Archiv für April 2015

Mit vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen mehr erreichen: PEN Pompejanum Aschaffenburg

Montag, 27. April 2015

 

 

 

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Wir als Unternehmen Grünes Geld glauben, dass Geschäftsbeziehungen, Kundenbeziehungen und Unternehmen viel mehr sind als nüchterne Zahlenkolonnen, die am Ende des Monats für einen Gehaltseingang sorgen.

 

Wir glauben, dass Unternehmen aus Menschen bestehen und dass diese Menschen viel Gutes tun können. Wir glauben, dass man mit guten Unternehmen und mit guten Menschen zusammen arbeiten sollte.

 

Deshalb sind wir Mitglied im Unternehmernetzwerk PEN Pompejanum in Aschaffenburg. Das Unternehmernetzwerk steht für den professionellen Austausch von Geschäftsempfehlungen ohne Provisionen oder andere finanziellen Zuwendungen.

 

Das System von PEN Pompejanum sorgt für eine sehr hohe Servicequalität und hohe Einsatzbereitschaft der Teilnehmer. Wir können deshalb folgende Teilnehmer und deren Dienstleistungen empfehlen:

 

 

Branche

Firma

Ansprechpartner

Website

Bad-Design Bad-Design Tanja Maier Tanja Maier

www.baddesign-tanjamaier.de

Physiotherapie Physiotherapie de Stefano Guiseppe de Stefano www.physiotherapie-destefano.de
Schlosserei

Uhrig GmbH

Klaus Rulf www.uhrig-gmbh.de
Gebäudereinigung Wischfix Glas- und Gebäudereinigung GmbH Stephan Dietz www.wischfix.com
Bedachung/Spengler Hans Schuck & Söhne GmbH Ralf Schuck www.schuck-dach.de
Steuerberatung Steuerbüro Stegerwald Sandra Stegerwald www.stb-stegerwald.de
Versicherung Versicherungsmakler Michenfelder Thomas Michenfelder www.michenfelder.info
Immobilien UBZ Immobilien Achim Träger www.ubz-immobilien.de
Rechtsanwalt Fuchs & Fuchs Matthias Fuchs www.fuchs-fuchs.de
Druckerei

Druckerei Bilz GmbH

Stefanie Bilz www.bilz-druck.de
IT Lösungen Computers & Lessons Stefan Körbel www.comless.de/
Heizung/Sanitär Amrehn GmbH Ralf Amrehn www.ralf-amrehn.de
Gartenbau Montanez Gartendesign Ricardo Montanez www.montanez.de
Umzüge Beato Transporte

Gloria Beato

www.beato.de
Werbetechnik Hans Klein GmbH Hans Klein www.werbetechnik-klein.de
Küchen / Hausgeräte Miele-Völker Stefan Völker www.voelker-miele.de
Fahrschule

Top-Speed

Tom Kunkel

www.top-speed.de

Schreinerei Roland Heim GmbH

Roland Heim

www.heim-goldbach.de
Malerhandwerk Bergmann GmbH

René Hocke

www.malerbergmann.de
Bürosysteme Bayer Bürotechnik

Dirk Eichmann

www.bayer-buerotechnik.de
Fotografie Peter Hawk Photography

Peter Hawk

www.peter-hawk.com
Autoglas Junited Autoglas Meybom GmbH

Frank Meybom

www.autoglas-aschaffenburg.de

Werkzeughandel Werkzeug Outlet Untermain Detlef Ingrisch www.werkzeug-profi.org
Finanzierung

LBS

Helmut Rausch www.lbs-unterfranken.de
Pflegedienst Sozialstation ARZT – HOFMANN Martin Hofmann

www.arzthofmann.de

Architekt Plan + Plus GmbH Jörg Lupus

www.plan-plus-gmbh.de/

Fliesenverlegung Thomas Triltsch Fliesenverlegung Eileen Triltsch

www.triltsch-fliesenverlegung.de/

Geldanlagen Grünes Geld GmbH Gerd Junker

www.gruenesgeld24.de

 

 Sie wollen mehr über einen unserer Partner erfahren? Sie benötigen zuverlässige Arbeit in einem der oben genannten Bereiche? Oder Sie möchten sich vielleicht selbst bei PEN Pompejanum Aschaffenburg bewerben? Melden Sie sich bei uns:

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Was hat sich durch Deepwater Horizon geändert?

