Archiv für die Kategorie ‘Fitness’

Runter vom Sofa – Rauf auf’s Rad!

Dienstag, 17. April 2018
Zusammenfassung: Natürlich gibt es viele, die sich zu jeder Jahreszeit aufs Rad schwingen. Aber Frühling und Sonnenschein laden jetzt auch die weniger Wetterfesten zur Radtour ein. Wichtigste Voraussetzung: ein verkehrssicheres Rad und eine gute Radroute – Spaß und Fitness kommen dann bei dieser klimaschonenden Aktivität von ganz allein.

 

 

Rauf auf’s Rad – Länge und Tour richten sich nach Fitness und Laune.

 

 

Die Temperaturen steigen, der 1. Mai, Pfingsten und Christi Himmelfahrt stehen bundesweit in den Kalendern. Im Süden beschert Fronleichnam einen weiteren arbeitsfreien Tag. In den kommenden Wochen bieten sich also durch zahlreiche Feiertage, Brückentage und verlängerte Wochenende unzählige Möglichkeiten für eine kleine Auszeit. Wenn zudem das Wetter weiter mitspielt, liegt der Gedanke an eine schöne Radtour nahe. Ob alleine, in einer Gruppe oder mit der Familie – Radtouren bieten sich für jede Konstellation an. Wer selten fährt oder noch jüngere Kinder dabei hat, wählt eine kürzere und steigungsarme Route. Für Sportsfreunde darf der Ausflug auch anspruchsvoller ausfallen.

 

Sehr beliebt sind mehrtägige Ausflüge. Wer dabei etwas weiter in die Ferne schweifen möchte, nimmt für die erste Etappe eine Regionalverbindung der Bahn. So kommen umweltbewusste Radler klimaschonend an den Start.  Für Übernachtungen auf dem Weg bieten sich die Häuser des Deutschen Jugendherbergswerks an. Jugendherbergen haben sich zu modernen Hostels gewandelt, die günstige und zeitgemäße Angebote für junge und ältere Reisende sowie für Familien und Gruppen bereit halten. Viele Jugendherbergen bieten darüber hinaus besondere Services für Radreisende an. Bei diesen Bett & Bike-Angeboten können die Fahrräder sicher im Haus abgestellt werden. Werkzeug für kleinere Reparaturen und Ersatzschläuche runden das attraktive Angebot ab.

 

 

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Gesund durch die kalte Jahreszeit – 10 wirksame Rezepte

Freitag, 26. Januar 2018
Zusammenfassung: Mit bewährten Hausmitteln können kleinere Erkältungskrankheiten wirksam bekämpft werden. Die Zauberformel vieler Rezepte lautet Ausgeglichenheit und innere Balance. Eine Formel, die für viele Dinge des Lebens und auch für nachhaltige Geldanlagen angewendet werden kann.

 

 

Drei Wochen war der Frosch so krank …

 

 

Eigentlich sind die meisten Menschen der dunklen und kalten Wintermonate längst überdrüssig. Doch alles Klagen hilft wenig. In einem Land mit vier Jahreszeiten zu leben bedeutet nicht nur eine wunderbare Abwechslung zwischen dem Farb- und Schattenspiel der Natur, sondern auch, dass mehrere Monate im Jahr durchaus ungemütlich sein können.

 

Und diese Ungemütlichkeit schlägt so manch einem aufs Gemüt, aber auch auf die körperliche Gesundheit. Für den erfolgreichen Kampf gegen das graue Gefühl, gibt es die unterschiedlichsten Strategien. Und diese reichen von der Schokoladentafel in der Schreibtischschublade, über Aromatherapie, Musik, Entspannung und vieles mehr – ganz nach persönlichem Geschmack.

 

 

Wirksame Rezepte – ganz rezeptfrei

Aber auch gegen die kleineren und größeren körperlichen Malaisen gibt es unzählige Rezepte. Wir haben zehn interessante Rezepturen zusammengetragen die dabei helfen können, gesund durch den Winter zu kommen.

 

 

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Für alle, denen Ihre Gesundheit wichtig ist: Schwere-Krankheiten-Absicherung

Mittwoch, 19. Juli 2017
Zusammenfassung: Schwer zu erkranken ist auch für Personen unter 60 ein hohes Risiko. Mit einer Schweren-Krankheiten-Absicherung erhalten Sie bei Diagnose von einer von 46 definierten Krankheiten die Versicherungssumme zur freien Verwendung ausgezahlt.

 

 

Silvia E. steht voll im Leben. Ihre Kinder sind mit 8 und 12 Jahren aus dem gröbsten heraus, brauchen aber immer weiterhin die Aufmerksamkeit der Mutter. Silvia E. geht arbeiten und steuert damit etwas zum Familieneinkommen bei. Als Sie ein Stechen in der Brust bemerkt, ist sie nur kurz beunruhigt. Schließlich geht das Stechen nach 2 bis 3 Minuten wieder weg. Bis auf das eine Mal in dieser Nacht im Mai.

