Archiv für Juli 2018

Kleine Getreide-Kunde

Montag, 30. Juli 2018
Zusammenfassung: Getreide bildet die Basis für viele Lebensmittel und machen satt. In Deutschland werden Getreideprodukte – sei es in der Form von Backwaren, sei es als Müslis, Frischkornbrei oder Porridge, gerne genossen. Besonders populär hierzulande: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und – seit einigen Jahren wiederentdeckt – Dinkel.

 

 

Getreide – Grundlage für viele gesunde Lebensmittel (Bildquelle: Pixabay)

 

Die heimischen Getreidesorten – allen voran Weizen, Roggen, Hafer und Dinkel – dienen als Grundlage zur Herstellung unterschiedlichster Lebensmittel. Allen voran Brot und andere Backwaren. Aber auch die unterschiedlichsten Müsli-Mischungen und das breite Angebot an Nudeln bereichern den Speiseplan.

 

 

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Main-Echo Wirtschaftstipp 18/2018: 17 Ziele für Ihre rentable und nachhaltige Geldanlage

Montag, 30. Juli 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

Mit der Agenda 2030 wollen die Vereinten Nationen unsere Welt gerechter und nachhaltiger gestalten. 2015 wurden daher 17 umfassende Ziele zur nachhaltigen Entwicklung verabschiedet. Mithilfe dieser Sustainable Development Goals, kurz SDG, soll die Zukunft unseres Planeten rundum verbessert werden. Die Weiterentwicklung der vormals beschlossenen Milleniumsziele war notwendig und wichtig.

Erstmals richten sich die Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit nicht nur an die Staatenlenker der Industrienationen sondern auch an die Schwellen- und Entwicklungsländer. Ebenso werden Wirtschaft und der Kapitalmarkt explizit in die Pflicht genommen. Zwei Beispiele aus dem Katalog der Ziele: Hochwertige Bildung und Sauberes Wasser inkl. Sanitäreinrichtungen.

Für Sie als Geldanleger bedeuten die SDGs große Chancen fortschrittlich zu investieren. Denn Unternehmen, die in den 17 jeweils angesprochenen Bereichen tätig sind, erfreuen sich über hervorragende Zukunftsaussichten. Welche 17 Ziele formuliert wurden, lesen Sie unter: bit.ly/2mAYkPa.

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 28. Juli 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Entwicklung der Grünes Geld Musterdepots im ersten Halbjahr 2018

Dienstag, 24. Juli 2018
Zusammenfassung: Das Börsenjahr 2018 begann turbulent. Der Kursrutsch Ende Januar ist in den Köpfen der Menschen fast vergessen, konnte aber noch nicht ganz aufgeholt werden. Welche Erträge brachten die Grünes Geld Musterdepots im ersten Halbjahr und wie geht es bis Jahresende weiter?

 

 

Am allgemeinen Aktienmarkt brachten im ersten Halbjahr amerikanischen Technologiekonzerne die höchsten Renditen. (Bildquelle: Pixabay)

 

 

Anleger im nicht-nachhaltigen Anlagemarkt freuten sich über ihre Rendite im ersten Halbjahr falls sie in US-Aktienfonds oder Branchenprodukte für Technologie und Gesundheit, in denen amerikanische Konzerne dominieren, investiert hatten. Auch amerikanische Nebenwerte brillierten.

 

Die unternehmensfreundliche Politik des umstrittenen Präsidenten Trump zeigt Wirkung. Aktionäre freuen sich über das gut laufende Wachstum in den USA. Trump hat im ersten Halbjahr die Anlagemärkte beeinflusst und das Motto „Amerika first“ hat die Wertentwicklung diktiert. Die fast halbierte Unternehmensbesteuerung sorgte für explosionsartiges Gewinnwachstum der Unternehmen.

 

Die hervorragende Entwicklung der US Märkte spiegeln sich in der Messlatte der globalen Aktienanlage, dem MSCI World, ebenfalls wieder. Da dieser zu 61 Prozent aus US Werten besteht, liegt dieser im ersten Halbjahr mit einem Zuwachs von 0,43 Prozent knapp im Plus.

