Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

Insektensterben – Das Ende des großen Krabbelns?

Freitag, 18. Mai 2018
Zusammenfassung: Am 20. Mai ist der Weltbienentag. Die Bedeutung von Bienen für die Ernährung der Weltbevölkerung ist bekannt. Mittlerweile setzen immer mehr Projekte für den Erhalt von Bienen ein. Aber auch ohne die unzähligen anderen Insekten sähe es nicht gut für die Menschen aus.

 

Bei Kleingärtnern unbeliebt – dennoch etwas ganz besonderes – der Maikäfer.

 

„Und ich rüttelte an Bäumen, und ich wühlte auch im Moos. Die Erfolge waren prächtig und mein Trickreichtum war groß. Würd‘ ich heut noch einmal loszieh‘n, blieb mein Schuhkarton wohl leer; Selbst ein guter Käferjäger brächte keinen Schornsteinfeger, keinen Müller, erst recht keinen Kaiser her: Es gibt keine Maikäfer mehr, es gibt keine Maikäfer mehr!“

 

Mit diesem Lied aus dem Jahr 1973 besang der Liedermacher Reinhard Mey bereits früh das Thema, das immer stärker in den Fokus der Berichterstattung gerät: Das Insektensterben.

 

Verantwortlich für dieses gigantische Artensterben – rund ein Drittel der Insekten ist bedroht – sind die immer knapperen Lebensräume verbunden mit den vielfältigen schädlichen Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft und dem Einsatz vielfältiger Insektizide. Auch die drastischen Veränderungen des Klimas wirken sich auf die Biodiversität negativ aus.

 

 

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Runter vom Sofa – Rauf auf’s Rad!

Dienstag, 17. April 2018
Zusammenfassung: Natürlich gibt es viele, die sich zu jeder Jahreszeit aufs Rad schwingen. Aber Frühling und Sonnenschein laden jetzt auch die weniger Wetterfesten zur Radtour ein. Wichtigste Voraussetzung: ein verkehrssicheres Rad und eine gute Radroute – Spaß und Fitness kommen dann bei dieser klimaschonenden Aktivität von ganz allein.

 

 

Rauf auf’s Rad – Länge und Tour richten sich nach Fitness und Laune.

 

 

Die Temperaturen steigen, der 1. Mai, Pfingsten und Christi Himmelfahrt stehen bundesweit in den Kalendern. Im Süden beschert Fronleichnam einen weiteren arbeitsfreien Tag. In den kommenden Wochen bieten sich also durch zahlreiche Feiertage, Brückentage und verlängerte Wochenende unzählige Möglichkeiten für eine kleine Auszeit. Wenn zudem das Wetter weiter mitspielt, liegt der Gedanke an eine schöne Radtour nahe. Ob alleine, in einer Gruppe oder mit der Familie – Radtouren bieten sich für jede Konstellation an. Wer selten fährt oder noch jüngere Kinder dabei hat, wählt eine kürzere und steigungsarme Route. Für Sportsfreunde darf der Ausflug auch anspruchsvoller ausfallen.

 

Sehr beliebt sind mehrtägige Ausflüge. Wer dabei etwas weiter in die Ferne schweifen möchte, nimmt für die erste Etappe eine Regionalverbindung der Bahn. So kommen umweltbewusste Radler klimaschonend an den Start.  Für Übernachtungen auf dem Weg bieten sich die Häuser des Deutschen Jugendherbergswerks an. Jugendherbergen haben sich zu modernen Hostels gewandelt, die günstige und zeitgemäße Angebote für junge und ältere Reisende sowie für Familien und Gruppen bereit halten. Viele Jugendherbergen bieten darüber hinaus besondere Services für Radreisende an. Bei diesen Bett & Bike-Angeboten können die Fahrräder sicher im Haus abgestellt werden. Werkzeug für kleinere Reparaturen und Ersatzschläuche runden das attraktive Angebot ab.

 

 

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Plastiktüte? – Nein Danke!

