Autor: Gerd Junker 19. August 2016

Zukunftsenergien für eine echte Energiewende

Zusammenfassung: Die Förderung und der Ausbau der regenerativen Zukunftsenergien sind in Deutschland - trotz kleiner Rückschritte - beschlossene Sache. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, sind weitere technologische Anlagen für erneuerbare Energien notwendig. „Zukunftsenergie Deutschland 4“, ein nachhaltiges Anlageprojekt, investiert in Photovoltaik und Blockheizkraftwerke.

 

 

Zukunftsenergie D4

Photovoltaik-Anlagen sind ein wesentlicher Wegweiser in die Zukunft der erneuerbaren Energien.

Bundesregierung und Bundestag haben für Deutschland die Energiewende beschlossen. Ziel ist es, sichere, wirtschaftliche, umwelt- und klimaverträgliche Energien zu fördern. Die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen hilft, die nationalen Klima- und Umweltschutzziele zu erreichen. Fossile Energieträger verbleiben im Boden und der CO2-Ausstoß wird verringert.

 

Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) regelt seit dem Jahr 2000 die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie beispielsweise Wasser, Wind und Sonne. Seit Einführung des Gesetzes ist die Strommenge aus erneuerbaren Energiequellen um rund das zehnfache gestiegen. Der Anteil erneuerbarer Energien soll weiter bis zum Jahr 2025 auf 40 bis 45 Prozent, bis zum Jahr 2035 auf 55 bis 60 Prozent gesteigert werden.

 

Mit dem EEG und seinen Novellen wird der liberalisierte Strommarkt in Deutschland reformiert für die steigenden Anteile an Erneuerbaren Energien Strom. Netzbetreiber sind verspflichtet, Strom aus erneuerbaren Energiequellen anzuschließen und abzunehmen. Seit zwei Jahren vermarkten die Stromproduzenten den eingespeisten Strom selbst und haben bislang dafür eine festgesetzte Vergütung erhalten. Im Jahr 2014 belegten erneuerbare Energien mit einem Anteil von rund einem Viertel (25,8 Prozent) den ersten Platz im Energiemix und lösten damit die bislang führende Braunkohle ab.

 

 

Verlangsamte Entwicklung

Die Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien war bislang abhängig vom aktuellen Strompreis an der Börse. Ab 2017 wird die feste Vergütung durch Auktionen abgelöst: Die Bundesnetzagentur schreibt dann ein bestimmtes Volumen an Megawatt aus, um das sich die Betreiber von Anlagen für erneuerbare Energie bewerben. Für Bürgerenergiegesellschaften gelten Sonderregelungen. Durch dieses Verfahren wird der weitere Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland fortan durch den Markt geregelt. Da bis dahin alle neu gebauten Anlagen eine feste Vergütung für den eingespeisten Strom erhalten haben, steht diese Novelle des EEG in der Kritik. Umweltverbände sehen den Ausbau erneuerbarer Energien damit gebremst und die konsequente Abkehr von fossilen Energieträgern, in erster Linie Kohle, nicht rasch und vollständig vollzogen. Damit wird die Einhaltung der Klimaschutzziele in Deutschland erschwert. Rückhalt finden Kritiker in einer breiten Mehrheit der Bevölkerung. Einer Emnid-Umfrage zufolge, befürworten 86 Prozent der Menschen in Deutschland einen schnelleren und konstanten Ausbau erneuerbarer Energien.

 

 

 

 

Neue Anlagen zur Erzeugung von Zukunftsenergien

Obgleich die letzte Novelle des EEG die Entwicklung zur raschen und konsequenten Energiewende verzögert, der Auf- und Ausbau neuer Anlagen für erneuerbare Energien geht weiter. Gute Zukunftschancen haben dabei Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke.

 

Eine Photovoltaik-Anlage ist eine Solarstrom-Anlage, die mit Hilfe von Solarzellen einen Teil der Sonneneinstrahlung direkt in elektrische Energie umwandelt. Im Bereich der erneuerbaren Energien gilt die Photovoltaik-Technologie als ausgereift, bewährt, sicher und sauber und bietet vielerlei ökologische Vorteile gegenüber konventionellen Energien. Die Sonne, Grundlage der Photovoltaik, steht kostenlos zur Verfügung, damit ermöglicht Photovoltaik eine nachhaltige Energieversorgung mit geringen Stromentstehungskosten. Daher wird der Photovoltaik das größte Leistungsvermögen im Bereich der erneuerbaren Technologien zugeschrieben. In Deutschland existieren aktuell rund 1,4 Millionen Photovoltaik-Anlagen, deren laufender Betrieb kostengünstig und planbar ist und langfristig eine tragende Säule in der Energieversorgung sein wird.

