Archiv für September 2014

Aktuelle Entwicklung beim Kraftwerkspark II

Freitag, 05. September 2014

Der Kraftwerkspark II von Green City Energy entwickelt sich weiterhin sehr positiv. Mittlerweile konnten 9,5 Millionen Euro Anlegerkapital eingeworben werden. Damit ist das Mindestvolumen von 10 Millionen, das durch Green City garantiert wurde, schon fast erreicht. Die Platzierungsphase des Projektes ist bis 31.12.2015 vorgesehen und kann um ein weiteres Jahre verlängert werden. Da im Rahmen des Kraftwerksparks II in mehrere Erneuerbare Energien Technologien und in mehrere Ländern investiert wird, ist die Einwerbung weiterer Anlegergelder problemlos möglich.

Neues Photovoltaikprojekt im Kraftwerkspark 2 von Green City Energy

Nun ist auch Photovoltaik im Kraftwerkspark II: 8 Freiflächen-Anlagen in Südfrankreich. Hier: Vertragsunterzeichnung (Bild: Green City Energy)   

 

Kraftwerkspark 2: Solarprojekt gesichert

Im sonnigen Frankreich hat sich der Kraftwerkspark II das Photovoltaik-Projekt “Arkolia” gesichert. Es handelt sich um 8 Freiflächen-Anlagen in Südfrankreich mit einer Leistung von 34 MWp. Die Standorte werden überwiegend auf Konversionsflächen, meist ehemalige Müll-Deponien, errichte. Alle Standorte sind vollständig entwickelt, so dass der Bau beginnen kann.

 

Kraftwerkspark 2: Windpark Altertheim

Bei diesem Windkraft-Projekt im Landkreis Würzburg (Bayern) sind die Betonteile der drei Türme fertiggestellt. Aktuell werden die Leitungen zum Umspannwerk fertiggestellt. Die Hochzeiten (Vereinigung von Maschinenhäusern, Rotoren und Türmen) des Herstellers Nordex in 140 Metern Höhe sind für Anfang November geplant.

 

Kraftwerkspark 2: Südliche Ortenau

Hier konnte Anfang Juli ein wesentlicher Schritt getan werden: der Antrag auf Baugenehmigung konnte eingereicht werden. Es sollen wahrscheinlich 7 oder 8 Windenergieanlagen von General Electric mit einer Gesamtleistung von bis zu 20 MW errichtet werden. Das Besondere: die Option des mehrheitlichen Anlagenbesitzes und Stromvertriebs liegt bei drei Kommunen und der lokalen Energiegenossenschaft. Damit verbleibt die Wertschöpfung zum Großteil in der Region. Die Inbetriebnahme des Bürgerwindparks Südliche Ortenau  ist für Ende 2015 geplant.

 

Kraftwerkspark 2: Wasserkraftwerk Vallesina

kraftwerkspark-2-ertragswerte-wasserkraftwerkAufgrund hohen Wasseraufkommens erzeugt das Wasserkraftwerk, das seit Juli 2014 seine Erträge für den Kraftwerkspark II erwirtschaftet, im bisherigen Betriebszeitraum 50 Prozent mehr Energie als geplant. Durch diesen Mehrertrag sind die auf das Projekt entfallenden Zinszahlungen für 2014 bereits gedeckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr-Informationen-Kraftwerkspark-2

 

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

       

GreenBuilding mit Zerfitikat Exzellent verfügbar

Donnerstag, 04. September 2014

Der seit vielen Jahren tätige Qualitätsanbieter Hannover Leasing hat ein hoch interessantes GreenBuilding, also ein besonders ökologisches und sozial verträgliches Immobilienprojekt, auf den Markt gebracht.

 

Hannover Leasing 210 Danone Utrecht

Grünes Prachtbau: Energieeffizient und auf viel Wohlfühlen optimiert. (Quelle: Hannover Leasing).

