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Autor: Gerd Junker 12. März 2019

Legen auch Sie Ihr Geld grün an

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Seit 2001 geben wir als einer der führenden ethisch-ökologischen Vermögensverwalter Deutschlands Menschen ein Zuhause die nachhaltig, rentabel und sicher Geld anlegen möchten.

 

In unserem Blog finden Sie über 1.200 Artikel mit Tipps, Neuigkeiten, einfachen Schritt-für-Schritt Anleitungen und in die Tiefe gehenden Analysen rund um die ethisch-ökologische Geldanlage.

 

Sie erfahren, wie Sie Ihr Geld grün anlegen, eine interessante Rendite erzielen und mit einfachen Schritten den Überblick über Ihre Geldanlagen bekommen und behalten.

 

 

 

Autor: carmenju 26. März 2020

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sorgen für eine Rezession

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Zusammenfassung: Das Coronavirus bringt nicht nur Krankenhäuser an den Rand der Belastbarkeit. Auch die Nerven von Anlegern leiden denn durch die Maßnahmen der Politik weltweit zur Einschränkung der Pandemie wird eine globale Rezession ausgelöst. Rational bleiben lohnt sich.

 

 

 

In allen Bereichen beginnen wir uns mit der Coronavirus-Krise zu beschäftigen. Die neue Realität anzunehmen stellt uns alle vor Herausforderungen. Familien- und Berufsleben müssen reorganisiert werden und die Menschen arbeiten mit um die Kurve der Infizierten abflachen zu lassen. Doch was für die Gesundheit und die Entlastung der Krankenhäuser notwendig ist, belastet die Weltwirtschaft. Regierungen stricken daher Hilfspakete in nie gekannter Größenordnung.

Finanzmärkte hoffen auf Zentralbankmaßnahmen


An den Finanzmärkten zeigt sich das Akzeptieren der neuen Realität ebenfalls. Der teils konfuse Handel innerhalb eines Tages Sprünge von über Minus 10 Prozent scheint sich zu beruhigen. Die Anleger stehen nun vor der Herausforderung eine Gleichung mit zwei Unbekannten zu lösen. Dabei steht X für die Tiefe der Rezession und Y für die Länge. Die Herausforderung ist allerdings, dass X und Y einander bedingen.

 

Nachdem die Maßnahmen der Zentralbanken im ersten Schritt zu keiner Verbesserung an den Märkten sorgten versucht nun die Wirtschaftspolitik lindernd einzugreifen. In den USA verhängt die Trump Regierung ein Stützungsprogramm mit fast 2 Billionen US-Dollar, das rund 10 Prozent des US-Bruttoinlandsprodukt entspricht. Das Programm umfasst Direktzahlungen an Familien ebenso wie Überbrückungskredite an kleine und mittlere Unternehmen. Auch eine Ausweitung der Arbeitslosenunterstützung und der Direkthilfe für Krankenhäuser ist vorgesehen.

 

Ein Auslöser für eine schnelle Einigung unter den beiden zerstrittenen Parteien war sicher auch die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die enorm gestiegenen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA von 3 Millionen haben gezeigt, dass es bereits im März zu einer größeren Entlassungswelle gekommen ist. Der Arbeitsmarkt in den USA ist kaum reguliert und daher hinterlässt das Virus bereits jetzt tiefe Spuren.  Die Maßnahmen der Zentralbanken mit riesigen Ankaufprogrammen, Zinssenkungen und erleichtertem Zugang zu Liquidität werden langfristig jedoch ihre Wirkung entfalten insbesondere dann ab dem Zeitpunkt nachdem sich die Infektionen weniger schnell ausbreiten.


In Deutschland verspricht Finanzminister Schulz einen schuldenfinanzierten Nachtragshaushalt von 156 Mrd. Euro. Ein breites Rettungspaket wurde mit heißer Nadel gestrickt. Es sollen 50 Milliarden für die direkte Unterstützung von bedrohten Firmen zur Verfügung stehen. Den Krankenhäusern sollen 3 Milliarden zu Gute kommen.  Zusätzlich soll ein Schutzschirm mit einem Volumen von 600 Milliarden Euro für größere Unternehmen aufgespannt werden. Rund 4 Prozent des BIP sollen in den Nachtragshaushalt einfließen. Die Schuldenbremse und die „Schwarze Null“ werden außer Kraft gesetzt.


