Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Kleine Getreide-Kunde

Montag, 30. Juli 2018
Zusammenfassung: Getreide bildet die Basis für viele Lebensmittel und machen satt. In Deutschland werden Getreideprodukte – sei es in der Form von Backwaren, sei es als Müslis, Frischkornbrei oder Porridge, gerne genossen. Besonders populär hierzulande: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und – seit einigen Jahren wiederentdeckt – Dinkel.

 

 

Getreide – Grundlage für viele gesunde Lebensmittel (Bildquelle: Pixabay)

 

Die heimischen Getreidesorten – allen voran Weizen, Roggen, Hafer und Dinkel – dienen als Grundlage zur Herstellung unterschiedlichster Lebensmittel. Allen voran Brot und andere Backwaren. Aber auch die unterschiedlichsten Müsli-Mischungen und das breite Angebot an Nudeln bereichern den Speiseplan.

 

 

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Entwicklung der Grünes Geld Musterdepots im ersten Halbjahr 2018

Dienstag, 24. Juli 2018
Zusammenfassung: Das Börsenjahr 2018 begann turbulent. Der Kursrutsch Ende Januar ist in den Köpfen der Menschen fast vergessen, konnte aber noch nicht ganz aufgeholt werden. Welche Erträge brachten die Grünes Geld Musterdepots im ersten Halbjahr und wie geht es bis Jahresende weiter?

 

 

Am allgemeinen Aktienmarkt brachten im ersten Halbjahr amerikanischen Technologiekonzerne die höchsten Renditen. (Bildquelle: Pixabay)

 

 

Anleger im nicht-nachhaltigen Anlagemarkt freuten sich über ihre Rendite im ersten Halbjahr falls sie in US-Aktienfonds oder Branchenprodukte für Technologie und Gesundheit, in denen amerikanische Konzerne dominieren, investiert hatten. Auch amerikanische Nebenwerte brillierten.

 

Die unternehmensfreundliche Politik des umstrittenen Präsidenten Trump zeigt Wirkung. Aktionäre freuen sich über das gut laufende Wachstum in den USA. Trump hat im ersten Halbjahr die Anlagemärkte beeinflusst und das Motto „Amerika first“ hat die Wertentwicklung diktiert. Die fast halbierte Unternehmensbesteuerung sorgte für explosionsartiges Gewinnwachstum der Unternehmen.

 

Die hervorragende Entwicklung der US Märkte spiegeln sich in der Messlatte der globalen Aktienanlage, dem MSCI World, ebenfalls wieder. Da dieser zu 61 Prozent aus US Werten besteht, liegt dieser im ersten Halbjahr mit einem Zuwachs von 0,43 Prozent knapp im Plus.

 

Alle fundamentalen Daten deuten darauf hin, dass es für die USA weiterhin positiv aussieht. Die steigenden Zinsen, geringe Unternehmenssteuern und eine im Vergleich zu Europa besser laufende Konjunktur werden weiter für gute Renditen in der US-Aktienanlage in Technologiekonzernen und Nebenwerten sorgen.

 

Anleger ohne ethisch-ökologischen Hintergrund freuen sich auch an den Forderungen des US-Präsidenten nach mehr Aufrüstung der NATO Staaten. Es gibt Zeiten, da bedarf es mehr Mut und Energie um ethischen Aspekten auch in der Geldanlage treu zu bleiben – im ersten Halbjahr war dies so. Mittel- und langfristig werden sich jedoch die nachhaltigen Unternehmen erneut durchsetzen.

 

 

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2018 richtig investieren: 7 x Wissen zu nachhaltigen Geldanlagen

Montag, 23. Juli 2018
Zusammenfassung: Immer mehr Anleger interessieren sich für nachhaltige Investments. Aber wie findet man die passenden Finanzprodukte in diesem wachsenden Markt und welche Anlagen spiegeln die eigenen Werte wider? 7 x Wissenswertes zum Thema.

 

 

Geld nachhaltig anlegen und wachsen lassen. (Bildquelle: Pixabay)

 

Geld sinnvoll anlegen, für das Alter vorsorgen, Vermögen aufbauen – Themen, mit denen sich viele Menschen beschäftigen und dennoch immer wieder vor der schwierigen Frage stehen, welche Anlagestrategie für sie die richtige ist. Denn Geld anzulegen ist in anhaltenden Zeiten des Null- und Niedrigzinses weiterhin nicht leicht.

