Archiv für Juli 2011

Solarfonds Wattner schüttet mehr aus als geplant

Freitag, 29. Juli 2011
Solardach

Interessenten eines Solarfonds ist der SunAsset 3 von Wattner zu empfehlen.

Anleger des Erneuerbare Energien Fonds „Wattner SunAsset 2“ haben nun ihre erste Auszahlung für das Jahr 2011 empfangen. 3,84% ihres Eigenkapitals wurden überwiesen. Das sind über die Hälfte der geplanten 7%. Verantwortlich für die Auszahlung über Prognose sind zum einen die vielen Sonneneinheiten der Monate März bis Mai und zum anderen die gute Leistung der Solarkraftwerke. Unter Vorraussetzung einer weiterhin guten Einstrahlung in den Herbst- und Wintermonaten wird eine entsprechende Auszahlung zum Ende des Jahres stattfinden.

 

Am 17. Juli erweitert sich SunAsset 2 um ein weiteres Solarkraftwerk. In Bayern wird das Solarkraftwerk Olching II mit einer Performance von 1,3 Megawatt eröffnet. Bereits zu 70% fertig gestellt ist das mit einer Leistung von 4,9 Megawatt versehene Freiflächen-Projekt „Harbke“. Der Bau für das Solarkraftwerk Oberröblingen (Leistung: ca. 4 Megawatt) hat Anfang Juli begonnen. In Rüsselsheim auf den Dächern der Opel-Fabrik befindet sich eine weitere Anlage des Solarfonds. Dort wird vorraussichtlich bis zum Jahresende die größte Aufdach-Solaranlage Deutschlands in Betrieb genommen.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: SunAsset 3

 


Anlage SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012: 7,0%2017: 8,0%2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung

– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren

– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 


 

Auch der Nachfolger des SunAsset 2, der SunAsset 3, investiert in eine Teilanlage des Opelprojektes. Zusätzlich sind für diesen Erneuerbare Energien Fonds drei weitere Solarwerke auf Konversionsflächen in Planung. Der Beginn für den Bau einer Anlage in Fürstenfeld (Leistung: 3,4 Megawatt) soll im August beginnen, der Netzanschluss schließlich im November. Sobald der neue Solarfonds ausreichend platziert ist wird der Bau der Anlagen in Ludwigsfelde (Leistung: 12 Megawatt) und in Nienburg (Leistung: 3,2 Megawatt) in Auftrag gegeben.

 

Portfolio at Risk – wichtige Kennzahl für Mikrokredite verbessert sich kontinuierlich

Donnerstag, 28. Juli 2011
Bargeld

Anleger des Musterdepots "Soziale Verantwortung" können auch bei weiterhin steigendem Zinsniveau mit höheren Durschnittsrenditen rechnen.

„Portfolio at Risk“ (PAR>30) ist eine der wesentlichen Kennzahlen um die Qualität der Kreditvergabe im Mikrofinanzsektor festzustellen. Anhand dieses Wertes wird ersichtlich, wie viel Prozent der ausgehändigten Kredite sich bereits über 30 Tage im Zahlungsrückstand befindet. Überwiegend sind Mikrokredite monatlich zu begleichen, daher umfasst die Kennzahl diejenigen Kredite, die mehr als zwei Raten im Rückstand sind. Ebenfalls sind in den meisten Fällen auch umstrukturierte Kredite im Portfolio at Risk enthalten, also Kredite, bei denen nach einem Zahlungsrückstand eine neue ( und i.d.R. niedrigere) Tilgungsrate ausgemacht wurde. Für Analysten der Mikrofinanz ist die Überwachung des PAR<30 eine bedeutende Aufgabe, da für die Rückzahlung der Kredite der größte Anreiz für die Mikrounternehmer darin liegt, dass nach erfolgreicher Rückzahlung die Bonität gestiegen ist. Denn dadurch hat er im Folgejahr positive Aussichten darauf, auch noch größere Unternehmungen  per Kredit finanziert zu bekommen.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: Soziale Verantwortung Einmalsparen Ethik

