Archiv für Januar 2020

Überragende Entwicklung der Grünes Geld Musterdepots 2019

Freitag, 31. Januar 2020

 

Zusammenfassung: Die Grünes Geld Musterdepots erfreuten sich 2019 einer sensationellen Wertentwicklung. Spitzenreiter war das Musterdepot Klima mit überragenden 35,98 Prozent Zuwachs.

 

Die Entwicklung der Grünes Geld Musterdepots 2019 in Prozent

 

Themenfonds an der Spitze

 

Klimaschutz zahlte sich für Geldanleger aus im Jahr 2019. Mit 35,98 Prozent Zuwachs lag das Musterdepot Klima an der Spitze. Die Fonds investieren weltweit gezielt in Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die der globalen Erwärmung entgegenwirken oder deren ökologische und wirtschaftliche Folgen abmildern. Die Aktienauswahl erfolgt nach fundamental-qualitativen Kriterien. Dabei werden Unternehmen mit nicht nachhaltigen Strategien ausgeschlossen. Beispielhaft können in den beeinhalteten Fonds Aktien von Unternehmen wie dem Windturbinenhersteller Vestas oder der Eisenbahngesellschaft Canadian Pacific Railway beinhaltet sein.

 

Zweitplatzierter in der Rangliste der Wertentwicklung war das Themen-Musterdepot Wasser. Anleger freuten sich über 32,28 Prozent Wertentwicklung der Fonds. Nachdem 2018 das Musterdepot Wasser mit einem Rückgang von 11,3 Prozent zu kämpfen hatte, stieg der Wert 2019 rasant an. Anlageziel ist ein angemessener Wertzuwachs unter Einhaltung strenger ethisch-ökologischer Kriterien. Die Fonds investieren weltweit in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen für die Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Wasserqualität, und Effizienz der Wassernutzung anbieten.

 

Auch Investitionen in die Wertschöpfung des nachwachsenden Rohstoffs Holz waren 2019 rentabel. Das Anlageziel ist die Kapitalsteigerung. Dazu werden mindestens zwei Drittel des Vermögens in ein diversifiziertes Portfolio mit Aktien von Gesellschaften investiert, die in der Finanzierung, der Anpflanzung und Verwaltung von Wäldern und Waldflächen und/oder der Herstellung, Be- und Verarbeitung sowie dem Vertrieb von Bauholz und anderen von Holz abgeleiteten Produkten und Dienstleistungen tätig sind. Das Anlageuniversum ist nicht auf eine bestimmte Region beschränkt. Im Fokus der Anlage steht der Rohstoff Holz. Über fünf Jahre konnten Anleger nach Kosten mit dem Musterdepot eine durchschnittliche Rendite von jährlich 5,9 Prozent erzielen. Das Musterdepot Holz ist bislang das schwankungsintensivste Depot. Das Grünes Geld Musterdepot legte 2019 um 23,82 Prozent zu.  Daher eignet es sich tendenziell eher zur Beimischung.

 

Wer Schwankungen vermeiden möchte und Gelder für die Armutsbekämpfung einsetzen möchte, für den eignet sich das Musterdepot Soziale Verantwortung. Die Mikrofinanzfonds brachten 2019 einen Zuwachs von knapp über 1 Prozent nach Kosten. Zur Beimischung oder die schwankungsarme Geldanlage ist das Musterdepot ideal.

 

 

Fonds für monatliches Sparen erfolgreich

 

Der Fonds des Monatssparen Spar-Morgen-Plan schloss mit einem Gewinn von 22,67 Prozent das Jahr 2019 ab. Anlageziel ist eine Kapitalanlage mit einer Vision für Kinder und Enkelkinder anzubieten: einen global alternativen Kapitalismus, der das Menschsein im Auge behält und darin einen Mehrwert sieht. Der Fonds investiert weltweit in Wertpapiere mit einer überzeugenden definierten, nachhaltigen Strategie. Der flexible Mischfonds investiert in Aktien, fest und variabel verzinsliche Staats- oder Unternehmensanleihen sowie in Aktien-, Renten- Geldmarkt- oder sonstige Fonds.

 

Der Fonds Ökovision Classic für Vermögenswirksame Leistungen legte im Gesamtjahr 2019 um 25,91 Prozent nach Kosten zu. Der Fonds ist zwar teuer denn Ökoworld verrechnet hohe Kosten, doch für den Anleger bleibt eine hervorragende Wertentwicklung bei sehr strengen ethisch-ökologischen Anlagekriterien. Anlageziel ist ein angemessener Wertzuwachs unter Einhaltung strenger ethisch-ökologischer Kriterien. Investiert wird global in Unternehmen der Bereiche regenerative Energien, umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen, ökologische Nahrungsmittel, Umweltsanierung, regionale Wirtschaftskreisläufe und humane Arbeitsbedingungen, die in ihrer Branche und Region unter ökologischen und ethischen Aspekten führend sind und die besten Ertragsaussichten besitzen. Ausgeschlossen sind Atomindustrie, Chlorchemie, Gentechnik, Raubbau, Tierversuche, Kinderarbeit und Militärtechnologie.

 

Breit gestreut – nicht gereut

 

Die breit gestreuten Musterdepots aus dem Bereich Vermögensaufbau erfreuten die Anleger 2019 ebenfalls. Die meistgefragtesten Musterdepots sind Balance und Wachstum.

 

Das aus rund 30 Prozent Aktien und 70 Prozent festverzinslichen Wertpapieren bestehende Musterdepot Sicherheit konnte aufgrund der gefallenen Zinsen 2019 profitieren. Mit 9,31 Prozent Kurssteigerung in 2019 brachte es Anlegern eine erfreuliche Rendite. Der fünf-Jahres-Schnitt liegt daher inzwischen bei 2,4 Prozent p.a.  Wieder einmal zeigt sich dass es sinnvoll ist auch Schwächephasen wie 2018, in der das Musterdepot Sicherheit mit -2,46 Prozent abschnitt, durchzuhalten. Mittelfristig investieren ist für Anleger angezeigt.

 

Überzeugen konnte auch im Gesamtmarktvergleich das gefragteste aller Musterdepots. Das Grünes Geld Musterdepot Balance brachte einen Kurszuwachs von 20,43 Prozent nach Abzug der Fondskosten. Zur Hälfte aus Aktienfonds und zur anderen Hälfte aus Rentenfonds nutze es den Aufschwung in beiden Märkten. Anlageziel ist langfristiger Kaptialzuwachs. Die Fonds investieren vorwiegend in Aktien von Unternehmen, in auf Euro lautende Unternehmensanleihen, Staatsanleihen sowie von halbstaatlichen Institutionen (z.B. KfW) herausgegebene Anleihen, die eine Kombination aus guten finanziellen Ergebnissen und einer ausgezeichneten sozialen und ökologischen Leistung aufweisen. Neben den strengen ethisch-ökologischen Anlagekriterien überzeugt das Grünes Geld Musterdepot Balance mit Rendite. Selbst in der Schwächephase im Jahr 2018 hielt es sich mit rund 4 Prozent Rückgang sehr gut. Anleger die seit 5 Jahren im Musterdepot Balance dabei sind, kommen auf eine Rendite von 6,2 Prozent nach Kosten.