 

Alle fundamentalen Daten deuten darauf hin, dass es für die USA weiterhin positiv aussieht. Die steigenden Zinsen, geringe Unternehmenssteuern und eine im Vergleich zu Europa besser laufende Konjunktur werden weiter für gute Renditen in der US-Aktienanlage in Technologiekonzernen und Nebenwerten sorgen.

 

Anleger ohne ethisch-ökologischen Hintergrund freuen sich auch an den Forderungen des US-Präsidenten nach mehr Aufrüstung der NATO Staaten. Es gibt Zeiten, da bedarf es mehr Mut und Energie um ethischen Aspekten auch in der Geldanlage treu zu bleiben – im ersten Halbjahr war dies so. Mittel- und langfristig werden sich jedoch die nachhaltigen Unternehmen erneut durchsetzen.

 

 

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2019 richtig investieren: 7 x Wissen zu nachhaltigen Geldanlagen

Montag, 23. Juli 2018
Zusammenfassung: Immer mehr Anleger interessieren sich für nachhaltige Investments. Aber wie findet man die passenden Finanzprodukte in diesem wachsenden Markt und welche Anlagen spiegeln die eigenen Werte wider? 7 x Wissenswertes zum Thema.

 

 

Geld nachhaltig anlegen und wachsen lassen. (Bildquelle: Pixabay)

 

Geld sinnvoll anlegen, für das Alter vorsorgen, Vermögen aufbauen – Themen, mit denen sich viele Menschen beschäftigen und dennoch immer wieder vor der schwierigen Frage stehen, welche Anlagestrategie für sie die richtige ist. Denn Geld anzulegen ist in anhaltenden Zeiten des Null- und Niedrigzinses weiterhin nicht leicht.

 

Kein Wunder also, dass viele Anleger resignieren. Experten gehen davon aus, dass aktuell noch immer gut 40 Prozent des Vermögens in Deutschland auf Girokonten, Sparbüchern und Tagesgeldkonten lagert und damit kaum Erträge bringt.

 

Schade eigentlich, denn eine durchdachte Geldanlage bringt viele persönliche und gesellschaftliche Vorteile. Schließlich werden durch die Investition in zukunftsfähige Projekte, Unternehmen und Staaten Entwicklungen angestoßen, die sich zum einen für den Anleger in Form von guten Erträgen auszahlen. Zum anderen profitieren auch Menschen von diesen Investitionen und tragen beispielsweise dazu bei, soziale Projekte auf ein solides wirtschaftliches Fundament zu stellen oder Innovationen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zu realisieren.

 

 

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Die Energiewende senkt die Strompreise – leider nicht für jeden

Montag, 23. Juli 2018
Zusammenfassung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien gelingt in Deutschland nur im Bereich Stromversorgung. Dort ist ein Anteil von 36,2 Prozent in 2017 erreicht worden. Doch während die Erneuerbaren Energien den Srompreis grundsätzlich mittlerweile vergünstigen, sorgt eine wenig austarierte EEG-Umlage sowie steigende Preise für Öl und Gas für einen eher steigenden Endkunden-Preis. Der Ausweg kann ein Investmentdepot im Bereich Erneuerbare Energien sein.

 

 

 

 

Nach dem Tiefpunkt der Strompreise an der Strombörse in Leipzig im Februar 2016 haben sich die Preise ungefähr verdoppelt. Und das, obwohl immer mehr günstiger Strom durch die Erneuerbaren Energien eingespiest wird. Hintergrund sind viel mehr die allgemein steigenden Energiekosten weltweit, die auch die Stromkosten in Deutschland nach oben treiben.

 

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17 Nachhaltigkeitsziele – Schritt für Schritt zum Ziel

Freitag, 20. Juli 2018
Zusammenfassung: 2015 haben die Vereinten Nationen einen ambitionierten Katalog für eine nachhaltigere Entwicklung weltweit verabschiedet. Die 17 formulierten Nachhaltigkeitziele sollen die dringlichsten globalen Baustellen angehen und bis zum Jahr 2030 sichtbare Ergebnisse liefern.

