Archiv für die Kategorie ‘Geldanlage’

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sorgen für eine Rezession

Donnerstag, 26. März 2020

 

Zusammenfassung: Das Coronavirus bringt nicht nur Krankenhäuser an den Rand der Belastbarkeit. Auch die Nerven von Anlegern leiden denn durch die Maßnahmen der Politik weltweit zur Einschränkung der Pandemie wird eine globale Rezession ausgelöst. Rational bleiben lohnt sich.

 

 

 

In allen Bereichen beginnen wir uns mit der Coronavirus-Krise zu beschäftigen. Die neue Realität anzunehmen stellt uns alle vor Herausforderungen. Familien- und Berufsleben müssen reorganisiert werden und die Menschen arbeiten mit um die Kurve der Infizierten abflachen zu lassen. Doch was für die Gesundheit und die Entlastung der Krankenhäuser notwendig ist, belastet die Weltwirtschaft. Regierungen stricken daher Hilfspakete in nie gekannter Größenordnung.

Finanzmärkte hoffen auf Zentralbankmaßnahmen


An den Finanzmärkten zeigt sich das Akzeptieren der neuen Realität ebenfalls. Der teils konfuse Handel innerhalb eines Tages Sprünge von über Minus 10 Prozent scheint sich zu beruhigen. Die Anleger stehen nun vor der Herausforderung eine Gleichung mit zwei Unbekannten zu lösen. Dabei steht X für die Tiefe der Rezession und Y für die Länge. Die Herausforderung ist allerdings, dass X und Y einander bedingen.

 

Nachdem die Maßnahmen der Zentralbanken im ersten Schritt zu keiner Verbesserung an den Märkten sorgten versucht nun die Wirtschaftspolitik lindernd einzugreifen. In den USA verhängt die Trump Regierung ein Stützungsprogramm mit fast 2 Billionen US-Dollar, das rund 10 Prozent des US-Bruttoinlandsprodukt entspricht. Das Programm umfasst Direktzahlungen an Familien ebenso wie Überbrückungskredite an kleine und mittlere Unternehmen. Auch eine Ausweitung der Arbeitslosenunterstützung und der Direkthilfe für Krankenhäuser ist vorgesehen.

 

Ein Auslöser für eine schnelle Einigung unter den beiden zerstrittenen Parteien war sicher auch die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die enorm gestiegenen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA von 3 Millionen haben gezeigt, dass es bereits im März zu einer größeren Entlassungswelle gekommen ist. Der Arbeitsmarkt in den USA ist kaum reguliert und daher hinterlässt das Virus bereits jetzt tiefe Spuren.  Die Maßnahmen der Zentralbanken mit riesigen Ankaufprogrammen, Zinssenkungen und erleichtertem Zugang zu Liquidität werden langfristig jedoch ihre Wirkung entfalten insbesondere dann ab dem Zeitpunkt nachdem sich die Infektionen weniger schnell ausbreiten.


In Deutschland verspricht Finanzminister Schulz einen schuldenfinanzierten Nachtragshaushalt von 156 Mrd. Euro. Ein breites Rettungspaket wurde mit heißer Nadel gestrickt. Es sollen 50 Milliarden für die direkte Unterstützung von bedrohten Firmen zur Verfügung stehen. Den Krankenhäusern sollen 3 Milliarden zu Gute kommen.  Zusätzlich soll ein Schutzschirm mit einem Volumen von 600 Milliarden Euro für größere Unternehmen aufgespannt werden. Rund 4 Prozent des BIP sollen in den Nachtragshaushalt einfließen. Die Schuldenbremse und die „Schwarze Null“ werden außer Kraft gesetzt.


Wann der Boden der Rezession erreicht sein wird, ist derzeit völlig unklar. Die neuen Zahlen sehen dramatisch aus. Die BIP Schätzung für China liegen bei +1,5 Prozent von 6 Prozent kommend. Damit käme China glimpflich davon. Die aktuellen Zahlen des Ifo Instituts für Deutschland sehen nach der Korrektur düster aus. Aktuell wird ein Rückgang des Brutto-Inlands-Produkt von -7,2 bis -20,6 Prozent prognostiziert. Die Zahlen werden daran hängen wie lange der Shutdown andauert. Analysten der Investmentbank Morgan Stanley gehen von -30 Prozent für Q2 aus.


