Archiv für die Kategorie ‘Erneuerbare Energien Fonds’

Geld geerbt: Diese 7 Punkte müssen Sie jetzt beachten

Montag, 28. Oktober 2019
Zusammenfassung: Immer mehr Deutsche erben Geld. Wer vorher noch keine Erfahrung gesammelt hat kann mit dem Erbe schnell Schiffbruch erleiden. Nichts tun ist aber keine Lösung, denn dann wird das Erbe durch die Inflation immer weniger. Wir zeigen die 7 wichtigsten Punkte für Erben auf.

 

 

Wer ein Erbe antritt hat häufig zunächst einen emotionalen Schmerz zu verarbeiten. Wenn dieser sich gelegt hat, kommt eine neue Herausforderung aus ihn zu: Wie lege ich eine größere Summe Geld an, wenn ich möglicherweise vorher noch nie viel investiert habe? Wir gehen mit Ihnen die 7 wichtigsten Punkte durch, die jeder in einer solchen Situation beachten sollte.

 

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Windkraft Beteiligungen – meine 11 Tipps für eine nachhaltige Investition

Freitag, 18. Oktober 2019
Zusammenfassung: Windkraft Beteiligungen sind ökologisch sinnvoll, bringen die Energiewende voran und versprechen gute Erträge für Kapitalanleger. 11 Tipps, auf die Sie unbedingt achten sollten.

 

 

Windkraft-Beteiligungen stellen das perfekte Investment in Erneuerbare Energien dar. Denn mit mehr als 29.213 installierte Anlagen hat Windenergie das Experimentierfeld längst verlassen. Die ausgereifte Windkrafttechnologie verspricht außerdem Anlegern beste Chancen auf attraktive Erträge.

 

Vorreiter in Sachen Windenergie sind allerdings nicht die windreichen Küstenländer Europas, sondern  China und die USA. Beide Staaten haben einen hohen Energiebedarf und ausreichend Flächen für große Windparks. Dennoch ist Windenergie auch in Deutschland stark gefragt.Im Konzept der Bundesregierung zur Energiewende spielt Windkraft eine zentrale Rolle. Denn mit Windenergie lassen sich die benötigten Mengen an klimafreundlicher Energie bereitstellen. Bis 2035 sollen nach Plänen der Bundesregierung 55 bis 60 Prozent unseres Stromverbrauchs aus  regenerativen Quellen kommen.

 

Eine Entwicklung, die sich auch viele Anleger zu Nutze machen und ihr Geld in Windkraft anlegen möchten – ökologisch, sicher und rentabel. Doch wie bei jeder Geldanlage, ergeben sich auch bei Windkraftbeteiligungen vielfältige Fragen. Grünes Geld, erfahrener Experte für Investements in Erneuerbare Energien hat daher die elf wichtigsten Fragen zum Thema Windkraft zusammengestellt.

 

 

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10 Punkte die Sie bei der jeder Blockheizkraftwerk Beteiligung beachten sollten

Dienstag, 20. August 2019
Zusammenfassung: Angebote zur Beteiligung an Blockheizkraftwerken klingen verlockend. Hohe Renditen bei angemessener Sicherheit. Aber Achtung: Sie sollten 10 Punkte bei jeder Blockheizkraftwerk Beteiligung beachten.

 

 

Holzhacken kann man sich sparen bei Blockheizkraftwerken (Bildquelle: Pixabay)

 

 

Der Zubau an Solarpanels im Jahr 2018 lag deutlich unter den Erwartungen und Hoffnungen. Die Energiewende weg von fossilen Energieträgern ist jedoch unbetritten. Im  Jahr 2017 wurden insgesamt 410 Terawattstunden (1 TWh entspricht 1 Milliarde Kilowattstunden) aus erneuerbaren Energien bereitgestellt.  36,2 Prozent des Bruttostromverbrauchs stellen erneuerbare Energien.

 

Die großen Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW versuchen halbherzig die Dickschiffe zu wenden und Richtung klimafreundlicher Energieversorgung zu lenken. Der Mut fehlt jedoch und an herkömmlichen Energieträgern wie der Braunkohle wird wie am Beispiel Hambacher Forst gut zu sehen ist, festgehalten. Die Börsen strafen die Unternehmen nun nicht mehr wie 2015 mit rapiden Kursrückgängen von 40 Prozent ab, sondern honorieren die Bemühungen. So liegt RWE beispielsweise auf Ein-Jahres-Sicht mit knapp 4,4 Prozent im Plus.

 

Der Zubau von neuen Windkraftanlagen stößt an den Widerstand der Bevölkerung, die Förderung von Photovoltaikenergie wurde immer mehr gekürzt. Damit entstehen neue Möglichkeiten. In den Fokus der Investoren und ökologischen Geldanlegern rückt in den letzten Jahren zunehmend die Kraft-Wärme-Kopplung oder auch Blockheizkraftwerk Technologie. 

 

Interessant ist dies, da dort das Kapital rentabel und zukunftsorientiert angelegt wird. Meist mit relativ kurzen Laufzeiten versehen entsprechen die Beteiliungsangebote den Wünschen der Anleger.

