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Autor: Gerd Junker 12. März 2019

Legen auch Sie Ihr Geld grün an

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Seit 2001 geben wir als einer der führenden ethisch-ökologischen Vermögensverwalter Deutschlands Menschen ein Zuhause die nachhaltig, rentabel und sicher Geld anlegen möchten.

 

In unserem Blog finden Sie über 1.200 Artikel mit Tipps, Neuigkeiten, einfachen Schritt-für-Schritt Anleitungen und in die Tiefe gehenden Analysen rund um die ethisch-ökologische Geldanlage.

 

Sie erfahren, wie Sie Ihr Geld grün anlegen, eine interessante Rendite erzielen und mit einfachen Schritten den Überblick über Ihre Geldanlagen bekommen und behalten.

 

 

 

Autor: carmenju 18. April 2019

Wattner SunAsset 8 erwirbt siebtes Solarkraftwerk

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Zusammenfassung:  Wattner SunAsset 8 hat diese Woche das siebte Solarkraftwerk übernommen. Schon längst gibt es kein Blind-Pool Risiko mehr für Anleger. Das Portfolio bewährter Solarkraftwerke zahlt 4,5 Prozent steigend auf 5,5 Prozent Zinsen p.a.

 

Das Haus WATTNER ist das einzige ingenieursgeführte Emissionshaus, das auf Projektierung, Errichtung und Betriebsführung von Solarenergieanlagen in Deutschland spezialisiert ist. Es haben sich bislang mehr als 7.000 Anleger für Wattner entschieden. Sämtliche angebotenen Vermögensanlagen gewähren stabile Erträge und leisten die versprochenen Ausschüttungen.

 

 

 

 

 

 

 

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Autor: carmenju 17. April 2019

Bringen ethisch-ökologische Geldanlagen auch Rendite?

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Zusammenfassung: Ethisch-ökologische Geldanlagen und nachhaltige Vermögensverwaltung sind gefragter denn je. Die sauberen Geldanlagen kämpfen jedoch noch immer mit der Frage ob sie denn genauso rentierlich seien wie nicht nachhaltige Anlagen. Wie es konkret aussieht, erfahren Sie im folgenden Beitrag

 

 

Beim Obst- und Gemüsestand am Markt fällt es recht deutlich auf. Die Sellerieknollen und Kohlrabi am Bio-Stand sind meist kleiner. Dennoch greifen ökologisch orientierte Verbraucher trotz des höheren Preises zu. Schließlich ist die Belastung mit Schadstoffen aus Pestiziden in den Bioknollen geringer und auch die Auswirkungen für die Natur im Rahmen der Anzucht sind schonender. Anleger die es gewohnt sind kleineres Gemüse für höhere Preise zu bekommen, fragen sich ob sie auch in der ethisch-ökologischen Geldanlage mit geringeren Renditen und höheren Preisen kalkulieren müssen. Eine gute Nachricht dazu gibt es. Die Renditen der nachhaltigen Geldanlage unterscheiden sich mittel- und langfristig nicht signifikant von den Renditen der herkömmlichen Geldanlage.

 

 

Bio-Obst und Gemüse geschmacklich besser optisch oft kleiner

 

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Autor: Gerd Junker 15. April 2019

Wie sieht es bei Wald-Investments mit der Ökologie aus?

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Ein silvopastorales System: Aufforstung kombiniert mit Tierhaltung (Bild: Miller Investement AG)

 

 

Zusammenfassung: Wald-Investments sind beliebt - mit dem Geld der Anleger werden Bäume gepflanzt und neue Naturräume geschaffen. Doch wie sieht es mit der Ökologie aus - bringt das die Natur und den Menschen wirklich voran? Wenn Aufforstungs-Projekte richtig angegangen werden erzielt man einen deutlich Mehrwert für die Natur.

 

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Autor: carmenju 12. April 2019

Die 6 wichtigsten To-do’s bei einer Hochzeit

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Zusammenfassung: Der Frühling und Sommer stehen vor der Tür, damit beginnt die Heiratssaison. Nach der Trauung stehen für Brautpaare einige Überlegungen an. Dabei gibt es wichtige To-do's hinsichtlich Geldanlagen zu gehen. Wir geben Tipps.

 

Viele Menschen träumen in Kindheitstagen bereits von ihrer Hochzeit. Bei dem ein oder anderen wird dieser Traum diesen Sommer wahr.

