Archiv für Februar 2011

Grünes Geld GmbH wächst weiter stark

Montag, 28. Februar 2011

Die Aschaffenburger Grünes Geld GmbH entwickelt sich deutlich besser als ihr Markt
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Die Grünes Geld GmbH wächst weiter überdurchschnittlich im expandierenden Marktsegment der nachhaltigen Geldanlage. Nach dem kräftigen Plus von 64 % Umsatzwachstum in 2009 war der Anstieg mit plus 91 % in 2010 sogar noch deutlicher. Wachstumstreiber waren dabei die neue Geschäftsstelle und der größte Standort in Aschaffenburg.

 

Die Deutschen legen zunehmen Wert auf ethisch?ökologische Kriterien beim Sparen und der Altersvorsorge. Während das Vertrauen der Anleger gegenüber herkömmlichen Banken weiterhin stark erschüttert ist, konnte auch die Nürnberger Umweltbank ihr Geschäftsvolumen um 17 % steigern, die Ethikbank wuchs um 23 % und die nachhaltige Bochumer GLS Bank gar um 39 %.

 

„Dass nach den Niederländern, Engländern und Schweizern nun auch die Deutschen auf Nachhaltigkeit in der Geldanlage Wert legen, freut uns natürlich sehr“, so die Geschäftsführerin Carmen Junker. „Wir als Grünes Geld GmbH wachsen stärker als die nachhaltigen Banken. Das führen wir auf unsere von hauseigenen Produkten unabhängige Beratung zurück“ erklärt Junker weiter.

 

Wichtigste strategische Aufgabe im Jahr 2011 ist für die Grünes Geld GmbH die Vermarktung des komplett neu gestalteten Online Auftritts. Hier können die Kunden erstmals auch am heimischen Computer in grüne Geldanlagen investieren. Die Investition in Höhe eines sechsstelligen Eurobetrages wird allerdings erst 2012 spürbar zum Ergebnis beitragen. Nachhaltigkeit will eben auch im Geschäftsausbau bewiesen werden.

 

 

Weiter auf Erfolgkurs: Solarfonds White Owl Nachhaltigkeitsfonds 3

Montag, 28. Februar 2011

Gute Aussichten: White Owl Capital hat die südlichste Photovoltaik-Anlage Frankreichs erworben und das zu einem deutlich niedrigerem Preis als erwartet. Ebenso erfreulich ist, dass als Generalunternehmen einer der weltweit führenden Anlagebauer für Windkraft und Solaranlagen gewonnen werden konnte.

 

Bonifacio

Ein guter Standort ist wichtig für eine Photovoltaik-Beteiligung. In Bonifacio scheint sehr oft die Sonne.

Die in Planung stehenden Solarkraftwerke liegen in der Gemeinde Bonifacio im Departement Corse-du-Sud und erbringen eine Nennleistung von etwa 5 Megawatt. Die am südlichsten gelegene Photovoltaik-Anlage heißt Campo Longo und wird vorraussichtlich einen Ertrag von 1545 kWh/kWp erbringen. Auf einer rießigen Fläche von etwa elf Hektar werden um die 21.800 polykristalline Module des nennenswerten Herstellers Trina Solar verbaut. Des Weiteren werden SMS-Wechselrichter verwendet, welche zur Umwandlung der pro Jahr erzeugten 7,05 Mio. Kilowattstunden in umweltfreundlichen Sonnenstrom dienen.

 

Zusätzlich zu der Einspeisevergütung und dem Energieertrag ist der Einkaufsfaktor eine bedeutende Informationen für den Investor einer nachhaltigen Geldanlage. Und in genau diesem Punkt liegt bei dem WOC Nachhaltigkeitsfonds 03 ein Vorteil. Der Einkauf war mit den 8-fachen der Jahreseinnahmen kalkuliert (Soll-Wert), der Ist-Wert beträgt jedoch nur das 7,1-fache der Jahreseinnahmen, also deutlich geringer. Dieser günstige Einkauf bedeutet eine erfolgsversprechende Aussicht auf Mehrerlöse. Die zuvor geplanten Rückflüsse von 320% sind somit auf 350% gestiegen.

