12 Jahre Laufzeit und Alter von mindestens 62 gegeben sind: Niedrige Besteuerung nach Halbeinkünfteverfahren (bei Kapitalauszahlung) oder sehr niedrige Besteuerung nach Ertragsanteil (bei Verrentung des Kapitals). Hier zündet also die 2. Phase der steuerlichen Begünstigung der privaten Rentenversicherung. Wer sich sein Kapital komplett auszahlen lässt hat dabei allerdings unter Umständen keinen Vorteil, wer sich eine Rente auszahlen lässt, praktisch immer. 

 

 

Mit den Daten aus dem obigen Beispiel gespeist, ergibt sich nach aktuell gültiger Besteuerung folgendes Bild:

 

 

Steuereffekt Auszahlphase Rentenversicherung

(Berechnungen aus Helvetia-Software, ohne Gewähr)

 

Besonders sticht der Steuervorteil also bei einer Auszahlung des Kapitals in Form einer Rente ins Auge. Beim gewählten Beispiel ist die Auszahlung als Einmalbetrag praktisch gleich hoch. Bei einer Auszahlung als lebenslange Rente ist der Vorteil hier über 22 Prozent.

 

3.) Wenn 2 versicherte Personen eingesetzt werden (z.B. Vater oder Mutter des Versicherungsnehmers) und eine der beiden Personen verstirbt: steuerfreie Auszahlung der Todesfallleistung, also effektiv eine der letzten Möglichkeiten komplett steuerfrei anzusparen. An dieser Stelle kann man vom „Uli Hoeness“ Effekt sprechen. Denn der ehemalige Bayern-Manager wollte ja auch gerade die Besteuerung seiner Gewinne aus dem Kapitalvermögen verhindern. Mit dieser Lösung wäre ihm das völlig legal gelungen. 

 

Hintergrund ist die Tatsache, dass Auszahlungen einer Lebensversicherung beim Tod der versicherten Person steuerfrei (ohne Einkommenssteuer) erfolgen. Typischerweise werden dann bei einem solchen Vertrag als Versicherungsnehmer der Beitragszahler eingesetzt. Als versicherte Person wird er ebenfalls eingesetzt, jedoch zusätzlich auch noch jemand, der zum Beispiel ca. 30 Jahre älter ist. Das wäre vielleicht – aber nicht zwingend – ein Elternteil. Verstirbt dann das Elternteil, zum Beispiel im Alter von 85 Jahren, so wird die Todesfallleistung steuerfrei ausgezahlt. Die Todesfallleistung entspricht dabei dem aktuell im Vertrag befindlichen Kapital.

 

Unterscheidung „klassische Rentenversicherung“ gegenüber fondsgebundener Rentenversicherung

 

Der Anleger hat die Wahl zwischen einer „klassischen Rentenversicherung“ und einer fondsgebundenen Rentenversicherung. Bei der klassischen Variante wird sein Geld von Vertragspartner autonom ohne Einfluss des Anlegers verwaltet. Der Anbieter garantiert dabei eine Mindestverzinsung des eingezahlten „Sparanteils“, also der nach Kosten in den Vertrag tatsächlich fließenden Gelder. Dieser Mindestzins darf aktuell nur maximal 1,75% p.a. betragen. Für die Zukunft gibt es Pläne, diesen sogar auf 1,25% zu reduzieren.

 

Allerdings erzielen die Gesellschaften üblicherweise mehr Rendite. Inklusive dieser Überschüsse verzielen gute Gesellschaften aktuell eine Gesamtverzinsung zwischen 4,5 bis 5 Prozent auf den Sparanteil. Im ethisch-ökologischen Sektor sind die Gesellschaften „Stuttgarter“ mit der „Grünen Rente“ sowie die Oeco Capital (Tochterunternehmen der Concordia) führend.

 

Bei fondsgebundenen Rentenverträgen hingegen wird das Geld des Anlegers in Investmentfonds angelegt. Jeder Anbieter bietet dabei eine bestimmte Auswahl von oftmals mehreren dutzend bis mehreren hundert Fonds. Die Auswahl der Fonds kann dabei jederzeit geändert werden – bei den meisten Anbietern mehrere Male pro Jahr ohne Kosten – und, im Gegensatz zu einem Fondssparplan, auch ohne Gebühren.

