Archiv für November 2014

Die 6 Wege zur Altersvorsorge in Deutschland

Freitag, 21. November 2014

 

riester-ruerup-bav-private-rente-in-gruenEs ist noch gar nicht lange her, als ich auf einer Nachhaltigkeits-Messe ins Gespräch mit einem jungen Akademiker kam. Er ist gut ausgebildet, verdient gutes Geld und er weiß: die staatlichen Systeme der Altersvorsorge werden später mal nicht reichen. Wir kommen ins Gespräch und ich stelle fest, dass er sich schon recht ausführlich informiert hat. Doch ob Riester, Rürup oder Sparbuch letztlich das Beste für ihn sind, wusste er nicht. Denn in kaum einem anderen Land gibt es so viele unterschiedliche Möglichkeiten um staatlich gefördert oder auch nicht gefördert für’s Alter vorzusorgen.

 

Da wir im täglichen Geschäft mit ethisch-ökologischen Anlagen auch immer die Frage beantworten müssen, welche Vorsorgeformen für wen geeignet sind habe ich hier einmal zusammen gestellt, welche 6 sinnvollen Wege es in Deutschland gibt. Natürlich kann diese Übersicht keine Beratung ersetzen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und (trotz aller Sorgfalt) auch keinen Anspruch auf Richtigkeit. Klar: alle Anlagevarianten gibt es mit ethisch-ökologisch angelegtem Kapital

 

 


 

 

Riester-Rente

 

Anlage: Förderberechtigt sind vor allem rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer und Beamte – sowie mittelbar auch deren Ehepartner. Der Erhalt aller gezahlten Beiträge inklusive der direkten Zulagen ist garantiert. Die lebenslange Rente beginnt frühestens mit 62 Jahren, maximal 30 Prozent der angesparten Summe dürfen zu Rentenbeginn einmalig entnommen werden.

Förderung: Der Staat gewährt jährliche Zulagen, die direkt in den Vertrag eingezahlt werden. Das sind die Grundzulage von 154 Euro sowie die Kinderzulage von 185 Euro je Kind (ab 2008 geborene: 300 Euro!). Zudem sind die Beiträge bis maximal 2.100 Euro von der Steuer absetzbar. Ist die Steuerersparnis höher als die Zulagen, wird die Differenz zusätzlich erstattet. Erforderlich ist aber stets ein gewisser Eigenbetrag des Sparers von 60 Euro.

Steuern in der Rentenphase: Zahlungen aus der Riester-Rente sind mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruen-riestern.htm

 


 

 

Rürup-Rente

 

Anlage: Rürup oder Basis-Renten sind der gesetzlichen Rente nachgebildet und daher zwingend als lebenslange Leistungen auszuzahlen, frühestens aber mit 62 Jahren. Die Policen oder Fondssparpläne dürfen nicht kapitalisierbar, übertragbar, beleihbar, veräußerbar oder vererbbar sein. Nur für nahe Familienangehörige iste ein Hinterbliebenenschutz vereinbar. Sie stehen jedem Sparer offen, also auch Selbstständigen und Freiberuflern.

Förderung: Es locken hohe Steuervorteile: Rürup-Beiträge können bis zu 20.000 Euro jährlich von der Steuer abgesetzt werden, für Verheiratete gilt das Doppelte. Aber erst ab 2025 wird der volle Betrag akzeptiert, bis dahin gilt das nur anteilig. Für 2014 sind das etwa 78 Prozent der Beiträge, jährlich steigt der absetzbare Anteil um zwei Prozentpunkte an.

Steuern in der Rentenphase: Wie bei der gesetzlichen Rente auch gilt für jeden neuen Rentenjahrgang ein bestimmter Besteuerungsanteil. Wer etwa 2014 erstmals Rürup-Renten kassiert, muss nur 68 Prozent versteuern. Die Anteile steigen schrittweise für jeden neuen Rentenjahrgang, erst ab 2014 sind sie voll steuerpflichtig.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruene-basisrente.htm

 


 

 

 

Betriebsrente

 

Anlage: Für eine betriebliche Altersversorgung (bAV) stehen fünf Modelle zur Verfügung, von denen die Direktversicherung am unkompliziertesten und beliebtesten ist. Dabei schließt der Arbeitgeber für seinen Mitarbeiter eine Rentenversicherung ab. Der Beitrag wird direkt vom Bruttogehalt überwiesen. Wechselt der Arbeitnehmer den Job, nimmt er die Rentenansprüche dorthin mit. Später erhält er dann die Rentenzahlungen.