 

Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der – UN-Masterplan für die Zukunft

 

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde – weltweit! Daher haben die Vereinten Nationen 17 Ziele formuliert, um die Grundlagen einer besseren sozialen und ökologischen Gesellschaft zu schaffen und zugleich Entwicklung, Bildung und Fortschritt zu stärken.

 

Ehrgeizige Ziele, die die Staatengemeinschaft bis zum Jahr 2030 umsetzen will. Mit dieser Agenda begegnen die Vereinten Nationen den großen Herausforderungen unserer Zeit, der Bekämpfung von Hunger, Mangelernährung und Armut, dem Ausbau des Zugangs zu klimafreundlichem Strom, sauberem Wasser sowie dem forcierten Kampf gegen die Auswirkungen der fortschreitenden Erderwärmung.

 

Verabschiedet wurden die Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainabilty Development Goals, kurz SDGs) im Jahr 2015 von der UN-Vollversammlung. Innerhalb von 15 Jahren – so der Plan – sollen die in 17 Punkten und insgesamt 169 Unterpunkte formulierten Ziele erreicht werden. Hauptanliegen ist es, die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten auch für die kommenden Generationen sicherzustellen. Daher stehen die absoluten Basics auf den ersten Plätzen der 17 Ziele: Bekämpfung von Hunger und Armut – kurzum der Weg in die Zukunft ist kein Weg, den die Industrienationen alleine beschreiten können – keine Land darf zurückgelassen werden, alle haben ihren Beitrag zu leisten.

 

Dabei bilden die Nachhaltigkeitsziele die Nachfolge der vorangegangenen Millenniumsziele. Diese fokussierten jedoch in erster Linie die – zweifelsohne große – Verantwortung der Industrienationen. Diesmal werden auch die Entwicklungs- und Schwellenländer mit in die Pflicht genommen. Eine wichtige Erkenntnis, die aus den teilweise völlig verfehlten Entwicklungen der Millenniumsziele resultiert. Schließlich ist es nicht erstrebenswert, dass ärmere Länder auf dem Weg zu mehr Wohlstand und Nachhaltigkeit den Umweg der Industrienationen über Umweltzerstörung und Massenkonsum nehmen.

 

 

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Main-Echo Wirtschaftstipp 17/2018: Schenken mit Veto-Recht

Donnerstag, 19. Juli 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die Erbschaftssteuer lässt sich aber auch völlig legal reduzieren, ohne dass die Erben vergessen werden und leer ausgehen. Etwa durch eine Schenkung zu Lebzeiten. Bereits nach zehn Jahren wird diese nicht mehr auf eine spätere Erbschaft angerechnet. Doch verschenktes Geld gehört dem Beschenkten. Aber kann dieser mit Geld umgehen?

 

Wie wäre es, wenn Geld zwar verschenkt wird, der Beschenkte jedoch nur mit Zustimmung an das Geld käme? Die Lösung hier: “Schenken mit Veto-Recht”.  Oder wandeln Sie einen Geldbetrag in eine lebenslange Rente um und verschenken sie diese. Das wird vom Fiskus steuerlich so begünstigt, dass damit die Erbschaftssteuer oft vollständig entfällt.

Gerade der stark gestiegene Wert von Immobilien in den letzten Jahren lässt die Erbschaftssteuer rasant wachsen. Daher sollten sich Erblasser und Erben frühzeitig informieren – es könnte eines der lohnendsten Gespräche Ihres Lebens werden.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 21. Juli 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 16/2018: Mit einer Bescheinigung steuerfrei anlegen

Samstag, 14. Juli 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

Anleger mit geringen Einnahmen aber hohen Kapitalerträgen bekommen von Kursgewinnen oder Zinserträgen meist 25 Prozent Abgeltungssteuer abgezogen. Denn der Sparerfreibetrag von 801 Euro wird schnell überschritten oder ungünstig verteilt. Dabei bleiben 9.000 Euro Einnahmen im Rahmen des Grundfreibetrags steuerfrei. Jedoch kommen zu viel gezahlte Steuern erst über die Steuererklärung wieder zurück. Und die zählt nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen. Entsprechend geht so der eine oder andere Euro verloren. Unser Tipp: Die Nichtveranlagungsbescheinigung schützt vor Steuerabzug auf Kapitalerträge die über den Freistellungsbetrag hinausgehen.