 

 

Grünes Geld sammelt seit 18 Jahren Erfahrung und kennt und empfiehlt seit mehreren Jahren Blockheizkraftwerke als Anlagemodelle. Die meist gestellten Fragen und wichtigsten Punkte möchten wir hier aufgreifen: (auf den Punkt klicken, um zur Antwort zu kommen)

 

  1. Wie funktioniert eine Geldanlage in ein Blockheizkraftwerk eigentlich?
  2. Wieso baut man nicht überall Blockheizkraftwerke?
  3. Ist die Technik überhaupt robust genug?
  4. Was passiert, wenn der Hersteller der Blockheizkraftwerke pleite geht?
  5. Kann ich damit auch Steuern sparen und die Abschreibungen gelten machen?
  6. Wie sicher ist eine Blockheizkraftwerks-Beteiligung?
  7. Welche Auswirkungen hat die Kürzung von staatlichen Förderungen?
  8. Im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde in der Vergangenheit schon viel Geld verloren. Droht das hier auch?
  9. Sind denn die Kosten bei den Produkten nicht viel zu hoch?
  10. Wie sieht denn der Ausstieg bei Blockheizkraftwerks-Projekten aus?

 

1.) Wie funktioniert eine Geldanlage in ein Blockheizkraftwerk eigentlich?

 

Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind einen Blick wert

Nicht nur in der Theorie gut: Blockheizkraftwerke

Zunächst muss man grundlegend verstehen, was ein Blockheizkraftwerk (oder auch Kraft-Wärme-Kopplung) ist: vereinfacht ausgedrückt eine Heizungsanlage, die neben Wärme auch Strom produziert. Technische Basis ist meist ein modifizierter Verbrennungsmotor, wie er in Autos, Lastkraftwagen oder Schiffen zum Einsatz kommt. Gespeist wird er in der Regeln mit Erdgas oder Holzhackschnitzeln, ein Betrieb mit anderen Kraftstoffen wie Bio-Gas ist ebenso machbar.

 

Welche prinzipiellen Vorteile hat diese Technik?

 

– durch die doppelte Nutzung der eingespeisten Energie ist der Wirkungsgrad mit bis zu 90 % sehr hoch (Wikipedia Blockheizkraftwerk)

– es entstehen fast keine Leitungsverluste, da das BHKW am Standort des Verbrauchs betrieben wird

– bei Nutzung von Erdgas oder Holz: sehr gute ökologische Bilanz

 

Die häufigste Geldanlage in BHKW’s ist die gemeinsame Investition mit anderen Anlegern in ein Projekt, welches dann Blockheizkraftwerke einkauft und mit den Strom- und Wärme-Erlösen sowie dem Verkauf des BHKW, Einnahmen erzielt. Man kann in diesem Fall von einer Direktbeteiligung an Blockheizkraftwerken sprechen, da die Anlagen direkt der Gesellschaft gehören, an der sich der Anleger beteiligt.

 

Die Geldanlage des Anlegers teilt dabei das Schicksal der Blockheizkraftwerke: läuft alles nach Plan, werden ansehnliche Renditen erzielt. Bei Projektproblemen können andererseits die Einnahmen für die Anleger kleiner oder ganz ausfallen und unter ungünstigen Umständen die Einlage gefährdet sein.

 

Die Anleger haben als Gesellschafter einer GmbH weitgehende Mitbestimmungsrechte und Informationsrechte. Unter anderem stimmen sie über die Höhe der Ausschüttungen ab und können die Geschäftsführung austausche.

 

Nicht zu verwechseln dazu sind Geldanlagen in Genussscheinen oder Anleihen. Hierbei handelt es sich um Schuldverschreibungen von Unternehmen, die auf Euro lauten und die keinerlei Mitspracherechte gewähren. Man ist von der Geschäftsführung abhängig und bei schlechtem Geschäftsverlauf oder Managementfehlern bleiben die Zahlungen einfach aus. Ein warnendes Beispiel ist der Fall des 2014 insolvent gegangenen Windkraftbetreibers Prokon, der stark auf Genusscheine setzte. Auch Währungskrisen oder hohe Inflationsraten treffen Anleger in Genussscheinen oder Anleihen.

 

2.) Wieso baut man nicht überall Blockheizkraftwerke?

 

In der Tat sehen die Ziele der Bundesregierung aggressive Ausbauziele für Blockheizkraftwerke vor. Aufgrund der Zuverlässigkeit, Grundlastfähigkeit und der bewährten Technik sind Blockheizkraftwerke eine wichtige Brückentechnologie auf dem Weg zu einer 100-prozentigen Energieversorgung mit CO2 freien Technologien.

 

Die Bundesrepublik Deutschland will eigentlich 25 Prozent des Strombedarfs durch Blockheizkraftwerke bis 2020 decken. Dieses Ziel scheint allerdings aufgrund fehlender unterstützender Maßnahmen kaum zu erreichen zu sein.