Donnerstag, 23. April 2015

 

Es war der 20. April 2010 – zufällig der Geburtstag des Diktators Adolf Hitler – als sich die größte Ölkatastrophe der USA ereignete. Sie wurde durch eine Explosion ausgelöst, in deren Folge 11 Arbeiter ums Leben kamen. Unglaubliche 87 Tage dauerte es, bis der Betreiber der Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko das ausströmende Öl stoppen konnte. BP und die USA stritten sich mehrere Jahre darüber, wie viel Öl ausfloss: der letzte Stand waren 380 Millionen Liter.

 

 

 

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Deepwater Horizon: Folgen für die Natur noch nicht abschätzbar

 

 

 

 

Die tatsächlichen Folgen für die Tierwelt, die Pflanzenwelt und auch für die Menschen, die Fischer und die Strandbewohner sind bei weitem noch nicht abschätzbar. Klar ist, dass die Katastrophe für den Öl-Multi BP einen erheblichen Einschnitt bedeutete. Wegen mangelhaftem Krisenmanagement musste der damalige BP Chef Hayward wenige Monate später den Chefsessel verlassen und der damals gerade neu aufgelegte Claim “BP = Beyond Petroleum” klang und klingt wie purer Hohn. Ein US-Gericht verhängte wegen grober Fahrlässigkeit und wegen Verstoßes gegen den Clean Water Act die Höchststrafe von 4.300 Dollar pro ausgelaufenem Barrel. BP muss in der Folge 13,7 Milliarden Dollar an Strafe zahlen.

 

 

Doch welche Konsequenzen zieht die Menschheit und die Ölindustrie aus der Katastrophe? Wurde die Bohrung nach Öl in der Tiefsee eingestellt? Wurden freiwillig höhere Sicherheitsstandards eingeführt? Stiegen die Kosten der Ölförderung durch neue Sicherheitsbestimmungen deutlich an? Boykottieren die Bürger Öl- und  Benzin? Verstärken die Regierungen ihre Bemühungen zur ölunabhängigen Versorgung der Menschen mit Energie?

 

 

Tortz Rekordstrafen und fallender Ölpreise: in der Tiefsee wird mehr gebohrt

 

 

Doch leider sieht die Realität ganz anders aus. Die Menschen vergessen schnell und spürbare Konsequenzen sind nicht erfolgt. Keiner der großen Öl-Multis hat sich von Tiefseebohrungen verabschiedet – ganz im Gegenteil, sie verstärken ihre Anstrengungen erheblich.

 

Der Grund sind die riesigen Erdölvorkommen vor den Küsten der Welt. Geschätzter Wert: 1 Billion US-Dollar. Dabei ist der Ölpreis seit der Katastrophe 2010 gefallen, doch aufgrund ebenfalls gefallener Bohr- und Gewinnungskosten können die Unternehmen Tiefsee-Öl ab einem Barrel-Preis von 20 Euro gewinnbringend vermarkten.

 

Das einzige Umdenken der Ölmultis hat Experten zufolge bei der Bewertung der einzelnen Länder statt gefunden. Denn die USA haben Ihre Strafen für Umweltkatastrophen deutlich erhöht, so dass die USA unattraktiver wurden. Aber in anderen Ländern, wie zum Beispiel in Nigeria, bleiben die Risiken überschaubar. Dort hat zum Beispiel Shell eine Verschmutzung verursacht, die über 15.000 Fischer betroffen hat – die Zahlungen für Shell: gerade einmal 70 Millionen. BP hingegen kalkuliert bei der Deepwater Horizon Katastrophe mit Gesamtkosten von mehr als 43 Milliarden Kosten (13,7 Milliarden davon als Strafzahlungen).

