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Wattner SunAsset 7: Erste Investitionen schon nach 8 Wochen getätigt

Dienstag, 07. November 2017

Zusammenfassung: Das Solar-Deutschland-Projekt SunAsset 7 hat bereits wenige Wochen nach Start die ersten beiden Solarparks eingekauft und viel Kaptial eingesammelt. Anleger können sich bereits ab 3.000 Euro beteiligen.
Der Kölner Solar-Deutschland-Spezialist Wattner legt beim aktuellen Angebot Wattner SunAsset 7 ein gutes Tempo vor: nur 7 Wochen nach Beginn der Angebotes haben die Anleger bereits 30 Prozent der geplanten Summe gezeichnet und Wattner konnte schon die ersten beiden Solarparks kaufen.

 

 

 

Von der von Wattner veröffentlichten Liste potenzieller Kraftwerke sind damit die 1,4 Millionen Euro teuren Kraftwerke Schrenz Ost & West in Zörbig-Schrenz gekauft. Weitere 7 Kraftwerke der Liste stehen noch zur Verfügung.

 

Der SunAsset 7 von Wattner ist eine interessante Möglichkeit um sich am Betrieb konkreter, in Deutschland befindlicher Photovoltaik-Anlagen zu beteiligen. Während Windkraft-Projekte in der Vergangenheit unter schwachen Windjahren litten und damit die wirtschaftlichen Ziele nur schwer erreichten, sieht es bei Photovoltaik-Projekten deutlich anders aus. Die Sonneneinstrahlung in Deutschland ist sehr konstant, die Tendenz ist bedingt durch den Klimawandel eher steigend.

 

In der Folge konnten sich Investoren in Solarprojekte in Deutschland freuen. Die Technik ist bewährt, die Sonneneinstrahlung ist gut und die staatlichen Förderungen sind gut kalkulierbar. Auch die Leistungsbilanz der bisherigen Wattner Vorgänger-Projekte ist entsprechend überzeugend.

 

Dabei sollten sich Anleger von 2 Punkten nicht irritieren lassen: Das ist zum ersten die fallende Vergütung für Solarstrom in Deutschland. Es richtig, dass die für 20 Jahre garantierten Einspeise-Vergütungen in den letzten Jahren immer weiter fielen; besonders das neue Ausschreibungsmodell hat hier für eine Beschleunigung gesorgt. Aber nach wie vor gilt: Die letztlich getroffene Zusage über die Einspeisevergütung ist verlässlich und gilt für 20 Jahre. Damit ist die Kalkulationsgrundlage weiterhin stabil und attraktiv. Die niedrigeren Vergütungssätze braucht ein Solar-Unternehmen wie Wattner dann nur akzeptieren, wenn sich auskömmliche Renditen erzielen lassen. Aufgrund ständig sinkender Solar-Teilekosten ist das bislang gegeben.

 

Der 2. Punkt ist der Niedergang der deutschen Solarindustrie. Auf den ersten Blick ist es verwunderlich, dass Milliarden Euro in die Solartechnik fließen und trotzdem die deutschen Photovoltaik-Hersteller reihenweise in die Pleite gehen. Aber auch hier sollte der Investor deutlich trennen: Für seine Investition in die Solarkraftwerke ist die Kalkulation des Projektes wichtig – für die deutschen Photovoltaik-Hersteller sind die Absatzpreise für Solarzellen wichtig. Und diese sind so niedrig geworden, dass ausländische Anbieter, häufig chinesische, niedrigere Preise anbieten können. In der Folge werden die deutschen PV-Projekte mit ausländischen Solarmodulen bestückt, was für die Kalkulation des Projektes unerheblich ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wattner Sunasset 7 offiziell gestartet

Donnerstag, 28. September 2017
Zusammenfassung: Nach fast einem Jahr Wartezeit darf das neueste Solar-Deutschland-Projekt von Wattner nun von Anlegern gezeichnet werden. Aufgrund der sehr positiven Erfahrung mit dem Hause Wattner haben sich vorab bereits über 200 Anleger per Reservierung Anteile im Wert von mehr als 3 Millionen Euro gesichert.

 

Das neueste Projekt von Solar-Pionier Wattner aus Köln ist seit heute offiziell gestartet. Der Wattner SunAsset 7 ist bereits das 7. Projekt dieser Reihe und wurde mit Sehnsucht erwartet, nachdem Wattner das Projekt bereits im Oktober 2016 angekündigt hatte.