 

Hannover Leasing Danone Utrecht: Nachhaltigkeit

 

Das Projekt Hannover Leasing Danone Utrecht besteht aus einer Immobilie, die bereits im Mai 2013 bezogen wurde. Hannover Leasing Danone Utrecht wird zum Green Building durch besondere Leistungen in den Feldern    

  • Management des Gebäudes
  • Energie
  • Wasser
  • Landverbrauch und Ökologie
  • Gesundheit und Wohlbefinden
  • Transport
  • Material
  • Verschmutzung

Die Zertifizierung kann nur bei bereits gebauten Objekten durchgeführt werden und wurde bereits am 28. August 2013 abgeschlossen. Das Ergebnis ist ausgezeichnet: BREEAM Level „Exzellent“. Damit zählt Hannover Leasing Danone Utrecht zu den nachhaltigsten Gebäuden in den Niederlanden und in Europa.

 

Hannover Leasing Danone Utrecht: Finanziell interessant

 

Aber natürlich gehört zu einem guten grünen Investment auch der finanzielle Aspekt. Hier überzeugt das Hannover Leasing Danone Utrecht ebenfalls, denn die Einnahmen sind gesichert und das Gebäude ist bereits zu 100% über die komplette Projektlaufzeit vermietet. Mieter ist der weltweite Lebensmittelanbieter Danone, der im Gebäude ein Entwicklungszentrum betreibt und einen nicht ordentlich kündbaren Mietvertrag bis 2033 abgeschlossen hat. Dabei ist eine Anpassung an die Inflationsrate in Holland vereinbart, so dass die Mieteinnahmen kontinuierlich steigen.

 

Auch die steuerliche Situation des lässt die Anlegerherzen höher schlagen. Die Mieteinnahmen werden nämlich lediglich nach dem sogenannten Box-3-Verfahren in den Niederlanden besteuert, das einen pauschalen Gewinn von 4% p.a. auf den Nettovermögenswert (Verkehrswert des Gebäudes minus Valuta des Restdarlehens) annimmt und diesen mit 30% besteuert. Diese versteuerten Einnahmen müssen wegen eines Doppelbesteuerungsabkommens in Deutschland nicht mehr versteuert werden. Auch ist ein Verkauf des Gebäudes erst nach Ablauf von 10 Jahren vorgesehen, so dass keine Steuern auf einen Verkaufsgewinne entrichtet werden müssen. Die exakte steuerliche Bewertung entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt und lassen Sie sie sich von Ihrem Steuerberater erklären.

 

 

Hannover Leasing Danone Utrecht

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Ecoreporter lobt WindpowerINVEST II

Mittwoch, 03. September 2014

Der Spezialist zur Bewertung für ethisch-ökologische Geldanlagen Ecoreporter hat das Windkraftprojekt WindpowerINVEST II in einem kostenpflichtigen Beitrag genau unter die Lupe genommen. Anleger und Experten sind besonders gespannt, handelt es sich doch um den ersten nach neuem Recht von der Bafin genehmigten „AIF“ (Alternative Investment Fonds). Die neuen rechtlichen Bestimmungen bedeuten einen Zäsur für die Branche der Sachwertinvestments, da sie eine ganze Reihe neuer Anforderungen zur Erhöhung der Anlegersicherheit beinhalten. 

 

Eine der wichtigsten Bestimmungen war die nun vorgeschriebene Kapitalverwaltungsgesellschaft, bei der alle Geldströme zusammen fließen und die einen umfangreichen Einblick im Projekt hat. Außerdem wurden die regelmäßige, jährliche Bestimmung des Fondsvermögens vorgeschrieben. Auch die Fremdkapitalquote, also die aufgenommenen Schulden im Projekt, wurden nun gedeckelt.

 

Der Ecoreporter beurteilt das Projekt als „sorgfältig konzipiert“ und erkennt die erhöhte Sicherheit des AIF-Konzepts. Die Windkraftanlagen werden zu einem nach Ecoreporter-Vergleichen günstigen Einkaufsfaktor (Wie lange benötigt es, bis der Kaufpreis verdient ist?) eingekauft, auch wenn die absolute Höhe der Windturbinen-Preise hoch ist. Ausgeglichen wird das durch viele Windstunden, hohe Windgeschwindigkeiten und eine im Vergleich zu Deutschland 2-3fach höheren Einspeisevergütung in Großbritannien. Negativ fällt dem Ecoreporter die geringe, gedrosselte Leistung der Windturbinen des „deutschen Qualitätsanbieters Enercon“ auf, da damit das Windpotential sehr guter Windstandorte verschenkt wird. Er sieht hier politische Fehlanreize, die korrigiert werden sollten.