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Ökorenta Neue Energien VIII soll kommen

Donnerstag, 16. April 2015

 

Der Erneuerbare Energien Spezialist Ökorenta aus Aurich soll ein neues Projekt planen. Es handelt sich offenbar um einen Nachfolger der bisherigen Serie Ökorenta Neue Energien. Auch die Namensgebung Ökorenta Neue Energien VIII deutet auf eine Fortsetzung der erfolgreichen Zweitmarkt-Reihe hin.

 

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Windkraft: wahrscheinlicher Schwerpunkt des Ökorenta Neue Energien VII (Grafik: Grünes Geld GmbH)

Die bisherigen Zweitmarkt-Projekte von Ökorenta kauften sich nur, meist über Minderheitsbeteiligungen, in bereits in Betrieb befindliche Erneuerbare Energien Projekte ein. Meist waren dies Windkraftprojekte.

 

Der große Vorteil: Im Gegensatz zu einem Windkraft-Neubau ist das Risiko wesentlich reduziert. Genehmigungsverfahren, Baustellen und ungenaue Windgutachten stellen für Bestands-Anlagen kein Risiko dar, denn die tatsächlichen Ist-Werte, also die tatsächlichen Einnahmen der Windräder, liegen bereits vor.

 

Trotzdem kann der Anleger meist mit tatsächlichen Renditen im Bereich 5 Prozent bis 8 Prozent pro Jahr rechnen.

 

Man darf auf den Ökorenta Neue Energien VIII gespannt sein.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

7. World Water Forum in Korea hat begonnen

Montag, 13. April 2015

 

 

Alle 20 Sekunden stirbt ein Kind wegen fehlendem oder verschmutztem Wasser – das sind 1,5 Millionen vermeidbare Todesfälle jedes Jahr, so der UN World Water Development Report, 2012. Die Menschheit weiß ob der Herausforderungen mit dem Wasser, alleine die Lösung fällt offensichtlich schwer. Ein nächster Schritt wird seit gestern, 12. April 2015, im südkoreanischen Daegu Gyeongbuk gegeganen. Dort treffen sich rund 35.000 Teilnehmern zum 7. World Water Forum, um die wichtigsten Aufgaben zu identifizieren und anzugehen.

 

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Delphine im Pazifik: Wasser ist lebensnotwendig (Bild: Grünes Geld GmbH)

7. World Water Forum im Überblick

Veranstalter: World Water Council (UN nahe Organisation) zusammen mit der gastgebenden Nation und der gastgebenden Stadt

 

Teilnehmer: Internationale Organisationen, Regierungen, öffentliche und private Unternehmen, professionelle Netzwerke und Akademien, Nichtregierungsorganisationen (NGO’s), insgesamt mehr als 35.000 Teilnehmer erwartet

 

Zeitraum: 12. April 2015 bis 17. April 2015

 

Erstes World Water Forum: 1997

 

Vorbereitende Maßnahmen: rund 2 Jahre mit regelmäßigen Meetings und umfangreichem Berichtswesen

 

Hauptziele des 7. World Water Forum

 

Das 7. World Water Forum wird sich auf die Umsetzung der beim 6. World Water Forums (Marseille, Frankreich, 2012) gefunden Lösungen, konzentrieren. Folgende wichtige Punkte werden deshalb besprochen:

 

– Schritt von der gefunden Lösung zur Implementierung

– Übertragungen der Kenntnisse aus Wissenschaft und Technik auf die Wasserthemen

– Sicherstellung einer hohen Priorität für Wasser in den Sustainable Development Goals (SDGs)

 

 

Zusammenspiel Wasser und Finanzen eines der Hauptthemen auf dem 7. World Water Forum

 

Die Finanzierung der benötigten Wasser Infrastrukturprojekte ist von jeher eine der ganz großen Herausforderungen. Deshalb wird am 13. April 2015 der High-Level Panel Infrastructure Financing for a Water-Secure World abgehalten. Es ist unbestritten, dass die Finanzierung sowohl aus öffentlichen wie auch aus privaten Quellen geschehen muss. Geleitet wird das Panel vom General Secretary der OECD, Angel Gurria.