Förderung: Steuer- und sozialabgabenfrei bleiben Einzahlungen von jährlich bis zu 4% der aktuellen Beitragsbemessungsgrenze (BBG) . Für 2014 sind das immerhin 2.856 Euro. Zudem können weitere 1.800 Euro steuerfrei in die Betriebsrente fließen (wenn kein Altvertrag vorliegt).

Steuern in der Rentenphase: Die Auszahlung von Betriebsrenten nach dem 62. Lebensjahr müssen prinzipiell lebenslang sein (Leibrente), optional kann allerdings auch eine Kapitalauszahlung erfolgen. Beide Varianten sind voll steuerpflichtig und es werden Krankenkassenbeiträge fällig.

Mehr: Kontakt zu Grünes Geld aufnehmen

 


 

 

 

Klassische Privatrente

 

Anlage: Alle angegebenen Förderrenten sind wie auch die einfache private Rentenpolice in der klassischen Variante mit Garantiezins zu haben. Dann ist bereits bei Vertragsabschluss eine Mindestrentenhöhe garantiert. Hinzu kommen die jährlich im Voraus deklarierten Überschussanteile sowie bei Fälligkeit der Police noch Schlussüberschussanteile und eventuell eine Beteiligung an den stillen Reserven.

Förderung: Bei Privatrenten bleibt die Ansparphase komplett steuerfrei. Der Zinseszins kann also ungeschmälert für den Kapitalaufbau wirken.

Steuern in der Rentenphase: Der Kunde kann wählen: Bei einmaliger Kapitalauszahlung ist meist nur die Hälfte des Gewinns steuerpflichtig. Bei lebenslanger Rentenzahlung ist dagegen nur der vom Alter bei Rentenbeginn abhängige Ertragsanteil zu versteuern. Startet die Rentenzahlung etwa mit 67 Jahren, wird die Steuer nur auf 17 Prozent der Auszahlung erhoben (Ertragsanteilsverfahren).

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruene-privatrente.htm

 


 

 

Fondspolice

 

Anlage: Wählt der Kunde jeweils die fondsgebundene Variante, fließen seine Sparbeiträge nicht in den kollektiven Anlagetopf des Versicherers, sondern in gezielt vom Kunden selbst ausgewählte Investmentfonds. Daher sind solche Policen sehr flexibel und bieten die Chance auf höhere Erträge. Die spätere Rentenhöhe ist dafür aber nicht garantiert und richtet sich nur nach dem bis dahin angesparten Vermögen. Moderne Hybridpolicen verbinden Vorzüge beider Policenvarianten und bieten kleine Mindestrenten, aber zugleich etwas höhere Ertragschancen.

Förderung: Es gelten die gleichen Vorteile wie bei den klassischen Varianten. Bis zum Beginn der Auszahlung bleibt der Fiskus außen vor.

Steuern in der Rentenphase: Prinzipiell die gleichen Vorteile wie bei den klassischen Varianten. Bei der privaten Fondspolice wie bei der privaten klassischen Rente gilt das günstige Ertragsanteilsverfahren.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruene-privatrente.htm

 


 

 

Fondssparplan

 

Anlage: Ob Sparer beim Vermögensaufbau für die Altersvorsorge lieber auf festverzinsliche Erträge setzen, die hohen Renditeperspektiven von Aktien bevorzugen, Immobileninvestmetns beimischen wollen oder sonstige Wertpapierstrategien verfolgen, richtet sich ganz nach ihrem persönlichen Anlageprofil. Problemlos umsetzen lässt sich das mit Fondsparplänen. Monatlich zahlt man einen konstanten Betrag ein und lässt das Vermögen von einem Profi verwalten. Langfristig kommen so die höchsten Erträge vor Steuern zusammen – nach Steuern sieht die Sache allerdings meist anders aus.

Förderung: Es gibt keine Förderung – der Vorteil der Fondssparpläne sind die niedrigen Kosten. Es gilt die 25-Prozent-Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Dabei greift der Fiskus auf den Kursgewinn und jährlich auf die Dividenden und Zinsen zu.

