Archiv für September 2018

Immac Sozialimmobilien Irland: ab sofort verfügbar

Mittwoch, 05. September 2018

Schon im Dezember 2017 sicherte sich das Hamburger Emissionshaus Immac 3 Pflege-Immobilien in Irland, um diese an Pflegeheim-Betreiber langfristig zu mieten.

 

 

Während also der Kauf und auch die Vermietung in trockenen Tüchern waren, musste noch der offizielle Verkaufsprospekt und alle weiteren benötigten Unterlagen von der deutschen Finanzausicht Bafin genehmigt werden. Auch das wurde mittlerweile erreicht: der vom Markt lange ersehnte Immac Sozialimmobilien Irland ist ab sofort verfügbar!

 

Die Anleger können sich ab einer Summe von 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio am Projekt beteiligen. Damit werden die Immobilien in Irland finanziert. Die Mieteinnahmen sorgen für monatliche Mittelzuflüsse in den Fonds, die dieser auch monatlich an die Anleger ausschüttet.

 

Da Irland in Bezug auf die Versorgung der älteren Bevölkerung noch an einem Punkt ist, an dem Deutschland vor 20 oder 30 Jahren war, ist der Pflege-Markt in Irland erst im Aufbau und noch am Wachsen. Gleichzeitig steht fest, dass auch die irische Bevölkerung, heute im Schnitt noch über 10 Jahre jünger als die Deutschen, altern wird und Pflege-Immobilien in der Zukunft noch mehr gefragt sein werden.

 

Zusammen mit dem relativ günstigen Einkaufspreis für die Immobilien und mit niedrigen Fremdkapital-Anteil ist der Immac Sozialimmobilien Irland deshalb ein attraktives Angebot. Man hilft älteren Menschen einen würdigen Lebensabend zu erleben und gleichzeitig erzielt man attraktive Renditen: 5,25 Prozent Rendite sind jährlich prognostiziert; ausgezahlt wird monatlich.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 20/2018: Hitze-Sommer: Was bedeutet er für Ihr Geld?

Samstag, 01. September 2018

 


WIRTSCHAFTSTIPP

 


Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld


 


Die Freibäder in Deutschland jubeln: 110.000 Besucher schon in Aschaffenburg, 80.000 in Goldbach und ins Naturbad Schöllkrippen kamen 50.000.

Die Kehrseite spricht Klimaexperte H.-J. Fell an: Ein Hitzesommer, mit 350 Millionen Euro Ausgleichszahlungen für klimageschädigte Landwirte und Waldbränden in extrem trockenen Wäldern. Die Schadenssumme der diesjährigen Sturmschäden in Deutschland lag leider ebenfalls in Rekordhöhe – was muss eigentlich noch passieren, damit wir aufwachen und endlich die Klimaschutzaktivitäten massiv verstärken?

Es wird Zeit, sich von Kindergarten-Themen à la Trump, Erdogan und Putin abzuwenden und sich den wirklich wichtigen Dingen zu widmen. Das gilt für die Politik und für jeden Einzelnen.

Am besten spart man Energie ein. Ansonsten gilt: Erneuerbare Energien sind die Lösung.

Das Klima schützen und gleichzeitig Rendite erzielen geht nach wie vor mit Photovoltaik. Mit Plug-in-Anlagen, mit Eigenverbrauch oder, häufig die einfachste Lösung, mit cleveren Geldanlagen. Lesen Sie nächste Woche ein konkretes Beispiel an dieser Stelle.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 1. September 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.