News

Autor: Gerd Junker 12. März 2019

Legen auch Sie Ihr Geld grün an

Kommentare deaktiviert für Legen auch Sie Ihr Geld grün an

 

 

Seit 2001 geben wir als einer der führenden ethisch-ökologischen Vermögensverwalter Deutschlands Menschen ein Zuhause die nachhaltig, rentabel und sicher Geld anlegen möchten.

 

In unserem Blog finden Sie über 1.200 Artikel mit Tipps, Neuigkeiten, einfachen Schritt-für-Schritt Anleitungen und in die Tiefe gehenden Analysen rund um die ethisch-ökologische Geldanlage.

 

Sie erfahren, wie Sie Ihr Geld grün anlegen, eine interessante Rendite erzielen und mit einfachen Schritten den Überblick über Ihre Geldanlagen bekommen und behalten.

 

 

 

Autor: Gerd Junker 17. Juli 2019

Geldanlage für Neugeborene: Die 7 besten Möglichkeiten

Kommentare deaktiviert für Geldanlage für Neugeborene: Die 7 besten Möglichkeiten

Für Babys Geld anlegen

 

Wunderbar: die Schwangerschaft ist geschafft, das Neugeborene ist auf der Welt! Mutter, Vater und Kind sind überglücklich, sicher auch Oma und Opa.

 

Eine idealer Zeitpunkt einen ersten finanziellen Grundstock für das Neugeborene zu bilden, denn jeder kennt das sogenannte 8. Weltwunder, den Zinseszinseffekt. Wer jedes Jahr Zinsen erzielt, bildet kurzfristig noch kein Vermögen, langfristig wird er reich. 

 

Ein Beispiel gefällig? Nehmen wir an, der Vater von Jesus hätte im Jahre 0 einen Betrag von 1 Euro angelegt. Er wäre gut im verhandelnt gewesen und hat einen Zinssatz von 5 Prozent heraus gehandelt. Wieviel Geld hätte er heute, im Jahr 2019?

 

Das unglaubliche Ergebnis: 75 Millionen mal die Masse der Sonne in Gold aufgewogen!

(Annahmen: 5% Zins, keine Besteuerung, keine Gebühren, 2.019 Jahre Anlagedauer, Goldpreis 40.318 Euro pro Kilogramm, Masse der Sonne: 2 x 1027 Tonnen)

 

Der Zinseszinseffekt lässt sich kaum erfassen und es deshalb so wichtig, dass für die Kinder frühzeitig etwas zurück gelegt wird. Das Neugeborene hat 18 oder 20 Jahre Zeit, bevor das Geld vielleicht für ein Auto, eine Wohnung oder ein Studium gebraucht wird. Ideal für den Zinseszinseffekt. Jeder der das versteht, will sofort Geld für das Kind anlegen.

 

 

Trotzdem: so einfach wie früher ist es nicht mehr, also das Sparbuch vielleicht noch 3 Prozent und der Sparbrief 7 Prozent Zinsen erzielten. Man muss sich ein paar Gedanken mehr machen.

 

Für alle die Abkürzen wollen: Ich empfehle auf den Namen des Kindes einen Fondssparplan (z.B. der nachhaltige Spar-Morgen-Plan) anzulegen. Für alle die sich auch die Alternativen ansehen wollen – lesen Sie weiter!

 

Inhalt

Geldanlage für Neugeborene: Diese 3 Punkte sollten Sie sich vorab überlegen

   Überlegung 1: Auf wessen Namen soll die Geldanlage laufen?

   Überlegung 2: Wieviel Risiko eingehen?

  Überlegung 3: Sparplan oder Einmalanlage?

7 Möglichkeiten der Geldanlage für Neugeborene

   1.) Kaum interessant: Das Sparbuch

   2.) Tagesgeldkonten

   3.) Festgeld

   4.) Bausparvertrag

   5.) Klassischer Rentenvertrag

   6.) Fondsgebundener Rentenvertrag

   7.) Fondssparplan im Juniordepot

Zusammenfassen der 7 Möglichkeiten für Neugeborene Geld anzulegen

Diese Tipps zum Abschluss

   Tipp 1: Je früher desto besser – Aufschieberritis kostet Geld

   Tipp 2: Konsequent sparen bringt’s

   Tipp 3: Sicherheit und Rendite in Einklang bringen

   Tipp 4: Es muss nicht immer besser sein auf den Namen des Kindes anzulegen

   Tipp 5: Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie nach

 

 

 

Geldanlage für Neugeborene: Diese 3 Punkte sollten Sie sich vorab überlegen

 

Es gibt 3 grundsätzliche Punkte, die sich überlegen sollten bevor Sie für die Geldanlage für Neugeborene angehen.

 

Überlegung 1: Auf wessen Namen soll die Geldanlage laufen?

