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Autor: carmenju 20. November 2018

Neue Projekte im BHKW Deutschland 4 eingebunden

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Zusammenfassung: Luana Capital hat für die Beteiliung BHKW Deutschland 4 weitere Energielieferverträge abgeschlossen. Damit steht das Projekt auf einer breiten guten Basis.

 

Vier neue Anlagen für BHKW Deutschland 4

 

Für die Beteiligung Blockheizkraftwerke Deutschland 4 wurden vor kurzem für drei weitere Standorte Energielieferverträge von Luana Capital New Energy Concepts GmbH abgeschlossen.

 

 

 

Deutz-Blockheizkraftwerk

BHKW eines kommunalen Stromerzeugers aus Basis Deutz-Motoren (Quelle: Gerhard Meinecke, www.romecon-expert.de)

 

 

 

Jetzt auch Standorte in Berlin, Hamburg und Borgfeld

Ein neuer Standort in Berlin werden ein Gebäudeensemble bestehend aus 15 Doppelhäusern und einem Einfamilienhaus mit einer Gesamtwohnfläche von etwa 4.100 m², werden künftig über ein BHKW das in der Heizzentrale in einem separaten Gebäude sitzt. Dieses BHKW wird über ein Nahwärmenetz den Komplex mit Energie versorgen.

Mit einem Arealstromkonzept wird mit einem weiteren BHKW in Hamburg ein Neubau mit 16 Wohneinheiten versorgt. Dieses Projekt soll ebenfalls Mitte nächsten Jahres fertig gestellt werden.

 

In Burgdorf wird ein drittes BHKW angebunden. Der Neubau einer Pflegeeinrichtung mit 24 Wohneinheiten und Gewerbeeinheit mit insgesamt 1.952 m² wird planmäßig Ende nächstes Jahres inklusive BHKW in der separaten Heizzentrale fertiggestellt.

 

Und ganz neu ein BHKW in Bad Bramstedt

Der neueste Energieliefervertrag für BHKW Deutschland 4 der geschlossen wurde, ist ein Neubauprojekt in Bad Bramstedt. Dort werden 25 Häuser und insgesamt 92 Wohneinheiten auf 8.633 m² mit einem BHKW versorgt. Gebaut werden soll ein BHKW mit 20 kW zzgl. Zweier Kessel mit jeweils 300 kW thermischer Leistung von Remeha sowie den dazugehörigen Pufferspeichern.

 

Mit einer Systemtrennung in das kundeneigene Wärmenetz erfolgt die Verteilung der Wärme. Der erste Bauabschnitt ist die Vorabbelieferung des Anlagenbauers mit Bauwärme ab März 2019. Endgültig starten wird die Energielieferung für die Gebäude dann erwartungsgemäß Mitte nächsten Jahres. Der zweite und dritte Bauabschnitt ist mit Beginn der Wärmelieferung für Ende des Jahres 2019 bzw. Mitte 2020 geplant.

 

Wie versprochen setzt Luana den Grundsatz der Dezentralität um. Energie an den Standorten zu erzeugen wo sie auch verbraucht wird. Bislang sind insgesamt bereits 6 Projekte angebunden. Der Platzierungsstand beträgt Stand November 2018 bereits 3,7 Mio. Euro.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 16. November 2018

Main-Echo Wirtschaftstipp 31/2018: Bereits über 10 Millionen Bäume…

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

 

… hat unser Partner für Waldinvestments in den letzten 25 Jahren gepflanzt. Als Lieblings-Projekt hat sich KakaoDirektInvest 6 erwiesen. Die Anlage finanziert in Panama den Anbau von hochwertigem Edelkakao zusammen mit schattenspendenden Bäumen. Für gute Erträge sorgt der UTZ-zertifizierte Kakao, ein begehrter Rohstoff für Edelschokoladen. Die Arbeiter in den Pflanzungen vor Ort profitieren von sicheren Arbeitsstellen mit überdurchschnittlicher Bezahlung und Sozialversicherungen. Unsere Mandanten schätzen  die unmittelbare Wirksamkeit der Geldanlage: Umweltschutz durch Aufforstung und ein Mehr an sozialer Gerechtigkeit. Außerdem bringt diese Anlage mit rund 6 Jahren Laufzeit eine prognostizierte Rendite von 5 Prozent p.a.