Wann der Boden der Rezession erreicht sein wird, ist derzeit völlig unklar. Die neuen Zahlen sehen dramatisch aus. Die BIP Schätzung für China liegen bei +1,5 Prozent von 6 Prozent kommend. Damit käme China glimpflich davon. Die aktuellen Zahlen des Ifo Instituts für Deutschland sehen nach der Korrektur düster aus. Aktuell wird ein Rückgang des Brutto-Inlands-Produkt von -7,2 bis -20,6 Prozent prognostiziert. Die Zahlen werden daran hängen wie lange der Shutdown andauert. Analysten der Investmentbank Morgan Stanley gehen von -30 Prozent für Q2 aus.


Was das für Sie als Anleger bedeutet

 

Eine komplette Entwarnung erscheint uns vor allem der derzeit noch kaum absehbaren Schäden an der Ökonomie noch nicht angebracht. Die steigenden US-Fallzahlen deuten darauf hin, dass es in den USA zu einem Corona-Tsunami kommen könnte, da dort auch das Gesundheitssystem völlig unzureichend auf eine solche Situation vorbereitet ist. Die tatsächlichen Fallzahlen sind bei einer Bevölkerung von 330 Millionen wahrscheinlich viel höher als durch die 254.000 Tests (Stand 23.03.20) ermittelt wurden.

 

Dennoch sind ja nicht die Erkrankungen an sich das wirtschaftliche Problem, sondern die Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionszahlen. Sollten die Regierenden zur Überzeugung kommen, dass die wirtschaftliche Stabilität der Wirtschaft und Gesellschaft höher zu gewichten ist als das Schutzrecht der individuellen Gesundheit einer kleineren Gruppe der Bevölkerung, dürften die Shut-down Maßnahmen zügig gelockert werden. Sollten in Folge der Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung dann die Infektionszahlen deutlich ansteigen, würde die Hoffnung auf baldige Besserung der ökonomischen Konsequenzen allerdings schwinden.


Derzeit ist die Tiefe und Dauer der wirtschaftlichen Rezession noch nicht abzusehen, wir wissen allerdings, dass die Börsen voraus laufen und wieder zu steigen zu beginnen, bevor der wirtschaftliche Tiefpunkt erreicht ist. Mit einem Sparplan kann das Risiko zum falschen Zeitpunkt zu investieren vermieden werden, trotzdem nutzt man die historische Chance der niedrigen Kurse.

 

Bei größeren Summen empfiehlt sich die Drittel Regelung. Dabei wird das erste Drittel investiert wenn der Markt 25 Prozent unter dem letzten Höchstkurs liegt, das zweite Drittel dann nach 3-6 Monaten und das restliche Drittel bei Aufhellen der Situation.

 

 

 

 

 

  Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.
Autor: Gerd Junker 25. März 2020

Neues Projekt von ForestFinance: WaldSparen VI gestartet

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Forest Finance aus Bonn ist der wohl älteste Anbieter von Wald-Investments auf dem deutschen Markt. Die Truppe um Harry Assenmacher hat jetzt ein neues Angebot aufgelegt, das WaldSparen VI.

 

Es besinnt sich auf die Historie von Forest Finance. Es werden wieder Mischwälder in Panama aufgeforstet und über 25 Jahre gepflegt und geerntet. Es geht um einheimische Edelhölzer und eine langfristige Geldanlage.

 

Die ersten Durchforstungen mit kleinen Rückflüssen für die Anleger sind in den Jahren 13 und 19 geplant; die größten Rückflüssen werden im Jahr 25 von ForestFinance prognostiziert. Ingesamt kann der Anleger im mittleren Szenario auf eine Prognose von 4,6 Prozent jährlich hoffen. Der Anleger kann schon ab 1.620 Euro Anlagesumme dabei sein.

 

Alle Informationen zum Reconcept RE 14 Multi Asset-Anleihe

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
Autor: Elisabeth Jakob 25. März 2020

Neues zum Investment „Reconcept RE 13 – Meeresenergie“

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RE13 Meeresenergie Bay of FundyWeder die Börsendaten noch die Konjunkturaussichten können derzeit die Anleger beruhigen. In instabilen Börsenzeiten empfiehlt sich daher eine Beimischung von Investitionen in Sachwerte, wie zum Beispiel das Projekt RE 13 – Meeresenergie. Mit einem kanadischen Partner wird in diesem Projekt im Atlantik ein Gezeitenkraftwerk zur Energieerzeugung errichtet.