 

Ihr wird nachts so übel und die Brustschmerzen sind dieses Mal so stark, dass sie ihr Ehemann gleich ins Krankenhaus fährt. Unwahrscheinlich, aber auch 48jährige Frauen können einen Herzinfarkt erleiden. Die moderne Medizin kann ihr dank mehrer Bypass-Operationen der Herzkrankzgefäße helfen. Es folgen mehrwöchige Krankenhausaufenthalte und Reha-Maßnahmen. Danach ist ihr Leben ein anderes. Den Beruf gibt Silvia E. auf; das Geld der Familie ist jetzt jeden Monat knapp.

 

So oder so ähnlich geht es mehr Deutschen, als man meint. Denn „Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall – das trifft doch nur die anderen“ ist leider allzu häufig die Devise. Statistische Auswertungen zeigen, dass diese Krankheiten auch bei Jüngeren eintreffen können. Eine Auswertung einer Versicherung über die ausgezahlten Leistungsfälle für schwere Krankheiten zeigt, dass zwar tatsächlich nur 9 Prozent der Fälle bei den bis 30jährigen auftreten, aber dass die Altersgruppe der 30- bis 50jährigen mit 47 Prozent die meisten schweren Erkrankungen aufweist (über 50jährige: 44 Prozent).

 

So schätzen 72 Prozent der Deutschen die Gefahr falsch ein, vor dem 65. Lebensjahr einen Herzinfarkt zu erleiden – sie meinen, das Risko wäre fast nicht gegeben. Tatsächlich liegt das Risiko bei 1:225. Auch die Risiken durch Krebs werden drama­tisch unterschätzt.

 

Wie möchten Ihnen deshalb in diesem Beitrag eine Absicherungsvariante vorstellen, die viele gar nicht kennen – sie hat eine größere Tradition in anderen Ländern als in Deutschland. Trotzdem ist sie interessant und kann absolut eine Überlegung wert sein, die Schwere-Krankheiten-Vorsorge.

 

Um was geht es bei der Schwere-Krankheiten Vorsorge?

Wer schwer erkrankt benötigt schnelle unbürokratische Hilfe. Eine Schwere-Krankheiten-Vorsorge (Dread Disease) mildert finanzi­elle Sorgen, die z.B. aufgrund eines möglichen Verdienstausfalls oder teurer Behandlungen entste­hen können, falls sie schwer erkranken.

 

Im Leistungsfall nach Diagnose einer versicherten Krankheit bzw. bei Eintritt eines der aufgeführten Ereignisse erhalten Sie Geld in Form einer Einmalzahlung – als schnelle Hilfe im Ernstfall – und das sogar steuerfrei!

 

Nur sie entscheiden, wie sie das Geld nutzen. Ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen können sie damit …

 

– den bisherigen Lebensstandard aufrechterhalten
 
– die Versorgung der Familie sichern
 
– sich spezielle Behandlungsmethoden, Ärzte oder Medikamente leisten – unabhängig von Ihrer Krankenkasse
 
– beruflich kürzertreten – egal, ob als Angestellter oder Selbstständiger
 
– erforderliche Umbauten an Haus, Wohnung oder Auto finanzieren
 
– Ihre Eigenheimfinanzierung ganz oder teilweise tilgen.

 

Meist lautet nach einer schweren Erkrankung der ärztliche Rat „Sie sollten beruflich kürzertreten und Stress vermeiden„. Doch nur wenige können sich das leisten. Mit einer schweren Krankheiten Vorsorge haben Sie hier mehr Spielraum.

 

Welche Krankheiten sind abgesichert?

Es gibt nur einige Anbieter für Schwere-Krankheiten-Vorsorge in Deutschland. Einer der etabliertesten und erfahrensten Anbieter ist CanadaLife, deren Liste mit Krankheiten und Ereignissen die umfangreichste ist und diese 46 Punkte abdeckt:

 

Nach einer Krebsdiagnose alternative Heilmethoden anwenden, dank Schwere-Krankheiten-Vorsorge

