Archiv für April 2018

Main-Echo Wirtschaftstipp 04/2018: Lebensversicherung kündigen – Soll ich oder soll ich nicht?

Samstag, 28. April 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

In den letzten zehn Jahren fragten meine Mandanten immer öfter, ob sie ihre Lebensversicherung kündigen sollen oder nicht. Sie waren besorgt wegen sinkender Auszahlungswerte und den Aussagen von Crash-Propheten, die das Ende der Geldwerte verkünden. In Punkto Altersvorsorge über Versicherer besteht eine große Unsicherheit.

 

In Deutschland laufen aktuell rund 85 Millionen Lebens- und Rentenversicherungsverträge – 10 Millionen weniger als 2004. Viele Policen wurden am Ende der Laufzeit ausgezahlt. Einige hingegen gekündigt. Ob eine Kündigung sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal beantworten.

 

Um den Einzelfall zu prüfen, gibt es für Verbraucher eine objektive und einfache Möglichkeit: Die Verbraucherorganisation „Bund der Versicherten (BdV)“ hat einen kostenfreien Onlinerechner entwickelt. Unter http://bit.ly/2JKayzv gelangen Sie zum BdV Lebens- und Rentenversicherungsrechner. Mittels weniger Daten erfahren Sie, ob sich Ihr Vertrag lohnt und erhalten Musterschreiben um Daten bei den Versicherern abzufragen.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 28. April 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 05/2018: Gesamtwirkungsgrad 90 Prozent mit Blockheizkraftwerken

Samstag, 28. April 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Blockheizkraftwerke – ein schönes Beispiel für ein großes Wortgebilde. Doch Blockheizkraftwerke – oder kurz: BHKWs – sind nicht nur sprachlich faszinierend. Sie überzeugen auch durch einen Gesamtwirkungsgrad von mehr als 90 Prozent. Aus Erdgas wird nämlich neben Wärme auch Strom gewonnen.

 

Bis der gesamte Energiebedarf aus Erneuerbaren Quellen kommt, ist das ökologisch eine sinnvolle Sache. Aber auch ökonomisch überzeugt ein gut aufgestelltes BHKW-Projekt. Wichtig ist der Einsatzort. Denn so kann auch im Sommer die Wärmeenergie der BHKWs genutzt werden. Durchdachte Projekte sind behördlich geprüft und verfügen über Leistungsnachweise von seriösen Anbietern.

 

So sind Geldanlagen mit 6,5 Jahren Laufzeit und 50 Prozent Gewinn möglich. Das aktuell wohl beste Angebot kommt von Luana. Mehr Informationen finden Sie bei uns im Internet unter bit.ly/2qVGQP8 oder telefonisch. Verbinden Sie doch einmal Ökologie und Ökonomie. Vielleicht gefallen ja auch Ihnen 90 Prozent Wirkung als Beimischung in Ihrem Portfolio.

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 28. April 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Interview: 4 Fragen an Bernhard Engl von ForestFinance

Freitag, 27. April 2018
Zusammenfassung: ForestFinance im Interview mit Grünes Geld. Der Unterschied Wald- und Holzinvestment wird geklärt, über Risiken gesprochen und die aktuellen Projekte von ForestFinance werden vorgestellt.

 

Bernhard Engl, ForestFinance

1.) Herr Engl, ForestFinance bietet Waldinvestments an. Um was handelt es sich dabei und was unterscheidet Wald von anderen Geldanlagen?

 

 

Zunächst einmal unterscheiden wir sehr stark zwischen Holz- und Waldinvestments. Das hat damit zu tun, dass Holzinvestments in der Regel wenig nachhaltig sind. Sie finanzieren die Pflanzung von Monokulturen und am Ende der Laufzeit gibt es einen vollständigen Kahlschlag. Da bleibt am Ende nichts Natürliches.

 

 

Bei einem Walddirektinvestment von ForestFinance investieren Sie in die ökologische Bewirtschaftung von Wald. Sie investieren hier nicht in einen Fonds oder in ein Unternehmen, sondern schließen einen Pachtvertrag über eine Waldgrundstück ab und beauftragen ForestFinance mit der Forstdienstleistung. Die Erträge aus dem Wald werden direkt an den Kunden ausbezahlt.  Und das Besondere: Die Ernte ist keine Rodung, sondern der gezielte Einschlag von Wertbäumen, bei dem das Ökosystem Wald erhalten bleibt.

 

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Erneuerbare Energien – 7 praktische Produkte mit Solarzellen

Dienstag, 24. April 2018
Zusammenfassung: Solarenergie zählt mit Windkraft zu den wichtigsten Trägern der Energiewende in Deutschland. Ob auf dem privaten Hausdach oder in großen Solarparks. Photovoltaikanlagen speichern die Kraft der Sonne und wandeln diese in saubere Energie um. Auch für viele Alltagsgegenstände setzen sich die kleinen Zellen immer häufiger durch.

 

 

Solarzellen sorgen für Bewegung.