Dienstag, 10. April 2018
Zusammenfassung: Plastik ist überall präsent. Der sparsame und sinnvolle Einsatz ist auch noch vertretbar. Zum echten Problem wird Plastik, wenn es in die Natur gerät. Deshalb lautet das Gebot der Stunde: Plastik vermeiden! Besonders dann, wenn es nur als einmalige Verpackung dient.

 

 

„Hemdchenbeutel“ am Obststand – jetzt lieber einen Korb geben!

 

 

Bio-Lebensmittel und Öko-Produkte boomen in Deutschland. Immer mehr Verbraucher interessieren sich für die Herkunft ihrer Konsumgüter, natürliche Materialien liegen im Trend. ABER: Deutschland ist auch ein Plastikland.

 

Insgesamt 95.000 Tonnen Kunststoff wandern allein durch Plastiktüten verursacht bereits nach einem kurzen Einsatz in den Müll – oder in den Sammelsack aus Plastik vom „Grünen Punkt“. Das sind rund 6,1 Milliarde Plastiktüten aus dem Handel plus 3,1 Milliarden der sogenannten Hemdchenbeutel. Diese kommen vor allem an den Obst- und Gemüseständen der Verbrauchermärkte zum Einsatz.

 

Alles in allem liegt Deutschland mit rund 76 Plastiktüten pro Person und Jahr unter dem durchschnittlichen Verbrauch der europäischen Nachbarstaaten. Denn hier werden im Schnitt immerhin fast 200 Plastiktüten verbraucht – dabei sind die dünnen Hemdchenbeutel nicht mitgezählt.

 

 

 

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Windenergie und Vogelschutz

Dienstag, 03. April 2018
Zusammenfassung: Vogelschutz und die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist wichtig. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist wichtig. Wenn beide Themen miteinander konkurrieren, gilt es abzuwägen, welche Interessen schwerer wiegen und welche Lösungen möglich sind, die keine Verlierer produzieren.

 

 

 

 

Naturschutz versus Umweltschutz. – Auf den Ersten Blick lässt sich für viele kein Konflikt zwischen diesen beiden Themen erkennen. Schließlich haben beide das Ziel, die Erde zu bewahren und die biologische Vielfalt zu schützen.

 

Für den klassischen Naturschutz gilt allerdings das Primat der Tier- und Pflanzenwelt. Umweltschützer stellen den Menschen mit in die Betrachtung und suchen den Einklang zwischen Mensch und Natur.

 

Vielfach diskutiert wird seit mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnten die Problematik der Windenergieanlagen und ihrer Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse. Diese Diskussion hat sich von einem Fachdiskurs im kleineren Kreis zu einer großangelegten Debatte entwickelt. De facto hat sich der lokale Artenschutz zu einem beträchtlichen Hemmschuh beim Ausbau der Windenergie in Deutschland entwickelt.

 

 

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Ein Dutzend Fakten über Hühner und Eier

Dienstag, 27. März 2018
Zusammenfassung: Ostern steht vor der Tür. Jetzt werden wieder große Mengen an Eiern gefärbt und vertilgt. Auch Hühner stehen – zumindest als Dekoration – hoch im Kurs. Was es mit Hühnern und Eiern auf sich hat, lesen Sie in „Ein Dutzend Fakten über Hühner und Eier“.

 

Wer war zuerst da? Henne oder Ei?

 

„Ich wollt‘, ich wär‘ ein Huhn,
Ich hätt‘ nicht viel zu tun:
Ich legte vormittags ein Ei und nachmittags wär‘ ich frei.“

 

Das alte Lied von Peter Kreuder wurde durch die legendären Comedian Harmonists weltberühmt und die Botschaft ist einfach und einleuchtend. Hühner haben es gut: Eine geregelte Beschäftigung und viel Freizeit.

 

Auch jetzt – in der Zeit vor Ostern – finden sich das Huhn, vor allem aber auch das Ei im Licht der Öffentlichkeit. Nachdem im letzten Jahr die Nachricht um Eier, die mit den Insektizid Fipronil belastet waren, vielen den Appetit gehörig verdorben hat, zählt das faszinierende Hühnerprodukt mittlerweile wieder zu den normalen und alltäglichen Lebensmitteln in den deutschen Haushalten.