 

Mit dem Musterdepot Wachstum setzen Anleger betont in der Anlagestrategie den Aktienanteil. Zwischen 70 und 80 Prozent bewegt sich der Anteil des Musterdepots Wachstum. Neben zwei internationalen Aktienfonds findet sich ein Schwellenländer-Aktienfonds darin. Dieser investiert in Aktien von Unternehmen, die einen überwiegenden Teil ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten oder ihren Sitz in den Schwellenländern haben und deren Produkte und Dienstleistungen langfristig einen ökonomischen, ökologischen und sozialen Nutzen in diesen Ländern erbringen. Die festverzinslichen Wertpapiere werden über einen Mischfonds und einen internationalen Unternehmensanleihefonds beigesteuert. Mit dem höchsten Aktienanteil profitierte das Grünes Geld Musterdepot Wachstum mit 24,30 Prozent Zuwachs 2019 am meisten von den steigenen Börsen 2019.

 

 

Für jede chancen- und risikoneigung findet sich eine Anlagelösung. Entscheidend ist, dass die gewählte Struktur zu den eigenen Zielen passt. Experten wie Grünes Geld GmbH helfen Anleger sich im Dschungel der Kapitalanlage zurechtzufinden. Die Grünes Geld Musterdepots können eine Hilfestellung dabei sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Was Rezession für Anleger wirklich bedeuten würde

Donnerstag, 30. Januar 2020

 

Rezession in Deutschland? So schnell, wie das R-Wort in den Medien auftaucht, verschwindet es oft auch wieder. Die Furcht bei Anlegern aber bleibt. Zu Recht? Nicht unbedingt – denn hierzulande waren alle Rezessionsphasen in Wirklichkeit hervorragende Börsenjahre.

 

„Rezession“ ist für Anleger ein Schreckenswort. „Anleger sollten sich  warm anziehen“, „Furcht vor Rezession verschreckt Anleger“, „Die große Angst“ – so lauten die Schlagzeilen, wenn schlechte Konjunkturdaten veröffentlicht werden. Im Spätsommer letzten Jahres mehrten sich Meldungen dieser Art. Auch wenn inzwischen wieder weniger gewarnt wird – die Angst bei vielen Anlegern sitzt tief.

 

Und der Reflex: Anleger wollen risikobehaftete Anlageklassen wie Aktien aus dem Portfolio nehmen, weil sie verunsichert sind und nachlassende Unternehmensergebnisse erwarten. Wirklich zielführend ist das für kaum jemanden. Denn in heutiger Zeit ohne risikolosen Zins gefährdet der Verzicht auf Aktien das Ziel der langfristigen Vermögensbildung. Und wirklich gerechtfertigt
ist es auch nicht, wie ein durchaus überraschender Blick auf die Rezessionen im Nachkriegsdeutschland  zeigt.

 

Doch zunächst zu den Konjunkturfakten:

 

 

Deutschland ist zumindest offiziell ganz knapp an einer Rezession vorbeigeschrammt. Die von vielen erwartete „technische Rezession“, also ein rückläufiges oder stagnierendes BIP in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen, blieb aus. Nach dem BIP-Rückgang um 0,2 % im zweiten Quartal meldete das Statistische Bundesamt für das dritte Quartal ein kleines Plus von 0,1 %. Das hat viele durchaus überrascht. Die Daten für das Schlussquartal 2019 stehen noch aus.

 

Alarmsignale – besonders aus der Industrie

Alarmsignale in Sachen Konjunktur gibt es nach wie vor. Welches Gewicht sie in der Einschätzung von Experten und in der Beachtung durch die Medien erhalten, bleibt allerdings offen. So ist der ifo Geschäftsklimaindex, der als wichtiger und verlässlicher Frühindikator gilt, zuletzt zwar wieder gestiegen, bleibt aber deutlich unter dem Niveau der Vorjahre. Die Einschätzung
der konjunkturellen Lage für Deutschland durch Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen fiel – gemessen am ZEW-Lageindikator – im Oktober 2019 auf den niedrigsten Wert seit April 2010. Die Arbeitslosenquote ging seit September – erstmals seit langer Zeit – im Vorjahresvergleich kaum noch zurück.

 

Und eine Welle des Arbeitsplatzabbaus rollt über das Land: Besonders betroffen sind Zulieferer für die Automobilindustrie. Letzteres passt ins Bild. Denn die Wirtschaft hierzulande zeigt sich konjunkturell zweigeteilt. Der Einkaufsmanagerindex (EMI) der Industrie in Deutschland gab von Oktober 2018 bis Oktober 2019 von 52,2 auf 42,1 Punkte mehr als deutlich nach. Werte unter 50 gelten als Boten der Rezession. Und die ist nach Meinung von Experten bei der industriellen Produktion schon da: „Die Industrie befindet sich in der Rezession, ihre Produktion ist seit gut eineinhalb Jahren rückläufig“, hieß es im gemeinsamen Herbstgutachten der fünf größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute. Während die Rezession im Industriesektor also schon angekommen ist, zeigt sich der Dienstleistungsbereich robust.

Rezession in Deutschland? Na und?

Die Schlaglichter auf die Datenlage machen deutlich: Die Rezessionsangst könnte jederzeit wieder befeuert werden. Und selbst wenn sie aktuell unbegründet erscheint wird sie uns und wird sie Anleger hierzulande weiter begleiten. Doch was wäre denn überhaupt, wenn die Zeichen in Deutschland wirklich und eindeutig auf Rezession stünden?
Dann wären erst einmal Übersicht und Ruhe bewahren gefragt: Der Blick sollte nicht allein den Wachstumsraten in Deutschland gelten. Denn weltweit und selbst in Europa gibt es noch Länder mit ordentlichem Wachstum, an dem Aktienanleger teilhaben können, wenn sie global diversifiziert investiert sind.

 

So prognostizierte der IWF für dieUSA 2020 immer noch ein BIP-Wachstum von 2,1 %, für China 5,8 %, für Indien 7 % und für fünf ASEAN-Länder (Indonesien, Malaysia, Philippinen, Thailand, Vietnam) 4,9%. In Europa sticht Spanien, trotz abschwächender Dynamik, mit 1,8 % heraus. Für die Weltinsgesamt ergibt sich dem IWF zufolge für 2020 immer noch ein Plus von 3,4 % nach 3% im Jahr 2019 – also keine Spur von krisenhaftem Einbruch aus globaler Sicht. Es lohnt sich daher, über die Grenzen des eigenen Wirtschaftsraums hinauszublicken. Wenn es eines weiteren Nachweises bedurft hätte, wie sinnvoll und wichtig ein global diversifiziertes Anlageportfolio ist – dies wäre einer.