 

Insgesamt verdient sich das Projekt eine Ecoreporter Empfehlung. Den gesamten, kostenpflichtigen Bericht finden Sie auf den Seiten des Ecoreporters.

 

 

 

Windkraft Investment Aquila WindpowerINVEST 2

 

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

WWF: Wasserkollaps kann zu Werksschließungen führen

Dienstag, 02. September 2014

Naturschutzorganisationen wie der World Wide Fund For Nature (WWF) warnen schon seit langem vor dem Wasserkollaps. Die Folgen werden immer konkreter. Erst kürzlich hat dies der Brause-Gigant Coca Cola erfahren müssen. Nach Angaben des Handelsblatts in der Ausgabe vom 27.8.2014 haben nämlich die Behörden des indischen Bundesstaates Uttar Pradesh angeordnet, dass Coca Cola seine dortige Abfüllanlage unverzüglich schließen solle. Der Grund: verschwenderischer Umgang mit dem knappen Gut Wasser.

 

Wasser: wichtig für Natur und Mensch. Wasserinvestments lohnen sich und helfen.

Wasser: Quelle allen Lebens (Bild: Grünes Geld GmbH)

Am morgigen Mittwoch will der WWF seine Studie „Das importierte Risiko. Deutschlands Wasserrisiko in Zeiten der Globalisierung“ vorstellen. Deutschland bezieht nämlich viele Waren aus Schwellenländern, deren Bevölkerungswachstum zu immer mehr Wasserarmut führt. Dass im Ernstfall die Versorgung der Bevölkerung mit Wasser vor der Produktion von Waren für Deutschland geht, versteht sich von selbst.

 

Deutschland indirekt vom Wasserkollaps betroffen

 

Der Indien-Chef von BASF, Raman Ramachandran, dazu im Handelsblatt: „Durch den Klimawandel und den steigenden Wasserbedarf einer immer weiter wachsenden Bevölkerung ist die Wasserknappheit in vielen Regionen der Welt zur Realität geworden.“ Betroffen sind in Deutschland vor allem die Nahrungsmittelindustrie, die Textilbranche und die Chemieindustrie. Länder mit Wasser-Notstandsgebieten sind unter anderem Indien, China, Bangladesch, Südafrika, Argentinien und Chile. Der Wasserkollaps steht dort in vielen Regionen bevor.

 

Dabei ist das Problem in den betroffenen Ländern bereits erkannt. So will Indien in den nächsten 3 Jahren zwanzig Billionen Dollar investieren. Von 5 Menschen auf unsere Erde lebt immerhin 1 in Indien – es steht aber nur 1 von 25 Litern Frischwasser zur Verfügung.

 

Zur Lösung des Wasserproblems werden auch moderne Technologien, nicht zu letzt aus Deutschland, benötigt. Deutsche Hersteller von Wasseraufbereitungs-, Meerwasserentsalzungs- oder Kläranlagen exportieren Waren für knapp 1 Milliarde Euro im Jahr – Tendenz steigend. Auch die Chemiebranche liefert – zum Beispiel Membranfilter für die Wasseraufbereitung (Lanxess) oder Spezialchemikalien für die Abwasserreinigung.

 

Wer mit seiner nachhaltigen Geldanlage helfen möchte das Wasserproblem zu lösen kann Unternehmen der Wasserbranche investieren. In den letzten Jahren absolut sinnvoll, denn neben dem Kampf gegen den Wasserkollaps betrug auch die Rendite über 5 Jahre im Musterdepot Wasser immerhin 16,8% pro Jahr.

 

 

 

Gegen den Wasserkollaps: Wasser-Musterdepot

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.