Was das für Sie als Anleger bedeutet

 

Eine komplette Entwarnung erscheint uns vor allem der derzeit noch kaum absehbaren Schäden an der Ökonomie noch nicht angebracht. Die steigenden US-Fallzahlen deuten darauf hin, dass es in den USA zu einem Corona-Tsunami kommen könnte, da dort auch das Gesundheitssystem völlig unzureichend auf eine solche Situation vorbereitet ist. Die tatsächlichen Fallzahlen sind bei einer Bevölkerung von 330 Millionen wahrscheinlich viel höher als durch die 254.000 Tests (Stand 23.03.20) ermittelt wurden.

 

Dennoch sind ja nicht die Erkrankungen an sich das wirtschaftliche Problem, sondern die Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionszahlen. Sollten die Regierenden zur Überzeugung kommen, dass die wirtschaftliche Stabilität der Wirtschaft und Gesellschaft höher zu gewichten ist als das Schutzrecht der individuellen Gesundheit einer kleineren Gruppe der Bevölkerung, dürften die Shut-down Maßnahmen zügig gelockert werden. Sollten in Folge der Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung dann die Infektionszahlen deutlich ansteigen, würde die Hoffnung auf baldige Besserung der ökonomischen Konsequenzen allerdings schwinden.


Derzeit ist die Tiefe und Dauer der wirtschaftlichen Rezession noch nicht abzusehen, wir wissen allerdings, dass die Börsen voraus laufen und wieder zu steigen zu beginnen, bevor der wirtschaftliche Tiefpunkt erreicht ist. Mit einem Sparplan kann das Risiko zum falschen Zeitpunkt zu investieren vermieden werden, trotzdem nutzt man die historische Chance der niedrigen Kurse.

 

Bei größeren Summen empfiehlt sich die Drittel Regelung. Dabei wird das erste Drittel investiert wenn der Markt 25 Prozent unter dem letzten Höchstkurs liegt, das zweite Drittel dann nach 3-6 Monaten und das restliche Drittel bei Aufhellen der Situation.

 

 

 

 

 

  Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Der Triathlon der Geldanlage

Montag, 09. März 2020

 

 

 

 

 

 

 

Was Schwimmen, Radfahren und Laufen mit Multi-Asset-Fonds zu tun haben? Mehr, als man denkt!

7:51:13 – diese Zahlen leuchten auf der Anzeigetafel in der feuchten Hitze von Kailua-Kona, als Jan Frodeno ins Ziel läuft: die Zeit, mit der der deutsche Vorzeigetriathlet zum dritten Mal beim Ironman Hawaii siegt. Frodeno demonstriert damit am 12. Oktober 2019 (Ortszeit) einmal mehr, wie man verschiedene Disziplinen zu einer erfolgreichen Einheit verschmilzt. Triathleten müssen in drei Disziplinen bestehen. Beim Profi-lronman auf Hawaii sind das 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und ein anschließender Marathonlauf über 42,195 Kilometer. Wer die Mischung daraus richtig hinbekommt, der kann sein gesetztes Ziel erreichen. So wie Frodeno, der im letzten Jahr auf Hawaii einen neuen Streckenrekord aufstellen wollte – und es tat. Dazu konnte er sich in keiner der Disziplinen eine Schwäche leisten.

 

Alle Disziplinen im Griff: Ähnliches gilt auch für Manager von Multi-Asset-Strategien. Diese kombinieren verschiedene Anlageklassen wie etwa Aktien und Anleihen.
Disziplin eins des Portfoliomanagers ist es, für Rendite zu sorgen. Das geschieht in der Regel mit chancenorientierten Papieren wie zum Beispiel Aktien. Doch nur auf diese zu setzen würde bedeuten, die zweite Disziplin zu vernachlässigen: das Managen der Risiken. Wie hoch diese sein dürfen, unterscheidet sich von Fonds zu Fonds. Die DWS bietet daher Multi-Asset-Lösungen mit unterschiedlichen Risikoprofilen an. Mit der Wahl des für sie passenden Risikoprofils definieren Anleger praktisch die geplante Zeit. mit der sie ins Ziel kommen wollen. Um beim Risikomanagement zu punkten, nutzen die Manager eher defensive Papiere wie Anleihen, aber beispielsweise auch Gold. In der dritten Disziplin müssen sie darüber hinaus mit Liquidität sicherstellen, dass sie jederzeit manövrierfähig sind. Denn wem nützt die beste Anlageidee, wenn sie sich ausgerechnet zum gewünschten Zeitpunkt nicht umsetzen lässt?

 

„Die Mischung machts“, unterstreicht Henning Potstada, Multi-Asset-Fondsmanger.  „Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg im Fondsmanagement ist aber letztendlich die Flexibilität.“ So wie ein Weltklassetriathlet im Rennen spürt, wann er auf dem Rad Tempo machen oder sich beim Laufen etwas Luft gönnen muss, sollte ein MultiAsset-Manager wissen, wann er
mehr ins Risiko gehen kann und wann er lieber abbremsen sollte.