 

Kein Wunder also, dass viele Anleger resignieren. Experten gehen davon aus, dass aktuell noch immer gut 40 Prozent des Vermögens in Deutschland auf Girokonten, Sparbüchern und Tagesgeldkonten lagert und damit kaum Erträge bringt.

 

Schade eigentlich, denn eine durchdachte Geldanlage bringt viele persönliche und gesellschaftliche Vorteile. Schließlich werden durch die Investition in zukunftsfähige Projekte, Unternehmen und Staaten Entwicklungen angestoßen, die sich zum einen für den Anleger in Form von guten Erträgen auszahlen. Zum anderen profitieren auch Menschen von Projekte von diesen Investitionen und tragen beispielsweise dazu bei, soziale Projekte auf ein solides wirtschaftliches Fundament zu stellen oder Innovationen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zu realisieren.

 

 

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Wie Sie mit der Nichtveranlagungsbescheinigung steuerfrei Geld anlegen

Freitag, 13. Juli 2018
Zusammenfassung: Für jeden Steuerpflichtigen in Deutschland gibt es einen sogenannten Grundfreibetrag. Durch diesen Grundfreibetrag wird das Existenzminimum abgesichert - er sorgt also dafür dass jedem Deutschen genug für den alltäglichen Mindestbedarf wie Nahrung, Kleidung und Wohnen bleibt. Dieses Jahr 2018 sind es 9.000€ für Singles und 18.000€ für zusammen veranlagte Ehepaare.

 

 

Neben dem Gehalt zählen auch Kapitalerträge wie Kursgewinne, Zinsen oder Dividenden dazu. Bleibt man trotzdem unter dem Grundfreibetrag, lohnt es sich eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) beim Finanzamt zu beantragen. Denn wer ein geringes Einkommen und jedoch hohe Kapitalerträge hat, der kann damit kräftig Steuern sparen.

 

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Da geht die Sonne auf: Wattner SunAsset 7

Freitag, 06. Juli 2018
Zusammenfassung: Erneuerbare Energien sind nachhaltige und rentable Anlagen. Wattner bietet nun schon zum siebten mal eine interessante Investitionsmöglichkeit an: SunAsset 7. Anleger profitieren hier von nachhaltigen und leistungsfähigen Solarkraftanlagen an Standorten in Deutschland und können sich auf eine attraktive Rendite freuen.

 

 

Solarkraft – eine lohnende Anlage!

 

„Und immer wieder geht die Sonne auf“, „Die Sonne scheint bei Tag und Nacht“, „Guten Morgen lieber Sonnenschein“ – unzählige Evergreens loben die strahlende Sonne. Und das mit einigem Recht. Denn wenn die ersten Sonnenstrahlen wärmen, steigt auch die Laune. Kein Wunder – schließlich zählt Deutschland nicht zu den unentwegt sonnenverwöhnten Ländern. Entsprechend groß ist die Sehnsucht nach Sommer, Sonne und Wärme.

 

Doch auch wenn hierzulande die Sonne nicht Tag und Nacht scheint – die intensive Strahlung genügt dennoch, um Sonne nicht nur zum freizeitlichen Wohlbefinden zu nutzen. Sonne ist auch eine hervorragende erneuerbare und unerschöpfliche Energiequelle. Dabei lässt sich die Sonnenkraft nicht nur als saubere und klimafreundliche Energie nutzen. Auch als rentable und nachhaltige Geldanlage ist Sonne ein echter Hit.

 

 

SunAsset 7 von Wattner – die heiße sieben der anderen Art

Wer sich schon einmal mit alternativer Medizin auseinandergesetzt hat, kennt sicher die „heiße Sieben“. Dabei handelt es sich um das Schüssler Salz Nr. 7 (Magnesium Phosphoricum) in heißem Wasser. Der Trunk wirkt wahre Wunder auf den gesamten Körper, entspannt und hilft unter anderem bei Krämpfen und Schlafstörungen.

 

Auch das jüngste Projekt der Wattner AG aus Köln ist durchaus ein heißer Tipp. Immerhin bereits zum siebten Mal bringt das erfahrene Unternehmen ein Solar-Projekt auf den Markt, bei dem ausschließlich am Standort Deutschland investiert wird. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der deutsche Markt bietet Anlegern ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Darüber hinaus unterstützt die Regierung den Ausbau Erneuerbarer Energien und garantiert mit festgelegten Einspeisevergütungen, die immerhin für zwanzig Jahre garantiert werden – gut planbare Einkünfte.

