Archiv für Januar 2011

Wattner SunAsset 2: Was ändert sich nach der neuen Gesetzeslage?

Montag, 31. Januar 2011

Die Kürzung der Einspeisevergütung von bis zu 15% zum 01. Juli 2011 kommt für die deutschen Solarunternehmen wie Wattner und ihre entsprechenden Projekte, wie den Wattner SunAsset 2, nicht überraschend.

Aktuell in Planung befindliche Projekte werden wenn möglich bis zu diesem Termin umgesetzt, um die höhere Förderung noch in Anspruch zu nehmen. Gut im Rennen liegt hier der Wattner Sun Asset 2, der noch bis zum 30. Juni 2011 gezeichnet werden kann.

Um die Einführung einer Begrenzung für weiteren Anlagen-Neubau zu verhindern, hat der Bundesverband Solarwirtschaft mit dem Bundesumweltminister Norbert Röttgen dieser Anpassung zugestimmt.

Solarzellen auf Wiese

Der Wattner SunAsset 2 erwartet durch die niedrigeren Einspeisevergütungen keine niedrigere Rendite, da die Einkaufspreise an die Einspeisevergütung gekoppelt sind.

Abhängig von dem Zubau in den Monaten März bis Mai 2011 wird die Höhe der Kürzung ausfallen. Anhand dieser Monate wird das Marktvolumen für ein Jahr hochgerechnet und auf dieser Grundlage wird die Höhe der Kürzung festgelegt. Für die als sehr unwahrscheinlich geltende Zubauprognose von 3500  Megawatt (MW) würde es keine Absenkung geben. Hier dürften nur die Hälfte der Neubauten des letzten Jahres entstehen. Wattner dagegen rechnet mit Zubauten in Höhe von über 7500 MW. Hier würde die Förderung um 15 Prozent gekürzt, bei 6500 MW um 12 Prozent und bei 4500 bis 5500 MW um 6 Prozent und bei bis zu 3500 MW noch um 3 Prozent.

Weltweit beträgt der Zuwachs aller Solaranlagen in 2010 130 Prozent oder 17,5 Gigawatt. IMS Research, ein US-amerikanisches Beratungsunternehmen prognostiziert für 2011 ein Wachstum von 20,5 GW.

Die Schweizer Bank Sarasin rechnet damit, dass der Weltmarkt zwar weiter zulegt, aber nicht mehr so rasant ansteigt. Bis 2015 wird ein durchschnittliches Wachstum um die 33 Prozent pro Jahr erwartet. Der größte Anteil am Wachstum wird am europäischen Markt erwartet, wobei Deutschland bei den Zuwächsen nicht auf den vorderen Rängen rangieren wird.

Die Bundesregierung rechnet mit einer Steigerung der deutschen Photovoltaikleistung für die nächsten 10 Jahre von 17 GW auf zirka 70 GW.

Trotz der beschlossenen Förderanpassung setzt Wattner weiterhin auf den deutschen Markt, ausländische Anlagen kommen nur bei ähnlicher Rechtssicherheit in Frage.

Hierfür werden derzeit Projekte in anderen europäischen Ländern wie Großbritannien und Frankreich, aber auch in den USA und Kanada geprüft.

Wattner plant noch in diesem Jahr weitere 250 Mio Euro in Solar- und Infrastruktur-Projekte zu investieren.

Der Wattner Sun Asset 2 gilt mit 8 Jahren Laufzeit als echter Kurzläufern und den Solarfonds und ist durch die noch relativ hohe Einspeisevergütung gut kalkulierbar und sowohl unter finanziellen wie auch ökologischen Aspekten weiterhin sehr interessant.

Und übrigens:

Eine neue Studie des Frauenhofer-Institutes für Solare Energiesysteme ISE hat ergeben, dass für Deutschland in zwei Jahren die Netzparität für Solarstrom erreicht sein wird.

In Regionen wie Süditalien sind die Kosten für Solarstrom heute schon deckungsgleich mit dem Preis den der Kunde für seinen Strom am Markt bezahlt. Da bei uns keine Steigerung der Sonnenstunden erwartet wird, soll die Netzparität durch die sinkenden Kosten für die Anlagen erreicht werden.

Plant for the planet

Samstag, 29. Januar 2011

Bäume pflanzen für den Planeten. Mit diesem Slogan machten sich der damals 9-jährige Felix Finkbeiner und seine beiden Geschwister Franziska (10) und Flurina (7) auf den Weg. Sie gründeten die Schülerinitative Plant-for-the-Planet, die inzwischen in vielen Ländern der Erde vertreten ist. Innerhalb zweier Jahre pflanzten Sie eine Million Bäume. Inzwischen haben es die Kinder so weit gebracht, dass Felix von den Vereinten Nationen eingeladen wurde,  für die Kinder der Welt im Saal der Generalversammlung sprechen.

Zusammen mit den Kindern aus der ganzen Welt wollen sie eine Milliarde Bäume pflanzen. Die Kinder möchten nicht Förster werden, sie möchten ihre Stimme erheben und gehört werden. Jeder Baum ist ein Zeichen für Klimagerechtigkeit. Die Kinder erfahren, dass sie sich weltweit vernetzen können, dass sie globale Probleme gemeinsam anpacken und dass sie ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen müssen. Bäume pflanzen ist die schönste und natürlichste Art und Weise der Atmosphäre wieder CO2 zu entziehen.

Man sieht es ihm kaum an, doch er wird zusammen mit seinen Kollegen auf einem Hektar Mischwald einmal bis zu 10 Tonnen CO2 binden

Man sieht es ihm kaum an, doch er wird zusammen mit seinen Kollegen auf einem Hektar Mischwald einmal bis zu 10 Tonnen CO2 pro Jahr binden.

Doch nicht nur aus Klimagesichtspunkten ist es wichtig Bäume zu pflanzen. Auch für die Geldanlage eignen sich Bäume hervorragen. Gerade in Zeiten wie diesen.

Unsere Wirtschaftspresse titelt „Die Inflation kommt“. In Zeiten wie diesen, in denen Geldwertanlagen wie Tagesgeldkonten, Lebensversicherungen und Sparbücher immer weniger wert werden. In Zeiten wie diesen, in denen die Kaufkraft der darauf angelegten 10.000€ jedes Jahr um einen Wert von 500€ abnimmt, denn bei 5% liegt inzwischen die gefühlte Inflation. Die gefühle Inflation spiegelt die Preissteigerung der häufig konsumierten Waren wider.  Die offizielle Inflationsrate auf den Warenkorb des Bundesamtes für Statistik liegt zwar einiges darunter, doch merkt dies der Verbraucher weniger, denn einen Fernseher oder ein neues Auto kaufen wir nicht jede Woche. Obst, Gemüse oder Benzin jedoch schon.

Bäume pflanzen in die Zukunft investieren

Ein Baum wächst immer, auch bei fallenden Börsenkursen oder bei Geldentwertung durch Inflation

Ein Baum wächst immer, auch in Zeiten in denen durch Inflation unser Geld immer weniger wird. Der Wert des Baumes steigt alleine schon durch sein natürliches Wachstum. Auch in Perioden mit höherer Inflation oder wie in 2008 bei fallenden Börsenkursen. Holzinvestment ist eine nachhaltige Geldanlage, die nicht nur das Zeug dazu hat unseren Planeten zu retten, sondern auch um die Geldbeutel der Anleger wieder zu füllen. Besonders interessant wird es, wenn es sich um Edelholz handelt, denn dort sind die Renditen sehr überzeugend und auch die Schutzwirkung besonders groß. Nur wenn wir Ersatzgüter für Teakholz haben, wird die Nachfrage dafür vielleicht etwas zurückgehen. Heimische Edelhölzer wie Robinie eignen sich hervorragend dafür, da die Robinie zum Beispiel alle Eigenschaften hat um Teakholz gleich zu stehen. Um daraus jedoch eine attraktive nachhaltige Geldanlage zu machen, bedarf es erfahrener Forstpartner. Um aus einem Baumsetzling ein Renditeobjekt für grüne Geldanlagen zu machen, ist es notwendig für bestes Wachstum durch gute Böden, warmes Klima, aureichend Wasser und vor allem fachkräftigen Schnitt und Pflege zu sorgen. Hier erfahren Sie welche Anbieter das sehr gut bereits seit vielen Jahren erfolgreich bieten.

Es gibt über die Robinie hinaus jedoch noch einige Baumarten, die sich als Geldanlage eignen. Tropische Edlhölzer, die in Verbindung mit Kakao Anbau aufgeforstet werden, binden CO2. Nicht nur die Natur profitiert durch die Aufforstung sondern auch die lokale Bevölkerung, die im Agro-Mischforst hochwertigen Bio Kakao ab dem zweiten Jahr ernet.  So macht Geldanlage Freude: das Gewissen bleibt rein, der Atmosphäre wird CO2 entzogen und der Genuss der guten Schokolade ist doppelt so hoch, wenn man daran denkt, dass der Kakao dafür evtl. aus dem eigenen Agro-Mischwald kommt. Mehr über das Kakao Investment erfahren Sie bei Grünes Geld.

Wölbern Holland 70

Donnerstag, 27. Januar 2011

Green Building Immobilienfond Wölbern Holland 70 – eine Betrachtung aus

professioneller Sicht

Das renomierte Hamburger Haus Wölbern hat einen Jubiläumsfonds im Angebot: den Wölbern Holland 70. Der geschlossene Immobilienfonds hat ein ganz herausragendes High-Light: für die gesamte Laufzeit der beiden zu errichtenden Green Buildings stehen die Mieter bereits fest: Siemens und Bosch-Siemens Hausgeräte. Mehr Sicherheit als Wölbern Holland 70 kann man kaum noch bieten.