Steuern in der Rentenphase: Fondssparpläne bieten in aller Regel keine lebenslangen Leistungen – wenn das angesparte Kapital aufgebraucht ist, endet der Auszahlplan. Aber es sind auch Auszahlungen ohne Kapitalverzehr möglich. Für realisierte Gewinne gilt die Abgeltungssteuer.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/vermoegensaufbau-sparen.htm

 

 


 

Fazit: Welche Vorsorge die richtige ist lässt sich nur unter Annahmen über die zukünftige Einkommenssituation und unter Annahmen der zukünftigen Steuersätze berechnen. Meist ist eine Kombination sinnvoll. Wer unsicher ist, bleibt mit einem Fondssparplan, einer privaten Fondspolice oder auch einer privaten, klassischen Rente am flexibelsten.

 

 

 

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Warum der RE06 Finnland die geheime Zutat für Ihr Portfolio ist

Dienstag, 18. November 2014

 

 

Erst letzte Woche war ich auf einem Treffen mit rund 20 Unternehmern aus unserer Region. Unterschiedliche Menschen aus unterschiedlichsten Branchen. Da war Rechtsanwalt ebenso am Tisch wie der Geschäftsführer eines 200-Mitarbeiter-Unternehmens oder die erfolgreiche Steuerberaterin. Da sagte einer von Ihnen: Geld anlegen bringt ja eh nichts mehr. Wenn man Steuern und Inflationsrate abziehe, komme eine Negativ-Verzinsung heraus. Da sei nichts zu machen.

 

 

Nichts könnte Falscher sein als das. Oder wie sehen Sie das? Gibt’s wirklich einfach keine Renditen mehr; muss man wirklich alles verkonsumieren? Das Problem in Deutschland: Fast 73% der Deutschen legen nach einer aktuellen TNS Infratest Umfrage ihr Geld am liebsten auf das klassische Sparbuch, Tagesgeld- oder Festgeldkonten. Obwohl das Vermögen vernichtet.

 

 

Sachwerte statt Geldwerte

Dabei freuen sich die Investoren und lachen sich seit Jahren ins Fäustchen: Die Börsen haben in den letzten 5 Jahren rund 60% zugelegt. Andere Sachwerte wie Immobilien oder Wald stehen dem nur wenig nach. Alles bringt Renditen, nur das, auf was wir Deutsche setzen, nämlich die Spareinlagen, sind unattraktiv.

 

 

Sachwerte: So muss man’s angehen

re06-windenergie-finnland-mit-fruehzeichnerbonusIch will’s Ihnen gleich von Anfang an sagen: Sie müssen einen Preis für die höheren Renditen zahlen. Der Preis ist aber nicht der, den Sie jetzt vielleicht annehmen. Es geht nicht um eine schlechtere Sicherheit. Es geht darum, dass Sie sich ein bisschen mehr bemühen müssen. Sie müssen sich nämlich um Ihr Geld kümmern.

 

Die wichtigste Regel: Niemals alle Eier in einen Korb legen. Stellen Sie Ihr Sachwert-Portfolio breit auf. Basis davon sollte ein weltweites Wertpapier-Depot, das in hunderte von Werten investiert. Schauen Sie sich im Bereich Vermögensaufbau bei uns einmal um.

 

Doch haben Sie mal eine Suppe gegessen, in der das Salz gefehlt hat? Ein paar Gramm genügen und mit dieser geheimen Zutat wird aus der faden, nach Wasser schmeckenden Brühe eine leckere Suppe. Eine weitere Abrundung mit anderen Gewürzen verfeinert die Suppe noch mehr.

 

Und genauso ist es mit Direktbeteiligungen: sie können niemals das Basisinvestment eines Vermögens sein, aber als geheime Zutat, die das Portfolio rund macht, sind sie perfekt. Denn sie bieten hohe und konstante Rückflüsse im Bereich 5 bis 7 Prozent pro Jahr.