 

Für wen lohnt sich die NV Bescheinigung?

Die NV Bescheinigung lohnt sich für alle, die nur ein geringes Einkommen erzielen, beispielsweise Kinder, Studierende, Mini-Jobber und Rentner.

 

Wo bekomme ich eine Nichtveranlagungsbescheinigung?

Bei Ihrem Finanzamt bekommen Sie den zweiseitigen Antrag. Er ist nicht kompliziert aufgebaut und kann gut alleine ausgefüllt werden. Mehr Infos: bit.ly/2zAQSNc

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 4. Juli 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Da geht die Sonne auf: Wattner SunAsset 7

Freitag, 06. Juli 2018
Zusammenfassung: Erneuerbare Energien sind nachhaltige und rentable Anlagen. Wattner bietet nun schon zum siebten mal eine interessante Investitionsmöglichkeit an: SunAsset 7. Anleger profitieren hier von nachhaltigen und leistungsfähigen Solarkraftanlagen an Standorten in Deutschland und können sich auf eine attraktive Rendite freuen.

 

 

Solarkraft – eine lohnende Anlage!

 

„Und immer wieder geht die Sonne auf“, „Die Sonne scheint bei Tag und Nacht“, „Guten Morgen lieber Sonnenschein“ – unzählige Evergreens loben die strahlende Sonne. Und das mit einigem Recht. Denn wenn die ersten Sonnenstrahlen wärmen, steigt auch die Laune. Kein Wunder – schließlich zählt Deutschland nicht zu den unentwegt sonnenverwöhnten Ländern. Entsprechend groß ist die Sehnsucht nach Sommer, Sonne und Wärme.

 

Doch auch wenn hierzulande die Sonne nicht Tag und Nacht scheint – die intensive Strahlung genügt dennoch, um Sonne nicht nur zum freizeitlichen Wohlbefinden zu nutzen. Sonne ist auch eine hervorragende erneuerbare und unerschöpfliche Energiequelle. Dabei lässt sich die Sonnenkraft nicht nur als saubere und klimafreundliche Energie nutzen. Auch als rentable und nachhaltige Geldanlage ist Sonne ein echter Hit.

 

 

SunAsset 7 von Wattner – die heiße sieben der anderen Art

Wer sich schon einmal mit alternativer Medizin auseinandergesetzt hat, kennt sicher die „heiße Sieben“. Dabei handelt es sich um das Schüssler Salz Nr. 7 (Magnesium Phosphoricum) in heißem Wasser. Der Trunk wirkt wahre Wunder auf den gesamten Körper, entspannt und hilft unter anderem bei Krämpfen und Schlafstörungen.

 

Auch das jüngste Projekt der Wattner AG aus Köln ist durchaus ein heißer Tipp. Immerhin bereits zum siebten Mal bringt das erfahrene Unternehmen ein Solar-Projekt auf den Markt, bei dem ausschließlich am Standort Deutschland investiert wird. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der deutsche Markt bietet Anlegern ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Darüber hinaus unterstützt die Regierung den Ausbau Erneuerbarer Energien und garantiert mit festgelegten Einspeisevergütungen, die immerhin für zwanzig Jahre garantiert werden – gut planbare Einkünfte.

 

Planungs- und Rechtssicherheit sind sicher gewichtige und qualitativ hochwertige Argumente für ein Solarprojekt. Wie sieht es aber mit der Quantität der Sonnenstrahlen in Deutschland aus? Auch hier gibt es verlässliche Zahlen. Im Jahresdurchschnitt schwankt die Sonneneinstrahlung in Deutschland nämlich nur um zehn Prozent mehr oder weniger. Kurzum, auch nach einem verregneten und kühlen Sommer können Solarkraftwerke ausreichend Sonnenenergie speichern.

