Archiv für Oktober 2015

Blaues Gold für Ihr Depot–Jetzt Einstiegskurse nutzen

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Wasser ist für uns alle überlebensnotwendig. Unternehmen, die helfen die Weltbevölkerung mit sauberem und frischem Wasser zu versorgen, werden die Gewinner der nächsten Jahre sein. Investieren Sie jetzt mit unserem Musterdepot Wasser in diese Branche und nutzen Sie die Kursrückgänge der letzten Zeit. Übrigens, bei unseren Musterdepots werden die Unternehmen auch nach sozialen und ethischen Gesichtspunkten durchleuchtet, bevor eine Investition erfolgt. Mit Ihren Geldanlagen wird Sinnvolles unterstützt und Sie erzielen eine sprudelnde Rendite. So wurden aus einer Anlagesumme von 10.000€ in den letzten fünf Jahren 17.655€.

 

 

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Im Vergleich zum April dieses Jahres erwerben Sie die Anteilspreise der Wasserfonds jetzt mit einem um bis zu 25 Prozent günstigeren Preis. Dabei ist der langfristige Trend für Kurssteigerungen durchaus intakt. Nutzen Sie die Chance die sich Ihnen jetzt bietet. Charttechnisch ist zu entnehmen, dass der Rückgang der Kurse gestoppt ist und die Fonds wieder im Aufwärtstrend liegen. Die Wertentwicklung auf Jahressicht überzeugt mit einem Zuwachs von 11,94%, trotz der zwischenzeitlichen  Schwächephase. Für Anleger bietet sich die Chance mittelfristig das Thema Wasser in ihre Geldanlage mit aufzunehmen. In den vergangenen fünf Jahren freuten sich Wassersparer über eine Rendite von 81,46 Prozent Performance. Charts WasserfondsDer Ausblick für die weitere Entwicklung ist positiv.  Das Thema Wasserinvestments mit den Unterbereichen Wasserinfrastruktur, Wasseraufbereitung, Wassereinsparung, Wassergewinnung und einige Themen mehr, wird in den nächsten Jahren immer wichtiger werden. Eine wachsende Weltbevölkerung und stärkere Wasserverschmutzung führen zu mehr Bedarf an innovativen Lösungen um die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten oder auszubauen.

 

Die im Musterdepot Wasser enthaltenen Werte wenden ethische- und ökologische Kriterien an, bevor ein Investment in die einzelnen Wasserunternehmen erfolgt. So legt beispielsweise der KBC Eco Funds mindestens 75% seines Vermögens in Aktien von Firmen an, die auf nachhaltige und sozialverträgliche Weise in dem Themenkreis Wasser aktiv sind. Es handelt sich dabei unter anderem um: Wasser- und Abwasseranlagen,  Ingenieur- und Beratungsagenturen, Wasserbehandlungstechnologie, Umweltverwaltung und diverse Anlagen. Beurteilt werden die Unternehmen anhand von positiven Kriterien bzw. Ausschlusskriterien.  Bei diesen Kriterien geht es unter anderem um die Umwelt, Menschenrechte, Waffenhandel und -produktion sowie Kernenergie. Um dies zu gewährleisten, arbeitet ein spezialisiertes Untersuchungsteam von KBC Asset Management mit unabhängigen Experten zusammen.

 

Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit Wasser als Bereicherung für Ihre Geldanlagen mit aufzunehmen. Unter Berücksichtigung von ethisch- und ökologischen Kriterien freut man sich über sprudelnde Renditen doppelt.

 

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Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Exklusiv bei Grünes Geld: Preiserhöhung bei MillerForest ein Schnäppchen schlagen

Dienstag, 27. Oktober 2015

 

Seit vielen Jahren gehört das Angebot von MillerForest aus Oberschwaben zu unseren Favoriten im Bereich der Aufforstungs-Projekte. Neben der bodenständigen und zuverlässigen Art überzeugt MillerForest vor allem durch den Waldrat e.V., der als unabhängige Kontrollinstanz der Investoren ein entscheidendes Wort bei MillerForest mitzureden hat. Diese wichtige Funktion, ähnlich einem Aufsichtsrat oder einem Beirat, bietet sonst kein Aufforstungs-Anbieter.