– Herzinfarkt
– Schlaganfall
– Krebs
– Multiple Sklerose
– Verlust der Hörfähigkeit
– Funktionsverlust von Gliedmaßen
– Querschnittslähmung
– Sprachverlust
– Schwere Verbrennungen, Erfrierungen und Verätzungen
– Schwere Kopfverletzungen
– Gutartiger Hirntumor
– Bakterielle Meningitis
– Angioplastie am Herzen
– Herzklappenoperation
– Motoneuronerkrankung
– Aortenplastik
– Nierenversagen
– Verlust der Sehfähigkeit
– Kinderlähmung
– Koma
– Muskeldystrophie
– Enzephalitis
– Erkrankung des Herzmuskels
– Fortgeschrittene Alzheimer
– Krankheit (vor Alter 65)
– Fortgeschrittene Parkinson’sche Krankheit
– Abhängigkeit von einer dritten Person (ab 18. bis 65. Geburtstag)
– Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung
– Transplantation von Hauptorganen
– Fortgeschrittene Lebererkrankung
– Fortgeschrittene Lungenerkrankung
– Schwere rheumatoide Arthritis
– Bypass-Operation der Herzkranzgefäße
– Systemischer Lupuserythematodes
– HIV-Infektion als Folge bestimmter beruflicher Tätigkeiten
– HIV-Infektion durch Bluttransfusion
– HIV-Infektion als Folge eines körperlichen Übergriffs
– Aplastische Anämie
– Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
– Asbestose
– Erkrankung des zentralen Nervensystems
– Schwerer Unfall
– Intrakranielles Aneurysma
– Progressive supranukleäre Blickparese
– Knochenmarktransplantation
– Multisystematrophie mit der Folge dauerhafter Symptome
– Creutzfeld-Jakob-Krankheit (CJK) mit der Folge dauerhafter Symptome

 

Interessante Idee für Geschäftsführer / Unternehmer: Key Person Absicherung

 

Was passiert wenn sie selbst als Geschäftsführer / Unternehmer oder eine andere wichtige Person, eine sogenannte Key Person, in ihrem Unternehmen schwer erkranken?

 

Bereits ein 14-tägiger krankheitsbedingter Ausfall einer Keyperson kann reichen, um eine Firma in Existenznot zu bringen. Rund 26 % aller Unternehmensnachfolgen in Deutschland sind unerwartet, z. B. weil eine wichtige Schlüsselperson stirbt oder krank wird laut Zeit-Online, 19.09.2011, „Chef krank, Firma pleite“.

 

Die Folgen des Ausfalls einer Keyperson können für ihr Unternehmen zur Existenzfrage werden, denn folgende Faktoren führen häufig zu unerwarteten Kosten und Gewinnrückgängen:

 

– die zeit- und kostenintensive Suche nach einer qualifizierten Vertretung
– die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs  und Deckung der damit verbundenen laufenden Kosten,
– der Verlust von Fachwissen und wichtigen Kontakten,
– entgangene Aufträge bzw. Zahlung möglicher Konventionalstrafen.

 

Zahlt das Unternehmen die Beiträge, können diese natürlich auch als Betriebsausagen abgesetzt werden. Interessant ist das zur Absicherung von Führungskräften wie Meister, Ingenieure oder sonstigen Spezialisten oder auch zur Absicherung gegen Erkrankungen von Inhabern und Unternehmern.

 

Wer kann im Rahmen eines Unternehmens abgesichert werden?

 

 

 

Eine Krankheit kann teuer werden – wie sieht es mit der Absicherung aus?

Jede Absicherung muss individuell berechnet werden, aber hier haben wir ein paar Beispiele für die zu zahlenden Beiträge:

 

Beispiel 1: Frau, 25 Jahre, Nichtraucher

Versicherungssumme: 45.711,40 Euro

lebenslanger Schutz

Gesamtbeitrag: 30,00 Euro pro Monat

 

 

Beispiel 2: Junge Familie, Mann 30, Frau 27, 2 Kinder (2 und 4 Jahre), Nichtraucher

Versicherungssumme: 53.917 Euro pro Elternteil und bis zu 35.000 Euro pro Kind bis Alter 18

Gesamtbeitrag: 50,00 Euro pro Monat (Ziellaufzeit 40 J.)

 

 

Beispiel 3: Geschäftsführer / Selbstständiger, Mann, 40 Jahre, Nichtraucher

Versicherungssumme: 100.000 Euro

Absicherung bis Alter 65: 76,55 Euro pro Monat

oder Versicherungssumme: 200.000 Euro

Absicherung bis Alter 65: 142,05 Euro pro Monat

 

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Fit in den Frühling 3 – Barfuß laufen

Dienstag, 11. April 2017
Zusammenfassung: Barfuß laufen liegt im Trend und ist gesund. Auf Barfußpfaden entdecken immer mehr Menschen den positiven Effekt für Körper und Geist. Auch Läufer verzichten zunehmend auf klassische Sportschuhe und entdecken die Kunst des Laufens neu. Ohne Schuhe, zurück zur Natur – wenigstens ab und zu – stärkt Füße, Wirbelsäule und das Immunsystem.

 

 

Barfuß – ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit.