 

 

Solarenergie zählt neben Windkraft zu den tragenden Säulen der Energiewende. Im Mix der erneuerbaren Energien nimmt sie zwar bislang in Deutschland noch eine Nebenrolle ein. Immer mehr Hausbesitzer und Investoren entdecken jedoch das Potenzial der Solarzellen. Zum einen zur Energiegewinnung im eigenen Haus, zum anderen als Investment mit attraktiver Rendite.

 

Aber auch Tüftler und Designer nutzen Solarzellen, um kleine Gadgets ohne Batterien anzureiben. In den klassischen Schultaschenrechnern haben Solarzellen schon lange einen festen Platz. Besonders viel Beachtung finden Solarzellen in der letzten Zeit vor allem für Handy-Ladegeräte. Denn so können Outdoor-Freunde unabhängig von der Steckdose ihr digitales Multifunktionsgerät aufladen.

 

 

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Altersvorsorge & Co. – Tipps für Berufseinsteiger

Freitag, 20. April 2018
Zusammenfassung: Der erste richtige Job – jetzt gilt es, sich im Berufsleben zu beweisen. Auch wenn die Freizeit knapp wird – etwas Zeit für die Planung und Auswahl wichtiger Versicherungs- und Vorsorgeverträge muss sein.

 

 

Nach Schule oder Studium – der Start in den Beruf.

 

 

Die Temperaturen steigen und die ersten warmen Tage und Abende locken zu Aktivitäten im Freien. Ein Vorgeschmack auf den Sommer. Viele Schülerinnen und Schüler freuen sich jetzt schon auf die großen Ferien. Für viele von ihnen werden es die letzten dieser Art sein. Für Sie beginnt dann ein neuer Lebensabschnitt.

 

Auch viele Studierenden werden nach ihrem erfolgreichen Bachelor- oder Masterabschluss in diesem Sommer ihren ersten richtigen Job antreten. Egal ob nach der Schule oder dem Studium – unzählige junge Menschen müssen sich nicht nur in einem völlig anderen Umfeld neu orientieren, sondern auch unzählige kleinere und größere Formalitäten erledigen.

 

Versicherungen und Vorsorgeverträge sind zwar für die meisten nicht die spannendste Lektüre – sind aber unvermeidlich für den Start ins neue und selbstständige Leben.

 

 

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Neues Angebot von ForestFinance: KakaoDirektinvest 6

Mittwoch, 18. April 2018

Viele Anleger finden Waldinvestments grundsätzlich gut. Der natürliche Werkstoff Holz sorgt überall wo er eingesetzt wird für eine natürliche, wohnliche Atmosphäre. Er wächst nach und er entzieht als einzige Möglichkeit derzeit der Atmosphäre das schädliche Treibhausgas CO2.

 

ABER…vielen Anlegern ist die typische Anlagedauer für ein Holzinvestment von oftmals 25 bis 35 Jahren einfach zu lang. Wer kann solche Zeiträume noch überblicken, in einer Welt, die sich immer schneller zu drehen scheint.

 

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Finanzielle Absicherung für pflegende Angehörige

Dienstag, 17. April 2018

Wer die häusliche Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen übernimmt, stellt sich damit nicht nur einer besonderen physischen und psychischen Herausforderung. In der Regel sind damit auch mehr oder weniger große finanzielle Einschränkungen verbunden, die sich bis ins eigene Seniorenalter auswirken können. Damit sich die Lücke in der Erwerbsbiografie aber nicht allzu negativ bemerkbar machte, hat der Gesetzgeber für eine gewisse soziale Absicherung von pflegenden Angehörigen gesorgt.

Für die Zukunft planen

In vielen Fällen müssen pflegende Angehörige ihre Berufstätigkeit ganz oder teilweise aufgeben, um die private Altenpflege zu Hause übernehmen zu können. Der damit verbundene Einkommensverlust macht sich nicht nur in der Gegenwart deutlich bemerkbar, sondern hat auch langfristige Folgen, da sich dadurch die Höhe der späteren Rente verringert. Um zumindest für eine mögliche Pflegebedürftigkeit vorzusorgen, übernehmen die Pflegekassen in dieser Zeit die Mindestbeiträge für die Pflegeversicherung. Allerdings ist die Voraussetzung dafür, dass bei der betreuten Person Pflegegrad 2 oder höher vorliegt. Beiträge für die Rentenversicherung werden leider nicht geleistet, weshalb das Pflegeportal http://www.24-stunden-pflege.net allen pflegenden Angehörenden dazu rät, zumindest eine Teilzeitbeschäftigung zu übernehmen. Diese wirkt sich, wenn sie unter 30 Wochenstunden bleibt, nicht auf die zusätzlichen Beiträge zur Pflegeversicherung aus. Es muss lediglich gesichert sein, dass die Betreuungsperson sich an mindestens zwei tagen pro Woche für insgesamt zehn Stunden um den Pflegebedürftigen kümmert.

Absicherung für die Gegenwart

Sehr viel akuter und schmerzhafter ist aber natürlich der Verdienstausfall, der von der Pflegekasse nicht ersetzt wird. Allerdings haben Pflegebedürftige mit Pflegegrad einen Anspruch auf Pflegegeld, das sie nach eigenem Belieben verwenden können. Es kann also dafür genutzt werden, einem pflegenden Angehörigen eine finanzielle Zuwendung zukommen zu lassen, die die Finanzlücke zumindest ein wenig schließt.