 

Weitere positive Werte:

  • eine jährliche Rendite von 14,6% (Sollwert = 13%)
  • Einspeisevergütung je kWh beträgt 40 Cents (Sollwert = 32,55 Cents)
  • Energieertrag je kWp ist 1.490 kWh ( Sollwert = 1.255 kWh)

 

Als Hauptkooperationspartner von White Owl Capital, welcher für die Errichtung der Anlagen auf Korsika zuständig ist, konnte der Anlagebauer Global Energy Services Siemsa (GES) gewonnen werden. GES ist eines der erfolgreichsten Unternehmen weltweit in der Installation und Wartung von Erneuerbaren-Energie-Anlagen mit bereits mehr als 14.000 MW Windkraft- und 300 MW installierten Solaranlagen.

Der Geschäftsführer in Frankfreich des Generalunternehmes GES, Marc Sauvaget,  ist der Meinung dass diese Transaktion der Beginn einer starken Zusammenarbeit zwischen WOC, dem führenden Fondsinitiator im Gebiet der nachhaltigen Investments in Deutschland, und GES ist.

 

Fazit: Der WOC Nachhaltigkeitsfonds 03 macht nicht nur den Eindruck eines sehr guten nachhaltigen Erneuerbare Energien Fonds, sondern ist auch eine empfehlenswerte Geldanlage!

 

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Marktbewertung für Immobilienfonds – nachhaltiges Projekt „Holland 70“ perfekt positioniert

Donnerstag, 24. Februar 2011

Bei der Finanzkrise gab es viele Verlierer. Ein Gewinner hingegen sollen laut vielen Aussagen die Immobilienfonds sein. Allerdings stimmt dies nicht vollkommen. Denn die VGF-Branchenzahlen für das letzte Jahr beweisen, dass ein Gewinner lediglich die inländischen Immobilienfonds sind. Ausländische hingegen haben für das Jahr 2010 drastische Einbrüche beim platzierten Eigenkapital. Dies könnte sich in diesem Jahr jedoch wieder ändern, so die Meinung einiger Marktteilnehmer.

2010 hatte das eingesammelte Eigenkapital von Emittenten Geschlossener Beiteiligungsmodelle eine Höhe von 5,84 Mrd. Euro. Das sind 13% mehr als im Vorjahr. Das platzierte Eigenkapital der Geschlossenen Immobilienfonds betrug jedoch nur 2,34 Mrd. Euro, eine Verminderung um 5%. Dieser Wert muss jedoch differenziert betrachtet werden, da das platzierte Eigenkapital im Segment Immobilienfonds Inland sogar um 46% auf insgesamt 1,62 Mrd Euro zulegen konnte. Lediglich bei den ausländischen Immobilienfonds gab es einen extremen Einbruch, wobei sich das platzierte Eigenkapital gar halbierte.

 

Grafik über ausländische Immobilien

Wölbern ist einer der Top-Anbieter für ausländische Immobilien-Projekte

Deutsche Immobilienfonds haben aktuell solch einen Erfolg, da der dortige Immobilienmarkt ein recht geringes Risiko im Gegensatz zu anderen Märkten besitzt und nach der Finanzkrise die Investoren einen großen Wert auf Sicherheit legen. Laut der DZ Bank Research gingen aufgrund der Finanzkrise die Büromieten in Deutschland um etwa 6% zurück.  Als Gegenbeispiel England: Dort gingen die Büromieten um rekordhohe 22% zurück.

Ernst & Young Real Estate tätigten eine Marktumfrage über Immobilieninvestments. Dabei kam heraus, dass nicht nur Anleger geschlossener Fonds, sondern auch andere Investoren Deutschland als sehr sicher für Immobilieninvestments ansahen. Auch ausländische Investoren haben nun eine größere Interesse an dem deutschen Immobilienmarkt. Dies belegen Zahlen von Jones Lang LaSalle. Demnach hatte das gesamte Transaktionsvolumen einen ausländischen Anteil von über einem Drittel. Im Vorjahr dagegen war der Anteil nur rund 10%.

 

Da die Einkaufskonkurrenz bei deutschen Core-Immobilien (= Immobilien mit langfristig gebundenen guten Mietern) stets steigt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Anbieter Geschlossener Beteiligungen ihren Fokus wieder mehr auf das Ausland richtigen werden. Wie schon 2010 werden dabei hauptsächlich etablierte Standorte in Europa bevorzugt. Dazu zählen vorallem die Niederlande und Großbritannien.