 

Das Geld kann direkt auf den Namen des Kindes angelegt werden. Vorteile: die erzielten Zinsen und Renditen belasten nicht die 801 Euro an steuerfreien Erträgen, die jedem Deutschen zustehen, da das Neugeborene ab dem ersten Tag auch über 801 Euro Sparerpauschbetrag verfügt. Außerdem gibt es viele Juniordepots oder -konten die gratis sind, wenn Minderjährige dort Geldanlegen.

 

Die Nachteile von der Geldanlage auf den Namen des Neugeborenen: Das Kind kann mit 18 Jahren selbst über das Geld verfügen und auch vorher gehört es rechtlich gesehen bereits dem Kind. Die Erziehungsberechtigten, die den vollen Zugriff auf das Depot oder Konto haben, dürfen das Geld nur im Sinne des Kindes verwalten.

 

Das Geld ist also bereits sofort „übergegangen“. Aus Sicht von Großeltern oder Tanten / Onkels wird das teilweise nachteilig bewertet: Das Konto oder Depot kann nur mit Unterschrift der Eltern eröffnet werden; ein Überraschungseffekt zum Beispiel zum 18. Geburtstag des Kindes, bleibt damit aus.

 

Alternativ kann man also das Geld auch einfach auf einem neuen Konto oder Depot auf den Namen der Großeltern oder Eltern anlegen, und dann zum Beispiel zum 18. Geburtstag die Summe komplett übergeben.

 

Überlegung 2: Wieviel Risiko eingehen?

 

Wer eigenes Geld anlegt kann Risiken unter Umständen einfach schultern. Doch „fremdes Geld“ anzulegen führt häufig dazu, dass man vorsichtiger wird und weniger Risiken eingeht.

 

Dabei spricht der lange Anlagehorizont von rund 2 Jahrzehnten bei Neugeborenen (oder wer schon an die Rente denkt geht von einem Anlagehorizont von 67 Jahren für Neugeborene aus) durchaus für die allgemein als etwas risikanter angesehen Anlage in Aktien. Aktien haben historisch langfristig die höchsten Renditen erzielt und sind heute bequem auch für kleinere Summen verfügbar.

 

Die grundsätzlich als risikolos angesehen Spareinlagen wie Sparbücher, Tagesgeldkonten oder klassischen Lebensversicherungen hingegen bieten heute ein kaum noch interessantes Investment – die Zinsen sind einfach zu niedrig um hiermit auskömmliche Renditen erzielen zu können.

 

Geschlossene Fonds, Nachrangdarlehen oder Crowdinvesting können grundsätzlich interessant sein, fallen aus Risikogesichtsgründen für Geldanlagen für Neugeborene aber letztlich aus.

 

Überlegung 3: Sparplan oder Einmalanlage?

 

Die nächste Entscheidung ist, ob man monatlich etwas für das Kind oder den Enkel ansparen möchte oder per Einmalbetrag. Auch Kombinationen sind möglich.

 

Der monatliche Sparplan hat den Charme, dass man die Summe als Elternteil, Tante, Onkel oder Großeltern vielleicht gar nicht wirklich spürt – und trotzdem kommt über die Jahre eine schöne Summe zusammen. Der monatliche Sparplan ist durch den Cost-Average-Effekt häufig im Renditevorteil gegenüber Einmalanlagen.

 

Allerdings haben viele in Zeiten der Niedrigzinsen einen gewissen Betrag unverzinst auf dem Konto und können ihn leicht entbehren: das spricht für die Einmalanlage. Auch wenn den Großeltern / Eltern mal etwas zustößt und die monatlichen Raten nicht mehr gleistet werden können, wäre die Einmalanlage besser gewesen.

 

Vielleicht ist aber auch die Kombination aus Einmalanlage und Sparplan das Zielführende. Auch das geht bei vielen Anlageformen.

 

7 Möglichkeiten der Geldanlage für Neugeborene

 

1.) Kaum interessant: Das Sparbuch

Die Sicherheit ist hoch und wie es funktioniert weiß auch noch jeder aus seiner eigenen Erfahrung: das Sparbuch. Doch bei null Prozent Zinsen und 2 Prozent Inflationsrate wird das Geld auf dem Sparbuch immer weniger – nach 10 Jahren sind schon rund 20 Prozent an Kaufkraft verschwunden.

 

Auch bei Bonus-Aktionen ist Vorsicht geboten: auf was genau bezieht sich der angegebene Bonus, wird er auf alles gezahlt oder nur auf bestimmte Teile des Vermögens (üblich sind Deckelungen bis zu einem gewissen Anlagebetrag oder bei Sparplänen zum Beispiel wird Bonus vielleicht nur auf den im vergangenen Jahr eingezahlten Betrag gezahlt und nicht auf das Gesamtvermögen).

 

Zum Thema Sparbuch können wir an dieser Stelle auch alle Sparbriefe und Bonussparen usw. zählen: die Inflationsrate ist damit kaum zu schaffen und eine darüber hinaus gehende Rendite ist nicht zu erzielen.