 

 

  

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Runter vom Sofa – Rauf auf’s Rad!

Dienstag, 17. April 2018
Zusammenfassung: Natürlich gibt es viele, die sich zu jeder Jahreszeit aufs Rad schwingen. Aber Frühling und Sonnenschein laden jetzt auch die weniger Wetterfesten zur Radtour ein. Wichtigste Voraussetzung: ein verkehrssicheres Rad und eine gute Radroute – Spaß und Fitness kommen dann bei dieser klimaschonenden Aktivität von ganz allein.

 

 

Rauf auf’s Rad – Länge und Tour richten sich nach Fitness und Laune.

 

 

Die Temperaturen steigen, der 1. Mai, Pfingsten und Christi Himmelfahrt stehen bundesweit in den Kalendern. Im Süden beschert Fronleichnam einen weiteren arbeitsfreien Tag. In den kommenden Wochen bieten sich also durch zahlreiche Feiertage, Brückentage und verlängerte Wochenende unzählige Möglichkeiten für eine kleine Auszeit. Wenn zudem das Wetter weiter mitspielt, liegt der Gedanke an eine schöne Radtour nahe. Ob alleine, in einer Gruppe oder mit der Familie – Radtouren bieten sich für jede Konstellation an. Wer selten fährt oder noch jüngere Kinder dabei hat, wählt eine kürzere und steigungsarme Route. Für Sportsfreunde darf der Ausflug auch anspruchsvoller ausfallen.

 

Sehr beliebt sind mehrtägige Ausflüge. Wer dabei etwas weiter in die Ferne schweifen möchte, nimmt für die erste Etappe eine Regionalverbindung der Bahn. So kommen umweltbewusste Radler klimaschonend an den Start.  Für Übernachtungen auf dem Weg bieten sich die Häuser des Deutschen Jugendherbergswerks an. Jugendherbergen haben sich zu modernen Hostels gewandelt, die günstige und zeitgemäße Angebote für junge und ältere Reisende sowie für Familien und Gruppen bereit halten. Viele Jugendherbergen bieten darüber hinaus besondere Services für Radreisende an. Bei diesen Bett & Bike-Angeboten können die Fahrräder sicher im Haus abgestellt werden. Werkzeug für kleinere Reparaturen und Ersatzschläuche runden das attraktive Angebot ab.

 

 

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EVA Mandanten: Fonds im Depot aktualisieren

Dienstag, 17. April 2018
Zusammenfassung: Wer in den vergangenen Jahren ein Fondsdepot bei der FIL Fondsbank GmbH (FFB) nach den Vorgaben unserer Grünes Geld Musterdepots eingerichtet und sich für die Option mit dem Service-Konzept EVA entschieden hat, sollte 1x pro Jahr seine Fonds aktualisieren. Hintergrund ist, dass die Fonds in den Grünes Geld Musterdepots kontinuierlich von uns überprüft werden und wir die Musterdepots entsprechend aktualisieren.

 

 

 

 

 

Im folgenden Video zeigen wir Schritt-für-Schritt, wie eine Aktualisieren vorgenommen wird. Den entsprechenden Antrag können Sie direkt an auftrag@ffb.de schicken. Wer möchte, dass wir von Grünes Geld nochmal über den Antrag schauen, kann ihn aber auch gerne an info@gruenesgeld24.de senden.

 

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Main-Echo Wirtschaftstipp 02/2018: Weshalb Sie die Zinserhöhung in den USA interessieren sollte

Samstag, 14. April 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Bereits zum sechsten Mal hat die amerikanische Notenbank (FED) Ende März die Leitzinsen erhöht. Die Folgen weltweit: Kapitalkosten für Unternehmen verteuern sich, der Wirtschaft wird Liquidität entzogen.

Was bedeutet das?

Noch liegen die Zinsen in Euroland bei Null Prozent. Wenn die Zinsentwicklung hierzulande ähnlich verläuft wie in den USA, steht 2018 – durch eingestellte Anleihekäufe – eine Verknappung der Zentralbankliquidität auf dem Programm. Erste Zinserhöhungen sind dann 2019 zu erwarten.

Warum sollte Sie das interessieren?

  • Aktionärssicht: Kredite werden teurer, da Banken höhere Zinsen der Zentralbank an die Kunden weitergeben. Das trifft Verbraucher und Unternehmen. Jedoch haben in den letzten 50 Jahren von acht Phasen der Zinserhöhung nur vier zu Kursverlusten am Aktienmarkt geführt. Entscheidend war stets die gesamtwirtschaftliche Situation.
  • Verbrauchersicht: Spareinlagen profitieren nur langsam und zeitverzögert

von Zinserhöhungen. Kreditzinsen steigen nach einem Zinsschritt jedoch schnell.

Stellen Sie sich ab 2019 auf steigende Zinsen ein. Wer eine Finanzierung plant, sollte noch 2018 aktiv zu werden.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 14. April 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“