 

Planungs- und Rechtssicherheit sind sicher gewichtige und qualitativ hochwertige Argumente für ein Solarprojekt. Wie sieht es aber mit der Quantität der Sonnenstrahlen in Deutschland aus? Auch hier gibt es verlässliche Zahlen. Im Jahresdurchschnitt schwankt die Sonneneinstrahlung in Deutschland nämlich nur um zehn Prozent mehr oder weniger. Kurzum, auch nach einem verregneten und kühlen Sommer können Solarkraftwerke ausreichend Sonnenenergie speichern.

 

 

Photovoltaik-Kraftwerke: Auch in Deutschland genügend Sonne

 

 

Wattner – ein erfahrener Experte für Solarkraftwerke

Das Thema Erneuerbare Energien hat in Deutschland Konjunktur. Angesichts der steigenden Erderwärmung, des immer noch steigenden Ausstoßes des Treibhausgases CO2 und der damit verbundenen drohenden Klimakrise eine durchaus wünschenswerte Entwicklung.

 

Allerdings springen – durch das erwachte öffentliche Interesse an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten aus dem Bereich der Erneuerbaren – auch immer mehr Anbieter auf diesen Zug auf.

 

Gut, wenn man dann auf die langjährige Erfahrung eines echten Experten bauen kann. Wattner vermittelt bereits seit vielen Jahren erfolgreich Projekte aus dem Anlagebereich der Erneuerbaren Energien. Mit SunAsset 7 wird die Erfolgsgeschichte der Sun Asset-Serie weitergeschrieben, denn die bisherigen sechs Emissionen konnten mit einer guten Leistungsbilanz und einer hohen ökologischen Wirkung ihre Anleger überzeugen.

 

 

Wattner – technisches und wirtschaftliches Know how

Was Anlagen und Investitionen im Bereich Solarenergie angeht, zählt die Wattner Gruppe zu den Pionieren. Bereits seit 2004 ist das Unternehmen in diesem Feld aktiv. Damit spielt Wattner eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende, denn im gleichen Jahr wurde es durch die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erst möglich, finanziell erfolgreiche industrielle Solarkraftwerke zu realisieren.

 

Seit dem hat Wattner mit einem Projektvolumen von mehr als 500 Millionen Euro sechs Finanzprodukte erfolgreich auflegen können. Basis des Erfolgs ist die spezielle Ausrichtung des Unternehmens, denn die Wattner Gruppe hat einen einzigartigen Fokus auf die Projektierung, den Aufbau und die Betriebsführung von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, speziell im Bereich der Solarkraftwerke.

 

Geführt wird das Emissionshaus von den beiden Ingenieuren Ulrich Uhlenhut und Guido Ingwer. Beide verbindet nicht nur das technische sondern auch das wirtschaftliche Know how. Uhlenhut fungiert als Vorstand der Wattner AG und Geschäftsführer der Wattner Concept GmbH. Ingwer steht als Geschäftsführer der Wattner Projektentwicklungsgesellschaft mbH und der Wattner Energie und Management GmbH & Co. KG vor.

 

Beide Unternehmerpersönlichkeiten halten einhundert Prozent der Stammaktien der Wattner AG. Das gibt ihnen die unternehmerische Freiheit, ihre Holding nach eigenen Vorstellungen, abseits von reinen Kapitalmarktinteressen, zu führen und weiter auszubauen. Weitere wichtige Assets der beiden Geschäftsführer sind darüber hinaus die ausgezeichneten Kenntnisse des Marktes für Erneuerbare Energien sowie die langjährige Erfahrung bei der Planung, Umsetzung und Führung von Solarkraftanlagen im deutschen Markt.

 

Mit einem Portfolio von mehr als 80 Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 282 Megawatt ist das spezialisierte Emissionshaus in Deutschland die Nummer eins in Sachen Sonnenenergie. Darüber hinaus hat Wattner als einziges Emissionshaus für öffentliche Vermögensanlagen in den letzten Jahren selbst eigene große Solarprojekte errichtet. Entsprechend verfügt das ingenieursgeführte Unternehmen über einen breiten Schatz an Erfahrung und weiß, wie ein Solarprojekt erfolgreich geplant und umgesetzt werden kann.