Kein Job für reine Spezialisten: Wer etwa nur ein Händchen für Aktien hat, droht zu überpacen Und bloße Risikoexperten wiederum kommen nicht hinterher, wenn das Tempo an der Börse anzieht. Das bedeutet für Multi-Asset-Manager: alles im Blick haben, nach Möglichkeit in allen Disziplinen punkten, ausdauernd dabeibleiben. So wie lronman Triumphator Frodeno. ,,Jan hat einfach keine Schwächen“, begründet der zweifache Hawaii-Sieger Normann Stadler den erneuten Erfolg seines Kollegen. Möglich macht solche Leistungen unter anderem das Team. Beim Triathleten sind es der Trainer und der Physiotherapeut, beim Fondsmanager unterstützen die Analysten, die Risikomanager und seine  Fondsmanager. Doch die finale Entscheidung trifft jeweils nur einer: der Sportler mit seiner Wunschzeit im Hinterkopf – und der Fondsmanager mit seinem Ertragsziel vor Augen.

 

 

Was für die Deutschen bei der Geldanlage zählt:

Sicherheit ist hiesigen Anlegern ganz besonders wichtig, gefolgt von Liquidität und Rendite:

 

 

 

Unterschiedliche, ethisch-ökologische Musterdepots die hinsichtlich Sicherheit, Verfügbarkeit oder Rendite opitmiert sind, finden Sie hier:

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 03/2020: Renditen der Grünes Geld Musterdepots 2019

Samstag, 22. Februar 2020

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

 2019 haben sich die Grünes Geld Musterdepots durchweg positiv entwickelt und mit streng ethisch-ökologische Anlagekriterien gute Renditen erzielt:

–    Das ausgewogene Musterdepot Balance erwies sich passend für alle Marktlagen. Mit rund 50 % Aktienfonds erzielte es eine Rendite von 20,43 %, umgerechnet 6,2 % p.a. im 5-Jahres-Schnitt.

–    Mit etwa 70 % Aktien richtet sich das Depot Wachstum an chancenorientierte Anleger und erreichte 2019 einen Zuwachs von 24,30 % und 7,6 % p.a. auf 5-Jahres-Sicht. 

–     Das sicherheitsorientierte Depot Soziale Verantwortung bekämpft globale Armut. Von der Verbraucherzentrale Hamburg als Festgeldersatz beworben, lohnte es sich mit 1,05 %.

–    Das Investment in Unternehmen rund um den nachwachsenden Rohstoff Holz erreichte 2019 eine Wertsteigerung von 23,82 %. Auf 10-Jahres-Sicht erzielen Anleger 8,8 % p.a.

–    Sauberes Wasser – die kostbarste Ressource weltweit.  2019 legte das Musterdepot Wasser um 32,28 % zu. 

–    Klimaschutzinvestments bieten beste Chancen. 2019 erreichte das Musterdepot Klima einen Zuwachs von 35,91 %,  12,7 % p.a. im Fünf-Jahres-Schnitt.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 25.01.2020

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Was Rezession für Anleger wirklich bedeuten würde

Donnerstag, 30. Januar 2020

 

Rezession in Deutschland? So schnell, wie das R-Wort in den Medien auftaucht, verschwindet es oft auch wieder. Die Furcht bei Anlegern aber bleibt. Zu Recht? Nicht unbedingt – denn hierzulande waren alle Rezessionsphasen in Wirklichkeit hervorragende Börsenjahre.

 

„Rezession“ ist für Anleger ein Schreckenswort. „Anleger sollten sich  warm anziehen“, „Furcht vor Rezession verschreckt Anleger“, „Die große Angst“ – so lauten die Schlagzeilen, wenn schlechte Konjunkturdaten veröffentlicht werden. Im Spätsommer letzten Jahres mehrten sich Meldungen dieser Art. Auch wenn inzwischen wieder weniger gewarnt wird – die Angst bei vielen Anlegern sitzt tief.

 

Und der Reflex: Anleger wollen risikobehaftete Anlageklassen wie Aktien aus dem Portfolio nehmen, weil sie verunsichert sind und nachlassende Unternehmensergebnisse erwarten. Wirklich zielführend ist das für kaum jemanden. Denn in heutiger Zeit ohne risikolosen Zins gefährdet der Verzicht auf Aktien das Ziel der langfristigen Vermögensbildung. Und wirklich gerechtfertigt
ist es auch nicht, wie ein durchaus überraschender Blick auf die Rezessionen im Nachkriegsdeutschland  zeigt.