Dabei steht neben dem eigentlichen Fonds auch Wölbern für ein Maximum an Sicherheit. Ingesamt 54.000 Anleger und ein tadelloser Track-Record mit eine Zielerreichungsquote von mehr als 95% sowie die Auflage des bereits 70ten Holland-Fonds sprechen für sich. Dabei werden schon alle Fonds der letzten Jahre so nachhaltig wie nur möglich entwickelt.

Und auch externe merken die Qualität von Wölbern immer mehr, denn die Auszeichnungen der führenden Agenturen lassen aufhorchen:

  • Scope Award 2007 und 2008:

Erneute Auszeichnung als bestes Emissionshaus im Segment „geschlossene Immobilienfonds Europa”

  • Münchner Elite Report 2007 und 2008:

Wölbern wurde zum 2. mal in Folge für hervorragende Leistungen im Bereich geschlosserne Fonds ausgezeichnet

  • Unternehmensrating Scope 2010

„Hohe Managementqualität A-„

Seine nachhaltigen Gebäuden stellt Wölbern bevorzugt in Holland auf, denn von insgesamt 90 geschlossenen Fonds hat Wölbern 70 Holland-Fonds emittiert. Wölbern ist damit der Holland-Experte schlechthin auf dem deutschen Markt für geschlossene Immobilienfonds.

Vergleich der wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen Holland, Deutschland und Eurozone

Jahr 2010: Die wirtschaftlichen Kennzahlen zeigen deutlich, wie attraktiv die Niederlande sind

Wölbern kann auf eine exzellente Vernetzung im holländischen Immobilienmarkt zurück greifen und nutzt den jetzigen, idealen Zeitpunkt mit im europäischen Vergleich sehr günstigen Ankaufsrenditen zum Einstieg.

Die beiden Green Buildings werden in Hoofddorp an der Nordsee-Küste und in Hengelo, nahe der deutschen Grenze, errichtet. Beides sind hervorragende Standorte für gewerblich genutzte Immobilien, da sie eine sehr gute infrastrukturelle Anbindung bieten.

Die Hengelo Immobilie des Wölbern Holland 70

Die multi-funktionale Neubau-Immobilie wird in der absoluten Top-A-Lage von Hengelo in unmittelbarer Entfernung des Bahnhofs erbaut. Fertigstellung ist für spätestens Ende 2011 geplant, Wölbern geht aktuelle von einer früheren Fertigstellung und damit zusätzlichen Einnahmen des Wölbern Holland 70 aus. Der Kaufpreis von 18,37 Millionen ermöglicht eine Anfangsrendite von 7,47 %. Der Vermietungsstand beträgt 100%.

Das Green Building wird voll auch Ökologie und Nachhaltigkeit getrimmt. Wölbern strebt eine Zertifizierung nach BREEAM NL an. BREEM ist ein in Großbritannien und den Niederlanden gebräuchlicher Standard zu Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden. Wölbern geht davon aus, dass aktuell keine nachhaltigeren und im BREEM Standard besser zertifizierten Gebäude in Europa errichtet werden.

Prägendes Desigen-Merkmal: von Fabrikhallen bekannte „Zick-Zack-Muster“ der Werksdächer wurden kurzerhand gekippt und an die Gebäude-Seiten angebracht. Neben aufregendem Desigen konnte man damit einen „Schildmützen-Effekt“ für die Fenster nutzen, was die unmittelbare Sonneneinstrahlung in die Gebäude verhindert.

Front-Ansicht des Hengelo-Gebäudes des Holland 70

Die außergewöhnliche Neigung der Fenster sorgt für einen angenehmen Schildmützen-Effekt gegen Sonneneinstrahlung: Allein-Mieter Siemens freuts

Der Mieter der Hengelo Immobilie: Siemens mit der Unternehmenszentrale (Ost) für den Sektor Energie. Er wird damit neben Duisburg wichtigster Standort von Siemens Energy. Kernkompetenz: Bau, Installation, Wartung und Reparatur von Verdichtern, Pumpen, Kompressoren, und Turbinen zur Energiegewinnung.

Siemens als deutscher Großkonzern ist dabei über alle Bonitäts-Fragen erhaben: Standard & Poors bewertet den Konzern mit A+.

Auch der Mietvertrag überzeugt nachhaltig durch langfristig sichere Mieteinnahmen:

  • Standard-Gewerbemietvertrag
  • Die anfängliche Miethöhe beträgt ca. € 1,37 Mio. p. a. inkl. Parkplätze
  • Laufzeit 10 Jahre ab Übergabe der Immobilie an den Mieter
  • 12 Monate Kündigungsfrist vor Ablauf des Vertrages
  • Verlängerungsoptionen um jeweils 5 Jahre vereinbart (unbestimmt; solange nicht gekündigt wird)
  • Keine vorzeitige Kündigung möglich
  • Jährlich vollständige Indexierung (100%) der Vertragsmiete auf Basis des niederländischen Verbraucherpreisindexes

Die Hoofddorp Immobilie des Wölbern Holland 70

Auch der nur 2km vom Drehkreuz Amsterdam Schipol entfernte Standort Hoofddorp ist ein Immobilien-Juwel. Planmäßig bis spätestens Juli 2011 fertig, ermöglicht er bei einem Kaufpreis von 26,64 Millionen Euro eine Anfangsrendite von 6,46 %.

Ansicht BSH Gebäude in Hoofddorp

Deutet seine ökologische und sozial Vorreiterrolle auch im Design an: Green Building Hoofddorp des Wölbern Holland 70

Auch hier strebt Wölben eine Zertifizierung nach dem BREEAM an. Besondere Nachhaltigkeits-Highlights:

  • Cradle to Cradle Design, d. h. es werden nur ausgewählte und wiederverwertbare Materialien verwendet. Dabei ist das Wölbern Holland 70 Gebäude das erstes Gebäude mit Cradle to Cradle Philosophie in den Niederlanden
  • Innovativer und intelligenter Materialeinsatz
  • Hohe Energieeffizienz
  • Zentrale Wärme-/Kältespeicher
  • Innovative langlebige Energiequellen
  • Regen- und Abwassernutzung
  • Im Einklang mit dem Ökosystem

Bosch Siemens Hausgeräte legt sehr hohen Wert auf Nachhaltigkeit und war bereits 2008 Gewinner des deutschen Nachhaltigkeits-Preises. Bosch Siemens Hausgeräte ist ein Konzern mit global mehr als 40.000 Mitarbeitern und einem D & B Rating von 5A1 – minimales Ausfallrisiko.

Der langfristig angelegte Mietvertrag ist ähnlich zum Mietvertrag in Hengelo aufgebaut:

  • Standard-Gewerbemietvertrag
  • Die anfängliche Miethöhe beträgt ca. € 1,72 Mio. p. a. inkl. Parkplätze
  • Laufzeit 10 Jahre plus zweimal fünf Jahre – Verlängerungsoption (Ende Juli 2021)
  • 12 Monate Kündigungsfrist vor Ablauf des Verträge
  • Keine vorzeitige Kündigung möglich
  • Jährlich vollständige Indexierung (100%) der Vertragsmiete auf Basis des niederländischen Verbraucherpreisindexes

Das macht die Sache wirklich attraktiv: nahezu keine Steuern

Nachhaltiges Investment muss neben der ethisch-ökologischen Komponente zwingend auch als finanzielles Konzept überzeugen. Und gerade dabei ist der Wölbern 70 ein Vorbild, denn die steuerliche Situation ist äußerst interessant.

Besteuerung allgemein

  • Vermögensverwaltende Personengesellschaft, die hauptsächlich Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielt, steuerliche Transparenz in Deutschland und den Niederlanden, Gesellschafter steuerpflichtig
  • Doppelbesteuerungsabkommen mit den Niederlanden
  • Einkünfte aus in den Niederlanden belegenen Immobilien werden in den Niederlanden besteuert
  • Im Dezember 2008 wurde das Jahressteuergesetz 2009 verabschiedet; der Progressionsvorbehalt für Einkünfte aus den Staaten der Europäischen Gemeinschaft fällt rückwirkend zum 01.01.2008 weg
  • Das bedeutet für den Anleger: Diese Einkünfte bleiben in Deutschland komplett steuerfrei (Progressionsvorbehalt entfällt)

Besteuerung Niederlande

  • Grundprinzip: Einteilung der Einkünfte in drei Einkunftsarten (sogenannte Boxen). Einkünfte aus Immobilienvermögen werden in Box 3 (Privatpersonen) versteuert
  • Steuerliche Bemessungsgrundlage ist nicht der Einnahmeüberschuss, sondern der Nettovermögenswert. Dieser ermittelt sich aus dem anteiligen Verkehrswert der Immobilie abzüglich der anteiligen Verbindlichkeiten
  • Für die Besteuerung in den Niederlanden wird ein fiktives Ergebnis in Höhe von 4% des Ø Nettovermögenswertes als steuerbares Jahresergebnis angesetzt. Auf diese 4% wird ein pauschaler Steuersatz von 30% erhoben. Die tatsächliche Auszahlung bleibt für die Besteuerung unberücksichtigt

Der Wölbern Holland 70 ist also ein durch und durch nachhaltiges Investment. Schließlich wird der mit Abstand größte Teil der verschwendeten Energie durch Gebäude erzeugt und Green Buildings machen entsprechend Sinn.