 

Deutsche Core-Immobilien weisen ein sehr geringes Risiko auf. Dies liegt hauptsächlich daran, dass langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken, im besten Fall mit staatlichen, Mietern vorhanden sind. Ausländische Immobilienfonds können meist solch ein Risikoprofil nicht aufweisen, wodurch deren Chance im Vertrieb deutlich sinkt. Die Niederlande jedoch besitzt solch ein Risikoprofil. So investiert beispielsweise der aktuelle Hollandfonds von Real I.S. in eine Amsterdamer Immobilie, welche über einen 15-jährigen Mietvertrag mit einer staatlichen Behörde besitzt. Ebenfalls attraktiv sind Immobilien von renommierten, international tätigen Konzernen. So investiert der Hollandfonds der Nordcapital etwa in eine Immobilie mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCooper als Mieter.

 

Unsere Empfehlung für nachhaltige, geschlossene Immobilienfonds: Wölbern Holland 70

 

Name Wölbern Holland 70
Projektzweck Investition in zwei moderne Bürogebäude.
Besonderheit Die Bürogebäude besitzen eine zukunftsweisende Bausweise mit maximaler ökologischer Wirkung.
Ausschüttungen ca. 6 % pro Jahr nach Steuer

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US-Fonds hingegen werden von den meisten Emittenten noch nicht in Erwägung gezogen. Die amerikanische Wirtschaft wächst mittlerweile wieder leicht, jedoch hatte dies bisher noch keine Auswirkung auf den Arbeitsmarkt. Ende 2010 waren rund 9,4% der Bevölkerung arbeitslos. Eine solch hohe Arbeitslosenrate schlägt sich unmittelbar negativ auf die Vermietungssituation von Büroimmobilien aus. Deshalb werden auch für 2011 kaum Impulse vom US-Vermietungsmarkt erwartet.

 

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Nachhaltiger Vermögensaufbau

Mittwoch, 23. Februar 2011

Die Kunst des Investierens, darunter versteht man die optimale Veranlagung zum richtigen Zeitpunkt zu finden. Es ist eine dauerhafte und wichtige Aufgabe eines jeden Investors. Dabei unterscheidet man einmal zwischen der Strategie, bei langfristiger Ausrichtung, und der Taktik, bei einer kurzfristigen Optimierung.

 

Bei der langfristigen Ausrichtung hat das „responsible investment“ oder „nachhaltige Veranlagung“ einen besonders hohen Stellenwert. Dabei investiert man verantwortungsvoll, das bedeutet dass nicht nur finanzielle Aspekte eine Rolle spielen, sondern auch ökologische und soziale Komponenten berücksichtigt werden. Man sammelt viel mehr Informationen und hat ein größeres Wissen über die Unternehmen, in die investiert werden soll. Somit gelangt man schließlich auch zu einer besseren Einschätzung über deren Risiken. Als Beispiel einmal ein Unternehmen, das umweltverschmutzend produziert und seine Mitarbeiter ausbeutet. Ein solches Unternehmen hat auf langfristiger Basis keinen Erfolg, es kommt bei einem verantwortungsvollem Investment somit nicht in Frage. Würde man diese Informationen über das Unternehmen nicht wissen und investieren, wären langfristig gesehen geringe Gewinnchancen. Nachhaltige Fonds haben somit in den meisten Fällen eine bessere Wertentwicklung als konventionelle Produkte.

 

Hand voller "grünes" Geld

Nachhaltige Investments umfassen oftmals Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien.

 

Im Fokus des Investoreninteresses standen deshalb zuletzt immer mehr nachhaltige bzw. verantwortungsvolle Veranlagungen. Produkte sind vorhanden im Bereich, Aktien, Bonds und weiteren Veranlagungsbereichen. Der Anleger kann somit darüber entscheiden nachhaltige Einzeltitel oder einen Nachhaltigkeitsfonds zu wählen. Die typischen nachhaltigen Investments umfassen Betriebe, die sich Erneuerbaren Energien oder der Wasseraufbereitung widmen. Zusätzlich gibt es noch Klimaschutzfonds und Fonds, die in die nachhaltigsten Vertreter pro Branche veranlagen.