 

Doch zunächst zu den Konjunkturfakten:

 

 

Deutschland ist zumindest offiziell ganz knapp an einer Rezession vorbeigeschrammt. Die von vielen erwartete „technische Rezession“, also ein rückläufiges oder stagnierendes BIP in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen, blieb aus. Nach dem BIP-Rückgang um 0,2 % im zweiten Quartal meldete das Statistische Bundesamt für das dritte Quartal ein kleines Plus von 0,1 %. Das hat viele durchaus überrascht. Die Daten für das Schlussquartal 2019 stehen noch aus.

 

Alarmsignale – besonders aus der Industrie

Alarmsignale in Sachen Konjunktur gibt es nach wie vor. Welches Gewicht sie in der Einschätzung von Experten und in der Beachtung durch die Medien erhalten, bleibt allerdings offen. So ist der ifo Geschäftsklimaindex, der als wichtiger und verlässlicher Frühindikator gilt, zuletzt zwar wieder gestiegen, bleibt aber deutlich unter dem Niveau der Vorjahre. Die Einschätzung
der konjunkturellen Lage für Deutschland durch Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen fiel – gemessen am ZEW-Lageindikator – im Oktober 2019 auf den niedrigsten Wert seit April 2010. Die Arbeitslosenquote ging seit September – erstmals seit langer Zeit – im Vorjahresvergleich kaum noch zurück.

 

Und eine Welle des Arbeitsplatzabbaus rollt über das Land: Besonders betroffen sind Zulieferer für die Automobilindustrie. Letzteres passt ins Bild. Denn die Wirtschaft hierzulande zeigt sich konjunkturell zweigeteilt. Der Einkaufsmanagerindex (EMI) der Industrie in Deutschland gab von Oktober 2018 bis Oktober 2019 von 52,2 auf 42,1 Punkte mehr als deutlich nach. Werte unter 50 gelten als Boten der Rezession. Und die ist nach Meinung von Experten bei der industriellen Produktion schon da: „Die Industrie befindet sich in der Rezession, ihre Produktion ist seit gut eineinhalb Jahren rückläufig“, hieß es im gemeinsamen Herbstgutachten der fünf größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute. Während die Rezession im Industriesektor also schon angekommen ist, zeigt sich der Dienstleistungsbereich robust.

Rezession in Deutschland? Na und?

Die Schlaglichter auf die Datenlage machen deutlich: Die Rezessionsangst könnte jederzeit wieder befeuert werden. Und selbst wenn sie aktuell unbegründet erscheint wird sie uns und wird sie Anleger hierzulande weiter begleiten. Doch was wäre denn überhaupt, wenn die Zeichen in Deutschland wirklich und eindeutig auf Rezession stünden?
Dann wären erst einmal Übersicht und Ruhe bewahren gefragt: Der Blick sollte nicht allein den Wachstumsraten in Deutschland gelten. Denn weltweit und selbst in Europa gibt es noch Länder mit ordentlichem Wachstum, an dem Aktienanleger teilhaben können, wenn sie global diversifiziert investiert sind.

 

So prognostizierte der IWF für dieUSA 2020 immer noch ein BIP-Wachstum von 2,1 %, für China 5,8 %, für Indien 7 % und für fünf ASEAN-Länder (Indonesien, Malaysia, Philippinen, Thailand, Vietnam) 4,9%. In Europa sticht Spanien, trotz abschwächender Dynamik, mit 1,8 % heraus. Für die Weltinsgesamt ergibt sich dem IWF zufolge für 2020 immer noch ein Plus von 3,4 % nach 3% im Jahr 2019 – also keine Spur von krisenhaftem Einbruch aus globaler Sicht. Es lohnt sich daher, über die Grenzen des eigenen Wirtschaftsraums hinauszublicken. Wenn es eines weiteren Nachweises bedurft hätte, wie sinnvoll und wichtig ein global diversifiziertes Anlageportfolio ist – dies wäre einer.

 

Rezessionsjahre – gute Jahre an der Börse

Und deutsche Aktien in Zeiten von Rezession in Deutschland? Müsste man nicht diese dann wenigstens loswerden oder ihren Anteil im Portfolio reduzieren? Die überraschenden Fakten: Historisch gibt es dafür überhaupt keinen Grund. Eine rückläufige Wachstumsrate beim BIP war für Anleger hierzulande kein Schreckensszenario. ImGegenteil: In der Geschichte der Rezessionen in Deutschland seit 1945 galt bisher die Regel Rezessionsjahre sind gute, oft hervorragende Börsenjahre, die man nicht verpassen sollte.