Nachdem Geschenke verstaut und der Rausch des Festes verflogen ist, müssen bürokratische Hürden gemeistert werden. Eine Heirat bringt jedoch auch einige finanzielle Vorteile mit sich. Ehe und Familie werden durch das Grundgesetz geschützt, daher werden Ehepartner und eingetragene Lebenspartner rechtlich besser gestellt. Sei es nun durch günstigere Steuertarife  oder gesetzliches Erbrecht. Verheiratete haben meist klare Vorteile.

 

 

Um gemeinsam den Lebensweg zu beschreiten muss einiges erledigt werden.

 

 

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Autor: Gerd Junker 6. April 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 14/2019: Einspeisevergütungen sind keine Subvention

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Noch immer betreibt die EU-Kommission eine atom- und kohlefreundliche Politik und beeinflusst die Energiepolitik der Mitgliedstaaten. Mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2012 wurden auf Druck der EU-Kommission der Wechsel zu Ausschreibungen als wettbewerblich notwendiges Instrument eingefordert.

Dieser Argumentation hat der Europäische Gerichtshof in dieser Woche jedoch eine Absage erteilt: Die Einspeisevergütungen für Erneuerbare Energien sind nach europäischem Recht keine Beihilfen (Subventionen).

Ein kleiner Sieg, aber der entstandene Schaden ist bereits groß: der Zubau an Erneuerbaren Energien hat sich genauso verringert, wie die Vielfalt der Akteure. Schließlich konnten sich Privatpersonen und mittlere Unternehmen kaum mehr an den Ausschreibungen beteiligen.

Jetzt ist der Bundestag gefordert, die eingeführten Verschlechterungen zurückzunehmen und auch die EEG-Umlage auf Eigenverbrauch abzuschaffen. Für die Politik besteht die also die historische Chance, ihr großes Versagen im Klimaschutz auszugleichen. Das Ziel – ein Ausbau der Erneuerbaren Energien – lässt sich noch erreichen!

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 6. April 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 6. April 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 13/2019: Clevere Form von Immobilieninvestments

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die niedrigen Zinsen haben zu einem Immobilienboom geführt. Doch der mögliche Ärger mit Mietern oder die Ungewissheit, ob sich eine teuer gekaufte Immobilie in 10 Jahren immer noch hochpreisig vermieten lässt, schrecken viele ab.

 

Aber wie sähe es mit Immobilien aus, die auch in Zukunft gebraucht werden und die unabhängig von wirtschaftlichen Zyklen immer nachgefragt sind? Die stabile Mietverhältnisse mit zuverlässigen Mietern bieten?

 

Vielleicht mit Pflegeheimen, einer Boom-Branche deren Hochzeit erst noch bevorsteht, wenn die Baby-Boomer intensive Betreuung benötigen. Sie meinen, das klingt interessant, aber wäre für den Einzelnen nicht zu stemmen?

 

Dann sehen Sie sich den 26. INP Sozialimmobilien einmal an. Schon ab 10.000€ Beteiligungssumme bietet er monatliche Ausschüttungen von 4,5 Prozent jährlich. Dabei streut er Ihr Geld auf 6 Immobilien in verschiedenen Regionen Deutschlands, um die Sicherheit zu maximieren.

Informieren Sie sich und verbinden Sie Rendite mit der Schaffung dringend benötigter Sozialimmobilien. Mehr bei uns im Internet www.bit.ly/26INP.

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Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 30. März 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Gerd Junker 6. April 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 12/2019: Sauberes Trinkwasser – Welch ein Glück!

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Haben Sie gestern an den Weltwassertag gedacht? Seit 1992 rufen die Vereinten Nationen jährlich am 22. März zum Weltwassertag auf. Mir ist wieder einmal bewusst geworden, welches Glück wir haben. Uns wird täglich sauberes, trinkbares Leitungswasser direkt ins Haus geliefert.

Seit 2010 ist das Recht auf sauberes Wasser ein Menschenrecht. Leider drückt dieses Grundrecht mehr Wunsch als Wirklichkeit aus. Dieses nicht einklagbare Recht wird jedoch ständig gebrochen. Schätzungen zufolge leiden mehr als 780 Millionen Menschen weltweit unter Wassermangel.  

Auch der Zugang zu sanitären Einrichtungen ist mangelhaft. Rund 2,5 Milliarden Menschen müssen auf sanitäre Einrichtungen verzichten. Krankheiten und Seuchen können sich ohne diese Minimalversorgung ausbreiten.  

