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Autor: Gerd Junker 20. Februar 2019

Kakao Direktinvest II: Das beliebteste Forest Finance Angebot wieder verfügbar

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Einer der größten europäischen Anbieter für Aufforstungsprojekte, die Bonner Forest Finance Gruppe, hat ihr beliebtestes Produkt neu aufgelegt. Ab sofort können sich Anlager schon ab einer Anlagesumme von 3.000 Euro beteiligen. Die Prognosen sehen bei 6 Jahren Laufzeit ingesamt 133 Prozent an Rückflüssen vor (inkl. der Einlage).

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Autor: Gerd Junker 19. Februar 2019

Wie sieht der Energieverbrauch 2040 aus? Die Erneuerbaren Energien werden die Sieger sein

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Ausblick in die Energie-Zukunft: Vor allem für unsere Kinder und Enkel sind die heutigen Weichenstellungen entscheidend.

 

Am 16. Februar wurde die neueste Ausgabe des viel beachteten Energy Outlook von BP in London vorgestellt. Die zentralen Herausforderungen der Energieversorgung der Zukunft sind

 

 

1.) Mehr Energie für das global steigendende Wirtschaftswachstum und den global steigenden Wohlstand zur Verfügung zu stellen

2.) Den Übergang in eine CO2 ärmere Zukunft zu realisieren.

 

 

Bei der Auswertung der BP Energy Outlook muss man eine wichtige Prämisse beachten: die meisten Projektionen gehen vom sogenannten „Evolving Transition Scenario“ aus, worunter man versteht, dass sich politische Vorgaben, Techonologien und gesellschaftliche Präferenzen ähnlich weiter entwickeln wie in der Vergangenheit.  Ein schneller, rascher Umschwung hin zu einer CO2-freien Menschheit ist notwendig, wird hier aber nicht angenommen.

 

Bei allen wissenschaftlichen Ansätzen muss man dem BP Energy Outlook auch mit einer gesunden Skepsiss begegenen, denn BP ist und bleibt einer der größten Öl- und Gaslieferanten weltweit.

 

Die wesentlichen Aussagen des BP Energy Outlook

– bis 2040 werden die Erneuerbaren Energien zum größten Energieträger bei der weltweiten Stromerzeugung sein

– das Wachstum der Energieversorgung werden zu 85 Prozent von Erneuerbaren Energien und Erdgas getragen

– die Verbreitung der Erneuerbaren Energien geht schneller als das je zuvor bei einem anderen Energieträger der Fall war

– der weltweite Kohleverbrauch stagniert

– der weltweite Ölverbrauch steigt noch an, bevor er allmählich abflacht

– es werden noch erhebliche neue Ölreserven gefunden werden müssen, um den Öl-Durst der Menschheit stillen zu können

– die globalen CO2 Emissionen steigen weiterhin an

– der globale Energiebedarf steigt bis 2040 um ein Drittel an (primär durch den steigenden Lebensstandard in Asien)

– der Anstieg des Primärenergieverbrauchs geht zu 75 Prozent auf den Mehrverbrauch an Gebäuden und Industrie und wegen zunehmender Effizienz bei Fahrzeugen dort nur zu 25 Prozent

 

Es wird weiterhin mehr Energie verbraucht

 

Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem menschlichen Fortschritt und dem Energieverbrauch.

 

Rund 80 Prozent der Weltbevölkerung leben mit weniger als 100 Gigajoule (GJ) pro Kopf. Würde diese Zahl bis zum Jahr 2040 auf nur noch ein Drittel der Weltbevölkerung reduziert werden, würde der Weltenergieverbrauch um 65 Prozent steigen.

 

Die Umstellung geht in rasendem Tempo

 

Wenn man unterstellt, dass die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens bis 2040 erreicht werden würden, würden die CO2-Emissionen um ca. 45 Prozent gegenüber heute zurück gehen.

 

Das würde erreicht durch:

 

– Fortschritte bei der Energieeffizienz

– Umstellung auf CO2-ärmere Energieträger

– intensive Nutzung abgeschiedenen CO2’s (CCUS)

– deutlicher Anstieg der CO2-Bepreisung

 

Man geht laut der Studie davon aus, dass die meisten Treibhausgas-Einsparungen bei der größten Einzelquelle, der Stromerzeugung, erzielt werden können.

