Autor: Gerd Junker 10. November 2010

Deutsche Bank: Klimawandel ist ganz großer Megatrend

Kevin Parker, Leiter Vermögensverwaltung der Deutschen Bank

Kevin Parker, Leiter Vermögensverwaltung der Deutschen Bank

Im Interview mit der FAZ.net hat der Leiter der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank, Kevin Parker, den Klimawandel als wissenschaftliche Tatsache benannt und als „ganz großen Megatrend auf der Welt“ bezeichnet.
Schön zu hören dass nun auch konventionelle Bankhäuser den Kampf gegen den Klimawandel unterstützen. Für Parker kommt dies aus einer rein wirtschaftlichen Überlegung heraus.
Laut einer der führenden weltweiten Forschungseinrichtungen MIT würden auf der Welt jede Sekunde 800 Tonnen CO2 ausgestoßen. Dass diese Folgen haben werde sei jedem klar.
Die Finanzmärkte beurteilen die wirtschaftliche Zukunft von Unternehmen abhängig vom Kampf gegen den Klimawandel. Wenn sich ein Unternehmen aktiv um die CO2 Reduzierung bemüht wird es positiver gewertet.
Seit 2005 sei das Thema bei der Deutschen Bank angekommen, so Parker weiter in dem Interview der FAZ.net.
Wer unter Nachhaltigkeit allerdings mehr versteht als nur das von wirtschaftlichen Fakten getriebene Reduzierung von Treibhausgasen sollte auch engagiertere Anbieter setzen. Diese sind bereits viele Jahre vor 2005 aktiv gewesen, setzen sich auch aktiv bei den Firmen für eine nachhaltige Wirkungsweise ein (Engagement-Ansatz) und springen nicht einfach nur auf einen Trend auf.
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