„Barfuß durch den Sommer und die Sonne seh’n frühmorgens um vier“ – so sang 1977 Schlagerkönig Jürgen Drews und beschrieb damit die sommerliche Leichtigkeit und das Lebensgefühl der Post-Flower-Power-Generation. Vierzig Jahre später liegt barfuß laufen wieder im Trend. Immer mehr Menschen entledigen sich des Schuhwerks beim Sport und in der Freizeit und tuen ihren Füßen damit durchaus etwas Gutes. Einige setzen sogar völlig auf den Schuhverzicht und gehen auch im Alltag barfüßig – und das nicht nur im Hochsommer. Im dritten Teil unserer Serie „Fit in den Frühling“ richten wir daher unseren Blick auf die positven Fitness- und Gesundheitseffekte beim Barfußlaufen.

 

Historisch gesehen, sind Schuhe erst seit einigen Hundert Jahren ein fester Bestandteil unserer Garderobe. Sicher wurden früher bereits für Arbeiten auf dem Feld und im Wald Holzpantinen oder lederne Fußschützer getragen. Schuhe im heutigen Sinne kommen jedoch erst später auf. Besonders bei der ländlichen Bevölkerung wurden Schuhe noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts nur an Sonn- und Feiertagen getragen.

 

In den letzten hundert Jahren haben sich Schuhe rasant zu einem wichtigen Teil der allgemeinen Mode entwickelt. Ihrer eigentlichen Bestimmung, die Füße vor Kälte und Verletzungen zu schützen, kommen die Schuhe zwar durchaus noch nach, jedoch sind viele andere Aspekte in den Vordergrund gerückt. So runden Schuhe ein Outfit optisch ab, hohe Absätze verschlanken die Silhouette, ausgefallene Modelle ziehen die Blicke auf sich.

 

 

Freiheit für die Füße!

Die Geschichte schicker Schuhe ist allerdings auch die Geschichte deformierter Füße, denn anatomisch geformtes Schuhwerk findet sich in der Mode selten wieder. Eher geben die Schuhe selbst vor, wie ein Fuß zu sein hat, schmal und spitz zulaufend, die Zehen kurz und eng zusammenliegend.

 

Hohe Absätze machen schlanke Beine aber müde Füße.

Psychologisch gesehen trifft es zwar zu, dass eine Zufriedenheit mit dem eigenen Aussehen auch der körperlichen Gesundheit zuträglich ist,  im Falle enger und zu hoher Schuhe werden die Füße in dieser Rechnung sträflich vernachlässigt. Werden die Füße durch schlecht sitzendes oder beengendes Schuhwerk malträtiert, sind  Deformationen die Folge, wie beispielsweise Knick-, Senk- oder Spreizfüße, ebenso Fehlstellungen der Zehen, wie etwa Hammer- und Krallenzehen. Aber auch kleinere Beeinträchtigungen – wie beispielsweise Hühneraugen – können schmerzhaft und unangenehm sein. Und selbst unempfindliche Menschen können sich gewiss an Blasen durch schlecht sitzende Schuhe erinnern.

 

Mit den Schuhen lässt sich auch der Alltag abstreifen.

Entsprechend raten Ärzte zunehmend dazu, häufiger auf Schuhe zu verzichten. Denn wer nie barfüßig unterwegs ist, trainiert kaum seine Fußmuskulatur. Je seltener jedoch Muskeln, Bänder und Sehnen belastet werden, desto eher werden sie zurückgebildet. Die Folgen sind Schmerzen bis hin zu Fehlstellungen.

 

Dieser Entwicklung gilt es entgegen zu wirken. Eine Einsicht, die sich verstärkt durchsetzt, wenn es um Kinderfüße geht, Kinderärzte raten einstimmig dazu, möglichst lange auf Schuhe zu verzichten. Gleichzeitig ist der erste „richtige“ Schuhe mittlerweile meist ein Paar weiche Lederschläppchen anstelle der traditionellen festen Schnürschuhe.

 

 

Es langsam angehen lassen

Für die Entwicklung der Füße und des Bewegungsapparates ist es zwar vorteilhaft, wenn möglichst früh gesunde Verhaltensweisen – wie das Barfußlaufen – trainiert werden, es ist allerdings auch nie zu spät, die festgefahrenen Gewohnheiten zu verändern. Auch Erwachsene und ältere Personen profitieren noch davon, wenn sie häufig barfuß laufen. Durch den regelmäßigen Schuhverzicht wird die gesunde Stellung der Zehen gefördert und die natürliche Stellung der Füße wieder hergestellt. Ein weiterer positiver Effekt gut trainierter und kräftiger Füße: durch eine Entlastung der Wirbelsäule können Rückenprobleme vermieden oder vermindert werden.

 

Wer seit vielen Jahren nicht mehr barfuß gelaufen ist, sollte die neue Freiheit für die Füße langsam angehen lassen, um Überlastungssymptome zu vermeiden. Für den Anfang genügt es, zu Hause auf Schuhe zu verzichten. Wer die Möglichkeit dazu hat, kann auch tagsüber für einige Zeit aus den Schuhen schlüpfen, beispielsweise unter dem Schreibtisch. Schritt für Schritt kann dann der Bewegungsradius vergrößert werden.

