Archiv für die Kategorie ‘Erneuerbare Energien’

RE12 Energiezins 2022 – neues aus Finnland

Mittwoch, 07. November 2018

 

Für das Projekt RE12 Energiezins 2022 können sich immer mehr Anbieter erwärmen. Investitionen werden in Projektierung und Bau von Windkraftanlagen getätigt; bei nur noch 4 Jahren Laufzeit werden 5 Prozent Festzins gezahlt.

 

Der Geschäftsführer Karsten Reetz des Anbieters Reconcept kommt aktuell aus einer Finnland-Reise zurück, wo die erste große Investition des RE12 getätigt wird.

 

 

 

Windpark Vaala – wo steht das finnische Projekt? 

 

Herr Reetz, Sie sind gerade zurück aus Helsinki. Was sind die aktuellen Themen, mit denen Sie sich in Finnland beschäftigen?

 

Wir treffen uns monatlich mit unserem finnischen Partner Tuulialfa, um Aktuelles bei den jeweiligen Windpark-Projekten persönlich durchzugehen. Im Zentrum steht dabei unser aktuelles Großprojekt Vaala im Nordosten Finnlands. Der Windpark befindet sich bereits in einer weit fortgeschrittenen Projektphase.

 

 

 

Das Projekt Vaala ragt aus der reconcept-Pipeline somit heraus? Warum? Und was ist konkret in Planung?

 

Vaala ragt allein schon aufgrund seiner geplanten Größe wie ein Leuchtturm aus unserer Projekt-Pipeline hervor. Auf einer Fläche von rund 900 Hektar, umgerechnet die Größe von mehr als 1.200 Fußballfeldern , wird ein Windpark mit einer Nennleistung von voraussichtlich rund 260 Megawatt gebaut. Wir planen die Installation von bis zu 64 Windenergieanlagen mit Turbinen der neuen 4-Megawatt-Generation.

Dabei wollen wir in zwei Phasen voranschreiten. Im ersten Schritt ist die Installation von zunächst 5 bis 6 Turbinen geplant – denn hierfür ist der Genehmigungsprozess bereits weit fortgeschritten, da das prinzipielle Go der zuständigen Gemeinde hier für eine Bebauung bereits vorliegt. Auch das Grundstück ist gesichert – hier haben wir einen Pachtvertrag mit einer Laufzeit von 30 Jahren ab Inbetriebnahme der Anlagen vereinbart. In Phase zwei ist eine Erweiterung des Flächennutzungsplans vorgesehen sowie eine Fortsetzung der bereits gestarteten Umweltverträglichkeitsprüfungen. Den Baureife-Status für das Gesamtprojekt wollen wir nach Abschluss von Phase 2 im ersten Quartal 2020 erreichen.

 

Was lässt sich zum Standort Vaala sagen? Mit welchen Windgeschwindigkeiten ist zu rechnen?

 

Nach unserer Due Diligence sind mehrere Standortaspekte als sehr positiv herauszustellen. Geklärt ist beispielsweise die Anbindung an das finnische Netz. In Einsatz werden wir eine 220-kV-Freileitung nehmen. Diese ist bereits installiert, sie verläuft direkt durch den Windpark. Auch der Netzanschluss und das Umspannwerk sind direkt im Windpark vorgesehen. Mit Fingrid, dem finnischen Stromversorger, haben unsere Projektentwickler bereits über den Netzanschluss gesprochen. Auch ist der Standort hinsichtlich der Infrastruktur gut erschlossen – es müssen lediglich Zugangsstraßen von weniger als drei Kilometern gebaut werden. Wichtig auch: Im Umfeld von 2 bis 3 Kilometern gibt es keine Bebauungen, also Anwohner oder Anlieger. Damit ist der Sicherheitsabstand zu Häusern gewährleistet und mit Einsprüchen wegen Lärmbelästigung oder Schattenwürfen ist nicht zu rechnen. Die generelle Eignung des Standorts für Windenergieanlagen hatten regionale Studien zudem bereits vor unserer eigenen Due Diligence definiert. Laut Wind-Atlas sind in der Region Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich 7,6 m/s zu erwarten.