 

 

Privater Geldgeber für die Lösung der weltweiten Wasserthemen können Sie übrigens ganz einfach auch selbst werden. Über unsere Musterdepots Wasser können Sie ganz bequem ihr Geld in Unternehmen wie Anbietern von Meerwasserentsalzungsanlagen, Filter-Hersteller oder Wasserinfrastruktur-Anbietern investieren. Breit gestreut in rund 150 verschiedene Unternehmen bleibt das Risiko klein und der finanzielle Anlageerfolg sollte groß werden (Durchschnitt der letzten 5 Jahre: 13,7 Prozent pro Jahr).

 

 

7. world water forum interessante Wassergeldanlagen

 

 

 

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Warum uns die Energiewende viel Geld sparen wird

Freitag, 10. April 2015

 

Wir möchten Ihnen heute eine sehr gut aufbereitete Präsentation der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), eine von Bundesministerien und Unternehmen geförderte Initiative, vorstellen. Dort ist der aktuelle Stand der Energiewende in Deutschland dargestellt. Ein Punkt dabei sind die versteckten Kosten der fossilen Energien:

 

 

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Wir sehen nur die Energiepreise: die versteckten Kosten fehlen (Grafik: AEE)

 

Schauen Sie sich die Präsentation zur Enerigewende (41 Seiten, pdf) an:

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Endlich: Durch SunAsset 5 können Anleger wieder in Photovoltaik investieren

Donnerstag, 09. April 2015

 

 

Der SunAsset 5 ermöglicht ethisch-ökologisch interessierten Anlegern nach vielen Monaten ohne interessante Angebote nun wieder die Investition in deutsche Photovoltaik-Kraftwerke. Diese Anlageklasse erfreute sich hoher Beliebtheit, denn neben dem ökologischen Nutzen bestechen vor allem die außergewöhnliche Sicherheit. Die deutsche Einspeisevergütung stellt praktisch eine staatliche Garantie für die Einnahmen der Kraftwerke dar, die konstanten Sonneneinstrahlungen sorgen für vollkommen entspannte Geldanlagen.

 

 

Wattner SunAsset 5 kauft laufende Solarkraftwerke

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Ulrich Uhlenhut: Vorstand von Wattner (Bild: Unternehmen)

Das Investitionsziel der Anlegergelder sind 6 bereits fest stehende Solarkraftwerke im Süden der neuen Bundesländer. Alle wurden bereits in Betrieb genommen, so dass keinerlei Genehmigungsrisiken oder Baurisiken bestehen. Sie lieferten 2014 zuverlässig Strom und konnten Werte erzielen, die sogar oberhalb der Prognosen lagen.

 

Photovoltaikanlagen gelten als technisch ausgereift. Die Verfügbarkeitswerte liegen nahe an 100%. Die jährliche Sonneneinstrahlung ist im Vergleich zu den jährlichen Windenergiewerten sehr konstant und stabil.

 

Die deutschen Einspeisevergütungen machen das Projekt sicher

Der wesentliche Vorteil von deutschen Photovoltaik-Projekten ist die staatlich garantierte, auf 20 Jahre festgeschriebene Einspeisevergütung.  Damit steht bei Anschluss eines Photovoltaik-Kraftwerks an das Stromnetz ganz konkret und auf den Cent genau fest, zu welchem Preis jede Kilowattstunde erzeugter Energie verkauft werden kann. Kombiniert mit der sehr gut kalkulierbaren, erzeugten Energiemenge lässt sich damit bereits beim Anschluss eines Kraftwerks an das Stromnetz die Einnahmesituation über die nächsten 20 Jahre berechnen. Ein unheimlicher Vorteil gegenüber den meisten anderen Geschäftsmodellen.