 

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Banken-Krise geht weiter: größte Sparkasse Koreas geschlossen

Dienstag, 22. Februar 2011

Die Regierung ordnete an, dass die Tätigkeiten der Busan Sparkasse, der größten Sparkasse Koreas, eingestellt werden müssen. Ebenfalls betroffen ist die Schwestergesellschaft Daejeon Mutual Sparkasse.

Der Vorsitzende der Financial Services Commission (FSC) Kim Seokdong äußerte, dass keinen weiteren Sparkassen in der ersten Hälfte des Jahres eine Stilllegung droht, solange kein weiterer Bankrun geschieht. Bei drei anderen Schwestergesellschaften der Busan Sparkasse muss jedoch eine genaue Prüfung der aktuellen finanziellen Lage durchgeführt werden.

Eine große Summe an Geld wird benötigt um die Struktur der Sparkassen wieder aufzubauen. Kim empfiehlt, dass die Regierung schnellst möglich 10 Billionen Won zur Verfügung stellen soll, damit der Markt wieder stabilisiert wird.

Masse von Menschen

Ein Bankrun: Eine Vielzahl von Kunden überflutet eine Bankfiliale um ihre Ersparnisse auszahlen zu lassen.

Nach der Bekanntgabe der Stilllegung mussten Partnerbanken der Busan Sparkasse den Ansturm vom tausenden von Kunden bewältigen, welche alle versuchten ihre Einlagen bei der Bank sich auszahlen zu lassen. Ungefähr 1.400 Menschen machten sich auf den Weg allein zu der Haeundae Zweigstelle der Busan II Sparkasse.

Der FSC entschied, dass Rettungspaket in 5 Schritten auf 3 Billionen Won zu erhöhen. Diese Maßnahme soll dazu dienen, die Kunden etwas zu beruhigen. Des Weiteren eröffneten 4 Banken – Woori, Kookmin, Shinhan und Hana – eine Kreditgrenze bei 2 Billionen Won mit der staatlichen Korea Finance Corp.

Insgesamt sechs Monate werden die Busan Sparkasse und die Daejeon Mutual Sparkasse ihre Geschäfte einstellen. Den Kunden wird durch die Regierung eine Zahlungsgarantie von bis zu 50 Millionen Won versichert. Um zu verhindern, dass zu viele Kunden ihre Anlagen von der Bank holen, wird jedem eine Summe von 15 Millionen Won gewährt, der der Bank treu bleibt.

Die Suspendierung der zwei führenden Sparkassen kam einen Monat nachdem die FSC die kleinere Smhwa Mutual Sparkasse beurlaubt hatte. Sie wird aller Wahrscheinlichkeit nun von einer Kreditbank übernommen.

Die Situation der Sparkassen hat eine starke Ähnlichkeit zum Immobilienmarkteinbruch, welcher 2008 mit der Finanzkrise begann. Daejeon Mutual´s Schulden überstiegen das Kapital um 32,3 Milliarden Won zum Ende des Jahres 2010. Das Capital Adequacy Ratio betrug minus 3,18%, weit unter dem Minimum-Wert von einem Prozent.
Die Schulden der Busan Sparkassen überstiegen das Kapital um 21,6 Milliarden Won am Ende des Jahres und das Capital Adequacy Ratio betrag 5,13%.

Daejeon Mutual ist in einer Situation, in der die Forderungen auf die Auszahlung von Investitionen nicht möglich ist. Geschuldet ist dies dem Liquiditätsengpass, welcher durch einen enormen Ansturm von Kunden herbeigeführt wurde.

Während der 6-Monate-Sperre wird der Financial Supervisory Service, der exekutive Teil der FSC, beide Banken überprüfen und darüber entscheiden ob sie danach wieder ihre Tätigkeiten aufnehmen dürfen.