 

Standortplan Windpark Vaala

 

In Finnland wurden Windpark-Projektierer in der jüngsten Vergangenheit mit Einsprüchen durch das Militär konfrontiert. Besteht diese Gefahr auch für Vaala?

 

 

 

Das Militärradar blockiert in rund einem Drittel des Landes die Planung neuer Windparks – doch am Standort Vaala definitiv nicht! Uns liegt bereits eine Erlaubnis des finnischen Militärs für die erste Ausbaustufe vor, diese wurde im Januar 2018 erteilt.

 

 

Sie planen am Standort Vaala Turbinen der 4-Megawatt-Klasse. Warum? Und mit welchem Hersteller wollen Sie dort zusammenarbeiten?

 

Die Entscheidung für einen Hersteller ist noch nicht gefallen. Im Gespräch sind wir mit führenden Anbietern der neuen 4-Megawatt-Turbinengeneration – konkret mit Nordex und Vestas. Eingesetzt werden diese beeindruckend hohen und damit ertragreichen Anlagen vor allem an Binnenstandorten.

Die Nordex-Anlage (N149) hat beispielsweise gegenüber der Turbinen-Vorgängergeneration eine um 30 Prozent vergrößerte überstrichene Rotorfläche sowie eine variable Leistung von 4,0 bis 4,5 MW. Weil die Maximalleistung der Anlage variabel zwischen 4,0 und 4,5 MW liegt, lässt sie sich optimal an die individuellen Vorgaben des Netzbetreibers, an die örtlichen Windbedingungen und Schallanforderungen anpassen. Dies ermöglicht es auch, innerhalb eines Windparks über unterschiedliche Maximalleistungen einzelner Turbinen den Gesamtertrag zu optimieren und immer das volle Potential jeder Anlagenposition auszuschöpfen – ein Plus unter anderem bei Großprojekten mit unterschiedlichen Windverhältnissen.

Die N149/4.0-4.5 ist mit Nabenhöhen von 105, 125 und 164 Metern erhältlich. Auch die GE-Turbinen beeindrucken mit außergewöhnlicher Größe und Leistung: Die Rotor-Durchmesser liegen mit rund 160 Metern auf Offshore-Niveau und deren Nennleistung überschreitet sogar die 4 MW-Schwelle mit 4,8 Megawatt deutlich . Auch die V150-4.2 MW von Vestas verspricht starke Erträge.

 

Wie sind Sie derzeit im Plan mit dem Projekt Vaala? Und welche Rolle spielt dabei die aktuelle Anleihe RE12 EnergieZins 2022?

 

Wir sind mit dem Projektierungsfortschritt von Vaala sehr zufrieden. Wichtige Meilensteine haben wir erreicht. Die Fläche ist identifiziert und gesichert, die rechtlichen Projektgrundlagen sind in der Region definiert. Auch die Netzanschlussplanung und erste Genehmigungen sind erfolgt. Der Weg zur Finanzierung, zum Anlageneinkauf und zur Umsetzung des Projektes ist somit geebnet. Und dies wurde auch durch eine Finanzierung aus RE12 EnergieZins 2022 möglich. Das Anleihekapital bietet reconcept die Möglichkeit, bankenunabhängig Projektentwicklungen zu realisieren. Schritt für Schritt.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neu: Ökorenta Erneuerbare Energien 10

Mittwoch, 31. Oktober 2018

 

In der aktuellen Niedrigzins-Phase sind Alternativen mit regelmäßigen Rückflüssen und interessanten Renditen weiterhin sehr rar gesät. Der Erneuerbaren Enerigen Pionier Ökorenta (seit 1999 am Markt) bietet nun zum 10. Mal eine attraktive Lösung. In nachwachsende Energien investieren und gleichzeitig 4,4 Prozent Rendite (Prognose) erhalten.