Wer keine festen Laufzeiten möchte, entscheidet sich für das Grünes Geld Musterdepot Holz. Hier wird in börsennotierte Unternehmen innerhalb des breiten Holzsektors investiert. Dabei werden ökologisch sensible Bereiche geschützt, in Ländern die keinen Wert auf die Integrität ihrer Wälder legen, wird nicht investiert.

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 17. November 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 16. November 2018

Main-Echo Wirtschaftstipp 29/2018: Haben Sie vermietete Eigentumswohnungen?

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Vor Kurzem kam eine alleinstehende Dame zu mir. Zusammen mit ihrem Mann hatte sie bis zur Pensionierung im Jahr 2008 Wohnungen gekauft und vermietet. Seit sie verwitwet ist, verwaltet die agile 73-jährige diese Wohnungen alleine. Im Laufe der Jahre wurde es jedoch immer anstrengender, sich um das “Betongold” zu kümmern.

Kennen Sie dieses Gefühl? Was einmal Sicherheit und feste Einnahmen bedeutete,  wird zunehmend zur Belastung. In den letzten Jahren sind die Preise für Immobilien stark gestiegen. Der Zeitpunkt eine Immobilie zu verkaufen ist derzeit günstig. Nach Ablauf der 10-Jahres-Frist sind die Gewinne aus dem Verkauf steuerfrei.

Viele zögern aufgrund der niedrigen Zinsen und fehlender Anlagealternativen mit dem Verkauf. Wenn Sie jedoch anstelle verwaltungsaufwändiger Eigentumswohnungen in Immobilienunternehmen investieren, sind jährliche Dividenden zwischen 3-5 Prozent keine Seltenheit. Diese ermöglichen breit gestreute Immobilien-Investitionen über viele Branchen hinweg. Die monatlichen Ausschüttungen können sogar wegfallenden Mieteinnahmen ausgleichen.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 3. November 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Gerd Junker 16. November 2018

Main-Echo Wirtschaftstipp 30/2018: Holz statt Plastik: Gut für Natur und Geldbeutel

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Ich erinnere mich noch gut an das Jahr 2011. Damals haben wir unseren Mandanten erstmals das Aufforstungsprojekt eines deutschen Unternehmens in Paraguay angeboten. Eine außergewöhnliche Anlage, die misstrauisch betrachtet wurde. Denn Paraguay ist fern und Wälder können zerstört werden, bevor sie auch nur einen Cent an Ertrag bringen.

Sicher, Holzinvestments sind mit Risiken behaftet. Doch wir haben uns nicht beirren lassen. Uns gefiel der Gedanke, aus ungenutztem Brachland wieder wertvolle Ökosysteme entstehen zu lassen. Holz ist ein fantastischer Rohstoff. Das wird vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion – Plastik in den Weltmeeren, im Polareis und selbst im menschlichen Körper – mehr als deutlich. Außerdem ermöglichen es wachsende Bäume, der Atmosphäre Treibhausgas zu entziehen und der Klimakrise etwas entgegenzusetzen.

Heute erhalten die ersten Anleger von damals ihre Auszahlungen. Neben dem ökologischen Mehrwert sind das 6,85 % jährliche Rendite. Eine gute Entscheidung. Nächste Woche stellen wir Ihnen unsere aktuellen Angebote vor.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 10. November 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Gerd Junker 13. November 2018

Erbschaftssteuer: Die 5 besten Spar-Tipps

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Zusammenfassung: Der Verlust geliebter Menschen ist im Leben prägend. Hinterbliebene sind jedoch nicht selten auch Erben. Plötzlich kommen neue Entscheidungen und Belastungen durch die Erbschaftssteuer auf die Hinterbliebenen zu. 5 gute Tipps zum Steuern sparen - am besten schon lange bevor jemand verstirbt.

 

Mehr aus dem Erbe machen.

