Autor: Gerd Junker 28. Oktober 2019

Geld geerbt: Diese 7 Punkte müssen Sie jetzt beachten

Zusammenfassung: Immer mehr Deutsche erben Geld. Wer vorher noch keine Erfahrung gesammelt hat kann mit dem Erbe schnell Schiffbruch erleiden. Nichts tun ist aber keine Lösung, denn dann wird das Erbe durch die Inflation immer weniger. Wir zeigen die 7 wichtigsten Punkte für Erben auf.

 

 

Wer ein Erbe antritt hat häufig zunächst einen emotionalen Schmerz zu verarbeiten. Wenn dieser sich gelegt hat, kommt eine neue Herausforderung aus ihn zu: Wie lege ich eine größere Summe Geld an, wenn ich möglicherweise vorher noch nie viel investiert habe? Wir gehen mit Ihnen die 7 wichtigsten Punkte durch, die jeder in einer solchen Situation beachten sollte.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

1. Ruhe bewahren

2. Der wichtigste Punkt: Die Asset Allocation festlegen

3. Spareinlagen: nur wenn’s sein muss; besser sind Mikrofinanzen

4. Aktien / Anleihen: für die meisten das Richtige

5. Rohstoffe: Finger weg

6. Rentenversicherungen: unter Umständen interessant

7. Runden ab: Sachwertinvestments

8. Noch Fragen?

 

1. Ruhe bewahren

 

Wenn sich die erste Aufregung gelegt hat, wenn das Geld für ein paar Wochen auf dem Konto liegt, sind viele Erben oder Beschenkte bereit, dieses Kapital anzulegen. Man informiert sich; vielleicht bei Bekannten, beim Bankberater oder in Zeitschriften und Zeitungen. Die dargestellten Lösungen erscheinen vielleicht auf den ersten Blick sehr interessant und vielleicht ist der Gegenüber, der Ihnen eine bestimmte Anlage vorstellt, auch gerade ganz besonders davon begeistert.

 

Der Bekannte, der gerade mit einer Aktie zweitausend Euro verdient hat, begeistert Sie vielleicht für Aktien. Die Kollegin aus dem Yoga hat sich vielleicht zum Kauf einer Eigentumswohnung entschieden und bekommt regelmäßige Mieteinnahmen aufs Konto und kann sich nichts anderes mehr als Immobilien für die Geldanlage vorstellen. Und der Versicherungsvertreter schwärmt von der Lebensversicherung, die ideal für Sie sei.

 

Und Sie selbst – Sie denken sich vielleicht „gut, dann nehm ich das und das Thema ist für mich vom Tisch“. Ihr Gehirn kürzt ab, verwendet eine Heuristik, einen Daumwert, nach dem Motto „Wenn Elke das geprüft und gemacht hat, kann es doch nicht so falsch sein“. Dabei hat „Elke“ vielleicht viel zu schnell entschieden und falsch gehandelt.

 

Deshalb ist Punkt 1 sehr wichtig: Behalten Sie die Ruhe, legen Sie das Geld nicht zu schnell an. Prüfen Sie die Vorschläge gut und schlafen Sie ein paar Nächte über verlockende Angebote, das hat viele schon vor großen Fehlern bewahrt. Es gilt immer noch: lieber einmal 15 Minuten über Geld nachdenken, als 15 Tage arbeiten. Schnell spart man nämlich mit 15 zum „Nachdenken über Geld“ verwendeten Minuten 15 Tage Arbeit!

 

2. Der wichtigste Punkt: Die Asset Allocation festlegen

 

Bevor Sie sich mit einzelnen Produkten beschäftigen, müssen Sie sich unbedingt mit der Verteilung des Geldes auf die einzelnen Anlageklassen beschäftigen (englisch: Asset Allocation). Es ist wichtig, dass Sie sich beim Einkauf zuerst darüber klar werden, ob Sie einen Pullover oder Schuhe brauchen. Dann erst wählen Sie das entsprechende Geschäft und kaufen dort das für Sie beste Produkt – denn wenn Sie einen Pullover brauchen, können Sie im Schuhgeschäft noch so intensiv suchen und Sie werden nichts passendes finden.