 

Warum ist das wichtig? Zum einen macht in Deutschland kaum noch jemand etwas für die Erneuerbaren Energien und gegen den mit Händen greifbaren Klimawandel. Hier können Sie mit Ihrer Investition helfen. Zum anderen bieten deutsche Erneuerbaren Energien Kraftwerke einen entscheidenden Vorteil: die Vergütung für den von Ihnen erzeugten Strom ist auf 20 Jahre staatlich garantiert. Damit ist die Planbarkeit und Sicherheit solcher Projekte hoch.

 

Wie sind die Eckwerte? Das Projekt Erneuerbare Energien 10 verwendet das von Anlegern eingesammelte Geld (planmäßig 25 Millionen Euro) um damit Beteiligungen an bereits bestehenden Erneuerbare Energien Kraftwerksparks zu erwerben und zu halten. Aus dem Verkauf des Stroms werden Renditen von ca. 4 bis 5 Prozent jährlich erzielt. Die Projektlaufzeit ist 10 Jahre, das Projekt ist jedoch weiterveräußerbar für die Anleger. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 10.000 €.

 

Was sind die Risiken? Ein solches Projekt muss von sich heraus funktioniern – ein staatliche Rettung oder ein Hilfsfonds exisitieren nicht. Die Vorgängerprojekt haben funktioniert und funktionieren auch aktuell. Trotzdem sollte der Anleger nur Geld investieren, auf das er im Fall der Fälle verzichten kann. Alle bekannten Risiken sind im Verkaufsprospekt genannt.

 

 

—> Mehr zum Erneuerbaren Energien 10 <—

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Beteiligung an Windkraft-Projekten – 11 Tipps für eine nachhaltige Investition

Montag, 29. Oktober 2018
Zusammenfassung: Beteiligungen an Windkraft-Projekten sind ökologisch sinnvoll, bringen die Energiewende voran und versprechen gute Erträge. 11 Tipps, auf die Anleger unbedingt achten sollten.

 

 

Windkraft-Beteiligungen stellen das perfekte Investment in Erneuerbare Energien dar. Denn mit mehr als 27.270 installierte Anlagen hat Windenergie das Experimentierfeld längst verlassen. Die ausgereifte Windkrafttechnologie verspricht außerdem Anlegern beste Chancen auf attraktive Erträge.

 

Vorreiter in Sachen Windenergie sind allerdings nicht die windreichen Küstenländer Europas, sondern  China und die USA sind am besten aufgestellt. Beide Staaten haben einen hohen Energiebedarf und ausreichend Flächen für große Windparks. Dennoch ist Windenergie auch in Deutschland stark gefragt.Im Konzept der Bundesregierung zur Energiewende spielt Windkraft eine zentrale Rolle. Denn mit Windenergie lassen sich die benötigten Mengen an klimafreundlicher Energie bereitstellen. Bis 2035 sollen nach Plänen der Bundesregierung 55 bis 60 Prozent unseres Stromverbrauchs aus  regenerativen Quellen kommen.

 

Eine Entwicklung, die sich auch viele Anleger zu Nutze machen und ihr Geld in Windkraft anlegen möchten – ökologisch, sicher und rentabel. Doch wie bei jeder Geldanlage, ergeben sich auch bei Windkraftbeteiligungen vielfältige Fragen, mit denen Anleger nicht alleine bleiben sollten. Grünes Geld, ein erfahrener Experte für Investements in Erneuerbare Energien hat daher die elf wichtigsten Fragen zum Thema Windkraft zusammengestellt.

 

 

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Grünes Geld Sonderaktion Weltklimarat

Freitag, 26. Oktober 2018

 

 

 

 

 

Grünes Geld bietet das Angebot „Sonderaktion Weltklimarat“ an. Es besteht aus 3 klimafreundlichen Geldanlagen, gilt bis 25. November 2018 und bietet für alle Anleger einen Direkt-Bonus von 250,00 Euro.