 


Anlage Soziale Verantwortung Einmalsparen Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 500 Euro
Wertentwicklung 2009: 2.24%2010: 6.06%
Besonderheit – Sehr stabile Wertentwicklung- Täglich kündbar- Sie bringen Menschlichkeit in die Welt

– Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

 


 

Laut einer Studie der Credit Suisse war der geschichtlich beste Stand der Kreditqualität im Jahr 2007. Der Wert betrug 2,5% und wurde am PAR>30 der 50 größten Mikrofinanzunternehmen gemessen. Der Wert von 2,5% sagt aus, dass 97,5% aller Mikrokredite fristgerecht getilgt wurden. Aufgrund der Finanzkrise erhöhte sich der Wert und betrug im Jahr 2009 4,6%. Aktuell ist das Portfolio at Risk wieder auf 4,4% gesunken. Dies ist als positiv anzusehen, da momentan das Kreditvolumen nicht mehr so enorm zunimmt, wie es in den Jahren bis 2008 noch der Fall war. Es wird damit gerechnet, dass sich in vielen Regionen die Kreditqualität weiterhin verbessern wird, nachdem die Überhitzungsphänomene aufgrund zu starkem Wachstums in einzelnen Märkten wieder abklingen. In Indien ist momentan eine gesonderte Situation vorhanden. Fehlentwicklungen von Politik und Marktteilnehmer haben dort das Mikrofinanzsystem sozusagen diskreditiert. Allerdings sind für Anleger des sozialen Fonds „MUSTERDEPOT SOZIALE VERANTWORTUNG“ diese Entwicklungen nicht bemerkbar. Im Mikrofinanzbereich werden mit steigendem Zinsniveau weiterhin zunehmend höhere Durchschnittsrenditen erwartet.

Grünes Geld vor Ort: Besuch bei Schott Solar, dem Zulieferer für Solarfonds

Mittwoch, 27. Juli 2011

Wir wissen, dass Photovoltaik eine wichtige Säule bei der Energiewende sein wird. Zu einem kleinen Teil in Deutschland, zu einem größeren Teil in den sonnenreichen Ländern im Äquatorgürtel. Grund genug für den Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH, Gerd Junker, sich einen der wichtigsten Technologie-Lieferanten dieses Industriezweiges genauer anzusehen.

 

Grünes Geld bei Schott Solar, Gruppenbild mit Dr. Ritter und Dipl.-Ing. Gerd Junker

Exklusive Einblicke bei Schott. Unter anderem für Dr. Ritter von der Hamburger Energiehandlung und Gerd Junker von Grünes Geld

 

Schott Solar ist der einzige Anbieter von Solarzellen, der nachweislich eine seit 27 Jahren in Betrieb befindlichen Anlage unter externer Kontrolle betreibt. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE, Freiburg) betreibt die Anlage und kann bestätigen, dass auch nach dieser langen Betriebszeit die Zellen noch über 90% der Nennleistung erbringen. Ein phantastischer Wert, der von kaum einer anderen technischen Anlage nachgewiesen werden kann.

 

Der Hintergrund konnte im Rahmen der Besichtigung der Produktion gut erkannt werden. Auf Siliziumscheiben führen Bor-Verunreinigung (Verhältnis 1 Teil Bor zu 1 Mrd. Teilen Silizium) auf der einen Seite (P-Dotierung), sowie die speziellen Behandlungen der Oberfläche zu einem effizienten System zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie. Diese Scheiben werden mit anderen zusammen zu Modulen zusammen gefügt und ergeben ein Kraftwerk komplett ohne bewegliche Teile – und damit ohne den größen Einflussfaktor für Verschleiß bei elektrischen Anlagen.