 

Am Anfang steht die Trauer. Wenn geliebte Menschen, wie beispielsweise die Eltern sterben, sehen sich viele Menschen ersteinmal stark emotional gefordert. So meldete sich beispielsweise kürzlich eine Klientin von Grünes Geld nach dem Tod ihrer Eltern. Diese waren in den Jahren des Wirtschaftswunders groß geworden und hatten stets ein bescheidenes Leben geführt. Die Eltern hatten in ihrem eigenen Haus gelebt, der Vater war bis zu seinem Ruhestand Angestellter gewesen. Die Klientin, ein Einzelkind, erbte die für sie überraschende Summe von 1,3 Millionen Euro.

 

Die Summe klingt nach einem absoluten Glücksfall. Doch das Beispiel der Kundin stellt absolut keinen Einzelfall dar. Denn gerade die Elterngeneration, die in den wirtschaftlich starken Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg ein Vermögen aufgebaut hat, gibt in diesem Jahrzehnt Schätzungen zufolge bis zu drei Billionen Euro an Ihre Erben weiter. Damit entsteht derzeit die reichste Erbengeneration aller Zeiten!

 

Doch die Freude über das großzügige Erbe kann schnell geschmälert werden, denn das deutsche Erbschaftssteuer-Recht ist kompliziert und für Laien nicht leicht zu durchschauen. Die Freibeträge belaufen sich teilweise auf nur 20.000 Euro, so dass recht schnell Erbschaftssteuern anfallen. Auf der anderen Seite können bei guter Planung auch hohe Vermögen steuerfrei oder mit sehr geringer Besteuerung legal vererbt werden.

 

Auch die bewusste Steuerung des Erbschaftsvorgangs kann komfortabel geregelt werden. So kann beispielsweise eine Schenkung zu Lebzeiten erfolgen, ohne dass der Verschenkende die Kontrolle über sein Vermögen verliert.

 

Wir haben die fünf besten Tipps zusammengestellt, mit denen sich die Erbschaftssteuer sparen lässt. Welcher Tipp sich für den jeweiligen Fall anbietet muss sorgfältig geprüft werden. Schließlich kann sich die Rechtslage jederzeit ändern. Vor einer Entscheidung ist es daher wichtig, einen spezialisierten Anwalt aufzusauchen. Grünes Geld berät Sie als unabhängiger Finanzdienstleister auch bei der Auswahl eines geeigenten Anwalts.

 

 

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Autor: Gerd Junker 13. November 2018

Sparen für die Enkel 2018 – Alle Möglichkeiten, die wirklich etwas bringen!

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Zusammenfassung: Großeltern, Eltern oder andere nahestehende Menschen möchten oftmals monatlich Geld für Kinder und Enkelkinder zurücklegen. Damit können diese später vielleicht ein Studium, das  erste Auto oder die erste Wohnung bezahlen. Aber welche Möglichkeiten bringen wirklich etwas? Meist ist ein Fondssparplan in einen Mischfonds die richtige Lösung.

 

 

Den Enkeln Geld zustecken – dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten!

 

Die Ankunft eines neuen Erdenbürgers löst nicht nur bei den Eltern große Freude aus. Auch Geschwister, Tanten und Onkels, Paten und – nicht zu vergessen – die Großeltern sind oft völlig aus dem Häuschen. Der Wunsch, Geborgenheit zu schenken und Sicherheit zu geben sitzt dabei tief. So reift schnell der Gedanke, Geld „für später“ zurück zu legen.

 

Jeden Monat eine kleine Summe, die leicht zu schaffen ist. Dann gibt es zum 18. Geburtstag einen ordentlichen Betrag, der den Weg ins Erwachsenenleben ebnen soll. Für die Ausbildung oder ein Studium, ein Auto, die eigene Wohnung oder auch für ein erfahrungsreiches Jahr im Ausland.

 

Doch auch auf diesem Weg gibt es viele Hürden. Papierkram muss erledigt werden und das Spannungsfeld zwischen Überraschung, Rendite, Sicherheit, Steuernsparen und nicht zuletzt Nachhaltigkeit muss wohl überlegt sein und entsprechend geplant werden. Ein besonders wichtiger Punkt ist dabei, wem das Kapital wann rechtlich gehört und wer darauf zugreifen darf.