Die Baureife des Projektes ist erreicht, die Fertigung der Einzelkomponenten ist derzeit  in Arbeit.

 

 

 

 

 

 

Der Bau des Gezeitenkraftwerkes  Force 1 in der Bay of Fundy in Kanada schreitet voran. Nach dem sogenannten Steel cutting (Bild 1) werden derzeit die Stahlelemente zum Verschweißen eines Rumpfes in Position gebracht (Bild 2).

 

Stahlarbeiten am Schwimmkörper

 

 

Auch die Fertigung der Propeller hat begonnen: Hier werden zunächst Kohlefasermatten verlegt (Bild 3) und unter Unterdruck infusioniert, also verklebt (Bild 4).

 

 

 

Reconcept RE 13 Bay of Fundy:

 

Alle Informationen zum Reconcept RE 14 Multi Asset-Anleihe

 

Autor: Elisabeth Jakob 25. März 2020

„kapital-markt intern“ bestätigt: HEP Solarinvestments für Anleger sehr zu empfehlen

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Der seit 1971 erscheinende Wirtschaftsinformationsbrief „Kapital-Markt-Intern“ (kurz: k-mi) teilt am 13.3.2020 mit, dass neben der zur Corona- Zeit sehr volatil agierenden Börse ein lukratives Investment in Solarinvestments, wie sie unser Partner HEP aus Güglingen/Baden-Württemberg anbietet, ein chancenreiches und sicheres Angebot widerspiegelt.

 

Die HEP – Strategie, Solarparks in Deutschland, Japan, USA und Taiwan zu errichten und selbst zu betreiben, sei „für die Investoren bislang mit sehr guten Ergebnissen voll aufgegangen. Der weltweite Trend in Richtung regenerativer Energie sollte den hep-Aktivitäten weiteren Auftrieb geben, so dass sich Investoren hier in guten Händen fühlen dürfen.“ (Zitat: k-mi)

 

HEP hat im Übrigen 2019 in der Kategorie „TOP Nachhaltiges Investmentvermögen“ den deutschen Beteiligungspreis gewonnen.

 

Hier können Sie alle Informationen zu HEP-Projekten abrufen. Sprechen Sie uns für ein nachhaltiges und sicheres Investment gerne an.

 

Autor: Elisabeth Jakob 19. März 2020

hep- Solar Portfolio 1 erweitert Investition in den USA um zwei zusätzliche Solarprojekte in North Carolina und Virginia

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         US-amerikanischer Referenzpark „Aulander“ des Projektentwicklungs-Partners ReNew Petra , Quelle: hep Solar

 

 

Zwei weitere US-amerikanische Solarprojekte konnten durch den Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1“ erworben werden. Damit investiert der Fonds des baden-württembergischen Unternehmens hep bis dato insgesamt in zwei japanische und vier US-Projekte. Diese sind gemeinsam über 47 Megawatt groß.


Die Projekte


Das Projekt „Clear“ mit einer zu installierenden Leistung von 4,5 Megawatt liegt in Rutherford County, North Carolina. Stromabnehmer ist der börsennotierte Energieversorger Duke Energy mit Firmensitz in Charlotte, North  Carolina. Für das Projekt konnte ein über 13 Jahre feststehender Stromabnahmevertrag – ein sogenanntes Power Purchase Agreement – mit einer Vergütung in Höhe von USD 65 pro Megawattstunde erreicht werden.


Das Projekt „Depot“ liegt in Campbell County, Virginia. Dort wird hep eine Leistung von 20,7 Megawatt  installieren. Stromabnehmer ist Appalachian Power, ein Energieversorger in Charleston, West Virginia. Als  regionaler Ableger des börsennotierten Energieversorgers American Elecric Power versorgt Appalachian Power rund eine Millionen Kunden in drei Bundesstaaten. Über eine vereinbarte Laufzeit von zwanzig Jahren wird eine Vergütung von USD 36,55 pro Megawattstunde gezahlt.


