Archiv für Mai 2011

Atomstrom 14 Cent teurer wenn Risiken berücksichtigt

Donnerstag, 12. Mai 2011
Logo gegen Atomstrom

Ein Super-Gau in Deutschland würde Kosten von um die 6.000 Mrd. Euro verursachen.

Wissenschaftler von den „Versicherungsforen Leipzig“ haben errechnet, dass eine Haftpflichtversicherung für Atomkraftwerke so teuer sein müsste, dass der Atomstrom unbezahlbar wäre. Auftraggeber der Studie war der Branchenverband der erneuerbaren Energien (BEE). In Deutschland trage die Versicherungssumme für einen Super-GAU 6.000 Milliarden Euro. Dadurch würde sich der Atomstrom um wenigstens 14 Cent pro Kilowattstunde erhöhen. Somit wäre er deutlich teurer als Windstrom und zusätzlich auch unverkäuflich an der Strombörse.

 

Anlass zu dieser Studie war der Vorwurf, dass Ökostrom viel zu teuer sei. Die Ökobranche möchte aufgrund der Ergebnisse der Untersuchung dies widerlegen. Sie behaupten nun von sich, dass im Gegensatz zu Kohle- und Atomkraftwerken bei ihnen keinerlei versteckte Kosten für die Gesellschaft verursacht werden. Im Entwurf der Ethikkomission heißt es, dass die Gesellschaft einen erheblichen Teil des Risikos bei Atomstrom mitvertreten muss.

 

 

 

 


 

Unser Tipp gegen Atomstrom: Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik

 


Anlage Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 2.000 Euro
Wertentwicklung 2009: 25,99% 

2010: 14,49%
2011: – 4;57

Besonderheit – Sehr gute Chancen auf langfristig hohe Wertzusätze 

– Täglich kündbar

– Sie investieren nachhaltig

– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

 


 

 

Die beteiligten Wissenschaftler der Studie haben errechnet, dass es pro Atomkraftwerk alle 1000 Jahre zu einem Super-GAU aufgrund eines Terroranschlags kommt. Die Wahrscheinlichkeit eines Super-Gaus wegen Altersschwäche, menschlichen Versagens oder Computerviren ist nochmals geringer. Das geschätzte Schadensausmaß von etwa 6.000 Mrd Euro beeinhaltet auch Kosten für eine Umsiedlung sowie für enorme Schäden durch Krebs. Daraus würde sich eine jährliche Versicherungsprämie von etwa 19,5 Mrd. Euro ergeben. Auf den Strompreis umgerechnet würde das mindenstens 14 Cent pro Kilowattstunde ausmachen.

 

Nach Angaben der Deutschen Kernreaktor-Versicherungsgemeinschaft zahlen die Betreiber aktuell nicht einmal 20 Mio. Euro für ihre Haftpflichtversicherung, welche insgesamt 256 Mio. Euro abdeckt. Per Solidaritätsvereinbarung sichern sich die Betreiber jedoch eine Summe von 2,4 Mrd. Euro gegenseitig zu.

Green-Washing-Alarm bei MPC: Green Building mit zweifelhaftem Mieter

Mittwoch, 11. Mai 2011

40% der Treibhausgase werden von Immobilien verursacht, und das Wohlbefinden der Mitarbeiter hängt ganz wesentlich vom Raumklima ab. Die Entwicklung der Immobilien hin zu nachhaltigen Gebäuden ist deshalb absolut richtig und kann nur begrüßt werden. Gebäude wie die beiden Green Buildings für Siemens und Bosch-Siemens Hausgeräte in den Niederlanden, an denen sich der Investor über den Wölbern Holland 70 beteiligen kann, sind ein Segen für die Welt und die Menschen.