 

Der Ausbau scheitert derzeit daran, dass sich Blockheizkraftwerke finanziell nur dann lohnen, wenn eine kontinuierliche Auslastung im Jahresverlauf sichergestellt werden kann. Wichtig ist das besonders im Bereich der Wärmenutzung, denn in vielen Fällen kann die produzierte Wärme in den Sommermonaten nicht abgenommen werden.

 

In finanziell lohnenden Projekten wird das Blockheizkraftwerk also zur Deckung der Grundlast eingesetzt werden. Damit ist sichergestellt, dass auch in den kritischen Monaten Juni bis August das Blockheizkraftwerk in Betrieb sein kann.

 

 

Windkraft Beteiligungen und andere Erneuerbare Energien Investments: Exklusive Informationen und Sonderkonditionen in unserem Newsletter

 

 

3.) Ist die Technik von Blockheizkraftwerken überhaupt robust genug?

 

Die Technik von Blockheizkraftwerken ist aus anderen Einsatzbereichen abgeleitet, konkret ist die Basis meist ein Motor aus dem Bereich der Lastkraftwagen.

 

Mit solchen Motoren sind seit Jahrzehnten Erfahrungen gesammelt worden. Der Einsatz als Blockheizkraftwerk gilt dabei als relativ schonender Einsatz, da es sich um einen relativ konstanten Betrieb in optimalem Zustand handelt. Die Temperaturschwankungen der Umwelt sind deutlich niedriger als beispielsweise beim Einsatz in einem LKW.

 

Die Gesamtlebensdauer des Blockheizkraftwerkes hängt zwar von vielen Einflussfaktoren ab, eine Einschätzung des Fraunhofer-Instituts ISI geht jedoch generell von 15 oder mehr Betriebsjahren aus.

 

 

4.) Was passiert, wenn der Hersteller der Blockheizkraftwerke pleite geht?

 

Die Ausfall-Gefahr des Herstellers ist im Bereich der Blockheizkraftwerke weniger wichtig als zum Beispiel im Bereich der Windkraft-Anlagen-Bauer, da dort ein nochmals längere Betrieb vorgesehen ist und die Anbieter in der Regel eine kürzere Historie haben als bei Blockheizkraftwerken.

 

Sollte jedoch ein Anbieter der Blockheizkraftwerke aus dem Markt ausscheiden, gibt es – angelehnt an die Gegebenheiten im Kraftfahrzeugbereich – für alle wesentlichen Komponenten eine langfristige Ersatzteil-Bevorratung.

 

Das Know-How für die Reparatur der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist vielfältig in Deutschland vorhanden, so dass auch hier kein Engpass droht.

 

5.) Kann ich damit auch Steuern sparen und die Abschreibungen gelten machen?

 

Es kann mit den Blockheizkraftwerks-Beteiligungen ein Steuer-Stundungseffekt erzielt werden, man kann also die steuerliche Belastung in die Zukunft verschieben. In der Zwischenzeit „arbeitet“ das Geld, man spart also auf indirektem Wege Geld ein. Klassische „Steuersparmodelle“, wie es sie früher gab, sind durch die aktuelle Gesetzgebung unterbunden worden. Aber auch eine Steuerstundung kann sich schnell mit ein paar hundert bis einigen tausend Euro in Ihrem Geldbeutel positiv auswirken.

 

Für die KWK-Beteiligung wird in aller Regel eine Gesellschaft (oftmals GmbH & Co. KG) gegründet, innerhalb welcher die Abschreibungen der Blockheizkraftwerke steuerlich geltend gemacht werden. Insofern werden also steuerliche Mittel zur Optimierung genutzt, allerdings bereits auf Ebene der Gesellschaft.

 

6.) Wie sicher ist eine Blockheizkraftwerks-Beteiligung?

 

Jedes Projekt unterliegt typischen Projekt-Risiken, so auch Blockheizkraftwerks-Beteiligungen. Alle denkbaren und heute bekannten Risiken sind in der Beschreibung des Projekts (Verkaufsprospekt) detailliert aufgeführt.

 

Grundsätzlich sind bei Kraft-Wärme-Kopplungs-Projekten jedoch einige sicherheitsförderliche Punkte vorhanden. Durch den im Vergleich zu anderen Technologien wie Photovoltaik oder Windkraft relativ niedrigen Investitionskosten pro Standort werden meist sehr viele Standorte realisiert. Wenn in einem Projekt 20 Standorte vorhanden sind, ist das Risiko einfach besser gestreut, als wenn nur 1 oder 2 Standorte vorhanden sind.

 

Auch die Abhängigkeit von staatlichen Förderungen birgt bei Blockheizkraftwerk-Projekten wenig Gefahr. Wesentliches Gesetz ist in Deutschland das “Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung”, kurz KWK-G. Während Solar- und Windkraftprojekte existenziell von staatlichen Zuschüssen (Energie-Einspeisegesetz EEG) abhängen, sind die staatlichen Vorteile bei Kraft-Wärme-Kopplungsprojekten gering. Die Anbieter gehen in den Prognosen deshalb von keiner wesentlichen Gefahr durch eine Kürzung staatlicher Hilfen aus.