 

Bitte beachten Sie auch, dass Zinsen von der Bank verändert werden können. Also selbst wenn Sie ein für Sie akzeptables Angebot einer Bank erhalten: die Zinsen können sich in den nächsten 18 Jahren nochmals ändern, vielleicht sogar deutlich unter null gehen.

 

2.) Tagesgeldkonten

 

Der große Vorteil von Tagesgeldkonten ist die hohe Flexbilität gepaart mit hoher Sicherheit. Der Nachteil sind die niedrigen Zinsen, in den meisten Fällen aktuell von null Prozent.

 

Das Tagesgeldkonto sollte also möglichst nicht für die Anlage von Geld für Neugeborene genutzt werden, denn für einen langen Anlagehorizont gibt es Anlagen mit höheren Renditemöglichkeiten. Allerdings kann es für das Geld der Kinder in den letzten Jahren vor dem 18. Geburtstag genutzt werden oder um kleinere Einmalbeträge anzusammeln, bevor das Geld dann besser rentierlich angelegt wird.

 

3.) Festgeld

 

Wer statt auf Tagesgeld auf Festgeld setzt konnte aus Ausgleich für die langfristige Bindung des Geldes einen höheren Zinssatz erwarten. Das ist mittlerweile aber auch nicht mehr der Fall. Wenn Festgeld überhaupt noch einen höheren Zins bietet als Tagesgeld, dann sind die Unterschiede so gering, dass sich auch das Festgeld nicht lohnt und die Inflationsrate mit dem Guthabenzins nicht erreicht werden kann.

 

Auf keinen Fall sollten in der aktuellen Situation ein Festgeld mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren abgeschlossen werden. Zu groß ist das Risiko, dass die Zinsen wieder ansteigen und man in dem Festgeld gebunden ist.

 

4.) Bausparvertrag

 

Auch der Bausparvertrag ist eine beliebte Geldanlage, einfach weil ihn praktisch jeder kennt und die Sicherheit sehr hoch ist. Doch ähnlich zu den Spareinlagen wie Sparbuch, Tagesgeldkonto oder Festgeld ist auch der Bausparvertrag längst in den Null-Zins-Bereichen angekommen.

 

Typische Sparzinsen im Bausparvertrag  sind aktuell 0,1 Prozent Guthabenverzinsung. Rechnet man dann noch die Abschlussgebühr (die auf die Bausparsumme, also auch das eventuell spätere Darlehen berechnet wird) und jährliche Gebühren hinzu, ist jedem klar: ein Bausparvertrag macht zur Anlage für die Kinder keinen Sinn mehr.

 

Ein Bausparvertrag würde nur dann sinnvoll sein, wenn man sich heute bereits einen zinsgünstigen Immobilien-Kredit in der Zukunft (üblicherweise in 7 Jahren) sichern möchte. Wer von steigenden Zinsen ausgeht und tatsächlich ein solches Darlehen in 7 Jahren in Anspruch nehmen wird, kann einen Bausparvertrag in seine Überlegungen mit einbeziehen. Ansonsten gilt: Finger weg.

 

5.) Klassischer Rentenvertrag

 

Den älteren unter uns sind noch die klassischen Lebensversicherungen gut bekannt – früher eine absolutes Standardmodell. Man zahlt ein und die Versicherungsgesellschaft garantiert jedes Kalenderjahr einen bestimmten Zinssatz auf das Vertragskapital, hinzu kommen die Überschüsse.

 

Auch hier stehe die Sicherheit im Vordergrund und auch hier haben sich die zurück gegangenen Zinsen deutlich bemerkbar gemacht. Der aktuell zugesagte Garantiezins auf das Vertragskapital darf nur noch 0,9 Prozent jährlich betragen (Stand 2019).

 

Hinzu kommen die Überschüsse. Ich habe zur Illustration ein Angebot eines ethisch-ökologisch anlegenden Versicherers gerechnet: man zahlt monatlich 50 Euro über einen Zeitraum von 20 Jahren ein und erhält dafür am Ende 14.885 Euro Auszahlung (Garantiertes Kapital plus nicht garantierte Überschüsse). Das entspricht einer jährlichen Rendite von immerhin 2,1 Prozent.

 

Bei einem solchen Vertrag kann auch der Todesfall des Versorgers, also zum Beispiel des einzahlenden Vaters oder der Mutter, abgesichert werden. Würde der Todesfall also eintreten, würden die vereinbarten Beiträge ja mölgicherweise schwierig weiterhin zu zahlen sein – in diesem Fall würde die Versicherungsgesellschaft einspringen und die Beiträge zahlen.

 

Wer möchte, kann diesen Vertrag auch gleich als Rentenvertrag für das Kind ausgestalten, so dass das Kind später einmal einen komfortablen Ruhestand verbringen kann. Auch dabei wären Entnahmen im Alter von zum Beispiel 20 Jahren zur Anschaffung einer Wohnung möglich.