 

Rezessionsjahre – gute Jahre an der Börse

Und deutsche Aktien in Zeiten von Rezession in Deutschland? Müsste man nicht diese dann wenigstens loswerden oder ihren Anteil im Portfolio reduzieren? Die überraschenden Fakten: Historisch gibt es dafür überhaupt keinen Grund. Eine rückläufige Wachstumsrate beim BIP war für Anleger hierzulande kein Schreckensszenario. ImGegenteil: In der Geschichte der Rezessionen in Deutschland seit 1945 galt bisher die Regel Rezessionsjahre sind gute, oft hervorragende Börsenjahre, die man nicht verpassen sollte.

 

Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es in Deutschland sechs Rezessionen gegeben, in denen das reale  BIP für ein ganzes Kalenderjahr absolut zurückgegangen ist. In diesen Jahren stieg der deutsche Aktienindex jeweils um mehr als 10 %7. In der vom Platzen der Dot-Com-Blase ausgelösten Rezession 2002/03, als die BlP-Entwicklung zwei Jahre in Folge mit Minuszeichen versehen war, brachte 2003 fast rekordverdächtig ein Plus von beinahe 40 %. Als das BIP im Jahr nach der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise von 2009 um 5,7 % einbrach, stieg der DAX um fast 25 %. 1993 ging das BIP um 1 % zurück, der Index bewegte sich aber um satte 47% nach oben (siehe Grafik oben).

 

Das heißt nicht, dass Rezessionen an den Börsen keine Spuren hinterlassen. Sie sind natürlich verantwortlich für temporär schwache bzw. nachgebende Kurse an den Kapitalmärkten. Aber die sich immer wieder bestätigende Logik lautet: An der Börse wird die Zukunft gespielt. Eine bevorstehen de Abschwächung der Wirtschaft wird an den Börsen schon vorher eingepreist. So waren die Jahre vor dem Einsetzen einer Rezession in der Vergangenheit bestenfalls maue und oft auch miserable Börsenjahre. Wächst die Wirtschaft dann tatsächlich weniger oder schrumpft sie, wird schon wieder auf eine Erholung gesetzt. Von daher ist die Nachricht „die Rezession ist da“ meist als Signal des Aufbruchs zu neuen Chancen zu werten. Wer den verpasst, weil er geradedann nicht mehr in Aktien investiert ist, vergibt womöglich die größten Potenziale.

 

Die Anleihemärkte zeigten sich übrigens in der Vergangenheit noch sensibler in der Vorwegnahme konjunktureller Abwärtsbewegungen. Gemessen etwa am Performanceindex für deutsche Rentenpapiere (REX-P), ließen sich für Anleger beispielsweise in den deutschen Rezessionsjahren 1975, 1982 und 1993 deutlich zweistellige Renditen erzielen. Die Rezessionen der Jahre 2003 und 2009 nahmen die Renditen der Rentenmärkte sogar im jeweiligen Vorjahr vorweg. Da kein Ende des Nullzinses erwartet wird, dürften Anleihen diese Anzeichenfunktion künftig immer weniger erfüllen und die Aussicht auf zweistellige Erträge bei deutschen Staatsanleihen besteht realistisch auch nicht mehr.

Nicht die Nerven verlieren

Für Anleger gilt daher: Nicht in blinden Aktionismus verfallen! Wenn eine technische Rezession vorliegt. ist das kein guter Zeitpunkt für den Abbau von Aktienpositionen. Aktien zu halten oder sogar sukzessive die Aktienexponierung – in einem diversifizierten Portfolio – auszubauen dürfte zumindest aus der historischen Erfahrung die bessere Strategie sein.
Für Langfristanleger gilt ohnehin, dass sie sich über kurzfristige Schwankungen keine Gedanken zu machen brauchen.

 

Auf- und Abschwung gehören zur Marktwirtschaft ebenso wie zur Börse. Und auf lange Sicht ging es schon immer aufwärts. Das lässt sich zumindest mit Blick auf die Vergangenheit (und wie immer ohne Zukunftsgarantie) jedenfalls für Deutschland belegen. Das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts belegt: Wer 1968 eingestiegen ist und DAX-Werte 50 Jahre gehalten hat, kam Ende 2018 auf eine Rendite von 7,9 % im Jahr. Bei Kauf vor 25 Jahren ergab sich ein Plus von 6,3 %, bei 15 Jahren 6,7 % im Jahr. Zahlen, mit denen die meisten langfristig orientierten Anleger als Renditeaussichten durchaus gut leben könnten. Nur dürfen sie dazu eines nicht tun – sich zur falschen Zeit von Aktien abwenden.

Gewinne und Beschäftigung sinken,Unternehmen geraten in Schwierigkeiten. Die Phase vor dem unteren Wendepunkt ist die Depression (Krise), unter anderem gekennzeichnet durch hohe Arbeitslosigkeit, geringe Kapazitätsauslastung und Investitionen. Im Schema des Konjunkturzyklus markiert die Depression den Wendepunkt noch oben. Wirklich krisenhafte Entwicklungen, die viele land läufig mit dem Begriff der Depression verbinden (z.B. die Große Depression vor dem Zweiten Weltkrieg im Nachgang zum Börsencrash 1929) sind historisch die große Ausnahme.

Definitionen der Phasen uneinheitlich

Es gibt unterschiedliche Definitionen dazu, was die jeweiligen Phasen ausmacht. Je nach zugrunde gelegter Theorie, verfügbaren Indikatoren und den für die einzelnen Volkswirtschaften maßgeblichen Gremien. Beispiel Rezession: Während hierzulande zwei aufeinanderfolgende Quartale mit gleichbleibendem oder fallendem BIP als definierendes Merkmal einer Rezession
gelten, sieht es in den USA anders aus.

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Wasserstoff im Transportwesen – wie ist der aktuelle Stand?

Dienstag, 28. Januar 2020

Zusammenfassung: Der Ausstieg aus der Kohlenstoff-Wirtschaft wird immer konkreter. Die EU will bis 2050 CO2 neutral sein. Besonders der Verkehrssektor macht dabei Sorgen, denn hier gibt es bezüglich Platz und Gewicht Restriktionen, die so bei Gebäuden nicht bestehen. Nach der Abkehr von Benzin und Diesel bleiben als Alternativen Batterie-elektrische-Antriebe oder Wasserstoff-Antriebe.

 

Der Coradia iLint ist laut Hersteller Alstom weltweit der erste Personenzug, der mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle betrieben wird, die elektrische Energie für den Antrieb erzeugt (Bild: pixabay)

 

1.) Wie funktioniert Wasserstoff im Transportbereich?