 

Da es keinen einen Königsweg gibt haben wir uns auf den Weg gemacht und die wohl umfangreichste Liste aller Möglichkeiten erstellt, wie Paten oder Großeltern für die Enkel Geld sinnvoll anlegen können. Natürlich gilt das meiste auch für andere Personen, die etwas zum Wohl des Kindes tun wollen. In der Praxis sind das häufig die Eltern, Patenonkel und -tanten, aber auch Nachbarn oder Freunde.

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Autor: carmenju 9. November 2018

Gipfelstürmer der ethisch-ökologischen Finanzanlage treffen sich

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Zusammenfassung: Am 6. November fand im Gutshof in Ladenburg der 5. Marktplatz der Nachhaltigen Geldanalage statt. Grünes Geld war vor Ort.

 

Prof. Karen Wendt, ausgesprochene Expertin für Responsible Investment und Autorin des Buchs Sustainable Finance, brachte es in der Abschlussrede auf den Punkt:

 

Vor vielen Jahren machte sich eine kleine Truppe Bergsteiger auf den Weg zum Gipfel. Mit wenigen Kameraden bildeten sie eine Seilschaft, schlüpften in die Bergschuhe, packten den Rucksack und zogen los. Das Ziel, den Gipfel vor Augen, die Gewissheit das Gipfelkreuz zu erreichen, trieb sie an.

Sie kamen an ihr Ziel, auf dem Weg dorthin schickten sie regelmäßig Botschaften und motiverten andere wie schön es doch wäre, wenn alle sich auf den Weg machen würden.

Von der Berg-Begeisterung wurden inzwischen auch andere angesteckt. Diese setzen sich in ihre dicken SUV’s und fuhren auf die erste Hütte. Dort angekommen, fühlten sie sich einfach toll. Begeistert diskutierten Sie über das Erreichte. Mit etwas Befremden sitzen die Gipfelstürmer dabei und wundern sich.

 

Ähnlich ist es mit Nachhaltigkeit in der Geldanlage. Vor vielen Jahren machten sich Unternehmen und Berater wie Ökofinanz21, Grünes Geld, GLS Bank, Umweltbank und wenige andere auf den Weg, Ethik und Ökologie in die Finanzanlagen zu bringen. Das Ziel eine Transformation der Wirtschaft hin zu mehr Umweltförderung und Dienst der Wirtschaft an der Gesellschaft vor Augen. Zwischenzeitlich sind die Dickschiffe der Geldanlage wie Blackrock, Allianz GI, Deutsche Bank aufgesprungen. Die Mittel die sie bewegen sind enorm.

 

 

Dr. Klaus Gabirel Vorstand von CRIC e.V. berichtet über am 5. Marktplatz der Nachhaltigen Geldanlage über die ethische Dimension grüner Geldanlagen

 

 

 

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Autor: Gerd Junker 7. November 2018

RE12 Energiezins 2022 – neues aus Finnland

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Für das Projekt RE12 Energiezins 2022 können sich immer mehr Anbieter erwärmen. Investitionen werden in Projektierung und Bau von Windkraftanlagen getätigt; bei nur noch 4 Jahren Laufzeit werden 5 Prozent Festzins gezahlt.

 

Der Geschäftsführer Karsten Reetz des Anbieters Reconcept kommt aktuell aus einer Finnland-Reise zurück, wo die erste große Investition des RE12 getätigt wird.

 

 

 

Windpark Vaala – wo steht das finnische Projekt? 

 

Herr Reetz, Sie sind gerade zurück aus Helsinki. Was sind die aktuellen Themen, mit denen Sie sich in Finnland beschäftigen?

 

Wir treffen uns monatlich mit unserem finnischen Partner Tuulialfa, um Aktuelles bei den jeweiligen Windpark-Projekten persönlich durchzugehen. Im Zentrum steht dabei unser aktuelles Großprojekt Vaala im Nordosten Finnlands. Der Windpark befindet sich bereits in einer weit fortgeschrittenen Projektphase.

 

 

 

Das Projekt Vaala ragt aus der reconcept-Pipeline somit heraus? Warum? Und was ist konkret in Planung?