 

Wichtig ist dabei, auf das eigene Wohlbefinden zu achten und keine Wunderheilungen zu erwarten. Generell bescheinigen Experten dem Barfußlaufen jedoch nicht nur gesundheitsfördernde Effekte für die Füße und die Haltung, sondern auch für die inneren Organe. Diese werden über die vielfältigen Reize der Fußreflexzonen positiv stimuliert, was sich auch auf das gesamte Herz-Kreislauf-System auswirkt.

 

 

Was Pfarrer Kneipp schon predigte

Das Barfußlaufen spielt auch in der klassischen Naturheilkunde eine wichtige Rolle. Bereits im 19. Jahrhundert belebte der bayerische Pfarrer und Naturheiler Sebastian Kneipp das Barfußlaufen als Therapie zur Stärkung der Abwehrkräfte. Kneipp propagierte vor allem das Barfußgehen auf der morgendlich Tau-feuchten Wiese, um Fußmuskulatur, Sehnen und Bänder zu stärken, Gefäßerkrankungen vorzubeugen und generell den Organismus abzuhärten. Dabei empfahl er ungeübten, mit dem morgendlichen Tautreten im Sommer zu beginnen und beim Loslaufen auf anfangs warme Füße zu achten. Überzeugte Kneipp-Anhänger praktizieren diese Art des Barfußlaufens auch bei winterlichem Schnee. Dann genügen jedoch bereits Intervalle unter einer Minute, um den Kreislauf anzukurbeln.

 

Auch heute noch wird im Kneipp-Kurort Bad Wörishofen nicht nur Wassertreten – die bekannteste Kneipp-Therapie – absolviert, sondern auch eifrig barfuß gelaufen. In der Kneipp-Medizin ist das Barfußlaufen das Mittel der Wahl gegen Fußschweiß und zur Vorbeugung von Pilzinfektionen. Außerdem dient es der Massage des Fußes und der Reflexzonen sowie dem Stressabbau.

 

 

 

 

Barfußpfade eröffnen neue Wege

Den Boden unter den Füßen spüren – ohne Schuhe geht es einfacher.

Entsprechend der Philosophie Kneipps verfügt der Bad Wörishofener Kurpark über einen anderthalb Kilometer langen Barfußrundgang, beginnend an der Kneipp-Anlage, entlang an mehr als 20 Erlebnisstationen. Barfußläufer können hier nicht nur Gras unter ihren Füßen spüren. Auch unterschiedlichste Naturmaterialien wie beispielsweise Steine, Rindenstücke, Sand und Fichtenzapfen geben den Fußsohlen neue Impulse.

 

Auch wenn der Barfußpfad komplett den Prinzipien der Kneipp-Medizin entspricht, stammt die Idee der Anlage eines Weges mit unterschiedlichen Belägen, der barfüßig durchwandert wird von einem anderen Geistlichen, dem „Lehmpastor“ Emanuel Felke. Felke gilt als Begründer der Komplex-Homöopathie, der Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht bringen wollte.

 

Der evangelische Pastor war ein Verfechter von Lehmeinreibungen und Schlammbädern und empfahl eine vitalstoffreiche und fleischarme Ernährung sowie viel Bewegung – auch Barfußlaufen – an der frischen Luft. An seinem Wirkungsort Bad Sobernheim befindet sich heute Deutschlands ältester Barfußpfad, der 1992 eröffnet wurde. Der 3,5 Kilometer lange Pfad führt direkt am Naheufer entlang und verfügt – ganz im Sinne seines geistigen Vaters Felke – auch über ein Lehmstampfbecken. Ansonsten runden Balancier-Element und vielfältige natürliche Materialien das besondere Barfußerlebnis ab.

 

Mittlerweile erfreuen sich Barfußparcours wachsender Beliebtheit. Auch Kindergärten und Schulen legen kleine Anlagen an, um Kindern und Jugendlichen einen körperlichen und seelischen Ausgleich zu ermöglichen. In Deutschland gibt es derzeit rund 85 größere Barfußpfade. Die rund 90.000 Besucher pro Jahr allein in Bad Sobernheim zeigen, dass Barfußlaufen mehr als ein kurzzeitiger Trend ist. Barfußlaufen ist nicht nur eine Rückbesinnung auf naturheilkundliche Anwendungen. Vielmehr befriedigt diese – vergleichsweise einfache Therapie – das steigende Bedürfnis in einer durchgetakteten und technisierten Welt wieder Natur unter den Füßen zu spüren.