 

Entsprechend geht man in der Studie von einer nahezu vollständig treibhausgasfreien Stromproduktion in 2040 aus. Parallel dazu müssten schnellstmöglich viele Verbräuche von Endverbrauchern auf Strom umgestellt werden, um die CO2-freie Stromproduktion optimal zu nutzen. Hierunter fällt auch die verstärkte Nutzung der eMobilität.

 

Die Zusammenarbeit in der Welt nimmt ab

 

Die kontinuierlich zunehmenden Abschottungstendenzen in den letzten 3 bis 5 Jahren haben auch Auswirkungen auf die Enerigewirtschaft.

 

Weniger globaler Handel bedeutet für die einzelnen Länder, dass sie Ihre Energiesysteme weniger diversifizieren können. Zunehmen nationalistische Tendenzen sorgen möglicherweise dafür, dass verstärkt inländische Energieträger genutzt werden.

 

Die insgesamt größten Auswirkungen werden der Untersuchung zufolge die Enerigeexporteuere spüren, geringeres Wachstum beim Export spüren werden.

 

Die Auswirkungen Einmal-Plastik-Verboten

Ein eher neues Thema, das auch durch die Entscheidung der EU zum Ausstieg aus dem Plastik-Wirtschaft neu in die Diskussion kam, sind mögliche Verbote von Einweg-Plastik wir bei Plastik-Tüten oder Plastik-Verpackungen.

 

Im Szenario wird unterstellt, dass 2040 ein weltweites Verbot von Einmalprodukten aus Plastik vorherrschen wird. In diesem Szenario würde die Nachfrage nach dem Grundstoff für Plastik, nach Öl, langsamer ansteigen. Sicher kann das jedoch insofern nicht sein, als dass es unklar ist, welche Produkte das Plastik ersetzen würden und ob diese CO2-ärmer produzierte werden können als Plastik.

 

Weitere Informationen: BP Energy Outlook 2019 Booklet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Autor: Gerd Junker 18. Februar 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 06/2019: Heute in eigener Sache

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Wir benötigen Ihre Hilfe, denn wir suchen administrative Unterstützung!

 

Eine Person (m/w/d), die für einen reibungslosen Ablauf unseres Tagesgeschäfts sorgt, gewissenhaft arbeitet und sich zudem auch noch für Nachhaltigkeit und Umwelt interessiert. Gefragt sind außerdem eine kaufmännische Ausbildung, fortgeschrittene Office-Kenntnisse sowie ein „Händchen“ für Organisatorisches.

 

Wir bieten eine Anstellung im Mini-Job, Midi-Job oder in Teilzeit in einem interessanten und vielfältigen Arbeitsumfeld.

 

Fühlen Sie sich angesprochen oder können uns jemanden empfehlen? Dann freuen wir uns über eine Bewerbung an jobs@gruenesgeld24.de.

Sie kennen uns noch nicht? Die Grünes Geld GmbH zählt zu den Pionieren der ethisch-ökologischen Geldanlage und Vermögensverwaltung. Unseren Mandanten stellen wir seit 2001 nachhaltige Anlagen und umfangreiche Services zur Verfügung.

 

Wir leben das Motto, dass Ökologie, Soziales  und Nachhaltigkeit die Basis für eine erfolgreiche Ökonomie und Gesellschaft sind.

Mehr dazu unter: https://goo.gl/vDVtfs

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 9. Februar 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 18. Februar 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 04/2019: Solarstrom wächst weltweit am Schnellsten

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Photovoltaik entwickelt sich zur wichtigsten Technologie der Energieerzeugung. Die globale Stromerzeugung aus Sonnenenergie ist mit jährlich 40 Prozent in den letzten Jahren deutlich schneller gewachsen als es nahezu alle Szenarien vorhergesagt haben. Aus gutem Grund, denn Sonnenenergie stellt eine attraktive und kostengünstige Lösung im Bereich der erneuerbaren Energien dar. Außerdem haben starke Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen Photovoltaik zum durchschnittlich kostengünstigsten Kraftwerkstypen gemacht.