 

 

 

Der Hintergrund:  Am 8. Oktober 2018 vom Weltklimarat IPCC  vorgestellten alarmierenden Ergebnisse unterstützt Grünes Geld die Bemühungen der Weltgemeinschaft im Kampf gegen den von der Menschenheit verursachten Klimawandel mit einer zeitlich begrenzten Sonderaktion (bis 25. November 2018).

 

 

 

Die Komponenten:

 

 

 

 

Komponente

Themengebiet

Erträge

Mehr Informationen

Anteil am Sonderpaket Weltklimarat

Bonus für Anleger

RE12 Energiezins 2022

Windparks

Festzins 4,5%

Hier klicken

50 Prozent

(min. 10.000 €)

 

SunAsset 8

Solarkraftwerke

Festzins 5%

Hier klicken

25 Prozent

(min. 5.000 €)

250 Euro

Musterdepot Klima

Aktien von Klima-Schutz-Unternehmen

Variabel

(langfristig 4% bis 8%)

 

Hier klicken

25 Prozent

(min. 5.000 €)

 

 

Möglich ist das Sonderpaket ab einem Anlagevolumen von nur 20.000 Euro mit einem Klimaschutz-Bonus von 250 Euro. Das Kontingent ist begrenzt und nur gültig bis 25. November 2018. Bei Interesse melden Sie sich möglichst schnell bei uns.

(Der beim SunAsset 8 geltende Frühzeichnerbonus von 1% bei Beitritt bis 31.12.2018 gilt noch zusätzlich!)

 

Wie geht’s weiter?

 

Rufen Sie uns an unter 0 60 21 – 369 29 – 19 oder senden Sie uns eine Nachricht (–> Kontaktformular). Wir senden Ihnen die Antragsunterlagen unverzüglich zu.

 

Der Direkt-Bonus von 250 Euro ist in den Antragsunterlagen bereits berücksichtigt.

 

 

 

Wattner legt nach: SunAsset 8 ab sofort zeichenbar

Freitag, 28. September 2018

Das Kölner Emissionshaus Wattner als Spezialist für Photovoltaik-Projekte in Deutschland hat erst vor wenigen Tagen am 20. September 2018 erfolgreich sein letztes Angebot, den Wattner SunAsset 7, geschlossen. Mit über 12 Millionen Anlegerkapital deutlich überzeichnet und ein voller Erfolg.  Heute veröffentlichte Wattner bereits sein Nachfolgeprojekte, den Wattner SunAsset 8.

 

Wattner bleibt sich auch bei seinem mittlerweile 8 Angebot der erfolgreichen Serie treu und setzt auf Photovoltaikkraftwerke in Deutschland. Verständlich, schließlich sind die 7 Vorgängerprojekt bis dato ein voller Erfolg mit sehr regelmäßigen Ausschüttungen und sehr zufriedenen Anlegern.

 

Um was geht es konkret beim Sunasset 8?

 

Der SunAsset 8 kauft bereits seit mehreren Jahren erfolgreich laufende Photovoltaikkraftwerke in Deutschland, ist also anders ausgedrückt ein Zweitmarkt-Fonds. Der Vorteil: alle Daten und die historischen Einspeiseergebnisse sind bestens bekannt, Projektierungs- und Errichtungsrisiken gibt es keine.

 

Auch die vorgesehenen Projekte selbst sind veröffentlicht. Insgesamt 10 Solarkraftwerke mit 48 MW Leistung und rund 21 Millionen Euro Investitionsvolumen stehen in den neuen Bundesländern grundsätzlich für einen Kauf durch den SunAsset 8 bereit und sind vor-qualifiziert.

 

Sie kommen aus den Vorgängerfonds SunAsset 2 und SunAsset 3, deren Anleger nach rund 7 bis 8 Jahren Laufzeit sich nun – wie ursprünglich auch geplant – von Ihren Investitionsobjekten trennen möchten.

