Autor: Gerd Junker 19. April 2011

Energiewende kostet 13,50 Euro pro Monat

Die Financial Times Deutschland zitiert in der Ausgabe vom 19. April 2011 einen Bericht der regierungs-nahen „Deutschen Energie-Agentur“ mit der ersten Kostenschätzung in Höhe von 13,50 Euro pro Monat an Mehrkosten für einen deutschen Durchschnittshaushalt. Wie ich meine, ein sehr kleiner Betrag. Denn, wieviel uns alleine die Endlagerung vom Atommülle kostet, ist keinem klar. Nur, mehr als 13,50 Euro pro Monat werden es schon sein.

 

 


 

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Die Deutsche Energie Agentur (Dena) schätzt den Anstieg des Strompreises von heute 23 Cent / KWh aus 27 bis 28 Cent / KWh auf rund 20%. Verursacher des Anstiegs sind laut Dena der Ausbau der erneuerbaren Energien, der Stromnetze und Investitionen in moderne, fossile Kraftwerke.

 

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Laut Dena-Chef Stephan Kohler ist der Atomausstieg richtig und machbar – und erst recht ist es die Energiewende. Es werde allerdings kein leichtes Manöver. Das besonders Interessante an den Dena-Zahlen ist die Regierungsnähe der Agentur. Zu den Gesellschaftern der Dena gehören nämlich das Wirtschafts- und das Umweltministerium. Die Zahlen basieren auf einem Ausstiegsszenarium bis 2020 / 2025.

 

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