 

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Pflege der Aufforstungen in Paraguay: rund 180 Mitarbeiter betreuen ca. 8.000 Hektar (Bild: MillerForest).

 

 

Aufgrund kontinuierlich ansteigender Grundstückspreise vor Ort in Paraguay musste MillerForest die Preise für seine Aufforstungsprojekte zum 25. Oktober 2015 anheben.

 

Grünes Geld konnte jedoch exklusiv eine Sondervereinbarung treffen und die günstigeren Preise für Anträge, die bis 6. November 2015 eingehen, aufrecht erhalten.

 

Wer sich also mit dem Gedanken eines Holz-Direktinvestments trägt, sollte sich bis 6. November 2015 entscheiden (es gilt Eingang des Antrages bei Grünes Geld).

 

Bis dahin gelten noch folgende vergünstigten Konditionen (exklusiv bei Grünes Geld):

 

Pachtprodukt: Preis je Hektar        Renditeprognose 
Energieholz EP5 3.840,- € (gespart: 30,- €) ca. 4,6 %
Energieholz EP10 5.645,- € (gespart: 50,- €) ca. 6,2 %
Wertholz WP20 8.950,- € (gespart: 115,- €) ca. 8,2 %
Kombiwald KP20 7.300,- € (gespart: 998,- €) ca. 7,8 %
     
Kaufprodukt: Preis je 5 Hektar Renditeprognose
Energieholz EK20 39.325,- € (gespart: 875,- €) ca. 7,9 %
Wertholz WK20 46.950,- € (gespart: 1.425,- €) ca. 8,3 %
Kombiwald KK20 43.140,- € (gespart: 1.147,50 €) ca. 8,2 %

 

 

 Mehr Informationen zu MillerForest anfordern

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Gastbeitrag: Wo Bausparen heute Sinn macht

Dienstag, 27. Oktober 2015

Noch nie war finanzieren so preiswert wie heute. Kostete in den 80iger Jahren ein Wohnungsbaudarlehen noch knapp 10% Zinsen und mit 1% Tilgung ca. DM 1.000 monatlich, so ist das Geld heute schon für rund 1.5% zu haben. Bei 2.5% Tilgung sind dies nur monatlich 333 €.

 

Dabei hat in den letzten Tagen die EZB erneut den Leitzins auf dem bisher tiefsten Stand belassen und somit die Politik des billigen Geldes verlängert. Doch wie lange hält sie an, die Niedrigzinsphase, wann kosten die Wohnungsbaudarlehen wieder 3, 4 oder gar mehr als 5%?

 

Helmut Rausch, Bezirksleiter bei der LBS in Hösbach (www.lbs-bayern.hoesbach.de) erklärt deshalb in drei Punkten, an welchen Stellen Bausparen heute attraktiv und wichtig ist:

 

 

