Archiv für Januar 2012

Musterdepots der Grünes Geld überzeugten auch in 2011

Sonntag, 08. Januar 2012

Das Jahr 2011 war für viele Anleger ein schwieriges Jahr. Die Einen stellten sich die Frage, wohin mit dem Geld, denn man will es ja nicht verlieren und alte Regeln wie „europäische Staatsanleihen sind sicher“ gelten nicht mehr. Die Anderen investierten mutig, waren aber möglicherweise mit Ihren Anlagen nicht zufrieden – weil z.B. der DAX im Jahr 2011 ca. 16% an Wert einbüßte.

 

Grünes Geld Musterdepots treffen in die Mitte: alle Musterdepots erfüllen Erwartungen

Nachhaltige Musterdepots von Grünes Geld: auch in 2011 erfüllen Sie die hohen Erwartungen

Positiv konnten sich dagegen unsere nachhaltigen Musterdepots für Vermögensaufbau in Szene setzen. Für alle gilt: ihre Umweltfonds vermeiden Investitionen in umstrittene Unternehmen und Länder,  in Rüstung, Kinderarbeit, Umweltverschmutzung, etc. Und alle Musterdepots für Vermögensaufbau sind nach den Auswertungen von Finanztest (Tochter der Stiftung Warentest) aufgestellt, um eine optimales Chancen / Risiko Verhältnis zu erzielen.

 

Die Ökofonds der Musterdepots für Vermögensaufbau sind dabei so gemischt, dass sie die 3 Chancen/Risiko Klassen abbilden:

 

Sicherheit: möglichst geringe Kurs-Schwankungen

Standard: die goldene Mitte zwischen Sicherheit und Wachstum

Wachstum: langfristig höchste Gewinne

 

Die Zahlen 2011 zeigen, dass die gestellten Aufgaben lehrbuch-artig erfüllt wurden. Während die Sicherheitsdepots trotz schwieriger Märkte Gewinne einfahren und Tagesgeldkonten schlagen konnten, fallen bei den Wachstumsdepots die im Vergleich  zum DAX geringeren Kursverluste auf – die ideale Vorraussetzung für langfristig hohe Wertzuwächse.

 

 

 

Exemplarisches Musterdepot Sicherheit:

 

Grünes Geld Musterdepot Wertentwicklung 2011 Wertentwicklung 2010 Wertentwicklung 2009 Vergleich: Tagesgeld
2011
Einmalsparen Sicherheit 500+ Ethik 0,9% 1,7% 9,1% ca. 0,7 %

 

 

 

 

Exemplarisches Musterdepot Standard:

Grünes Geld Musterdepot Wertentwicklung 2011 Wertentwicklung 2010 Wertentwicklung 2009 Vergleich: 50% Tagesgeld, 50% DAX
2011
Einmalsparen Standard 2000+ Ethik -1,8% 13,8% 20,8% ca. -7,5 %

 

 

 

 

Exemplarisches Musterdepot Wachstum:

Grünes Geld Musterdepot Wertentwicklung 2011 Wertentwicklung 2010 Wertentwicklung 2009 Vergleich: DAX Aktienindex
2011
Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik -5,5% 14,5% 26,0% ca. -16 %

 

 

Es ist deutlich erkennbar, dass die mit optimierter Asset-Allocation arbeitenden Musterdepots für Vermögensaufbau einen positiven Effekt auf die Ergebnisse haben. Einzeln ausgewählte nachhaltige Umweltfonds sind weniger ausgeglichen und haben entsprechend höhere Schwankungen bei niedrigeren Wertentwicklungen.

 

 

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 

Klimagipfel in Südafrika: Kohlestrom statt Klimaschutz

Samstag, 07. Januar 2012

Ein Blick hinter die Öko-Fassade des Gastgebers bringt bedenkliche Einstellungen zum Vorschein: „Klimaschutz ist etwas für Reiche!“ zur Verfügung gestellt von 8 Stars Capital

Im südafrikanischen Durban findet derzeit der 17. Welt-Klimagipfel statt. Ein Durchbruch gilt als unwahrscheinlich. Doch während das Gastgeberland sich als Opfer des von Industrienationen verursachten Klimawandels darstellt, entsteht nur einige Kilometer weiter ein gigantisches Kohlekraftwerk. Zusammen mit einem weiteren geplanten Megakraftwerk wird es den CO²-Ausstoß des Landes um 10 % erhöhen.

Steinkohle ist das Fundament der südafrikanischen Wirtschaft. Auf der Weltrangliste der Kohleförderung belegt es den 7. Platz, nur in Kanada ist Strom noch billiger als hier. Wie in jeder Klimadiskussion mit Schwellenländern sieht auch Südafrika nicht ein, auf den Billigstrom zu verzichten und damit sein Wirtschaftswachstum auszubremsen, während sich Industrieländer nicht an ihre eigenen Vorgaben halten.