Die Auszahlungen von ca. 5,5 % pro Jahr nach Steuern plus die Schlussauszahlung, voll inflations-gesichert, machen den Wölbern Holland 70 zu einem der attraktivsten nachhaltigen Investments zur Zeit.

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Ökoworld: Was empfiehlt der Klassiker der nachhaltigen Geldanlage 2011?

Dienstag, 25. Januar 2011

Ökoworld ist der Nachhaltigkeits-Klassiker für Investmentfonds. Mit mittlerweile 8 Produkten aus den Themen

  • globale Anlagestrategien (Ökovision Classic)
  • europäische Anlage (Ökovision Europe)
  • Garantie-Fonds (Garant 20)
  • Anleihen (Ökotrend Bonds)
  • Klimafonds (Ökoworld Klima)
  • Wasserfonds (Ökoworld Water for Life)
  • nachhaltigem Dachfonds (Ökoworld Ökotrust)
  • erneuerbare Energienfonds (Ökoworld New Energy Fund)

breit aufgestellt und deckt viele wichtige Nachhaltigkeitsthemen ab.

Wie sehen die Ökoworld Portfoliomanager Frank Fey, Alexander Funk und Felix Schnella die nachhaltige Geldanlage 2011?

Wie war 2010

Die Wirtschaft hat sich 2010 auf weltweiter Basis erholt – insbesondere betrifft das Nationen aus den Emerging Markets wie China, die neue Konjunkturlokomotive. Davon profitierten die Aktienmärkte und haben insgesamt eine sehr freundlichen Bilanz aufgezeigt, so dass die Börsen weltweit stiegen. Beispiele: der MSCI World (TR) legte um 12,5% zu, in Euro sogar um 20,6%. Der breite europäische Index DJ STOXX 600 (TR) konnte einen Wertzuwachs von 11,6% erzielen.

Der Trend der letzten Monate in 2010: deutliche Kurssteigerungen gibt es in den Bereichen nachhaltiger Konsum (ökologische Landwirtschaft – siehe dazu auch das Projekt AgrarINVEST III – , Fair Trade) und nachhaltiger Transport (Schienenverkehrsunternehmen). Beide konnten zu der erfreulichen Kursentwicklung der Ökoworld Produkte erheblich beitragen.

Auch das jüngste Investment-Thema von Ökoworld Energieeffizienz bei Gebäuden (siehe dazu auch den Holland 70) hat erhebliche Kurssteigerungen erfahren. Als Fels in der Brandung erwiesen sich einmal mehr Wasser-Investments (siehe dazu auch die Musterdepots für Wasser) in die Branche der Wasserversorger, ganz besonders aus den Emerging Markets.

Ökoworld stellt fest, dass sich die Unternehmen weiterhin ständig wandeln und nicht auf bisherigen Ergebnissen oder erreichten Zielen ausruhen. Die Krisenjahre wurden zu von vielen Firmen zu Umstrukturierungen genutzt, von unrentablen Unternehmensbereichen hat man sich getrennt und die Unternehmensfinanzierung wurde auf solide Beine gestellt. Damit konnte die Ertragskraft vieler Unternehmen nachhaltig verbessert werden. Diese langfristigen Trends konnten 2010 erstmalig in den Unternehmensbilanzen gesehen werden. Die Jahresabschlüsse der Unternehmen sind im Gros von hohen Kassenbeständen und hohen Margen geprägt.

Risiken sehen die Experten von Ökoworld in der Werthaltigkeit des Goodwill. Die hohen Ausschüttungen in Form von Dividenden waren höher als die Rendite festverzinslicher Wertpapiere – und ein Ende dieser Entwicklung ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

Auswirkungen auf die Produkte von Ökoworld

Ökoworld sieht sich durch die eigenen Investitionsschwerpunkte gut aufgestellt. Seit Ausbruch der Finanzkrise wurde wiederholt, und so auch im Jahr 2010, sehr klar, dass die Welt dringend nachhaltige Lösungen braucht. Nachhaltige Lösungen um genug Essen für die Menschen bereit zu stellen und um sauberes Wasser für alle zu ermöglichen. Genauso wichtig sind eine klimaneutrale Energieversorgung aus nachwachsenden Rohstoffen. Und damit wir weniger Energie benötigen und den Wandel schneller ermöglich können muss die Energieeffizienz deutlich gesteigert werden.

Ökoworlds Motto „Gewinn mit Sinn“ investiert Ökoworld seine Anlagegelder in Unternehmen, die Teil der Lösung des Problems. Ökoworld möchten nicht Teil des Problems sein.

Nachhaltigkeit triumphiert: Recyclingkapazitäten haben Zukunft

In den aufstrebenden Nationen der Emerging Markets werden viel mehr Rohstoffe verbraucht als in den industrialisierten Staaten. Hauptverbraucher sind dabei der Ausbau der Infrastruktur wie Gebäude, Schienennetze, Wasserversorgung und Stromnetze. In den letzten Jahren gelang es, diesen steigenden Bedarf durch eine höhere Auslastung der Minen und zusätzliche Produktionskapazitäten zu begegnen. Das konnte auch gelingen, weil die Wirtschaftskrise die Nachfrage der Industriestaaten bremste.

Das hat sich nun geändert, denn die wirtschaftliche Erholung hat eine breite Basis und treibt deshalb die Rohstoffnachfrage.

Recyclingunternehmen können sich deshalb auf eine deutlich erhöhte Nachfrage freuen.

Ihre Rohstoffe beziehen sie aus abgewrackten Autos, verschrotteten Haushaltsgeräten oder Elektroschrott. Steigende Rohstoffpreise erhöhen dabei die Bereitschaft Wertstoffe wieder zu verwenden, denn Recyclingkapazitäten lassen sich schneller ausbauen als Minen erschließen und eröffnen. Jeden nachhaltig denkenden Menschen erfreut das, denn hierdurch wird der Bedarf an Förderung reduziert und die Umwelt in erheblichem Maße geschont. Verbesserte Technologien mit erhöhten Rückgewinnungsquoten von Stahl, Kupfer oder Gold verbessern darüberhinaus die Ertragskraft von Unternehmen im Portfolio von Ökoworld, wie beispielsweise Asahi, Sims Metal Management oder Tomra.

Diese Unternehmen partizipieren an einem Umfeld der weltweiten Konjunkturerholung und an den haussierenden Preisen der Rohstoffmärkte. Gleichzeitig sind sie eine sinnvolle und nachhaltige Alternative zu Bergbauunternehmen, die letztlich die Ausbeutung der Erde weiter voran treiben.

internet logo von oekoworld

Ökoworld ist einer langjährigsten und erfahrensten Anbieter von nachhaltigen Investments. Die Einhaltung der Nachhaltigkeiteskriterien wird durch einen externen Ausschuss überwacht.

 

Der Ökoworld Ausblick 2011

Die Renditen an den Anleihemärkten sind weiterhin niedrig, das Umfeld für Aktien ist attraktiv und die vorhandene Liquidität ist hoch. Ökoworld erwartet deshalb steigenden Kurse an den Aktienmärkten. So sind auch die Ökoworld Fonds aktuell aufgestellt. Dabei ist zu beachten, dass frühzyklische Werte die wirtschaftliche Erholung bereits vorweg genommen haben und ihre Kurse bereits teilweise auf Allzeithochs stehen.

Das veranlasst Ökoworld zu einem aktiven Tausch der Sektoren in den kommenden Handelsmonaten, um auch im aktuellen Zyklus der Konjunktur die besten Investmentthemen auszuwählen. Zusätzlich zu den zyklischen Werten investiert Ökoworld aber auch in strukturelle Gewinner langfristiger Investmentthemen. Dazu werden nachhaltiger Transport, nachhaltiger Konsum, die Verbesserung der Energieeffizienz (Klimawandelfonds bei Grünes Geld), Gesundheit (Soziale Verantwortung bei Grünes Geld) oder Wasser (Wasserfonds bei Grünes Geld) bei Ökoworld gezählt und bilden weiterhin Kerninvestments.

Kürzung der Solarstromtarife: Anbieter von Projekten bleiben entspannt

Montag, 24. Januar 2011

Bisher gab es nur Vermutungen, doch jetzt wurde vom Bundesumweltminister offiziell bestätigt, dass zum 01. Juli 2011 die Vergütung für Strom aus deutschen Solaranlagen um bis zu 15 Prozent gekürzt werden soll. Die genaue Höhe der Kürzung soll von der Marktentwicklung in den Monaten März bis Mai abhängig gemacht werden, indem das Marktvolumen dieser Monate auf ein Jahr hochgerechnet wird. Beträgt die Zubauprognose dann über 7.500 Megawatt, wird die Vergütung um 15 Prozent gekürzt, während bei einer Zubauprognose von 3500 Megawatt keine Absenkung erfolgen soll. Aktuell beträgt die Gesamtleistung aller deutschen Solarstromanlagen 17.000 MW, davon sind mehr als 7.000 MW durch neue Anlagen in 2010 hinzugekommen.

Solarpanels vor Wolke

Solarkürzung zum 01. Juli 2011 von der Bundesregierung beschlossen: Fondsanbieter bereits darauf eingerichtet



 
Desweiteren wurden folgende Informationen zu geplanten Absenkungen  bekannt gegeben : 12 Prozent bei 6.500 MW Zubau, 6 Prozent bei 4.500 bis 5.500 MW und 3 Prozent bei einem Wert bis zu 4.500 MW.

 
Für Anlagen auf freien Flächen wird eine Änderung der Vergütung erst zum 1. September erfolgen, da hier mit längeren Planungszeiten gerechnet wird.