Grundsätzlich ist Wasserstoff in diesem Zusammenhang ein Energieträger, aus dessen Energie ein Kraftfahrzeug angetrieben werden kann. Dazu wird Wasserstoff zunächst aus Wasser und Energie, die idealerweise aus Erneuerbaren Energien stammt, aber heute meist aus Erdgas kommt, erzeugt. Der Wasserstoff kann sehr gut gespeichert und transportiert werden, dazu gehört auch das Betanken eines Wasserstoffautos in wenigen Minuten statt in Stunden wie beim batteriebetriebenen Elektrofahrzeug. An Bord des Fahrzeugs wird eine Brennstoffzelle genutzt, um aus dem Wasserstoff elektrische Energie zu erzeugen und damit Elektromotoren zu speisen, die das Fahrzeug antreiben. Technisch muss dazu noch eine Batterie zwischengeschaltet werden, da die Brennstoffzelle gerne konstant Strom abliefert.

 

2.) Wie sicher ist Wasserstoff?

Wer im Chemieunterricht aufgepasst hat kennt noch die Experimente mit Knallgas – das entsteht wenn Wasserstoff und Sauerstoff zusammen kommen. Wasserstoff ist außerdem sehr flüchtig, so dass die Sicherheit ein Thema ist, besonders wenn eventuell entweichender Wasserstoff nicht abziehen kann. Bei Bussen wird deshalb der Wasserstofftank gerne auf das Dach gebaut, so dass entweichender Wasserstoff sich nicht sammelt. Grundsätzlich ist die Wasserstoff-Technik aber schon sehr lange bekannt und entsprechend gut entwickelt; Versuche mit Gewehrschüssen auf moderne Wasserstofftanks überstanden die Tanks ohne Probleme.

 

3.) Wie schnell kann man ein H2 Auto betanken?

Bei batterieelektrischen Fahrzeugen sind die Ladezeiten immer wieder ein großes Thema. Bei Wasserstoff sieht das anders aus, denn in drei bis fünf Minuten ist ein Wasserstofftank wieder gefüllt. Übrigens prüft eine Wasserstofftankstelle mit einem kurzen Druckstoß, welchen Füllstand der Tank im Auto hat und ob der Verbindung zwischen Zapfpistole und Autotank perfekt sitzt.

 

4.) Wie sieht die Versorgung mit Wasserstofftankstellen aus?

Den rund 14.000 Tankstellen für Benzin und Diesel in Deutschland stehen aktuell erst rund 100 Tankstellen für Wasserstoff gegenüber. Damit sind auch Langstrecken zu beherrschen, auch wenn die Situation noch verbesserungswürdig ist. Grundsätzlich würden die Tankstellen ausreichen, um 40.000 Fahrzeuge zu versorgen, so dass die aktuell rund 1.000 Fahrzeuge gut versorgt sind. Eine neue Tankstelle für Wasserstoff zu errichten kostet zwischen 1,2 und 2 Millionen Euro, so dass ein weiterer Ausbau viel Kapital bindet. Werden mehr Tankstellen gebaut, sinken die Kosten pro Tankstelle um rund 50%, so H2 Mobility, ein Konsortium von Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total.

 

5.) Was ist effizienter: die Brennstoffzelle oder die Batterie?

Bei der Effizienz muss die gesamte Kette vom Windrad über die Wasserstofferzeugung im Elektrolyseur, den Transport, die Speicherung, die Umwandlung in Strom bis zum Antrieb betrachtet werden. Hier hat Wasserstoff seine Nachteile, denn nur jede 4. erzeugte Kilowattstunde kommt auf der Straße an – der Rest ist verloren. Das sind 25 Prozent Wirkungsgrad und damit deutlich weniger als bei den batterieelektrischen Antrieben, die einen Wirkungsgrad von 70 Prozent vorweisen können. Es wurde errechnet, dass sich bei einer kompletten Umstellung auf wasserstoffbetriebene Fahrzeuge in Deutschland der Stromverbrauch verdoppeln würde, bei einer Komplettumstellung auf batterieelektrische Fahrzeuge die Stromproduktion nur um 25 Prozent steigen würde.

 

6.) Wie entsteht der Wasserstoff?

Heute gewinnt Deutschland seinen Wasserstoff hauptsächlich aus der Reformierung von Erdgas, aus flüssigen Kohlenwasserstoffen sowie Kohle. Man nennt diesen den „grauen Wasserstoff„.

 

Grüner Wasserstoff hingegen wird aus Erneuerbaren Energien, also typischerweise aus Windstrom oder Solarstrom, gewonnen. Man nennt ihn den „grünen Wasserstoff„, der heute erst 4 Prozent Anteil in Deutschland hat. Hier liegt aber die große Chance, denn die Wasserstoffgewinnung könnte verhindern, dass zu viel erzeugter Windstrom billig ins Ausland verkauft werden muss – dieser zu viel produzierte Windstrom kann kostengünstig Wasserstoff erzeugen.

 

Kritisch sehen Umweltschützer den „blauen Wasserstoff„. Dabei wird der Wasserstoff aus Erdgas gewonnen, das dabei entstehende CO2 aber abgeschieden und soll dann in Bergwerken oder in alten Erdgaslagerstätten „sicher“ deponiert werden. Man braucht nur wenig Fantasie um die Parallelen zu sicheren Lagerung von Atommüll zu erkennen.

 

7.) Wo wird die Brennstoffzellen als erstes breit eingesetzt werden?

 

Batterieelektrische Fahrzeuge mit grundsätzlich höherem Wirkungsgrad scheitern meist dann, wenn hohe Reichweiten erreicht werden sollen. Dann nimmt nämlich das für die großen Batterien benötigte Gewicht so zu, dass die Einschränkungen bei der Nutzlast zu hoch werden. Hier spielt Wasserstoff seine Vorteile aus. Der deutsche Automobilzulieferer Bosch und das Startup Nikola Motors arbeiten zusammen, um einen Truck mit Wasserstofftanks für eine Reichweite von 1.200 Kilometern zu entwickeln. Außerdem gibt es Anwendungen im Busverkehr. So will der Kreis Groß-Gerau seine Busfollte bis 2030 auf Wasserstoff umstellen, auch wenn die Anschaffungskosten pro Bus mit 600.000 Euro rund doppelt so hoch sind wie beim Diesel-Bus. Flixbus will mit Zulieferer Freudenberg einen Reisebus entwickeln, und die Bahnstrecke Bremervörde, Cuxhaven, Bremerhaven und Buxtehude wird schon seit Sommer 2018 von einem Triebwagen mit Wasserstoffantrieb befahren.

 

8.) Wie sieht die Preisentwicklung aus?