 

Wie ist die Gestaltung aus Sicht eines Anlegers?

 

Der Anleger gewährt dem SunAsset 8 ein sogenanntes qualifiziertes Nachrangdarlehen, leiht dem Projekt also Geld. Dieses bekommt er wie üblich zurück gezahlt (Tilgung, jeweils zum 31.12. eines Kalenderjahres) und er erhält Zinsen. Nachrangdarlehen bedeutet dabei, dass andere Kreditgeber, zum Beispiel Banken, im Insolvenzfall zuerst bedient werden würden. Um hier eine zusätzliche Sicherheit zu gewähren hat das Emissionshaus Wattner eine halbe Million Euro eingezahlt, die erst dann zurück gezahlt wird, wenn alle Anlegeransprüche befriedigt sind.

 

Der Anleger erhält also 3 Auszahlung pro Jahr (1x Tilgung, 2x Zinsen); insgesamt erzielt er über die Laufzeit von 13 Jahren Rückflüsse von 166 Prozent (die IRR Verzinsung errechnet sich zu ca. 5,2 Prozent jährlich).

 

Besonderes Schmankerl ist der Frühzeichnerbonus: Wer noch in 2018 beitritt und einzahlt, erhält einen Frühzeichnerbonuszins in Höhe von 1 Prozent der Anlagesumme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

RE12 mit erstem Investment: Reconcept beweist gute Vorarbeit

Donnerstag, 27. September 2018

Wenn man mit Anbietern von Erneuerbarer Energien Projekten spricht hört man unisono die Antwort, dass neue Projekt kaum noch vorhanden und finanziell kaum umsetzbar wären. Von Dutzenden Anbietern noch vor 6 bis 8 Jahren sind deshalb auch nur noch wenige übrig geblieben. Die Spreu hat sich vom Weizen getrennt.

 

RE12 EnergieZins 2011: Reconcept Windturbine

Reconcept: 20 Jahre Erfahung, jetzt erste Erfolgsmeldung für Projekt RE12 EnergieZins 2022

 

Umso schöner dass Reconcept, mit 20 Jahren Erfahrung ohne ein absoluter Experte für ökologisch sinnvolle Projekte, nun mit der ersten Erfolgsmeldung für den RE12 EnergieZins 2022 punkten kann: das erste Investment ist getätigt.

 

Wie von Anfang an bekundet ist der RE12 ein Projektierungs-Fonds, d.h. es geht nicht um den Betrieb von Erneuerbare Energien Anlagen sondern um deren Entwicklung, Projektierung und Inbetriebnahme. So auch jetzt: investiert wird in eine Windpark-Projektentwicklung in Finnland mit dem Reconcept Partner Tuulialfa, Helsinki.

 

Dort arbeitet man an einem Großprojekt bei dem insgesamt 135 Anlagen mit rund 0,55 Gigawatt Leistung möglich sind. Darunter das Leutturmprojekt Vaala mit 64 Windturbinen der modernen 4 Megawatt-Generation und damit 0,26 Gigawatt Nennleistung.

 

Der RE12 hat dafür eine wesentlich Anschubfinanzierung bereit gestellt. Dabei sind bereits Entwicklungsschritte absolviert, wie beispielsweise der 30jährige Pachtvertrag ab Inbetriebnahme der Anlagen. Für Anleger des RE06: auch eine Genehmigung der finnischen Militärs liegt vor, was im RE06 für zwischenzeitliche Hürden gesorgt hat.

 

Innerhalb der nächsten 12 Monate soll das Projekt zur Baureife weiterentwickelt werden, um das Projektentwicklungsriskio zu reduzieren und damit institutionelle Investoren den Einstieg einfacher zu machen.