 

Für die Verzögerung sorgte – wie bei vielen anderen Emissionshäusern auch – die wesentlich umfangreicheren Prüfungen der Behörden. Während früher eine Prospektprüfung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) rund 2 Wochen dauerte, musste Wattner fast 1 Jahr mit der Behörde an der Gestaltung des Verkaufsprospekts arbeiten.

 

Die Rahmendaten des SunAsset 7

 

Was wird mit dem Geld der Anleger gemacht? Kauf, Betrieb und eventuell Verkauf von Solarkraftwerken in Deutschland. Die Kraftwerke stehen bereits (weitgehend) fest und sind von Wattner veröffentlicht (siehe Detailinformationen).

 

Was ist daran so überzeugend? Solarkraftwerke haben 2 Vorteile. Sie sind eine der Lösungen, wenn es um eine 100% Energieversorungen mit Erneuerbaren Energien geht. Und sie werden über 20 Jahre mit einem festen Einspeisetarif für jeder erzeugte Kilowattstunde Energie vergütet. Da die produzierte Strommenge ebenfalls gut bestimmt werden kann, ein ideales Geschäftsmodell. Man weiß schon 20 Jahre im voraus, wie die Einnahme-Situation aussieht.

 

Wie lange ist der Anlagezeithorizont? Analog der Förderung für deutsche Photovoltaik-Kraftwerke, also knapp 20 Jahre.

 

Wie ist die Verzinsung? Die Zinsen beginnen bei 4,5 Prozent und steigen bis 6 Prozent p.a an. Gleichzeitig mit den Zinszahlungen wird auch der Kredit zurückgeführt. Der Anleger erzielt eine prognostizierte IRR-Rendite von 5,1 Prozent.

 

Wie sicher ist das Projekt? Die Sicherheit kommt aus dem Investitionsobjekt: die staatliche Förderung der Photovoltaik-Anlagen in Deutschland ist über einen sehr langen Zeitraum garantiert und entsprechend einfach ist das Geschäftsmodell zu rechnen. Trotzdem könnten technische Risiken oder wirtschaftliche Risiken, wie z.B. eine nachträgliche Kürzung zugesagter Fördermittel zu Problemen führen. Selbstverständlich informiert Watter SunAsset 7 ausführlich im Verkaufsprospekt über alle möglichen Risiken.

 

Was gefällt sonst noch am SunAsset 7? Aus der Erfahrung von vielen Jahren in der Branche können wir beurteilen, wie sich Photovoltaik-Projekte in Deutschland in der Vergangenheit entwickelt haben. Da die Sonneneinstrahlung in Deutschland auf Jahresbasis sehr konstant, die Rechtssicherheit in Deutschland hoch und die Technik mittlerweile sehr ausgereift ist, sind wir grundsätzlich begeistert von PV-Projekten in Deutschland.

 

Die bisherigen Leistungen des Emissionshauses

 

Wer Grünes Geld kennt, weiß dass wir nicht unbedingt Freund von „Nachrangdarlehen“ sind. Man trägt als Anleger die Risiken in voller Höhe, bei den Gewinnen wird jedoch nur der vereinbarte Zinssatz ausgezahlt.

 

Außerdem haben feste Zinszusagen in der Vergangenheit Emissionshäuser dazu bewogen, um jeden Preis die Zinszusagen einzuhalten um aufgebrachte Anleger zu vermeiden – auf Kosten der langfristigen Tragfähigkeit der Projekte.

 

Wir sehen es hier allerdings differenzierter. Zum einen hat Wattner als Emissionshaus bereits eine halbe Million Euro an nicht zu verzinsender Einlage zur Verfügung gestellt. Diese darf nur ausgezahlt werden, wenn die Ansprüche der Anleger bedient wurden.

 

Zu jedem Zeitpunkt im Projektverlauf sind mindestens 0,4 Mio. Euro an Reserven auf den Konten des Projektes vorgesehen. Das ist komfortabel kalkuliert.