 

Immerhin verbrauchen die Konsumenten in Deutschland durchschnittlich 245 Eier pro Jahr. Der Durchschnitt pro Kopf weltweit liegt lediglich bei 170 Eiern. Wem das jetzt viel erscheint sollte nicht vergessen, dass Eier als Zutaten in bei weitem mehr Lebensmitteln verarbeitet werden, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.

 

Aber wieviel Idylle steckt wirklich im Hühnerstall? Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei? Und was hat das liebe Federvieh mit dem Biomüll zu tun. Antworten auf diese und viele weitere Fakten rund um das Thema Hühner und Eier!

 

 

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Welttag des Wassers

Dienstag, 20. März 2018
Zusammenfassung: Sauberes Trinkwasser für alle Menschen und der Zugang zu sanitären Einrichtungen sind Menschenrechte. Leider werden diese Rechte weltweit gebrochen. Eine Herausforderung, der sich die Staatengemeinschaft auch in ihren Zielen zur Nachhaltigkeit stellt. Der Weltwassertag, der jährlich am 22. März begangen wird, rückt regelmäßig die Bedeutung von Wasser ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.

 

 

 

Heute ist der 20. März –  Weltglückstag. Der Tag, an dem Glückssymbole verschenkt werden können. Aber auch ein Tag, um darüber nachzudenken, wie glücklich das eigene Leben verläuft. Im Allgemeinen hat jeder ein Dach über dem Kopf, ausreichend zu essen, kann seinen Weg zur Arbeit ohne lebensbedrohliche Situationen zurück legen und bedenkenlos das Wasser aus der Leitung trinken, damit duschen, Wäsche waschen und die Toilettenspülung nutzen.

 

Ein großes Glück, das bei weitem nicht jeder Mensch auf dieser Erde hat. Denn der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist in vielen Teilen der Erde keine Selbstverständlichkeit. Daher ist die Forderung auch Teil des 17-Punkte-Plans für Nachhaltigkeit. Die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG) wurden im Jahr 2015 auf den Weg gebracht. Innerhalb von 15 Jahren – also bis zum Jahr 2030 – sollen sämtliche Punkte – darunter auch der sechste Punkt „Verfügbarkeit und nachhaltigen Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle Menschen“ – von der Staatengemeinschaft angegangen und gelöst worden sein.

 

Ein Zufall, aber ein durchaus interessanter Zusammenhang, dass zwei Tage nach dem Weltglückstag der Weltwassertag auf der Agenda steht.

 

 

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Frühjahrsputz – Es liegt was in der Luft

Dienstag, 06. März 2018
Zusammenfassung: Frühjahrsputz - für die einen ein Relikt von gestern, für die anderen zeitlos. Schließlich sollen die eigenen vier Wände sauber und gemütlich sein. Frühjahrsputz kann eine gute Gelgenheit bieten, um Auszumisten, frischen Wind ins Haus zu bringen und auch wieder etwas für sich selbst zu tun.

 

 

„Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.“

 

 

Der Dichter Eduard Mörike hatte zwar bei seinem Frühlingsgedicht „Er ist’s“ eher den Duft von Veilchen, denn von Putzmitteln im Sinn, dennoch ist der zarte Hauch von Frühblühern bei vielen Menschen eng mit dem Thema Frühjahrsputz verbunden.

 

Kein Wunder, nach der langen und dunklen Winterszeit, steigt jetzt die Freude an früheren Sonnenauf- und späteren –untergängen. Allerdings ist noch nicht die Zeit gekommen, viel Zeit draußen an der frischen Luft zu verbringen. Entsprechend kann ein frischer Wind in den eigenen vier Wänden für positive Frühlingsgefühle sorgen!

 

Aber: Putzen ist kein Selbstzweck und sollte nie in Zwang ausarten – wer keine Lust auf eine Großreinemache-Aktion hat – bitte. Es gibt sicher wichtigere Themen auf der Welt. Wer es gerne sauberer haben will, sich aber auf keinen Fall aufraffen kann, sollte überlegen, ob eine Putzhilfe nicht die richtige Lösung ist. Natürlich muss eine Haushaltshilfe bei der Minijobzentrale angemeldet werden.