 

Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es in Deutschland sechs Rezessionen gegeben, in denen das reale  BIP für ein ganzes Kalenderjahr absolut zurückgegangen ist. In diesen Jahren stieg der deutsche Aktienindex jeweils um mehr als 10 %7. In der vom Platzen der Dot-Com-Blase ausgelösten Rezession 2002/03, als die BlP-Entwicklung zwei Jahre in Folge mit Minuszeichen versehen war, brachte 2003 fast rekordverdächtig ein Plus von beinahe 40 %. Als das BIP im Jahr nach der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise von 2009 um 5,7 % einbrach, stieg der DAX um fast 25 %. 1993 ging das BIP um 1 % zurück, der Index bewegte sich aber um satte 47% nach oben (siehe Grafik oben).

 

Das heißt nicht, dass Rezessionen an den Börsen keine Spuren hinterlassen. Sie sind natürlich verantwortlich für temporär schwache bzw. nachgebende Kurse an den Kapitalmärkten. Aber die sich immer wieder bestätigende Logik lautet: An der Börse wird die Zukunft gespielt. Eine bevorstehen de Abschwächung der Wirtschaft wird an den Börsen schon vorher eingepreist. So waren die Jahre vor dem Einsetzen einer Rezession in der Vergangenheit bestenfalls maue und oft auch miserable Börsenjahre. Wächst die Wirtschaft dann tatsächlich weniger oder schrumpft sie, wird schon wieder auf eine Erholung gesetzt. Von daher ist die Nachricht „die Rezession ist da“ meist als Signal des Aufbruchs zu neuen Chancen zu werten. Wer den verpasst, weil er geradedann nicht mehr in Aktien investiert ist, vergibt womöglich die größten Potenziale.

 

Die Anleihemärkte zeigten sich übrigens in der Vergangenheit noch sensibler in der Vorwegnahme konjunktureller Abwärtsbewegungen. Gemessen etwa am Performanceindex für deutsche Rentenpapiere (REX-P), ließen sich für Anleger beispielsweise in den deutschen Rezessionsjahren 1975, 1982 und 1993 deutlich zweistellige Renditen erzielen. Die Rezessionen der Jahre 2003 und 2009 nahmen die Renditen der Rentenmärkte sogar im jeweiligen Vorjahr vorweg. Da kein Ende des Nullzinses erwartet wird, dürften Anleihen diese Anzeichenfunktion künftig immer weniger erfüllen und die Aussicht auf zweistellige Erträge bei deutschen Staatsanleihen besteht realistisch auch nicht mehr.

Nicht die Nerven verlieren

Für Anleger gilt daher: Nicht in blinden Aktionismus verfallen! Wenn eine technische Rezession vorliegt. ist das kein guter Zeitpunkt für den Abbau von Aktienpositionen. Aktien zu halten oder sogar sukzessive die Aktienexponierung – in einem diversifizierten Portfolio – auszubauen dürfte zumindest aus der historischen Erfahrung die bessere Strategie sein.
Für Langfristanleger gilt ohnehin, dass sie sich über kurzfristige Schwankungen keine Gedanken zu machen brauchen.

 

Auf- und Abschwung gehören zur Marktwirtschaft ebenso wie zur Börse. Und auf lange Sicht ging es schon immer aufwärts. Das lässt sich zumindest mit Blick auf die Vergangenheit (und wie immer ohne Zukunftsgarantie) jedenfalls für Deutschland belegen. Das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts belegt: Wer 1968 eingestiegen ist und DAX-Werte 50 Jahre gehalten hat, kam Ende 2018 auf eine Rendite von 7,9 % im Jahr. Bei Kauf vor 25 Jahren ergab sich ein Plus von 6,3 %, bei 15 Jahren 6,7 % im Jahr. Zahlen, mit denen die meisten langfristig orientierten Anleger als Renditeaussichten durchaus gut leben könnten. Nur dürfen sie dazu eines nicht tun – sich zur falschen Zeit von Aktien abwenden.

Gewinne und Beschäftigung sinken,Unternehmen geraten in Schwierigkeiten. Die Phase vor dem unteren Wendepunkt ist die Depression (Krise), unter anderem gekennzeichnet durch hohe Arbeitslosigkeit, geringe Kapazitätsauslastung und Investitionen. Im Schema des Konjunkturzyklus markiert die Depression den Wendepunkt noch oben. Wirklich krisenhafte Entwicklungen, die viele land läufig mit dem Begriff der Depression verbinden (z.B. die Große Depression vor dem Zweiten Weltkrieg im Nachgang zum Börsencrash 1929) sind historisch die große Ausnahme.