Eine McKinsey Studie sieht einen weiteren Preisverfall bei Wasserstoff bis 2030 um rund 60 Prozent anstehen. Die Brennstoffzelle hat sich ebenfalls schon deutlich entwickelt, denn bei gleicher Leistung ist sie in den letzten 25 Jahren zehnmal kleiner geworden, der Platingehalt ist ebenfalls um den Faktor 10 gesunken. In einer modernen Brennstoffzelle steckt nur noch soviel Platin wie in einem Diesel-SCR-Katalysator. Trotzdem sind dem ganzen Grenzen gesetzt; auf absehbare Zeit wird die Brennstoffzelle nur in teureren Fahrzeugen verbaut werden.

 

9.) Welche Autos kann man heute schon kaufen?

Wer heute ein Wasserstoff-Auto kaufen will muss sich nicht lange umsehen. Seit 2015 wird der Toyota Mirai angeboten – Ende 2020 soll es eine Neuauflage geben. Heutiger Preis: rund 78.000 Euro. Bei einem Tank mit einen Kapazität von fünf Kilogramm Wasserstoff kann der Mirai damit rund 500 Kilometer weit fahren. Hyundai hat einen SUV im Angebot, den Nexo, der mit einem Tankinhalt von 6,33 kg eine theoretische Reichweite von 750 km hat und 69.000 Euro kostet. Nur mit Fullservice-Leasing ist der Mercedes GLC F-Cell zu haben, der als Plug-in-Hybrid sowohl mit einer 13,8 kWH Batterie als auch mit einem 4,4-kg-Tank ausgestattet ist, so dass der Wasserstoff rechnerisch für 478 Kilometer reicht. Im Herbst möchte Renault die Käufer mit den Transportern Master und Kangoo bedienen.

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Bereits 60 Prozent platziert: hep Solar Portfolio 1 läuft erfolgreich

Montag, 27. Januar 2020

Zusammenfassung: Wie das Heilbronner Emissionshaus hep mitteilt, sind 60 Prozent des aktuellen Beteiligungs-Angebots „hep Solar Portfolio 1“ bereits von den Anlegern eingeworben. Sowohl japanische als auch amerikanische Projekte stehen nun fest und werden eingebunden. Die Beteiligung wird wahrscheinlich im ersten Halbjahr 2020 voll platziert sein und keine Anleger mehr aufnehmen.

 

Projekte in USA und Japan: hep Solar Portfolio 1

 

Um was geht es beim hep Solar Portfolio 1 genau?

Der hep Solar Portfolio 1 ist eine Möglichkeit sich als Kapitalanleger an einem breit gefächerten Portfolio an Photovoltaik-Anlagen weltweit zu beteiligen. Kalkulatorisch sollen über einen Zeitraum von rund 20 Jahren dabei – mit jährlichen Ausschüttungen von zunächst 6 Prozent – ingesamt 208,5 Prozent Gesamtausschüttungen an die Anleger geleistet werden. Vom erfahrenen baden-württembergischen Emissionshaus hep wurde die am besten Regulierte Anlageform AIF gewählt, was zusätzliche Sicherheiten für den Anleger bringt.

 

Der Anleger kann sich aber einer Anlagesumme von 20.000 Euro zzgl. 3 Prozent Agio beteiligen. Alle Informationen zum hep Solar Porftolio 1 finden Sie hier.

 

Aktuelle Projekte im hep Solar Portfolio 1

Gestartet ist der hep Solar Portfolio 1 Mitte 2019 ohne dass die konkreten Investitionsobjekte fest gestanden hätten. Anleger der erste Stunde wussten jedoch, dass hep nur in entwickelten, stabilen Industriestaaten investiert. In Frage kamen zum Beispiel Länder der EU, Japan, Südkorea, Kanada oder die USA. Mittlerweilse hat hep 4 Investionsobjekte, davon 2 in Japan und 2 in den USA, gekannt gegeben.

 

 

Projekt Lage

Fertigstellung

(vorraussichtlich)

Investitionsvolumen Leistung
Ayabe Japan, Region Kansai Q2/2020

419 Mio. JPY

(rd. 3,5 Mio. Euro)

1,63 GWp
Kamigori Japan, Region Kansai Q2/2020

3.340 Mio. JPY

(rd. 28 Mio. Euro)

11,6 GWp
Lamelight III USA, South Carolina Q3/2020

6,46 Mio. USD

(rd. 5,9 Mio. Euro)

4,5 GWp
White Street USA, North Carolina Q2/2020

6,13 Mio. USD

(rd. 5,6 Mio. Euro)

4,4 GWp

 

Mehr zu den Projekten finden Sie im aktuellen Informationen direkt von hep zum Download hier.

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Bienen und Bauern retten: Machen Sie mit!

Sonntag, 19. Januar 2020

Zusammenfassung: Wer in Bayern wohnt erinnert sich noch an den überwältigenden Erfolg des Volksbegehrens Rettet-die-Bienen im vergangenen Jahr. Jetzt ist auf europäischer Ebene die vergleichbare Kampagne „Bienen und Bauern retten“ gestartet. Bis Ende September 2020 sollen sich über 1 Million Bürger aus der EU eintragen, so das Ziel der Initiatoren. Die Eintragung ist hier online möglich.

 

Biene auf Blüte

 

Die Kernforderungen der Initiative sind:

 

– schrittweiser Ausstieg aus synthetischen Pestziden

– Maßnahmen zur Erholung der Biodiversität

– Unterstützung von Bäuerinnen und Bauern

 

Von wem kommt die Initiative, wer steckt dahinter?

 

Hier zitieren wir die Initiative selbst:

 

Wir sind ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, basisdemokratischen Bewegungen, Imkerei-Verbänden, landwirtschaftlichen Initiativen und Wissenschaftler*innen.


Unser Ziel ist eine europäische Landwirtschaft, die den Bedürfnissen der Umwelt und der Menschen gleichermaßen gerecht wird. Gemeinsam wollen wir mindestens eine Million Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!" sammeln.


Mitglieder des Lenkungskreises:
Aurelia Stiftung (Deutschland)
Bund für Umwelt und Naturschutz (Deutschland)
Europäischer Berufsimkerverband (EU)
Friends of the Earth Europe (EU)
Générations Futures (Frankreich)
Global 2000 (Österreich)
Pesticide Action Network Europe (EU)
Umweltinstitut München (Deutschland)

 

Wie können Sie sich tiefer informieren und selbst online unterschreiben?

 

Alle Informationen finden Sie auf der Seite www.bienenundbauernretten.eu. Dort können Sie auch online die Bürgerinitiative unterstützen. Heute (19. Januar 2020) sind bereits 150.637 online Unterschriften gesammelt. Wenn Sie die Intiative gut finden, unterstützen Sie sie gleich jetzt und helfen Sie, die 1 Million Unterstützer zusammen zu bekommen.