 

Wattner hat in den Vorgänger-Projekten SunAsset 1 bis 6 bewiesen, dass sie PV-Projekte in Deutschland beherrschen. Eines der ersten komplett abgewickelten PV-Projekte in Deutschland ist der Wattner SunAsset 1 – er hat dem Anleger mehr Rendite eingebracht, als ursprünglich versprochen.

 

Und schließlich hat ein Nachrangdarlehen auch einen zählbaren Vorteil: die Gewinne werden nur mit der relativ günstigen Abgeltungssteuer belegt, statt wie bei Kommandit-Beteiligungen mit dem persönlichen Steuersatz.

 

Hoher Andrang: schon 3 Millionen reserviert

 

Der gute Ruf eilt den Wattner-Projekten mittlerweile voraus: noch bevor die Zeichnung überhaupt möglich war, wollten schon über 200 Anleger über eine Reservierung am neuen Projekt teilhaben. Über 3 Millionen der insgesamt geplanten 8,7 Millionen Euro an Kapital wurden darüber schon praktisch eingesammelt.

 

Der Vorteil: durch die Reservierung steht fest, dass der Anleger auch tatsächlich berücksichtigt wird. Aller Anleger mit Reservierung werden in den nächsten Tagen von Wattner angeschrieben und informiert.

 

Um sich am Wattner Sunasset 7 beteiligen zu können sollten Sie sich also bald entscheiden. Nicht zuletzt der erstmals bei Wattner gewährte Frühzeichnerbonus ist eine kleine Motivationshilfe, denn damit wird Ihr Geld zwischen Zahlungseingang und 31.12.2017 mit einem Prozent p.a. verzinst. In Zeiten negativer Zinsen auf Sparkonten und Tagesgeldkonten eine interessante Idee.

 

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Endlich: Durch SunAsset 5 können Anleger wieder in Photovoltaik investieren

Donnerstag, 09. April 2015

 

 

Der SunAsset 5 ermöglicht ethisch-ökologisch interessierten Anlegern nach vielen Monaten ohne interessante Angebote nun wieder die Investition in deutsche Photovoltaik-Kraftwerke. Diese Anlageklasse erfreute sich hoher Beliebtheit, denn neben dem ökologischen Nutzen bestechen vor allem die außergewöhnliche Sicherheit. Die deutsche Einspeisevergütung stellt praktisch eine staatliche Garantie für die Einnahmen der Kraftwerke dar, die konstanten Sonneneinstrahlungen sorgen für vollkommen entspannte Geldanlagen.

 

 

Wattner SunAsset 5 kauft laufende Solarkraftwerke

Ulrich Uhlenhut

Ulrich Uhlenhut: Vorstand von Wattner (Bild: Unternehmen)

Das Investitionsziel der Anlegergelder sind 6 bereits fest stehende Solarkraftwerke im Süden der neuen Bundesländer. Alle wurden bereits in Betrieb genommen, so dass keinerlei Genehmigungsrisiken oder Baurisiken bestehen. Sie lieferten 2014 zuverlässig Strom und konnten Werte erzielen, die sogar oberhalb der Prognosen lagen.

 

Photovoltaikanlagen gelten als technisch ausgereift. Die Verfügbarkeitswerte liegen nahe an 100%. Die jährliche Sonneneinstrahlung ist im Vergleich zu den jährlichen Windenergiewerten sehr konstant und stabil.

 

Die deutschen Einspeisevergütungen machen das Projekt sicher

Der wesentliche Vorteil von deutschen Photovoltaik-Projekten ist die staatlich garantierte, auf 20 Jahre festgeschriebene Einspeisevergütung.  Damit steht bei Anschluss eines Photovoltaik-Kraftwerks an das Stromnetz ganz konkret und auf den Cent genau fest, zu welchem Preis jede Kilowattstunde erzeugter Energie verkauft werden kann. Kombiniert mit der sehr gut kalkulierbaren, erzeugten Energiemenge lässt sich damit bereits beim Anschluss eines Kraftwerks an das Stromnetz die Einnahmesituation über die nächsten 20 Jahre berechnen. Ein unheimlicher Vorteil gegenüber den meisten anderen Geschäftsmodellen.