 

Um Risiken im Bankensektor – so wie sie hier in Korea aufgetreten sind – entgegenzuwirken ist es sehr sinnvoll in Sachinvestments anzulegen. Sie sind langfristig angelegt und mit einem geringen Risiko versehen. Gute Beispiele hierfür sind nachhaltige Immobilien-Investments oder Forstinvestments

 

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BaumInvest ausgezeichnet als „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“

Dienstag, 22. Februar 2011

Jedes Jahr zeichnet die Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft „Deutschland – Land der Ideen“ eine Reihe von besonders innovativen Projekten aus. Dieses Jahr ist unter den ausgezeichneten Ideen erstmalig auch ein Finanzprodukt: BaumInvest, die ökologische Kapitalanlage aus dem Hause Querdenker GmbH des Freiburger Unternehmers Leo Pröstler.

Das Prinzip von BaumInvest ist einfach: Der geschlossene Fonds erwirbt mit dem Geld seiner Gesellschafter ehemaliges Weideland in Costa Rica und forstet dieses nach ökologischen Gesichtspunkten wieder auf – mit einer Mischung aus tropischen Edelhölzern von Teak bis Mahagoni. Aus den wertvollen Hölzern erwirtschaftet sich eine attraktive Rendite für die Investoren. Aber auch Mensch und Natur vor Ort profitieren von dem Projekt: Etwa ein Drittel der BaumInvest-Flächen wird unter Naturschutz gestellt, hier können sich bedrohte Tier- und Pflanzenarten ungestört entwickeln. Die Menschen  in Costa Rica haben nicht nur Arbeitsplätze zu fairen Bedingungen sondern auch die Möglichkeit, auf den BaumInvest-Flächen eigenes Gemüse anzubauen und so Ihr Einkommen weiter aufzubessern. Und darüber hinaus ist Aufforstung die einzige Klimaschutzmaßnahme, die derAtmosphäre Kohlendioxid entzieht – also ein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz.

Dieses Konzept hat bisher über 1000 Anlegerinnen und Anleger überzeugt, so dass mittlerweile schon der zweite BaumInvest-Fonds fast ganz gefüllt ist. Ein gutes Konzept mit großem Erfolg – das schien auch der Jury von „Deutschland – Land der Ideen“ zu gefallen. Die Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Dr. Christian Wulff hat zum Ziel, besonders innovative und zukunftsfähige Ideen und Projekte zum identifizieren und bekannt zu machen. Die Preisverleihung für BaumInvest findet erst am 23. Oktober statt, aber schon ab jetzt darf sich das Projekt „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ nennen.

Leo Pröstler, Geschäftsführer der Querdenker GmbH und Erfinder der BaumInvest-Fonds sagt dazu: „Es freut uns natürlich besonders, dass ausgerechnet die Deutsche Bank für diese Auszeichnung Pate steht. Deren Motto „Leistung aus Leidenschaft“ wollen wir noch erweitern um „Verantwortung aus Leidenschaft“. Wir übernehmen Verantwortung für den finanziellen Erfolg unserer Kunden, aber auch für nachhaltiges Wachstum mit positiver Öko- und Sozialbilanz. Wir freuen uns, wenn wir hier Vorbild sein können – auch für die Deutsche Bank.“

Mehr Infos zu BaumInvest: www.bauminvest.de

Chevron-Texaco verurteilt – Juristischer Sieg gegen einen multinationalen Konzern

Montag, 21. Februar 2011

Regenwaldindianer und Umweltaktivisten haben in Ecuador einen juristischen Sieg gegen einen mutlinationalen Konzern heimgefahren, das ist weltweit einmalig. Sie verklagten den Ölmulti Chevron-Texaco aus den USA auf mehrere Milliarden Euro Schadensersatz aufgrund der extremen Schäden der Erdölförderung an den Menschen und ihrer Natur in Ecuador.

 

Seit Jahren hat der Ölkonzern versucht sich der Verantwortung zu entziehen, den Gerichtsprozess stets weiter hinauszuzögern und schließlich zum Scheitern zu bringen. Das in diesem südamerikanischen Land zuständige Gericht „Lago Agrio“ sproch nach über Jahre andauernden Untersuchungen, Anhörungen und Gerichtstagen am 16.02.2011 das Urteil. Darin wurde Chevron-Texaco verurteilt, als Entschädigung an über 30.000 Opfer umgerechnet etwa 6 Mrd. Euro zu zahlen. Zusätzlich muss sich der Konzern öffentlich für begangenen Straftaten entschuldigen.