Die Ressource Wasser effektiv schützen und bewahren, ist das Gebot der Stunde. Daher sind Investitionen in das kostbare Nass nicht nur unter ökologischen und ethischen Gesichtspunkten  eine gute Entscheidung. Mit Wasserinvestments lassen sich auch gute Erträge erzielen.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 23. März 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 6. April 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 11/2019: Windenergie: Zukunfts- oder Auslaufmodell?

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

In der vergangenen Woche haben die Tiefs Eberhard und Franz für heftige Stürme gesorgt. In der Folge kam es zu zahlreichen Unfällen, denn die Kraft der Winde ist enorm: Sie erreichten Geschwindigkeiten bis zu 150 Stundenkilometern.

 

Eine gewaltige Energie, die der Mensch zu nutzen weiß: Wind ist die erfolgreichste Quelle erneuerbarer Energien in Deutschland. Aus Windkraft wird bei uns doppelt soviel Strom gewonnen wie aus Biomasse, zweieinhalbmal soviel wie aus Sonne und fünfmal soviel wie aus Wasser.

 

Weltweit wurden im vergangenen Jahr 45 Gigawatt an neuer Windkraft-Kapazität errichtet. Das entspricht etwa der Kapazität von 40 Atomkraftwerken. Weltmarktführer in Sachen Windkraft ist der Hersteller Vestas aus Dänemark, gefolgt von Anbietern aus China und den USA. Die globalen Aussichten für Windenergie sind rosig. Alleine in diesem Jahr soll ein Drittel mehr an Kapazität gebaut werden.

 

Deutsche Anbieter haben es allerdings schwer, denn hierzulande entstehen kaum neue Windparks. Klimaschutz verkommt in der Politik zu einem Lippenbekenntnis.

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Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 16. März 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Gerd Junker 6. April 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 10/2019: Es ist nicht alles Gold was glänzt

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

In meiner langjährigen Tätigkeit im Finanzsektor habe ich schon viel erlebt. Und doch bin ich immer wieder erstaunt und verärgert wenn ich sehe, welche ungeeigneten und überteuerten Produkte angeboten werden. Diese Angebote schaden den Anlegern genauso wie dem Ruf meines Berufsstandes.

Aktuell versuchen einige Anbieter Gold als Anlage populär zu machen. Den Sparern wird suggeriert, dass Gold jetzt der sicherste Hafen für die Ersparnisse sei. Angeboten werden Goldsparpläne zu horrenden Kosten von bis zu 15 Monatsbeiträgen Abschlussgebühr. Übertüncht werden diese Kosten mit jährlichen Prämien oder Bonusgutschriften, sicherer Aufbewahrung im zollfrei-Lager und Auslieferungsmöglichkeit.

Gutgläubige Sparer lassen sich vom Glanz blenden und fallen auf unseriöse Angebote herein. Dabei gibt es längst auch sichere und preisgünstige Möglichkeiten, Gold physisch zu kaufen oder anzusparen. Schließlich hat Gold in der klassischen Vermögensallokation durchaus seine Berechtigung. Mit überteuerten und nur vermeintlich sicheren Goldsparplänen lässt sich jedoch keine Sicherheit erlangen.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 9. März 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: carmenju 5. April 2019

Die 3 häufigsten psychologischen Fallen bei der Geldanlage 2019

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Zusammenfassung: Wir haben die 3 häufigsten Psycho-Fallen zusammengestellt, die Sie umgehen sollten. Mit ein wenig Achtsamkeit ist dies gut möglich. Seien Sie wachsam.

 

Platz Nr. 3 der häufigsten Psycho-Fallen bei der Geldanlage 2019:

„Aktien sind doch nur für Spieler und Wahnsinnige“

 

Eine beliebte Falle, der sich insbesondere Menschen die bereits im Jahr 2000 einmal Aktien besessen haben, gewahr sein müssen.

 

Wer die Möglichkeit kannte und aufgrund seiner finanziellen Mittel in der Lage war bereits vor 18 Jahren Aktien zu kaufen, obliegt diesem Trugschluss „Aktien sind nur für Spieler“ häufig. Dies ist kein Wunder, denn seien wir ehrlich. Wie bitter war es damals die ersten Erfahrungen am Neuen Markt zu machen. Dem Goldrausch der exorbitant hohen Gewinne von teilweise 500 Prozent innerhalb weniger Tage oder Wochen folgte der Absturz. Im Jahr 2002 saßen zahlreiche Anleger schockiert vor ihren Depotauszügen. Seitdem möchten viele Anleger von damals nichts mehr mit Aktien zu tun haben.

 

Unter dem Einfluss des Confirmation Bias kennen wir meist nur eine Richtung.

 

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