 

Auch die technischen Risiken sind gering. Die Basistechnologie wird seit mehr als hundert Jahren genutzt und auch der Einsatz als Blockheizkraftwerk ist mittlerweile seit mehreren Jahrzehnten erprobt.

 

Natürliche Risiken wir Schwankungen der Sonneneinstrahlung (Photovoltaik-Kraftwerke) oder Schwankungen der Windgeschwindigkeiten (Windkraft Beteiligungen) spielen bei Blockheizkraftwerken keine Rolle.

 

Kurzum: sicherlich sind Risiken vorhanden. Im Vergleich zu den Vorteilen erscheinen sie jedoch gering.

7.) Welche Auswirkungen hat die Kürzung von staatlichen Förderungen?

 

Dazu sollte man sich die grundsätzliche Erlös-Situation einer Beteiligung an Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ansehen. Die Erlöse stammen dabei hauptsächlich aus

 

– der Veräußerung thermischer und elektrischer Energie

– den damit verbundenen vermiedenen Netznutzungsentgelt- und Energiesteuererstattungen

– sowie der Kraft-Wärme-Kopplungszuschlägen.

 

Dabei geht die Kalkulation typischerweise von Veräußerungspreisen der elektrischen Energie an Endkunden in Höhe von 15 bis 20 Cent / kWh aus.

 

Strom, der nicht direkt vor Ort verbraucht, sondern in das lokale Stromnetz des örtlichen Energieversorgers eingespeist wird, gibt es die vermiedenen Netznutzungsentgelt- und Energiesteuererstattungen. Hintergrund ist, dass der örtliche Energieversorger bei dem üblichen Bezug des Stroms über die bundesweiten Mittel- und Höchstspannungsnetze Nutzungungsentgelte entrichten muss, die ihm beim Strom aus den BHKW’s entfallen. Auch diese Entgelte schwanken, können aber mit 0,5 bis 1,5 Cent pro eingespeister kWh Strom angenommen werden.

 

Die thermische Energie wird zu einem Preis von 4 bis 6,5 Cent pro kWh abgeben.

 

Im Verhältnis mit diesen Einnahmen ist der staatliche Zuschuss eines KWK-Zuschlags zu setzen. Dieser beträgt heute, abhängig von der Anlagengröße, zwischen 1,8 Cent und 5,4 Cent pro kWh. Er beträgt also nur einen verhältnismäßig kleinen Teil der Einnahmen des Gesamtprojektes.

 

Sollte dieser KWK Zuschlag also gekürzt werden, wäre das für die Blockheizkraftwerke-Projekte recht gut verkraftbar (anders als zum Beispiel einen Kürzung im Bereich Windkraft-Anlagen, wo die Zuschüssen teilweise 80% der Einnahmen ausmachen).

 

 

 

8.) Im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde in der Vergangenheit schon viel Geld verloren. Droht das hier auch?

 

Die Geschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland reicht bis zum Anfang der 90er Jahre zurück. Viel Pionierarbeit wurde geleistet und viel musste getestet und erprobt werden.

 

Dabei gingen auch Projekte schief oder erzielten nicht die ursprünglich erhofften Gewinne.

 

Ein anderer Fall liegt bei dem durch die Medien gegangenen Insolvenzfall des Windkraftbetreibers Prokon (Anfang 2014). Dort wurde die Insolvenz weniger durch die Windkraftanlagen, sondern viel mehr durch eine Reihe von Management-Fehlern ausgelöst, unter anderem wurde viel Kapital in Projekte außerhalb des Windkraftsektors investiert. Es zeigte sich in der Folge allerdings die Werthaltigkeit der insgesamt 318 Windkraftanlagen, denn den Anlegern bliebe trotz Insolvenz rund die Hälfte Ihres Kapitals erhalten (Stand August 2015).

 

Meine Erfahrung aus den letzten 15 Jahren und der Vermittlung von fast 100 verschiedenen Erneuerbaren Energien Projekten zeigt jedoch, dass sich mittlerweile die ganz überwiegende Anzahl der Projekte sich so entwickelt, wie man das geplant hat. Entsprechend kann man auch bei den aktuellen Blockheizkraftwerk-Projekten davon ausgehen, dass einer prognosegemäßen Entwicklung nichts im Wege steht.

 

 

9.) Sind denn die Kosten bei den Produkten nicht viel zu hoch?

 

 

In der Tat wird immer wieder vor hohen Kosten bei Beteiligungen und Projekten gewarnt. Die Erstellung von aussagefähigen Prospekten, von Gutachten und die Punkte wie Verwaltung & Vertrieb kosten in der Tat viel Geld.

 

Aufgrund der Investitionsvolumen von mehreren Dutzend Millionen Euro, teilweise mehr als 100 Millionen Euro, relativieren sich diese Kosten allerdings.