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Interview mit Reconcept: Herr Sven Jessen, weshalb sind die Angebote RE 13 und RE 14 für Anleger so interessant?

Donnerstag, 16. Januar 2020

Zusammenfassung: Die RE 13 Meeresenergie und  RE14 Multi Asset-Anleihen sind bei den Anlegern  beliebte Erneuerbare Energien Projekte. Grünes Geld stellte dem Vertriebsleiter vom Emissionshaus Reconcept, Herrn Sven Jessen, 3 Fragen zu den Projektinhalten und dem aktuellen Stand.

 

 

Sven Jessen von Reconcept mit einer Turbine von Schottel

 

Gerd Junker: Herr Jessen, Sie bieten als Emissionshaus reconcept derzeit 2 Geldanlagen für ethisch-ökologisch orientierte Anleger an, 2 Sachwertinvestments. Erklären Sie uns doch zunächst die RE13-Beteiligung, bei dem es um die Nutzung der Gezeiten zur Gewinnung von elektrischer Energie geht.

 

Sehr gerne. RE13 eröffnet deutschen Privatinvestoren ein ganz neues Anlagesegment im Bereich der grünen Geldanlage: Meeresenergie!  Investments in Gezeitenkrafttechnologie – und zwar dort, wo der Tidenhub mit sagenhaften 13 Metern weltweit am höchsten ist – in der kanadischen Bucht „Bay of Fundy“. Konkret: das Projekt FORCE 1 – drei schwimmende Gezeitenkraftwerke eingesetzt in Kanada, doch made in Germany. Denn das Herzstück der Anlagen stammt aus Rheinland-Pfalz: Hydro-Turbinen der deutschen Schottel Gruppe, ein führender Anbieter von Unterwasserantrieben.

Die großen Vorteile von Gezeitenkraftwerken sind ihre Berechenbarkeit. Während die Solar- und Windenergie vom Wetter abhängen, sind Gezeitenkraftwerke in der Lage, rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr Strom zu liefern. Denn solange der Mond um die Erde kreist, wird es Gezeitenenergie geben – vorhersehbar und damit kalkulierbar. Das macht sie energiepolitisch interessant und zudem zu einem attraktiven Investitionsvorhaben.

Weitere Besonderheit: Die Einspeisetarife für den Gezeitenstrom sind in der kanadischen Provinz Nova Scotia, Heimat der Bay of Fundy, staatlich garantiert – für 15 Jahre ab Inbetriebnahme! Anleger profitieren mittelbar von attraktiven Auszahlungen: Ø 11 % p.a. durchschnittlich.

 

 

Gerd Junker: Bei Ihrem zweiten aktuellen Angebot, dem RE14, geht es um Anlegern besser bekannte Anlageobjekte, hauptsächlich um Windkraftwerke und Photovoltaik-Anlagen. Was sind hier die Rahmenbedingungen und was ist der Unterschied zwischen einer Anleihe wie dem RE 14 und eine KG Beteiligung wie dem RE 13 für den Anleger? Und wie ist der aktuelle Stand in dem Projekt?

 

Lassen Sie mich das der Reihe nach beantworten möchte:

 

 

1) Was genau bietet die RE14 Multi Asset-Anleihe?

 

Die RE14 Multi Asset-Anleihe ist eine mit jährlich 4,5 Prozent verzinste grüne Geldanlage, in die Privatanleger ab 5.000 Euro investieren können. Ein Agio wird nicht erhoben. Geplant sollen bis zu 10 Mio. Euro über die Anleihe in den Bau und Betrieb von Erneuerbaren-Energien-Anlagen fließen. Das Anleihen-Portfolio wächst dabei nach und nach – wir investieren sowohl in Photovoltaik- als auch Windenergieanlagen. Aktuell hat die RE14-Anleihe eine Windkraftanlage in Brandenburg sowie eine Dach-PV-Anlage bei Hannover erworben. Beide Anlagen erwirtschaften garantierte Einnahmen nach EEG für jeweils 20 Jahre ab Inbetriebnahme. Anleger profitieren somit doppelt: von festen Zinsen und einer ökologischen Rendite.

 

2) RE13 Meeresenergie und RE14 Multi Asset-Anleihe – wo sind die Unterschiede?

 

Die Produktnamen weisen auf wesentliche Unterschiede bereits hin: Da ist zunächst das Investitionsziel: RE13 investiert in Gezeitenkraftwerke in Kanada, RE14 finanziert Erneuerbare-Energien-Anlagen mit Fokus auf Europa, aktuell wie gesagt zwei deutsche Anlagen im Bereich Wind- und Photovoltaik. Zusätzlich gibt es konzeptionelle Unterschiede: beide Angebote sind zwar als regulierte Finanzprodukte nach Vermögensanlagengesetz aufgelegt, doch die Stellung der Anleger ist jeweils unterschiedlich. Beim RE13 werden Anleger über ihre Zeichnung zu Kommanditisten der „reconcept 13 Meeresenergie Bay of Fundy GmbH & Co. KG“, sie beteiligen sich somit an einer unternehmerisch ausgerichteten Gesellschaft. Die RE14-Anleihe ist hingegen eine Namenschuldverschreibung, das heißt, Anleger gewähren der Anleihe-Gesellschaft Kapital als Gläubiger, im Gegenzug ist die Investition fest verzinst und hat eine definierte Laufzeit. Anders als bei RE13 Meeresenergie – hier bestimmen die Kommanditisten jährlich wie hoch die Auszahlungen basierend auf der vorhandenen Liquidität der Gesellschaft ausfallen soll.

 


Gerd Junker: Zum Schluss erzählen Sie uns bitte noch ein paar Stichworte zu reconcept, weshalb sollten die Anleger Ihnen ihr Vertrauen schenken und das Geld bei Ihnen anlegen
?

 

Die reconcept Gruppe verbindet bereits seit 1998 Erneuerbare-Energien-Projekte mit Investoren und gehört damit zu den Pionieren am Markt der grünen Geldanlage. Gemeinsam mit rund 10.000 Anlegerinnen und Anlegern haben wir mehr als 230 Erneuerbare-Energien-Anlagen realisieren können – Sonnen-, Wind- und Wasserkraftwerke im In- und Ausland mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 370 Megawatt. Unsere tägliche Arbeit ist von der Frage geleitet: Was ist nachhaltig sinnvoll – ökologisch wie wirtschaftlich. Denn Nachhaltigkeit muss nicht mit Renditeverlust eingehen. Das belegt u.a. die erste von reconcept aufgelegte und 2018 aufgelöste Windkraftbeteiligung RE02: Die grüne Geldanlage rentierte mit 138,4 Prozent; bei einer Laufzeit von rund sieben Jahren entspricht dies rechnerisch soliden jährlichen Auszahlungen von 5,4 Prozent. Auch die reconcept-Anleihen und -Genussrechte haben Anlegern 2018 mit jährlichen Zinssätzen von durchschnittlich 5 Prozent eine attraktive Alternative in der immer noch andauernden Niedrigzinsphase geben können. Als Fördermitglied von ökofinanz-21 tragen wir zudem aktiv den Gedanken der Nachhaltigkeit in die Finanzwelt. Unsere grünen Geldanlagen richten sich an Menschen, die ihr Geld nachhaltig und ökologisch wertvoll anlegen wollen.