 
Ursprünglich war diese Änderung erst zum 1. Januar 2012 mit der vorgesehenen Tarifänderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geplant. Beide Kürzungen summiert, können bis zu maximal 24 Prozent Gesamtdegression  für die Einspeisevergütung ergeben.

 
Diese Änderung ist für deutsche Solarunternehmen eine große Herausforderung, zumal in den letzten 1,5 Jahren die Einspeisevergütung bereits um ca. 30 Prozent gesunken ist.

 
Als Erklärung zu der Neuregelung nennt Bundesumweltminister Röttgen, dass die Förderung der Marktentwicklung angepasst werden müsse und außerdem kosteneffizient sein sollte.

 
Der Bundesverband der Solarwirtschaft hat dieser Änderung zugestimmt, um den Solarunternehmen in Deutschland die Möglichkeit zu geben, weiter zu wachsen, denn durch die Einigung auf ein flexible Förderung konnte die Einführung einer Begrenzung auf weiteren Zubau der Kapazitäten vermieden werden.

 
Der Geschäftsführer des Marktforschungs- und Beratungshauses EuPD Research, Markus A.W. Hoehner, ist der Meinung, dass diese Diskussionen um flexible Förderanpassungen den  Solarmarkt nicht wie beabsichtigt beruhigen, sondern im Gegenteil immer weiter anheizen.

 
Seiner Auffassung nach befindet sich Deutschland hier in einer sehr schwierigen Position: Eine gleichbleibend hohen Einspeisevergütung führt zu übermäßigem Wachstum aber schon die Ankündigung auf die Kürzung bewirkt einen hohen Ansturm in kurzer Zeit.

 
Der Experte ist der Meinung, dass dringend ein Konzept zu entwickelt ist, das alle Erneuerbaren Energien berücksichtigt.

 
Die Revision des EEG in 2012 wird für die Zukunft der deutschen Solarunternehmen von größter Bedeutung sein. Oberste Priorität sollte dabei die Stabilität des deutschen Solarmarktes haben.

 
Für führende Anbieter von Projekten für Solarparks in Deutschland bedeuten die Kürzungen keine Überraschung. Da in den Verträgen die Kaufpreise für Solarparks in aller Regel an die geltenden Einspeisevergütungen gebunden sind müssen die Technik-Anbieter Kostenvorteile schöpfen. Für die Anleger werden keine Konsequenzen erwartet, eine Investition z.B. in den Wattner SunAsset 2 ist weiterhin sehr empfehlenswert.

Aquila AgrarINVEST III

Donnerstag, 20. Januar 2011

Der Aquila AgrarINVEST III ist ein ganz spezielles Angebot:  ein kurzlaufendes Agrar Investment beim wohl besten Agrarland der Welt. Aber der Reihe nach.

 

Wozu braucht man ein Agrar Investment wie den Aquila AgrarINVEST III eigentlich?

 
Eines ist jedem klar und selbst von Institutionen wie der UNO bewiesen: die Weltbevölkerung wächst, und zwar explosionsartig. Jeden einzelnen Tag müssen 220.000 Menschen mehr auf der Erde ernährt werden – Tag für Tag, Woche für Woche,  Jahr für Jahr. Auf der anderen Seite sorgen Klimawandel und Urbanisierung dafür, dass täglich die unglaubliche Summe von 30.000 Hektar landwirschaftlich nutzbarer Fläche verloren gehen. Jährlich wird so ein Fläche der Größe der gesamten Ackerfläche Deutschlands vernichtet.

 

Neuseeländische S/W Kuh

Der AgrarINVEST III sorgt für Nahrungsmittel für die immer größere werdende Weltbevölkerung.

Schon alleine deshalb ist Agrarland eine sehr stabile und wertsteigernde Zukunftsinvestition. Denn wenn Land knapp wird, steigt der Preis. Der AgrarINVEST III ist damit also finanziell abgesichert und gegen Inflation bestens geschützt.

 
Aber der Hauptzweck des Aquila AgrarINVEST III ist die Steigerung der Nahrungsmittel-Erzeugung. Im Rahmen des Projektes werden Beteiligungen an mehrern Milchfarmen in Neuseeland erworben. Auf diesen Milchfarmen wird das Management verbessert, Wassersysteme optimiert oder Wasser-Sammelbehältnisse erreichtet.

 
Wichtig ist dabei, dass der Aquila AgrarINVEST 3 nicht auf Steigerung der Mengen durch Gentechnik setzt. Es wird lediglich optimiert, also so vorgegangen, wie sich die Landwirtschaft seit tausenden von Jahren schon immer weiter verbessert.

 

Warum geht der Aquila AgrarINVEST 3 nach Neuseeland?

 
Die Landwirtschaft in Neuseeland unterscheidet sich sehr stark von der Landwirtschaft in der EU – denn sie arbeitet wirtschaftlich und benötigt keine Subventionen. Das ist ein Verdienst der klimatischen Bedingungen, denn die Tiere können ganzjährig auf der großen, weitflächigen Weide gehalten werden. Das gefällt den Tieren und den Bauern – denn aufwendige Stallungen zu hohen Kosten müssen erst gar nicht erreichtet werden. Die Grasproduktion der Weiden ist dabei ebenfalls deutlich höher als bei uns in Europa, wo ein halbes Jahr lang praktisch kein Gras nachwächst.

 
Darüber hinaus ist Neuseeland geografisch perfekt für die Wachstumsmärkte Asiens positioniert. Die Wege sind kurz und die Transportkosten gering; die Qualität der Lebensmittel beim Verbraucher ist hoch. Und auch wirtschaftlich lässt sich Neuseeland sehen, denn Neuseeland ist finanziell gesund, wenig reguliert und stabil.

 

Ist sicher ist mein Geld beim Aquila AgrarINVEST III investiert?

 
Es handelt sich um ein Projekt: Projekte zeichnen sich durch überdurchschnittliche Rückflüsse aus, denen natürlich Risiken gegenüber stehen. Allerdings werden ca. 70% der Investitionen in Grund und Boden investiert – das steht für hohe Stabilität und Sicherheit.

 
Dabei gehört Agrarfläche zu den sichersten und attraktivsten Anlageklassen für Grund und Boden. Da die Bevölkerungszahl global ständig wächst, die Agrarflächen durch Städtewachstum und Klimawandel aber kontinuierlich zurück gehen, kann mit hoher Sicherheit von einer Fortsetzung des Trends kontinuierlich steigender Preise für Agrarfläche ausgegangen werden.

 
Ein weiteres sicheres Anzeichen: Agrarland wird immer stärker von professionellen Investoren als sicheres Investment genutzt. Ob UBS, Goldman Sachs oder die George Washington University – viele steigen ein.

 

Aquila setzt auf die besten Köpfe: deshalb sind die Chancen des AgrarINVEST III so hoch

 
Einer der wichtigsten Player im Projekt AgrarINVEST III wird – wie bei den beiden Vorgängerprojekten AgrarINVEST I und AgrarINVEST II – wieder die AGInvest sein, der sogenannte Farm Asset Manager. Denn von langjährigen Kompetenz von AGInvest werden die Effizienz-Steigerungen auf den AgrarINVEST III Farmen abhängen. AGInvest wurde 1990 von Cliff King, Andrew Watters und Grant Rowan gegründet und hat bis heute Prüfungen (Due Dilligence) von mehr als 2.200 Farmen durchgeführt. Von AGInvest werden aktuell Farmen im Wert von 300 Mio. USD gemanaged.

 
Ein weiterer Pluspunkt: von Seiten Aquila hält Detlef Schön die Fäden in der Hand. Er war Leiter des europäischen Getreide- und Futtermittelgeschäftes vom weltgrößten Agribusiness-Konzern Cargill. Cargill erwirtschaftet mit mehr als 130.000 Mitarbeitern in über 60 Ländern einen Umsatz von mehr als 108 Milliarden USD. Detlef Schön wurde außerdem im Oktober 2010 zum Berater des staatlichen, neuseeländischen Pensionsfonds berufen. Außerdem hat er einen eigenen Bauernhof in Vorpommern.

 
Die Farmer vor Ort in Neuseeland sind an den einzelnen Farmen weiterhin selbst beteiligt – das erhöht die Motivation und sorgt für hohe Leistungsbereitschaft für den Aquila AgrarINVEST III.

 

Und wie sieht es finanziell beim Aquila AgrarINVEST III aus?

 
Der AgrarINVEST III ist ein nachhaltiges Investment und fördert die saubere Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln. Die wirtschaftlichen Kennzahlen überzeugen ebenso:

 

Währung

Euro

Mindestanlagesumme

15.000 Euro zzgl. 5% Agio

Laufzeit

7,5 Jahre

geplantes Fondsvolumen

15 Millionen Euro

Einzahlungstermin

50 % + 5 % Agio bei Zeichnung, 50 % nach Aufforderung durch die Treuhänderin

Zeichnungsfrist

voraussichtlich bis 30. Juni 2011

Erwarteter Rückfluss

173 % (vor Abgeltungssteuer)

 
Mehr Informationen zum Aquila AgrarINVEST III finden Sie bei Grünes Geld.

Oekorenta Neue Energien V

Dienstag, 18. Januar 2011

Der Tipp des Monats kommt aus dem Bereich der Fonds für erneuerbare Energien: der Oekorenta Neue Energien V. Denn erstmalig wird es Ihnen als Anleger ermöglicht, die hohen staatlichen Förderungen des Erneuerbare Energien Gesetzes EEG im Rahmen eines Sparplans zu nutzen.