 

Letztlich sind die in Aussicht gestellten Renditen bei Blockheizkraftwerks-Beteiligungen von 6 bis 11 Prozent eine Betrachtung „nach Kosten“ und im Vergleich zum eingegangenen Risiko attraktiv.

 

10.) Wie sieht denn der Ausstieg bei Beteiligungen an Blockheizkraftwerken aus?

 

In der Regel wird bei aktuellen Blockheizkraftwerks-Projekten der Ausstieg über eine angenommene Veräußerung der Blockheizkraftwerke nach einer Laufzeit von zum Beispiel 6 Jahren oder 10 Jahren angenommen. Der dann zu erzielende Veräußerungserlös ist nicht genau bestimmbar. Manche Anbieter gehen zum Beispiel von pauschal 20% des Anschaffungspreises aus, andere zinsen zukünftig zu erwartende Erlöse auf den Verkaufszeitpunkt ab.

 

 

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen einige wichtige Fragen zur Geldanlage in Projekte mit Blockheizkraftwerken beantworten. Ich stehe Ihnen gerne für weitere Fragen, für eine Erweiterung der Liste oder für Kommentare und Anmerkungen zur Verfügung. Rufen Sie bei uns an unter 06021-369 29-19 oder schreiben Sie uns:

 

 

 

Für mich interessante Windkraft Projekte

 

 
Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

 

 

7. Wissen, wem man vertrauen kann

Wer sein Geld nachhaltig anlegen will, findet für nahezu jede Anlagesumme eine Vielzahl sinnvoller Investments. Dennoch sorgt dieser wachsende Markt auch für Verunsicherung, denn welchem Finanzdienstleister kann man vertrauen?

 

Bei der Vertrauensfrage geht es zum einen um die solide Verwaltung der Anlage, zum anderen aber auch darum, wie konsequent dem Nachhaltigkeitsansatz gefolgt wird.

 

Sicher gehen Sie bei Spezialisten, die den Nachhaltigkeitsgedanken ins Zentrum ihrer Geschäftstätigkeit stellen und nicht als wie ein beliebiges Produkt mit anbieten.

 

Grünes Geld hat von Anfang an auf ethische, soziale und ökologische Geldanlagen gebaut und zählt damit zu den Pionieren im Markt. Wenn Sie mehr über das Angebot von Grünes Geld, dem erfahrenen Finanzexperten im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen erfahren wollen, finden Sie HIER ausführliche Informationen zu Aktien-, Anleihe- und Immobilienfonds, fondsbasierte Lebens- und Rentenversicherungen sowie zu interessanten Sachwerten.

 

 

 

 

 

 

  Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“. Mehr zu ihr und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

 

 

Spezial-AIF mit interessanter Rendite im Solar-Sektor

Donnerstag, 25. Juli 2019

Achtung: Das im folgenden beschriebene Projekt ist als Spezial-AIF für Semiprofessionelle Anleger konzipiert. Als semiprofessioneller Anleger gilt, wer höhere Anlagesummen investiert, Kenntnisse und Erfahrungen im relevanten Bereich besitzt und überzeugt ist, die Anlageentscheidung unter Berücksichtigung aller damit verbundenen Risiken selbständig treffen zu können.

 

 

 

 

 

Was sind die finanziellen Rahmendaten?

Die Laufzeit: 5 Jahre

Die prognostizierte Rendite: 8 Prozent jährlich

 

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Interview: hep – erfolgreicher Solarprojektierer und Emissionshaus im Gespräch

Donnerstag, 25. Juli 2019

 

Zusammenfassung: hep errichtet und betreibt seit vielen Jahren erfolgreich Photovoltaikanlagen. Derzeit sind der HEP - Solarportfolio 1 für Privatanleger ab 20.000€ und dem HEP - Solar-Projektentwicklungsfonds VII ab 200.000€ Zeichnungssumme sogar zwei Beteiligungen in der Platzierung. Grund für uns bei hep genauer nachzufragen. Im Interview erfahren Sie mehr.

 

v.l. Werner Braun (hep) und Carmen Junker (Grünes Geld) im Gespräch

Grünes Geld: Herr Braun, seit zehn Jahren ist hep im Photovoltaik Geschäft tätig.  Was waren die Gründe sich auf Photovoltaik zu spezialisieren. Und ganz ehrlich, dachten Sie zwischendurch an die Ausweitung des Portfolios auf andere aussichtsreiche Themen wie zum Beispiel Wasser- oder Windkraft?

 

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RE14: Grünes Geld Interview mit Reconcept zum aktuellen Stand

Freitag, 28. Juni 2019

Zusammenfassung: Der RE14 Multi Asset-Anleihe ist bei den Anlegern eines der beliebtesten Erneuerbare Energien Projekte. Grünes Geld stellte dem Vertriebsleiter vom Emissionshaus Reconcept 3 Fragen zum aktuellen Stand im Projekt und den nächsten Projektschritten.