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 46/2019: Jahresendrallye an den Börsen – Fakt oder Mythos?

Donnerstag, 16. Januar 2020

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

 

Ist der Dezember wirklich ein guter Börsenmonat? Finanzdienstleister HQ Trust hat dies kürzlich anhand der  Daten aus den vergangenen 150 Jahren nachgewiesen. Verglichen wurde dafür die Wertentwicklung von Januar bis November mit der Rendite des Dezembers in den jeweiligen Jahren. Das Ergebnis: Der Dezember liegt im Schnitt mit durchschnittlich 1,2 Prozentpunkten Zuwachs auf Platz 4 der besten Börsenmonaten

Verlor der Aktienindex S&P 500 bereits im Gesamtjahr um mindestens 15 Prozent, dann brachte auch der Dezember Verluste von durchschnittlich 1,6 Prozent. Gewannen die Börsen jedoch im Zeitraum Januar bis November bereits um mindestens 15 Prozent, legte der Dezember weitere 2,1 Prozentpunkte zu .

Kurzgesagt: Es gibt Jahresendrallyes bei Aktien – allerdings nur in guten Börsenjahren. In schlechten Jahren setzt sich die Verlustphase im Dezember fort.

Seit Jahresanfang 2019 liegt der S&P 500 knapp 25 Prozent im Plus. Aktionäre können sich vermutlich auf den Dezember freuen.

 

 

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 30.11.2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Reconcept 14 Multi Asset Anleihe: Erste Investitionen erfolgt

Donnerstag, 09. Januar 2020

 

Ein wichtiger Meilenstein für die aktuelle grüne reconcept-Anleihe ist erreicht: Mit dem Kauf der Windkraftanlage „Jetsch“ (Brandenburg) hat reconcept Mitte Dezember 2019 das Anlagen-Portfolio der RE14 Anleihe Multi-Asset um einen Neubau der Marke Senvion erweitert. Bereits im Vorfeld wurde für das Anleihen-Portfolio eine Dach-PV-Anlage bei Hannover erworben.

Beide Anlagen erwirtschaften garantierte Einnahmen nach EEG für jeweils 20 Jahre ab Inbetriebnahme.

Windenergieanlage Jetsch erworben

Die Anlage am Standort Jetsch hat sich im Rahmen der EEG-Ausschreibung einen Tarif von 7,70 ct/kWh für 20 Jahre gesichert. Der Turbinen-Neubau ist seit Juni 2019 in Betrieb und liefert zuverlässig grünen Strom. Die MM92 ist eine langjährig erprobte Turbinentechnik des deutschen Herstellers Senvion SE mit einer Nennleistung von 2,05 Megawatt und einer Nabenhöhe von 100 Metern. Bereits bei einer Windgeschwindigkeit von 3,0 m/s nimmt die MM92 ihre Arbeit auf, die Abschaltgeschwindigkeit liegt bei 24,0 m/s.

 

Photovoltaik-Anlage bei Hannover erworben

Rund 2.000 Stunden – so lange strahlt die Sonne jedes Jahr über Niedersachsen. Ein Potenzial zur fossilfreien Energieproduktion, das nun auch für die RE14-Anleihe genutzt wird – über eine PV-Anlage, die Ende 2019 auf einem REWE-Supermarkt bei Hannover installiert wurde. Der über die Anlage produzierte Solarstrom wird nach EEG mit 8,44 ct/kWh vergütet – ein Tarif, der für 20 Jahre ab Inbetriebnahme garantiert ist.

 

 

 

 

 

Oder laden Sie sich hier den aktuellen Flyer von Reconcept herunter.

Wattner: hohes 4,5% Zins-Angebot nur noch bis 24. Januar erhältlich

Donnerstag, 09. Januar 2020

Hier darf es ruhig noch etwa mehr Photovoltaik sein …

 

 

Weiter in Sun Asset 9 investieren

 

Wir haben in diesem Blog mehrfach über den großen Erfolg der Zeichnung von Wattner Sun Assett 9  berichtet. Zwischenzeitlich wurde ein fünftes und sechstes Solarkraftwerk übernommen. Hier handelt es sich um Freiflächenanlagen Frankenberg und Sietzsch I.

 

Wattner SunAsset 9 hat in nur 1,5 Monaten mehr als 15 Mio. Euro eingeworben. Die initialen Investitionsziele wurden vollständig erreicht. Der Emittent muss dabei das in der Prognose angesetzte Verhältnis zwischen den beiden Vermögensanlagen überwachen und ist für dessen Einhaltung verantwortlich. Die Kalkulation basiert darauf, dass maximal 80% der Nachrangdarlehen mit 4,5% und wenigstens 20% der Nachrangdarlehen mit 4,0% verzinst werden. Momentan tendiert dieses Verhältnis zu einer Überzeichnung auf Seiten der 4,5%-Vermögensanlage.

 

Damit das Verhältnis zwischen den beiden Vermögensanlagen bei Beendigung der Platzierung – spätestens im November dieses Jahres bzw. bei Erreichen von maximal 50 Mio. Euro Volumen – wie geplant eingehalten wird, wird Wattner die Annahme von Zeichnungen ab 25.000 Euro bzw. von Nachzeichnungen, die zu einem Gesamt-Anlagebetrag pro Anleger von mindestens 25.000 Euro führen würden, vorerst aussetzen.

 

Die letzten Annahmen von Zeichnungen für die Vermögensanlage „SunAsset 9 – 4,5%“ werden mit spätestem Zeichnungsdatum 24.01.2020 und spätestem Eingang per Post/E-Mail/Fax am 31.01.2020 erfolgen. Danach eingehende Angebote von Anlegern werden in einer Warteliste chronologisch erfasst.