 

Solarkraftwerke als wichtiger Baustein bei der Energiewende

Nach wie vor ist die Photovoltaik eine wichtige Säule der Energiewende in Deutschland. Auch wenn die Politik die Sätze für die Einspeisevergütung drastisch gesenkt hat, bleibt das festgeschriebene Ausbauziel für Photovoltiak bestehen: 50 GW an Kraftwerkskapazität will Deutschland aufbauen. Bis zur Erreichen dieses Zieles ist es noch ein weiter Weg, denn Ende 2013 waren erst 35 GW erreicht – und der weitere Ausbau in 2014 war sehr niedrig.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

1. Solarfonds komplett abgeschlossen: Anleger können feiern

Freitag, 31. Januar 2014

 

In den letzten Jahren machte die Fotovoltaik-Branche einiges mit. Während die prinzipielle Technologie schon in der Raumfahrt in den 60er Jahren eingesetzt wurde, kam der Durchbruch erst durch das Erneuerbare Energien Gesetz in Deutschland. Deutschland wurde plötzlich zum wichtigsten Markt für Fotovoltaik-Anbieter und der Strom aus der Sonne steuerte in 2013 bereits 4,5% zum Strom-Mix der Bundesrepublik bei.

 

Wichtig dabei waren auch die privat finanzierten Solarparks, wie Sie auch großen Dächern, entlang der Autobahn oder auch auf ehemaligen Militärflächen häufig zu sehen sind. Diese wurden häufig über sogenannte geschlossene Fonds finanziert.

 

Wattner hat nun als erster Emittent einen Solarfonds komplett abgeschlossen. Der vor gut 5 Jahren aufgelegte Wattner SunAsset 1 konnte erfolgreich beendet werden und zahlte nun den Anlegern ihr Kapital vollständig zurück.

 

Und der wirtschaftliche Erfolg? Die Anleger erhielten über die Laufzeit Ausschüttungen von 86,1%, insgesamt also 186,1%.

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch an Wattner und an die frühen Anleger, die diesen tollen Erfolg möglich machten!

 

 

 

 

 

Der Wattner SunAsset 1 hat ausschließlich in deutsche Solarkraftwerke investiert. 322 Anleger legten bei ihm 5 Millionen Euro Eigenkapital erfolgreich an.

 

 

 

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Eindrucksvoller Verlauf: 186,10% in 5 Jahren

 

 

Wenn Sie sich über aktuelle Projekte für Erneuerbare Energien informieren möchten:

 

 

 Fuer-mich-interessante-Energiefonds

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Die solare Energiewende rechnet sich: für Anleger und die Umwelt

Freitag, 21. Dezember 2012

Die Energiewende ist in vollem Gang und die Solarkraft stellt einen immer größeren Anteil an der deutschen Stromversorgung. Diese positive Entwicklung wirkt sich auch auf die Rendite für die Anleger der Projekte Wattner SunAsset 2 und 3 aus, die sich über erhöhte Auszahlungen zum Jahresende freuen dürfen. In der zweiten Jahreshälfte liegt die Auszahlung für das Projekt SunAsset 2 bei 3,7%. Das bedeutet insgesamt für 2012 eine Rendite in Höhe von 7,4% und diese liegt somit 5,7% über der Prognose. Die Anleger des SunAsset 3 erhalten eine zweite Auszahlung von 3,6% der Einlage. Das ergibt einen Jahreswert von 7,2% welcher 2,85% über der Erwartung liegt. Die Anteilseigner des noch im Verkauf befindlichen SunAsset 4 kommen ab 2013 in den Genuss erster Renditen.

 

Die Solarbranche war einst das Vorzeigekind der deutschen Energiewende und hat inzwischen durch die plötzlichen Kürzungen der Fördermittel der Bundesregierung mit Gegenwind zu kämpfen. Durch die Erhöhung der EEG-Zulage und die damit verbundene Strompreiserhöhung für den Verbraucher wird die Energiewende und im speziellen die Solarbranche schlecht geredet. Die Energie aus der Kraft der Sonne sei noch zu teuer und nicht kokurrenzfähig. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Film empfehlen, der mit diesem Vorurteil aufräumt. Der TV-Journalist Frank Farenski hat die Dokumentation „Leben mit der Energiewende“ gedreht und stellt den Film „Open Source“, also frei zur Verfügung. Er möchte mit diesem Projekt die Öffentlichkeit über die Entwicklungen und die Möglichkeiten im Bereich erneuerbare Energien informieren. Ein aus unserer Sicht empfehlenswertes Projekt!