 

Trotz 38° C gut gelaunt: Vertriebsleiter Sven Jessen von Reconcept im Gespräch mit Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker am 26. Juni 2019 (Foto: Grünes Geld)

 

Grünes Geld: Herr Jessen, um was geht es bei Ihrem aktuellen Angebot, der RE14 Multi Asset-Anleihe, eigentlich und was kann der Anleger erwarten?

 

Sven Jessen, Reconept: Die Eckdaten dieser Kapitalanlage sind die 4,5 Prozent Festzins jährlich bei gut 5 Jahren Laufzeit und die Finanzierung von Erneuerbare Energien. Das macht Sinn. Mit unserer „RE14 Multi Asset-Anleihe“ lässt der Anleger sein Geld nachhaltig arbeitenökologisch und wirtschaftlich. Das Anleihekapital fließt dabei in den Bau und Betrieb von Erneuerbaren-Energien-Anlagen. Die Anleger investieren somit über die RE14 Multi Asset-Anleihe mittelbar in zukunftsweisende Energieanlagen. Sie profitieren doppelt: von festen Zinsen und einer ökologischen Rendite.

 

Grünes Geld: Wie ist der aktuelle Investitionsstand, welche Projekte sind bereits definitiv gesichert?

 

Sven Jessen, Reconept:  Wir haben eine Pipeline mit Projekten die gut gefüllt ist. Für einen Windpark in Hessen sowie für eine Photovoltaikanlage in Griechenland verhandeln wir exklusiv. In rund 8 Wochen sollte das erste Projekt angebunden sein. Die Pipeline selbst sieht aktuell wie folgt aus:

 

Die in der Tabelle noch aufgeführte Photovoltaik (PV) Anlage in den Niederlande ist nicht mehr dabei; dafür die oben erwähnte exklusive in Griechenland.

 

 

Grünes Geld: Wie sieht die weitere Pipepline an Projekten aus, wie wird die RE14 Multi Asset-Anleihe schlussendlich investiert sein?

 

Sven Jessen, Reconept: Das Anleihekapital wird für den Ankauf von Erneuerbare-Energien-Anlagen genutzt. Kombiniert werden Projekte aus den Bereichen Wind-, Wasser- und/oder Solarkraft bzw. weitere Grüne- Energien-Technologien (Multi-Asset-Strategie). Im Fokus sind baureife bzw. bereits in Betrieb befindliche Anlagen in Europa mit planbaren Stromerträgen. 

Zum geplanten Platzierungsende – idealerweise Mitte Februar 2020 – mit einem Platzierungsvolumen von 10 Mio. € wird ein sinnvolles und breit diversifiziertes Portfolio aus Wind und Solaranlagen bestehen – mit in Summe ca. 20 MW – siehe auch obige Tabelle.

 

Grünes Geld: Herr Jessen, wir bedanken uns für Ihre Ausführungen an diesem extrem heißen Sommertag mit aktuell 38° C  hier in Aschaffenburg.

 

 

Alle Informationen zum Reconcept RE 14 Multi Asset-Anleihe

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

So legen Sie 30.000 Euro richtig an

Donnerstag, 07. März 2019

 

 

Immer wieder kommen Anleger auf uns zu und wollen einen bestimmten Betrag anlegen, hauptsache ethisch-ökologisch. Doch dazu muss man noch vieles mehr wissen, zum Beispiel die Risikoneigung, die zur Verfügung stehende Zeit oder auch wie wichtig es ist, zwischenzeitlich auf das Geld zugreifen zu können. So haben wir in den letzten 18 Jahren sicherlich tausende individuelle Lösungen gefunden.

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RE12 Energiezins 2022 – neues aus Finnland

Mittwoch, 07. November 2018

 

Für das Projekt RE12 Energiezins 2022 können sich immer mehr Anbieter erwärmen. Investitionen werden in Projektierung und Bau von Windkraftanlagen getätigt; bei nur noch 4 Jahren Laufzeit werden 5 Prozent Festzins gezahlt.

 

Der Geschäftsführer Karsten Reetz des Anbieters Reconcept kommt aktuell aus einer Finnland-Reise zurück, wo die erste große Investition des RE12 getätigt wird.

 

 

 

Windpark Vaala – wo steht das finnische Projekt? 

 

Herr Reetz, Sie sind gerade zurück aus Helsinki. Was sind die aktuellen Themen, mit denen Sie sich in Finnland beschäftigen?

 

Wir treffen uns monatlich mit unserem finnischen Partner Tuulialfa, um Aktuelles bei den jeweiligen Windpark-Projekten persönlich durchzugehen. Im Zentrum steht dabei unser aktuelles Großprojekt Vaala im Nordosten Finnlands. Der Windpark befindet sich bereits in einer weit fortgeschrittenen Projektphase.

 

 

 

Das Projekt Vaala ragt aus der reconcept-Pipeline somit heraus? Warum? Und was ist konkret in Planung?