 

Genauso ist es bei der Geldanlage. Als erstes müssen Sie festlegen, in welche Anlageklassen Sie investieren möchten, weil die Anlageklasse das Ergebnis bestimmt. Im zweiten Schritt wählen Sie das konkrete Produkt aus. Diesen ersten Schritt nennt man übrigens die Asset Allocation – sie macht ca. 2/3 des Anlageerfolges aus.

 

Zum schnellen Verständnis hier die wichtigsten Anlageklassen für Erben im Überblick:

 

Anlageklasse In was wird investiert? Wie viel Zeit sollte man haben?

 

Welche Risiken trägt man hauptsächlich?

 

Welche Renditen sind erwartbar?
Spareinlagen (Tagesgeld, Sparbuch, Sparbriefe, etc.), Bausparvertrag Man leiht der Bank oder der Bausparkasse Geld. Diese verwendet es frei; meist um daraus Kredite zu machen. Das geht schon ab wenigen Tagen Anlagedauer. Wenn die Bank insolvent geht ist das Geld möglicherweise gefährdet. Wenn die Währung, z.B. der Euro, an Kaufkraft verliert, geht diese auch für den Anleger verloren Aktuell um die Null Prozent.
Aktien, Anleihen In Anteile von Unternehmen oder in Kredite, die an Unternehmen und Staaten vergeben werden. Das ist ab 3 Jahren interessant. Einzelne Aktien oder Anleihen können an Wert verlieren oder wertlos werden. Über Fonds kann das Risiko gestreut werden, so dass nur noch Wertschwankungen zu beachten sind. Langfristig sind Renditen im Bereich 6 bis 8 Prozent möglich.
Rohstoffe Rohstoffe sind Metalle, Holz, Gold, Öl, Gas und ähnliches. Ab 5 Jahren bis 10 Jahren interessant. Die Preise für Rohstoffe schwanken und erzeugen keinen „inneren“ Gewinn, sondern Wertsteigerungen ergeben sich nur aus Inflationsrate und höherer Nachfrage wegen zunehmender Weltbevölkerung Inflationsrate, also derzeit ca. 1,5 Prozent pro Jahr. Für den Erben nur sehr bedingt sinnvoll.
Rentenversicherungen Entweder in Fonds (z.B. Aktienfonds, Anleihefonds) oder in das Sicherungsguthaben der Versicherungsgesellschaft Ab 10 bis 15 Jahren. Entweder das Risiko von Aktien / Anleihen (siehe oben) oder das Emittentenrisiko des Versicherungsunternehmens.

Fondsgebunden: in etwa 6 bis 8 Prozent jählrich möglich.

Klassisch: in etwa Inflationsrate plus 1 bis 2 Prozent.

Sachwertinvestments Direkte Beteiligungen an Immobilien, Wäldern, Erneuerbaren Energien Anlagen Ab 5 Jahren. Verschieden Risiken wie Projektrisiken oder Emissionshausrisiken. Im Extremfall ist ein Totalverlust möglich. Es sind aktuell Renditen zwischen 4 und 8 Prozent möglich.

 

Beispiel 1: Wer nicht genau weiß, was mit dem Geld aus der Erbschaft passieren soll, hält vielleicht 30% liquide in Tagesgeld. Die restlichen 70% teilt er in 50% Aktien und 50% Anleihen auf.

 

Beispiel 2: Wer lang Zeit hat und noch jung ist, wählte als Basisinvestment eine fondsgebundene Rentenversicherung. Er kann damit in die günstigen Institiutionellen-Anteilsklassen investieren und profitiert von der Steuerfreiheit in der Ansparphase. Später ist es möglich, dass er sich seine Rente damit aufstockt.