  1. Sie sind Immobilieneigentümer: Egal ob es sich um ein erst kürzlich bezogenes Neubauobjekt oder um einen Altbau handelt, es werden in den kommenden Jahren Investitionen und Reparaturen anfallen (Heizung, Dach, Fenster, Bad, Anstrich usw.). Wer dann einen zuteilungsreifen Bausparvertrag mit einem Nominalzins ab 1.4% (effektiv ab 1.91%) hat, kann seine Reserven gut angelegt für sich arbeiten lassen.
  2. Sie haben Kinder im Schulalter: Es ist sicher Ihr Wunsch als verantwortungsbewusste Eltern, dass Ihr Kind später in der eigenen Immobilie wohnt und keine Miete zahlen muss. Die eigene Immobilie zählt zu den besten privaten Altersvorsorgen und ist eine der wenigen, die noch steuerfrei ist. Auch hier ist der jetzige Abschluss eines Bausparvertrages die beste Wahl, um sich heute die billigen Kapitalmarktzinsen für später (in 5, 10 oder ….Jahren) zu sichern. Der Einstieg liegt bei einem Festzins von nominal 1.4% bis 2.35%, je nach gewünschter Laufzeit von knapp 5 Jahren bis 18 Jahren für das Bauspardarlehen. Effektiv sind das zwischen 1.91% und 2.5%.
  3. Sie haben Anspruch auf die staatliche Förderung von Bausparen: Bausparen ist eine der wenigen Geldanlagen, die vom Staat, unter Beachtung von Einkommensgrenzen und dem beruflichen Status, noch gefördert wird. Dem Staat ist es wichtig, dass die Eigenheimquote in Deutschland gesteigert wird. Diese liegt zur Zeit nur bei rund 43%. Dies ist ein schlechter Wert im Vergleich mit anderen europäischen Ländern (Gesamteuropa ca. 60%).

    Dabei sind drei Förderungen möglich:
    1.) Anlage der vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers (vL).
    2.) Nutzung der Wohnungsbauprämie, maximal € 90 jährlich.
    3.) Riesterförderung über Bausparen als Teil der Finanzierung einer selbstgenutzten Immobilie.

    Bausparen ist bei den derzeit niedrigen Zinsen kein klassisches Anlagemedium. Die Rendite ist sehr gering, es steht als Priorität in der zweiten Phase das zinsgünstige Darlehen im Vordergrund. Durch die oben genannte Kombination mit den staatlichen Förderungen kann der Ertrag jedoch gesteigert werden.

 

 

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Helmut Rausch Helmut Rausch ist Bezirksleiter der LBS Bausparkasse in Hösbach. Der gelernte Bankkaufmann war zuvor viele Jahre in leitenden  Funktionen bei einer mittelständischen Bank tätig, bevor er sich dem Thema Bausparen und Baukredite widmete. Er gilt als einer der erfahrensten Experten in diesem Bereich in Bayern.

Wo sind all die Gewinne geblieben?

Mittwoch, 14. Oktober 2015

 

 

 

Die Entwicklung der Aktienmärkte, auch der überwiegenden Zahl der grünen und ökologischen Aktienwerte, in den letzten Monaten, lässt sich plakativ mit dem Spruch “wie gewonnen so zerronnen” beschreiben. Bis in den Juni freuten sich Anleger über Kursgewinne. Doch das heiße Wetter im August brachte nicht nur das Eis, sondern auch die Aktiengewinne zum Schmelzen. Was tun, fragt sich mancher Anleger beunruhigt.

 

Plötzlich regierte die Panik an den Börsen Mitte August. Der deutsche Leitindex fiel unter die 10.000 Punkte Marke und international herrschte ebenfalls Ausverkauf-Stimmung. Der amerikanische Index Dow Jones gab am 24. August gleich zu Beginn 1.000 Punkte ab, der größte absolute Verlust seiner Geschichte. Im April jubelten die Analysten, Fachzeitschriften und Kommentatoren riefen ein neues Zeitalter der Aktienanlage aus. Kursziel des DAX wurde nicht selten mit 13.000 Punkte zum Jahresende genannt. Und so überraschend sollte sich das Blatt gewendet haben? Was war geschehen? Weshalb wollten nun so viele Investoren verkaufen und sich vom Markt zurückziehen?

 

Chinas Wirtschaft schwächelt

 

Der Auslöser für den diesjährigen Kursrückgang war China. Dort herrschte bis vor kurzem Aufbruchsstimmung an den Aktienmärkten. Viele Kleinanleger tummelten sich ähnlich wie zu Zeiten des Neuen Marktes in den 2000 er Jahren an den Aktienbörsen. Bereits Wochen vor den am 24 August morgens die chinesische Festlandbörse bereits mit starken Verlusten eröffnete, zweifelten Marktteilnehmer an den offiziellen Wachstumszahlen des Bruttoinlandsprodukts und fürchteten einen Einbruch der Wirtschaft. 