 

Auch hier spielt der hohe Qualitätsanspruch der geschäftsführenden Ingenieure eine wichtige Rolle: Beide legen einen hohen Wert auch hochwertige Solarkraftanlagen auf dem neuesten Stand der Technik. Ziel ist es dabei, lange Laufzeiten der Anlagen von mindestens 20 Jahren zu gewährleisten und so attraktive und sichere Erträge zu erwirtschaften. Ein ehrgeiziges Ziel, das kaum alleine zu erreichen ist. Daher setzt Wattner nicht nur auf ein gewachsenes Netzwerk an Lieferanten und Errichtungspartnern, sondern genauso auf ein partnerschaftliches Verhältnis mit den Anlegern, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Solar-Projekte zum finanziellen und nachhaltigen Erfolg zu führen.

 

 

Hier darf es ruhig noch etwa mehr Photovoltaik sein …

 

 

Komplexe Projekte durch Details-Kenntnisse bewältigen

Durch das tiefgehende Know how weiß Wattner um die Bedeutung der vermeintlichen Detailfragen zu den Themen Standort, Vergütung des produzierten Stroms, Planung und Finanzierung der Anlage sowie der Bau oder die Bauaufsicht der Kraftwerke. Außerdem profitiert Wattner von seinen langjährigen Erfahrungen in der Leitung und Kontrolle der Anlagen und – last but not least – im Betrieb und der Vermarktung der Solarprojekte.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsGerade der letzte Punkt macht deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel von fachlichem und wirtschaftlichem Wissen ist. Denn gerade bei ambitionierten Projekten aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien müssen die Projekte inhaltlich und finanziell die Anleger überzeugen.

 

Da heißt es auch bei politischen Veränderungen am Ball zu bleiben und mögliche Entwicklungen frühzeitig zu antizipieren: Zwischen 2015 und 2017 konnte sich die Wattner SunAsset 4 GmbH & Co. KG erfolgreich behaupten und konnte bei den Solarauktionen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 16 Zuschläge für die Stromvergütung neuer Projekte für sich verbuchen.

 

 

Sonnenseite für den Anleger

Die hohen Ansprüche, die Wattner an seine Produkte stellt, kommen letztlich den Anlegern zugute. Als einer der ersten Anbieter von Solarbeteiligungen hat das Unternehmen die Prospekthaftung für seine Anleger auf die gesamte Zeichnungsfrist ausgedehnt. Darüber legt Wattner seit 2010 für seine Produkte ein Produktinformationsblatt auf. Dabei werden knapp und verständliche die wichtigsten Fakten zur Beteiligung am jeweiligen Solar-Projekt aufgeführt. Mit dieser mittlerweile üblichen Maßnahme zur Finanzkommunikation war Wattner dem Markt wieder eine Nasenlänge voraus: ein Informationsblatt für Vermögensanlagen ist erst seit Mitte 2012 verbindlich vorgeschrieben.

 

 

 

Sonne ins Portfolio bringen

Wattner steht mit seinen Solarprojekten für eine langlebige und zukunftsfähige Technologie, die Anlegern rentable und langfristige Projekte anbietet.

 

Auch die jüngste Emission, Wattner Sun Asset 7, folgt dieser Philosophie. Anleger investieren in den Kauf, Betrieb und den Verkauf von Photovoltaik-Kraftwerken an Standorten innerhalb von Deutschland. Die Mindestanlagesumme beläuft sich auf 3.000 Euro. Dieses Geld wird langfristig für 19 Jahre angelegt. Die vergleichsweise lange Laufzeit zahlt sich aus: die Rendite für Sun Asset 7 wird mit einem Gesamtrückfluss von rund 184 Prozent prognostiziert. Das entspricht Erträgen von 5,1 Prozent im Jahre gemäß IRR. Versteuert werden die Erträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen, auch bekannt als Abgeltungssteuer.

 

 

Sun Asset 7 wurde im vergangenen Jahr aufgelegt und hat bereits jetzt einen sehr guten Start hinlegen können. Mittlerweile ist bereits das zehnte Photovoltaik-Kraftwerk eingebunden worden. Bislang konnte Wattner 8,9 Millionen Euro Anlegergelder zum 30.08.  bereits 11,7 Mio. einwerben und hat damit selbst seine eigenen ehrgeizigen Ziele übertroffen. Derzeit ist eine Überplatzierung von rund fünf Millionen Euro geplant.