Ein Blick auf die Zahlen zeigt allerdings, dass Südafrika längst nicht mehr zu den Opfern, sondern mit einer höheren Pro-Kopf-Emission als Großbritannien zu den Hauptverursachern zählt – ganz im Gegenteil zu den Nachbarstaaten, welche wirklich keinen Beitrag zur weltweiten Umweltbelastung leisten und den Klimaveränderungen am stärksten ausgesetzt sind.

Derselben Meinung sind auch die größten Emittenten China und Indien, welche sich trotz der Aussicht, unter den Folgen des Klimawandels selbst am meißten leiden zu müssen, an keine Klimavorgaben binden wollen. Das Jahr ist kaum vorüber und schon geraten die Klimakatastrophen 2011 in Vergessenheit. Für ein stetiges Wirtschaftswachstum scheinen die Staatsoberhäupter Dürren, Überschwemmungen oder Wassermangel gern in Kauf zu nehmen.

Ein Klimaabkommen, das wirklich etwas verändert muss langfrstiger ausgelegt sein, als jede Wahlperiode. Es ist also nicht zu erwarten, dass Politiker die dringend benötigte Energiewende selbstlos durchsetzen. Das heißt keineswegs, dass wir alle verloren sind. Es zeigt nur wieder einmal, dass nur wir selbst durch nachhaltiges Handeln eine lebenswerte Zukunft in der Hand haben und auf keine Wunder von Oben hoffen sollten.

Solarfonds mit überzeugenden Zahlen für 2011: 18,5% und 7,68% Ausschüttung

Mittwoch, 04. Januar 2012

Die ganze Welt zitterte in 2011 wegen der Finanzkrise. Die Aktienmärkte brachen ein, die Anleihe-Märkte waren wegen möglichen Staats-Pleiten in EU-Ländern in Aufruhr. Auch Anlagen in Immobilien  oder in vormals als sicher geltende Offene-Immobilienfonds betrachtet man seit 2008 als eher spekulativ. Die Anleger waren ratlos – wie das Geld anlegen?

 

Alles richtig gemacht hatten Anleger, die in den Solarfonds von Wattner investiert waren. Erneut hat der Anbieter überzeugende Zahlen präsentiert und mehr ausgeschüttet als im Prospekt geplant.

 

Solarbau-Fonds Wattner SunAsset 1

 

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Anleger freuen sich: frühere und höhere Ausschüttungen als geplant

Die Ausschüttung erfolgte vorzeitig an die Anleger bereits Ende 2011, statt wie geplant erst 2012. Mit 18,5% des eingesetzten Kapitals lag die Ausschüttung darüber hinaus über Plan (plus 2,8 %). Im Gegensatz zum klassischen Solarfonds handelt es sich beim SunAsset 1 um einen Solarbau-Fonds. Dieser betreibt keine Solaranlagen. Statt dessen entwickelt er die Projekte, baut die Solarkraftwerke und veräußert sie mit Fertigstellung gewinnbringend.

 

In den Jahren 2009 und 2010 hat der Ökofonds bereits jeweils 17,3% ausgeschüttet. Bereits nach 3 Jahren Laufzeit haben die Anleger damit bereits mehr als die Hälfte des eingesetzten Kapitals zurück erhalten. Ingesamt ist für den Umweltfonds eine Ausschüttung von 184% in 5 Jahren Fondslaufzeit angekündigt.

 

Solarfonds Wattner SunAsset 2

 

Die Anleger des SunAsset 2 durften sich sogar noch mehr freuen. Ihre Ausschüttung von 7,68% lag sogar 9,7% über der ursprünglich für 2011 erwarteten Auschüttung. Die Prognosen sahen zunächst jährlich 7%, ab 2015 dann 8% und zum Ende der Laufzeit eine Schlussausschüttung vor, so dass insgesamt 179% an Ausschüttungen erwartet werden.

 

Für den SunAsset 2 wurden in den letzten Monaten noch die Solarparks Harbke und Oberröblingen in Betrieb genommen – zusammen fast 9 Megawatt bei einer Investition von 17,4 Millionen Euro.

 

Das aktuelle Angebot von Wattner ist der Solarfonds SunAsset 3. Mit erneut nur 8 Jahren Laufzeit und attraktiven prognostizierten Renditen ähnlich dem SunAsset 2 ist er für viele Anleger die erste Wahl bei der Geldanlage in staatlich geförderte Erneuerbare Energien Fonds.

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de