 

Beispiel 3: Wer also Erbe vielleicht selbst von schon im Ruhestand ist und keine finanziellen Lücken zu stopfen hat, investiert möglicherweise 30% in flexibles Tagesgeld und den Rest in ein paar Sachwertinvestments, die unabhängig von Börsenschwankungen regelmäßige Rückflüsse in Höhe von 4 bis 8 Prozent bieten.

 

3. Spareinlagen: nur wenn’s sein muss; besser sind Mikrofinanzen

 

Die meiste Zeit in den letzten 50 Jahren boten Bankeinlagen wie Girokonto, Sparbuch oder Tagesgeldkonto niedrigere Zinsen als die Inflationsrate an Kaufkraft aufzehrte. Doch bei 5 Prozent Inflationsrate und 3 Prozent Zinsen fällt das den wenigsten auf.

 

Bei heutigen Sparzinsen von 0 Prozent, in manchen Fällen auch von -0,1 Prozent oder -0,2 Prozent, wird das den meisten Sparern bewusst.

 

Trotzdem sind Bankkonten wichtig, denn für Geld, das innerhalb der nächsten 3 Jahre benötigt wird, gibt es keine sinnvolle Alternative. Auch das gerne zitierte Kopfkissen nicht, denn dort ist das Risiko einfach zu hoch.

 

Wer sein Geld sicher anlegen möchte und vorraussichtlich 3 Jahre oder mehr an Anlagedauer zur Verfügung hat, kann über Mikrofinanzen nachdenken. Dabei legen viele Anleger in Deutschland ihr Geld zusammen in einen Mikrofinanzfonds, welcher daraus mithilfe von Partnerunternehmen in Schwellenländern Kleinstkredite vergibt. Die Kleinstkredite helfen vielleicht einer Näherin in Bolivien, ein kleines Ladengeschäft zu eröffnen und damit den Armutskreislauf zu unterbrechen.

 

Über die Zinsen dieser Kredite erhalten die Anleger in Deutschland Ihre Rendite, die in etwa in Höhe der Inflationsrate liegt. Die Schwankungsbreite der Mikrokreditfonds ist übrigens sehr niedrig, so dass man von einer recht sicheren Geldanlage sprechen kann. Mehr zu konkreten Mikrofinanzinvestments dazu hier.

 

Mein Tipp: Alles Geld aus der Erbschaft, das Sie in den nächsten 3 Jahren brauchen, lassen Sie auf Tagesgeldkonten (hier zum Vergleich grüner Tagesgeldkonten). Was über die Zeitdauer von 3 Jahren hinaus geht und möglichst schwankungsfrei angelegt werden soll, könnte in Mikrofinanzfonds investiert werden.

 

 

4. Aktien / Anleihen: für die meisten das Richtige

 

Für alle Geldanlagen mit mehr als 3 Jahren Laufzeit sind Aktien / Anleihen die bedeutenste Anlageklasse. Warum? Wer nach den Regeln der Kunst anlegt erhält bei geringen Risiken überdurchschnittliche Renditen und kann von heute auf morgen über sein Geld verfügen.

 

Dabei sind Aktien direkte Beteiligungen an börsennotierten, meist großen, Unternehmen. Geht es dem Unternehmen langfristig gut, gewinnt der Aktionär. Geht das Unternehmen insolvent, verliert er sein Geld.

 

Anleihen sind Kredite an Unternehmen, die mit Zinsen zurück gezahlt werden. Bleibt das Unternehmen während der Laufzeit des Kredites solvent, erhält der Anleger die versprochenen Zinsen und zum Ende der Laufzeit sein Geld zurück. Neben Unternehmensanleihen gibt es auch Staatsanleihen – in dem Fall leiht man einem bestimmten Staat Geld.