 

 

Starke Solarwerte

Jede der Erneuerbaren Energiequellen haben ihre speziellen Vorteile und Besonderheiten. Ein wesentlicher Vorteil von Photovoltaikanlagen im Vergleich zu Windkraftanlagen liegt in den laufenden Betriebskosten. Diese sind bei den Anlagen zur Gewinnung von Sonnenenergie gering. Daher ist ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen auch nach zwanzig Jahren sinnvoll, also dann, wenn die gesetzliche Einspeisevergütung für Solarstrom abgelaufen ist.

 

Diese werterhaltende Eigenschaft macht Solarkraftwerke sehr wertig und bestimmt einen guten Verkaufserlös der Anlagen nach Ende der Laufzeit.

 

Mit einer Beteiligung an Sun Asset 7 geben Anleger dem Unternehmen ein Darlehen, welches mit steigendem Zins von Wattner zurückgezahlt wird: von Anfangs etwa 4,5 Prozent im Jahr bis zu 6 Prozent. Ausgezahlt werden die Erträge jeweils zur Hälfte am 30.04. sowie a, 31.08. jeden Jahres. Insgesamt wird die Investition während der Projektlaufzeit annähernd verdoppelt.

 

 

 

Der optimale Rahmen für Solarkraftanlagen

 

 

Sun Asset 7 – eine Anlage nicht nur für einen Sommer

Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen, kennt die Projekte von Wattner bereits seit vielen Jahren und weiß um die Expertise des Unternehmens wenn es um ertragreiche Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien geht.

 

Auch wenn langfristige Geldanlagen in Sachwerte sicher nicht für jeden Anlegertyp geeignet sind, überzeugt das Angebot von Wattner durch eine sehr gute Renditeerwartung.

 

Anleger die in dieses interessante Projekt investieren wollen, sollten sich jetzt informieren. Denn nach der erfolgten Überplatzierung ist eine Beteiligung nicht mehr möglich. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die Teilnahme an Sun Asset 7 einer unternehmerischen Tätigkeit gleich kommt. Konkret bedeutet das, dass die Anleger gemeinsam die unternehmerische Verantwortung tragen, angelegtes Geld im Extremfall verloren gehen kann aber auch der erwartete wirtschaftliche Erfolg mit einer hohen Rendite für die Anleger verbunden ist. Entsprechend empfiehlt es sich, einen Anlagebetrag zu wählen, der maximal zehn Prozent des Gesamtvermögens ausmacht.

 

Die Anleihe ist bei Geldanlegern gefragt. Stand 30.08.2018 wurden bereits 11,7 Millionen Euro von Anlegern eingezahlt. Diese Gelder nutzte Wattner um das zehnte  Solarkraftwerk zu erwerben: die Freiflächenanlage Völpke mit einer  Leistung von ca. 8,8 Megawatt und einem Kaufpreis von 1,5 Millionen Euro.
Das aktuelle Portfolio des SunAsset 7 besteht damit aus 10 produzierenden Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 52 Megawatt, die die Zinsen für die Anleger erwirtschaften. Ein weiteres Kraftwerk steht zur Übernahme bereit. Die Zeichnungsfrist endet zum 20.09.2018. Schnell sein lohnt sich jetzt!!

 

Sun Asset 7 ist vor allem für Anleger interessant, die hohe Gewinnerwartungen haben aber auch gerne hinter die Kulissen ihrer Investitionen schauen möchten. Das Solar-Projekt bietet seinen Anlegern einen weitreichenden Einblick in die verwendete Technologie und in die laufende Geschäftstätigkeit.Damit bietet sich eine Beteiligung auch für Kunden an, die auf Transparenz und Nachhaltigkeit einen besonderen Wert legen.

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

 

 

Kostenlos aber nicht umsonst – Öffentliche Bücherschränke & Co.

Freitag, 29. Juni 2018
Zusammenfassung: Kleidertauschparty, Food Sharing, öffentliche Bücherschränke, Give Boxen – in der Überflussgesellschaft ist vieles kostenlos zu haben. Und dieses Teilen ist sicher nicht umsonst – denn Wiederverwenden und Weitergeben spart nicht nur Geld und Ressourcen, sondern verschafft auch ein gutes Gefühl.