 

CEO und COO von Schott Solar

Haben sich 3 Stunden Zeit genommen: COO Dr. Kuba (links) und CEO Dr. Heming (rechts) von Schott Solar beim Sitevisit d. Grünes Geld

Schott Solar setzt bei Entwicklung und Produktion voll auf die deutschen Eigenschaften Nachhaltigkeit und Qualität. Viele Details sorgen dafür, dass Schott Solarmodule zu den besten und langlebigsten gehören. Erst 2010 konnte der renomierte Energy Yield Test des TÜV Rheinland unter 13 getesteten Herstellern mit dem 1. Platz abgeschlossen werden.

 

Doch auch Schott Solar steht vor dem Kostenproblem der Fertigung in Deutschland. Die Lösung sucht Schott in einem Joint-Venture mit Hareon Solar in China. Auch wenn die Anteile von Schott kleiner 50% sind, bleibt die Kontrolle der Technologie, des Qualitätswesens, des Einkaufs und auch des Verkaufs (einziger Kunde bleibt Schott Solar) bei Schott. Vielleicht ist das ein Weg, die Welt mit kostengünstigen, aber trotzdem hocheffizienten und langlebigen Solarsystemen zu versorgen.

 

Den besonders die Langlebigkeit ist für die Solar Fonds von großer Bedeutung. Denn wenn die anfänglichen Kredite der Erneuerbare Energien Fonds getilgt sind, bereiten die Ausschüttungen den Investoren neben der Freude an der ökologischen Rendite auch die Freude sehr hoher finanzieller Renditen. So plant der Solarfonds Sonnenstrom Alpha für die  letzten 4 Jahre immer Ausschüttungen oberhalb der 20% Marke. Grundlage dafür ist die stabile Photovoltaik Technik als Basis eines guten Umweltfonds.

 

Im Zusammenhang mit dem Besuch bei Schott Solar deutete der Geschäftsführer der Hamburger Seehandlung bereits einen neuen Ökofonds als Nachfolger des erfolgreichen Sonnenstrom Alpha an. Der neue Sonnenstrom Beta soll im Herbst auf den Markt kommen und erneut mit einer soliden Kalkulation für zufriedene Anleger sorgen.

 

In den letzten 2000 Jahren stieg der Meeresspiegel noch nie so schnell wie zur heutigen Zeit

Dienstag, 26. Juli 2011
Eisbären verlieren immer mehr an Lebensraum

Immer mehr Landeis schmilzt und der Meeresspiegel steigt.

Seit Ende des 19. Jahrunderts – und somit seit Beginn der Industrialisierung – ist der Meeresspiegel so schnell am steigen, wie es in den letzten 2000 Jahren nicht der Fall war.  Dies belegt eine Untersuchung von Ablagerungen an der US-Atlantikküste. Das Projekt ist die erste durchgehende Rekonstruktion der Veränderungen des Meeresspiegels über einen so großen Zeitraum. Die neu gewonnenen Daten bestätigen nun die physikalische Annahme, dass umso mehr sich das globale Klima erwärmt, auch umso schneller der Meeresspiegel steigt.

Vor dieser Untersuchung konnte ein Zusammehang zwischen Lufttemperatur und Meeresspiegelanstieg lediglich für die letzten 130 Jahre begründet werden, nun ist dies für die vergangenen 1000 Jahre möglich. Der Mensch sorgt mit seinen Treibhausgasen dafür, dass sich das Klima stets weiter aufheizt und aufgrund dessen das Landeis (wie z.B. in Grönland)  immer zügiger schmilzt. Die Folge davon ist ein schnellerer Anstieg des Meeresspiegels. Zusätzlich zu den schmelzenden Eismassen führt die Erwärmung der Erde auch dazu, dass die Temperatur der Ozeane ansteigt. Wenn sich Wasser erwärmt, dehnt es sich aus, folglich steigt auch so der Meeresspiegel.