 

Doch wie sieht die langfristige Wertentwicklung bei klassischen und fondsgebundenen Varianten aus? Wir haben dazu den Vergleich gemacht mit jemandem, der 35 Jahre lang monatlich 100,00 Euro einzahlen würde. Um für die fondsgebundene Variante möglichst realistische Ergebnisse zu erhalten, wurde die tatsächliche Entwicklung des bekanntesten deutschen Börsen-Barometers, des DAX, zugrunde gelegt. Es wurden also tatsächliche Werte verwendet – keine theoretischen. Das Ergebnis ist eindeutig:

 

Ergebnisse Anlage mit klassischer Police oder mit fondsgebundener Police

(Fondsgebunde Police gegenüber einer klassischen mit Ist-Werten: fondsgebunden liegt weit vorne. Quelle: Software von Volkswohl Bund, keine Gewähr für die Richtigkeit).

 

Der Unterschied ist wirklich groß, obwohl die Aktienmärkte in den vergangenen Jahren viele Krisen (Anschläge 11. September 2001, Finanzkrise, Golf-Kriege, etc.) durchlaufen mussten. Aber letztlich haben sich die Aktienmärkte immer wieder erholt und eine überlegene Rendite erzielt. Die tatsächliche, nach Kosten erzielte Rendite bei der fondsgebundene Variante lag bei 7,72% pro Jahr. Die tatsächliche, nach Kosten erzielte Rendite der klassischen Variante (nach aktuellen Berechungsgrundlagen) liegt dagegen bei 3,63% pro Jahr.

 

Fazit

Wer für seine Rente etwas tun möchte und monatlich Geld anspart, kann das gut über eine private Rentenversicherung tun. Die gegenüber einem Fondssparplan höheren Kosten der Rentenverträge werden durch steuerliche Vorteile in der Anspar- als auch in der Rentenphase, überkompensiert. Gegenüber Riester- oder Rürup-Varianten hat die private Rentenversicherung den Vorteil der höheren Flexibilität. Es können bei vielen modernen Verträgen Zwischenentnahmen vorgenommen werden. Bei der Frage Garantiezins oder fondsgebundene Variante zeigen die Zahlen der Vergangenheit, dass sich fondsgebundene Policen deutlich besser entwickelten.

 

 Weitere Teile der Serie:

Die Versorgungslücke

Fondssparplan

Private Rentenversicherung

Riesterrente

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

“Die Sonne schickt uns keine Rechnung”–Grünes Geld im Interview mit Franz Alt

Freitag, 14. März 2014

 

Franz Alt galt schon in den 70er Jahren als unbequem. Er moderierte das Magazin “Report”, das die alte Bundesrepublik mit kritischem Journalismus versorgte. Bis zu  17 Millionen Menschen schalteten ein, Franz Alt war sozusagen ein Fernsehstar. Der kritische Geist berichtet über den Überwachungsstaat, kämpft gegen Dritte Welt Hunger und bundesdeutsches Waldsterben. Seine kritischen Berichte führen dazu, dass er sogar kurzzeitig vom Dienst suspendiert wird, da Edmund Stoiber, damals CSU Generalsekretär, öffentlich poltert, dass Alt sich zum Sprachrohr für Aufrufe zu Gesetzesverletzungen gemacht hätte, und dies so nicht weitergehen könne. Der unbequeme Journalist positionierte sich zuvor öffentlich gegen die Nachrüstung.

 

Das Jahr 1986 wirkt besonders prägend für Franz Alt weitere Zukunft. Nachdem Reaktor 4 im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl explodierte, wird er Teil der Ökobewegung. Acht Monate nach dem Super GAU bringt er mit Report einen Beitrag zum Thema “Zusammenhang zwischen Atomkraftwerken und Missbildungen bei Mensch, Tier und Pflanzenwelt”. Alt bekommt massiven Druck von oben, doch  er gibt nicht klein bei. Statt dessen gibt er sein Parteibuch der CDU nach jahrelanger Mitgliedschaft zurück. Nach 230 Sendungen moderiert Franz Alt zum letzten Mal das Politmagazin. Bis zu seiner Pensionierung moderiert er kleine Formate, die weniger Beachtung finden.