Zwei US-amerikanische Solarprojekte,
die zu Beginn des Jahres erworben wurden, befinden sich bereits in der Phase der Landaufbereitung.


Das Investitionsmodell


Der Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1“ ermöglicht Privatanlegern die Beteiligung an einem weltweiten Solarpark-Portfolio. Mittels länderspezifischer Spezial-AIF investiert der Alternative Investmentfonds in Zielmärkte wie Japan oder die USA, in denen das Unternehmen über eine große Projektpipeline verfügt. Bereits Mitte 2019 konnten zwei japanische Solarprojekte mit einer zu installierenden Leistung von 13,3 Megawatt erworben werden. Anfang des Jahres kamen die USA als weiterer Solarmarkt hinzu. Mit den Projekten White Street (4,4 Megawatt), Limelight III (4,5 Megawatt), Clear (4,5 Megawatt) und Depot (20,7 Megawatt) installiert das Unternehmen in den drei angrenzenden Staaten Virginia, North Carolina und South Carolina eine Gesamt-Leistung von rund 34 Megawatt. Aktuell liegt die Gewichtung der Investitionsvolumina damit bei 58 Prozent in den länderspezifischen Spezial-AIF „HEP – Solar Japan 2“ und 42 Prozent in den länderspezifischen Spezial-AIF „HEP – Solar USA 1“.


Solarmarkt USA


Die USA befinden sich aktuell auf Platz 2 der Top-Solarmärkte weltweit. Entscheidungshoheit bezüglich der Energiepolitik liegt auf Bundesstaaten-Ebene, die vereinzelt hohe Zuwachsraten von Projekten im Bereich Erneuerbarer Energien verzeichnen. Seit 2016 liegt der jährliche Zubau von Solarenergie in den USA bei über 10 Gigawatt.

 

Analysten der US-amerikanischen Forschungseinrichtung BloombergNEF gehen davon aus, dass der Anteil Erneuerbarer Energien am Energiemix 2050 bei 43 Prozent liegen wird. hep entschied sich 2019 für einen Standort in Portland, Maine, sowie für eine strategische Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Projektentwickler ReNew Petra. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen in den nächsten drei Jahren Solarprojekte mit einer kombinierten Leistung von 300 Megawatt entwickeln.

 

Alle Informationen zum Reconcept RE 14 Multi Asset-Anleihe

 

 

Autor: Elisabeth Jakob 12. März 2020

Main-Echo Wirtschaftstipp 07/2020: Top-down oder Bottom-up?

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

 

Top-down und Bottom-up – sicher sind Ihnen diese beiden Begriffe aus der Finanzwelt schon begegnet. Doch was bedeuten sie wirklich? Nehmen wir zur Erläuterung die Politik:

Top-down: Entscheidungen werden hier ganz oben getroffen – also auf EU- oder Bundesebene. Und diese Entscheidungen wirken sich nach unten aus.

Bottom-up: Jede Teileinheit wirkt nach oben. Sämtliche kleine Entscheidungen bedingen das große Ganze.

Am 15. März finden die Kommunalwahlen statt. Gemäß Bottom-up Ansatz entscheiden diese Wahlen nicht nur, wie  sich Ihr Umfeld vor Ort weiterentwickelt, es werden auch die Weichen gestellt für eine gute Wirtschaftspolitik in Deutschland und einen effektiven Schutz des Klimas. Denn bei Bottom-up kommt es auf die einzelnen Kommunen an. 

Wählen Sie also mit bedacht. Kompetenz und Weitsicht zählen mehr als schöne Worte und bunte Wahlplakate.

Ich selbst bin übrigens Anhängerin der Bottom-up Strategie. Daher finden Sie meinen Namen in Aschaffenburg auf Liste 1 (18).

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 22.02.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Elisabeth Jakob 9. März 2020

Der Triathlon der Geldanlage

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Was Schwimmen, Radfahren und Laufen mit Multi-Asset-Fonds zu tun haben? Mehr, als man denkt!

