Archiv für September 2015

Grünes Geld Interview: MillerForest steht vor guten Holzernten

Dienstag, 29. September 2015

Ein langjähriger Anbieter im Angebot von Grünes Geld ist MillerForest aus Oberschwaben. Das familiengeführte Unternehmen hat mittlerweile mehr als 8.000 Hektar in Paraguay aufgeforstet und beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. Beim Besuch in Aschaffenburg am 23. September 2015 stellt sich Pierre Guttwein den Fragen von Grünes Geld zu den Themen erste große Ernte, hohe Niederschläge und zu den neuen Preisen ab November 2015.

 

MillerForest bietet Aufforstungs-Projekte für Anleger schon ab wenigen Tausend Euro Anlagesumme und ab 5 Jahren Laufzeit an. Beliebteste Produkte sind Energieholz 5 Jahre und Energieholz 10 Jahre.

 

MillerForest, Grünes Geld GmbH, Pierre Guttwein, Gerd Junker

Pierre Guttwein von MillerForest erklärt Gerd Junker die neuesten Entwicklungen in Paraguay (Bild: Grünes Geld GmbH)

 

 

Grünes Geld: Herr Guttwein, MillerForest kann auf immer mehr geerntetes Holz verweisen. Das ist die Nagelprobe für Holzinvestments, denn erst bei der Ernte stellt sich heraus, ob die Prognosen eingehalten werden. Wie war das Holzwachstum bisher, welche Ernte-Erträge konnten Sie gewinnen?

 

Mit dem Holzwachstum sind wir bislang sehr zufrieden und liegen bei Flächen mit Pflanzdatum nach 2010 oftmals mehr als 20 % über der Prognose. Auch bei älteren Flächen, die in den Anfangs- und damit Lehrjahren gepflanzt wurden, erreichen wir nach derzeitigen Messungen die prognostizierten Zuwächse, selbst wenn das Wachstum in den kommenden Jahren etwas rückläufig wäre. Im vergangenen Jahr wurden 3.500 Tonnen Holz in Form von Hackschnitzeln an eine lokale Fabrik zur Herstellung von Recycling-Karton geliefert. Der dabei erzielte Erlös in Höhe von rund 300.000 US$ entsprach ebenfalls unseren Erwartungen.

 

 

Grünes Geld: Während Deutschland einen Rekordsommer feierte, hatte Südamerika in den letzten Monaten mit heftigen Regenfällen zu kämpfen. Inwieweit waren die Aufforstungen von Miller Forest betroffen und gibt es Schäden zu beklagen?

 

Wir haben in der Tat wieder ein Jahr mit extrem viel Niederschlag in Südamerika. Wir konnten von April bis August nicht ein einziges Mal mit den größeren Maschinen auf die Forstflächen, da es stets zu nass war. Die vergangenen 7 Wochen war es wieder trockener und wir konnten in dieser Zeit rund 700 Hektar für Neuanpflanzungen vorbereiten und sind somit wieder im Zeitplan. Da wir jedes Jahr aufgrund der regelmäßig hohen Niederschläge nur etwa 100 Tage im Jahr mit allen Maschinen auf den Forstflächen arbeiten können, ist dies für uns nichts Neues. Die Bäume fühlen sich bei rund 300 Sonnentagen und viel Niederschlag aber natürlich sehr wohl. Schäden haben die Bäume durch den extremen Regen im vergangenen Halbjahr nicht genommen, wobei natürlich der Zuwachs in dieser Zeit schon etwas zurück geht und dies erst im Laufe des Jahres wieder aufgeholt wird.

 

 

Grünes Geld: Wie man hört werden sich die Preise bei MillerForest zum November 2015 hin ändern. Können Sie schon etwas zu den Änderungen sagen und sollte ein Interessent die neuen Preise abwarten oder lieber jetzt noch zu den alten Preisen zuschlagen?

 

Die Entwicklung der vergangenen Jahre setzt sich fort. Wir sind derzeit in Verhandlungen für weitere Landflächen und es zeichnet sich ab, dass wir zu den bisherigen Konditionen kein neues Land kaufen können. Bei den Pachtflächen könnten wir vielleicht mit dem aktuellen Preis hinkommen, aber wahrscheinlicher ist auch hier eine geringfügige Erhöhung. Daher empfehle ich auf jeden Fall eine zeitnahe Investition um die derzeit noch vorhandenen Restflächen zu den alten Konditionen zu bekommen.