Definitionen der Phasen uneinheitlich

Es gibt unterschiedliche Definitionen dazu, was die jeweiligen Phasen ausmacht. Je nach zugrunde gelegter Theorie, verfügbaren Indikatoren und den für die einzelnen Volkswirtschaften maßgeblichen Gremien. Beispiel Rezession: Während hierzulande zwei aufeinanderfolgende Quartale mit gleichbleibendem oder fallendem BIP als definierendes Merkmal einer Rezession
gelten, sieht es in den USA anders aus.

Wenn wir Ihnen bei der Geldanlage helfen können, informieren Sie sich bitte hier über unser Unternehmen oder gehen lassen Sie sich unverbindlich für Sie passende möglicherweise passsende Geldanlagen von uns vorschlagen:

 

 

 

 

 

 

 

Geldanlage im Vergleich 2020: Sicher Geld anlegen

Dienstag, 31. Dezember 2019

Zusammenfassung: Wer sucht nicht eine Kapitalanlage, die bei hoher Sicherheit hohe Renditen erzielt? Gerade seit die Zinsen bei Null und für die Großanlage teilweise sogar schon unter Null sind, ist dieser Wunsch immer schwerer zu erreichen. In den vergangenen Jahrzehnten war es relativ leicht, rentalbe Geldanlagen zu finden. Festgeld oder die Geldanlage in Lebensversicherungen waren dazu die beliebtesten Möglichkeiten. Heute müssen  Anleger neue Möglichkeiten nutzen.

 

Sicher Geld anlegen und dann schöneren Dingen zuwenden.

Sichere Geldanlagen  erfordern heute gründliches Nachdenken. Das gilt sowohl für die kurzfristige Geldanlage 2020 wie auch für die mittelfristige Geldanlage 2021 und oder die langfristige Geldanlage auf viele Jahre. Anleger sollten sich –  um Geld sicher anzulegen – auch mit neuen Themen wie Einlagensicherung, finanzieller Repression, Kapitalertragssteuer und ähnlichen Themen auskennen.

 

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Sparen für die Enkel 2020 – Alle Möglichkeiten, die wirklich etwas bringen!

Dienstag, 10. Dezember 2019

Zusammenfassung: Großeltern, Eltern oder andere nahestehende Menschen möchten oftmals monatlich Geld für Kinder und Enkelkinder zurücklegen. Damit können diese später vielleicht ein Studium, das erste Auto oder die erste Wohnung bezahlen. Aber welche Möglichkeiten bringen wirklich etwas? Häufig ist ein Fondssparplan in einen Mischfonds die richtige Lösung.

 

 

Opa mit Enkel

Macht Großeltern und Enkel glücklich: Rechtzeitig Sparen
(Foto: Pixabay)

Die Ankunft eines neuen Erdenbürgers löst nicht nur bei den Eltern große Freude aus. Auch Geschwister, Tanten und Onkels, Paten und – nicht zu vergessen – die Großeltern sind oft völlig aus dem Häuschen. Der Wunsch, Geborgenheit zu schenken und Sicherheit zu geben sitzt dabei tief. So reift schnell der Gedanke, Geld „für später“ zurück zu legen.

 

Jeden Monat eine kleine Summe, die leicht zu schaffen ist. Dann gibt es zum 18. Geburtstag einen ordentlichen Betrag, der den Weg ins Erwachsenenleben ebnen soll. Für die Ausbildung oder ein Studium, ein Auto, die eigene Wohnung oder auch für ein erfahrungsreiches Jahr im Ausland.

 

Doch auch auf diesem Weg gibt es viele Hürden. Papierkram muss erledigt werden und das Spannungsfeld zwischen Überraschung, Rendite, Sicherheit, Steuernsparen und nicht zuletzt Nachhaltigkeit muss wohl überlegt sein und entsprechend geplant werden. Ein besonders wichtiger Punkt ist dabei, wem das Kapital wann rechtlich gehört und wer darauf zugreifen darf.

 

Da es keinen einen Königsweg gibt haben wir uns auf den Weg gemacht und die wohl umfangreichste Liste aller Möglichkeiten erstellt, wie Paten oder Großeltern für die Enkel Geld sinnvoll anlegen können. Natürlich gilt das meiste auch für andere Personen, die etwas zum Wohl des Kindes tun wollen. In der Praxis sind das häufig die Eltern, Patenonkel und -tanten, aber auch Nachbarn oder Freunde.

