Autor: Carmen Junker 18. Oktober 2016

Weiter im Aufwind – Ökorenta erhöht Fondsvolumen

Zusammenfassung: Ökorenta, etablierter Anbieter nachhaltiger Geldanlagen hat das Volumen seines Projektes Erneuerbare Energien VIII auf 25 Millionen Euro erhöht. Anleger haben jetzt wieder die Gelegenheit, Anteile zu erwerben oder aufzustocken.

 

 

Ökorenta setzt seine Erfolgsserie fort.

Ökorenta setzt seine Erfolgsserie fort.

Bereits seit 2005 bietet Ökorenta, einer der Pioniere in Sachen nachhaltiger Geldanlagen, Fonds für Erneuerbare Energien an. Letzte Emission war der erfolgreiche Fonds Ökorenta Erneuerbare Energien VIII.

 

Jetzt hat Ökorenta seine Erhöhungsoption genutzt und das Fondsvolumen auf 25 Millionen Euro erhöht. Die Einführung des reinen Eigenkapitalfonds verlief so erfolgreich, dass die ursprünglich geplanten 15 Millionen Euro in kurzer Zeit realisiert werden konnten.

 

Damit haben Anleger nochmals die Möglichkeit, sich am Fonds zu beteiligen oder ihre Einlage zu erhöhen. Eine Beteiligung ist ab 10.000 Euro möglich. Das Agio beträgt wie üblich fünf Prozent. Die Platzierung soll mit Vollplatzierung, spätestens aber bis zum Jahresende 2016 abgeschlossen sein. Der Fonds Erneuerbare Energien VIII hat eine Laufzeit von zehn Jahren bis Ende 2015. Prognostiziert wird eine Gesamtausschüttung von 157 Prozent vor Steuern inklusive 100 Prozent Kapitalrückzahlung. Die tatsächliche jährliche Rendite wird mit ca. 5,1 Prozent prognostiziert.

 

Wer sich jetzt noch für eine Beteiligung entscheidet, profitiert bereits in wenigen Monaten von seinem Investment, denn Anleger erhalten bis zum 31. Dezember 2016 eine dreiprozentige Vorabverzinsung auf ihre Einlage ab dem ersten Monat ihrer Einzahlung.

 

 

Kompetenz aus dem Norden

Die Ökorenta-Gruppe wurde 1999 im ostfriesischen Aurich gegründet und zählt zu den erfahrensten Anbietern nachhaltiger Geldanlagen. Bislang konnte Ökorenta mehr als 200 Millionen Euro Anlagevermögen von privaten und institutionellen Anlegern platzieren. Das Unternehmen hat sich mit Recht den Ruf als ausgewiesener Experte im Bereich der Erneuerbaren Energien erworben, verfügt Ökorenta doch über eine umfangreiche Datenbank mit über 430 bewerteten Energieprojekten. Fokus liegt dabei – geradezu typisch für Norddeutschland – auf der Beteiligung an Windenergieanlagen.

 

 

Sicherheit durch breite Streuung

Ökorenta setzt bei seinem achten Fond auf eine breite Risikostreuung. Erneuerbare Energien VIII ist als Zweitmarktfonds angelegt, das bedeutet, dass das eingeworbene Eigenkapital in bereits laufende Windparks investiert wird, die auch tatsächlich Stromerträge produzieren. Sämtliche Anlagen liefern dabei eine Nennleistung von mindestens 400 Kilowatt. Das bietet Anlegern Sicherheit, denn es entfallen sämtliche Risiken, die sich durch den Bau von Anlagen, durch Genehmigungsprozesse und unklaren Winderträgen ergeben. Ein weiteres Plus: Der Verkehrswert der Anlagen wird jährlich von einem unabhängigen Experten bewertet, auch werden die Produktionsdaten und Zahlungen aus den Anlagen regelmäßig kontrolliert.

 

Darüber hinaus beugt Ökorenta auch einer Flaute vor, indem die Windparks über acht Regionen in Deutschland gestreut sind. Dabei handelt es sich ausschließlich um Anlagen im Binnenland (Onshore-Anlagen). Auch aus technologischer Sicht geht Ökorenta auf Nummer sicher: Beim Kauf der Windparks wird auch auf Anlagen von unterschiedlichen Herstellern geachtet. Die Strategie der möglichst breiten Streuung zielt darauf, schwankende Winderträge oder Ausfälle abzufedern.