 

 

Bei Interesse  an einer Zeichnung der 4 % Anlage oder Aufnahme in die Warteliste für die 4,5 % Anlage klicken Sie bitte

 

 

Neue Studie: Solarparks fördern die Biodiversität

Weiter gilt es zu berichten, dass eine im November 2019 herausgegebene Studie des bne (Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.) Untersuchungen zur Pflanzen- und Tierwelt in Solarparks angestellt hat und im Ergebnis feststellt, dass sich diese Parks positiv auf die Biodiversität auswirken. So besiedeln Insekten, Reptilien und Brutvögel bevorzugt Flächen, die durch breite Reihenabstände größere besonnte Streifen aufweisen. Besonders deutlich sei das für die Zauneidechse nachgewiesen, so die Studie. Einige besonders vorbildliche Parks beschreibt die Studie auch näher. Diese Ergebnisse sind vor allem angesichts des steigenden Bedarfs an Solarenergie von Bedeutung. „Um die Klimaschutzziele zu erreichen, wird die Photovoltaik als günstige und umweltfreundliche Erzeugungsart ein Vielfaches der heute installierten Kapazitäten zubauen müssen“, so bne Geschäftsführer Robert Busch. Mit den Ergebnissen der Studie hofft der bne, die Fronten zwischen Natur- und Klimaschützern zu vermindern. 


Die Studie führt etliche Gründe für den ökologischen Nutzen der Anlagen auf. So werden nach der Umwandlung von Agrarflächen zu Aufständerungsflächen für Solarkraftwerke keine Pestizide und Dünger mehr eingesetzt. Die Zäune um die Kraftwerke schützen die   Tiere vor menschlichen und tierischen Störungen, vor allem in den wichtigen Brutzeiten.

Weiterführendes lesen Sie hier

 

 

RE 13 Meeresenergie Bay of Fundy: Erster Gezeitenkraftwerks-Fonds gestartet

Mittwoch, 08. Januar 2020

Die Weltmeere sind ständig in Bewegung. Nichts liegt näher als diese Energie zu nutzen. Seit den 1960er Jahren gibt es dazu Gezeitenkraftwerke. Die größte Kapazität ist in Südkorea zu finden. Mit dem neuen Angebot RE 13 fördern Sie ein auf 15 Jahre ausgelegtes Projekt in Kanada, das mit neuer und einfacher Technik gut planbaren Erneuerbare-Energien-Strom liefern möchte. Für die Anleger gibt es interessante Renditeprognosen mit 7,2 Prozent IRR und einen Frühzeichnerbonus von 3 Prozent p.a.

 

 

Standort für den RE 13 Meeresenergie: Bay of Fundy

Die kanadische Bay-of-Fundy: mit ca. 13 Metern der wohl größte Tidenhub der Welt.

 

Wo stehen die Gezeitenkraftwerke technologisch?

Die Nutzung der Meeresenergie liegt nahe – schließlich sind die Meere der Menschheit schon immer vertraut und Gezeiten minutengenau planbar. Aber die Technik hat es bisher nicht geschafft, einen verlässlichen und gut einsetzbaren Standard zu entwickeln. Vielleicht auch, weil die Gezeitenkraft für eine einzelne Nation oftmals zu wenig Potenzial bietet. Weltweit gesehen werden mit jährlich nutzbaren 1.500 bis 2.000 Terrawattstunden  erheblich viel Energie bereitgestellt. Dies entspricht damit dem drei- bis vierfachen des deutschen Strombedarfs.

 

Das erste Gezeitenkraftwerk wurde schon 1967 an der Atlantikküste in der Bucht von Saint-Malo mit „La Rance” in Betrieb genommen. Von dort bis zu dem im RE 13 finanzierten Konzept Force 1 war es ein langer Weg, der analog zu Windkraft über die Jahre zu einer erheblichen Steigerung der Wirkungsgrade geführt hat.

 

Die Vorteile der Gezeitenkraft sind:

  1. praktisch unendlich verfügbar
  2. deutlich vorhersagbarer als Wind- und Solarenergie
  3. höhere Energiedichte als Windenergie und eine
  4. sehr gute Planbarkeit des Ertrages

 

Gezeitenkraftwerke sind somit die optimale Ergänzung zur schwankungsanfälligen Wind- u. Solarenergie. Die im RE 13 mit Force 1 eingesetzten Gezeitenkraftwerke sind die Weiterentwicklung einer über mehrere Monate erprobten Technologie, bei der man eine üblicherweise bei Schiffsantrieben genutzte Technik verwendet und sie als Generatoren benutzt. 6 dieser Einheiten werden an einem Schiff schwenkbar angebracht und bringen sich im Betrieb selbst in Position. Das gesamte Schiff steigt und fällt mit Ebbe und Flut. Im RE 13 werden drei dieser Schiffe eingesetzt.

 

Da das Schiff am Eingang zu einer Bucht an einer Engstelle mit Seilen am Meeresgrund vertaut ist, können die während Ebbe- und Flut dort herrschenden hohen Strömungsgeschwindigkeiten ideal ausgenutzt werden.

 

Force-1 und RE 13: Die Technik des Gezeitenkraftwerks

Grundsätzlicher Aufbau der Kraftwerks. Der Schiffsrumpf wird über Taue flexibel am Meeresgrund befestigt.

 

Wie wird daraus ein attraktives Investment?

Natürlich birgt ein solches Projekt wie die Finanzierung von neu entwickelten Gezeitenkraftwerken überdurchschnittliche Risiken, da keine Erfahrungswerte vorliegen. Das Hamburger Emissionshaus Reconcept, seit seiner Gründung vor mehr als 20 Jahren hauptsächlich für Windkraftwerke bekannt, hat deshalb die maximal möglichen Absicherungen eingezogen. So muss das Kraftwerk schlüsselfertig erstellt werden und eine Abnahmeprüfung bestehen, bevor es vom Projekt RE 13 tatsächlich übernommen wird.

 

Außerdem wurden Mindestverfügbarkeitzeiten vereinbart, so dass die Kraftwerke über das Jahr gesehen zu mindestens 95 Prozent der Zeit laufen müssen. Ansonsten drohen Strafzahlungen des Anbieter SME.

 

Schlussendlich wurde das Konzept so gewählt, dass die Investoren über die komplette Förderzeit der kanadischen Regierung von 15 Jahren investiert bleiben. Der Vorteil: ein Anschlussfinanzierungsrisiko oder ein Wiederverkaufsrisiko werden vermieden, denn kalkulatorisch geht man von einem Rückbau der Anlagen nach 15 Jahren aus.

 

Die Förderung erfolt übrigens ähnlich wie beim deutschen Erneuerbaren-Energien-Gesetz EEG über ein über 15 Jahre festgelegten, hohen Stromeinspeisetarif.

 

Für den chancenorientierten Anleger ergibt sich ein Investment mit interessanten Eckdaten: 7,2 Prozent jährliche Rendite, jährliche Auszahlungen und 16 Jahre Anlagehorizont.

 

Mehr zum RE 13 Meeresenergie Bay of Fundy

 

Weitere Informationen

 

–> Beitrag vom 29.11.2019: Gezeitenkraftwerke: Ist die Zeit reif für die Nutzung der Meeresenergie?

 

–> Interessantes 3-Minuten-Video über das Projekt und die Bay-of-Fundy vom Emissionshaus Reconcept

 

–> Das Projekt RE 13 Meeresenergie Bay of Fundy für Anleger

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.