 

China_Flag

Die chinesische Notenbank sowie die Regierung hat versucht die Börsen mit Regulierungen und Interventionen zu stützen. Die überraschende Abwertung des Yuan, der chinesischen Währung, löste an den globalen Finanzmärkten Kursrückgänge aus. Die Devisenreserven Chinas sind durch diese Maßnahmen deutlich zurückgegangen.

 

 

                                                                                                                                                                                        BIP Jahreswachstumsrate China (in %)
                                                                                                                                                                                        Stand: 2. Quartal 2015
                                                                                                                                                                                        Quelle: Bloomberg; DAB

 

Sicherlich hat die abnehmende Stärke der chinesischen Wirtschaft Auswirkungen auf die globale Konjunktur. Insbesondere exportorientierte Länder wie Deutschland werden einen rückläufige Wachstumstendenz spüren können. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit hat die Wachstumsprognosen um 0,7%  auf 3,1% gesenkt.

 

Drohende Zinswende

 

Die Frage wann die US-Notenbank die Zinsen erhöhen wird, sorgte für Spannungen in den letzten Monaten. Börsianer tippten auf eine Zinsanhebung Mitte September. Die US-Wirtschaft wächst moderat und der Zielbereich der Notenbank bezüglich Arbeitslosenquote wurde mit 5,1% genau getroffen. Aufgrund der nun von China ausgegangenen unsichereren Aussichten für die weltweite Konjunktur verschob die FED-Chefin den ersten Zinsschritt. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir dürfen also gespannt sein, wann in den nächsten Monaten eine Zinserhöhung kommt oder ob sie gänzlich ausfallen wird. 

 

Rettungsanker EZB

 

In Europa ist eine Zinswende noch weit entfernt. Die europäische Schuldenkrise wurde zwar aufgrund der Flüchtlingsproblematik aus den Medien verdrängt, sie ist jedoch nicht gelöst. Die Europäische Zentralbank (EZB) verfolgt den Kurs die Märkte mit Liquidität zu schwemmen. Das laufende riesige Anleihen-Kaufprogramm soll gegebenenfalls noch ausgeweitet und zeitlich gestreckt werden. Bis September sollen nach jetzigem Stand Anleihen im Wert von 60 Milliarden Euro gekauft werden. Der gewünschte Inflationsschub blieb bisher jedoch aus und auch die Konjunktur entwickelt sich schleppend wie zuvor. Der Konjunkturausblick ist verhalten und unter anderem durch das VW Debakel getrübt.

 

Hoffnungsschimmer Statistik

 

Viele Anleger sind vorsichtig geworden, denn das freundliche Bild zu Jahresanfang hat sich verdüstert. Statistisch gesehen sind die Monate November bis Mai, Zeiträume mit deutlich positiven Anlageergebnisse an den Aktienmärkten. Für steigende Kurse spricht auch, dass die Notenbanken nach wie vor eine lockere Geldpolitik verfolgen und die Märkte mit Liquidität fluten. Die jüngsten Inflationszahlen die eine null Preissteigerung zum Vorjahr ausweisen, wird dazu führen, dass es auf absehbare Zeit nicht zu einer restriktiveren Geldpolitik kommen wird. Es ist zu erwarten, dass dieses Geld in den nächsten Wochen und Monaten auch den Weg Richtung Aktien finden wird. Ein vorsichtiger Einstieg nach dem Sommerschlussverkauf ist für Anleger gut möglich. Eindeutig sind die Signale jedoch aktuell noch nicht und es empfiehlt sich sukzessive über mehrere Zeitpunkte einzusteigen. Themenspezifische Investitionen erscheinen nach den Kursrückgängen ebenfalls wieder attraktiv und erste Positionen dürfen den Weg ins Anlageportfolio finden.