 


 

Unser Tipp für eine umweltverantwortliche Geldanlage: Klima Einmalsparen 5000+ Ethik

 


Anlage Klima Einmalsparen 5000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 5000 Euro
Wertentwicklung 2009: 32.8%2010: 11,0%
Besonderheit – Sehr gute Chancen
– Täglich kündbar- Sie helfen das globale Klimaproblem zu bekämpfen- Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

An der nordamerikanischen Küste haben Experten in Bohrkernen aus Salzwiesen fossile Kalkschalen von Einzellern unter die Lupe genommen. Dies ist eine natürliche Aufzeichnung von Pegelständen des Ozeans. An ihnen lassen sich 4 verschiedene Phasen des Meeresspiegelanstiegs ablesen. Von 200 v. Chr. bis 1000 n. Chr. blieb der Pegel auf einem stabilen Level. Ab dem 11. Jahrhundert stieg der Meeresspiegel vier Jahrhunderte lang jeweils um ca. 5 Zentimeter. Zu erklären ist dies aufgrund der mittelalterlichen Warmperiode.  Anschließend bliebt der Pegel wieder wegen eines kühleren Klimas stabil. Ab dem 19. Jahrundert bis heute ist der Meeresspiegel um etwa 20 Zentimeter angestiegen. Es handelt sich somit um einen so schnellen Anstieg wie es ihn den vergangenen 2000 Jahren noch nie gegeben hat.

Wichtiger Meilenstein hin zur Elektromobilität erreicht

Dienstag, 26. Juli 2011

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben jetzt ein Ladegerät mit 97% Wirkungsgrad und hoher Leistungsdichte entwickelt, das sowohl für den stationären Einsatz in einer Ladesäule als auch für die Aufladung einer gewöhnlichen Elektrofahrzeugbatterie im Fahrzeug selbst genutzt werden kann.

 

stationäre Ladesäule für Elektroautos

Durch die Weiterentwiclung des Lademoduls ist es gelungen, die Ladezeit auf 45 Minuten zu verkürzen (80%)

Das Ladegerät ist in der Lage, mit einer Nennleistung von 22 kW eine übliche Elektrofahrzeugbatterie innerhalb von 45 Minuten auf 80% zu laden. Zudem sind die Abmessungen mit 340 x 230 x 100 mm sehr kompakt.

 

Elektrofahrzeuge stellen für die Speicherung von Solar- und Windstrom im intelligenten Netz der Zukunft einen wichtigen Baustein dar. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein und gleichzeitig 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. Daher ist die entscheidende technische Weiterentwicklung des Ladegeräts nicht nur für die Elektromobilität ein wichtiger Baustein, sondern auch grundsätzlich ein weiteres Modul für ein zukünftig kombiniertes Energienetz, das die Verfügbarkeit von Strom bei Einsatz von erneuerbaren Energien stabilisiert.

 

Quelle: Fraunhofer-Institut

 

Unsere Empfehlung für die gezielte Förderung von erneuerbaren Energien: Sonne Monatssparen 100+

 

Projekt Sonne Monatssparen 100+
Laufzeit börsentäglich verfügbar
Mindestanlagesumme Monatssparplan 100€
Rendite 2009: 60,61%;2010: -3,94%
Besonderheit – Sehr gute Chancen auf langfristig hohe Wertzuwächse. Um Schwankungen auszugleichen sollte die Anlagedauer möglichst 8 Jahre oder mehr betragen.          – Sie helfen den Umstieg auf erneuerbare Energien aktiv zu fördern.

 

 

Hungersnot in Afrika: besser kann man unsere Unmoral nicht ausdrücken als in diesem Bild

Montag, 25. Juli 2011

Was wäre, wenn alle Menschen in Bayern und Thüringen kurz vor dem Hungertod ständen? Wenn Millionen in Deutschland also kurz davor wären, aus Mangel an Essen zu sterben? Ein Aufschrei ging durch die Welt und innerhalb kürzester Zeit wäre geholfen. Denn Lebensmittel sind für uns so selbstverständlich, dass wir nur ein „zuviel“ davon kennen, kein „zu wenig“.