 

Hier die 9 besten Gründe für den Oekorenta Neue Energien V

 

  1. Das Projekt investiert in reale Vermögenswerte. Ihr Geld wird deshalb vor Geldentwertung und Inflation ebenso wie vor Schwankungen am Kapitalmarkt, geschützt.
  2. Sie nehmen am noch viele Jahre anhaltenden Trend für Windkraft, Photovoltaik, Bioenergie und Wasserkraft teil.
  3. Sie können zwischen 2 verschiedenen Varianten des Sparplans wählen.
  4. Die monatlichen Ansparraten beginnen bereits ab 50 €.
  5. Sie nehmen an den für 20 Jahre festgelegten, gesetzlichen Einspeisevergütungen teil.
  6. Moralisch schön: Sie werden Miteigentümer an nachhaltigen Energieerzeugungsanlagen.
  7. Sie erwerben einen wichtigen Baustein für Ihren Vermögensaufbau.
  8. Ihr Geld wird zukunftsweisend angelegt und von Profis, die Ihr Geschäft seit vielen Jahren kennen, betreut.
  9. Sie übernehmen persönlich Verantwortung für den Klimaschutz und unsere Umwelt.

 

 

Der Ökorenta Neue Energien V im Überblick

 

Investitionsgegenstand des Fonds Erneuerbare Energien

 
Es wird in Anlagen zur Erzeugung von Energie aus nachwachsenden Rohstoffen und Technologien mit gesetzlich garantierter Einspeisevergütung nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz EEG investiert. Das sind hauptsächlich Windenergie, Biogas, Solarenergie und Wasserkraft. Alle Anlagen haben ihren Standort in Deutschland. Die Investition erfolgt über Objektgesellschaften.

 

Fondsvolumen, Einlagen und stille Gesellschafter des Neue Energien Fonds

 
Geplant ist ein Volumen des Neue Energien Fonds von 7 Millionen Euro zzgl. 5% Agio. Eine Verdoppelung auf bis zu 14 Millionen Euro ist möglich.

 

Finanzierungsart des Ökorenta Neue Energien V

 
Wenn in Anlagen investiert wird statt die Fondsgesellschaft die jeweilige Objektgesellschaft (s. oben) mit Eigenkapital aus. Die Objektgesellschaften nehmen dann wie üblich Fremdkapital in Höhe von max. 75 % auf. Das Fremdkapital wird ratierlich getilgt.

 

Fondslaufzeit und Kommanditkapital

 
Es muss zwischen den beiden möglichen Varianten unterschieden werden. Die Ansparvariante 1 kann von den Kommanditisten erstmalig zum 31.7.2016 gekündigt werden. Die Ansparvariante 2 kann von den Kommanditisten erstmalig zum 31.07.2031 gekündigt werden.

 

Beteiligungsvarianten und Kommanditkapital

 
Ansparvariante 1 Bei einer Mindestbeteiligung von 5.000 € zzgl. 5 % Agio werden 10 % Soforteinlage plus Agio gezahlt. Danach erfolgt die monatliche Ansparraten von mindestens 50 €. Die Teilnahme an Auszahlungen erfolgt ab 2018 nach geplanter und erfolgter Volleinzahlung der Kommanditeinlage.

Ansparvariante 2 Bei einer Mindestbeteiligung von 10.000 € zzgl. 5 % Agio werden 10 % Soforteinlage plus Agio gezahlt. Danach erfolgt die monatliche Ansparraten von mindestens 50 €. Die Teilnahme an Auszahlungen erfolgt ab 2026 nach geplanter und erfolgter Volleinzahlung der Kommanditeinlage.

 

Steuerliche Behandlung beim Anleger

 
Die Kommanditisten erzielen beim Oekorenta Neue Energien V Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

 

Beginn / Ende der Zeichnungsfrist

 
Der Vertrieb des Oekorenta Neue Energien V hat bereits begonnen und ist bis 31.12.2011 geplant. Es gibt eine zweimalige Verlängerungsoption um jeweils 6 Monate, längstens bis zum 31.12.2012

 

Wer ist Ökorenta und was war der Neue Energien IV?

 
Ökorenta ist ein norddeutsches Emissionshaus mit Sitz in Aurich, nicht weit von der Nordsee-Küste entfernt. Oekorenta ist seit 1999 am Markt und hat ein nachgewiesen hohe Expertise für Erneuerbare Energien. Bisher hat Ökorenta rund 100 Mio. Euro Eigenkapital platziert, unter anderem mit dem Neue Energien IV Fonds – dieser ist allerdings nicht mehr verfügbar. Besonderen Wert legt Ökorenta dabei auf das umfassende Qualitätsmanagement.

Ökorenta ist eine Unternehmensgruppe mit breit gefächerterm Angebot. Die Produkte wie der Neue Energien IV oder der aktuelle Neue Energien V reichen von Beteiligungen über Investmentfonds bis zu Versicherungen. Die Dienstleistungen von Ökorenta reichen von Vertrieb, über Produktentwicklung bis hin zur Beratung im Bereich nachhaltige Investments.

Im Jahr 2005 ist Ökorenta in die Konzeption eigener geschlossener Fonds eingestiegen. Die „Premium Selection“ genannte Reihe von mittlerweile 5 Fonds ging über den Neu Energien IV bis zum Neue Energien V. Neben den Zweitmarktfonds hat Ökorenta den Neue Energien V sowie den Private Equity Fonds Zukunftsenergien aufgelegt.

Zur Ökorenta Gruppe gehört ebenfalls die tg II Beteiligungsgesellschaft mbH. Sie trifft alle Investitionsentscheidungen für die Objektgesellschaften und damit auch für den Neue Energien V. Grundlage ihres außergewöhnlichen Know-Hows ist das Qualitätsmanagement, welches wesentlich auf einer sehr breiten Datenbasis ruht.

 

Geldanlage Windpark und Windenergie Anleihen

 

windkraft-rad

Der Ökorenta Neue Energien V bietet erstmals monatliche Sparraten für Geldanlage Windkraft

Noch vor der Geldanlage Solarenergie hat die Geldanlage Windpark (inkl. Windenergie Anleihen) viele Anlegergelder angezogen. Windparks werden auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag für den Energiemix in Deutschland leisten. Ökorenta als Anlagegesellschaft hat einen Schwerpunkt im Bereich Geldanlage Windpark, denn die meisten von Ökorenta in der Ökorente Neue Energien Reihe betriebenen Projekte sind Windenergie Fonds. Der Ökorenta Neue Energien V wird in Windparks investieren.

 

Neue Energien Fonds

 
Viele Fonds Erneuerbare Energien wurden in den letzten Jahren aufgelegt. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, sind alle Beteiligungskonzepte und Projekte im Bereich Neue Energien Fonds wie geplant verlaufen. Probleme gab es – wenn überhaupt – mit den Behörden und den behördlichen Genehmigungsverfahren, so wie etwa bei Fonds Erneuerbare Energien in Italien oder bei Verzögerungen der Genehmigung von Bio-Energie-Fonds in Deutschland. Die überwiegende Mehrheit der Neue Energien Fonds sorgt mit Renditen zwischen 7 % und 10 % im Jahr für viel Freude bei Ihren Anlegern. Oftmals kommt es, zur großen Freude der Beteiligten, zu Sonderausschüttungen, wie erst kürzlich bei White Owl Nachhaltigkeitsfonds.

 

Fonds Solarenergie und Geldanlage Solarenergie

 
Die klassischen und in den letzten beiden Jahren am weitesten verbreitete nachhaltige Geldanlage waren Fonds Solarenergie, denn die Geldanlage Solarenergie hat sich als nachhaltig und gewinnbringend erwiesen. Besonders nachdem Länder wie Italien, Frankreich und Spanien mit Regelungen ähnlich dem deutschen Erneuerbaren Energien Gesetz sich seit 2008 um Investoren bemühen, werden Solarinvestments immer beliebter und ökologisch sinnvoller. Viele Millionen Euro wurden deshalb von Projekt betreibern wie Voigt & Collegen, White Owl Capital oder Wattner mit Hilfe aon Fonds Solarenergie eingeworben und in nachhaltigen Solarparks investiert. Die Geldanlage Solarenergie wächst also seit Jahren und wird auch auf Sicht von 10 bis 20 Jahren ein wichtiger Wachstumsmarkt sein.

 
Auch der Oekorenta Neue Energien V ist ein Fonds Solarenergie und eine Geldanlage Solarenergie, denn der Ökorenta Neue Energien V wird in Solarparks investieren.

 

Geldanlage 2011: Anlegergelder erreichen Rekordwerte für nachhaltige Geldanlagen in 2010

Sonntag, 16. Januar 2011

Wer in die Zukunft schauen möchte, sollte die Vergangenheit kennen. Und es gibt einen neuen Rekord aus der jüngsten Vergangenheit zu berichten, der auch für Ihre Geldanlage 2011 nicht uninteressant ist:

 
Die nachhaltigen Geldanlagen haben 2010 einen neuen Rekordstand in Deutschland erreicht.

 
Noch nie waren soviel Gelder nach nachhaltigen Kriterien in Deutschland angelegt wie 2011. Wie Ecoreporter in seiner jüngsten Marktstudie berichtet, haben die nachhaltigen Investmentsfonds der deutschen Anleger zum Jahreswechsel 2010 / 2011 einen Rekordwert von 32,42 Milliarden Euro erreicht. Deutschland wacht also auf, auch wenn damit das nachhaltig angelegte Geld knapp unter 1% des gesamten Geldvermögens der Deutschen bleibt.