 

 

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Endlich: Ab heute Reservierungsscheine für begehrtes Projekt Leonidas XVIII verfügbar

Donnerstag, 01. Oktober 2015

 

Der erfahrende Projektanbieter Leonidas aus der Nähe von Nürnberg hält seinen selbst gesteckten Fahrplan exakt ein. Das mittlerweile 18. Projekt Leonidas XVIII dürfte sich wieder zum Publikumsstar entwickeln. Leonidas nutzt dabei seine Erfahrung als der größte deutsche Anbieter von Frankreich-Windkraftprojekten und hat einen neuen, lukrativen Frankreich-Windfonds angekündigt.

 

Wieso gibt es einen Run auf dieses Projekt?

 

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Windkraft Frankreich: viel Platz, keine Beeinträchtigungen der Bewohner, hohe Akzeptanz.

Ökologisch orientierte Sachwert-Geldanlagen erfüllen einen Wunsch des Anlegers: neben gut kalkulierbaren finanziellen Einnahmen auch aktiv etwas für die Umwelt zu tun. Denn mit jeder erzeugten Kilowattstunde Strom aus Windkraft wird automatisch eine Kilowattstunde weniger Strom durch Kohle- oder Atomkraftwerke produziert.

 

Aber auch finanziell schätzen seit vielen Jahren Privatanleger wie große, institutionelle Investoren die Windkraft-Projekte. Denn dank langjährige staatliche Zusagen über die Höhe der Vergütung für den erzeugten Strom lassen sich die Geldflüsse sehr gut berechnen. Bei guter Sicherheit lassen sich so Renditen von gut 5 Prozent pro Jahr erzielen, je nach Land, Standort und Finanzierungskonditionen.

 

In dem für November 2015 angekündigten Leonidas XVIII kalkuliert Leonidas mit 7 Prozent Rendite für den Anleger bei einem kompletten Windjahr. Im aktuellen Niedrigzins-Umfeld eine stolze Zahl.

 

Leonidas XVIII – Was sind die geplanten Eckdaten?

 

Geplante Eckdaten Leonidas XVIII – Beteiligung an Windenergie in Frankreich sind:

 

– Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

– Eigenkapitalvolumen: Maximal EUR 10 Mio.

– Investitionsquote: über 96 Prozent

– Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

– Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

Wieso sollte der Interessent jetzt handeln?

Aus den Projekten der Vergangenheit ist bekannt, dass sich Anleger sehr stark für die Windkraft-Projekte diesen Zuschnitts interessieren. Bereits jetzt liegen Wünsche von Vermögens-Beratern für Ihre Mandanten über 25 Millionen Euro vor, was bei der tatsächlichen Eigenkapitalsumme von nur 10 Millionen auf eine starke Überzeichnung hindeutet.

 

Ab sofort können Sie Reservierungsscheine bei uns einreichen.

 

Damit sichern Sie sich als Interessent einen Anteil in Höhe der auf dem Schein eingetragenen Summe. Nach Eröffnung des öffentlichen Angebots können Sie dann die verbindlichen Unterlagen lesen und entscheiden, ob Sie Ihre Reservierung in einen tatsächlichen Beitritt zum Projekt umwandeln möchten.

 

Möchten Sie später nicht beitreten, entstehen Ihnen durch die Reservierung keinerlei Nachteile oder Kosten.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Greenpeace feiert großen Sieg gegen Shell: Ölbohrungen in der Arktis werden gestoppt

Donnerstag, 01. Oktober 2015

 

Unerwartete Schützenhilfe bekam die Umweltorganisation Greenpeace bei Ihrem Kampf gegen die Ölbohrungen des Ölkonzerns Shell. Mit Ihrer Kampagne Schützt die Arktis ist Greenpeace seit Jahren dabei, die Probebohrungen von Shell in dem komplexen Ökosystem Arktis zu behindern und letztlich zu verhindern. Doch trotz aller Fehlschläge von Shell lies sich der Konzern nicht von den Bohrungen abhalten. Jetzt gab er bekannt, dass sie sich nicht rentieren – aus wirtschaftlichen Gründen.