 

Die Bevölkerungszahlen von Bayern und Thüringen zusammen sind in etwa 12 Millionen Menschen – genauso viele, wie in Afrika gerade vom qualvollen Tod durch Hunger bedroht sind. Bisher sind bereits Zehntausende in Äthiopien, Kenia, Somalia, Dschibuti, Uganda und im Sudan. Auch im 21. Jahrhundert müssen noch Menschen am Hungertod sterben, während andere in Saus und Braus, in Luxus und Überernährung leben.

 

Besser als diese Karikatur in der Finacial Times Deutschland von heute lässt es sich kaum darstellen:

 

In Afrika sterben Zehntausende, wir haben andere Probleme

In Afrika sterben Zehntausende, wir haben andere Probleme

 

Auch wenn wir Spenden und damit „Almosen“ als Mittel der Entwicklungshilfe sehr kritisch betrachten, empfehlen wir in diesem Fall jedem, seinen Beitrag zu leisten. Wer dazu auch langfristig helfen will, kann sein Geld in Mikro-Finanz anlegen – eine der sinnvollsten Möglichkeiten für Gerechtigkeit auf der Welt.

Umweltzerstörung durch unsere Spargroschen auf der Bank

Mittwoch, 20. Juli 2011

In der Wüste von Niger, in einer der ärmsten Regionen der Erde, wird in großem Stil Uran abgebaut. Zwei Tochterfirmen von Areva, einer der größten Atomkonzerne der Welt, finden dort für ihre Arbeit phantastische Bedingungen vor. Kaum Umwelt- oder Gesundheitsauflagen stehen hier im Weg, obwohl durch die Bohrungen immer wieder Wolken radioaktiver Artikel in die Luft katapultiert werden und Millionen Tonnen radioaktiv strahlender Abfälle offen unter freiem Himmel lagern. Seit vielen Jahren graben die nigerianischen Arbeiter mit bloßen  Händen und ohne Schutzmasken in den Minen, ohne dass sie über die gesundheitlichen Risiken aufgeklärt worden sind. „Areva hat Milliarden verdient, und wir bleiben auf der  langfristigen Umweltzerstörung und den enormen Gesundheitsrisiken sitzen“, sagt Almoustapha Alhacen, Gründer der Umweltorganisation „Aghirin´man“ (deutsch: Schutz der Seele).

 

Nicht nur der Atomkonzern Areva hat traumhafte Renditen dadurch erwirtschaftet, sondern auch dessen Finanzdienstleister, zu denen laut Informationen von  Menschenrechtsorganisationen beispielsweise BNP Paribas, HSBC, Citigroup, UniCredit Group – und auch die Deutsche Bank – gehören. Dies ist kein Einzelfall! Durch den Uranabbau wird die Umwelt langfristig zerstört und die Menschen sind massiv der Verstrahlung ausgesetzt. Gesundheitliche Risiken der einheimischen Bevölkerung – für unsere Atomkraftwerke – sind die Folge!

 

Uranabbau im Niger

Uranabbau im Niger: mit unseren Geldern

Unternehmen wie Areva bauen ihre Aktivitäten mit Hilfe von Milliardenkrediten der Banken auf. Die Gelder, die Banken wie die Deutsche Bank, Commerzbank, Bayrische Landesbank und andere als Kredite an Unternehmen geben, stammen u.a. von unseren Spareinlagen. Die Kreditrichtlinien, nach denen Kredite vergeben werden, sind vage und intransparent. „Banken prüfen, bevor sie ein Geschäft eingehen, nur die Bonität und die Sicherheiten ihres Gegenübers. Es zählt nur der finanzielle Erfolg. Ethische Kriterien spielen keine Rolle“, so Hans-Joachim Schwabe, Vorstandsmitglied beim Südwind-Institut, das sich besonders für die Dritte Welt engagiert. Auskünfte darüber, was die Bank mit unserem Geld macht, gibt es nicht. Nur ethisch-ökologisch nachhaltige Banken wie z.B. die GLS-Bank legen ihre Kreditaktivitäten offen.