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Die 15 besten laufenden Energie-Beteiligungen

Mittwoch, 13. November 2019

Wer sich in einer Energie-Beteiligung investiert möchte die Erneuerbaren Energien fördern und eine angemessene Rendite erzielen. FONDSprofessionell hat jetzt eine Liste mit den 15 am besten laufenden Energie-Beteiligungen veröffentlicht.

Was sind Energie-Beteiligungen?

Grundsätzlich kann man sich mit „Beteiligungen“ an einem gemeinsamen Projekt beteiligen, in der Praxis also Geld für ein gemeinsames Projekt zur Verfügung stellen. Läuft das Projekt gut, gibt’s das Geld und eine hübsche Rendite zurück; läuft das Projekt eher schlecht, gibt’s nur eine kleinere Rendite oder gar nur einen Teil des eingesetzten Geldes zurück – im Extremfall kann das auch gar nichts sein.

Solche Beteiligungsmodelle gibt es schon sehr lange. Seit 2013 wurden sie gesetzlich streng geregelt und wer zum Beispiel in einen sogenannten Alternative-Investment-Funds AIF investiert, erhält den gleichen gesetzlichen Schutz wir derjenige, der in einen offenen Investmentfonds investiert.

Trotzdem: das Image der Beteiligungsmodelle ist nach wie vor sehr schlecht, besonders weil es vor der gesetzlichen Regulierung 2013 Betrugsfälle gab und weil manche Beteiligungsmodelle inhaltlich nicht funktionierten. Besonders häufig gingen die sogenannten Schiffsbeteiligungen schief, in denen Anleger vor der Wirtschaftskrise 2008 auf den Kauf von Frachtschiffen setzten, die dann nicht mehr ausgelastet waren und hohe Verluste einfuhren.

In unserem Fall möchten wir uns nur um eine Gruppe der Beteiligungen kümmern, nämlich um die Beteiligungen im Bereich der Erneuerbare-Energien, kurz um Energie-Beteiligungen.

Die Untersuchung

Das Fachmagazin FONDSprofessionell hat im Magazin 3/2019 den Artikel „Steiler Anstieg der Performance“ die Sachwert- und Beteiligungsbranche analysiert. Es ging konkret um Beteiligungen, die aktuell noch am Markt sind, also noch leben (im Gegensatz dazu kann man natürlich auch Beteiligungsmodelle untersuchen, die bereits komplett abgewickelt sind).

Damit Sie einen Eindruck von diesem Markt erhalten: Die Deutsche Bundesbank führt in der Kapitalmarktstatistik rund 3.200 Beteiligungen in die rund 107 Milliarden Euro investiert sind. Im Jahr 2018 schütteten diese Fonds mehr als sechs Milliarden Euro aus, was einer Rendite von 5,8 Prozent auf das eingesetzte Eigenkapital der Anleger entspräche.

Fondsprofessionell hat 775 Produkte analysiert mit einem Investitionsvolumen von 51,5 Milliarden Euro. Darunter waren 104 Erneuerbare-Energien-Fonds.

Die Performance der Top 15 der laufenden Energiebeteiligungen

FondsAuflage-
jahr
Auszahlungen
2016
Auszahlungen
2017
Auszahlungen
2018
Auszahlungen
gesamt seit Beginn
Auszahlungen
pro Jahr in %
WKN Windenergiefonds Westküste199820%10%20317%14,41%
DSF Windenergiefonds Borsum-Ahlerstedt20004%24%23%169,2%8,46%
Umweltkontor Windpark Borne III und Welbsleben200122%20%22%147%7,74%
WPD Windpark Mistorf/ Groß Schwiesow200113%19%22%145%7,63%
DSF Solarenergiefonds Bavaria200412%11%20%144,14%9,01%
WPD Windpark Besdorf/Bokhorst199922%20%10%130%6,19%
KGAL Energy Class 2200617%11%16,2%124,9%8,92%
DIL Windkraft-Fonds Nr. 17-2120037,2%8,95%16,43%122,67,21%
KGAL Fonds 172 Solarenergie Miegersbach20059%10,5%14%122%8,13%
WPD Wind Invest 2200617%15%19%118%8,43%
WKN Windpark Seelow200215%10%12%118%6,56%
BVT Windpark Ostbüren200216%14%8%117,5%6,53%
Energiekontor Windpark Beerfelde200218%21%0%117%6,5%
WKN Windpark Apensen200115%15%11%115%6,05%
Lloyd Fonds Windpark Breberen200510%20%12%115%7,67%

Quelle: FONDSprofessionell 3/2019

Aktuelle Erneuerbare Energien Beteiligungen

Die Auswahl an Beteiligungsmodellen im Bereich der Erneuerbaren Energien ist in den letzten Jahren deutlich zurück gegangen. Zum einen ist hierfür die Regulierung verantwortlich, die für wesentlich gesteigerte Anforderungen an die Emissionshäuser sorgte und damit für eine Professionalisierung der Angebote. Zum anderen hat der weitgehende Stopp des Ausbaus der Erneuerbaren Energien in Deutschland in den letzten Jahren zu viel weniger möglichen Anlageobjekten gesorgt.

