Archiv für September 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 27/2019: Ihre Fragen rund ums Thema Geldanlagen

Dienstag, 03. September 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Mit den Geldgeschenken zur Geburt fängt es an. Weitere Anlässe folgen. Kurzum: fast jeder hat schon einmal Geld angelegt. Früher wanderten Geldgeschenke meist auf ein Sparbuch. Doch die Welt ist komplizierter geworden!

 

Bei Sparbuchzinsen von null Prozent und einer Inflation von 2 Prozent wird der Geldsegen nicht vermehrt. Im Gegenteil: Derzeit werden auf diese Weise von der Geburt bis zur Volljährigkeit rund 35 Prozent der Kaufkraft vernichtet. 

 

Diese und viele andere Fragen bewegen die Anleger: Soll ich für mein Kind eine Ausbildungsversicherung abschließen? Wie sorge ich für das Alter vor? Wie kann Geld mit guten Erträgen angelegt werden? Eignen sich Aktien, Anleihen oder Beteiligungen? Wie erreiche ich mit meinen Investitionen eine monatliche Rente? Wie zahlen meine Kinder wenig Erbschaftssteuer?

 

Fragen über Fragen … die wir Ihnen gerne beantworten. Nach unserer Sommerpause behandeln wir am 24. August an dieser Stelle eine Leserfrage pro Monat. Alle anderen Fragen beantworten wir direkt. Schicken Sie uns Ihre Frage per eMail oder unter www.bit.ly/gruenes-geld-frage

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Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 20. Juli 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 25/2019: Nachhaltiges Investieren boomt

Dienstag, 03. September 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

Nachhaltiges Investieren liegt im Trend: Mit einem Anlagevolumen von 219 Milliarden Euro haben nachhaltige Finanzprodukte in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Nachhaltige Investmentfonds und Mandate erreichen inzwischen einen Marktanteil von 4,5 Prozent bei einem Volumen von 133 Milliarden Euro. Werden die niedrigschwelligen „Responsible Investments“ hinzugezählt, erreicht das Gesamtvolumen sogar 1,5 Billionen Euro. Das Wachstum nachhaltiger Finanzprodukte wird dabei maßgeblich von institutionellen Investoren wie Wohlfahrtsorganisationen und Pensionskassen getragen.

 

In Deutschland zählen Arbeitsrechtsverletzungen, Korruption und Menschenrechtsverletzungen zu den drei wichtigsten Ausschlusskriterien für verantwortungsvolle Geldanlagen.

 

Andere Prioritäten setzen die Anleger in Österreich. Hier werden Investitionen in Kohle, Waffen- und Rüstungsindustrie sowie Kernenergie eine Absage erteilt. Der Anteil nachhaltiger Finanzanlagen liegt in Österreich übrigens bei satten 13 Prozent. Höchste Zeit also, unsere Selbstwahrnehmung als Umweltschützer zu korrigieren und unserem Nachbarland nachzueifern.

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 13. Juli 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 25/2019: Lohnt sich die Riester-Rente?

Dienstag, 03. September 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

“Die Renten sind sicher” – das waren die 1980er Jahre. Anfang des Jahrtausends war klar, dass das staatliche Rentensystem nicht mehr ausreicht. So wurde 2002 eine staatlich geförderte, private Rentenversorgung eingeführt. Die sogenannte Riester-Rente.

 

Die gute Idee wurde jedoch schlecht umgesetzt. Zu unflexibel, zu hohe Kosten, zu kompliziert. Und so geriet das “Riestern” zu Recht in Verruf. 17 Jahre später hat sich am ursprünglichen Konzept viel geändert. Der Grundsatz – direkte jährliche Zuschüsse und Steuervorteile – ist jedoch erhalten geblieben. Die Zuschüsse belaufen sich oftmals auf 775 Euro im Jahr, die Steuervorteile können noch höher liegen.

 

Generell eignet sich die Riester-Rente lediglich als Ergänzung, um Versorgungslücke zu schließen. Als alleinige Absicherung ist sie zu gering. Durch die mittlerweile hohe staatliche Förderung rechnen sich die moderne Verträge besonders für Personen mit vielen Kindern oder für Gutverdienende.

 

Unser Fazit: “Riestern” bringt zwar eher kleine Renten, lohnt sich aber dennoch. Die Auswahl eines wirklich passenden Vertrages gelingt nur Profis.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 6. Juli 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 24/2019: Verantwortungsvoll reisen – CO2-Ausstoß kompensieren

Dienstag, 03. September 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

Gemessen an der Einkommensverteilung der Weltbevölkerung sind die reichsten 10 Prozent für 49 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Mitverantwortlich für den hohen CO2-Ausstoß ist auch unsere Reiselust. Sicher, Reisen bildet. Aber gerade Flugreisen produzieren klimaschädliche CO2-Emissionen. Wer nicht auf seine Ferienreise verzichten, jedoch verantwortlich handeln will, sollte daher die CO2-Emissionen kompensieren. Dafür eignen sich Waldinvestments hervorragend.

 

Ein Baum in heimischen Gefilden speichert jährlich etwa 10 kg CO2, tropische Bäume können rund drei Mal so viel CO2 aufnehmen. Durch das beschleunigte Wachstum ist die Aufforstung in den Tropen daher für das Klima sehr viel effektiver. Bereits mit einem Investment von 9.250 Euro kann ein Vier-Personen-Haushalt so seine Reisen für die nächsten 18 Jahre klimaneutral stellen. Investiert wird dabei in Miller Forest Grünes Klima Wertholz. Von diesen Aufforstungen profitiert nicht nur das Klima. Auch die Anleger können positive Effekte erzielen. Prognostiziert wird eine Rendite von 6,8 Prozent p.a. durch den Verkauf von Holz.

 

Mehr erfahren Sie unter: http://bit.ly/2JkKQ5l

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 29. Juni 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

26. INP Deutsche Sozialimmobilien vollständig gezeichnet

Dienstag, 03. September 2019

 

 

 

Nach etwas mehr als fünf Monaten Vertriebszeit konnte das Zeichnungskapital des „26. INP Deutsche Sozialimmobilien“ nunmehr vollständig platziert werden.

 

Mehr als 800 Anleger beteiligten sich mit einem Eigenkapital von insgesamt 31 Mio. EUR an dem risikogemischten Publikums-AIF, der in fünf Pflegeeinrichtungen/Pflegewohnanlagen und eine Kindertagesstätte an unterschiedlichen deutschen Standorten investiert hat.

 

Die große Resonanz seitens Vertrieb und Anlegern sowie die zügige Platzierung zeigen die hohe Nachfrage nach soliden Kapitalanlageprodukten, die in die demografisch bedingten Wachstumsmärkte Seniorenpflege und Kindertagesbetreuung investieren.

 

Auch wir von Grünes Geld hatten diese Geldanlage im Angebot und zahlreichen Kunden vermittelt. Um sich noch einmal über das Projekt zu informieren

 

klicken Sie hier    Link zu INP