 

 

 

 

MillerForest Energieholz 10 Jahre

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Grünes Geld vor Ort – Veranstaltungshinweise für Herbst 2015

Dienstag, 22. September 2015

In den letzten Monaten des laufenden Jahres besteht die Möglichkeit uns an verschiedenen Standorten im Bundesgebiet persönlich und unverbindlich zu treffen. Messen rund um das Thema Nachhaltigkeit, gesunde und sozial-verträgliche Lebensweise sind darüber hinaus auch ohnehin einen Besuch wert. Oft gibt es leckeres Essen und interessante Informationen.

 

Starten Sie gut informiert in das letzte Drittel des Jahres. Möglichkeiten dazu gibt es auf folgenden Veranstaltungen:

 

 

Ökomarkt

 
  • Aschaffenburger Ökomarkt am 27.09.2015, 11.00 bis 18.00 Uhr

Bereits zum 12. Mal findet unter Ausrichtung durch die Kreisgruppe Aschaffenburg des Bund Naturschutz der Ökomarkt auf dem Aschaffenburger Schlossplatz statt.

 

 

 

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An über 70 Mitmach- und Infoständen bietet der Ökomarkt jedes Jahr ein weites und interessantes Angebot sowie eine angenehme Atmosphäre für die ganze Familie. Der gut besuchte Markt bietet dem Publikum ein reiches Spektrum der Information sei es nun, dass ökologische Nahrungsmittel, Natur-Kleidung, Bio-Möbel, Öko-Spielzeug usw. für Mensch und Umwelt einfach die besseren Alternativen sind, oder dass an Mitmachständen die Kreativität gefördert wird.

An vielen Stellen informieren Sie sich über Gentechnik, zu naturnahem Gärtnern, zu vegetarischem Essen, zu Naturreisen, über Greenpeace,  den Regenwald, oder über Baubiologie und über ökologischen Geldanlagen.  Töpferei, Kerzenziehen und Aktionen des Wald- und Waldorffkindergarten begeistern Ihre Kinder.

Kulinarische Köstlichkeiten für jeden Geschmack runden das Angebot ab und sorgen für gute Laune.

 

 

 

 

Heldenmarkt

 

  • Frankfurter Heldenmarkt am 17./18. Oktober 2015

 

Veranstaltungszeiten Heldenmarkt Frankfurt am Main:

Sa. 17. Oktober 2015, 10:00-20:00 Uhr

So. 17. Oktober 2015, 10:00-18:00 Uhr

Für mehr Informationen hier klicken.

 

Zwei Tage können Sie sich hier verwöhnen lassen mit kulinarische Köstlichkeiten, letztes Jahr z.B. gab es eine Vegane Kochshow, Äpfel wurden gekeltert und es gab eine Traumreise mit Elsa der Schokoladenfee für die Kleinen. Darüber hinaus, gibt es allerlei schöne Dinge zu sehen aus dem Bereich der ökologischen Produktecke. Aber auch kritische Themen werden angesprochen, z.B. wie bringen wir mehr Nachhaltigkeit in die Stadt, wie setzt Frankfurt das Thema erneuerbare Energien um für die Zukunft. Viele regionale Partner unterstützen dieses Jahr den Heldenmarkt und möchten ihn mit Ihnen gemeinsam zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

 

  • Stuttgarter Heldenmarkt am 24./25. Oktober 2015

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Veranstaltungszeiten Heldenmarkt Stuttgart:

Sa. 24. Oktober 2015, 10:00-19:00 Uhr

So. 25. Oktober 2015, 11:00-18:00 Uhr

Für mehr Informationen hier klicken.

 

Menschen aus dem Raum Stuttgart können sich auf dem Heldenmarkt rund um das Thema Nachhaltige Lebensweise und Konsum informieren. In der Alten Kelter in Fellbach laden viele Aussteller zum Bummeln, Verweilen und Informieren ein.  Hier gibt es die Gelegenheit sich über seinen individuellen ökologischen Fußabdruck oder das Papierdirektrecycling zu informieren. Vorträge und Tombola-Verlosungen runden die beiden Tage ab. Lassen Sie sich dies nicht entgehen und genießen sie ein heldenhaftes Wochenende

 

 

Alle drei Veranstaltungen unterstützen wir mit unserem Messestand.  Kommen Sie doch einfach vorbei, lernen Sie uns kennen,  wir freuen uns auf Sie.