 

Noch eine zweite gute Nachricht hat Reconcept in diesem Zusammenhang veröffentlicht: Das Vorgängermodell RE08 Anleihe der Zukunftsenergien überweist dern versprochenen Festzins von 5 Prozent Anfang Oktober auf die Konten der RE08 Anleger. Der RE08 hat das Anlegergeld in mehrere deutsche Wind- und PV-Kraftwerksprojekte investiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Interview: 4 Fragen an Sven Jessen von reconcept

Mittwoch, 26. September 2018
Zusammenfassung: ReConcept im Interview mit Grünes Geld. Das aktuelle Projekt wird vorgestellt, über Risiken gesprochen und die Zukunft von reConcept wird beleuchtet.

 

 

v.l.: Sven Jessen ReConcept, Carmen Junker, Gerd Junker beide Grünes Geld GmbH

 

 

1.) Herr Jessen, erzählen Sie unseren Lesern doch bitte noch etwas zu Ihrem Hause, zu Reconcept. Wie lange gibt es das Unternehmen, was sind die Schwerpunkte und die Erfahrungswerte?

 

Seit unserem Markteintritt im Jahr 1998 haben wir gemeinsam mit rund 10.000 Anlegerinnen und Anlegern mehr als 230 ErneuerbareEnergien-Anlagen realisieren können – Sonnen-, Wind- und Wasserkraftwerke im In- und Ausland mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 390 Megawatt.

Seit 20 Jahren profitieren unsere Kunden vom Know-how und unseren Investitionen, und umgekehrt reconcept von dem Vertrauen und der Investitionsfreudigkeit der Kunden. Getreu unserem Motto: Gute Investments brauchen starke Partner. Denn unsere Arbeit erfordert eine ausreichende Kapitalbasis, um effektiv in Erneuerbare Energien investieren und für eine gute Rendite unserer Anleger arbeiten zu können.

 

 

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Leonidas XVIII vollständige Inbetriebnahme der beiden Windparks

Freitag, 14. September 2018
Zusammenfassung:  Ab Anfang des Jahres 2016 platzierte Leonidas Associates die Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII die in Frankreich Windparks finanziert. Jetzt wurden die Anlagen Pays-Juséen und Valbin in Betrieb genommen.

 

 

Für die weltweite Stromversorgung stellen Windkraftanlagen eine wichtige Säule dar. In Anbetracht der internationalen Klimaziele nimmt die Bedeutung der Windenergie weiter zu. Der Wind als erneuerbare Energiequelle für den Strom aus modernen Windkraftanlagen kostet nichts und erzeugt keine klimaschädlichen CO2-Emissionen.

 

 

Die Kühe stören sich nicht an den Windturbinen des Pays Juséen (Bildquelle: Leonidas Wind)

 

 

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Interview: Wohlstand erhöhen, ohne Ökosysteme zu zerstören

Freitag, 31. August 2018
In Kürze: Am 21. August 2018 interviewte Grünes Geld GmbH Herrn Markus Güntner, Nachhaltigkeitsexperte bei Swisscanto Asset Management S.A. in Frankfurt. Die Kernthese von Güntner: wir müssen den Wohlstand erhöhen, ohne die Ökosystem zu zerstören.

 

Grünes Geld: Lassen Sie uns über das Thema nachhaltige Geldanlagen allgemein sprechen. Wer sich die Welt in den letzten 3 Jahren ansieht, erkennt, dass Despoten, rechtsgerichtete Nationalisten, Leugner des von Menschen verursachten Klimawandels und Autokraten in vielen Ländern an die Macht gekommen sind.

 

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Was bedeutet der Absturz der Türkei für uns?

Montag, 27. August 2018
Das Sommerloch wurde dieses Jahr mit verängstigenden Wirtschaftsnachrichten über dei Türkei gefüllt. Statt Krokodils-Geschichten sollen dieses Mal Wirtschaftsnachrichten die Deutschen zum Kaufen von Zeitungen und Zeitschriften verführen? Wir schauen uns an, wie gefährlich die Wirtschafts- und Währungskrise der Türkei wirklich ist.

