Autor: Gerd Junker 28. März 2011

Jetzt auch das Wasser: Tokios Kinder dürfen nach Atomkatastrophe schon kein Leitungswasser mehr trinken

Wasser ist unser Lebensmittel Nummer 1. Trotzdem haben fast 1 Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mit Wasserinvestments kann man einen Schritt für mehr sauberes Trinkwasser gehen.

Doch bei uns ist Wasser einfach immer vorhanden. Erst die aufkeimende Trinkwasserkatastrophe in Japan sensibilisiert wieder die Menschen.

Laut Franz Alt und seinen Sonnenseiten ist die aktuelle Lage so, dass Kleinkinder in Tokio bereits kein Leitungswasser mehr trinken sollen- die radioaktiven Grenzwerte sind nach der Atomkatastrophe von Fukushima weit überschritten.

Bild mit Wasser vor Atomkraftwerk Fukushima

Wasser wird knapp. Wasserinvestments helfen.

Natürlich stellt sich die Frage für viele Japaner, wie lange das Trinkwasser noch für Erwachsene trinkbar bleibt. So mancher hat diese Frage für sich bereits beantwortet und Mineralwasser gekauft. In vielen Geschäften ist das Wasser aus der Flasche deshalb schon leer.

Nachteilig für die 35 Millionen Menschen im Umkreis von Tokio ist die Herkunft des Leitungswassers: 90% stammen von Flüssen und Seen, also besonders schnell verseuchten Oberflächengewässern.

Und je nach Windrichtung kann sich die Lage schnell wieder verschlechtern. Von Fukushima selbst kommt keine Entwarnung, selbst das Meer vor dem Atomkraftwerk ist stark kontaminiert. Täglich wird mehr freigesetzt.

Besonders traurig: Die japanische Atomlobby sieht keinen Grund zum umdenken. Sie sieht ihre Zukunft „absolut nicht gefährdet“. So schreibt die Londoner Nuclear Association „Kernenergie ist unsere Zukunft. Das gilt jetzt genau so wie es vorher galt.“

Unser Tipp:

Investieren Sie gegen die Atomkraft Betreiter mit unseren Musterdepots Sonne.

Und für mehr sauberes Wasser sparen Sie ihr Geld in den Musterdepots Wasser.

Facebook Like

Kommentar hinzufügen

You must be logged in to post a comment.