 

Vaala ragt allein schon aufgrund seiner geplanten Größe wie ein Leuchtturm aus unserer Projekt-Pipeline hervor. Auf einer Fläche von rund 900 Hektar, umgerechnet die Größe von mehr als 1.200 Fußballfeldern , wird ein Windpark mit einer Nennleistung von voraussichtlich rund 260 Megawatt gebaut. Wir planen die Installation von bis zu 64 Windenergieanlagen mit Turbinen der neuen 4-Megawatt-Generation.

Dabei wollen wir in zwei Phasen voranschreiten. Im ersten Schritt ist die Installation von zunächst 5 bis 6 Turbinen geplant – denn hierfür ist der Genehmigungsprozess bereits weit fortgeschritten, da das prinzipielle Go der zuständigen Gemeinde hier für eine Bebauung bereits vorliegt. Auch das Grundstück ist gesichert – hier haben wir einen Pachtvertrag mit einer Laufzeit von 30 Jahren ab Inbetriebnahme der Anlagen vereinbart. In Phase zwei ist eine Erweiterung des Flächennutzungsplans vorgesehen sowie eine Fortsetzung der bereits gestarteten Umweltverträglichkeitsprüfungen. Den Baureife-Status für das Gesamtprojekt wollen wir nach Abschluss von Phase 2 im ersten Quartal 2020 erreichen.

 

Was lässt sich zum Standort Vaala sagen? Mit welchen Windgeschwindigkeiten ist zu rechnen?

 

Nach unserer Due Diligence sind mehrere Standortaspekte als sehr positiv herauszustellen. Geklärt ist beispielsweise die Anbindung an das finnische Netz. In Einsatz werden wir eine 220-kV-Freileitung nehmen. Diese ist bereits installiert, sie verläuft direkt durch den Windpark. Auch der Netzanschluss und das Umspannwerk sind direkt im Windpark vorgesehen. Mit Fingrid, dem finnischen Stromversorger, haben unsere Projektentwickler bereits über den Netzanschluss gesprochen. Auch ist der Standort hinsichtlich der Infrastruktur gut erschlossen – es müssen lediglich Zugangsstraßen von weniger als drei Kilometern gebaut werden. Wichtig auch: Im Umfeld von 2 bis 3 Kilometern gibt es keine Bebauungen, also Anwohner oder Anlieger. Damit ist der Sicherheitsabstand zu Häusern gewährleistet und mit Einsprüchen wegen Lärmbelästigung oder Schattenwürfen ist nicht zu rechnen. Die generelle Eignung des Standorts für Windenergieanlagen hatten regionale Studien zudem bereits vor unserer eigenen Due Diligence definiert. Laut Wind-Atlas sind in der Region Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich 7,6 m/s zu erwarten.

 

Standortplan Windpark Vaala

 

In Finnland wurden Windpark-Projektierer in der jüngsten Vergangenheit mit Einsprüchen durch das Militär konfrontiert. Besteht diese Gefahr auch für Vaala?

 

 

 

Das Militärradar blockiert in rund einem Drittel des Landes die Planung neuer Windparks – doch am Standort Vaala definitiv nicht! Uns liegt bereits eine Erlaubnis des finnischen Militärs für die erste Ausbaustufe vor, diese wurde im Januar 2018 erteilt.

 

 

Sie planen am Standort Vaala Turbinen der 4-Megawatt-Klasse. Warum? Und mit welchem Hersteller wollen Sie dort zusammenarbeiten?

 

Die Entscheidung für einen Hersteller ist noch nicht gefallen. Im Gespräch sind wir mit führenden Anbietern der neuen 4-Megawatt-Turbinengeneration – konkret mit Nordex und Vestas. Eingesetzt werden diese beeindruckend hohen und damit ertragreichen Anlagen vor allem an Binnenstandorten.

Die Nordex-Anlage (N149) hat beispielsweise gegenüber der Turbinen-Vorgängergeneration eine um 30 Prozent vergrößerte überstrichene Rotorfläche sowie eine variable Leistung von 4,0 bis 4,5 MW. Weil die Maximalleistung der Anlage variabel zwischen 4,0 und 4,5 MW liegt, lässt sie sich optimal an die individuellen Vorgaben des Netzbetreibers, an die örtlichen Windbedingungen und Schallanforderungen anpassen. Dies ermöglicht es auch, innerhalb eines Windparks über unterschiedliche Maximalleistungen einzelner Turbinen den Gesamtertrag zu optimieren und immer das volle Potential jeder Anlagenposition auszuschöpfen – ein Plus unter anderem bei Großprojekten mit unterschiedlichen Windverhältnissen.