 

Die geheime Zutat RE06 Finnland schmeckt

Eine interessante Möglichkeit für eine Direktbeteiligung sehen wir im RE06 Windenergie Finnland. Nachdem in Deutschland die Förderung für die Windenergie soweit gekürzt wurde, dass sich neue Projekte praktisch nicht mehr lohnen, hat sich der Hamburger Anbieter Reconcept auf Finnland konzentriert. Das Nordland ist wirtschaftlich sehr gut aufgestellt und bietet vor allem eines: Wind! Damit ist der RE06 als Nachfolger des erfolgreichen RE03 Finnland die logische Fortsetzung der Erfolgsstory.

 

 

Windpark ist jetzt gesichert: RE06 praktisch kein Blindpool mehr

Wenn Sie das Haar in der Suppe finden wollten, hatten Sie beim RE06 damit eine Chance: “Die Idee ist gut, aber der konkrete Windpark steht noch gar nicht fest.” Dem ist jetzt nicht mehr so, der Anbieter Reconcept hat bekannt gegeben, dass der Windpark  Ylivieska Pajukoski II per Kooperationsvertrag gesichert wurde. Die Baugenehmigungen sind praktisch alle erteilt, die Winddaten über einen Zeitraum von 1 Jahr gemessen und zur Stromeinspeisung kann die selbe Substation verwendet werden wie beim Vorgängerprojekt RE03 Windenergie Finnland.

 

 

Die wichtigsten Details zum RE06 Windenergie Finnland

 

– Name: RE06 Windenergie Finnland

– Tätigkeit: Projektentwicklung und Betrieb von Windkraftanlagen in Finnland

– Windturbinen Hersteller: Weltmarktführer Vestas (8 V126-3.3 MW mit 26,4MW Gesamtleistung)

– Nabenhöhe: 137 m

– Laufzeit: rund 7,5 Jahre

– Rückflüsse: 161,64% inkl. Einlage

 

 

 

 

 Alles zum RE06 Windenergie Finnland

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Niedrigzins wird bleiben–Sachinvestments als einzige Alternative

Sonntag, 16. November 2014

 

Die Wochenzeitung “Die Zeit” hat in der aktuellen Ausgabe vom 13. November 2014 als Titelthema AUSGESPART. Die Behauptung: die Niedrigzinsen  oder Nullzinsen könnten für immer so bleiben. Zinsen sind letztendlich der Preis für Geld, und Geld ist mittlerweile mehr im Kreislauf als gebraucht wird. Die Folge: Der Preis des Geldes sinkt, die Zinsen fallen weltweit und bleiben niedrig. Bank-Sparer, die dem System noch weiteres Geld hinzufügen wollen, werden bestraft.

 

 

Niedrigzins: So sind die Sätze aktuell

Prinzipiell, so die Zeit, liegt Geld auf der Bank und vermehrt sich. Da sei eine schöne, eine beruhigende Erkenntnis. Eine, an die man sich gerne gewöhnen würde. Sie hätte nur einen Fehler: Sie stimme nicht mehr. Dann folgt eine Tabelle mit Zinsen, die deutsche Kreditinstitute für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist anbieten:

 

 

 

Bank Zinsen pro Jahr
Deutsche Bank 0,05 %
Targobank 0,1 %
Commerzbank 0,05 %
HypoVereinsbank 0,01 %

 

 

 

Dagegen steht einen Tabelle mit der tatsächlichen Preissteigerung bei Gütern des alltäglichen Lebens:

 

Artikel Preissteigerung im letzten Jahr
Kinokarten 2,4 %
Kinderjacken 3,5 %
Hackfleisch 0,3 %
Vollkornbrot 0,9 %

 

 

 

Es wird klar: Die Preissteigerungsraten (aktuell in Deutschland laut Zeit: 0,8%) sind niedriger als das, was man an Zinsen erhält (spätestens nach Steuern).

 

Niedrigzins: Woher kommts?

Sicher hat die Politik seit der Finanz- und seit der Euro-Krise nichts gegen niedrige Zinsen. Schließlich entschulden sich Staaten immer dann automatisch, wenn sie weniger an Zinsen für ihre Staatsanleihen zahlen müssen als die Inflationsrate hoch ist (Finanzielle Repression, wir berichteten in unserem Artikel vom 13. Januar 2012).

 

Allerdings leitet der Artikel in Der Zeit den Gedanken auf eine andere, tiefgründigere Ursache. Denn die Niedrigzinsen sind ein weltweites Phänomen, während die Euro-Krise ja nur Europa und (eingeschränkt) die USA betraf. Die Zinsen sind auch in China niedrig, wo Staatsschulden kein Thema sind.