 

 

 

Kinoplakat zum Film "Leben mit der Energiewende"

Kinoplakat zum Film „Leben mit der Energiewende“

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:“Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.“

Solarfonds SunAsset 4 sehr gut gestartet

Mittwoch, 26. September 2012

Entgegen der teilweise geäußerten Meinung, dass Photovoltaik in Deutschland durch die Änderungen der Bundesregierung zur Mitte des Jahres 2012, schlechten Zeiten entgegen ginge, überzeugt der SunAsset 4 schon nach kurzer Zeit.

 

Denn der Gesetzgeber hat die Verdoppelung der in den letzten 12 Jahren aufgebauten Fotovoltaik-Kapazitäten auf 52 Gigawatt beschlossen. Damit herrscht Rechtssicherheit und die Nachfrage nach schlüsselfertigen, ans Stromnetz angeschlossenen Solarkraftwerken bleibt ungebrochen. Denn im Gegensatz zur schwankungsanfälligen Windkraft scheint die Sonne mit nur relativ kleinen Schwankungen von ca. 10% pro Jahr. Das gibt Sicherheit gegenüber den kreditgebenden Banken und sorgt für gleichmäßige, kalkulierbare Erträge für die Anleger.

 

Genau davon profitiert auch der SunAsset 4 des voll auf Photovoltaik-Projekte spezialisierten Anbieters Wattner aus Köln. Der SunAsset 4 hat in kürzester Zeit die als Mindestkapital definierten 2 Millionen Euro eingeworben. Deshalb konnten auch schon die Investitionen beginnen und die ersten 6 Projekte wurden gestartet. Es handelt sich um 3 Standortentwicklungsprojekte (Wanzleben, Oberröblingen, Zörbig) und 3 Errichtungen von Fotovoltaik-Kraftwergen (Horka, Altes Lager, Zörbig I) mit insgesamt 20 MW. 

 

Standorte der Fotovoltaik Kraftwerke von Wattner

Solarfondsanbieter mit technischem Know-How: Wattner ist seit vielen Jahren erfolgreich.

 

 

Hier die wesentlichen Daten des SunAsset 4:

 

 

– Schon ab 10.000 EUR zzgl. 5% Agio
– Nur 5 Jahre Laufzeit bis Ende 2017
– 145% geplante Gesamtauszahlung; halbjährige Auszahlungen, beginnend mit 10% in 2013

 

 

Dabei darf auch ein Blick in die bisherige Leistungsbilanz von Wattner nicht fehlen. Der SunAsset 1, der letzte vergleichbare Solarbau-Fonds, hat in den letzten 4 Jahren mit einer Ausschüttung von 73,6% alle Erwartungen übertroffen. Auch der SunAsset 2 und der SunAsset 3, beides Betreiberfonds von Solarkraftwerken, haben jede Auszahlung geplante Ausschüttung vorgenommen und jede einzelne Ausschüttung war über Plan – eine hervorragende Bilanz.

 

 

 

Sehen Sie sich hier alle Informationen zum SunAsset 4 an.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf XingFacebook oder Twitter

Wattner SunAsset 4 angekündigt

Freitag, 27. April 2012

Interessante Nachricht für Investoren nachhaltiger Anlagen: Wattner hat SunAsset 4 angekündigt

 

Solarfonds

Investitionen in Photovoltaik in Deutschland lohnen sich noch immer. Im Sommer 2012 erscheint daher der neue SunAsset 4 auf dem Markt.

Die Bonner Marktforscher von EuPD Research haben im Auftrag von Wattner eine Studie über das PV-Freiflächensegment in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis: Trotz den aktuellen Vergütungskürzungen für Solarstrom sind Photovoltaik-Investitionen in Deutschland immer noch profitabel. Es werden gute Renditen sowohl für den Direktverkauf von Solarstrom als auch für das traditionelle Modell der gesetzlich garantierten EEG-Vergütung erwartet.

Laut EuPD kann in Bezug auf das EEG weiterhin eine IRR-Rendite von rund 7% und bei der Direktvermarktung des Stroms mit einer Rendite um die 14% gerechnet werden.