 

Mehr zu klassischen Lebensversicherungen und konkrete Angebote finden Sie in unserer Kategorie Vermögensaufbau – Grüne Privatrente.

 

6.) Fondsgebundener Rentenvertrag

 

Hier gelten grundsätzlich die Überlegungen von 5.), allerdings wird das angesparte Kapital nicht von der Versicherungsgesellschaft sondern von selbst ausgewählten Fonds durchgeführt. Der Vorteil: bei einer langfristigen Anlage erwartet man bei Fonds, speziell bei Aktienfonds, eine höhere Rendite. Eine Garantie in Bezug auf die eingezahlten Beiträge ist meist möglich – zum Beispiel kann man sich 80 Prozent der eingezahlten Beiträge garantieren lassen. Aber Achtung: Garantien kosten Rendite und damit letztlich Geld.

 

Newsletter-AnmeldungIch habe zur Illustration die oben genannten Werte (20 Jahre, 50 € monatlich) beim gleichen Anbieter eingesetzt, Aktienfonds / ETF’s gewählt, 80% Garantie der eingezahlten Beiträge gewählt und folgendes Ergebnis erhalten (in Klammern die Werte des klassischen Angebotes):

 

Ablaufsumme (bei 6% Wertentwicklung der Fonds): 19.376 Euro (gegenüber 14.885 Euro)

 

Es ist also ein spürbarer Unterschied vorhanden, obwohl 80 Prozent der Beiträge sicher zum Ablaufdatum zur Verfügung stehen.

 

Mehr zu fondsgebundenen Versicherungen und konkrete Angebote finden Sie in unserer Kategorie Vermögensaufbau – Grüne Privatrente.

 

7.) Fondssparplan im Juniordepot

 

Wohl der Favorit für die meisten dürfte der Fondssparplan in einem (kostenlosen) Juniordepot sein. Hier wird des angesparte Geld in (vielleicht ethisch-ökologische?) Investmentfonds / ETF’s investiert. Damit fließt es in Aktien / Anleihen von Dutzenden Unternehmen weltweit und erzielt so langfristig gute Renditen.

 

Bei weltweit anlegenden Aktienfonds kann man über 20 Jahre eine Rendite im Bereich 5 bis 7 Prozent erwarten, bei Mischfonds aus Aktien und Anleihen sollte die Renditeerwartung im Bereich 3 bis 5 Prozent jährlich liegen.

 

Konkret kann das zum Beispiel mit unserem Spar-Morgen-Plan erfolgen, bei dem ein Mischfonds monatlich bespart wird. Zuzahlungen sind jederzeit möglich; Auszahlungen ebenso.

 

Wer – wie oben in den Beispielen angenommen – 20 Jahre monatlich 50 Euro anspart, wird bei einer unterstellten Rendite von 5 Prozent einen Betrag von 20.376 Euro erhalten (unverbindliche Beispielrechnung).

 

Zusammenfassen der 7 Möglichkeiten für Neugeborene Geld anzulegen

 

Anlageform Sicherheit Renditeerwartung Prognostiziertes Ergebnis nach 20 Jahren und 50 Euro monatlicher Einzahlung Empfehlung
Sparbuch sehr hoch sehr niedrig 12.000 Euro Nur für Traditionalisten, die mit Kaufkraftverlust leben können
Tagesgeldkonto sehr hoch sehr niedrig 12.000 Euro Nur für Menschen, die mit Kaufkraftverlust leben können
Festgeld sehr hoch sehr niedrig 12.121 Euro Nur für Menschen, die mit Kaufkraftverlust leben können
Bausparvertrag sehr hoch sehr niedrig 11.217 Euro Bei Bereichnung mit Schwäbisch Hall Online-Rechner: weniger Bausparguthaben als Einzahlung (aufgrund der Kosten), deshalb: nicht geeignet
Klassischer Rentenvertrag sehr hoch niedrig 14.885 Euro Mit Einberechnung der prognostizierten Überschüssen für eine sichere Geldanlage interessant; garantierte Auszahlungssummer allerdings niedriger als Einzahlungen; bietet Zusatzoptionen wie Absicherung des Versorgers

Fondsgebundener Rentenvertrag

(Empfehlung 1)

langfristig hoch langfristig hoch 19.376 Euro Interessanter Kompromiss zwischen Fondsdepot (ohne formelle Sicherheiten) und klassischem Rentenvertrag; bietet Zusatzoptionen wie Absicherung des Versorgers

Fondssparplan im Juniordepot

(Empfehlung 2)

langfristig hoch langfristig sehr hoch 20.376 Euro Für alle die die Anlageform langfristig „durchhalten“ die lukrativste Möglichkeit

 

Unsere Empfehlungen: Wer keine Besonderheiten beachten möchte schließt einen Fondssparplan im kostenlosen Juniordepot ab, zum Beispiel den Spar-Morgen-Plan (online) oder das Wachstumsdepot (online). Wem die reine Fondsanlage zu risikoreich ist kann den fondsgebundenen Rentenvertrag wählen, der Garantien beinhaltet, den Versorger absichert und gut geeignet ist für eine Ansparung bis zum 18., 20. oder auch 25. Lebensjahr.