 

FranzAlt

Diskutierten über die Energiewende
v.l. Carmen Junker (Geschäftsleitung Grünes Geld GmbH), Dr. Franz Alt, Jasmin Hamann (Grünes Geld GmbH)

 

Seit über 10 Jahren ist er nun im Ruhestand, doch von Ruhe ist bei dem immer noch kritischen Geist nicht viel zu spüren. Er bereist die ganze Welt, hält etwa 200 Vorträge im Jahr, kürzlich besuchte er sogar den Dalai Lama. Am Tag unseres Treffens hat er sich vormittags beim Tennismatch verletzt. Die Abschürfungen im Gesicht und blaue Flecken machen ihn jedoch noch sympathischer. Man spürt gleich, ein Typ der kämpfen und durchhalten kann. Er, der mit voller Energie für die Erneuerbaren Energien eintritt, darf an diesem Abend etwa 100 Zuhörer im beschaulichen Aschaffenburg begrüßen. Auf dem Weg zum Bahnhof fällt ihm auf, dass hier nur wenig Solaranlagen auf den Dächern zu finden seien. Kritisch merkt er dies in seinem Vortrag gleich zu Beginn an. Die Gäste im Martinushaus, ahnen, dass wohl noch weitere unbequeme Tatsachen zur Sprache kommen werden.

 

In etwas über einer Stunde geht er meisterlich auf die Themen Klimawandel, Atomenergie und Energiewende ein. Der Mensch, so führt er aus, spielt Evolution rückwärts, indem wir täglich 150 Tier- und Pflanzenarten ausrotten. Die Wüsten nehmen infolge des hohen Kohlendioxid Ausstoßes täglich um 50.000 Hektar zu und Verteilungskriege um Öl und andere Ressourcen  stünden uns künftig bevor.

 

Gleichzeitig bietet er jedoch auch eine Lösung an. Die Sonne und ihre Geschwister Wind und Wasser stellen soviel Energie bereit, dass wir die Energiewende darstellen können und kein Mensch auf der Erde unter Mangel leiden müsse, man müsse es nur intelligent machen.  Motiviert selbst mehr für die Energiewende zu tun gehen die Zuhörer nach Hause.

 

Wir haben die Gelegenheit genutzt und Herrn Dr. Franz Alt befragt, wie er die Zukunft der Erneuerbaren sieht und wie sich Zusammenhänge zur nachhaltigen Geldanlage darstellen können. Im folgenden Video finden Sie die wichtigsten Botschaften.

 

 

Im weiteren Verlauf des Abends diskutierten wir angeregt über die neuen politischen Vorzeichen, deren Auswirkungen auf die Energiewende. Machbarkeit der Finanzierung, Kosten der Altsünde Atom-Energieerzeugung und neue Ideen zu Energiespeichermöglichkeiten.

Wir wünschen dem unermüdlichen Mahner Alt weiterhin viel Energie damit er künftig noch viel mehr Menschen von der Sinnhaftigkeit der Energiewende überzeugen kann.

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:

Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

reconcept schließt Vollwartungsvertrag für re03 Finnland mit Vestas ab!

Freitag, 07. März 2014

Anleger und Interessenten des Projektes re03 Windenergie Finnland können sich freuen – für den Windpark Pajukoski wurde für den kürzlich vereinbarten Kauf von Turbinen des Herstellers Vestas ein Vollwartungsvertrag abgeschlossen. Dadurch wird ein Energieertrag von mindestens 95% der theoretisch erzielbaren Leistung lt. Windgutachten garantiert. Alle Kosten für Wartung, Reparaturen und Ersatzteile sind ebenfalls durch die Pauschale abgedeckt.

 

Windkraft ist weiterhin eine sinnvole Anlagemöglichkeit (Bildquelle: Martin Wegner/pixelio.de)

Windkraft ist weiterhin eine sinnvolle Anlagemöglichkeit (Bildquelle: Martin Wegner/pixelio.de)

 

Mit den Turbinen des Weltmarktführers Vestas vom Typ V126 3.3 MW wurden robuste, zuverlässige Anlagen ausgewählt. Im Jahr 2013 fiel die Nicht-Verfügbarkeit aller Vestas-Anlagen mit Vollwartungsvertrag auf unter 1,7 Prozent. Das ist ein großartiger Wert, auf den das Unternehmen stolz sein kann und der ein gutes Zeichen für Anleger ist. Zudem ist das bereits 1945 in Dänemark gegründete Unternehmen bereits seit der Ölkrise in den 70er Jahren auf die Energiegewinnung aus Windkraft fokussiert und konnte bereits 1979 erste Windkraftanlagen ausliefern. Heute ist Vestas mit mehr als 22.000 Mitarbeitern eines der größten Unternehmen in der Herstellung solcher Anlagen und verfügt über einen Marktanteil von über 20 Prozent. reconcept hat  hier also im Sinne seiner Anleger auf einen erfahrenen Hersteller gesetzt.

 

Weitere Informationen zu dem Projekt re03 Windenergie Finnland finden Sie hier:

 

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