 

Angesichts solcher Prognosen erwartet Wattner auch weiterhin eine erfolgreiche Zukunft und wird im Zeitraum Juli/August 2012 einen neuen Solarfonds, den SunAsset 4, an den Start bringen. Dabei wird es sich um einen sog. Solar-Baufonds mit einer kurzen Laufzeit von fünf Jahren handeln. Der Solarfonds wird ausschließlich in die Entwicklung und Errichtung von Solarkraftwerken, und somit nicht in deren Betrieb, investieren. Der Fokus wird auf Direktvermarktung und Speicherung von Solarstrom sowie zugehörige Infrastruktur gerichtet sein; also auf Themen, die in der Zukunft vermehrt eine Rolle spielen werden.

 

Wattner bleibt seiner Linie treu und lässt auch den SunAsset 4 ausschließlich in Deutschland investieren. Prognostiziert wird eine Auszahlung von insgesamt 145% über die fünfjährige Dauer des Solar Fonds, beginnend mit schon 10% in 2013. Die Mindestbeteiligung für den SunAsset 4 beträgt 10.000 €.

 

Weitere Informationen: Solarfonds SunAsset 4

 

 

Wattner hat drei weitere Solarkraftwerke erworben:

 

Wattner hat für die bereits geschlossenen Solarfonds SunAsset 2 und 3 weitere Solarkraftwerke namens Torno I, II und III erworben. Die Anlagen wurden im Oktober 2011 in Sachsen fertiggestellt und erzielen eine Gesamtleistung von 24 Megawatt. Das Investitionsvolumen beträgt 49 Millionen Euro für die drei Anlagen.

 

Das Portfolio des SunAsset 2 wurde anhand der Kraftwerke Torno I und II nun mit einem Anteil von 34 Millionen Euro vervollständigt. SunAsset 3 erhält bereits erste Erträge aus der Anlage Torno III. Dadurch ist eine erste Auszahlung an die Anleger im Juli 2012 gesichert.

 

 

Leistungsübersicht der Solarkraftwerke

Erträge für das erste Quartal 2012:

 

Standort Sonneneinstrahlung Plan in Euro
(um tatsächliche Sonneneinstrahlung korrigiert!)
Ertrag in Euro
Pähl 112% 103.854 106.350
Wittmund 113% 52.527 53.835
Katharinenrieth I/II 117% 174.236 182.352
Hasselberg 117% 107.606 116.232
Olching I/II 112% 174.101 179.478
Duben 119% 167.855 169.237
Frankenberg 109% 140.921 142.212
Sletzsch I/II 110% 488.408 531.109
Harbke 112% 163.657 167.357
Oberröblingen*
Rüsselsheim I/II**
Torno I/II/III 113% 864.803 899.661
Rätzlingen I **
Fürstenwalde *** 120% 80.367 85.157

 

*     Erstabrechnung des Netzbetreibers liegt nicht vor

**   Netzanschluss mit gesicherter Vergütung 2011 erfolgt im Q2 2012

*** Produktionszeitraum ab dem 15.02.2012 mit Vergütung 2011

News im Solarbereich: Wattner kauft zu, Kürzung vom Bundestag verabschiedet, Direktvermarktung nimmt zu

Freitag, 30. März 2012
RätzlingenRätzlingen: Das neueste Solarkraftwerk für den SunAsset 3 steht hier.

Wattner übernimmt das Solarkraftwerk Rätzlingen

 

Das Solarkraftwerk Rätzlingen I wurde in den vergangenen Tagen von Wattner übernommen. Somit wird es nun in den Solarfonds SunAsset 3 mit eingebracht. Das Solarkraftwerk wurde auf einer Gewerbefläche in Niedersachsen Ende 2011 errichtet. Die Leistung der Anlage beträgt 5,6 Megawatt. Die Investitionssumme hat eine Höhe von ca. 10,5 Millionen Euro.

 

Noch in der ersten Hälfte diesen Jahres – und somit gemäß den aktuellen Übergangsregelungen des EEG noch mit alter Vergütung, wird in Rätzlingen noch eine zweite Anlage mit einer Leistung von 5,1 Megawatt errichtet werden. Es wird somit eine Gesamtleistung von rund 11 Megawatt entstehen. Die Investitionssumme für Rätzlingen wird sich auf ca. 19 Millionen Euro erhöhen.