 

Der Fall Areva im Niger ist kein Einzelfall. Bankenfinanzierte Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen wird es wohl noch lange geben. Was können wir dagegen unternehmen ? Die Organisation Attac (soziale und ökologische Gerechtigkeit im Globalisierungsprozess) hat eine Initiative ins Leben gerufen, die möglichst viele Bürger dazu aufrufen soll, zu einer  nachhaltigen Bank zu wechseln, die ethisch und ökologisch korrekt wirtschaftet und ihre Kreditentscheidungen transparent darlegt. Wer möchte schon, dass sein Geld in Projekte fließt, die er niemals unterstützen würde – wenn er denn davon wüsste!  Ein kleiner Schritt – aber ein Anfang! Quelle: natur + kosmos

 


 

Unser Tipp für eine verantwortungsvolle GeldanlageSoziale Verantwortung Einmalsparen

 

Projekt Soziale Verantwortung Einmalsparen
Laufzeit    täglich kündbar
Mindestanlagesumme    500 Euro
Rendite    2009: 2,2 %
2010: 6,1 % 
Besonderheit • Schützen Sie Natur, Tiere und Menschen mit Ihrer Geldanlage
• Schließen Sie Atomkraft aus
• Mindestens gleiche Rendite wie konventionelle Anlageformen – durch Studien
nachgewiesen
• Fördern Sie gezielt wichtige Projekte wie Wiederaufforstung oder regenerative Energien

 

 

 


 

 

Lloyd Fonds Energie Europa bei Grünes Geld

Dienstag, 19. Juli 2011

Viele wollen jetzt mithelfen und etwas tun, um unseren Weg hin zu den Erneuerbaren Energien zu fördern. Doch wie kann ich das tun? Was ist sinnvoll für die Natur und welcher Ökofonds bietet trotzdem ausreichend Sicherheit? Was bieten Umwelt Banken für grünes Investment an? Welche Umweltfonds oder Erneuerbaren Energien Fonds bringen gleichmäßige Renditen?

 

Meist konzentriert stellt sich nach einiger Recherche dann die Frage Wind Fonds oder Solar Fonds. Denn beide Technologien sind etabliert und bekannt, beide bringen nennswert etwas für die Umwelt und keine dieser beiden Formen treten in direkte Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion.

 

Lloyd Fonds Energie Europa

4 Länder, 2 Technologien: hohe Sicherheit durch breite Streuung

Für Wind Fonds spricht natürlich die hohe Energieausbeute von Windkraftwerken. Nur die Windkraft kann auf absehbare Zeit die Atomkraft ersetzen, nur sie hat nach heutigem Stand das Potenzial, ausreichend Energie zu erzeugen. Aber: die Winde wehen ungleichmäßig. Das ist ein Problem für die Netzbetreiber, aber auch für die Investoren. Denn die Rückflüsse schwanken und bei schlechten Windjahren, so wie 2009 und 2010, können reine Wind Fonds auch die Ausschüttungen aussetzen – mangels Stromeinnahmen. In den Folgejahren ist dann zwar wieder mit umso mehr Wind und Einnahmen zu rechnen, aber diese Schwankungen müssen verkraftet werden. Außerdem produzieren die Wind Fonds in der Regel in den Monaten Oktober bis April viel Wind, im Rest des Jahres sind die Einnahmen dieser Umweltfonds niedrig.