 

Philip Morris: Rauchen kann tötlich sein und ist das auch oftmals

Durch diesen Mieter zeigt sich die Absicht von MPC: das Green Building hat einen Giganten der tötlichen Tabakindustrie als Mieter

Aber Projekte wie das aktuelle von MPC vorgestellte „MPC Deutschland 9“ haben leider nur wenig mit Nachhaltigkeit zu tun. Schon die Vorab-Zertifizierung der DGNB als Green Building ist nur in Silber – was aber immer noch ein guter Standard ist und damit ein begrüßenswertes Objekt darstellt.
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Unsere Empfehlung für wirkliche Green Buildings: Wölbern Holland 70

 

Name Wölbern Holland 70
Projektzweck Investition in zwei moderne Bürogebäude.
Besonderheit Die Bürogebäude besitzen eine zukunftsweisende Bausweise mit maximaler ökologischer Wirkung.
Ausschüttungen ca. 5,5 % pro Jahr nach Steuer

 
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Was mich enttäuscht ist der Mieter: Tabak-Monster Philip Morris. Allein in Europa sterben nach Angaben des CDU Europa-Abgeordneten Florenz 650.000 Menschen an den Folgen des Rauchens – unter anderen Umständen würde das als Massenmord tituliert werden. Die Gesundheitssysteme werden in Europa durch das Rauchen mit ca. 50 Milliarden Euro jährlich belastet.

 

Laut der US-Krebsgesellschaft und der Welt-Lungenstiftung ist die Tabak-Industrie am Tod jedes 10. Menschen auf der Erde verantwortlich – das sind für 2010 cirka 6 Millionen Menschen!

 

Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt  und nicht nur einen Marketing-Gag darin sieht, muss mehr tun als MPC. Er muss das Konzept zu Ende denken – und dazu gehört auch, dass Konzerne wie Philip Morris draußen bleiben!

 

Passt in die Zeit: Solarfonds Voigt & Collegen SolEs 23 gestartet

Dienstag, 10. Mai 2011

Das neueste Kind aus dem Düsseldorfer Investmenthaus Voigt & Coll. kommt für die Wende zu den Erneuerbaren Energien – und die ist nach Fukushima sicher – zum idealen Zeitpunkt. Denn genau jetzt ist es richtig und wichtig, voll auf Erneuerbare Energien zu setzen.

 

 

Größtes Solarkraftwerk Europas Montalto 51 aus der Luft

Größtes Solarkraftwerk Europas das Montalto 51 des Solarfonds SolEs 23 aus der Luft fotografiert

Dabei weißt der SolEs23 Besonderheiten auf. Zum einen geht es bei ihm um das größte Solarkraftwerk Europas. Es wird in den Solarpark Montalto 51 in Italien investiert. Der Solarpark ist bereits am Netz, so dass Genehmigungs-, Errichtungs- und Inbetriebnahme-Risiken weg fallen. Auch die italienische Einspeisevergütung steht bereits fest.

 

 

Dabei bietet dieses gegenüber der deutschen Einspeisevergütung einen wesentlichen Vorteil: Sie bringt eine voll Kopplung an die italienischen Strompreise und damit an die Inflation mit. Während deutsche Solarbetreiber bei den erwartet höheren Inflationsraten der nächsten Jahre weiterhin nur den niedrigen Fördersatz erhalten, freuen sich italienische Betreiber auch über steigende Preise.

 

 

 

 

 


 

Unser Tipp für Solarinvestments mit kurzer Laufzeit:  SolEs 23


Projekt SolEs 23
Laufzeit 10 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rückflüsse ab Jahr 2012: 7,5 %
Jahr 2021: 117,5 %
Besonderheiten a.) Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
b.) Sehr kurze Laufzeit von nur 10 Jahren
c.) Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger in einem sonnenreichen Land.

 

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Und auch ökologisch bietet der SolEs 23 viel. Denn in Italien wird eine produzierte Solarzelle mit bis zu 80% mehr Sonnenenergie beschienen als in Deutschland. Es ist also ein viel interessanterer Standort für Photovoltaik-Anlagen als Deutschland. Deutschland ist ein typisches Windkraft-Land.

 

Aber auch für den Investor ist der SolEs 23 attraktiv: neben interessanten Rückflüssen ist das Projekt im Gegensatz zu den meisten 20-Jahre-Läufern auf eine Laufzeit von nur 10 Jahren ausgelegt. Der Anleger kommt also wesentlich früher wieder an sein Geld.

