Autor: Gerd Junker 3. November 2014

Aquila WindpowerINVEST II: Gutachten bestätigt höheren Anlagenwert als angenommen

 

 

Wer bereits einmal auf den britischen Inseln war, der kann über 3 Dinge berichten: die Auto’s fahren auf der falschen Seite, der Regen kommt zuverlässig und der Wind bläst kräftig. Besonders auf den starken Wind konzentrieren sich die Briten immer mehr: Windkraft ist gewollt und wird seit Jahren ausgebaut. Deshalb ist der Hamburger Anbieter Aquila nun auch mit einem Projekt im Norden Englands an den Start gegangen, mit dem Aquila WindpowerINVEST II.

 

 

 

 

aquila windpowerinvest ii

Beispielhafte Darstellung der Windräder des Aquila WindpowerINVEST II: Nähe zur Irischen See sorgt für guten Wind.

 

 

Das Projekt in England rechnet sich aus 2 Gründen sehr gut: Zum einen ist durch die Drosslung der 4 deutschen Enercon Windräder auf 500 MW pro Windturbine die erzielbare Einspeisevergütung sehr hoch. Zum anderen ist die Entfernung zur Irischen See mit 20km und 300m sehr gering – es herrschen beinahe die idealen günstigen Hochsee-Bedingungen (Offshore-Projekt), also kräftiger und kontinuierlicher Wind. Trotzdem sind die Kosten niedrig, denn die Windräder können an Land statt auf hoher See installiert werden. Pluspunkte für den Aquila WindpowerINVEST II.

 

Aquila hat sein Angebot aufgrund eines Windgutachtens aus dem Herbst des Jahr 2013 aufgestellt. Mittlerweile wurden alle 4 Anlagen in Betrieb genommen und es wurde für den Aquila WindpowerINVEST II erneut ein Marktpreisgutachten erstellt. Statt – wie im Prospekt angenommen – 14,6 Mio. GBP sind die Anlagen nach aktuellem Stand sogar 17,2 Mio. GBP wert. Bei beiden Angaben sind Anschaffungsnebenkosten ausgeklammert.

 

Die beteiligten Anleger und alle, die sich noch beteiligen möchten, freute das natürlich. Denn besonders beim geplanten Verkauf am Ende des Projektes könnte das bares Geld wert sein.

 

Aquila WindpowerINVEST II: Die Highlights

 

Beste Technik: alle 4 Anlagen sind getriebelos (wenig Verschleiß) und vom deutschen Qualitätsführer Enercon

Küstennähe zur Irischen See: obwohl an Land, herrschen Windbedingungen wie auf See (Offshore)

Attraktive Vergütung für Windstrom in England: 20 Jahre Förderdauer, hohe Sätze und jährliche Steigerung (Inflationsausgleich)

Attraktiv für Anleger: 9% Ausschüttung im ersten vollen Betriebsjahr; 164,3% Rückfluss

– Nur 10 Jahre Projektlaufzeit

 

 

 

 Aquila WindpowerINVEST II

 

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
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