 

fondsvolumen-nachhaltiger-geldanlagen-2010

Das in nachhaltigen Geldanlagen angelegte Geld in Deutschland wächst weiterhin stark



 
Das Ausland ist uns dabei deutlich voraus. In Großbritannien und USA werden beispielsweise ca. 10% der Anlegergelder nachhaltig investiert. Deutschland muss aufholen und tut das nun endlich.

 
In 2009 waren es noch 30,08 Milliarden grün angelegte Euros in Deutschland, es konnte also eine Steigerung von 7,8 % erreicht werden. Die Anleger konnten dabei in 304 nachhaltige Anlageprodukte investieren, Ende 2009 waren dies nur 279. Die Finanzindustrie gibt also dem bereits vorhandenen Trend zusätzlichen Auftrieb mit einer Steigerung von fast 9 % an Anlagemöglichkeiten.

 
Und auch die Wertentwicklung der von Ecoreporter untersuchten nachhaltigen Fonds lässt sich sehen: Der beste nachhaltige Aktienfonds erreichte plus 38,2 Prozent. Und von den untersuchten nachhaltigen Aktienfonds waren 161 im Plus bei nur 6 nachhaltigen Aktienfonds im Minus.

 
Seit der ersten Untersuchung 1997 legt der Markt für nachhaltige Investments kräftig zu. Aus 220 Millionen Euro Anlegergeldern 1997 wurden 32,42 Milliarden, das entspricht plus 14.636 Prozent (!). Und aus den bescheidenen 12 Investmentfonds wurden 304, das entspricht einem Plus von 2.433 Prozent.

 
Für 2011 gilt also auch die alte Investment-Wahrheit: the trend is your friend. Profitieren Sie vom globalen Zufluss von Billionen Euros in nachhaltige Investments und in Nachhaltigkeitsprojekte. Gut aufbereitet finden Sie grüne Investments bei unseren Musterdepots für Vermögensaufbau.

 

Nachhaltige Investments: Wie sie 2010 Ihr Kapital bequem um mehr als 23% gesteigert hätten

Mittwoch, 12. Januar 2011

Nachhaltige Investments

 
Die Vergangenheitsentwicklung ist keine Garantie für die Zukunft – aber trotzdem einer der besten Anhaltspunkte, um die Qualität einer nachhaltigen Kapitalanlage zu beurteilen.

 
Wie haben Sie die Musterdepot für nachhaltige Geldanlagen der Grünes Geld in 2010 geschlagen? Nachdem 2009 ein extrem gutes Jahr war, konnten die Musterdepots auch im Jahr 2010 deutliche überdurchschnittliche Entwicklungen aufweisen. Und das schöne dabei ist, dass diese Rendite von nachhaltigen Investments erzielt wird – sie schonen die Umwelt und schützen die Menschen. Viele Musterdepots sind mit ausgewiesenen Ethikfonds bestückt – zu erkennen am Zusatz „Ethik“.

 
Und außerdem ist diese Form der Geldanlage äußerst bequem: einmal Kaufen und sich dann entwickeln lassen. Da sich das aktive Management um die einzelnen Wertpapiere kümmert, entfällt ein kontinuierliches Verfolgen einzelner Titel zum Schutz vor hohen Verlusten.

 
Es liegen die Auswertungen für nachhaltige Kapitalanlage 2010 vor und wir möchten Sie nicht länger auf die Folter spannen.

 

Der Gewinner für die nachhaltige Kapitalanlage 2010 ist: Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik mit plus 23,91 %

 
Das erfolgreichste Musterdepot für nachhaltige Geldanlagen ist das Musterdepot Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik. Während der amerikanische Industrieaktienindex Dow Jones (plus 11%), der sehr breit angelegte S&P500 (plus 12,6%) und der deutsche DAX (plus 15,7%) bereits hohe Wertentwicklungen zeigten,  konnte das Musterdepot Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik diese Indizes deutliche übertreffen. Es hat eine Wertentwicklung erzielt von: plus 23,91 %.

 
Und das ist keine einmalige Besonderheit, denn das nachhaltige Investment Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik hat bereits 2009 überzeugt: plus 31,37 %.

 

Diagramm-Einmalsparen-Wasser-Ethik 2009 und 2010

Die Ethikfonds des Musterdepots Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik überzeugen: in 2009 und 2010 hervorragende Wertentwicklung



 
Woher kommt das außergewöhnliche Wachstum dieses Musterdepots für nachhaltige Investments? Die Wasserversorgung der Menschen wird immer schwieriger. Immer mehr Menschen in den Schwellenländern benötigen immer mehr frisches Wasser. Und in den entwickelten Ländern sind die Rohrleitungssysteme marode – man schätzt, dass z.B. in London 60% des Trinkwasser versickern!

 
Die Unternehmen des Wasser-Sektors helfen diese Herausforderungen zu lösen. Und last-but-not-least: die Wasserunternehmen sind oftmals große Wasserkonzerne, deren Wertentwicklung sich stetig und mit wenig Rückschlägen nach oben entwickelt. Für nachhaltige Kapitalanlage ideal.

 
Hier die Wertentwicklung unserer nachhaltigen Geldanlagen in Wasser:

 

Name des Musterdepots Wertentwicklung 2010
Wasser Monatssparen 50+ Ethik

Wasser Einmalsparen 500+ Ethik

17,94 %
Wasser Monatssparen 100+ Ethik

Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik

23,91 %
Wasser Monatssparen 300+ Ethik

Wasser Einmalsparen 5000+ Ethik

21,70 %
Wasser Monatssparen 50+

Wasser Einmalsparen 500+

23,12 %
Wasser Monatssparen 100+

Wasser Einmalsparen 2000+

18,48 %
Wasser Monatssparen 300+

Wasser Einmalsparen 5000+

21,65 %

 
Für Details auf die Musterdepots klicken. Oder unter gruenesgeld24.de die größte Auswahl nachhaltiger Investments ansehen.

 

Nur knapp geschlagen: Auch Holzinvestments mit plus 20,73% wieder sehr starke nachhaltige Geldanlage

 
Auch unser Musterdepot Holz Einmalsparen hat sich im Jahre 2010 wieder von seiner besten Seite als nachhaltiges Investment gezeigt: plus 20,73%.

 
Damit war das Musterdepot Holz Einmalsparen unter den nachhaltigen Kapitalanlagen der Grünes Geld nach den Wasserinvestments ein klarer Gewinner. Besonders vor dem Hintergrund, dass das Musterdepot Holz Einmalsparen bereits 2009 eine absolute Spitzen-Performance erzielt von 55,12 %.

 

Diagramm Holz Einmalsparen

Wer 10.000 € in den Jahren 2009 und 2010 ins Musterdepot Holz Einmalsparen investierte, kann sich heute freuen über: 18.727 €



 
Das Musterdepot für die nachhaltige Kapitalanlage Holz finden Sie für Einmalanlagen unter Holz Einmalsparen oder für monatliches ansparen unter Holz Monatssparen.

 

Auch die Verlierer 2010 (Solarenergie Aktien, Solar Fonds, Energie Fonds) noch erträglich – und vielleicht die Gewinner bei nachhaltigen Investments 2011?

 
Wer auf die nachhaltigen Geldanlagen Wasser oder Holz setzte, konnte sich 2010 also über sehr hohe Gewinne freuen. Aber auch wer verstärkt auf nachhaltige Kapitalanlage in Musterdepots der Verlierer von 2010 setzte – also auf  Solarenergie Aktien, Solar Fonds oder Energie Fonds – hat nur wenig Verluste zu verzeichnen. Das schlechteste Ergebnis erzielte dabei das Musterdepot Sonne Einmalsparen 2000+ Ethik mit nur minus 8,05 %, während seine Kollegen Sonne Einmalsparen 500+ Ethik (-4,82%),  Sonne Einmalsparen 5000+ Ethik (-4,13%),  Sonne Einmalsparen 2000+ (-3,94%),  Sonne Einmalsparen 5000+ (-1,74%) oder Sonne Einmalsparen 500+ (-0,73%) schon wesentlich kleinere Verluste verantworteten.

 
Der Grund: Die Solarenergie Aktien, Solar Fonds und Energie Fonds sind von Deutschland geprägt. Die deutschen Unternehmen hatten 2009 und 2010 schwere Jahre und mussten mit schwieriger Konkurrenz-Situation kämpfen. Und das führt auch bei nachhaltiger Geldanlage zu Rückgängen. Aber es gibt den Spruch unter Sportlern: Wer bald verliert, der bald gewinnt. Übersetzt heißt das: da die Solarenergie Aktien, Solar Fonds und Energie Fonds 2010 verloren, könnten Sie 2011 wieder überproportional zulegen.

 

Nachhaltige Investments bei nachhaltigen Banken

 
Was sind nachhaltige Banken und um was geht es bei Ihnen? Nachhaltige Banken sind Finanzinstitute, die die nachhaltigen Geldanlagen Ihrer Kunden nur unter ethisch-ökologischen Kriterien wieder anlegen.

 
Die führenden nachhaltigen Banken in Deutschland sind die GLS Bank, die Ethikbank und die Umweltbank. Seit kurzem ist dazu die belgische Triodos-Bank gestoßen.

 
Nachhaltige Banken teilen das Schicksal aller Banken: sie entwickeln eigene Produkte und versuchen diese den Anlegern zu verkaufen. Das ist vergleichbar mit einem Arzt, der ausschließlich Medikamente von z.B. Bayer verkaufen würde. Das mag in manchen Fällen gut sein, oftmals haben andere Firmen aber bessere Medikamente anzubieten.