 

Diese Tipps zum Abschluss

 

Tipp 1: Je früher desto besser – Aufschieberritis kostet Geld

Der Zinseszins als sogenanntes 8. Weltwunder ist für den Menschen kaum zu greifen, trotzdem wichtig. Wer bei unserem obigen Beispiel mit 50 Euro monatlich nur 19 Jahre statt 20 Jahr anspart, verliert 1.557 Euro (18.819 Euro Auszahlung statt 20.376). Schieben Sie nichts auf, fangen Sie sofort an.

 

Tipp 2: Konsequent sparen bringt’s

Moderne Anlageformen lassen das Aussetzen eines Sparplans meist flexibel zu. Vermeiden Sie das! Setzen Sie niemals aus, denn das Risiko nie mehr oder erst viel später wieder anzusparen ist zu groß.

 

Tipp 3: Sicherheit und Rendite in Einklang bringen

Wer Geld für ein Neugeborenes anlegt möchte sicher sein, dass dieses Geld auch wirklich dem Neugeborenen zu gute kommt. Doch Achtung: die sichersten Geldanlagen bringen heute weniger ein als die Inflationsrate ist; sie vernichten also Kapital.

 

Tipp 4: Es muss nicht immer besser sein auf den Namen des Kindes anzulegen

Wenn auf den Namen des Kindes angelegt wird bekommt man ein kostenfreies Juniordepot und nutzt die Steuerfreibeträge des Kindes aus. Eventuell ergeben sich aber später Nachteile für das Kind, zum Beispiel in Bezug auf Krankenkassen oder den Bezug von Bafög.

 

Tipp 5: Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie nach

Ich hoffe die oben genannten Hinweise sind hilfreich. Trotzdem bleiben Geldanlagen immer komplexe Produkte die Erklärungsbedürftig sind. Deshalb hier unsere Möglichkeiten für Sie:

 

Sie möchten mit uns Sprechen?   Sie erreichen uns unter Telefon 0 60 21 – 369 29 – 19
Sie möchten uns schreiben?   Nutzen Sie unser Kontaktformular
Sie möchten ein Juniordepot mit Mischfonds ansehen und/oder abschließen?   Schauen Sie sich unseren Spar-Morgen-Plan an
Sie möchten mit eine Einmalanlage oder einem Sparplan von 100 Euro oder mehr starten?   Schauen Sie sich unster Musterdepot Wachstum an
Sie möchten, dass wir Ihnen eine Vorschlag unterbreiten?   Nutzen Sie unseren Grünes Geld Test

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 9. Juli 2019

Plastiktüte? – Nein Danke!

Kommentare deaktiviert für Plastiktüte? – Nein Danke!

Zusammenfassung: Plastik ist überall präsent. Der sparsame und sinnvolle Einsatz ist auch noch vertretbar. Zum echten Problem wird Plastik, wenn es in die Natur gerät. Deshalb lautet das Gebot der Stunde: Plastik vermeiden! Besonders dann, wenn es nur als einmalige Verpackung dient.

 

 

„Hemdchenbeutel“ am Obststand – jetzt lieber einen Korb geben!

 

 

Bio-Lebensmittel und Öko-Produkte boomen in Deutschland. Immer mehr Verbraucher interessieren sich für die Herkunft ihrer Konsumgüter, natürliche Materialien liegen im Trend. ABER: Deutschland ist auch ein Plastikland.

 

Insgesamt 95.000 Tonnen Kunststoff wandern allein durch Plastiktüten verursacht bereits nach einem kurzen Einsatz in den Müll – oder in den Sammelsack aus Plastik vom „Grünen Punkt“. Das sind rund 6,1 Milliarde Plastiktüten aus dem Handel plus 3,1 Milliarden der sogenannten Hemdchenbeutel. Diese kommen vor allem an den Obst- und Gemüseständen der Verbrauchermärkte zum Einsatz.

 

Alles in allem liegt Deutschland mit rund 76 Plastiktüten pro Person und Jahr unter dem durchschnittlichen Verbrauch der europäischen Nachbarstaaten. Denn hier werden im Schnitt immerhin fast 200 Plastiktüten verbraucht – dabei sind die dünnen Hemdchenbeutel nicht mitgezählt.

 

 

 

WEITER LESEN

Autor: Gerd Junker 28. Juni 2019

RE14: Grünes Geld Interview mit Reconcept zum aktuellen Stand

Kommentare deaktiviert für RE14: Grünes Geld Interview mit Reconcept zum aktuellen Stand

Zusammenfassung: Der RE14 Multi Asset-Anleihe ist bei den Anlegern eines der beliebtesten Erneuerbare Energien Projekte. Grünes Geld stellte dem Vertriebsleiter vom Emissionshaus Reconcept 3 Fragen zum aktuellen Stand im Projekt und den nächsten Projektschritten.