Davon profitieren auch Anleger – abseits der Börsenschwankungen und mit guter Rendite. Zum Beispiel mit HEP SolarPortfolio 1.  Investiert wird hier bis 2039 breit gestreut in Solar-Kraftwerke in USA, Kanada, Japan, Taiwan, Europa und Australien. Inklusive der Kapitalrückzahlung können Anleger, bei jährlichen Ausschüttungen,  mit Gesamterträgen zwischen 191,5 % und 236,7 %, je nach Entwicklung der Rückflüsse, rechnen. Die bisherigen Projekte von HEP haben sich gut entwickelt und ihre Prognosen erreicht oder sogar übertroffen. Mehr unter: goo.gl/nXK2Gp.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 26. Januar 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 18. Februar 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 02/2019: Die wichtigsten Geldanlagen 2019 Teil 5 – Immobilien

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

In den letzten fünf Jahren waren Eigenheime eine gute Geldanlage. Je nach Lage konnte eine Gesamtrendite von über neun Prozent pro Jahr erzielt werden. Damit hat das «Betongold» die Aktienmärkte offenbar übertroffen.

Die Schattenseite dieser Entwicklung: Immer weniger private Haushalte können sich ein Eigenheim leisten, steigende Mieten verschlingen einen erheblichen Teil des Einkommens. Mit einer Mietpreisbremse und Subventionen für Erstkäufe von Wohnimmobilien (Baukindergeld) versucht die Politik entgegenzusteuern.

Die geringere Erschwinglichkeit führt zu Risiken und kann zu einem abrupten Ende des Immobilienbooms führen. Solange die Zinsen auf dem aktuell niedrigen Niveau bleiben, ist ein Ende des Preisanstiegs 2019 bei Immobilien nicht absehbar. Schwer ist es derzeit hier in der Region eine lukrative Immobilie zu finden. Sie sollten jedoch 2019 auf keinen Fall zu überhöhten Preisen kaufen, denn die nächsten zehn Jahre werden im Immobilienbereich weniger rosig sein als die letzten zehn Jahre.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 22. September 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 18. Februar 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 37/2018: Die besten Geldanlagen 2019 Teil 3 – Anleihen

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Das Jahr 2019 wird vom anstehenden Ende der Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) geprägt werden. Insbesondere die europäischen Staatsanleihen bieten, da die Nachfrage der EZB wegfällt, keine guten Perspektiven.

 

Wenig besser sieht es bei Unternehmensanleihen aus. Denn vor allem nachrangige Bankpapiere mit höherem Risiko werden wegen der Italien Krise in Sippenhaft genommen. Sollte sich die Situation der Haushaltsgestaltung in Italien bessern, könnte besonders in italienischen Bankanleihen Chancen liegen.

 

Die 2018, insbesondere durch die Stärke des US-Dollars, stark unter Druck gekommenen Anleihen aus Schwellenländern in Landeswährungen bieten gewisses Aufholpotenzial. Wir rechnen ab Mitte des Jahres mit einem Ende des vierjährigen Zinsanstiegs in den USA und damit sehen wir ein erstes Zeichen für eine Erholung der Schwellenländeranleihen. Wegen des höheren Risikos dieser Papiere empfiehlt sich hier allerdings ein breit streuender Fonds.

Insgesamt wird auch 2019 in Deutschland und Europa ein Jahr der niedrigen Zinsen bleiben.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 29. Dezember 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 18. Februar 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 33/2018: Innerhalb von 30 Jahren ein klimaneutrales Europa

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Unser Alltag in den kommenden 30 Jahren wird von einer aktuellen Entscheidung bestimmt. Am Mittwoch wurde die Strategie für die EU-Klimapolitik vorgelegt. Die EU-Kommission fordert eine drastische Senkung des Kohlendioxid Ausstoßes. Bis 2050 sollen keine Klimagase mehr emittiert werden. Bislang verantwortet Europa rund 10 Prozent des jährlichen CO2 Ausstoßes weltweit.

Haben Sie schon darüber nachgedacht, welche Auswirkungen diese Entscheidung  auf Sie haben wird?

Der Abschied vom CO2 Ausstoß kostet Unternehmen, Bürger und die öffentliche Hand rund 290 Milliarden Euro jährlich. Unvermeidbares CO2, wie bei der Stahlproduktion, muss kompensiert werden. Beispielsweise durch  die Aufforstung von Wäldern. Eine Verteuerung des CO2 Preises oder eine CO2 Steuer erhöhen die Anreize, Treibhausgase zu reduzieren. Billigflüge wird es dann nicht mehr geben können. Auch Immobilienbesitzer sind gefragt denn durch energetische Sanierung lässt sich viel CO2. Gleichzeitig bieten innovative Technologien neue Chancen und Arbeitsplätze. Unternehmen, die  fossile Brennstoffe nutzen oder erzeugen werden dagegen unter Druck geraten..