 

Wichtig ist zu verstehen, wie das Zins-System funktioniert. Der Anleger zahlt sein Geld auf der Bank ein und erhält dafür einen Zins. Die Bank verleiht das Geld zu einem höheren Zins an Privatleute, hauptsächlich aber an Unternehmen damit diese neue Maschinen kaufen oder expandieren können.

 

Das Problem: es werden gar nicht mehr so viele Kredite von der Wirtschaft benötigt. Das weiß man, weil die Europäische Zentralbank (EZB) sehr wenig Anfragen nach ihrem billigen Geld von den einzelnen Banken erhält. Die Banken rufen das billige EZB-Geld nicht ab, weil es wenig Nachfrage nach Investitionskrediten gibt. Über die Gründe dafür lässt sich nur spekulieren. Das können Sättigungseffekte der Märkte sein. Das mögen aber auch prall gefüllt Cash-Polster der Konzerne und Unternehmen sein, die sich dann gar kein Geld mehr von Banken borgen brauchen.

 

Klar ist jedoch, wenn weniger Geld gebraucht wird, dann fällt auch der Preis den man für das Geld zahlen muss (nämlich der Zins). Es gibt Niedrigzinsen.

 

Und genau das ist der wahre Grund für die niedrigen Zinsen, deren Talfahrt ja bereits vor Ausbruch der Euro-Krise begann. So möchten die deutschen Sparer insgesamt 3,84 Billionen Euro bei Banken und Versicherern anlegen. Doch die daraus machbaren Investitionskredite sind viel mehr, als gebraucht wird.

 

Offensichtlich sind sinkende Zinsen ohnehin eine langfristige Tatsache. Die längsten Aufzeichnungen über Zinsen gibt es in den Niederlanden:

 

Niedrigzinsen-bleiben-wohl-noch-laenger

 

Hier werden die Zinsen für 10jährige niederländische Staatsanleihen aufgezeigt. Diese dienen als ein guter Indikator für das Zinsniveau. Klar erkennbar ist der langfristig rückläufige Trend, der nur von einigen neueren Zins-Spitzen unterbrochen ist.

 

 

Wie sollte man auf den Niedrigzins reagieren?

 

Klassische Bankanlagen oder Lebensversicherungen können meist nur 0,5 bis 2,5 Prozent an Verzinsung bieten. Zuwenig als dass man damit etwas erreichen könnte. Die einzige Alternative sind Sachinvestments, wie Beteiligungen an Windkraft, Solarparks, Wasserkraftwerken, Wäldern, Immobilien oder Aktien. In eingeschränktem Maße auch an Unternehmensanleihen.

 

Hiermit lassen sich bei ausreichender Anlagedauer und guter Streuung auf interessante Weise Renditen von 6 bis 10 Prozent pro Jahr erzielen. Eine hohe ökologische Wirkung wird außerdem noch erzielt.

 

 

 

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

CSU: Windkraft offensichtlich auf dem Abstellgleis

Freitag, 14. November 2014

 

Es wurde viel geredet und gestritten, 9 von 10 Experten waren dagegen, aber die CSU blieb bei Ihrem Anti-Windkraft Kurs: die sogenannte 10H-Regelung wurde am 12. November 2014 im bayrischen Landtag durch die CSU-Mehrheit beschlossen. Damit müssen künftig Windkraftanlagen zehnmal so weit von der nächsten Wohnbebauung entfernt sein wie es ihrer Höhe entspricht. Damit können laut Aussage von SPD-Energieexpertin Natascha Kohnen nur noch auf 0,05 Prozent der Fläche Bayerns Windturbinen aufgestellt werden. Faktisch das Aus für Windkraft in Bayern.

 

 

Die Rechtslage des CSU Vorhabens

CSU Gegner demonstrieren gegen Windkraftauflagen

10H-Regelung: CSU setzt sie durch (Bild: BR).