 

Aktien sorgen für die langfristig hohen Renditen, die Anleihen sorgen für die Ruhe im Depot. Sie sollten immer gemeinsam betrachtet werden und es sollten sich immer beide Anlageklassen in einem Depot befinden.

 

Wer sich nicht zuviel Gedanken machen möchte, wählt ein 50:50 Depot, also die Hälfte wird in Anleihen, die andere Häfte in Aktien investiert. Ein solches Depot kann ab einer geplanten Anlagedauer von 5 Jahren in Betracht gezogen werden.

 

Wer länger als 7 Jahre Geld anlegen möchte, kann den Aktienanteil im Depot erhöhen. 70 Prozent Aktien sind dann gut denkbar, wer mehr als 10 Jahre plant kann auch 90 Prozent Aktien wählen.

 

Bei kleineren Erbschaften sind Sie möglicherweise bei einem Robo-Advisor ohne persönliche Beratung gut aufgehoben (z.B. bei unserem ethisch-ökologischen Robo klimafonds.de), bei mittleren bis hohen mit unserem Musterdepot Balance (ab 5 Jahren sinnvoll) oder unserem Musterdepot Wachstum (ab 7 Jahren sinnvoll) und bei großen Anlagesummen möglichweise bei einer Vermögensverwaltung (z.B. mit der Grünes Geld Vermögensverwaltung).

 

5. Rohstoffe: Finger weg

 

Meist werden Rohstoffinvestments durch einen Bericht in einer Zeitung oder einem Magazin angestoßen. Es wird über steigende Ölpreise hier, über steigende Platin-Preise dort, geschrieben.

 

Während aber die Gewinne bei Aktien durch die Produktivitätssteigerungen in den Unternehmen oder die Zinszahlungen bei den Anleihen planmäßig erzeugt werden, muss der Rohstoffinvestor auf einen steigenden Preis seines Rohstoffes hoffen.

 

Diese Preissteigerungen sind zunächst aufgrund der Inflationsrate zu erwarten – wenn ein Barrel Öl heute 62 Euro kostet und wir in den nächsten 5 Jahren ingesamt 10 Prozent Geldentwertung haben, muss der Preis in 5 Jahren grundsätzlich auf 62 Euro plus 6,20 Euro = 68,20 Euro steigen. Damit können Rohstoffe grundsätzlich vor einer Geldentwertung relativ gut schützen.

 

Allerdings werden die Rohstoffpreise immer von stärkeren Effekten als der Preissteigerungsrate beeinflusst. So hat der oben genannte Barrel Öl vor einem Jahr rund 15 Prozent mehr gekostet – die Schwankung liegt also deutlich oberhalb der Inflationsrate.

 

Die Folge: Da der Rohstoffinvestor nie weiß, ob sein gekaufter Rohstoff gerade besonders teuer oder besonders günstig ist, könnte er nur sehr langfristig auf den Werterhalt nach Inflation hoffen, weil er möglicherweise zu einem sehr hohen Zeitpunkt eingestiegen ist.

 

In der langen Haltezeit könnten andere Effekte überwiegen. Beim Ölpreis könnte die Carbon Bubble zum Beispiel dazu führen, dass die bereits entdeckten Ölfelder gar nicht mehr alles gefördert werden – einfach weil wir uns den damit verursachten Treibhausgas-Effekt nicht mehr leisten können.

 

Hinzu kommen bei praktisch allen Rohstoffen ethisch-ökologische Bedenken, denn Rohstoffe werden häufig unter menschenunwürdigen Bedingungen und unter Einsatz von viel Chemie, wie zum Beispiel Quecksilber, abgebaut.  Flüsse, Böden, Wälder und der Mensch leidet unter modernem Rohstoffabbau.

 

6. Rentenversicherungen: unter Umständen interessant

 

Wer in Aktien / Anleihen investiert, macht das überlicherweise über ein Wertpapierdepot, in dem er Aktienfonds und Anleihefonds hält. Er könnte das aber auch tun, in dem er diese Fonds statt in einem Wertpapierdepot in einer Rentenversicherung hält. Was sind die Unterschiede?