 

 

1.) Das grundlegende Problem der Türkei

 

Im Jahr 2002 wurde die AKP, offiziell die „Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung„, in der Türkei an die Macht. Seitdem dominiert Sie den mit rund 80 Millionen Einwohnern etwa so großen Staat wie Deutschland. Doch was mit dem Reformer Erdogan begann, ist mittlerweile ein Alptraum. Ähnlich wie 1994 in Mexico, 1997 in Asien oder 1998 in Russland: mit viel ausländischem Geld wird die Illusion eines Booms über Jahre aufrecht erhalten, während sich die privaten Haushalte und die Firmen immer weiter in ausländischer Währung verschulden.

 

Doch mittlerweile verscheucht Präsident Erdogan genau diese ausländischen Investoren. Sie ziehen ihr Geld ab und die türkische Lira verliert schneller an Wert als ein Döner Spieß sein Fleisch. Gegenüber dem US-Dollar hat die türkische Lira dieses Jahr schon 40 Prozent verloren und in der Folge steigt die Inflation zweistellig. Jetzt wären Zinserhöhungen angebracht um diese negative Spirale zu stoppen. Doch statt dessen schimpft Erdogan nur über die USA und führt Strafzölle ein. Bei einem US-Präsidenten Trump ein sicherer Weg in die Isolation.

 

Was würden Sie zu einem Präsidenten sagen, der behauptet, dass Bürgerproteste im eigenen Land hätten nicht mit grassierender Korruption, steigenden Preisen und Demokratieabbau zu tun – statt dessen würden sie ausgelöst durch die Lufthansa und den Flughafenbetreiber Fraport, nur um den Ausbau des Flughafens in Istanbul und damit ein erstarken von Türkisch-Airways zu verhindern? So geschehen im Jahr 2013, als die Proteste im Gezi-Park aufflammten.

 

An der Stelle wurde spätestens klar, dass Erdogan und seine AKP jeden Realitätssinn verloren haben und der in den Verhandlungen befindliche Beitrittsprozess zur EU zu keinem absehbaren Erfolg führen würde. Damals wurden erste Geldgeber nervös und wurden bei Investitionen vorsichtig.

 

Die weitere Entwicklung ist trotzdem schockierend. Der Demokratieabbau in der Türkei geht einher mit wirtschaftlichem Abschwung. Mittlerweile sind die Kreditausfallversicherungen für die türkischen Staatsanleihen höher als für griechische (5jährige Staatsanleihen: Griechenland ca. 380 Basispunkte, Türkei ca. 420 Basispunkte).

 

2.) Wie sind die Auswirkungen auf und in Deutschland?

 

Auf die negative Seite der Waagschaale wirkt ein Phänomen der Chaos-Theorie ein: der sogenannte Schmetterlingseffekt. Demnach kann der Flügelschlag eines Schmetterlings zum Beispiel in Kaliforinen ausreichen, um die Winde so zu verändern, dass daraus Stürme in Asien werden. Auch in den Finanzmärkten können kleine Ursachen zu großen Auswirkungen führen, denn die Finanzmärkte sind vernetzter als je zuvor.

 

Gleichzeitig sind die Märkte weiterhin angespannt, denn die Schulden von Verbrauchern, Staaten und Unternehmen sind in Summe seit der Finanzkrise 2008 stark gestiegen. So hat auch die Türkei viel Schulden in Euro oder US-Dollar aufgenommen. Wegen der schwachen Lira können diese Kredite möglicherweise nicht mehr bedient werden und schon sind die Probleme der Türkei in andere Länder exportiert.

 

In der Folge könnte die globale Finanzwirschaft die Krise wahrnehmen und verstärkt die Emerging Markets meiden, so dass auch die Währungen anderer aufstrebender Staaten abwerten würden. Die Währungen von Südafrika oder Brasilien sind beispielsweise schon eingebrochen (Brasialianischer Real: 25% Verluste in 12 Monaten gegenüber Euro, südafrikanischer Rand: 11,5%).