 

Eine weitere interessante Technologie ist die Kraft-Wärme-Kopplung. Sie erzeugt Strom und Wärme in dezentralen Anlagen wie Blockheizkraftwerken. Ein Blockheizkraftwerk ist eine Anlage, in der elektrische Energie und Wärme nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen werden. Zum Antrieb der Stromerzeugung werden Verbrennungsmotoren verwendet, die mit Diesel- oder Pflanzenöl betrieben werden können. Mittlerweile kommen jedoch auch Gasmotoren zum Einsatz. Auch hier wird die eingesetzte Energie zur Stromerzeugung genutzt, die entstehende Abwärme zum Heizen. Dabei geht nur wenig Energie verloren, der Wirkungsgrad eines Blockheizkraftwerks beläuft sich auf bis zu 90 Prozent. Eingesetzt werden Blockheizkraftwerke im Siedlungsbau, in Wohn- und Geschäftsgegenden sowie im öffentlichen Bereich wie beispielsweise in Schwimmbädern und Krankenhäusern.

 

 

Kapitalanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“

Zukunftsenergie Deutschland 4 bietet unternehmerische Beteiligung an nachhaltigen Energie-Anlagen.

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ bietet unternehmerische Beteiligung an nachhaltigen Energie-Anlagen.

Das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. bietet mit Zukunftsenergie Deutschland 4 eine geschlossene Beteiligung an Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerken an. Das Unternehmen baut auf solide Erfahrungen im Bereich Solar-Kommanditbeteiligungen, die bislang insgesamt planmäßig ausgeschüttet und damit für viele glückliche Geldanleger gesorgt haben. Mit der Investition in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist die vierte Energie-Sachwerteinvestition von Neitzel & Cie. Anleger können ihr Kapital in den Dienst der Energiewende stellen und die Klima- und Umweltschutzziele aktiv unterstützen. Die Anlage ist langfristig auf mindestens zwanzig Jahre ausgelegt, Investitionen sind generell ab 20.000 Euro möglich. Wir als Grünes Geld konnten aufgrund guter Beziehungen zu Neitzel & Cie. verhandeln und erreichen, dass Grünes Geld Mandanten bereits ab 10.000 Euro beitreten können.

 

Investitionen in ambitionierte Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien sind Investitionen in Sachwerte und unterliegen so nicht den Risiken der Geldentwertung. Wichtig ist es jedoch dabei, an eine ausreichende Streuung zu denken. Hier zeichnet sich das Projekt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ besonders aus. Die Vermögensanlage ist durch ihren Investitions-Mix gekennzeichnet: Ein Drittel des Kapitals wird in Blockheizkraftwerke investiert, zwei Drittel gehen in den Bereich von Photovoltaik-Anlagen. Diese befinden sich an verschiedenen Standorten in Deutschland und müssen fertiggestellt und von Gutachtern abgenommen sein. Außerdem müssen die Anlagen sämtliche Genehmigungen für den Netzanschluss vorweisen können. Diese Investitionskriterien schließen die Bau- und Fertigstellungsrisiken, die ähnliche Projekte mit sich bringen, aus und bieten so Sicherheit für den Anleger.

 

Das Gesamtfinanzierungsvolumen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ beläuft sich auf 57,5 Millionen Euro. Gemäß der projektbezogenen Prognoserechnung muss sich die Rendite bei Photovoltaik-Anlagen auf mindestens acht Prozent pro Jahr belaufen, bei Blockheizkraftwerken auf mindestens 7,5 Prozent. Der Verkauf der Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke ist ab 2024, also bereits in 8 Jahren, vorgesehen. Die Projektgesamtlaufzeit beträgt prognosegemäß 10 Jahre. Geplant ist eine Gesamtausschüttung von 163 Prozent, die bereits 105 Prozent Kapitalrückzahlung beinhaltet. Das entspricht einer Rendite von 5,6 Prozent jährlich.

 

 

Grüne Geldanlage

Durch die ökologisch sinnvolle Kombination von Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerken verfolgt das Emissionshaus Neitzel & Cie. eine nachhaltige Investitionsstrategie und bietet mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ eine Möglichkeit zur grünen Geldanlage.

 

Durch das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien  bietet das Projekt eine gute Planungssicherheit. Anleger, die ökologische und nachhaltige Energiekonzepte aktiv unterstützen wollen, finden hier eine transparente Investitionsmöglichkeit, denn generell bedeutet eine Investition in das Projekt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ eine langfristige unternehmerische Beteiligung, die entsprechend weitreichende Einblicke in die unterstützen Energie-Anlagen bietet.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
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