Ihr Grünes Geld Team

Greenpeace Studie: weltweit 100% Erneuerbare Energien bis 2050 machbar

Montag, 21. September 2015

 

Was haben die Internationale Energieagentur IEA, die Investmentbank Goldman Sachs und die amerikanische Energiebehörde  gemeinsam? Sie alle haben in der Vergangenheit Prognosen zum Ausbau der Erneuerbaren Energien veröffentlicht, die schlechter waren als die Prognosen von GreenPeace. Deshalb sollte man aufhorchen, wenn Greenpeace jetzt die neue Studie zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien, gemeinsam erstellt mit dem Institut für Technische Thermodynamik – Systemanalyse und Technikbewertung des Deutschen Luft- und Raumfahrt Zentrums (DLR), veröffentlicht. Wichtigste Nachricht: nicht zuletzt durch den dynamischen Zuwachs der Erneuerbaren Energien in den letzten 10 Jahren ist das Ziel von 100 % Erneuerbarer Energieversorgung auf der ganzen Welt machbar.

 

 

Greenpeace: 100 % nachwachsende Energien für alle sind bis 2050 schaffbar

 

Es gibt einen drastischen Wechsel im Energiesektor. Nachwachsende oder Erneuerbare Energien wurden mittlerweile in den meisten Ländern zum Mainstream geworden und die Preise dafür sind dramatisch gefallen. Die Studie von Greenpeace zeigt, dass wir unsere Energieversorgung zu den Erneuerbaren Energien hin umbauen und damit die Emission von CO2 bis zum Jahre 2020 konstant halten können. In den folgenden Jahren würden die Treibhausgas-Emissionen dann auf praktisch Null im Jahre 2050 abgesenkt werden können .

 

Der Vorschlag von Greenpeace: phasenweiser Ausstieg aus fossilen Brennstoffen

Die Greenpeace Studie schlägt einen phasenweisen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern vor. Zuerst sollte aus der schädlichsten Treibhaus-Gift-Schleuder Braunkohle-Verstromung ausgestiegen werden, dann aus Kohle, Öl und zu guter Letzt auch aus dem relativ atmosphäre-schonenden Gas.

 

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So könnte der phasenweise Ausstieg aussehen (Greenpeace, Grafik: Grünes Geld GmbH)

 

 

Dabei wurden die Ausstiegszeitpunkte so gewählt, wie die derzeitigen Öl- und Gasfelder zur Neige gehen. Die Suche nach neuen Öl- und Gasfeldern sollte demnach als ein hoch risikoreiches Investment angesehen werden, denn die gefundenen Energien wären möglichweise zum Zeitpunkt der Verwertung schon wertlos.

 

 

Die nachwachsenden Rohstoffe haben bewiesen, dass sie den Wechsel schaffen können

 

Folgende Schlüsse zieht Greenpeace in der Studie:

 

– Beim Zubau von Energieerzeugungsanlagen haben die Erneuerbaren weltweit 60 Prozent beigetragen (Jahr 2014)

– Durch den starken Ausbau von Photovoltaik (PV) und Windkraft sind die Kosten massiv gefallen. PV und Wind sind deshalb in den meisten Regionen gegenüber neu gebauten Kohlekraftwerken wettbewerbsfähig

– Die Erneuerbaren Energien wachsen immer schneller, obwohl ein globales Subventionssystem weiterhin die fossilen Brennstoffe bevorzugt. Laut Internationaler Energie Agentur (IAE) erhalten die fossilen Brennstoffe jährlich rund 550 Milliarden USD an Subventionen und damit rund das Doppelte im Vergleich zu den nachwachsenden Energien

– schon innerhalb der nächsten 15 Jahre kann der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strom-Mix von heute 21 Prozent auf 64 Prozent verdreifacht werden. Es würden dann fast 2/3 des Stromes aus Erneuerbaren Energien stammen

 

 

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Zahlen der IAE: die Subventionen für fossile Energien weiterhin doppelt so hoch (Grafik: Grünes Geld GmbH)

 

 

Wärmeerzeugung und Transportwesen sieht Greenpeace als die großen Herausforderungen

 

– Das Öl für Heizungsanlagen wird durch Solarkollektoren, Geothermieanlagen und Energie aus nachhaltig erzeugtem Wasserstoff ersetzt