 

Doch trotz Milliarden von Euro werden die Schäden kaum behoben werden können, so immens sind diese. Chevron-Texaco hat über 26 Jahre hinweg  Millionen von Tonnen an Erdölrückständen und extrem giftigen Förderwässern im Regelwald entsorgt.

Ölfrosch

Durch die Ölförderung wird die Natur und deren Artenvielfalt zerstört.

Einheimische Indianer kämften aufgrund dessen mit Vertreibung, Verelendung, Vergiftung und Tod. Der Regenwald wurde mehr und mehr zerstört und die dort vorhandene Artenvielfalt verringerte sich kontinuirlich. 1991 wurde Texaco aufgrund von Protesten  aus Ecuador verbannt. Von 1995 bis 1998 versuchte der Konzern mit kosmetischen Reinigungsaktionen im Regenwald erfolglos seine Schuld zu begleichen.

Laut Klaus Schenck, dem Wald- und Energiereferent von „Rettet den Regenwald“, müssen als nächstes die Düsseldorfer Landelsbank WestLB und der Entwicklungsminister Niebel zur Verantwortung gezogen werden. Denn die WestLB stellte einen Kredit über 850 Mio. US-Dollar zur Verfügung, welcher von 2001 bis 2003 den Bau der 500km langen OCP-Schwerölpipeline finanzierte. Dieser Bau soll das Anzapfen von Schwerölfeldern unter dem Yasuni-Nationalpark ermöglichen.

Umweltschützer und Menschenrechtler haben darauf reagiert und die Yasuni-ITT-Initiative gegründet. Die internationale Staatengemeinschaft soll Ecuador durch Kompensationszahlungen helfen, nicht mehr vom Erdöl abhängig zu sein, wodurch der Abbau von Erdöl gestoppt werden würde. 2006 übernahm die Regierung von Ecuador offiziell diese Initiative. Sie soll den Umweltschutz, Gesundheits- und Sozialprogramme finanziell unterstützen. Auch der Deutsche Bundestag ist überzeugt von der Initiative und verlangt Unterstützung auch von der Bundesregierung.

 


 

Unsere Empfehlung für die Energiewende: Sonnenstrom Alpha

 

Name Sonnenstrom Alpha
Projektzweck Betrieb von 5 Solarparks im sonnigen Italien
Besonderheit Alle 5 Parks sind bereits am Netz und haben sich die hohen Einspeisevergütungen von 2009 und 2010 für 20 Jahre gesichert
Ausschüttungen 9 % pro Jahr

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Entgegen allen Erwartungen hat Entwicklungsminister Niebel jedoch im September letzen Jahres die eingeplante deutsche Beteiligung gestrichen und somit die gesamte Yasuni-ITT-Initiative gefährdet. Seine Begründung lag darin, einen Präzedenzfall vermeiden zu wollen. Denn die Pipeline der WestLB bleibt weiterhin halbleer ohne das Öl aus Yasuni. Das bedeutet den Bankrott für die Betreibergesellschaft und somit auch den Zahlungsausfall für die WestLB.

2009 gab es zusätzlich einen Bruch der OCP-Pipeline. Dabei verseuchten mindestens 14.000 Barrel die Gewässer im ecuadorianischen Amazonasgebiet.

 

„Rettet den Regenwald“ ist sehr erfreut über das Geschehene und beglückwünscht die Menschen in Ecuador für deren historischen Sieg. Der Verein macht bereits seit Anfang der 90er Jahre mit unzähligen Kampagnen aufmerksam auf die Schäden durch Erdölförderung im Regenwald. Für die Yasuni-ITT-Initiative machte der Verein sich immer wieder stark und war mehrmals vor Ort in den betroffenen Ölfördergebieten in Ecuador.

 

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US-Gentechnik-Lobby hat die Regierungen weltweit fest im Griff

Freitag, 18. Februar 2011

Anfang Februar hat US Landwirtschaftsminister Tom Vilsack,  trotz des richterlichen Verbots, den Anbau von gentechnisch veränderten Zuckerrüben für das Frühjahr 2011 erlaubt. Der Gentech-Industrie, die einen Mangel von konventionellem Saatgut und Preissteigerungen als Argumente anführte, ist es gelungen den Minister zu beeinflussen. Mögliche Schäden durch gentechnisch veränderte Nahrungsmittel werden somit billigend in Kauf genommen. Monsanto darf nun in den Staaten wieder das Pestizid Roundup im Kombipack mit Gensaat ausliefern und seine Gewinne maximieren. Die Zuckerrübensorte um die es geht, wurde zusammen mit dem deutschen Saatguthersteller KWS entwickelt. Somit profitiert neben Monsanto nun auch KWS. Verlierer hingegen sind amerikanische Bio-Bauern und Verbraucher.