 

 

Photovoltaik-Kraftwerke: Auch in Deutschland genügend Sonne

 

 

Wattner – ein erfahrener Experte für Solarkraftwerke

Das Thema Erneuerbare Energien hat in Deutschland Konjunktur. Angesichts der steigenden Erderwärmung, des immer noch steigenden Ausstoßes des Treibhausgases CO2 und der damit verbundenen drohenden Klimakrise eine durchaus wünschenswerte Entwicklung.

 

Allerdings springen – durch das erwachte öffentliche Interesse an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten aus dem Bereich der Erneuerbaren – auch immer mehr Anbieter auf diesen Zug auf.

 

Gut, wenn man dann auf die langjährige Erfahrung eines echten Experten bauen kann. Wattner vermittelt bereits seit vielen Jahren erfolgreich Projekte aus dem Anlagebereich der Erneuerbaren Energien. Mit SunAsset 7 wird die Erfolgsgeschichte der Sun Asset-Serie weitergeschrieben, denn die bisherigen sechs Emissionen konnten mit einer guten Leistungsbilanz und einer hohen ökologischen Wirkung ihre Anleger überzeugen.

 

 

Wattner – technisches und wirtschaftliches Know how

Was Anlagen und Investitionen im Bereich Solarenergie angeht, zählt die Wattner Gruppe zu den Pionieren. Bereits seit 2004 ist das Unternehmen in diesem Feld aktiv. Damit spielt Wattner eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende, denn im gleichen Jahr wurde es durch die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erst möglich, finanziell erfolgreiche industrielle Solarkraftwerke zu realisieren.

 

Seit dem hat Wattner mit einem Projektvolumen von mehr als 500 Millionen Euro sechs Finanzprodukte erfolgreich auflegen können. Basis des Erfolgs ist die spezielle Ausrichtung des Unternehmens, denn die Wattner Gruppe hat einen einzigartigen Fokus auf die Projektierung, den Aufbau und die Betriebsführung von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, speziell im Bereich der Solarkraftwerke.

 

Geführt wird das Emissionshaus von den beiden Ingenieuren Ulrich Uhlenhut und Guido Ingwer. Beide verbindet nicht nur das technische sondern auch das wirtschaftliche Know how. Uhlenhut fungiert als Vorstand der Wattner AG und Geschäftsführer der Wattner Concept GmbH. Ingwer steht als Geschäftsführer der Wattner Projektentwicklungsgesellschaft mbH und der Wattner Energie und Management GmbH & Co. KG vor.

 

Beide Unternehmerpersönlichkeiten halten einhundert Prozent der Stammaktien der Wattner AG. Das gibt ihnen die unternehmerische Freiheit, ihre Holding nach eigenen Vorstellungen, abseits von reinen Kapitalmarktinteressen, zu führen und weiter auszubauen. Weitere wichtige Assets der beiden Geschäftsführer sind darüber hinaus die ausgezeichneten Kenntnisse des Marktes für Erneuerbare Energien sowie die langjährige Erfahrung bei der Planung, Umsetzung und Führung von Solarkraftanlagen im deutschen Markt.

 

Mit einem Portfolio von mehr als 80 Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 282 Megawatt ist das spezialisierte Emissionshaus in Deutschland die Nummer eins in Sachen Sonnenenergie. Darüber hinaus hat Wattner als einziges Emissionshaus für öffentliche Vermögensanlagen in den letzten Jahren selbst eigene große Solarprojekte errichtet. Entsprechend verfügt das ingenieursgeführte Unternehmen über einen breiten Schatz an Erfahrung und weiß, wie ein Solarprojekt erfolgreich geplant und umgesetzt werden kann.