Die N149/4.0-4.5 ist mit Nabenhöhen von 105, 125 und 164 Metern erhältlich. Auch die GE-Turbinen beeindrucken mit außergewöhnlicher Größe und Leistung: Die Rotor-Durchmesser liegen mit rund 160 Metern auf Offshore-Niveau und deren Nennleistung überschreitet sogar die 4 MW-Schwelle mit 4,8 Megawatt deutlich . Auch die V150-4.2 MW von Vestas verspricht starke Erträge.

 

Wie sind Sie derzeit im Plan mit dem Projekt Vaala? Und welche Rolle spielt dabei die aktuelle Anleihe RE12 EnergieZins 2022?

 

Wir sind mit dem Projektierungsfortschritt von Vaala sehr zufrieden. Wichtige Meilensteine haben wir erreicht. Die Fläche ist identifiziert und gesichert, die rechtlichen Projektgrundlagen sind in der Region definiert. Auch die Netzanschlussplanung und erste Genehmigungen sind erfolgt. Der Weg zur Finanzierung, zum Anlageneinkauf und zur Umsetzung des Projektes ist somit geebnet. Und dies wurde auch durch eine Finanzierung aus RE12 EnergieZins 2022 möglich. Das Anleihekapital bietet reconcept die Möglichkeit, bankenunabhängig Projektentwicklungen zu realisieren. Schritt für Schritt.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
Autor: Gerd Junker 31. Oktober 2018

Neu: Ökorenta Erneuerbare Energien 10

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In der aktuellen Niedrigzins-Phase sind Alternativen mit regelmäßigen Rückflüssen und interessanten Renditen weiterhin sehr rar gesät. Der Erneuerbaren Enerigen Pionier Ökorenta (seit 1999 am Markt) bietet nun zum 10. Mal eine attraktive Lösung. In nachwachsende Energien investieren und gleichzeitig 4,4 Prozent Rendite (Prognose) erhalten.

 

Warum ist das wichtig? Zum einen macht in Deutschland kaum noch jemand etwas für die Erneuerbaren Energien und gegen den mit Händen greifbaren Klimawandel. Hier können Sie mit Ihrer Investition helfen. Zum anderen bieten deutsche Erneuerbaren Energien Kraftwerke einen entscheidenden Vorteil: die Vergütung für den von Ihnen erzeugten Strom ist auf 20 Jahre staatlich garantiert. Damit ist die Planbarkeit und Sicherheit solcher Projekte hoch.

 

Wie sind die Eckwerte? Das Projekt Erneuerbare Energien 10 verwendet das von Anlegern eingesammelte Geld (planmäßig 25 Millionen Euro) um damit Beteiligungen an bereits bestehenden Erneuerbare Energien Kraftwerksparks zu erwerben und zu halten. Aus dem Verkauf des Stroms werden Renditen von ca. 4 bis 5 Prozent jährlich erzielt. Die Projektlaufzeit ist 10 Jahre, das Projekt ist jedoch weiterveräußerbar für die Anleger. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 10.000 €.

 

Was sind die Risiken? Ein solches Projekt muss von sich heraus funktioniern – ein staatliche Rettung oder ein Hilfsfonds exisitieren nicht. Die Vorgängerprojekt haben funktioniert und funktionieren auch aktuell. Trotzdem sollte der Anleger nur Geld investieren, auf das er im Fall der Fälle verzichten kann. Alle bekannten Risiken sind im Verkaufsprospekt genannt.

 

 

—> Mehr zum Erneuerbaren Energien 10 <—

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
Autor: Gerd Junker 29. Oktober 2018

Eine neue Heizung besser mieten oder kaufen?

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Eine Erneuerung der Heizung ist mit hohen Kosten verbunden. Alternativ kann man auch eine Heizung mieten statt sie zu kaufen. Aber lohnt sich das wirklich?

 

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