 

Trotz 38° C gut gelaunt: Vertriebsleiter Sven Jessen von Reconcept im Gespräch mit Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker am 26. Juni 2019 (Foto: Grünes Geld)

 

Grünes Geld: Herr Jessen, um was geht es bei Ihrem aktuellen Angebot, der RE14 Multi Asset-Anleihe, eigentlich und was kann der Anleger erwarten?

 

Sven Jessen, Reconept: Die Eckdaten dieser Kapitalanlage sind die 4,5 Prozent Festzins jährlich bei gut 5 Jahren Laufzeit und die Finanzierung von Erneuerbare Energien. Das macht Sinn. Mit unserer „RE14 Multi Asset-Anleihe“ lässt der Anleger sein Geld nachhaltig arbeitenökologisch und wirtschaftlich. Das Anleihekapital fließt dabei in den Bau und Betrieb von Erneuerbaren-Energien-Anlagen. Die Anleger investieren somit über die RE14 Multi Asset-Anleihe mittelbar in zukunftsweisende Energieanlagen. Sie profitieren doppelt: von festen Zinsen und einer ökologischen Rendite.

 

Grünes Geld: Wie ist der aktuelle Investitionsstand, welche Projekte sind bereits definitiv gesichert?

 

Sven Jessen, Reconept:  Wir haben eine Pipeline mit Projekten die gut gefüllt ist. Für einen Windpark in Hessen sowie für eine Photovoltaikanlage in Griechenland verhandeln wir exklusiv. In rund 8 Wochen sollte das erste Projekt angebunden sein. Die Pipeline selbst sieht aktuell wie folgt aus:

 

Die in der Tabelle noch aufgeführte Photovoltaik (PV) Anlage in den Niederlande ist nicht mehr dabei; dafür die oben erwähnte exklusive in Griechenland.

 

 

Grünes Geld: Wie sieht die weitere Pipepline an Projekten aus, wie wird die RE14 Multi Asset-Anleihe schlussendlich investiert sein?

 

Sven Jessen, Reconept: Das Anleihekapital wird für den Ankauf von Erneuerbare-Energien-Anlagen genutzt. Kombiniert werden Projekte aus den Bereichen Wind-, Wasser- und/oder Solarkraft bzw. weitere Grüne- Energien-Technologien (Multi-Asset-Strategie). Im Fokus sind baureife bzw. bereits in Betrieb befindliche Anlagen in Europa mit planbaren Stromerträgen. 

Zum geplanten Platzierungsende – idealerweise Mitte Februar 2020 – mit einem Platzierungsvolumen von 10 Mio. € wird ein sinnvolles und breit diversifiziertes Portfolio aus Wind und Solaranlagen bestehen – mit in Summe ca. 20 MW – siehe auch obige Tabelle.

 

Grünes Geld: Herr Jessen, wir bedanken uns für Ihre Ausführungen an diesem extrem heißen Sommertag mit aktuell 38° C  hier in Aschaffenburg.

 

 

Alle Informationen zum Reconcept RE 14 Multi Asset-Anleihe

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Gerd Junker 25. Juni 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 22/2019: Strategien gegen den Null- und Niedrigzins

Kommentare deaktiviert für Main-Echo Wirtschaftstipp 22/2019: Strategien gegen den Null- und Niedrigzins

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die anhaltende Niedrigzinsphase hat Sparer in Deutschland insgesamt bereits 648 Milliarden Euro gekostet. Börsengeschäfte bieten eine Alternative in Zeiten des Null- und Niedrigzins, bringen aber auch Risiken mit sich. Setzen Sie daher auf bewährte Anlagestrategien mit geringem Risiko. 

 

  • Die Dividendenstrategie

Ziel eines Dividenden-Depots sind kontinuierlich steigende Einnahmen aus regelmäßigen Ausschüttungen. Interessante Unternehmen schütten maximal 70 Prozent ihres Jahresgewinns aus und weisen ein jährliches Dividendenwachstum von mindestens 10 Prozent aus. Wer langfristig anlegt, profitiert von Ausschüttungen. Kursgewinne sind hier nur ein positiver Nebeneffekt. 

Die Burggraben-Strategie

Unternehmen mit hohem Wettbewerbsvorteil können in den kommenden 20 Jahren eine überdurchschnittliche Rendite erzielen. Die Unternehmen sind wie durch einen Burggraben oder eine Ritterrüstung geschützt. Sei es durch hohe Markteintrittsbarrieren für Wettbewerber, besonders kosteneffiziente Arbeitsweise oder internationale Dominanz.  