 

Auch hier spielt der hohe Qualitätsanspruch der geschäftsführenden Ingenieure eine wichtige Rolle: Beide legen einen hohen Wert auch hochwertige Solarkraftanlagen auf dem neuesten Stand der Technik. Ziel ist es dabei, lange Laufzeiten der Anlagen von mindestens 20 Jahren zu gewährleisten und so attraktive und sichere Erträge zu erwirtschaften. Ein ehrgeiziges Ziel, das kaum alleine zu erreichen ist. Daher setzt Wattner nicht nur auf ein gewachsenes Netzwerk an Lieferanten und Errichtungspartnern, sondern genauso auf ein partnerschaftliches Verhältnis mit den Anlegern, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Solar-Projekte zum finanziellen und nachhaltigen Erfolg zu führen.

 

 

Hier darf es ruhig noch etwa mehr Photovoltaik sein …

 

 

Komplexe Projekte durch Details-Kenntnisse bewältigen

Durch das tiefgehende Know how weiß Wattner um die Bedeutung der vermeintlichen Detailfragen zu den Themen Standort, Vergütung des produzierten Stroms, Planung und Finanzierung der Anlage sowie der Bau oder die Bauaufsicht der Kraftwerke. Außerdem profitiert Wattner von seinen langjährigen Erfahrungen in der Leitung und Kontrolle der Anlagen und – last but not least – im Betrieb und der Vermarktung der Solarprojekte.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsGerade der letzte Punkt macht deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel von fachlichem und wirtschaftlichem Wissen ist. Denn gerade bei ambitionierten Projekten aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien müssen die Projekte inhaltlich und finanziell die Anleger überzeugen.

 

Da heißt es auch bei politischen Veränderungen am Ball zu bleiben und mögliche Entwicklungen frühzeitig zu antizipieren: Zwischen 2015 und 2017 konnte sich die Wattner SunAsset 4 GmbH & Co. KG erfolgreich behaupten und konnte bei den Solarauktionen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 16 Zuschläge für die Stromvergütung neuer Projekte für sich verbuchen.

 

 

Sonnenseite für den Anleger

Die hohen Ansprüche, die Wattner an seine Produkte stellt, kommen letztlich den Anlegern zugute. Als einer der ersten Anbieter von Solarbeteiligungen hat das Unternehmen die Prospekthaftung für seine Anleger auf die gesamte Zeichnungsfrist ausgedehnt. Darüber legt Wattner seit 2010 für seine Produkte ein Produktinformationsblatt auf. Dabei werden knapp und verständliche die wichtigsten Fakten zur Beteiligung am jeweiligen Solar-Projekt aufgeführt. Mit dieser mittlerweile üblichen Maßnahme zur Finanzkommunikation war Wattner dem Markt wieder eine Nasenlänge voraus: ein Informationsblatt für Vermögensanlagen ist erst seit Mitte 2012 verbindlich vorgeschrieben.

 

 

 

Sonne ins Portfolio bringen

Wattner steht mit seinen Solarprojekten für eine langlebige und zukunftsfähige Technologie, die Anlegern rentable und langfristige Projekte anbietet.

 

Auch die jüngste Emission, Wattner Sun Asset 7, folgt dieser Philosophie. Anleger investieren in den Kauf, Betrieb und den Verkauf von Photovoltaik-Kraftwerken an Standorten innerhalb von Deutschland. Die Mindestanlagesumme beläuft sich auf 3.000 Euro. Dieses Geld wird langfristig für 19 Jahre angelegt. Die vergleichsweise lange Laufzeit zahlt sich aus: die Rendite für Sun Asset 7 wird mit einem Gesamtrückfluss von rund 184 Prozent prognostiziert. Das entspricht Erträgen von 5,1 Prozent im Jahre gemäß IRR. Versteuert werden die Erträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen, auch bekannt als Abgeltungssteuer.