 

Der SunAsset 3 investiert lediglich in deutsche Solarkraftwerke. Neben dem Standort Rätzlingen hat der Solar Fonds auch Anlagen in Fürstenwalde und Rüsselsheim/Opel I erworben. Die Investitionssumme in Anlagen mit Vergütung aus dem Jahr 2011 beträgt mehr als 31 Millionen Euro. Mit Berücksichtigung des Rätzlingen II und weiteren geplanten Zukäufen von Anlagen bzw. Errichtungen von Anlagen, besitzt der SunAsset 3 eine positive Investitionsbilanz.

 

Die Fondslaufzeit des SunAsset 3 läuft bis Ende 2019 und ist somit unter 8 Jahren, was einer kurzen Laufzeit entspricht. Ein großer Vorteil für Investoren ist, dass sie nicht bloß von den laufenden Erträgen der Solarkraftwerke profitieren, sondern am Ende der Fondslaufzeit auch an der Veräußerung der Solaranlagen beteiligt sein werden.

 

 

Kürzung der Einspeisevergütung wurde vom Bundestag abgesegnet

 

Wie zu erwarten war, hat der Bundestag die Neuerungen des EEG-Gesetztes – und somit die Kürzung der Solarförderung – bewilligt. Ab dem 1. April 2012 wird das neue Gesetz nun gelten.

 

Besonders wichtig für Investoren von Erneuerbare Energien Fonds ist jedoch die Information, dass eine langfristige Übergangsregelung verhandelt wurde. Denn dadurch können Dachanlagen, deren Netzanschluss bis spätestens 24. Februar 2012 beantragt waren bis zum 30. Juni 2012 zu alten Vergütungssätzen ans Netz gehen. Dies gilt auch für planfestgestellte Freiflächenanlagen.

Konversionsflächen-Freiflächenanlagen können sogar bis zum 30. September 2012 noch mit der alten Vergütung in Betrieb genommen werden.

Bereits bestehende Anlagen profitieren weiterhin bis zum Ablauf von 20 Jahren von der zur Zeit der Inbetriebnahme geltenden Einspeisevergütung.

 

 

Direktvermarktung von Solarstrom in Deutschland

 

Aufgrund des Marktprämienmodells des EEG werden seit Anfang diesen Jahres die Betreiber von Erneuerbare-Energien-Kraftwerken dazu angesporen, ihren Strom vermehrt direkt am freien Markt zu veräußern. Dies kann entweder direkt an der Strombörse oder auch über Wiederverkäufer geschehen. Dem Betreiber steht es nun frei, ob er seinen Strom nach dem EEG vergüten lassen möchte oder ob er ihn selbst vermarktet. Bei Direktvermarktung erhält der Betreiber von der EEG dann ausschließlich den Differenzbetrag zwischen dem am freien Markt erzielten Preis und der ihm zustehenden EEG-Vergütung. Die Folge daraus ist eine automatische Verringerung der EEG-Umlage.

 

Das Konzept des  Marktprämienmodells scheint aufzugehen. Seit Einführung hat sich der direkt vermarktete grüne Strom im Gegensatz zum Vormonat um 14% erhöht. Im März wurde insgesamt eine Strommenge von ca. 19,5 Gigawatt erreicht.

Den mit Abstand größten Anteil an direkt vermarkteter Energie liefern mit über 90% die Windkraftwerke. Der größte Anstieg konnte jedoch bei der Solarenergie festgestellt werden. Im Vergleich zum Vormonat war im März ein Anstieg von faszinierenden 80% festzustellen.

Solarfonds Wattner SunAsset 3 nicht von angekündigten Kürzungen betroffen

Dienstag, 06. März 2012
Bundestag

Die Bundesregierung hat den neuen Gesetzesentwurf für das EEG veröffentlicht. Die Folge: Eine erhebliche Kürzung der Erneuerbaren Energien - Förderungen

Wie interessierte Investoren von grünen Investments bereits wissen, wurde am 23.02.2012 ein neuer Gesetzesentwurf für das Erneuerbare-Energien-Gesetz veröffentlicht, welcher vermutlich Ende März diesen Jahres wirksam werden wird. Die Neuerungen brachten große Aufregung hervor, schließlich sind rapide Kürzungen für die Förderung von Erneuerbaren Energien vorgesehen. Inwiefern der Solarfonds SunAsset 3 von dem neuen Gesetzesentwurf betroffen ist, wird im Folgenden erläutert.