Nutzen Sie diese Strategien für Ihren Anlageweg und überwinden Sie die Null-Zins-Falle.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 1. Juni 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 25. Juni 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 20/2019: Unser Wohlstand wächst – auf Kosten der Natur

Kommentare deaktiviert für Main-Echo Wirtschaftstipp 20/2019: Unser Wohlstand wächst – auf Kosten der Natur

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Vor 50 Jahren betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland rund 273 Mrd. Euro. Heute liegt es bei mehr als  3.378 Mrd. Euro. Das BIP gilt als Gradmesser für unseren Wohlstand – und der ist in den letzten 50 Jahren um das 12,4-fache gigantisch gestiegen. Dabei war die Ausgangssituation nicht übel – gemessen an heutigen Standards jedoch bescheiden: Meist nur ein Auto im Haushalt, ein Urlaub im Jahr – und den in Europa.  Fast Food und Fast Fashion waren praktisch unbekannt.

 

Mit dem Wohlstand haben sich jedoch auch die Probleme um ein Vielfaches vermehrt. Kürzlich verkündete der Weltbiodiversitätsrat, dass von den rund acht Millionen Tier- und Pflanzenarten etwa eine Million vom Aussterben bedroht sei. Das globale Artensterben wird nicht zum ersten Mal vorhergesagt. Vor 50 Jahren warnte der bereits der US-Biologe Paul Ehrlich vor einem globalen Artensterben bis 2025. Höchst Zeit zu handeln!

Geld ethisch-ökologisch korrekt anzulegen ist sicher nicht der einzige Weg, jedoch ein wichtiger Baustein, um das Problem zu lösen.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 18. Mai 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 25. Juni 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 18/2019: Gilt noch die alte Börsenregel „Sell in May“?

Kommentare deaktiviert für Main-Echo Wirtschaftstipp 18/2019: Gilt noch die alte Börsenregel „Sell in May“?

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Eine alte Börsenregel empfiehlt:  „Sell in May and go away“. Anleger sollten also vor Beginn des Sommers ihr Depot räumen und in den umsatzschwachen Monaten Börsengeschäfte meiden. Stimmt diese Weisheit heute noch? Schließlich kann – dank Smartphone – jeder, zu jeder Zeit und von jedem Ort aus die aktuellen Kursentwicklungen verfolgen und entsprechend handeln. 

 

Eine aktuelle Studie nimmt dazu den Zeitraum 1989 bis 2018 genau unter die Lupe: Wer 10.000 Euro in den DAX investiert hat, jedes Jahr im Mai verkauft und im September wieder kauft, kann sich über rund 28.000 Euro mehr freuen, als Investoren, die ohne Unterbrechung dabei geblieben sind. Die Strategie geht in 17 von 30 Jahren auf, in 13 Jahren bringt sie Verluste. Wer die Statistik genauer betrachtet, kommt auf die Regel „im Juni verkaufen – im Oktober kaufen“. Steuern und Transaktionskosten wurden jedoch nicht berücksichtigt und beeinflussen erheblich die Rendite.

Lassen Sie sich nicht von Börsenweisheiten beirren. Setzen Sie auf eine langfristige Anlagestrategie mit nachhaltigen Unternehmen. Das bringt interessante Renditen – unabhängig von der Jahreszeit.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 4. Mai 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 25. Juni 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 16/2019: Stillstand sorgt für Aufwind an den US-Märkten

Kommentare deaktiviert für Main-Echo Wirtschaftstipp 16/2019: Stillstand sorgt für Aufwind an den US-Märkten

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die US-Aktienmärkte sind im zweiten Teil der Regierungszeit Trumps angelangt. Statistisch gesehen verspricht die zweite Hälfte der Amtszeit jedes Präsidenten hohe Renditen und Konsistenz. Denn aktive Regierungen nehmen große Gesetzesvorhaben in Angriff und schüren so Unsicherheit an den Märkten. Stillstand dagegen fördert die Risikobereitschaft. 

 

Nach den Zwischenwahlen herrscht meist eine Pattsituation und damit verbunden Stillstand. Im dritten Jahr einer Präsidentschaft verzeichneten in bislang 91 Prozent der Fälle die Aktienkurse einen Zuwachs von durchschnittlich 17,8 Prozent. Im vierten Jahr stiegen die Aktien in 82 Prozent der Fälle um durchschnittlich 11,1 Prozent. Die Entwicklung verlangsamt sich, sobald der politische Stillstand eingepreist ist. Wenn nur noch zwei starke Wahlkandidaten feststehen, beginnt die stärkere Hälfte des vierten Jahres.

 

Nutzen Sie den politischen Stillstand in den USA und bevorzugen Sie amerikanische Aktien. Die turbulente Zeit der Vorwahlen können Sie getrost ignorieren – denn je weniger Gesetze verabschiedet werden, desto stärker steigen die Aktien!