 

Anders bei Solarfonds. Die ökologische Seite muss noch verbessert werden, denn die Solarzellen verwandeln nach wie vor zuwenig Sonnenenergie in elektrische Energie. Solarenergie kann in Deutschland mit der aktuellen Technik noch nicht die tragende Rolle bei der Energieerzeugung spielen. Sie kann allerdings in Deutschland entwickelt und optimiert werden – auch dazu ist das Erneuerbare Energien Gesetz wertvoll. Und sie liefert relativ konstante Einspeisungen. Das freut die Netzbetreiber, aber auch die Investoren. Denn die Einnahmen aus den Solarfonds sind jedes Jahr annähernd konstant.

 

Deshalb ist der Umweltfonds Lloyd Fonds Energie Europa besonders interessant. Denn er nutzt die Stärken der beiden grünen Investments und mindert die Nachteile schön ab. Er investiert nämlich in 6 Wind Fonds und 2 Solar Fonds, die bereits jetzt fest stehen. Wind Fonds in Großbritannien und Frankreich, Solar Fonds in Deutschland und Spanien. Damit ist eine Streuung über die  beiden aussichtsreichsten Erneuerbare Energie Fonds Themen und über mehrere Länder gegeben.

 

Trotzdem sind die Rückflüsse sehr ansehnlich – von 7% pro Jahr beginnend bis zu 10% pro Jahr in den letzten Jahren stellen Sie auch anspruchsvolle Investoren zufrieden.


 

Unser Tipp für hohe Sicherheit bei Erneuerbaren EnergienLlyod Energie Europa

 

Projekt Llyod Energie Europa
Laufzeit ca. 17 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Erwartete Rendite 2011-2021: 7%
2022-2023: 8%
2024-2025: 9%
2026-2027: 10%
2028: 70,83%
Prognose; inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals
Besonderheit – Wind Fonds und Solar Fonds komibiniert- durch Erneuerbare Energien Gesetze garantierte Einnahmen- sehr hohe ökologische Wirkung

 

Informationen zum Lloyd Energie Europa

 

 


 

 

Smart Grids made in Germany

Montag, 18. Juli 2011

 

 

Mit der Energiewende kommt es  in der Elektrizitätsversorgung zu großen Änderungen. Das Schlagwort Smart-Grids macht die Runde, doch Umfragen ergaben, dass weite Teile der Bevölkerung sich unter diesem Begriff überhaupt nichts vorstellen können. Auch Nachfragen der Anleger von gruenesgeld24.de, der Internetplattform für Nachhaltige Geldanlage,  zu Smart-Grid-Aktien in Umweltfonds, haben uns bewegt das Thema aufzugreifen.

 

In der Vergangenheit, da nahezu ausschließlich fossile und atomare Kraftwerke unseren Strombedarf deckten und sich die Stromabnehmer wenig um ihren Stromverbrauch kümmerten, war es für die Netzbetreiber aufgrund der stabilen Lastkurven relativ einfach die Netze zu steuern.  Die Versorger, schalteten die Leitungen manuell ein oder aus. Dies ist heute nicht mehr so einfach möglich, der zunehmende Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind macht die Menge der verfügbaren Elektrizität schlechter kalkulierbar. Wir werden wetterabhängiger mit der Energiewende.  Wir sollten künftig am besten dann den höchsten Stromverbrauch haben, wenn die Sonne gerade scheint und der Wind weht.   Das stellt die Energieversorger vor Herausforderungen. Wird aufgrund günstiger Wetterlage zu viel Strom eingespeist, geht aufgrund der schlechten Speichermöglichkeit des Netzstroms kostbare Energie verloren. Wird mehr verbraucht als kalkuliert, droht die Überlastung. Ein Großteil der Windkraftanlagen aus Windfonds und PV-Anlagen aus Solarfonds wird in die Niederspannungsnetze eingespeist und gerade diese können die Versorger bislang nur schwer überwachen. Wir brauchen also ein intelligentes Stromnetz das flächendeckend Angebot und Nachfrage in Echtzeit ausgleicht.