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 1. Dezember 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 18. Februar 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 07/2019: Was bedeutet der Einkaufsmanager-Index für Ihr Geld?

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die Idee des Einkaufsmanager-Index kommt aus den USA. Der Index PMI wird aus den Angaben von Einkäufern aus 400 Unternehmen ermittelt, die monatlich befragt werden. Das Prinzip: Ist die Stimmung positiv, kaufen und produzieren Unternehmen viel. Entsprechend wird eine gute wirtschaftliche Entwicklung erwartet.

 

In Deutschland wird der Index IHS Markit/BME Einkaufsmanager Index (EMI™) seit 1996 monatlich erhoben. Werte über 50 stehen für ein verstärktes Wachstum, Werte unter 50 deuten auf eine Schrumpfung hin. Der Einkaufsmanager-Index ist also ein Frühindikator. Aktuell liegt er leicht unterhalb der 50-Punkte-Grenze und sagt damit eine Abschwächung der Wirtschaft voraus.

 

Allerdings sollten Sie keine direkten Investitionsentscheidungen vom Einkaufsmanager-Index ableiten – dazu ist die Prognosekraft zu schwach. Grundsätzlich führt eine Rezession jedoch zu sinkenden Immobilienpreisen, Aktienkursen und Zinsen. Steigende Kurse erfahren Gold als sogenannte Angstwährung und die Kurse von Anleihen, die sich spiegelbildlich zu den sinkenden Zinsen verhalten.

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 16. Februar 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Gerd Junker 15. Februar 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 05/2019: Chancen durch den Kohleausstieg

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Lange gab es nichts Neues von der Klimapolitik in Deutschland zu vermelden – abgesehen davon, dass wir sämtliche Klimaziele verfehlen werden. Bis 2030 kostet uns das – so die Prognosen – rund 60 Milliarden Euro, die wir für den Kauf von Emissions-Zertifikaten aufwenden müssen. Vor diesem Hintergrund sind die auch die Empfehlungen der Kohlekommission und die 40 Milliarden Euro an Strukturhilfe zu verstehen.

 

Die Maßnahmen wirken viel zu langsam, als dass sie noch die Klimaziele für das Jahr 2030 retten könnten.   Kohle ist und bleibt die klimaschädlichste Quelle zur Stromerzeugung – Feinstaub kommt noch obendrauf! Aber immerhin, es geht jetzt in Richtung Kohleausstieg. Mit Ihrem Geld können Sie den Kohleausstieg unterstützten. Investieren Sie in Unternehmen, die Lösungen anbieten, die in Zukunft benötigt werden.

 

Diese Unternehmen entwickeln sich ausgezeichnet. Denn den Klimaschutz fördern und gute Erträge erzielen ist kein Widerspruch. Beides geht immer mehr zusammen, so wie der Druck hin zu sauberen Energieformen immer stärker steigt.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 2. Februar 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Gerd Junker 15. Februar 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 03/2019: Plastikmüll, Chemieriesen und Ihr Geld

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Unserer Ozeane, Strände und Wälder sind voll mit ewig haltbarem Plastikmüll. Ein Zustand, den immer mehr Menschen auf den Plan ruft. Mittlerweile stellt sich die Politik dieser großen Herausforderung und leitet vielfältige Maßnahmen gegen Plastik ein.

 

Den Chemieriesen steht derweil der kalte Schweiß auf der Stirn: Die Angst vor Einbrüchen im Geschäft mit Plastik ist so groß, dass sich BASF, Dow Chemical, Procter & Gamble, Henkel und viele andere jetzt zu einer Initiative zusammengeschlossen haben und 1,5 Milliarden Dollar für den Kampf gegen die unkontrollierte Verbreitung von Kunststoffmüll ausgeben.

 

Halten Sie Aktien von diesen Unternehmen? Oder von VW oder Daimler, deren Diesel-Betrug jetzt Milliarden kostet? Oder von Shell, die 62 Milliarden Dollar wegen der explodierten Ölplattform Deep Water Horizon schultern mussten?

 

Höchste Zeit, über die Wirkung Ihrer Geldanlagen nachzudenken und sich auf massive Veränderungen in den Märkten einzustellen. Grün investieren vermindert Ihre Risiken als Anleger und hilft zugleich Mensch, Natur und Klima.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 19. Januar 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.