 

  Aktien / Anleihen in einem Wertpapierdepot Aktien / Anleihen in einer Rentenversicherung
Kosten insgesamt sehr niedrig bei Sparplänen anfangs höher als im Wertpapierdepot; bei Einmalanlagen in etwa auf dem Niveau von Wertpapierdepots
Auszahlung als Einmalbetrag möglich? ja ja
Auszahlung als lebenslange, monatliche Rentenzahlung möglich? nein ja
Besteuerung kontinuierliche Besteuerung (Kapitalerstragssteuer)

In Ansparphase: keine Besteuerung

Bei Auszahlung: günstiges Halbeinkünfteverfahren oder günstiges Ertragsanteilsverfahren

Verfügbarkeit börsentäglich verfügbar monatlich verfügbar
Institutionelle Fondsklasse? Nein, nur Privatanlegerklassen Ja, Zugriff auf institutionelle Fondsklassen mit ca. 1 bis 1,5 Prozent mehr Rendite pro Jahr
Beispielrechnung: 30jährige Frau spart 300 Euro monatlich an, Auszahlung nach Kosten und Steuern zu Rentenbeginn
265.826 Euro 366.223 Euro

 

Fazit: Legen Sie das Geld für einen Zeitraum von mehr als 12 bis 15 Jahren an, könnte die Anlage in eine fondsgebundene Rentenversicherung für Sie die bessere Alternative als das Wertpapierdepot sein.

 

7. Runden ab: Sachwertinvestments

 

Besonders wenn es um größere Anlagesummen geht können auch Sachwertinvestments einen Gedanken wert sein. Sie können interessante Renditen unabhängig vom Börsengeschehen bieten.

 

Sachwertinvestments können Flugzeugfonds, Schifffonds, Immobilienfonds, Erneuerbare-Energien-Fonds oder Aufforstungsprojekte sein. Hier bei Grünes Geld konzentrieren wir uns auf ethisch-ökologisch sinnstiftende Projekte, also zum Beispiel Windkraft-Beteiligungen oder Photovoltaik-Beteiligungen, Sozial-Immobilien oder Waldfonds.

 

Schauen wir uns das Beispiel einer Windkraft-Beteiligung an. Mit dem Geld von zum Beispiel 500 Anlegern werden dabei Windkraftanlagen gekauft oder gebaut. Diese erzeugen Strom, der zu zuvor festgelegten Preisen von den Energieversorgern abgenommen werden muss. Von diesen Einnahmen zahlt die Windkraft-Beteiligung zunächst alle Rechnungen, zum Beispiel für Wartungsarbeiten. Was als Gewinn übrig bleibt, wird jährlich an die Anleger ausgeschüttet. So können Anleger jährliche, regelmäßige Einnahmen in Höhe von zum Beispiel 4 Prozent erzielen.

 

Aber Achtung: Jedes Projekt birgt invididuelle Projektrisiken, so dass der Anleger unbedingt selbst auf Streuung achten muss! Also mit 30.000 Euro lieber in 3 unterschiedliche Sachwertinvestments investieren als in nur eines. Eine ständig aktuelle Liste mit  Sachwertinvestments halten wir für Sie online vor.

 

8. Noch Fragen?

 

Sie haben Ihre Erbschaft auch nach Lesen des Artikels einfach noch auf Ihrem Konto liegen und wissen nach wie vor nicht, was Sie tun sollen? Es gibt ein paar Möglichkeiten um zu einem guten Ergebnis zu kommen:

 

–> nutzen Sie unseren Robo-Advisor um sich einen Vorschlag erstellen zu lassen (hier klicken)

 

–> wählen Sie einfach in unseren Musterdepots Vermögensverwaltung das für Sie passende aus (hier klicken)

 

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Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf XingFacebook oder Twitter
 
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