Auf Druck der CSU und ihres Vorsitzenden Horst Seehofer wurde das bundesweite Erneuerbare Energien Gesetz EEG mit der sogenannten Länderöffnungsklausel ausgestattet. Damit können die einzelnen Bundesländer spezifische Anpassungen des EEG durchführen. Von dieser Länderöffnungsklausel macht Baden-Württemberg keinen Gebrauch. Dort werden 700 Meter Abstand von Windrädern zur Bebauung empfohlen. Der endgültige Abstand wird nach immissionsschutzrechlicher Prüfung festgelegt. In Hessen gilt ein Abstand von 1.000 Metern, in Ausnahmefällen auch nur von 600 Metern. Die 10H Regelung der CSU gibt bei Windrädern von bis zu 200 Metern aber letztlich einen Abstand von bis zu 2 Kilometern vor: zu viel um Windkraft häufiger nutzen zu können. Auch die Möglichkeit, dass die jeweils betroffene Gemeinde die 10H-Regelung im Einzelfall kippen könnte, bringt nach Ansicht von Experten nichts: Denn schon wenige Protestler innerhalb einer Gemeinde werden solche Ausnahmen zu Fall bringen.

 

 

Der Gegenwind für die CSU kommt

Der parlamentarisch und außerparlamentarische Gegenwind ist für die sturmerprobte CSU in diesem Fall außergewöhnlich hoch. So behält sich die SPD vor, das “Gesetz zur Verhinderung der Windkraft” vom Verfassungsgericht prüfen zu lassen. Auch der Energieexperte der Freien Wähler, Thorsten Glauber, kündigte den Gang zum Bayerischen Verfassungsgerichtshof an. Besonders die rabiate Vorgehensweise, wie die Opposition im Gesetzgebungsverfahren praktisch ausgeschaltet wurde, erzürnt. Der von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) begonnene “Energiedialog” hätte nach Ansicht der Opposition abgewartet werden müssen. Am 13. November 2014 schließlich kündigte die Klagegemeinschaft “Pro Windkraft” in München Ihre Popularklage gegen die bayerische Staatsregierung wegen rechtwidriger Windkraftpolitik an. Hans-Josef Fell, Sprecher der Klagegemeinschaft: “Die Verabschiedung der 10H-Regelung zeigt das wahre Gesicht der Staatsregierung als Atomkraftanhänger. Wer die zukünftige Energieversorgung mit aller Gewalt so massiv behindert, kann nur eine erneute Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke im Sinn haben, denn ohne einen steilen Ausbau der Erneuerbaren Energien wird der Atomausstieg nicht gelingen.”

 

Die CSU tut’s nicht – aber wollen Sie?

Möchten Sie die Windkraft ausbauen? Hier finden Sie die elegante Möglichkeit über direkte Beteiligungen an Windkraftprojekten.

 

 

Sichere Geldanlagen: gute Windkraftprojekte

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wasserknappheit: ZDF berichtet über den Durst

Dienstag, 11. November 2014

 

Die immer weiter zunehmende Wasserknappheit ist ein immer größeres Problem für alle Menschen auf unserer Erde. Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat wird das Problem größer statt kleiner. Immer mehr Menschen müssen sich um  geringer werdende Wasservorkommen streiten. Betroffen sind seit jeher die wasserarmen Regionen rund um den Äquator, aber auch klimatisch bessere Länder wie Indien haben zunehmend Probleme. Und spätestens mit zunehmenden Flüchtlingsströmen ist auch in Deutschland das Wasserproblem angekommen. Wasserknappheit betrifft jeden auf diesem Planeten.

 

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ZDF Moderator Claus Kleber geht wichtige Themen an: Wasserknappheit (Bild: Sender)

 

Wasserknappheit: Das ZDF berichtet

Am heutigen Dienstagabend berichtet auch das zweite deutsche Fernsehen (ZDF) darüber. Die Wasserknappheit wird prägnant im Wort “Durst” verdichtet – so der vielsagende Titel des Beitrags um 20.15 Uhr (Dienstag, 11. November 2014). Der Film ist vom heute-Journal-Moderator Claus Kleber und Angela Andersen.

 

Die zentrale Aussage des Films: kein Kind auf unserer Erde müsste verdursten, wenn wir alles richtig machen würden. Claus Kleber reist der Wasserknappheit nach und besucht Brennpunkte. Er reiste zum Projekt der “grünen Mauer” in China, bei dem sich die Menschen gegen die Zunahme der Wüsten wehren. Er reist auch nach Almeria  (Spanien), dem Gemüsegarten Europas. Dort wächst nichts ohne künstliche Bewässerung. Mit jedem Stück Obst oder Gemüse importieren wir auch Wasser aus dem trockenen Spanien.