 

 

Milliardengrab für Shell: 6,3 Milliarden Euro sind verloren

 

 

Nur gut 2 Monate beträgt das Zeitfenster, immer zwischen Juli und September, in dem sich die Probe-Bohrungen von Shell in der arktischen Tschuktschensee durchführen lassen. Entsprechend groß war der Aufwand – immerhin 30 Schiffe und zwei Bohrinseln machten sich von Seattle auf um in der Arktis zu bohren.

 

Nach dem für Europas größten Ölkonzern hoffnungsvollen Start der Schiffe im Juli kehrte nur 2 Monate später die Ernüchterung ein. Wie das Handelsblatt in seiner Ausgabe am 30. September 2015 berichtete, musste der Konzern zerknirscht eingestehen, dass gar keine ausreichenden Mengen an Öl und Gas gefunden wurden.

 

 

Schwerer finanzieller Schlag für Shell: Umweltschützer feiern

Über die letzten Jahre verursachte das Projekt für den britisch-niederländischen Konzern 6,3 Milliarden Euro an Kosten. Trotzdem ging immer irgendetwas schief. 2012 strandete beispielsweise die Bohrplattform “Kulluk” in schwerer See vor der Küste Alaskas. Für Shell, aber auch für alle Mitbewerber, kann der jetzige Abbruch der Bemühungen von Shell, ein heilsamer Warnschuss sein.

 

„Shell gibt auf. Das ist eine hervorragende Nachricht für die Arktis und das Klima und ein großer Sieg für die weltweite Protestbewegung“, sagte Sprecherin Larissa Beumer laut einem Bericht der FAZ

 

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Greenpeace feiert großen Sieg – auch Grünes Geld beteiligte sich an den Protesten gegen die riskanten Arktis-Bohrungen (Bild: Greenpeace).

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Freistellungsaufträge ohne Steuer-ID werden ab 2016 ungültig

Donnerstag, 01. Oktober 2015

Eine wichtige Änderung zum 01.01.2016 müssen Geldanleger beachten. Alle Freistellungsaufträge die keine korrekte Steuer-Identifikationsnummer enthalten, werden zum 01.01.2016 ungültig. Das bedeutet für die Sparer, dass dann ab dem ersten Euro Zins oder Dividende, ohne Berücksichtigung eines Freibetrages, die Kapitalertragssteuer von den Kreditinstituten an den Fiskus abgeführt werden muss.

 

Wir beantworten die wichtigsten Fragen:

 

Welche Änderungen gibt es ab 01.01.2016 bei den Freistellungsaufträgen?

 

Zum 1. Januar werden alle Freistellungsaufträge unwirksam wenn der Kunde seinem Kreditinstitut die Steuer-Identifikationsnummer noch nicht mitgeteilt hat. Das bedeutet für die Sparer, dass ab dem ersten Euro Zins oder Dividende Kapitalertragssteuer von den

Kreditinstituten an den Fiskus abgeführt werden muss. Die Höhe der Steuer beläuft sich auf 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Nur wenn ein Freistellungsauftrag mit Steuer-ID vorliegt, bleiben jährliche Kapitalerträge bis zu 801€ bei Alleinstehenden und 1602 € bei Eheleuten steuerfrei.

 

Frreistellungsaufträge ab 2016 ohne Steuer ID nicht mehr gültig

künftig ohne Steuer ID nicht mehr gültig

Wurde die Steuer-ID nicht bisher schon zwingend abgefragt?