 

Raum für Begegnung und Austausch – allein oder mit anderen.

 

 

„Das Leben ist teuer“ und „man bekommt nichts geschenkt“ – natürlich ist an diesen beiden Binsenweisheiten auch etwas dran, aber sie vermitteln nicht gerade ein positives Lebensgefühl.

 

Wie groß ist jedoch dagegen die Freude – ganz überraschend – etwas im Alltag geschenkt zu bekommen. Und zwar ohne die geringste Gegenleistung – einfach so. Diese Momente können viele Menschen erleben, die an einem öffentlichen Bücherschrank ihr Lieblingsbuch aus Kindertagen wiederentdecken, auf einen spannenden Krimi-Autoren aufmerksam werden, den sie noch gar nicht kannten oder mit einem gebrauchten Reisführer eine kleine Auszeit von der Realität nehmen.

 

Oder stellen Sie sich vor, Sie spazieren durch die Stadt und finden in einer alten Telefonzelle, einer geöffneten Vitrine oder einer frei zugänglichen Garage Dinge, die Sie einfach mitnehmen dürfen und sollen. Zum Beispiel einen noch guten Kochtopf (der Vorbesitzer hat sich vielleicht einen Induktionsherd angeschafft und kann die guten Stücke nicht mehr selbst nutzen). Oder Tischtennisschläger (sicher, Sie hätten sich auch schon selbst welche kaufen können, aber eigentlich spielen Sie dafür nicht häufig genug). Oder Dekoratives für Haus und Garten (möglicherweise haben sich die Vorbesitzer daran satt gesehen – oder es handelt sich um Geschenke, die ein klein wenig am persönlichen Geschmack vorbei gingen).

 

Diese ungeahnten Möglichkeiten bieten öffentliche Bücherschränke und Give Boxen, die sich in den letzten zehn Jahren rasant verbreitet haben.

 

 

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Einfachheit zahlt sich aus – 5 gute Gründe für eine Online Finanzberatung

Dienstag, 26. Juni 2018
Zusammenfassung: Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Auch wenn dieser Zug für die einen noch zu langsam an Fahrt gewinnt. Genrell verändern sich Wirtschaft und Gesellschaft - und das nicht nur zum Nachteil. Denn viele Prozesse, die bislang zeit- und ressourchenaufwändig verliefen, werden schlank und transparent. Zum Beispiel die Finanzberatung.

 

Bunt und vielfältig – neue Wege der Finanzberatung.

 

Eine gelungene Strategie zur Digitalisierung – das ist die aktuelle Herausforderung für viele Unternehmen, den Staat und die Gesellschaft im Allgemeinen.

 

Dabei wird der Begriff der Digitalisierung durchaus unscharf verwendet. Je nach Handlungsfeld steht er für das papierlose Büro, geteilte digitale Inhalte, aber auch für die generelle Virtualisierung komplexer Prozesse.

 

Skeptiker sehen den Untergang sozialer und persönlicher Beziehungsgeflechte, Befürworter betonen die ökonomischen Vorteile und die enorme Beschleunigung ehemals langwieriger Vorgänge.

 

Fakt ist, dass die Digitalisierung nicht mehr aufzuhalten ist und unsere Umwelt verändern wird. Viele Berufe werden über kurz oder lang verschwinden. Im Gegenzug wird der Bedarf an Spezialisten steigen, sicher und kompetent durch eine neue digitale Gesellschaft navigieren und mögliche Untiefen und Stürme meistern können.

 

 

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Nichts gelernt? Energieverbrauch nimmt weiter zu.

Donnerstag, 21. Juni 2018

Die Polkappen schmelzen, die Unwetter nehmen zu, aber die Menschheit macht munter weiter wie bisher: nach der am 13. Juni 2018 veröffentlichten Energiestatistik von BP haben wir auch in 2017 zugelegt und 2,2 Prozent mehr Energie verbraucht als im Jahr zuvor.

 

Besonders bedrückend: Die 2,2 Prozent Zuwachs liegen sogar oberhalb des 10-Jahresdurchschnitts von 1,7 Prozent. Wie der Report feststellt, wird der Anstieg durch ein insgesamt starkes Wirtschaftswachstum sowie eine gebremste Verbesserung bei der Energieeinsparung in die Höhe getrieben.