 

Vaala ragt allein schon aufgrund seiner geplanten Größe wie ein Leuchtturm aus unserer Projekt-Pipeline hervor. Auf einer Fläche von rund 900 Hektar, umgerechnet die Größe von mehr als 1.200 Fußballfeldern , wird ein Windpark mit einer Nennleistung von voraussichtlich rund 260 Megawatt gebaut. Wir planen die Installation von bis zu 64 Windenergieanlagen mit Turbinen der neuen 4-Megawatt-Generation.

Dabei wollen wir in zwei Phasen voranschreiten. Im ersten Schritt ist die Installation von zunächst 5 bis 6 Turbinen geplant – denn hierfür ist der Genehmigungsprozess bereits weit fortgeschritten, da das prinzipielle Go der zuständigen Gemeinde hier für eine Bebauung bereits vorliegt. Auch das Grundstück ist gesichert – hier haben wir einen Pachtvertrag mit einer Laufzeit von 30 Jahren ab Inbetriebnahme der Anlagen vereinbart. In Phase zwei ist eine Erweiterung des Flächennutzungsplans vorgesehen sowie eine Fortsetzung der bereits gestarteten Umweltverträglichkeitsprüfungen. Den Baureife-Status für das Gesamtprojekt wollen wir nach Abschluss von Phase 2 im ersten Quartal 2020 erreichen.

 

Was lässt sich zum Standort Vaala sagen? Mit welchen Windgeschwindigkeiten ist zu rechnen?

 

Nach unserer Due Diligence sind mehrere Standortaspekte als sehr positiv herauszustellen. Geklärt ist beispielsweise die Anbindung an das finnische Netz. In Einsatz werden wir eine 220-kV-Freileitung nehmen. Diese ist bereits installiert, sie verläuft direkt durch den Windpark. Auch der Netzanschluss und das Umspannwerk sind direkt im Windpark vorgesehen. Mit Fingrid, dem finnischen Stromversorger, haben unsere Projektentwickler bereits über den Netzanschluss gesprochen. Auch ist der Standort hinsichtlich der Infrastruktur gut erschlossen – es müssen lediglich Zugangsstraßen von weniger als drei Kilometern gebaut werden. Wichtig auch: Im Umfeld von 2 bis 3 Kilometern gibt es keine Bebauungen, also Anwohner oder Anlieger. Damit ist der Sicherheitsabstand zu Häusern gewährleistet und mit Einsprüchen wegen Lärmbelästigung oder Schattenwürfen ist nicht zu rechnen. Die generelle Eignung des Standorts für Windenergieanlagen hatten regionale Studien zudem bereits vor unserer eigenen Due Diligence definiert. Laut Wind-Atlas sind in der Region Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich 7,6 m/s zu erwarten.

 

Standortplan Windpark Vaala

 

In Finnland wurden Windpark-Projektierer in der jüngsten Vergangenheit mit Einsprüchen durch das Militär konfrontiert. Besteht diese Gefahr auch für Vaala?

 

 

 

Das Militärradar blockiert in rund einem Drittel des Landes die Planung neuer Windparks – doch am Standort Vaala definitiv nicht! Uns liegt bereits eine Erlaubnis des finnischen Militärs für die erste Ausbaustufe vor, diese wurde im Januar 2018 erteilt.

 

 

Sie planen am Standort Vaala Turbinen der 4-Megawatt-Klasse. Warum? Und mit welchem Hersteller wollen Sie dort zusammenarbeiten?

 

Die Entscheidung für einen Hersteller ist noch nicht gefallen. Im Gespräch sind wir mit führenden Anbietern der neuen 4-Megawatt-Turbinengeneration – konkret mit Nordex und Vestas. Eingesetzt werden diese beeindruckend hohen und damit ertragreichen Anlagen vor allem an Binnenstandorten.

Die Nordex-Anlage (N149) hat beispielsweise gegenüber der Turbinen-Vorgängergeneration eine um 30 Prozent vergrößerte überstrichene Rotorfläche sowie eine variable Leistung von 4,0 bis 4,5 MW. Weil die Maximalleistung der Anlage variabel zwischen 4,0 und 4,5 MW liegt, lässt sie sich optimal an die individuellen Vorgaben des Netzbetreibers, an die örtlichen Windbedingungen und Schallanforderungen anpassen. Dies ermöglicht es auch, innerhalb eines Windparks über unterschiedliche Maximalleistungen einzelner Turbinen den Gesamtertrag zu optimieren und immer das volle Potential jeder Anlagenposition auszuschöpfen – ein Plus unter anderem bei Großprojekten mit unterschiedlichen Windverhältnissen.

Die N149/4.0-4.5 ist mit Nabenhöhen von 105, 125 und 164 Metern erhältlich. Auch die GE-Turbinen beeindrucken mit außergewöhnlicher Größe und Leistung: Die Rotor-Durchmesser liegen mit rund 160 Metern auf Offshore-Niveau und deren Nennleistung überschreitet sogar die 4 MW-Schwelle mit 4,8 Megawatt deutlich . Auch die V150-4.2 MW von Vestas verspricht starke Erträge.

 

Wie sind Sie derzeit im Plan mit dem Projekt Vaala? Und welche Rolle spielt dabei die aktuelle Anleihe RE12 EnergieZins 2022?