7:51:13 – diese Zahlen leuchten auf der Anzeigetafel in der feuchten Hitze von Kailua-Kona, als Jan Frodeno ins Ziel läuft: die Zeit, mit der der deutsche Vorzeigetriathlet zum dritten Mal beim Ironman Hawaii siegt. Frodeno demonstriert damit am 12. Oktober 2019 (Ortszeit) einmal mehr, wie man verschiedene Disziplinen zu einer erfolgreichen Einheit verschmilzt. Triathleten müssen in drei Disziplinen bestehen. Beim Profi-lronman auf Hawaii sind das 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und ein anschließender Marathonlauf über 42,195 Kilometer. Wer die Mischung daraus richtig hinbekommt, der kann sein gesetztes Ziel erreichen. So wie Frodeno, der im letzten Jahr auf Hawaii einen neuen Streckenrekord aufstellen wollte – und es tat. Dazu konnte er sich in keiner der Disziplinen eine Schwäche leisten.

 

Alle Disziplinen im Griff: Ähnliches gilt auch für Manager von Multi-Asset-Strategien. Diese kombinieren verschiedene Anlageklassen wie etwa Aktien und Anleihen.
Disziplin eins des Portfoliomanagers ist es, für Rendite zu sorgen. Das geschieht in der Regel mit chancenorientierten Papieren wie zum Beispiel Aktien. Doch nur auf diese zu setzen würde bedeuten, die zweite Disziplin zu vernachlässigen: das Managen der Risiken. Wie hoch diese sein dürfen, unterscheidet sich von Fonds zu Fonds. Die DWS bietet daher Multi-Asset-Lösungen mit unterschiedlichen Risikoprofilen an. Mit der Wahl des für sie passenden Risikoprofils definieren Anleger praktisch die geplante Zeit. mit der sie ins Ziel kommen wollen. Um beim Risikomanagement zu punkten, nutzen die Manager eher defensive Papiere wie Anleihen, aber beispielsweise auch Gold. In der dritten Disziplin müssen sie darüber hinaus mit Liquidität sicherstellen, dass sie jederzeit manövrierfähig sind. Denn wem nützt die beste Anlageidee, wenn sie sich ausgerechnet zum gewünschten Zeitpunkt nicht umsetzen lässt?

 

„Die Mischung machts“, unterstreicht Henning Potstada, Multi-Asset-Fondsmanger.  „Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg im Fondsmanagement ist aber letztendlich die Flexibilität.“ So wie ein Weltklassetriathlet im Rennen spürt, wann er auf dem Rad Tempo machen oder sich beim Laufen etwas Luft gönnen muss, sollte ein MultiAsset-Manager wissen, wann er
mehr ins Risiko gehen kann und wann er lieber abbremsen sollte.

Kein Job für reine Spezialisten: Wer etwa nur ein Händchen für Aktien hat, droht zu überpacen Und bloße Risikoexperten wiederum kommen nicht hinterher, wenn das Tempo an der Börse anzieht. Das bedeutet für Multi-Asset-Manager: alles im Blick haben, nach Möglichkeit in allen Disziplinen punkten, ausdauernd dabeibleiben. So wie lronman Triumphator Frodeno. ,,Jan hat einfach keine Schwächen“, begründet der zweifache Hawaii-Sieger Normann Stadler den erneuten Erfolg seines Kollegen. Möglich macht solche Leistungen unter anderem das Team. Beim Triathleten sind es der Trainer und der Physiotherapeut, beim Fondsmanager unterstützen die Analysten, die Risikomanager und seine  Fondsmanager. Doch die finale Entscheidung trifft jeweils nur einer: der Sportler mit seiner Wunschzeit im Hinterkopf – und der Fondsmanager mit seinem Ertragsziel vor Augen.

 

 

Was für die Deutschen bei der Geldanlage zählt:

Sicherheit ist hiesigen Anlegern ganz besonders wichtig, gefolgt von Liquidität und Rendite:

 

 

 

Unterschiedliche, ethisch-ökologische Musterdepots die hinsichtlich Sicherheit, Verfügbarkeit oder Rendite opitmiert sind, finden Sie hier:

 

Autor: Elisabeth Jakob 27. Februar 2020

Main-Echo Wirtschaftstipp 06/2020: Wasserstoff: Der Durchbruch kommt

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

 

 

 

 

Das Potenzial von Wasserstoff ist fantastisch”, so die Forschungsministerin Anja Karliczek im Handelsblatt vom 7. Februar 2020. Die Aussage hätte bereits im Jahr 2000 kommen können, denn schon da gab es einen Wasserstoff-Hype.