Anbieter, die jetzt noch am Markt sind, gehören also zu den Profis, die sich stark auf Erneuerbare Energien Beteiligungen konzentrieren oder die ausschließlich in diesem Segment der Sachwertbeteiligungen tätig sind.

Wie Sie mit der Nichtveranlagungsbescheinigung steuerfrei Geld anlegen

Dienstag, 29. Oktober 2019

Zusammenfassung: Für jeden Steuerpflichtigen in Deutschland gibt es einen sogenannten Grundfreibetrag. Durch diesen Grundfreibetrag wird das Existenzminimum abgesichert - er sorgt also dafür dass jedem Deutschen genug für den alltäglichen Mindestbedarf wie Nahrung, Kleidung und Wohnen bleibt. Im Jahr 2019 wurde der Grundfreibetrag auf 9.168 Euro angehoben. Im Jahr 2020 werden es dann 9.408 Euro sein. Bei einer Zusammenveranlagung gelten bei Ehepartnern oder Lebenspartnern jeweils doppelte Beträge.

 

 

Neben dem Gehalt zählen auch Kapitalerträge wie Kursgewinne, Zinsen oder Dividenden dazu. Bleibt man trotzdem unter dem Grundfreibetrag, lohnt es sich eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) beim Finanzamt zu beantragen. Denn wer ein geringes Einkommen und jedoch hohe Kapitalerträge hat, der kann damit kräftig Steuern sparen.

 

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Kiri-Baum im Selbstversuch – Baum und Projekt wachsen und gedeihen

Dienstag, 29. Oktober 2019

Zusammenfassung: Holzinvestments sind gut für Umwelt und Klima. Aber sind es auch ertragreiche und sichere Geldanlagen? Grünes Geld hat sich mit den Kiri-Bäumen von WeGrow ausgiebig auseinander gesetzt und selbst einen Kiri-Baum gepflanzt.

 

Bereits seit einigen Jahren bietet das Unternehmen WeGrow Kiri-Baum-Pflanzungen als ethisch-ökologisch Geldanlage an.  Da die Kiri-Pflanzen auch im Deutschen Klima gedeihen, haben wir uns daran gemacht und einfach welche selbst gepflanzt. Hier zeigen wir die Ergebnisse des eindrucksvoll wachsenden Baumes.

 

Inhalt

 

 

Was ist Kiri-Holz?

Von der Theorie zur Praxis – Kiri-Baum im Selbstversuch

Start und Neustart: Versuch macht klug!

Acht Wochen später

Ein Jahr später

Das dritte Jahr – aus David wird Goliath

Messung 27. April 2018: Zuwachs trotz schlechten Wetters

Holzinvestments – sichtbares Wachstum

 

Was ist Kiri-Holz?

Der Kiri-Baum stammt ursprünglich aus Japan und Südost-Asien. Sein latainischer Name ist Paulownia. Er wird in Asien als Kulturbaum mit wertvollem und hoch geschätztem Edelholz seit rund 3.000 Jahren großflächig angebaut.

 

 

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Geld geerbt: Diese 7 Punkte müssen Sie jetzt beachten

Montag, 28. Oktober 2019

Zusammenfassung: Immer mehr Deutsche erben Geld. Wer vorher noch keine Erfahrung gesammelt hat kann mit dem Erbe schnell Schiffbruch erleiden. Nichts tun ist aber keine Lösung, denn dann wird das Erbe durch die Inflation immer weniger. Wir zeigen die 7 wichtigsten Punkte für Erben auf.

 

 

Wer ein Erbe antritt hat häufig zunächst einen emotionalen Schmerz zu verarbeiten. Wenn dieser sich gelegt hat, kommt eine neue Herausforderung aus ihn zu: Wie lege ich eine größere Summe Geld an, wenn ich möglicherweise vorher noch nie viel investiert habe? Wir gehen mit Ihnen die 7 wichtigsten Punkte durch, die jeder in einer solchen Situation beachten sollte.

 

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