 

Solarkraftwerke als wichtiger Baustein bei der Energiewende

Nach wie vor ist die Photovoltaik eine wichtige Säule der Energiewende in Deutschland. Auch wenn die Politik die Sätze für die Einspeisevergütung drastisch gesenkt hat, bleibt das festgeschriebene Ausbauziel für Photovoltiak bestehen: 50 GW an Kraftwerkskapazität will Deutschland aufbauen. Bis zur Erreichen dieses Zieles ist es noch ein weiter Weg, denn Ende 2013 waren erst 35 GW erreicht – und der weitere Ausbau in 2014 war sehr niedrig.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wasserknappheit: In Kalifornien gibt’s Wasser in Restaurants nur noch auf Nachfrage. Auch sonst muss gespart werden

Dienstag, 07. April 2015

 

In Kalifornien ist das Lebensgefühl geprägt von Luxus und Wachstum. Der eigene Swimming-Pool hinter dem Haus gehört ebenso dazu wie die immer laufenden Klimaanlagen oder der immer grüne Rasen, obwohl beinahe Wüstenklima vorherrscht. Doch viele der lieb gewonnen Goodies könnten bald dem drastischen Wassermangel des Bundesstaates zum Opfel fallen, so wie jetzt  bereits das gewohnte Glas frischen Leitungswassers zum Essen im Restaurant.

2013-08-03 18.24.59Der fortschreitende Wassermangel der Erde wird meist mit den am stärksten betroffenen Regionen in Afrika oder Asien in Verbindung gebracht. Doch die  zunehmende Weltbevölkerung, die weiter durch Verschmutzung und Verbrauch abnehmenden Trinkwasservorräte, marode Infrastruktur und Verschwendung des kostbaren Gutes führend immer öfter auch in Industrienationen zu Wassermangel.

 

Aktuell ist die Situation im größten US-amerikanischen Bundesstaat Californien am drastischsten. Viel Wasser wird dort nämlich in den Bergen der Sierra Nevada gesammelt. Doch diese sind, obwohl erst April ist, bereits weitgehend schneefrei. Grund: Die Winterniederschläge blieben dieses Jahr aus.

 

 

Als erst Maßnahme wurde das obligatorische Glas Wasser zum Essen im Restaurant gestrichen – dieses gibt’s nur noch auf Nachfrage. Öffentliche Grünstreifen werden nicht mehr bewässert. Große Wasserschlucker im Haushalt sollen gegen wassersparende Geräte ausgetauscht werden und Gouverneur Jerry Brown möchte Golfplätze, Friedhöfe, Firmen und Universitäten zum Einsatz von Wasserspar-Technologien verpflichten.

 

 

Der größte Verbraucher mit rund 80 % des Wassers wird bislang allerdings geschont: die Landwirtschaft. Genau deshalb regt sich Unmut in der Bevölkerung, denn dort, wo am meisten erreicht werden kann, wird am wenigsten getan. Doch die Zwänge für die Politik sind groß, denn die Landwirtschaft steht für 50 Milliarden Dollar Umsatz jährlich und beschäftigt Zehntausende Menschen.

 

 

Wasserknappheit: Das können Sie dagegen tun

 

Wenn Sie sich jetzt fragen, was Sie gegen die zunehmende Wasserknappheit auf der Erde tun können, gibt es eine bequeme und lukrative Möglichkeit: investieren Sie in unserer Muster Wasser. Damit fließt Ihr Geld in hunderte von Unternehmen, die etwas gegen die Wasserarmut tun in dem Sie Filteranlagen bauen, Klärwerke, Meerwasserentsalzungsanlagen, etc. Damit helfen Sie das vielleicht dringendste Problem der Menschheit zu lösen. Gleichzeitig profitiert Ihr Geldbeutel, denn die Renditen waren in der Vergangenheit oftmals zweistellig.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.