 

Das Argument des Mangels an Saatgut konventioneller Art dürfte jedoch für Europa nicht gelten. Bei uns gibt es diesen Mangel derzeit nicht. In Brüssel beugt sich jedoch die EU-Kommission unter dem Druck der Gen-Lobby und schlägt, wie von Futtermittelkonzernen und den USA seit langem gefordert, künftig Verunreinigungen mit in der EU nicht zugelassenen Gen-Pflanzen in Futtermitteln bis zu einem Grenzwert von 0,1 Prozent zu erlauben. Ziel ist es die Null-Toleranz abzuschaffen, obwohl dies laut einem Rechtsgutachten gegen geltendes Recht verstoßen würde. Die einzelnen EU-Länder können sich indessen noch nicht einigen und vertagen die Entscheidung bis auf Weiteres.

Gentechnisch verändertes Saatgut - nicht mit der nachhaltigen Geldanlage

nachhaltiger Vermögensaufbau - gentechnikfreie Geldanlage

In Deutschland ist inzwischen auch wieder ein Freisetzungsversuch beantragt worden. Der deutsche Saatgutkonzern KWS hat mit seiner 100% Tochter, Planta GmbH bereits seit 2008 Freisetzungsversuche am laufen. Der Chemie und Gentechnikkonzern hat zusammen mit KWS eine Zuckerrübenart entwickelt, die ein Resistenz-Gen gegen das Totalherbizid Roundup (mit dem Wirkstoff Glyphosat) eingebaut hat. Noch bevor der letzte Versuch abgeschlossen ist sollen diese Zuckerrüben erneut von 2011 bis 2013 in Nienburg in Sachsen-Anhalt in die Umwelt freigesetzt werden. Ziel ist es die kommerzielle Anwendung durchzusetzen. Fernziel dürfte wahrscheinlich sein, bestehende konventionelle Rübenarten mit der genmanipulieren Variante zu verunreinigen, um flächendeckend Lizenzgebühren für Saatgut von den Landwirten zu erheben.

 

Die Risiken des Feldversuchs sind immens, hier eine kleine Auswahl:

 

•    Zuckerrüben kreuzen über extrem weite Entfernungen- bis zu 10 Kilometer. Zuckerrüben können befruchtungsfähige Nachkommen mit verwandten Arten wie Mangold, Spinat oder Rote Beete bilden. Somit ist der Verunreinigung Tür und Tor geöffnet.
•    Zuckerrüben können langlebige Unkrautpopulationen bilden, transgene Konstrukte sich dadurch für lange Zeit in der Umwelt halten
•    Das immer zu gentechnisch veränderten Pflanzungen benötigte Pflanzengift  Roundup, gegen das die Gen-Rüben resistent gemacht wurden, ist hochtoxisch. Aktuelle Studien zeigen massive Schäden bei Amphibien, toxische Effekte auf DNA und Gebärmutterzellen. Die Verwendung dieses Ackergifts auf immer mehr Flächen darf daher keinesfalls durch den Anbau herbizidresistenter Gen-Pflanzen weiter gefördert werden.
•    In England haben mehrjährige Versuche bewiesen, dass der Anbau von Roundup resistenter Gen-Rüben bedeutend schädlichere Auswirkungen auf das Ökosystem und die Artenvielfalt haben als der konventionelle Zuckerrüben-Anbau.
•    Der Anbau herbizidresistenter Gen-Pflanzen führt, wie die Beispiele Kanada, USA oder Argentinien zeigen, zu einer beschleunigten Resistenzbildung von Ackerkräutern gegen die entsprechenden Pestizide. Resultat ist ein steigender Pestizideinsatz, der zu immer mehr Umweltschäden beiträgt.
•    Die Anreicherung des Pflanzengifts Roundup in den Nahrungsmitteln führt zu immer größerer Schadstoffbelastung unserer Körper. Ähnlich wie bei Dioxin ist dies zwar nicht akut gefährlich, langfristig gesehen verursacht es Krebs und andere Erkrankungen.