 

Ein gern vergessenes Sonderrisko: die Türkei sind Gatekeeper für Europa was die Flüchtlinge anbelangt. Sollte die Türkei die Flüchtlingsströme nicht mehr aufhalten können oder wollen, würden diese nach Europa gelangen und dort größere Kosten und politische Verwerfungen verursachen.

 

Auch die geringe Verschuldungsquote der Türkei bringt im Notfall nicht viel. Diese wird in Prozent des BIP gemessen und das BIP kann sehr schnell kolabieren. Die Folge: auch die Staatsverschuldung steigt sprunghaft an.

 

Doch gibt es deshalb einen Crash an den weltweiten Finanzmärkten? Eher nicht, dazu ist die Bedeutung der Türkei einfach zu gering – mit nur 850 Mrd. USD macht sie nur rund 1 Prozent der Weltwirtschaft aus. Selbst falls die Türkei komplett ausfallen sollte – was undenkbar ist – würde die Weltwirtschaft dieses Jahr noch um rund 2 Prozent wachsen! Wichtiger sind Länder wir die USA, China oder der Euro-Raum. Dort stehen die wirtschaftlichen Zeichen weiterhin auf Wachstum.

 

Der wichtige Index LEI zeigt die Indikatoren für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung an. Sowohl der LEI für die USA, als auch für die EU und für China, zeigt klar nach oben. Eine fundamentale Krise an den Börsen ist also nicht zu erwarten.

 

In der Berichtsphase über das 2. Quartal haben 80 Prozent (!) der US-Unternehmen die Analystenerwartungen übertroffen: ein neuer Rekord. Das ist keine Phase, in der ein längerer Abwärtstrend an den Börsen ansteht.

 

Ist ein kurzfristiger, übertriebener Crash in Aussicht? Auch hier ist die Antwort eher nein, denn ein solcher Crash kommt immer überraschend. Wenn jedoch die Medien oder wir schon darüber berichten, sind die Gefahren weitgehend bekannt und die Marktteilnehmer verhalten sich so, dass ein Crash nicht entsteht. Crashs kommen überraschend; das ist bei der Türkei-Krise nicht der Fall.

 

3. Wie sollten Anleger reagieren?

 

Wie in 9 von 10 Fällen sollten die Anleger auch dieses Mal die Ruhe bewahren. Wer kein ausgewiesener Türkei-Experte ist, wird ohnehin kaum mehr als die dem Gewicht der Türkei entsprechenden 1 Prozent an türkischen Werten in seinem Depot halten. Für die Anleger gilt deshalb: nicht reagieren, weiterhin die langfristigen Ziele mit Gedult verfolgen!

 

Ethisch-ökologisch orientierte Anleger dürfte ohnehin kaum türkische Aktien halten. Besitzer von Wasserkraftwerks-Beteiligungen, wie sie vor einigen Jahren in der Türkei angeboten wurden, können ebenfalls kaum reagieren: die Beteiligungsmodelle haben aber ohnehin meist auf US-Dollar-Fakturierung umgestellt.

 

Interessanter dürften deshalb andere Anlagen sein. Vielleicht in Firmen, die etwas für den Klimaschutz tun? Ein Hitzesommer, mit 350 Millionen Euro Ausgleichszahlungen für klimageschädigte Landwirte, Waldbrände in extrem trockenen Wäldern sowie Evakuierungen ganzer Dörfer in der Nähe Berlins, dazu noch die diesjährigen Sturmschäden in Deutschland in noch nie dagewesener Höhe – was muss eigentlich noch passieren, damit wir aufwachen und endlich die Klimaschutzaktivitäten massiv verstärken? Machen Sie mit, investieren auch Sie in Klimaschutz. Mit monatlichem Sparplan oder mit einer Einmalanlage:

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.