 

Barfußpfade bieten ein Erlebnis für alle Sinne und entspannen. Für viele Menschen sind sie zudem der Einstieg ins regelmäßige, teilweise sogar ins alltägliche Barfußlaufen. Schließlich lässt sich dort – in einem quasi geschützten Raum – das Laufen ohne Schuhe wieder neu erlernen.

 

Im alltäglichen Leben ohne Schuhe unterwegs zu sein – dazu gehört schon einiges an Mut. Wer nach den ersten Erlebnissen auf Barfußpfaden und in der freien Natur das positive Gefühl ohne beengende Schuhe häufiger erleben will, hat verschiedene Möglichkeiten. Die Extremste: Konsequent auf Schuhe verzichten und in der kalten Jahreszeit auf Barfuß- oder sogenannte Minimalschuhe zurückgreifen. Niedrigschwelliger sind die vielfältigen Möglichkeiten, zumindest ab und an barfuß zu laufen und bei Schuhen möglichst flache und fußfreundliche Modelle zu wählen.

 

Wer nicht nur zu Hause und auf dem Barfußpfad auf Schuhe verzichten will, findet im Sportbereich gute Möglichkeiten und Gleichgesinnte. Denn gerade bei Walkern und Joggern nimmt der Anteil der Barfuß- oder Fast-Barfußläufern stetig zu. Obgleich schlechte Schuhe vielfach für Blessuren beim Laufen verantwortlich gemacht werden, sind sich Mediziner und Trainer hier einig: Verletzungen werden eher durch die Lauftechnik verursacht denn durch die Laufschuhe.

 

Was die Lauftechnik anbelangt, müssen Barfußläufer anfangs umlernen. Sie haben einen anderen Laufstil und landen eher auf dem Vor- oder Mittelfuß. Im Gegensatz dazu landen drei Viertel der beschuhten Sportkameraden bevorzugt auf der Ferse. Wer also bislang mit Schuhen trainiert hat, benötigt eine Umstellungsphase, in der die Füße gestärkt und gedehnt werden. Erfahrene Laufcoachs empfehlen dabei zuerst auf Minimalschuhe umzusatteln und sich dann schrittweise an Barfußschuhe zu gewöhnen.

 

Ob Läufer barfuß wirklich generell schneller und ermüdungsfreier laufen können, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Dafür spricht allerdings der Fakt, dass die modernen Laufschuhe von Leistungssportlern eher an das Prinzip der Barfußschuhe angelehnt sind. Sie verfügen kaum über eine Fernerhöhung, sind extrem leicht und völlig dem natürlichen Fuß angepasst. Eine Form, die auch für die alltäglichen Schuhe wünschenswert wäre.

 

 

 

 

Cooler Widerspruch: Barfußschuhe

Barfußschuhe – das klingt widersprüchlich und kommerzialisiert. Denn das Barfußlaufen an sich ist minimalistisch und erfordert eigentlich keine weitere Ausstattung. Das ist sicher richtig wenn es um das Laufen auf der Tauwiese oder das Wandern auf dem Barfußpfad geht. Wer allerdings auch andere Wege ohne Straßenschuhe beschreiten will, kann mit guten Barfußschuhen ein freies Fußgefühl erleben, ohne sich über Verletzungsgefahren zu sorgen. Darüber hinaus bieten Barfuß- und Minimalschuhe auch in der kälteren Jahreszeit eine isolierende Schicht aus Wolle oder Hanf.

 

Kinderfüße: meist noch vollkommen gesund.

Barfuß- und Minimalschuhe verfügen über eine leichte und flexible Sohle. Verschiedene Anbieter fertigen diese Schuhe nachhaltig und teilweise auch vegan, also ohne Leder, Fell oder Wolle.

 

Sportliche Ausgabe der Barfußschuhe sind die sogenannten Fünf-Finger-Schuhe. Ähnlich einem Fingerhandschuh hat auch hier jede Zehe eine eigene Abteilung und wird einzeln umschlossen. Das hat den Effekt, dass die Zehen komfortabel leicht gespreizt sind und der Fuß über eine größere Auflagefläche auf dem Boden verfügt. Die Sohle ist dünn und schützt vor möglichen Schnitten.

 

Diese Modelle sind auch eine gute Möglichkeit für Diabetiker das Barfußlaufen angstfrei zu genießen. Da bei Diabetespatienten das Schmerzempfinden gestört ist, sollten sie auch kleinere Schnittverletzungen an den Füßen vermeiden um Infektionen vorzubeugen. Mit Barfußschuhen sind die Füße geschützt. Die Träger erhalten dennoch ein Gefühl vom Untergrund, entlasten ihre Füße und können die Fußfreiheit undenklich genießen.

