Archiv für Mai 2018

Main-Echo Wirtschaftstipp 06/2018: Was ist eigentlich Grünes Geld?

Samstag, 12. Mai 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Bio-Produkte sind gefragter denn je. Doch wenn es um Geld geht, sind viele Anleger weniger aufgeschlossen. Ganz zu Unrecht. Denn nachhaltige Geldanlagen bringen nicht nur ethische und ökologische Entwicklungen in Schwung – auch die Rendite kann sich sehen lassen. Diese lag in der Vergangenheit sogar leicht über dem Durchschnitt konventioneller Geldanlagen (Meta-Studie der Universität Kassel, Prof. Dr. Christian Klein, 2014).

Nachhaltige Geldanlagen berücksichtigen nicht nur die klassischen Finanzziele Sicherheit, Liquidität und Rentabilität, sondern auch ethische, soziale, ökologische und moralische Fragen. Daher sind viele dieser Investments aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. Aber auch Projekte aus dem Umwelt- und Klimaschutz oder ethische Investments, wie etwa Mikrofinanzprojekte in den Ländern des Südens, zählen dazu.

Nachhaltige Geldanlagen bringen gute Gewinne – ganz ohne Ausbeutung, Krieg und Zerstörung. Da das Interesse an „sauberen“ Geldanlagen wächst, sollten Anleger auf erfahrene Finanzdienstleister vertrauen, die den gleichen Werten folgen, wie sie selbst.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 12. Mai 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 07/2018: Danken Sie Twitter

Samstag, 12. Mai 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Der Kurznachrichtendienst Twitter fordert gerade 330 Millionen Nutzer weltweit auf, ihre Passwörter zu ändern. Denn diese waren unverschlüsselt und könnten entwendet worden sein. Vielleicht sagen Sie sich jetzt “Ich twittere nicht” oder auch “Egal, wen interessiert schon mein Twitter-Account”.

Aber das Problem liegt tiefer. Denn wer hat wirklich noch einen Überblick über seine unzähligen Zugangsdaten? Die Folge ist bekannt: das beliebteste Passwort ist „123456“ und fast alle Internet-Nutzer verwenden ihr persönliches Lieblingspasswort für unterschiedliche Konten. Ist aber ein Zugang geknackt, haben Diebe ein leichtes Spiel.

Sicherheit bietet die Masterpasswort-App. Diese ermöglicht starke und immer unterschiedliche Passwörter, die nirgendwo gespeichert werden. Die App ist kostenfrei, leicht zu bedienen und offen gelegt. Missbrauch ist nahezu ausgeschlossen.

Einziges Investment ist Ihre Zeit: Wer sich rund 20 Minuten einliest, erhält Passwort-Sicherheit auf einem Niveau, über das bislang gut 99 Prozent in Deutschland noch nicht verfügen. Mehr unter bit.ly/2KJ9P1J.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 12. Mai 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Vermögen nachhaltig verwalten!

Freitag, 11. Mai 2018
Zusammenfassung: Eine Auszahlung, ein Erbe, ein Verkauf - mit 50.000 Euro ist niemand automatisch reich. Dennoch lohnt es sich, hier eine Vermögensverwaltung in Anspruch zu nehmen. Denn so wird das Vermögen nicht nur bewahrt sondern auch vermehrt. Gut für Umwelt und Erträge: Nachhaltige Geldanlagen wählen.

 

 

„Wenn ich einmal reich wär“ – singt Milchmann Tevje im Erfolgsmusical Anatevka („Fiddler on the roof“) und wünscht sich nur ein kleine Summe, die ihn von den alltäglichen finanziellen Sorgen befreit.

 

Schatzkisten – keine nachhaltige Vermögensverwaltung.

 

Der Unterschied zwischen reich und vermögend

Von einem solchen „kleinen Plus“ träumen viele. Aber Reichtum ist im sozialen Leben relativ. In der Welt der Finanzen dagegen unterscheiden klare Zahlen zwischen den Superreichen, Vermögenden und Wohlhabenden. – Diese Kundengruppen werden akribisch eingeteilt und mit speziellen Angeboten umworben.

 

De facto ist die Geldmenge, die einen Menschen reich macht nicht exakt definiert. Armut dagegen wird im allgemeinen mit der Faustregel definiert, weniger als durchschnittlich einen Dollar pro Tag zum Leben zur Verfügung zu haben. Dass diese Definition nur eine sehr grobe Richtung angibt, zeigt sich schon durch einen Blick auf die extrem unterschiedlichen Lebenshaltungskosten rund um den Globus.

 

Für Reichtum haben sich mittlerweile grobe Grenzwerte etabliert: Ab einer Million Dollar gehört man dazu. Vorausgesetzt, das Geld ist als liquides Vermögen vorhanden und steckt nicht in Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen. Schätzungen der Unternehmensberatung Boston Consulting Group nach, nehmen immerhin rund 386.000 Menschen in Deutschland diese Hürde. – Und sind damit eine interessante Zielgruppe für Vermögensverwalter. Viele Private Banking Beziehungen fangen erst ab dieser Anlagesumme an. Schließlich ist das Geschäft aufwändig – und sehr lukrativ.

 

 

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KakaoDirektinvest 6 – Geld wächst doch auf Bäumen

Freitag, 04. Mai 2018
Zusammenfassung: ForestFinance bietet seit mehr als zwanzig Jahren nachhaltige Geldanlagen aus dem Bereich der ökologischen und fairen Forst- und Landwirtschaft an. Mit dem neuesten Produkt – KakaoDirektinvest 6 – kommen auch Anleger zum Zug, die kürzere Laufzeiten bevorzugen.

 

Lesen Sie am 25. Mai 2018 alles über Güteklassen und Qualitäten von Schokolade: „KakaoDirektinvest 6 – Edel statt bitter“

 

 

Geld wächst doch an Bäumen,

 

 

Kakao ist eine süße Sache. Für viele Arbeiter auf den Plantagen ist Kakao jedoch eine bittere Sache: Spätestens seit dem aufsehen erregenden Dokumentarfilm „Schmutzige Schokolade“ ist breiten Kreisen bekannt, dass Kakao nicht nur eine Schokoladenseite hat. Bei geringem Verdienst wird schwere Arbeit verrichtet – oft schon von Kindesbeinen an. Gleichzeitig wird nicht selten durch Monokulturen und wenig weitblickenden forstwirtschaftlichen Plänen auch ein Raubbau an der Natur betrieben.

 

Dass es auch anders geht, beweist das Emissionshaus ForestFinance schon seit vielen Jahren. Wenn es um den Anbau von Kakao geht, stehen für die „Waldmacher“ von ForestFinance Fairness und Ökologie an erster Stelle.

 

 

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