 

Zunächst einmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte des Entwurfs:

 

– Für Anlagen, die erst ab dem 09. März 2012 ans Netz gehen, wird nur noch eine um 30% geminderte Einspeisevergütung nutzbar sein.

– Ab dem 1. Mai 2012 ist der Beginn einer stetigen Abnahme der Vergütung um monatlich 0,15 Cent/kWh.

– Des Weiteren werden ab dem 01. Januar 2013 nur noch 90% der Strommenge vergütet.

 

Nach eigenen Angaben von Wattner werden alle Solaranlagen zu einem maximalen Einkaufsfaktor (= das Verhältnis zum ersten vollen Jahresstromertrag jedes Solarkraftwerkes) von 9,1 erworben. Das bedeutet, dass der SunAsset 3 höchstens das 9,1-fache der erzielbaren Jahreserträge zahlt.  Geht die Vergütung zurück, sinkt auch der Preis. Dadurch bleiben die Prognosen des Fonds auch bei Vergütungsänderungen stabil.

 

Für den SunAsset 3 fand bereits Anfang des Jahres unter der Berücksichtigung, dass ab 2013 nur noch 90% der Energie vergütet werden, eine Preisanpassung statt. Sowohl Lieferanten als auch Hersteller konnten bestätigen, dass der notwendige Einkaufsfaktor auch weiterhin umsatzfähig sein wird.

Eine weitere Maßnahme von Wattner ist die Bereinigung des Portfolios des Solar Fonds. Projekte, die zu kostenaufwendig sind, werden entweder zurückgestellt oder optimiert. Insgesamt sind noch ausreichend realisierbare Projekte zur Errichtung von Solarkraftwerken bzw. zum Kauf von bereits errichteten Solarkraftwerken vorhanden. Weitere Platzierungen des Fonds sind somit nicht gefährdet.

 

Das Fazit ist also, dass die EEG-Änderungen dank der vorgenommenen Maßnahmen keine Auswirkungen auf den Solarfonds SunAsset 3 haben.

 


Von den kommenden Einspeisekürzungen nicht betroffen: SunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rückflüsse 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 


 

Wattner Zahlen weiterhin über Plan

Freitag, 28. Oktober 2011

  SunAsset 1:

 

Erneut steht eine vorzeitige Auszahlung für die Anleger dieses Solarfonds an. Laut Prospekt war eine Auszahlung erst für 2012 vorgesehen, erfreulicherweise wird diese nun schon Ende 2011 erfolgen. Die Auszahlung ist jedoch nicht nur früher als geplant, zusätzlich ist sie auch noch höher. Anfangs mit 15,7% prognostiziert liegt sie nun bei 18,5%. Anhand dieser Auszahlung und den Auszahlungen der vergangenen zwei Jahre ist schon nach drei von fünf Jahren eine Gesamtauszahlung von 53,1% erfolgt.

 

Als sehr vorteilshaft hat sich erwiesen, dass der Solar Fonds lediglich auf das verfügbare Eigenkapital der Investoren zurückgreift. Denn dadurch, dass keine Zusammenarbeit mit Banken vorhanden ist, können Projektentscheidungen extrem schnell umgesetzt werden.

 

SunAsset 2:

 

Anleger des SunAsset 2 dürfen sich darauf freuen im Dezember ihre zweite Auszahlung für das Jahr 2011 zu erhalten. Nach der ersten Jahreshälfte erhielten die Anleger eine Auszahlung von 3,84%. Nun geht es darum ob die Jahresprognose von insgesamt 7% im Dezember überschritten werden kann. Die Chancen stehen dabei allemale gut.

 

Online Präsentation SunAsset 3:

 

Am 2. November 2011 wird um 18:30 der Vorstand des aktivsten deutschen Solarinvestors, Ulrich Uhlenhut, anhand einer Online-Präsentation alles Wissenswerte über Solarparks und Solarfonds mit attraktiven Renditen erzählen. Jeder Interessent ist herzlich dazu eingeladen an der Online-Konferenz teilzunehmen. Mehr Informationen sowie die Anmeldung dazu finden Sie unter „Grünes Geld“.

 


 

Unser Tipp: Das neueste Projekt von Wattner: SunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 – 2016: 7.00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energien

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de