 

Nur einen sanften Fußabdruck hinterlassen

Egal ob Barfuß oder mit Schuhen – jeder Mensch hinterlässt – auch bei einem bewussten nachhaltigen Lebensstil – einen ökologischen Fußabdruck auf der Erde. Wie tief diese Spur jedoch wird, hat jeder selbst in der Hand. Verantwortung für Mensch, Umwelt und Klima zu übernehmen fällt meist einfacher, wenn wir wissen, was wir schützen. Ab und an den Boden unter den Füßen zu spüren ist dabei sicher hilfreich und erdet.

 

Auch bei der persönlichen Finanz- und Vermögensplanung sollte man nie den Boden unter den Füßen verlieren. Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen hilft Ihnen dabei, das richtige Konzept zu finden. Mit einer guten Rendite für Sie und einem positiven Effekt für die Umwelt. Machen Sie den Grünes Geld Test.

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

 

Fit in den Frühling 2 – E-Bike, Pedelec & Co.

Freitag, 10. März 2017
Zusammenfassung: Radfahren hält fit und schont die Umwelt. Die breite Auswahl an Fahrrädern mit elektrischer Unterstützung begeistert technikaffine Radler und alle, denen aus unterschiedlichen Gründen das konventionelle Radeln zu beschwerlich ist. Besonders gut für die Umwelt ist es, wenn E-Bikes und Co. das Auto ersetzen und die Batterie mit Strom aus Erneuerbaren Energien geladen wird.

 

 

Wenn die Frühlingssonne lockt, heisst es für viele „Rauf auf’s Rad“!

Der Winter verabschiedet sich jetzt langsam aber sicher. Bewegung an der frischen Luft macht wieder Spaß. Wer sich nicht ohnehin regelmäßig auf das Fahrrad schwingt – immerhin rund 20 Prozent der Bevölkerung tun das fast täglich – hat jetzt die Gelegenheit, sich und seinen Drahtesel wieder fit für den Frühling zu machen.

 

Während in Städten wie Freiburg und Münster in Westfahlen Radfahren ganz selbstverständlich ein Teil der städtischen Mobilität darstellt, sieht es in vielen Großstädten anders aus. Hier ist Radfahren teilweise lebensgefährlich. Dennoch erobern immer mehr Radfahrer die Straßen. Im alltäglichen Verkehr gewinnt das Fahrrad vor allem bei Strecken bis 5 Kilometer an Bedeutung. Teilweise auch, um Staus und Stoßverkehr zu umgehen. Bei Strecken bis zu 20 Kilometern ist dagegen die Gruppe der regelmäßigen Radfahrer geringer. Anders sieht es bei den „Gelegenheitsradfahrern“ aus: Hier lockt eine schöne Radtour, im Zweifelfall abseits der vielbefahrenen Straßen, fast alle Altersgruppen und Fitnessgrade regelmäßig ins Grüne.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsWer allerdings in einer Gegend mit vielen Höhen und Tiefen lebt, nicht zu den sportlichsten Zeitgenossen zählt oder vielleicht auch einfach nicht mehr der Jüngste ist, kann schnell die Freude am Zweirad verlieren. Mit dem reichhaltigen Angebot an E-Bikes, Pedelecs & Co. steht einer Fahrradtour mit eingebautem Rückenwind nichts mehr im Wege. Durch viele coole Designs und technologische Finessen haben zudem Fahrräder mit Elektromotor ihr „Reha-Image“ abgelegt und sprechen jetzt Kinder, Jugendliche, technikbegeisterte Erwachsene und Senioren gleichermaßen an. Allein 2015 wurden in Deutschland mehr als eine halbe Million der E-Räder verkauft. Damit hat jedes achte Fahrrad, das in diesem Jahr über die Ladentheke ging, eine elektrische Unterstützung.

 

 

Kleine Warenkunde zu E-Bike, Pedelec & Co.

Wer sich für ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung generell interessiert, sich jedoch noch nicht tiefer mit der Materie beschäftigt hat, muss sich erst einmal durch das Fachvokabular durchkämpfen. Generell lässt sich sagen, dass die meisten sogenannten E-Bikes eigentlich Pedelecs sind. Gute und herstellerunabhängige Informationen bieten Umweltverbände wie der Allgemeine Deutsche Fahrradclub ADFC und der Verkehrsclub Deutschland VCD.

 

 

Pedelecs, Fahrräder mit eingebautem Rückenwind

Erfreulich: Immer mehr Städte und Gemeinden bieten kostenfreie Akku-Tankstellen.

Pedelecs, abgekürzt vom englischen Pedal Electric Cycle, sind Fahrräder, die mit einem Elektromotor mit einer maximalen Stärke von 250 Watt ausgerüstet sind. Während der Fahrer in die Pedale tritt, wird er vom Motor unterstützt. Einige Pedelecs verfügen auch über eine Anfahrhilfe. Wie stark diese Unterstützung ausfällt, kann in verschiedenen Stufen eingestellt werden und hängt außerdem ab von der Pedalkraft oder der jeweiligen Trittfrequenz. Vorschub leistet der Motor allerdings nur bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern. Wer schneller unterwegs sein will, muss seine eigene Muskelkraft einsetzen.