 

 

6. – 15. März: Woche der Sonne

Montag, 09. Mai 2011

Die Woche der Sonne jährt sich 2011 bereits zum fünften Mal. Die Woche der Sonne wurde 2007 vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. ins Leben gerufen. Bundesweit finden mehr als 5.000 Veranstaltungen statt, sei es von Kommunen, Solarinitiativen, Energieberater, Architekten oder von Privatpersonen.

 

Für die Aktionswoche wurde eine eigene Umfrage gestartet. Das Ergebnis: Bundesweit nutzen mehr als 6 Milionen Menschen die Kraft der Sonne und nehmen mit dieser Ihre Strom- und/oder Wäremversorgung selbst in die Hand. Diese Zahl wurde anlässlich der Auftaktveranstaltung zur „Woche der Sonne“, unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Norbert Röttgen vorgestellt.

 

Die repräsentative Umfrage  des Meinungsforschungsinstitutes Infratest dimap wurde Mitte April, im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V., durchgeführt. Ergebnisse: 62 Prozent der Befragten würden am liebsten selbst ihren Energiebedarf (Wärme und Strom) erzeugen oder tun dies bereits. Die Befürworter geben neben dem Umweltschutz (74%) auch die Unabhängigkeit von der Energiepreisentwicklung (73%) sowie die Unabhängigkeit gegenüber Energiekonzernen (69%) als Argument an.

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Unsere Aktion zur Woche der Sonne:

Woche der Sonne vom 06. bis 15. März 2011

Woche der Sonne vom 06. bis 15. März 2011

Wir spendieren Ihnen das Agio für alle in der Woche der Sonne beantragten Solarprojekte.

Sparen Sie sich in der Zeit vom 09. bis 15. März mindestens 500€!

Zu den Angeboten geht es hier

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Infratest dimap befragte vom 12. bis 16. April zwei Tranchen mit 1.002 bzw. 1.009 Bürgern ab 18 Jahren. Mit Unterstützung der Umfrageergebnisse wurde anhand des Anlagenbestandes in Deutschland die Zahl der Solarenergienutzer in Deutschland errechnet, die mindestens sechs Millionen beträgt.

 

Mikrofinanz und die soziale Wertschöpfung 2010 – responsAbility social performance report 2010

Freitag, 06. Mai 2011

Wir berichten heute über das Schwergewicht im Bereich der sozial motivierten Geldanlage und dessen Aktivitäten und Erfolge im vergangenen Jahr. Die Schweizer responsAbility bietet seit vielen Jahren über ihre Mikrofinanzfonds Privatanlegern die Möglichkeit, ihre Geldanlagen aktiv in der Armutsbekämpfung einzusetzen und dabei eine interessante finanzielle Rendite zu erzielen.
Im 2010 wurden durch die drei von responsAbility verwalteten Mikrofinanzfonds 16 Millionen Menschen der Zugang zu Finanzdienstleistungen ermöglicht.

In ihrem sechsten Social Performance Report legt responsAbility Social Investments AG (responsAbility) Rechenschaft über die sozialen und entwicklungsrelevanten Ergebnisse ihrer Investitionstätigkeit in 2010 ab.

 

Ergebnisse 2010 im Überblick

 