 

Die Vorteile von H2 sind verlockend, denn Wasserstoff kann 

  • klimaneutral verwendet werden,
  • die vorhandenen Gas-Netze als Transportwege nutzen und 
  • Energie mit wenig Gewicht und geringen Verlusten speichern.

 

Wasserstoff wird in den nächsten zehn Jahren den Durchbruch schaffen! Wieso ich mir so sicher bin? Die Technologie ist bewährt und bekannt. Einziger Nachteil bislang: die hohen Kosten. Doch der wachsende Klimaschutz erzeugt Druck: Mittlerweile prognostiziert McKinsey eine Kostensenkung der Wasserstoffnutzung allein durch Skaleneffekte um 60 Prozent innerhalb von zehn Jahren. Damit bewegen sich Busse und Lokomotiven schon in sechs Jahren auf dem Preisniveau von Dieselfahrzeugen; Anwendungen in der Industrie rechnen sich sogar noch früher.

Freuen wir uns also auf einen Energieträger, der so schnell wie Benzin getankt wird, leicht ist und aus dem Auspuff nur Wasser entweichen lässt

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 15.02.2020

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Elisabeth Jakob 26. Februar 2020

Main-Echo Wirtschaftstipp 05/2020: V wie Virus oder V-förmiger Kursverlauf

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

 Corona beherrscht nicht nur die Nachrichten – das Virus hat auch die Finanzmärkte fest im Griff

Dabei sterben weit mehr Menschen durch eine gewöhnliche Grippe als durch das neuartige Virus. Während aber eine normale Grippewelle gesamtwirtschaftlich gesehen kaum Auswirkungen zeigt, legt Corona die Wirtschaft in weiten Teilen Chinas nahezu komplett lahm. Für die Wirtschaft sind die extremen Bekämpfungsmaßnahmen belastend. 

Anleger, die jetzt verunsichert sind, sollten ähnliche Entwicklungen in der Vergangenheit betrachten: Mit Auftreten eines neuartigen Virus entsteht ein unmittelbarer negativer Effekt. Gehen die Neuerkrankungen zurück, setzt gewöhnlich ein starker Nachholeffekt und eine V-förmige Erholung ein. 

Diesmal könnte der Schaden für die Weltwirtschaft durch das Coronavirus jedoch stärker ausfallen. Gründe dafür sind die straff getakteten Lieferketten und die gewachsene Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft

Als Anleger sollten Sie Ruhe bewahren und mögliche Kursrückgänge für einen Einstieg nutzen – sofern Sie nicht gerade mit Grippe im Bett liegen.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe,08.02.2020

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Elisabeth Jakob 24. Februar 2020

Main-Echo Wirtschaftstipp 04/2020: In 30 Jahren Vermögen halbiert

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

 

 

 

 

Haben Sie den Artikel am Dienstag in dieser Zeitung gelesen: “Sparkasse kündigt alte Sparverträge”? Laut Bericht sind in Aschaffenburg rund 3.800 Kunden mit einem Anlagevermögen von knapp 100 Millionen Euro betroffen. 

 

Was ist passiert? Sichere Prämienzahlungen passen nicht mehr in die heutige Zinswelt. Viele Kunden fühlen sich betrogen, denn langjährige Prämiensparverträge werden von der Bank nicht mehr getragen. Der BGH stärkt in einem Urteil die Sichtweise der Banken. 

 

Wer jetzt den Kopf in den Sand steckt und sein Geld einfach auf dem unverzinsten Konto stehenlässt, vergisst, dass die Preissteigerungsrate das Vermögen unaufhaltsam aufzehrt!

 

Wer jedes Jahr 2 Prozent durch die Preissteigerung verliert, halbiert sein Vermögen in nur 30 Jahren. Richtig gelesen: die Hälfte ist dann weg.

 

Doch es gibt durchaus Alternativen: Sparpläne und Einmalanlagen im Börsenumfeld oder auch Sachwertinvestments. In weniger als 60 Minuten erklären wir Ihnen in einem unverbindlichen Gespräch, welche Möglichkeiten es gibt. Vereinbaren Sie gleich am Montag einen Termin.

 

 

 

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 01.02.2020

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.