 

Er reist auch nach Delhi, Indien. Der rasante Wachstum hat dort vergiftetes Grundwasser und verdreckte Flüsse hinterlassen – obwohl Wasser in Indien als heilig gilt. Er reist nach Adelaid, Australien. Das reiche Australien kann es sich nämlich leisten, mit hohem Energieaufwand Trinkwasser aus Salzwasser zu gewinnen. Das wäre vermeintlich die Lösung des Wasserknappheitsproblems, wenn nicht Energieeinsatz und Kosten dagegen sprächen.

 

Wasserknappheit und was SIE dagegen tun können

Der Kampf gegen die Wasserknappheit ist seit jeher ein Thema für ethisch-ökologische Geldanlagen. Investieren Sie Ihr Geld in Unternehmen, die sich dem Kampf gegen die Wasserknappheit stellen. Das können Unternehmen sein, die Entsalzungsanlagen bauen, die die Kanalisationssysteme bauen oder Filteranlagen entwickeln. Aufgrund der Tatsache, dass Wasserunternehmen in einem stark nachgefragten Bereich arbeiten, war die Wertentwicklung der Wassermusterdepots in den letzten Jahren sehr hoch.

 

 

 

 Wasserknappheit bekämpfen

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Was kostet ein gutes Gewissen?

Freitag, 07. November 2014

„Nichts!“

 

Ob diese Antwort tatsächlich stimmt, wurde vor kurzem von Prof. Dr. Christian Klein, Lehrstuhlinhaber für den Bereich Unternehmensfinanzierung an der Universität Kassel, wissenschaftlich auf den Prüfstand genommen.

 

Das Ergebnis der Meta Studie, die 35 empirische Einzelstudien ausgewertet hat ist eindeutig.

Nachhaltige Geldanlagen lohnen sich, das gute Gewissen kostet also nichts sondern wird auch noch belohnt. „Die Studie widerlegt das Vorurteil, nachhaltige Fonds brächten weniger Performance oder seien unsicherer als herkömmliche Fonds“, erklärt Prof. Dr. Christian Klein. „Dieses Ammenmärchen stimmt schlichtweg nicht.“

 

In seiner Studie, die er in Zusammenarbeit mit Miriam Hofmann erstellt hat, untersuchten sie 35 Einzeluntersuchungen. Dabei beschränkten sie sich jedoch nicht auf die Rendite allein, sondern legten den Fokus auf das Rendite-Risiko-Verhältnis.

Felsbrocken Vorurteile Schlag für Schlag abbauen

Und wieder ein Schlag gegen die Vorurteile

Im Ergebnis stellten sie fest: 15 Studien ergaben keinen Performanceunterschied, 6 Studien ergaben einen Nachteil doch 14 Studien belegten eine klar bessere Performance. Die Gründe für das bessere Abschneiden der nachhaltigen Fonds im Vergleich zu den Ergebnissen konventioneller Fonds könnten sein, dass Unternehmen, die auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit setzen, weniger riskant handeln und von den Konsumenten besonders positiv wahrgenommen werden.

 

 

Diese Studie ist ein kräftiger Schlag wenn es darum geht, den Felsbrocken der Vorurteile bezüglich Nachhaltiger Geldanlage zu sprengen.

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

Luana Blockheizkraftwerke Deutschland 2: Weiteres BHKW angebunden

Dienstag, 04. November 2014

 

 

Ein Lieblingsprojekt der Anleger des Jahres 2014, das Luana Blockheizkraftwerke Deutschland 2, schreitet in immer größeren Schritten dem Ende der Platzierungsphase entgegen. Der Eigenkapitalstand liegt bereits bei 65%, das 11te von insgesamt 20 Blockheizkraftwerken wurden angebunden.

 

Die Investitionsidee beim Luana Blockheizkraftwerke Deutschland 2 ist einfach und überzeugend: an bereits vorab definierten Standorten werden die effizienten Blockheizkraftwerke installiert und betrieben. Die Blockheizkraftwerke werden durch das Eigenkapital der Anleger finanziert und die Erlöse aus dem Verkauf der Wärmeenergie und des Stroms sorgen für kontinuierliche, attraktive Rückflüsse für die Anleger.