 
Es ist also sicher besser, seine nachhaltigen Geldanlagen bei einer nachhaltigen Bank zu investieren als bei einer konventionellen Bank. Denn konventionelle Banken legen im Gegensatz zu nachhaltigen Banken ihr Geld im weltweiten Finanzsystem an – das Geld fließt also an Rüstungskonzerne, Chemie-Riesen, Gentechnik-Farbrikanten, Umweltverschmutzer, Kinderarbeits-Firmen und unterstützt diese damit in Ihrem Wachstum.

 
Nachhaltige Banken bieten aber kein breites Anlageuniversum mit einer Auswahl der nachhaltigsten Investments und einer Auswahl der besten nachhaltigen Kapitalanlagen an. Entsprechend muss der Anleger bei nachhaltigen Banken damit leben, dass seine individuellen Bedürfnisse nicht berücksichtigt werden und dass er nicht die höchste Sicherheit bei guten Renditen erhält. Im Gegensatz zu nachhaltigen Banken bietet die Grünes Geld im Internet das wohl breiteste Angebot an nachhaltigen Investments unter www.gruenesgeld24.de an. Volle Auswahl an Themen und Sicherheits-Stufen für die besten nachhaltigen Anlagemöglichkeiten.

 

Wie geht es weiter mit Windenergie Aktien und Windkraft Beteiligungen

 
Auch Windenergie Aktien und Windkraftbeteiligungen sind in den Musterdepots für nachhaltige Investments unter der Kategorie Sonne enthalten:

 


 
Auch hier ist das Bild ähnlich wie bei Solarenergie Aktien, Solar Fonds oder Energie Fonds. Der nachhaltige Erfolg rund um den Globus führt zu extremen Anstrengungen von Firmen aus China und setzt damit die etablierten Anbieter unter Druck. Das spüren natürlich auch die nachhaltigen Kapitalanlagen in Windenergie Aktien und Windkraft Beteiligungen und konnten sich dem Abwärtstrend 2010 nicht entziehen.

 

Etwas anders sieht das Bild bei den Windkraft Beteiligungen aus. Die großen Übertreibungen bei Windkraft Übertreibungen sind vorüber, ebenso wie das darauf folgende Tal der Tränen als sich die Windprognosen als zu hoch erwiesen. Nachhaltige Investments in Windkraft Beteiligungen sind wieder attraktiv und können empfohlen werden.

 

Insbesondere die Zweitmarkt-Fonds von Ökorenta sind attraktiv. Denn bei Zweitmarkt-Fonds werden bereits in Betrieb befindliche Anlagen gekauft und weiter betrieben. Der große Vorteil für diese Form der nachhaltigen Geldanlage ist, dass jeder Anlage bereits eine Historie aufweist und deshalb sehr gut beurteilt werden kann. Es liegen Erfahrungswerte und Vergangenheitswerte für die Menge der tatsächlich erzeugten Energie vor. Zusammen mit der staatlich garantierten Einspeisevergütung führt das zu einem von sehr hoher Sicherheit geprägten nachhaltigen Investment in Windkraft Beteiligungen. Eine gute Möglichkeit bieten die hier vorgestellten Projekte für nachhaltige Kapitalanlage.

 

Grünes Geld

Donnerstag, 06. Januar 2011

Grünes Geld – Wie Sie mit Grünes Geld der Umwelt helfen und sicher Rendite erzielen

Schön dass Sie sich für das Thema Grünes Geld interessieren. Glücklicherweise tun das immer mehr: in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die nachhaltigen Geldanlagen 2009 um 67 Prozent gewachsen, so das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG).
Allerdings verstehen die Menschen unter Grünes Geld meist etwas vollkommen Verschiedenes. Für viele ist Grünes Geld eine Geldanlage in Windkraft-Anlagen, für ein paar Menschen weniger ist es ein Investment in Solar-Anlagen oder Solarparks. Für manche Menschen ist es sogar die Geldanlage in Dollar, denn Dollar-Banknoten sind grün. Aber auch der 100-Euro-Schein ist grün, nur: was soll eine Geldanlage in 100-Euro-Scheine für einen Sinn machen?
Manche Menschen behaupten, wenn Sie nach Grünes Geld gefragt werden, auch, sie hätten nur Schwarz-Geld. Eine durchaus häufige Reaktion!
In Wirklichkeit ist Grünes Geld ein Sammelbegriff für Geldanlagen, bei denen neben dem klassischen Ziel-Dreieck Rendite – Sicherheit – Liquidität auch noch die 4. Dimension hinzukommt: Nachhaltigkeits-Kriterien.
Doch wie kann das in der Praxis sichergestellt werden? Ein der Lösungen ist die direkte grüne Geldanlage in nachhaltige Projekt. Seit vielen Jahren üblich sind dabei Investitionen in die oben bereits genannten Windkraft-Anlagen oder in Solarparks. Man kann jedoch auch in Projekt investieren, die Wälder anpflanzen, Wasserkraftwerke entstehen lassen oder Green Buildings bauen.
Oder man gibt sein Geld Managern für Wertpapiere, die nur nach bestimmten ethisch-ökologischen Auswahlkriterien in Anleihen und Aktien von Unternehmen und Staaten investieren. So bleiben Umweltverschmutzer, Rüstungskonzerne, Gentechnik-Unternehmen oder Kinderarbeits-Unternehmen außen vor. Vielmehr wird in sauber Staaten und Unternehmen investieren, die allen Stake-Holdern wie Mitarbeitern, Kunden, Investoren oder Staat und Gesellschaft gerecht werden.
Lassen Sie mich das Thema in den folgenden Absätzen näher anhand typischer Aussagen beleuchten. Vielleicht kommt Ihnen die ein oder andere Aussage auch bekannt vor.

 

1. Bei Grünes Geld geht es um erneuerbare Energien und um nachwachsende Rohstoffe

Bei Grünes Geld geht es in sehr vielen Fällen um erneuerbare Energien und um nachwachsende Rohstoffe. Allerdings sind erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe nicht das einzige Thema. Denn Grünes Geld ist auch Umweltschutz, weniger Umweltverschmutzung, weniger Energieverbrauch, mehr Dämmung, bessere Infrastruktur oder Möbel aus Holz statt Kunststoff. Und vor allem ist Grünes Geld auch Ethik, denn die hohe soziale Verantwortung ist bei Grünes Geld wichtig.
Erreicht wird das durch Geldanlage und Investments ausschließlich in Firmen und Staaten, die sich nachhaltig verhalten, die erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe fördern. Rüstungskonzerne, Kinderarbeitsfirmen oder Umweltverschmutzer bleiben außen vor, Gruppierungen, die Mitarbeiter gut behandeln, sich fair auf dem Markt verhalten, erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe nutzen, werden verstärkt genutzt.
Nachhaltige Investments und Geldanlagen für private Anleger finden Sie bei Grünes Geld in den von Experten des Gebietes ausgewählten Musterdepots für Klimaschutz an den folgenden Stellen:
Zum monatlichen Sparen klicken Sie hier:

 

Für Einmal-Anlagen finden Sie entsprechend Musterdepots zum Klimaschutz hier:

 

 

Um besonders die erneuerbaren Energien und nachwachsenden Rohstoffe zu fördern und von deren Trend zu profitieren, können Sie sich bei Grünes Geld hier informieren.

 

Für monatliches Sparen:

 

 