Mikrofinanz

Die Nachfrage nach Mikrofinanzdienstleistungen in Entwicklungs- und Schwellenländern blieb auch im 2010 ungebrochen hoch. Per Ende 2010 hatte responsAbility USD 628 Millionen in Fremdkapital und USD 74 Millionen in Eigenkapital von Mikrofinanzinstitutionen investiert. Damit wurden 251 Institutionen in 55 Ländern mit 16 Millionen Kunden erreicht. Um Währungsrisiken für Mikrofinanzinstitutionen und deren Kunden zu reduzieren, tätigte responsAbility im 2010 vermehrt Finanzierungen in abgesicherten Lokalwährungen. Um den Bedürfnissen der Kunden besser gerecht zu werden, setzt responsAbility auf die kontinuierliche Weiterentwicklung des Dienstleistungsangebotes von Mikrofinanzinstitutionen. Vermehrt werden neben klassischen Mikrokrediten auch Sparmöglichkeiten und Geldtransaktionen angeboten. Die Guthaben bei den vor responsAbility finanzierten Mikrofinanzinstituten belaufen sich inzwischen auf 8,9 Milliarden US-Dollar. Eine Zunahme von 34%. Die durchschnittliche Guthabenhöhe beträgt 1.100$ pro Kunde
Den Mikrofinanzkreditnehmern auch die Möglichkeit der sicheren Verwahrung ihrer Ersparnisse zu gewährleisten ist ein wichtiger Schritt. Wenn dies nicht gewährleistet ist, sind die Kreditnehmer genötigt, ihre laufenden Überschüsse aufzubrauchen und künftige Investitionen wieder zu 100 Prozent zu finanzieren.
Auch sparen Mikrofinanznehmer oftmals lieber an als den Kredit zu tilgen, da die Höhe des Kredites als eine Art Statussymbol gesehen wird.

 

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: Soziale Verantwortung Einmalsparen Ethik

 

 

Anlage  

Soziale Verantwortung Einmalsparen Ethik

Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 500 Euro
Wertentwicklung 2009: 2,24% 

2010: 6,09%

Besonderheit – stabile Wertentwicklung 

– Sie investieren nachhaltig

– Mikrofinanzinvestment

– Beitrag zur Armutsbekämpfung

 

 


Fair Trade

 

In 2010 wurden durch responsAbility Anlagefonds 46 landwirtschaftliche Kooperativen in 15 Ländern finanziert. Diese Kooperativen werden von rund 300`000 Kleinbauern, meist Familienbetrieben, beliefert. Somit kommt die Finanzierung von Ernte und landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten einer noch grösseren Zahl von Familienmitgliedern zugute. Mit den Prämien durch Fair Trade und Bioproduktion finanzieren die Kooperativen insbesondere ihre Infrastruktur, fachliche Unterstützung, Qualitätsverbesserung aber auch die Bildung und Gesundheit ihrer Mitglieder.

 

Unternehmens-Finanzierung

 

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer Volkswirtschaft. Sie schaffen einen Großteil der Arbeitsplätze und tragen zur lokalen Wertschöpfung bei. Der mangelnde Zugang zu langfristigem Kapital stellt jedoch für viele dieser Unternehmen ein Wachstumshindernis dar. Durch die Investition von USD 13 Millionen in 38 KMU konnten responsAbility Kunden einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung von rund 31`200 Arbeitsplätzen in Entwicklungs- und Schwellenländern leisten.

 

Unabhängige Medien

 

Der Zugang zu objektiver Berichterstattung ist zentraler Bestandteil einer Demokratie und Voraussetzung für die aktive Beteiligung der Bevölkerung an gesellschaftlicher Entwicklung. Meist ist jedoch der Zugang zu unabhängigem Kapital eingeschränkt. Um diesen Engpass zu überbrücken vermittelt responsAbility an den Media Development Loan Fund (MDLF) Darlehen, die der Finanzierung unabhängig berichtender Medien dienen. Im 2010 wurden 45 Organisationen finanziert, die 35.8 Millionen Menschen in 17 Ländern den Zugang zu unabhängiger Berichterstattung ermöglichen

 

Positive finanzielle Rendite auch im 2010

 

Sämtliche Anlageprodukte von responsAbility erzielten auch 2010 – wie schon in den zurückliegenden Jahren – eine positive Rendite.

Die Marktentwicklung des nachhaltigen Investments: 1. Quartal 2011

Donnerstag, 05. Mai 2011

Der Herausgeber der Marktplattform „nachhaltiges-investment.org“, das Sustainable Business Institute (SBI), gab die Information, dass am 31. März 2011 insgesamt 357 nachhaltige Publikumsfonds in den deutschsprachigen Ländern zum Vertrieb zugelassen worden waren. Die Fonds waren mit etwa 34,4 Mrd. Euro investiert zu diesem Zeitpunkt.