 

Das sind die folgend einer verfehlten Politik. Eine der größten Energieverbraucher, die USA, haben mit Präsident Trump einen Gegner der Erneuerbaren Energien gewählt. Er fördert die heimische  Öl- und Gasindustrie nach Kräften. Aber auch in Deutschland ist vom Klima-Musterland wenig geblieben. Die Flüchtlingskrise beherrscht die Diskussion so stark, dass sogar das Einkassieren des wenig ambitionierten Klimaziels 2020 durch Umweltministerin Schulze kaum registriert wird.

Am stärksten unter allen fossilen Energieträgern stieg der Verbrauch von Gas an (plus 4%). Wichtigster Energieträger am weltweiten Energieverbrauch bleibt Öl, auch wenn es im 2. Jahr in Folge die Ölfördermenge nur unterdurchschnittlich wuchs.

 

 

 

Wer etwas für die Erneuerbaren Energien tun möchte, kann dort sein Geld anlegen. Unter http://www.gruenesgeld24.de/projekte-bessere-welt haben wir ein Auswahl aktueller, sinnvoller Projekte zusammengestellt.

 

Weitere Informationen: Statistical Review of World Energy 2017

 

 
Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Insektensterben – Das Ende des großen Krabbelns?

Freitag, 18. Mai 2018
Zusammenfassung: Am 20. Mai ist der Weltbienentag. Die Bedeutung von Bienen für die Ernährung der Weltbevölkerung ist bekannt. Mittlerweile setzen immer mehr Projekte für den Erhalt von Bienen ein. Aber auch ohne die unzähligen anderen Insekten sähe es nicht gut für die Menschen aus.

 

Bei Kleingärtnern unbeliebt – dennoch etwas ganz besonderes – der Maikäfer.

 

„Und ich rüttelte an Bäumen, und ich wühlte auch im Moos. Die Erfolge waren prächtig und mein Trickreichtum war groß. Würd‘ ich heut noch einmal loszieh‘n, blieb mein Schuhkarton wohl leer; Selbst ein guter Käferjäger brächte keinen Schornsteinfeger, keinen Müller, erst recht keinen Kaiser her: Es gibt keine Maikäfer mehr, es gibt keine Maikäfer mehr!“

 

Mit diesem Lied aus dem Jahr 1973 besang der Liedermacher Reinhard Mey bereits früh das Thema, das immer stärker in den Fokus der Berichterstattung gerät: Das Insektensterben.

 

Verantwortlich für dieses gigantische Artensterben – rund ein Drittel der Insekten ist bedroht – sind die immer knapperen Lebensräume verbunden mit den vielfältigen schädlichen Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft und dem Einsatz vielfältiger Insektizide. Auch die drastischen Veränderungen des Klimas wirken sich auf die Biodiversität negativ aus.

 

 

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Die 72 er Regel – ein Rechentrick für Ihre Geldanlage

Mittwoch, 16. Mai 2018

„Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen.“ Vor einiger Zeit sorgte dieser Post einer 17-jährigen Schülerin für Aufregung in der Öffentlichkeit. Grundlos war dies nicht, denn konkretes Wissen, das im Alltag angewendet werden kann, fehlt in den schulischen Lehrplänen tatsächlich häufig.  Insbesondere wenn es um das Thema Geld geht.

 

Doch auf die Umgestaltung der Lehrpläne zu hoffen ist langwierig und bedarf Geduld. So wie wir täglich Denkabkürzungen und Vereinfachungen für unsere Alltagsentscheidungen nutzen, so gibt es auch Abkürzungen in der Finanzmathematik. Eine davon ist die 72 er Regel. Diese Fausformel sollten Sie kennen.

 

Die 72 er Regel

 

Wenn man die Zahl 72 durch die jährliche Rendite einer Geldanlage teilt, erhält man den Zeitraum, den es bedarf bis sich das Kapital verdoppelt.

 

1. Beispiel: Sie erhalten auf Ihr Festgeldkonto einen Zinssatz von 0,45 Prozent p.a. Nach der 72 er Regel dividieren Sie die 72 durch die 0,45. Macht 72:0,45=160. Es dauert 160 Jahre bis sich Ihr Kapital verdoppelt. Zugegeben 0,45 Prozent Festgeldzins ist derzeit schon am oberen Ende und kaum mehr zu erreichen.