 

Da die Windenergieanlagen bereits alle genehmigt sind und sich im laufenden Betrieb befinden, sind diese auch nicht von den neuen gesetzlichen Regelungen zum Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) betroffen, die im Juli im Bundestag verabschiedet wurden. Anleger profitieren auch weiterhin von den bisherigen höheren Einspeisetarifen, die staatlich garantiert sind.

 

 

Gute Nase für Windenergieprojekte

Windenergie im Aufschwung - und der Erfolgsweg geht weiter.

Windenergie im Aufschwung – und der Erfolgsweg geht weiter.

Bei den sieben Vorgängern von Erneuerbare Energien VIII investierte Ökorenta nahezu ausschließlich in Windenergieanlagen. Auch die achte Auflage des nachhaltigen Erfolgsfonds präsentiert sich als echter Windenergie-Fonds. Dabei ist für die Anleger transparent, in welche Windparks ihr Anlagevermögen wandert.

 

Ökorenta hat bislang stets eine gute Nase bewiesen und interessante Windparkbeteiligungen identifizieren können. Vor der Beteiligung an den Windparks prüft Ökorenta die Standorte sorgfältig und holt die Leistungsdaten der Energieanlagen ein. Bis zum Sommer 2016 wurde das Anlagevermögen in insgesamt 176 Windenergieanlagen investiert, abgerundet wurde das Portfolio darüber hinaus durch die Beteiligung an zwei Solarenergieparks.

 

Konkrete Beispiele für die getätigten Investitionen sind die Windparks im bayerischen Bucheck und niedersächsischen Sustrum-Renkenberge.

 

Die Beteiligung am Windpark Bucheck wurde bereits 2015 abgeschlossen. Der Park liegt in der oberfränkischen Region Bayreuth und produziert bereits eine Strommenge, mit der sich 1.200 Haushalte mit Strom versorgen lassen. Durch die Lieferung von sauberem Strom können umgerechnet 3.800 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden.

 

Einen etwas anderen Weg beschreitet Ökorenta mit der 2016 getätigten Beteiligung am Windpark Sustrum-Renkenberge im niedersächsischen Emsland. Hier wird ein Repowering-Projekt durchgeführt. Das bedeutet, dass ältere Teile der Anlage ausgetauscht und gegen leistungsfähigere neue Windenergieanlagen ersetzt werden. Ökorenta errichtet hier neue Windräder und kann damit noch die alten EEG-Einspeisevergütungen sichern. Der Vorteil des Repowerings ist, dass gute Windstandorte, wie etwa Sustrum-Renkenberge in der Nähe der Nordseeküste, weiter ökonomisch genutzt werden können. Darüber hinaus liegen für diese Standorte bereits solide Daten aus dem Vorgängerwindpark vor. Die Investition in Repowering-Projekte liefert so mehr sauberen Strom und besser kalkulierbare Renditen.

 

 

Windkraft? – Ja, bitte!

Erneuerbare Energien sind im Kommen. Bereits heute stammt rund ein Drittel der Stromversorgung in Deutschland aus regenerativen Energiequellen. Eine erfreuliche Tendenz, denn fossile Energieträger sind teuer, nur begrenzt auf der Welt vorhanden und schädigen durch enorme CO2-Emisssionen das Klima. Auch die – ehemals als Alternative propagiert, in der Realität jedoch enorm unsichere Atomenergie hat ausgedient.

 

Neben dem Ausbau der Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen, wächst auch das Interesse an verstärkter Energieeffizienz und weiteren Möglichkeiten zum Energiesparen.

 

Um die Versorgung mit erneuerbarer Energie sicher zu stellen, ist ein ständiger Auf- und Ausbau der entsprechenden Infrastruktur notwendig. Windenergie verspricht eine für die Umwelt nachhaltige und für den Verbraucher kostengünstige, sichere und saubere Stromversorgung.

 

Das Jahrhunderte alte Prinzip der Windkraft hat sich dabei kaum geändert, neu ist die enorme Leistungsfähigkeit moderner Windparks. Entsprechend ist Windenergie in der Bevölkerung weitgehend akzeptiert, besonders in Norddeutschland prägen Windräder seit Jahrzehnten das Landschaftsbild mit.

 

 

Jetzt die Zukunft mitgestalten

Sie wollen ein Teil der echten Energiewende sein und Ihr Geld in eine nachhaltige Energieversorgung investieren? Wir, Grünes Geld GmbH, beraten Sie gerne zu Ökorenta Erneuerbare Energien VIII und – wenn Sie wünschen – zu weiteren Möglichkeiten der nachhaltigen Geldanlage.

 

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Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.
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