 

Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) werden dabei eine wichtige Rolle spielen: Mit Hilfe dieser Technologie können Stromerzeugungsanlagen,  seien sie zentraler oder dezentraler Art, mit den Einrichtungen der Stromnetze und den verbrauchenden Endgeräten kommunizieren.

 

E-Energy Animation
EEnergy Animation – Smart Grids einfach erklärt

Hierzulande werden die Smart Grid-Aktivitäten unter dem Dach der Förderinitiative „EEnergy – IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft“ gebündelt. Dieses nationale Leuchtturmprojekt ist ein Förderprojekt des

Bundesministeriums für Wirtschaft in Verbindung mit dem Bundesumweltministerium. Das BMWi hat  das

Technologieprogramm EEnergy mit einer Laufzeit von vier Jahren und einem Gesamtbudget von rd. 140 Mio. Euro ausgestattet. In sechs Modellregionen sollen Beispiellösungen für ein Internet der Energie geschaffen werden.

Unbedingt ansehen solltet Ihr/sollten Sie diese Seite des EEnergy Modellprojektes. Eine schöne Animation mit einer sehr verständlichen Erklärung zu dem Thema Smart Grid finden sie hier. Es wird bildlich und anschaulich erklärt, was denn das Internet der Energie alles können wird. Damit ist Smart-Grid einfach zu verstehen.

 

Wer von den Veränderungen unserer Stromnetze auch finanziell profitieren möchte, ist gut damit beraten in Klimafonds zu investieren. In erneuerbaren-Energien-Fonds  und in Umweltfonds finden sich Unternehmen die im Wachstumsmarkt der Smart-Grid-Technologie tätig sind. Ein Grund mehr in Nachhaltige Investments Geld anzulegen.

 

Alle Informationen: gruenesgeld24.de
Informationen zu Ökofonds mit Smart Grid Aktien

 

 

 

Wattner SunAsset 3

Freitag, 15. Juli 2011

Der neue Wattner SunAsset 3 ist gestartet und offiziell zur Zeichnung frei gegeben. Der Wattern SunAsset 3 ist ein Solarfonds der ganz besonderen Art – nämlich ein Kurzläufer-Fonds mit einer Laufzeit von nur 8 Jahren. Die meisten Solar Fonds sind so konzipiert, dass sie die maximale Förderungsdauer von 20 Jahren nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz auch als ihre Laufzeit wählen – nicht so beim Wattner SunAsset 3.

 

Prospektbild Wattner SunAsset 3

Alle Informationen zum Wattner SunAsset 3 bei Grünes Geld

Der Wattner SunAsset 3 ist eine ökologische Geldanlage, die die Bedürfnisse der Kunden nach kürzeren Laufzeiten erfüllt. Ähnlich wie die beiden Vorgängerfonds kann auch der Wattner SunAsset 3 bei Deutschlands großem Portal für nachhaltige Investments, bei Grünes Geld, eingesehen werden. Detaillierte Informationen, die weit über die Angaben des Verkaufsprospektes hinaus gehen, sind in den Infopaketen 1 und 2 hinterlegt.

 

Auch das Portfolio an Solarkraftwerken ist beim Wattner SunAsset 3 beachtlich. Er investiert ausschließlich in betriebsbereite Anlagen in ganz Deutschland. Besonderes High Light gleich zu Beginn: der Wattner SunAsset 3 ist der Investor und Betreiber der Aufdachanlage von Opel in Rüsselsheim. Ein Beweis für den guten Ruf von Wattner, einem bereits seit 2004 tätigen Player im deutschen Solarmarkt.

 

Und auch beim SunAsset 3 bleibt Wattner seinenInvestitionskriterien treu: eingekauft wird nur wenn der Preis maximal das 9,1-fache des Jahresertrages der Solaranlage beträgt. Das sichert gegen eventuelle Kürzungen der Einspeisevergütung ab und stellt sicher, dass die attraktiven prospektiertenRückzahlungen auch wirklich eintreffen.