 

2. Beispiel: Sie investieren in eine Vermögensverwaltung und erwirtschaften 5 Prozent. Ein realistischer Wert, der in einer ausgewogenen Vermögensverwaltung durchaus langjährig erzielt werden kann.  72:5=14,4.  In 14,4 Jahren verdoppelt sich das Kapital.

 

Damit wird die Dimension was geringe Zinsen bzw. Renditen tatsächlich bedeuten, erst einmal so richtig klar und deutlich. Es geht nämlich nicht um 4,55 Prozent Differenz sondern um 145 Jahre.

 

Mit der Zinses-Zins Formel Kn = K0 · (1 + p)n lässt sich es sich nachrechnen. Anhand eines Beispiels, nehmen wir an 10.000€ verdoppeln sich auf 20.000€ bei einem Zinssatz von 5%. Dann sieht es wie folgt aus:

20.000 = 10.000 x (1 + 0,05)n

Man muss für die verschiedenen Prozentsätze p die Zeit n so bestimmen, dass gilt:

(1 + p ) ^ n = 2

<=> n * ( log ( 1 + p ) = log ( 2 )

<=> n = log ( 2 ) / log ( 1 + p )

=14,21 Jahre

 

 

Die 72 er Regel ist eine Faustformel die sehr brauchbare Ergebnisse liefert ohne umständliche Potenzrechnung für die Zinses-Zins-Rechnung. Auf den Tag genau ist es nicht, doch für eine schnelle Überschlagsrechnung eignet sich die 72er Regel hervorragend.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld News

 

Was ist mit Inflation, Steuern und Gebühren?

 

 

Korrekt ist die Rechnung immer dann, wenn Sie die Netto-Rendite verwenden. Möglicherweise möchten Sie Inflation, Steuern und Gebühren berücksichtigen um zu ermitteln wann sich Ihre Kaufkraft verdoppelt hat. Dann könnten Sie wie folgt vorgehen:

 

Sie gehen von einer Brutto-Rendite von 8,2 Prozent pro Jahr aus. Dies ist der langjährige Durchschnitt einer Aktienanlage im Deutschen-Aktien-Index (DAX) in der Zeit von 1995 bis 2017. 

 

Sie reduzieren diese Brutto-Rendite um die angenommenen Kosten der Geldanlage von rund 1 Prozent. Das bedeutet Sie liegen bei 7,2 Prozent pro Jahr. Berücksichtigen Sie anschließend noch die Inflation  von 2 Prozent, d.h. die Rendite reduziert sich (vereinfacht) auf 5,2 Prozent pro Jahr.

 

Und schließlich hält Vater Staat die Taschen auf um Ihre Gewinne zu besteuern. Das ist der am schwersten abzuschätzende Punkt aufgrund Abgeltungssteuer oder individueller Besteuerung, Freibeträgen oder der unterschiedlichen Besteuerung der Anlageformen. Nehmen wir an die Rendite reduziert sich um rund ein Viertel. Aus Ihren 5,2 Prozent inflations- und kostenbereinigter Rendite werden 3,9 Prozent.

 

Dann gilt folgendes Beispiel:

72 durch 3,9 = 18,4.  Die Kaufkraft Ihres angelegten Kapitals würde sich also in  18,4 Jahren verdoppeln.

 

 

Nur bei positiver Rendite ein Ergebnis

 

 

Da die Formel die Verdopplung des Kapitals berechnet, ist es nicht möglich die Faustformel mit der Berücksichtigung von Inflation derzeit bei Sparguthaben oder Festgeldkonten, die einen Zinssatz von deutlich unter 2 Prozent ausweisen anzuwenden. Denn 0,5 Prozent Zins abzüglich 1,6% Inflation (Stand April 2018) ergibt -1,1 Prozent.

 

Somit erkennen Sie gleich, dass bei Geldanlagen auf dem Festgeldkonto Sie dadurch jedes Jahr an Kaufkraft verlieren. Somit sollte diese Art der Geldveranlagung nur für die Notreserve und den finanziellen Puffer gewählt werden. Für alle anderen Zwecke gibt es bessere Lösungen, damit dann auch die 72 er Regel wieder funktioniert und Sie mit einer Verdopplung des Kapitals in X Jahren rechnen können. Für Menschen die Geldanlageentscheidungen gerne delegieren bieten sich Vermögensverwaltungen an.

 

 

  Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“. Mehr zu ihr und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.