 

 

Sun Asset 7 wurde im vergangenen Jahr aufgelegt und hat bereits jetzt einen sehr guten Start hinlegen können. Mittlerweile ist bereits das zehnte Photovoltaik-Kraftwerk eingebunden worden. Bislang konnte Wattner 8,9 Millionen Euro Anlegergelder zum 30.08.  bereits 11,7 Mio. einwerben und hat damit selbst seine eigenen ehrgeizigen Ziele übertroffen. Derzeit ist eine Überplatzierung von rund fünf Millionen Euro geplant.

 

 

Starke Solarwerte

Jede der Erneuerbaren Energiequellen haben ihre speziellen Vorteile und Besonderheiten. Ein wesentlicher Vorteil von Photovoltaikanlagen im Vergleich zu Windkraftanlagen liegt in den laufenden Betriebskosten. Diese sind bei den Anlagen zur Gewinnung von Sonnenenergie gering. Daher ist ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen auch nach zwanzig Jahren sinnvoll, also dann, wenn die gesetzliche Einspeisevergütung für Solarstrom abgelaufen ist.

 

Diese werterhaltende Eigenschaft macht Solarkraftwerke sehr wertig und bestimmt einen guten Verkaufserlös der Anlagen nach Ende der Laufzeit.

 

Mit einer Beteiligung an Sun Asset 7 geben Anleger dem Unternehmen ein Darlehen, welches mit steigendem Zins von Wattner zurückgezahlt wird: von Anfangs etwa 4,5 Prozent im Jahr bis zu 6 Prozent. Ausgezahlt werden die Erträge jeweils zur Hälfte am 30.04. sowie a, 31.08. jeden Jahres. Insgesamt wird die Investition während der Projektlaufzeit annähernd verdoppelt.

 

 

 

Der optimale Rahmen für Solarkraftanlagen

 

 

Sun Asset 7 – eine Anlage nicht nur für einen Sommer

Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen, kennt die Projekte von Wattner bereits seit vielen Jahren und weiß um die Expertise des Unternehmens wenn es um ertragreiche Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien geht.

 

Auch wenn langfristige Geldanlagen in Sachwerte sicher nicht für jeden Anlegertyp geeignet sind, überzeugt das Angebot von Wattner durch eine sehr gute Renditeerwartung.

 

Anleger die in dieses interessante Projekt investieren wollen, sollten sich jetzt informieren. Denn nach der erfolgten Überplatzierung ist eine Beteiligung nicht mehr möglich. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die Teilnahme an Sun Asset 7 einer unternehmerischen Tätigkeit gleich kommt. Konkret bedeutet das, dass die Anleger gemeinsam die unternehmerische Verantwortung tragen, angelegtes Geld im Extremfall verloren gehen kann aber auch der erwartete wirtschaftliche Erfolg mit einer hohen Rendite für die Anleger verbunden ist. Entsprechend empfiehlt es sich, einen Anlagebetrag zu wählen, der maximal zehn Prozent des Gesamtvermögens ausmacht.

 

Die Anleihe ist bei Geldanlegern gefragt. Stand 30.08.2018 wurden bereits 11,7 Millionen Euro von Anlegern eingezahlt. Diese Gelder nutzte Wattner um das zehnte  Solarkraftwerk zu erwerben: die Freiflächenanlage Völpke mit einer  Leistung von ca. 8,8 Megawatt und einem Kaufpreis von 1,5 Millionen Euro.
Das aktuelle Portfolio des SunAsset 7 besteht damit aus 10 produzierenden Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 52 Megawatt, die die Zinsen für die Anleger erwirtschaften. Ein weiteres Kraftwerk steht zur Übernahme bereit. Die Zeichnungsfrist endet zum 20.09.2018. Schnell sein lohnt sich jetzt!!

 

Sun Asset 7 ist vor allem für Anleger interessant, die hohe Gewinnerwartungen haben aber auch gerne hinter die Kulissen ihrer Investitionen schauen möchten. Das Solar-Projekt bietet seinen Anlegern einen weitreichenden Einblick in die verwendete Technologie und in die laufende Geschäftstätigkeit.Damit bietet sich eine Beteiligung auch für Kunden an, die auf Transparenz und Nachhaltigkeit einen besonderen Wert legen.

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“