Autor: Gerd Junker 21. Mai 2012

5 Punkte warum es Sinn macht in Wasserkraft zu investieren

Wenn wir in Deutschland über Erneuerbare Energien sprechen, dann sind in erster Regel Photovoltaik, Windkraft und Biomasse gemeint. Dabei ist die älteste genutzte Erneuerbare Energie zur Stromerzeugung die Wasserkraft. Nur: deren Zubau ist in Deutschland geografisch schon ausgereitzt – es gibt kaum noch neue Standorte dafür. Prinzipiell ist Wasserkraft aber der ideale Energieträger für uns.

 

Wasser - schier unendliche Kraft

Die Energie des Wassers: alleine die Wasserkraft und die Gezeitenkraft erzeugen wesentlich mehr Energie als die Menschheit verbraucht.

 

 

Hier unsere 5 Punkte, weshalb es Sinn macht, in Wasserkraft zu investieren:

 

 

1. Grundlastfähige Energieerzeugung

 

 

Während Photovoltaik und Windkraft nur funktionieren, wenn Sonne oder Wind da sind, ist Wasserkraft 24 Stunden pro Tag gleichmäßig verfügbar. Denn die Flüsse fließen 24 Stunden, Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr. Ideal für die Stromnetze, denn dann muss kein Strom zwischen-gespeichert werden. Eines der Hauptprobleme der Erneuerbaren Energien ist vermieden.

 

 

2. Bewährte Technik

 

 

Letztlich muss nur Wasser über ein Turbine (Schaufelrad, etc.) fließen, eine Welle wird davon angetrieben, ein elektrischer Generator betrieben. Sämtliche Punkte dieser Technik sind seit mehr als 100 Jahren bekannt und erprobt. Die Betriebslaufzeit von Wasserkraftwerken beträgt meist mehr als 50 Jahre.

 

 

3. Praktisch keine Umweltschäden

 

 

Während Kohlekraftwerke Treibhausgase erzeugen und Atommeiler über Jahrhunderte hinweg verseuchtes Material hinterlassen, sind die Bauteile eines Wasserkraftwerkes weitgehend unbedenklich. Metalle, Schmierstoffe, ein wenig Elektronik – das ist beherrschbar. Und der Eingriff beim Bau eines Wasserkraftwerks ist ein Eingriff in die Natur, über Fischtreppen und andere Vorrichtungen kann der Impact gering gehalten werden.

 

 

4. Hoher Wirkungsgrad für hohe Ausbeute

 

 

Der Wirkungsgrad moderner Wasserkraftwerke liegt bei über 95%. Das ist sehr effizient und zusammen mit dem 24-stündigen Betrieb ergibt das sehr hohe, gleichmäßige Stromeinspeisungen. Im Vergleich zu den Investitionen ist der erzeugte Strom damit relativ preisgünstig und in vielen Fällen bereits ohne staatliche Förderung wettbewerbsfähig.

 

 

5. Der Energieträger Wasser ist unendlich

 

 

Egal wie die Preisentwicklung sein wird, egal wie sich die Umweltverträglichkeit entwickelt, einen Nachteil haben Kohle, Gas und Öl immer: sie sind nur in Begrenzten Mengen vorhanden. Irgendwann in den nächsten 30-50 Jahren werden sie entweder aufgebraucht oder so teuer sein, dass Alternativen gebraucht werden. Wasser wird immer fließen, Wasserkraft steht also immer bereit.

 

 

Wasserkraft als Energieträger ist also Vergangenheit und Zukunft zu gleich. Entsprechend interessant ist ein Angebot des Hamburger Emissionshauses Aquila, die bereits ihre 4. Wasserkraft-Beteiligung anbieten, den HydropowerINVEST IV. Er investiert in 5 bereits 2011 fertig gestellt Wasserkraftwerke in einem stabilen Wachstumsmarkt. Lesen Sie mehr über das aktuell interessanteste Wasserkraft-Projekt

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