Gas wird die letzte fossile Energie sein, wird aber durch Wasserstoff, der von Erneuerbaren Energien erzeugt wird, ersetzt

– Die größte Herausforderung stellt das Transportwesen dar. Hier werden technische Revolutionen und viel Forschung und Entwicklung benötigt, ganz besonders in den Bereichen Luftfahrt und Schifffahrt. Die fossilen Treibstoffe könnten hier durch Bio-Kraftstoffe, nachhaltig erzeugtem Wasserstoff und synthetischen Treibstoffen aus erneuerbaren Energien ersetzt werden. Der Verbrauch an elektrischer Energie steigt also, wird jedoch mit nachwachsenden Rohstoffen erzeugt

 

Der Wechsel auf 100% Erneuerbare wird Arbeitsplätze bringen

– In jeder Phase des Wechsels hin zu den Erneuerbaren Energien werden mehr Arbeitsplätze entstehen. Trotzdem sieht die Internationale Energie Agentur IEA die Arbeitsplätze ab 2020 fallen. Greenpeace sieht sie dagegen steigen – von heute bis 2030 um 20 Millionen. Der Grund ist das starke Wachstum und die großen Investitionen in die Erneuerbaren Energien.

– Genauere Zahlen schätzt Greenpeace auch ab: Die Photovoltaik-Industrie wird auf 9,7 Millionen Arbeitsplätze kommen, in etwa die Anzahl der Arbeitsplätze in der Kohleindustrie heute. Die Windenergie wird auf 7,8 Millionen Arbeitsplätze kommen, doppelt so viele wie in Öl & Gas aktuell beschäftigt werden

– Auch bei den Arbeitsplätzen geht es um einen allmählichen Übergang, die Übergang wird nicht über Nacht geschehen. Auch in 2030 werden beispielsweise noch 2 Millionen Menschen in der Kohleindustrie arbeiten

 

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Mehr Arbeitsplätze im Energiesektor als heute: die Erneuerbaren (Grafik: Grünes Geld GmbH)

 

 

 

 

Die Kosten sind hoch, aber die Einsparungen sind noch höher

Die Erneuerbaren Energien schicken keine Rechnung. Deshalb werden langfristig die Erneuerbaren Energien kostengünstiger sein als die fossilen Energieträger. Der Break-Even-Punkt ist zwischen 2025 und 2030 zu erwarten. Die Investitionskosten um den Übergang hin zu 100 Prozent nachwachsenden Rohstoffen zu schaffen betragen laut der Studie rund 1 Billion USD jährlich. Dem stehen jedoch Einsparungen von 1,07 Billionen USD jährlich gegenüber.

 

Immer mehr Unterstützung für 100 % Erneuerbare

Die mehr der Wissenschaftler, Ingenieure und Aktivisten ist nicht nur der Ansicht, dass 100 % Erneuerbare Energien nicht nur erreichbar, sondern auch wichtig sind.

 

Auch auf lokaler Ebene gibt es immer mehr Unterstützung in Wirtschaft und Politik. Von den rund 200 Ländern der Erde haben mittlerweile 164 Länder Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien definiert. Einige Städte haben sich zu 100 Prozent Erneuerbare Energien bekannt, in letzter Zeit Fukushima in Japan, Maui County auf Hawai.

 

Hier die Originalquellen:

 

Energy Revolution 2015 Full Report

Energy Revolution 2015 Executive Summary

Energy Revolution 2015 Key Messages

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Leonidas XVIII angekündigt

Mittwoch, 16. September 2015

 

Der nördlich von Nürnberg beheimatete Anbieter von Windkraft Projekten Leonidas hat einen weiteren, möglicherweise jedoch letzten, Frankreich Windkraftfonds angekündigt. Der Anbieter hat sich mit seinen bisherigen 8 Windkraft-Projekten in Frankreich als Spezialist hierfür hervorgetan. Das neue Angebot Leonidas XVIII – Beteiligung an Windenergie Frankreich ist für Anleger plangemäß ab November 2015 verfügbar.

 

 

Limitiertes Angebot: maximal 10 Millionen Euro

Die letzten beiden Frankreich  Windkraft Angebote von Leonidas (Leonidas XVI und XVII) wurden in nur 9 Wochen mit mehr als 27 Millionen Euro an Anlegergeldern überschüttet. Umgerechnet entsprach das mehr als 600.000 Euro pro Bankarbeitstag. Aufgrund dieser hohen Nachfrage ist jetzt der Leonidas XVIII als direktes Nachfolgeangebot angekündigt worden.