 

Helfen Sie mit den Vormarsch der Gentechnik im Nahrungsmittelbereich zu stoppen. Achten Sie bei der Ansparung für später darauf,  mit Ihrem Geld keine Unternehmen wie Monsanto zu unterstützen und zu finanzieren. Auf Grünesgeld24, finden Sie genfreie Investments.

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Sonnenstrom Alpha: 3. Solarpark am Netz

Donnerstag, 17. Februar 2011

San Cassiano und Sanarica 1 waren die ersten beiden Solarparks des Sonnenstrom Alpha-Projekts der Hamburgischen Energiehandlung. Nun ist auch der dritte Park namens Veglie 3 am Netz und produziert Strom. Auf der Homepage von Hamburgische Energiehandlung kann – sobald Veglie 3 dort aufgenommen wurde – die täglich produzierte Strommenge, der Ertrag und die eingesparte CO2-Menge betrachtet werden.

Zwei weitere Parks mit den Namen Parabita 1 und Sanarica 2 sollen bis spätestens Mitte April am Netz angeschlossen sein. Wie auch auch bei Veglie 3 wird bei ihnen der Einspeisegütesatz Italiens von 2010 angewandt.

 

Karte Italiens

Aufgrund der guten Standorte in Italien ist die Effizienz dieser Photovoltaik-Beteiligung sehr hoch.

 

Sonnenstrom Alpha kann besonders durch Tatsachen überzeugen an Stelle von Planzahlen. Alle fünf geplanten Solarparks sind bereits errichtet, drei von ihnen produzieren schon Strom und dadurch auch Erträge für den Fonds.

 

Fakten über Sonnenstrom Alpha:

Ende des Jahres 2010 waren rund 47,5% des geplanten Kommanditkapitals gezeichnet. Dies entspricht einer Summe von 4.525 Mio. Euro. Anleger müssen ein Mindestkapital von 10.000 Euro zugüglich 3% Agio aufbringen um einsteigen zu können. Ab 2011 soll es stetig wachsende jährliche Renditezahlungen geben, begonnen wird mit 9% per anno. Sonnenstrom Alpha ist auf 21 Jahre angelegt und als Gesamtausschüttung wurden 262,5% als Ziel genannt. Somit würde der Anleger auf die Rückzahung des gesamten Einlagekapitals 162,5% Gewinn erhalten.

 

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Online-Konferenz – Einladung – „Gute Neuigkeiten aus Neuseeland“

Donnerstag, 17. Februar 2011

Die aktuellen Entwicklungen der
Aquila® AgrarINVEST Serie: ein Vor-Ort-Bericht

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter dem Motto „Gute Nachrichten aus Neuseeland“ möchten wir Sie herzlich zu zwei topaktuellen Online-Präsentationen einladen und Sie über die neusten, positiven Entwicklungen unserer Aquila® AgrarINVEST Serie informieren.

Unser Sales Director Stefan Parey war kürzlich für Sie vor Ort in Neuseeland und hat spannende Themen im Reisegepäck mitgebracht:

• Entwicklung des Farmportfolios des Aquila® AgrarINVEST I und II
• Unser Management vor Ort, am Beispiel von vier verschiedenen Farmen
• Aktuelle Fotos unserer Milchfarmen und den bereits umgesetzten Modernisierungsmaßnahmen

Datum & Zeit: Freitag, den 18.02.2011 um 10:00 Uhr

Im Anschluss an die Online-Präsentation haben Sie wie immer die Möglichkeit unserem Referenten Ihre Fragen über die Chatfunktion zu stellen.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit dem untenstehenden Link können Sie sich schnell und einfach anmelden. Anschließend erhalten Sie Ihre Teilnahmebestätigung und Zugangsdaten per E-Mail.

http://www.anmelden.org/agrarinvest_lll_onlinekonferenz

Für Rückfragen freuen wir uns unter +49 (0) 40 411 619-180 über Ihren Anruf!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Aquila Capital-Vertriebsteam