 

 

Wie Grünes Geld vorab erfuhr, hat der Luana Blockheizkraftwerke Deutschland 2 nun bereits das 11. BHKW übernommen. Die vorherigen 10 wurden sukzessive im Frühjahr und Sommer angebunden. Das 11. BHKW versorgt einen Supermarkt und ein Mehrparteienhaus mit Wärme und elektrischer Energie.

 

„Durch die unvorhergesehene Senkung der Leitzinsen durch die EZB im Sommer auf 0,15% werden Sachwerte, wie beispielsweise Blockheizkraftwerke, als Anlagemöglichkeit für Investoren im Vergleich nochmal deutlich attraktiver”, so  Marc Banasiak, Geschäftsführer des Initiators Luana Capital.

 

Die wichtigsten Fakten des Projekts:

 

– Laufzeit von gut 6 Jahren

– Gesamtauszahlung 164% (inkl. Rückzahlung der Einlage)

– Mindestbeteiligungssumme: 10.000 Euro (kein Agio)

 

 

 

 Luana Kraftwerkspark Deutschland 2

 

 

 

 

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Aquila WindpowerINVEST II: Gutachten bestätigt höheren Anlagenwert als angenommen

Montag, 03. November 2014

 

 

Wer bereits einmal auf den britischen Inseln war, der kann über 3 Dinge berichten: die Auto’s fahren auf der falschen Seite, der Regen kommt zuverlässig und der Wind bläst kräftig. Besonders auf den starken Wind konzentrieren sich die Briten immer mehr: Windkraft ist gewollt und wird seit Jahren ausgebaut. Deshalb ist der Hamburger Anbieter Aquila nun auch mit einem Projekt im Norden Englands an den Start gegangen, mit dem Aquila WindpowerINVEST II.

 

 

 

 

aquila windpowerinvest ii

Beispielhafte Darstellung der Windräder des Aquila WindpowerINVEST II: Nähe zur Irischen See sorgt für guten Wind.

 

 

Das Projekt in England rechnet sich aus 2 Gründen sehr gut: Zum einen ist durch die Drosslung der 4 deutschen Enercon Windräder auf 500 MW pro Windturbine die erzielbare Einspeisevergütung sehr hoch. Zum anderen ist die Entfernung zur Irischen See mit 20km und 300m sehr gering – es herrschen beinahe die idealen günstigen Hochsee-Bedingungen (Offshore-Projekt), also kräftiger und kontinuierlicher Wind. Trotzdem sind die Kosten niedrig, denn die Windräder können an Land statt auf hoher See installiert werden. Pluspunkte für den Aquila WindpowerINVEST II.

 

Aquila hat sein Angebot aufgrund eines Windgutachtens aus dem Herbst des Jahr 2013 aufgestellt. Mittlerweile wurden alle 4 Anlagen in Betrieb genommen und es wurde für den Aquila WindpowerINVEST II erneut ein Marktpreisgutachten erstellt. Statt – wie im Prospekt angenommen – 14,6 Mio. GBP sind die Anlagen nach aktuellem Stand sogar 17,2 Mio. GBP wert. Bei beiden Angaben sind Anschaffungsnebenkosten ausgeklammert.

 

Die beteiligten Anleger und alle, die sich noch beteiligen möchten, freute das natürlich. Denn besonders beim geplanten Verkauf am Ende des Projektes könnte das bares Geld wert sein.

 

Aquila WindpowerINVEST II: Die Highlights

 

Beste Technik: alle 4 Anlagen sind getriebelos (wenig Verschleiß) und vom deutschen Qualitätsführer Enercon

Küstennähe zur Irischen See: obwohl an Land, herrschen Windbedingungen wie auf See (Offshore)

Attraktive Vergütung für Windstrom in England: 20 Jahre Förderdauer, hohe Sätze und jährliche Steigerung (Inflationsausgleich)

Attraktiv für Anleger: 9% Ausschüttung im ersten vollen Betriebsjahr; 164,3% Rückfluss

– Nur 10 Jahre Projektlaufzeit

 

 

 

 Aquila WindpowerINVEST II

 

 

 

 

 

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