 

Wir sind mit dem Projektierungsfortschritt von Vaala sehr zufrieden. Wichtige Meilensteine haben wir erreicht. Die Fläche ist identifiziert und gesichert, die rechtlichen Projektgrundlagen sind in der Region definiert. Auch die Netzanschlussplanung und erste Genehmigungen sind erfolgt. Der Weg zur Finanzierung, zum Anlageneinkauf und zur Umsetzung des Projektes ist somit geebnet. Und dies wurde auch durch eine Finanzierung aus RE12 EnergieZins 2022 möglich. Das Anleihekapital bietet reconcept die Möglichkeit, bankenunabhängig Projektentwicklungen zu realisieren. Schritt für Schritt.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neu: Ökorenta Erneuerbare Energien 10

Mittwoch, 31. Oktober 2018

 

In der aktuellen Niedrigzins-Phase sind Alternativen mit regelmäßigen Rückflüssen und interessanten Renditen weiterhin sehr rar gesät. Der Erneuerbaren Enerigen Pionier Ökorenta (seit 1999 am Markt) bietet nun zum 10. Mal eine attraktive Lösung. In nachwachsende Energien investieren und gleichzeitig 4,4 Prozent Rendite (Prognose) erhalten.

 

Warum ist das wichtig? Zum einen macht in Deutschland kaum noch jemand etwas für die Erneuerbaren Energien und gegen den mit Händen greifbaren Klimawandel. Hier können Sie mit Ihrer Investition helfen. Zum anderen bieten deutsche Erneuerbaren Energien Kraftwerke einen entscheidenden Vorteil: die Vergütung für den von Ihnen erzeugten Strom ist auf 20 Jahre staatlich garantiert. Damit ist die Planbarkeit und Sicherheit solcher Projekte hoch.

 

Wie sind die Eckwerte? Das Projekt Erneuerbare Energien 10 verwendet das von Anlegern eingesammelte Geld (planmäßig 25 Millionen Euro) um damit Beteiligungen an bereits bestehenden Erneuerbare Energien Kraftwerksparks zu erwerben und zu halten. Aus dem Verkauf des Stroms werden Renditen von ca. 4 bis 5 Prozent jährlich erzielt. Die Projektlaufzeit ist 10 Jahre, das Projekt ist jedoch weiterveräußerbar für die Anleger. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 10.000 €.

 

Was sind die Risiken? Ein solches Projekt muss von sich heraus funktioniern – ein staatliche Rettung oder ein Hilfsfonds exisitieren nicht. Die Vorgängerprojekt haben funktioniert und funktionieren auch aktuell. Trotzdem sollte der Anleger nur Geld investieren, auf das er im Fall der Fälle verzichten kann. Alle bekannten Risiken sind im Verkaufsprospekt genannt.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Grünes Geld Sonderaktion Weltklimarat

Freitag, 26. Oktober 2018

 

 

 

 

 

Grünes Geld bietet das Angebot „Sonderaktion Weltklimarat“ an. Es besteht aus 3 klimafreundlichen Geldanlagen, gilt bis 25. November 2018 und bietet für alle Anleger einen Direkt-Bonus von 250,00 Euro.

 

 

 

Der Hintergrund:  Am 8. Oktober 2018 vom Weltklimarat IPCC  vorgestellten alarmierenden Ergebnisse unterstützt Grünes Geld die Bemühungen der Weltgemeinschaft im Kampf gegen den von der Menschenheit verursachten Klimawandel mit einer zeitlich begrenzten Sonderaktion (bis 25. November 2018).

 

 

 

Die Komponenten:

 

 

 

 

Komponente

Themengebiet

Erträge

Mehr Informationen

Anteil am Sonderpaket Weltklimarat

Bonus für Anleger

RE12 Energiezins 2022

Windparks

Festzins 4,5%

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50 Prozent

(min. 10.000 €)

 

SunAsset 8

Solarkraftwerke

Festzins 5%

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25 Prozent

(min. 5.000 €)

250 Euro

Musterdepot Klima

Aktien von Klima-Schutz-Unternehmen

Variabel

(langfristig 4% bis 8%)

 

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25 Prozent

(min. 5.000 €)

 

 

Möglich ist das Sonderpaket ab einem Anlagevolumen von nur 20.000 Euro mit einem Klimaschutz-Bonus von 250 Euro. Das Kontingent ist begrenzt und nur gültig bis 25. November 2018. Bei Interesse melden Sie sich möglichst schnell bei uns.

(Der beim SunAsset 8 geltende Frühzeichnerbonus von 1% bei Beitritt bis 31.12.2018 gilt noch zusätzlich!)

 

Wie geht’s weiter?

 

Rufen Sie uns an unter 0 60 21 – 369 29 – 19 oder senden Sie uns eine Nachricht (–> Kontaktformular). Wir senden Ihnen die Antragsunterlagen unverzüglich zu.

 

Der Direkt-Bonus von 250 Euro ist in den Antragsunterlagen bereits berücksichtigt.