 

Bild einer Windturbine mit roten Flugsicherheits-Bemalungen

Basis der Windkraft Beteiligungen: Windturbine

Insgesamt hat Leonidas über 400 Millionen Euro in Frankreich Windprojekten investiert. In 2014 wurden 8% des Zubaus an Windkraftanlagen in Frankreich über Leonidas-Projekte realisiert.

 

Dieses Mal muss Leonidas mit einer Obergrenze von 10 Millionen Euro an Anlegergeldern arbeiten, da insbesondere professionelle Groß-Investoren sehr viel Geld in Windparks in Frankreich investieren und damit das Angebot sehr knapp ist. Leonidas konnte aufgrund des langjährigen Netzwerks noch interessante Projekte für rund 10 Millionen Eigenkapital sichern, sieht bei weiteren Projekten aber nicht die erforderliche Qualität und die guten Konditionen.

 

Aus diesen Gründen heraus ist mit einer nochmals größeren Nachfrage und einer nochmals kürzeren Platzierungsphase zu rechnen. Ab sofort können Anleger eine unverbindliche Reservierung bei Grünes Geld durchführen.

 

Eckdaten der geplanten Beteiligung Leonidas XVIII

* Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

* Eigenkapitalvolumen: Maximal EUR 10 Mio.

* Investitionsquote: über 96 Prozent

* Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

* Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

Insgesamt 214 Prozent (steuerfreie) Ausschüttungen für den Leonidas XVIII geplant

Das neue Projekt Leonidas XVIII Windkraft Frankreich soll eine Gesamtausschüttung von 214 Prozent (inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals) erreichen, bei einer mutmaßlichen Projektdauer von 15 Jahren. Im ersten vollen Betriebsjahr plant Leonidas eine Ausschüttung von 7 Prozent.

 

Ähnlich wie in den Vorgängerprojekten nutzt Leonidas das bestehende Doppelbesteuerungsabkommen insoweit aus, als dass die Einnahmen für private Geldanleger in Deutschland nahezu steuerfrei bleiben.

 

Standort Frankreich für den Leonidas XVIII ideal: “zweitgrößtes Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa”

 

 

Frankreich bietet für Investoren im Bereich der Erneuerbaren Energien mehrere Vorteile. Zum einen die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die in Frankreich eine Förderung von zum Beispiel Windenergie über 15 Jahre vorsehen. Damit ist der größte Teil der Investition gut kalkulierbar, beste Voraussetzung für eine nachhaltige und finanziell interessante Geldanlage. Im Gegensatz zu Deutschland ist Windenergie in unserem Nachbarland auch sehr willkommen – erst im Juli 2015 wurde eine neues, mit höheren Ausbauzielen ausgestattetes Gesetz auf den Weg gebracht. Der Anteil Erneuerbarer Energien soll demnach steigen:

 

 

Aktueller Anteil Erneuerbarer Energien in Frankreich 16 Prozent
Geplanter Anteil 2020 23 Prozent
Geplanter Anteil 2030 32 Prozent

 

 

 

Außerdem bietet Frankreich viel Fläche (54 Prozent mehr als Deutschland) und eine sehr lange, windreiche Küste (600 Prozent länger als die deutsche Küste). Auch die Lage im Westen Europas, direkt am windreichen Atlantik, ergibt für Frankreich Vorteile. Insgesamt kommt der Global Wind Report deshalb zum Ergebnis, dass Frankreich “das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa” hat.

 

 

Die Profis nutzen Windkraft Frankreich konsequent

 

Die großen, professionellen Geldanleger wie Versicherungen oder Pensionskassen investieren deshalb massiv in den Bereich Windkraft, speziell in Frankreich. Der größte Versicherungskonzern Europas, die deutsche Allianz, möchte das aktuelle Portfolio an Windkraft-Anlagen von 2 Milliarden Euro in den kommenden Monaten um 50 Prozent auf 3 Milliarden Euro auszubauen. Auch hier ist das beliebteste Investitionsziel Frankreich, wie das Handelsblatt berichtet.  Im übrigen gilt die Münchner Allianz inzwischen als der größte Investor in Erneuerbare Energien in Europa.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.