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 20. April 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 25. Juni 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 23/2019: Kompensieren und profitieren

Kommentare deaktiviert für Main-Echo Wirtschaftstipp 23/2019: Kompensieren und profitieren

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Klimaneutral bis 2020 – das hat sich der Industriegigant Bosch mit seinen 4.000 Werken auf die Fahne geschrieben. Auch der Klima- und Nachhaltigkeitsexperte Professor Franz-Josef Rademacher empfiehlt ausdrücklich diesen Weg: Was sich an klimaschädlichen Emissionen nicht vermeiden lässt, muss ausgeglichen werden. Diese Kompensation ist auf unterschiedliche Weise möglich. Sei es durch Aufforstungen, den aktiven Schutz von Wäldern oder den Bau von Erneuerbaren Energien-Anlagen in Schwellenländern.  

 

Und dieser Ausgleich ist dringend erforderlich, denn die Anstrengungen der letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass wir durch Einsparungen und neue technologische Möglichkeiten nicht genug erreicht haben. Kompensation ist damit zwar nur das zweitbeste, jedoch effizienteste Mittel gegen die Klimakrise. 

Ein einfacher Weg, denn wenn jeder einzelne seine Emissionen kompensiert, ist unser Land von heute auf morgen CO2-neutral. Wer dabei mit Waldinvestments kompensiert, profitiert auch finanziell. So kann beispielsweise  ein 4-Personen-Haushalt mit einem Waldinvestment von 9.560 Euro seine kompletten Emissionen über 10 Jahre ausgleichen und dazu eine interessante Rendite erzielen.

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 8. Juni 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Gerd Junker 25. Juni 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 21/2019: Neues Projekt: 4,5 % Festzins bei 5 Jahren Laufzeit

Kommentare deaktiviert für Main-Echo Wirtschaftstipp 21/2019: Neues Projekt: 4,5 % Festzins bei 5 Jahren Laufzeit

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Wer in Sachen Geld weiter auf Bankeinlagen setzt, erzielt eine Rendite von rund null Prozent. Das Statistische Bundesamt hat im April 2019 eine Inflationsrate von zwei Prozent ermittelt. Das bedeutet, dass innerhalb von zehn Jahren das Ersparte rund 20 Prozent an Wert verliert.

 

Anleger sollten sich daher aus dieser Null-Zinsfalle befreien. Dabei müssen es nicht immer Aktiengeschäfte sein. Auch die Finanzierung erneuerbarer Energien verspricht gute Erträge.

 

Aktuell angeboten wird ein neues Projekt von Reconcept. Der Spezialist für saubere Energien ist seit 1998 im Geschäft, hat bereits 40 grüne Geldanlagen konzipiert und rund eine halbe Milliarde Euro investiert. Bei allen bisherigen Festzinsangeboten wurden sämtliche Zahlungen an die Anleger pünktlich und in voller Höhe geleistet.

 

Das neue Angebot investiert in mehrere Anlagen in stabilen Ländern wie Finnland und Deutschland. Bei gut fünf Jahren Laufzeit bietet das Projekt 4,5 Prozent Festzins. Ein Agio oder sonstige Kosten fallen nicht an.

 

Projekte bergen durchaus Risiken, sind aber als Beimischung in das persönliche Portfolio eine interessante Option. Ein Video und alle Infos unter www.bit.ly/reconcept14.

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 25. Mai 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Gerd Junker 25. Juni 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 19/2019: Der Graue Kapitalmarkt ist passé!

Kommentare deaktiviert für Main-Echo Wirtschaftstipp 19/2019: Der Graue Kapitalmarkt ist passé!

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Bis vor einigen Jahren gab es im unregulierten „grauen” Kapitalmarkt kaum Vorschriften für Sachwert-Investments. Entsprechend tummelten sich hier schwarze Schafe unter den Anbietern. Gesetzliche Neuregelungen haben dieser Grauzone ein Ende gesetzt. Dennoch wird weiterhin vor Sachwert-Investments gewarnt. Zu Unrecht! Die Finanzierung von Projekten zur Energiewende, der Aufbau von Pflegeheimen oder die Aufforstung von Wäldern findet maßgeblich über den regulierten Sachwert-Investment-Markt statt. 

 

Um der Kritik an Sachwerten etwas entgegen zu setzen, haben wir die 77 Anlageprodukte im Sachwert-Bereich analysiert, die wir seit Bestehen unseres Unternehmens vermittelt haben. Hier die Zahlen: 87 Prozent aller Projekte entwickeln sich wie vorhergesagt oder bringen ihren Anlegern zumindest ansehnliche Gewinne. Acht Prozent bleiben hinter den Erwartungen zurück. Lediglich fünf Prozent aller Projekte brachten einen Ausfall. 

Moderne Sachwert-Investments versprechen also regelmäßige Auszahlungen zwischen vier und sieben Prozent jährlich – unabhängig von Börsenschwankungen. Um Risiken abzufedern ist es jedoch wichtig, die Anlagen zu streuen. Wer diese einfache Regel beherzigt, erzielt mit grünen Sachwerten auch in Null-Zins-Zeiten eine respektable Rendite.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 11. Mai 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.