 

Rechtlich gesehen sind Pedelecs ganz normalen Fahrrädern gleichgestellt. Ein Pedelec darf also jeder fahren, gleichgültig, wie alt er ist und ob er über einen Führerschein verfügt. Entsprechend gibt es keine besondere Zulassung oder ein Versicherungskennzeichen. Ein Helm ist nicht verpflichtend, aber in jedem Fall sinnvoll.

 

 

S-Klasse Pedelecs – wenn es etwas schneller gehen soll

Pedelecs der S-Klasse unterstützen ihren Fahrer mit einem elektrischen Motor mit einer maximalen Leistung von 500 Watt. Im Grunde funktioniert alles wie bei einfachen Pedelecs, jedoch stellt die S-Klasse ihre Unterstützung erst bei einer Geschwindigkeit von 45 Stundenkilometern ab.

 

Durch die hohe motorisierte Geschwindigkeit zählt die S-Klasse im rechtlichen Sinne nicht mehr zu den Fahrrädern. S-Klasse Pedelecs sind, genauso wie Mokicks, Mopeds und Roller, Kleinkrafträder. Daher muss der Fahrer mindestens 16 Jahre alt sein und einen Führerschein der Klasse AM besitzen. Die S-Klasse Pedelecs müssen vom Kraftfahrbundesamt zugelassen sein und benötigen ein Versicherungskennzeichen. Außerdem besteht eine Helmpflicht. Ob noch ein Fahrradhelm ausreicht, liegt in einer rechtlichen Grauzone. Fakt ist jedoch, dass die schnellen Pedelecs keine Radwege befahren dürfen.

 

 

E-Bikes – das sportliche Mofa

E-Bikes unterscheiden sich von Pedelecs dahingehend, dass der Fahrer in die Pedale treten kann, es aber nicht zwingend tun muss, um voranzukommen. Der Elektroantrieb erlaubt auch das Fahren ohne eigene Mitarbeit. Diese Unterstützung gilt allerdings nur bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometern. Wer flotter ans Ziel kommen möchte muss selbst strampeln. Auch beim E-Bike beträgt die Höchstleistung des Motors 500 Watt.

 

Für das E-Bike benötigt der Fahrer eine Betriebserlaubnis, ein Versicherungskennzeichen und eine Mofa-Prüfbescheinigung, für die man mindestens 15 Jahre alt sein muss. Eine Helmpflicht besteht bei den E-Bikes nicht.

 

 

Mehr Lebensqualität durch umweltfreundliche Mobilität

Fahrräder mit elektrischer Unterstützung können Fahrradtouren in der Freizeit erleichtern oder die Ziele erweitern. Darüber hinaus kann die neue Rad-Generation eine ökologische, flexible und im Stadtverkehr auch durchaus schnelle Alternative zum Auto darstellen. Damit sind die elektrisch unterstützten Räder eine ausgezeichnete Möglichkeit, um klimaschonend und mit Spaß unterwegs zu sein.

 

Gleichzeitig setzten Pedelecs und E-Bikes neue Impulse in der Mobilität. Die technisch aufgerüsteten Räder sprechen neue Gruppen an. Durch die erweiterte Gruppe der Radler rückt das umweltfreundliche Radfahren verstärkt in die öffentliche Wahrnehmung. Besonders die große Beliebtheit der Pedelecs bei älteren Menschen verstärkt die Akzeptanz und manifestiert das Rad als relevanten Teil des Verkehrsmix.

 

 

Akku-Tanken nicht vergessen

Der kleine Nachteil des E-Bikes – es ist im Allgemeinen teurer und schwerer. Schließlich müssen Akku und Elektronik mitfinanziert und -transportiert werden. Wer klimafreundlich Radeln will, setzt auch beim Aufladen des Akkus auf Strom aus Erneuerbaren Energien. Natürlich belastet auch die Produktion des Akkus die Umwelt. Laut Umweltbundesamt sind allerdings die klimaschädlichen Emissionen bereits nach 100 Kilometern mit dem Rad wieder ausgeglichen, vorausgesetzt, das Rad wird als Alternative zum Auto eingesetzt.

 

 

Radfahren schont Umwelt und Finanzen

Wer das Auto öfter einmal stehen lässt und sich auf das Rad schwingt, schont Umwelt, Klima und letztlich auch seine Finanzen. Grünes Geld, erfahrener Experte für soziale und ökologische Geldanlagen, hilft Ihnen, auch Ihre Finanzen fit für den Frühling zu machen. Machen Sie einen Finanz-Fitness-Check mit unserem Grünes Geld Test.

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.