 

Bei der Erhebung aller Fonds beachtete das SBI insbesondere die Fonds, welche Wert auf soziale, ökologische und ehtische Kriterien  legen. Berufen musste sich das Institut dabei auf die Angaben in den Fondsprospekten der einzelnen Fondsgesellschaften.

 

Neu aufgenommen wurden im ersten Quartal diesen Jahres elf Fonds. Diese waren bereits zugelassen in anderen Ländern und sind nun auch im deutschsprachigen Raum vertreten. Die elf Fonds sind mit rund 1,6 Mrd. Euro investiert (31.03.2011). Seit Anfang des Jahres sind acht von diesen Fonds bereits geschlossen oder mit anderen Fonds zusammengelegt worden.

 

Unter den insgesamt 357 Fonds befanden sich 208 Aktienfonds mit einem Investment von 22,9 Mrd. Euro. Die bereits Ende 2010 aufgelegten Aktienfonds hatten eine Performance im ersten Viertel des Jahres zwischen plus 12% und minus 10%. Man muss dabei jedoch beachten, dass sich die Aktienfondfs extrem stark unterscheiden. Es sind beispielsweise breit aufgestellte internationale Fonds, aber auch spezialisierte Fonds mit regionalem Fokus vorhanden. Auch Technologie- und Themenfonds sind vertreten.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik

 


Anlage Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 2.000 Euro
Wertentwicklung 2009: 19,4%2010: 13,6%
Besonderheit – Sehr gute Chancen auf langfristig hohe Wertzusätze- Täglich kündbar

– Sie investieren nachhaltig

– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

 

 


 

In Rentenfonds waren 5,8 Mrd. Euro investiert. Deren Performance – auch die Rentenfonds waren bereits Ende 2010 aufgelegt worden – lag zwischen plus 6% und minus 6% im 1. Quartal 2011.

 

Des Weiteren gab es 67 Mischfonds (mit ca. 4,4 Mrd. Euro investiert) und 15 Dachfonds (mit ca. 153 Mio. Euro investiert). Die bereits vor 2011 aufgelegten Mischfonds hatten eine Performance zwischen plus 9% und minus 6%.  Bei den Dachfonds war es zwischen plus 1% und minus 5%. Zu beachten bei den Misch- und Dachfonds ist, dass der Aktienanteil verschieden hoch ist (mit entsprechenden Auswirkungen auf Rendite und Risiko).

 

Ebenfalls vertreten waren elf nachhaltige ETF´s. Sie waren mit rund 638 Mio. Euro investiert. Die Performance lag zwischen plus 12% und minus 6%. Abschließend waren noch drei Microfinancefonds vorhanden. Deren Investment war 483 Mio. Euro und die Performance lag zwischen plus 5% und minus 1%.

Wachsende CO2-Emissionen in Entwicklungsländern werden von den reichen Staaten verursacht

Mittwoch, 04. Mai 2011
Kamin mit CO2-Ausstoß

Von 1990 bis 2008 ist der Emissions-Ausstoß um 39% gewachsen.

In den Industriestaaten sind die CO2-Emissionen dank des Klimaschutzes insgesamt gesunken. Weltweit hatte der Emissionsanstieg jedoch von 1990 auf 2008 einen Anstieg von bedenklichen 39%. Herbeigeführt ist dies durch die Produktion in armen Ländern.

 

Schuld daran sind jedoch vorallem die Industriestaaten, da sie mehr und mehr Produkte aus armen Ländern konsumieren und auf eine Produktion im eigenen Land verzichten. Denn im Gegensatz zu den Industrieländern ist in Schwellen- und Entwicklungsländern keine Begrenzung für den Ausstoß von Treibhausgasen vorgeschrieben. Hintergrund dabei ist, dass der Wirtschaftswachstum, welcher dazu beiträgt die Armut in diesen Ländern zu bekämpfen, nicht gedämpft werden soll. Trotz der Einsparung des CO2-Ausstoßes im eigenen Land tragen die Industriestaaten aufgrund ihres hohen Konsums zu einem Emissionsanstieg bei.