2. Grünes Geld und Oekobank, Öko Banken, nachhaltige Bank

Natürlich ist Grünes Geld auch eng verbunden mit den Themen Oekobank, Öko Banken und nachhaltige Bank. Denn bereits seit mehr als 25 Jahren sind Banken in Deutschland aktiv, die ihre Anlegergelder nur in ausgewählt nachhaltige Zwecke investieren. Auch hier gilt, dass das Geld zu Grünes Geld wird, in dem die Verwendung des Geldes nachhaltig und korrekt ist.
Die Investments bei Unternehmen der Sektoren Oekobank, Öko Banken und nachhaltige Bank haben allerdings zwei Nachteile.
Zum einen geht es dort um Sparanlagen. Sparanlagen heißt, die Bank zahlt Ihnen Zinsen von z.B. aktuell ca. 1%. Die Bank nimmt dieses Geld und verleiht es weiter an Kreditnehmer wie Unternehmen oder Privatpersonen. Die Bank verleiht es allerdings zu einem Zinssatz zwischen 5% und 10% weiter. Die Differenz behält die Bank für sich. Die Bank geht sogar noch einen Schritt weiter und verleiht für jeden von Ihnen als Eigenkapital zur Verfügung gestellten Euro 5 Euro oder 10 Euro weiter, weil Sie davon ausgeht, dass niemals alle Sparer ihr Geld von ihr zurück haben möchten.
Da die Bank bei Ihrer Tätigkeit also großzügig mit an ihren eigenen Gewinn denkt, die Sparern aber kurz hält, werden Sie mit Sparanlagen der Banken die Inflation nicht ausgleichen können.
Das habe ich z.B. in meinem Blog-Beitrag über ein vor 106 Jahren angelegtes Sparbuch eindrücklich dargelegt. Während der Sparbuch-Besitzer vom Einzahlungsbetrag im Jahre 1904 die stolze Anzahl von 454 Bier kaufen konnte, kann der heutige Besitzer von dem seit 106 Jahre auf dem Sparbuch verzinsten Geld nur noch 135 Bier kaufen. Das Sparbuch konnte die Inflation also bei weitem nicht ausgleichen.
Und genau dies geschieht auch bei Sparanlagen von Oekobanken oder nachhaltigen Banken. GLS Bank, Umweltbank oder Ethikbank verwenden die Gelder zwar nachhaltig, vernichten aber das Geld der Anleger. Während aktuell die Inflationsrate bei 2,2 % liegt, bietet z.B. die Ethikbank für ihr Zinskonto nur 1% Zinsen – eine Geldvernichtung von 1,2% pro Jahr!
Sie sollten also das sparen sein lassen und auf Investitionen setzen. Bei Investitionen wird die Bank außen vor gelassen und die zu erwartenden Renditen sind oberhalb der Inflationsrate. Allerdings schwanken die Rückflüsse bei Investitionen – sie müssen also gegebenfalls 1-2 Jahr warten können um einen besseren Ausstiegszeitpunkt zu erwischen. Aber das lohnt sind, gerade im Bereich Grünes Geld. Denn der weitere Vorteil von Investitionen ist, dass die Transparenz höher ist. Sie wissen besser, in welche Projekte und Unternehmen Sie investieren – das Grundanliegen bei Grünes Geld.
Zum anderen haben Oekobank, Öko Banken und nachhaltige Bank einen zweiten gewaltigen Nachteil. Stellen Sie sich vor, Sie gehen zu einem Mercedes Händler und fragen ihn nach einem schönen, kraftstoffsparenden Wagen für 4 Personen. Er wird Ihnen sicherlich die Kombi-Modelle vorstellen – von Mercedes. Er wird Ihnen aber sicher nicht die gleich guten Modelle von BMW vorstellen, die in der Regel weniger Kraftstoff benötigen als die von Mercedes (BMW ist bei unabhängigen Studien im übrigen Sustainability-Leader bei den Autoherstellern). Sie werden also einseitig beraten und erhalten nicht das für Sie beste Auto.
Und genau so ist auch bei Oekobank, Öko Banken und nachhaltiger Bank. Auch dort erhalten Sie nur die bankeigenen Produkte und nicht die objektiv für Sie am besten passenden Produkte. Sie erhalten also entweder weniger Nachhaltigkeit als möglich, weniger Auswahl als möglich und in den meisten Fällen auch weniger Rendite als möglich.
Deshalb sind Oekobank, Öko Banken und nachhaltige Bank nur eine gute Wahl für das Girokonto. Wenn es aber um Geldanlage oder Altersvorsorge geht, dann Finger weg von Oekobank, Öko Banken und nachhaltige Bank. Dann sollten Sie zwingend zu Experten gehen, die eben unabhängig die besten Produkte für Sie auswählen.
Die bringen Ihnen dann die entscheidenden Rendite-Vorteile. Lassen Sie uns doch ein kleines Beispiel rechnen, bei dem die Oekobank, Öko Banken und nachhaltige Bank einen Zinsnachteil von nur 1 % hätte. Sagen wir, es geht um einen monatliche Sparrate von 200 € für die Altersvorsorge, die 25 Jahre Laufzeit hätte:
Oekobank, Öko Banken und nachhaltige Bank mit 4 % Zinsen: 102.116 €

Nachhaltiges Investment mit 5 % Zinsen: 109.564 €
Sie verschenken in diesem Beispiel also 7.448 € bei Oekobanken, Ökobank oder nachhaltiger Bank.
Diese Beispiel ist bewusst konservativ aufgestellt – in der Praxis sind die Unterschiede oftmals deutlich höher.
Eine gute Auswahl nachhaltiger Investments finden Sie Grünes Geld an folgenden Stellen:
Für monatliches sparen:

 

Ökodax

Vielleicht kennen Sie sich mit Investments aus. Dann wissen Sie, dass es viele tausende Anlagemöglichkeiten gibt. Um Übersicht zu schaffen, werden Indizes gebildet – also Zusammenfassungen mehrere Wertpapiere eines Themas.
Der berühmteste Index in Deutschland ist nicht der der Ökodax, sondern sein großer Bruder, der DAX. Der Deutsche Aktien Index (DAX) umfasst die 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen und gibt deren Wertentwicklung wieder.Werden die Unternehmen mehr wert weil deren Kurse steigen, steigt auch der DAX – und umgekehrt.
Der Ökodax ist der Ableger für den Bereich ökologischer Firmen in Deutschland und wurde am 5. Juni 2007 eingeführt. Leider ist der Ökodax sehr klein – er umfasst nur 10 Unternehmen. Außerdem sind diese Unternehmen ausschließlich aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien und nachwachsenden Rohstoffe.
Sein Name ist deshalb Irreführend – Solardax oder Erneuebare Energien Dax wäre viel treffender.
Da er nur aus 10 Unternehmen gebildet wird, sind seine Schwankungen extrem.
Für Bewertung von Grünem Geld ist er also gänzlich ungeeignet.
Dazu sind andere Indizes, wie z.B. der Dow Jonex Sustainablity Index (seit 1999, mehr als 300 Unternehmen) oder der Natur-Aktien-Index NAI, den es bereits seit 1997 gibt.
Die dort geführten Unternehmen und damit der Index zeigt eine deutliche Out-Performance gegenüber den Standard-Werten:

 

Langfrist-Chart NAI DAX

Der Natur-Aktien-Index zeigt eindrucksvoll die Vorteile von Grünes Geld: neben mehr Ökologie gibt es auch mehr Wertentwicklung

Während der DAX im vergangenen Jahrzehnt einen Gewinn von weniger als 10 Prozente erzielte, hat der NAI um 260 Prozent zugelegt.
Konkret heißt das: Wer 10.000 € in den DAX investierte, erhielt 10 Jahre später einen Gewinn von 1.000 €. Wer die gleiche Summe in die Werte des NAI investierte, erhielt 26000 € Gewinn.
Ein riesiger Unterschied – und das alles bei Investitionen in nachhaltige Unternehmen die die Umwelt schonen, Mitarbeiter fair behandeln und erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe fördern.

 

Ökoworld Ökovision Classic

Der Ökoworld Ökovision Classic hat den Zusatz Classic tatsächlich verdient. Am 2. Mai 1996 aufgelegt, ist der Ökoworld Ökovision Classic einer der beständigsten Ökofonds und Umweltfonds die es gibt. Denn 1996 war Grünes Geld noch ein Fremdwort von dem nur die wenigsten Menschen etwas gehört hatten.
Der Ökoworld Ökovision Classic hat ein Fondsvolumen von ca. 300 Mio. Euro und legt weltweit in Aktien an. Er ist nach wie vor einer der strengsten Nachhaltigkeitsfonds und gilt damit schon als dunkelgrünes Grünes Geld. Besonders sein externer und damit weitgehend unabhängiger Anlageausschuss, der die Aufgabe hat die Einhaltung der Nachhaltigkeitskriterien zu überwachen, zeigt die Ernsthaftigkeit mit der hier der Ansatz Grünes Geld verfolgt wird.
Allerdings ist das Management des Fonds in den letzten Jahren häufigen Veränderungen unterworfen. Von Fortis wechselte es auf Hauck und Aufhäuser, bevor nun Ökoworld Luxembourg die Verantwortung für die Auswahl der tatsächlichen Titel trifft. Entsprechend ist die Wertentwicklung in den letzten Jahren enttäuschend:

 

Chart Ökovision Classic und F&C Stewardship Int.

Der 3-Jahres-Chart zeigt das Problem des Ökoworld Ökovision Classic: der ebenfalls sehr nachhaltige F&C Stewardship International zeigt eine wesentlich bessere Wertentwicklung

Es ist also klar erkennbar, dass der Klassiker unter den Nachhaltigkeitsfonds, der Ökoworld Ökovision Classic, derzeit vom Kurs abgekommen ist. Der F&C Stewardship International ist vielversprechender. Musterdepots, die diesen Top-Fonds enthalten, finden Sie hier:
Für monatliches sparen:

 

Anlegen

Mit diesen Musterdepots sind Sie bestens aufgestellt. „Standard“ steht übrigens für gute Rendite bei mittleren Schwankungen, während „Wachstum“ für höchste Renditen bei größeren Schwankungen steht.

 

Ökorenta

Ähnlich wie Ökoworld mit dem Ökoworld Ökovision Classic ist auch Ökorenta eine der langjährigsten und erfahrensten Unternehmungen im Bereich nachhaltiger Investments und Grünes Geld in Deutschland. Bereits 1999 gegründet bietet Ökorenta seine Dienstleistungen für Geldanlagen mit hohen ethischen, ökologischen und sozialen Standards.
In verschiedensten Bereichen aktiv, bietet Ökorenta seine Dienstleistungen für Banken, Makler, Fondsgesellschaften und Privatkunden an.
Seit 2005 legt Ökorenta eigene, geschlossene Fonds auf. Besonders erfolgreich ist dabei die Reihe der „Neue Energien“ Projekte. Mittlerweile werden die Neue Energien IV und V angeboten, ein Neue Energien IV ist in Planung. Dort werden bereits bestehende Anlagen für erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe aufgekauft und betrieben. Es ist also ein Zweitmarkt-Fonds.
Der besondere Vorteil: die einzelnen Wind-, Bioenergie- oder Solarkraftwerke sind bereits seit einiger Zeit in Betrieb. Damit können die tatsächlichen, laufenden Einnahmen aus dem gesetzlich geförderten Stromerlös genau kalkuliert werden. Bei Einkaufspreisen von oftmals nur 60% des Wertes der Anlagen ergibt sich daraus eine ansehnliche Rendite für den Anleger, die aufgrund des Erneuerbaren Energien Gesetzes bestens kalkulierbar ist.
Ökorenta Projekte finden Sie bei Grünes Geld unter http://www.gruenesgeld24.de/projekte-bessere-welt.
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Ihr
Gerd Junker