 

Eigentlich schon, zumindest bei Anträgen die nach dem 01. Januar 2011 gestellt wurden. Freistellungsaufträge die schon älter sind, wurden noch ohne Angabe der Steuer-ID angenommen. In diesen Fällen sollte also

jederprüfen ob tatsächlich für alle erteilten Freistellungsaufträge die Steuer-ID nachgereicht wurde. Oftmals ist der Freibetrag auf mehrere Institute verteilt, daher gilt es jeden einzelnen zu überprüfen.

 

Gibt es für Ehepaare Besonderheiten?

 

Wichtig ist, dass beide Steuer-IDs vermerkt sind, fehlt eine Nummer, so ist der Auftrag ebenfalls nicht wirksam.

 

Wozu ist die Steuer-ID wichtig?

 

Mit der Steuer-ID lässt sich durch die Finanzbehörden besser überprüfen, ob mehr Freistellungsaufträge erteilt werden als der Freibetrag ist. Auch können Namensverwechslungen damit ausgeschlossen werden, da jede Steuer ID einmalig ist und dem

Steuerpflichtigen von Geburt bis Tod individuell zugeordnet ist.

 

Was wenn die Steuer-ID nicht auffindbar ist?

 

Die Nummer findet sich normalerweise auf den Einkommensteuerbescheiden oder auch auf der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung. Online kann sie auf der Internetseite der BZSt beantragt werden. Zugestellt wird sie aber nicht online sondern per Post aus

Datenschutzgründen.

 

Was wenn die Steuer-ID der Bank aus anderen Gründen gemeldet wurde?

 

Wenn die Nummer nicht auf dem Freistellungsauftrag vermerkt war, dem Kreditinstitut dennoch vorliegt, so kann die Bank diese auch für den Freistellungsauftrag verwenden. Abgefragt wurden die Steuer ID Nummern in vielen Fällen 2014 da seit 2015

die Banken auch zum Abzug der Kirchensteuer auf Zinserträge verpflichtet sind. Dazu hat die Bank prüfen müssen ob der Kunde überhaupt kirchensteuerpflichtig ist, dies geschah durch eine Abfrage beim BZSt mittels Steuer ID.

 

Ist es Pflicht der Bank die Steuer-ID einzuholen?

 

Es ist Sache der Kunden die Steuer-ID zu melden. Die Institute sind nicht verpflichtet sie einzuholen, es sei denn die mitgeteilte ID Nummer war fehlerhaft, dann ist es Aufgabe des Kreditinstituts auf den Kunden zuzugehen. Dies stößt nicht auf Freude bei den

Kreditinstituten, entsteht hier doch erneuter großer Aufwand, der nicht vergütet wird.

 

Was wenn die Steuer-ID bis 2016 nicht mitgeteilt wurde?

 

Es wird ein Abzug der Kapitalertragssteuer vorgenommen, den Freibetrag kann der Steuerpflichtige dann in der Einkommensteuererklärung geltend machen. Es lohnt sich also zu prüfen, ob man seinen Pflichten nachgekommen ist und die Steuer-ID allen Kreditinstituten mit denen man eine Geschäftsverbindung unterhält mitgeteilt hat.

 

Ich bin Mandant bei Grünes Geld. Was muss ich tun?

 

Freistellungsaufträge werden in aller Regel bei Grünes Geld nur für die Depots mit Aktien-, Renten- oder Mikrofinanz-Fonds benötigt. Wenn Sie in Waldinvestments, Windkraft- oder Photovoltiak-Projekte investiert haben, werden normalerweise keine Freistellungsaufträge benötigt.

Wenn Sie bei Grünes Geld ein Depot bei der FIL Fondsbank (FFB) und einen Freistellungsantrag eingereicht haben, ist in aller Regel die Steuer-Identifikationsnummer bereits abgefragt worden. In den Fällen, in denen die Steuer-ID noch fehlt, wurde Ihnen von der FFB automatisch ein Brief per Post zum Thema zugesendet, in dem Sie aufgefordert wurden, die Steuer-ID nachzuliefern.

 

 

Kontakt zu Grünes Geld

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.