 

Der Grund weshalb es allerdings zur Verlagerung von Emissionen in die Entwicklungsländer kam ist nicht die Klimapolitik der Industrienationen. Vielmehr ist der globale Strukturwandel die Ursache dafür. Beispiel: Das Lohniveau in den armen Ländern ist um einiges niedriger als das in den Industriestaaten. Der vermehrte Konsum ist deshalb unter anderem eine Folge der Kostenminimierung.

 

 


 

Tipp zur einzigen Möglichkeit CO2 der Atmosphäre zu entziehen: Waldinvestments, z.B. das  Waldsparbuch


Projekt Waldsparbuch
Laufzeit 25 Jahren
Mindestanlagesumme 3.250 Euro
Garantierte Rückkaufswerte ab Jahr 2020: 60%
 

ab Jahr 2030: 100%

Jahr 2036: 570%

Besonderheiten a.) Attraktive Ausschüttungen und garantierte Rücklaufwerte
b.) Stabile Wertzuwächse zum hohen Teil durch natürliches Volumenwachstum des Holzes
c.) Sie fördern mit Holz einen schönen und natürlichein Rohstoff der erheblich und langfristig CO2 bindet

 

 


 

Bisher müssen Industriestaaten die durch ihren Konsum verursachten Emissionen nicht melden. Auch wenn sie dadurch zum globalen Emissionsanstieg beitragen. Dies ist definitiv ein schwarzer Fleck im internationalen Berichtssystem zur Erfassung von Emission und könnte bereinigt werden durch ein globales Abkommen, was eine Neuerung der bisherigen Vorschriften zur Folge hat.

Retten Sie Ihr Geld Teil 1: Wieso Sie Ihr Geld jetzt schützen müssen

Dienstag, 03. Mai 2011

Selten sind die EU-Bürger so aufgebracht: 20.000 Menschen demonstrieren und werfen Pflastersteine gegen die belgische Finanzverwaltung. Der Anlass: der EU-Gipfel am 24. März 2011 hat weitere Stützungsmaßnahmen für Portugal und Griechenland beschlossen. Das bittere daran: für diese Hilfen, die in vielen Fällen einfach nur die Großbanken vor Zahlungsausfällen schützen, führen mittlerweile zu massiven Einschnitten in den Sozialleistungen der Geberländer.

Doch die Regierungschefs sehen keinen anderen Ausweg. Der nun Europäischer Stabilitätsmechanismus genannte Rettungsschirm wird auf 500 Milliarden aufgestockt. Deutschland allein muss 22 Milliarden einzahlen und für weitere 100 Milliarden bürgen.

Doch es wird wohl alles nichts nützen. „Der Pakt für den Euro ist nur eine von vielen Übergangslösungen – das spüren auch die Märkte“, zitiert Euro 05/11 den Chefsvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer. Und auch der wichtigste Fondsmanager der Deutsche Bank Tochter DWS gibt keine Entwarnung – Klaus Kaldemorgen: „Die explodierende Staatsverschuldung ist mit konventionellen Mitteln kaum zu bewältigen.“, warnte dieser.

 


 

Unser Tipp für ein lohnendes Sachinvestment:  SunAsset 3


Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahren
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Wertentwicklung 2012-2016: 7,00%
2017-2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheiten a.) Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
b.) Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
c.) Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Alle Informationen Button

 

 

 

 

 


 

Stehen uns also einschneidende Maßnahmen bevor? Hohe Inflationsraten, ein für alle Anleiheeigner wertvernichtender Schuldenschnitt, Laufzeitverlängerungen bei den Anleihen oder gar eine Währungsreform?

Der Euro wird abgelöst werden. Die Frage ist nur noch wann und wie.

Sie sollten deshalb vorbereitet sein. So wie eine der weltgrößten Banken, die UBS. Sie setzt massiv auf Holz und ist mittlerweile einer der größten Waldbesitzer der Erde.

In einer losen Folge möchten wir deshalb in unserer Reihe „Retten Sie Ihr Geld“ Hintergrundinformationen und Lösungen bieten, wie Sie Ihre „gebunkerte Kaufkraft“ zu einem möglichst hohen Anteil behalten.

 

Mehr Informationen? Hier geht’s zum Teil 2 – die deutsche Hyperinflation von 1923