 

Dafür lassen sich jedoch auch diese Ausgaben steuerlich geltend machen. In der Praxis reduziert sich die Einkommensteuer um 20 Prozent der Ausgaben. Die Obergrenze liegt im Rahmen eines Minijobs der Haushaltshilfe bei 510 Euro im Jahr beziehungsweise 42,50 Euro im Monat.

 

Und wer diesen Themen so rein gar nichts abgewinnen kann sollte nicht vergessen, dass das Frühjahr auch die optimale Zeit ist, um auch den Körper ins innere Gleichgewicht zu bringen. Gerade die Zeit vor Ostern wird von vielen Menschen genutzt, um eine persönlich motivierte Fastenaktion zu starten. Der Verzicht auf Alkohol oder auf Süßigkeiten gehört dabei zu den populärsten Varianten des Fastens. Aber auch das mehrwöchige Heilfasten erfreut sich großer Beliebtheit und ist – im Gegensatz zur Frühjahrsdiät – ein Baustein für eine verbesserte körperliche und geistige Gesundheit.

 

 

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Alles öko? – 4 Tipps für die eigenen 4 Wände

Freitag, 02. Februar 2018
Zusammenfassung: Niedrigenergiehäuser, energetische Sanierung, neueste Standards – nicht jeder hat die Möglichkeiten und die Mittel, in Sachen Wohnen die besten energiesparenden Lösungen zu nutzen. Kein Grund, das Thema zu vernachlässigen, denn unsere vier Tipps für die eigenen vier Wände bieten auch kleine Lösungen mit großem Effekt.

 

Die eigenen vier Wände gestalten.

 

Zuletzt erschienen in der Serie „Alles öko?“:

 

 

„50 Ways to leave your lover“, sang einst Paul Simon, Franz Konz gibt „1000 ganz legale Steuertricks“, angesagte Musik ist in den Top Ten und auch sonst sind in vielen Artikeln die 10 besten Tipps und praktische Ratschläge zu lesen. Das zwischenzeitlich etwas angestaubte Image der früheren Haushaltstipps haben die heutigen Empfehlungen längt abgelegt. Denn die Generation You Tube hat lebensnahe Tipps und Tricks wieder modern gemacht und schließlich mit dem Titel „Life Hacks“ geadelt.

 

Auch wir greifen in unseren Blogs immer wieder gerne auf die beliebten Hitlisten der besten Tipps und Tricks zurück. Und Hand aufs Herz – auch wenn die eine oder andere Sache vielleicht schon bekannt ist – eigentlich ist eigentlich immer auch etwas Neues und Überraschendes dabei. Und auch wer wirklich schon alles kennt wird einräumen müssen, dass Listen auch Altbekanntes wieder vor Augen führen und neu entdecken lassen. Diesmal haben wir uns aber der reduzierten Lebensweise angepasst und geben lediglich  vier Tipps zum Energie sparen in den eigenen vier Wänden.

 

 

 

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Gesund durch die kalte Jahreszeit – 10 wirksame Rezepte

Freitag, 26. Januar 2018
Zusammenfassung: Mit bewährten Hausmitteln können kleinere Erkältungskrankheiten wirksam bekämpft werden. Die Zauberformel vieler Rezepte lautet Ausgeglichenheit und innere Balance. Eine Formel, die für viele Dinge des Lebens und auch für nachhaltige Geldanlagen angewendet werden kann.

 

 

Drei Wochen war der Frosch so krank …

 

 

Eigentlich sind die meisten Menschen der dunklen und kalten Wintermonate längst überdrüssig. Doch alles Klagen hilft wenig. In einem Land mit vier Jahreszeiten zu leben bedeutet nicht nur eine wunderbare Abwechslung zwischen dem Farb- und Schattenspiel der Natur, sondern auch, dass mehrere Monate im Jahr durchaus ungemütlich sein können.

 

Und diese Ungemütlichkeit schlägt so manch einem aufs Gemüt, aber auch auf die körperliche Gesundheit. Für den erfolgreichen Kampf gegen das graue Gefühl, gibt es die unterschiedlichsten Strategien. Und diese reichen von der Schokoladentafel in der Schreibtischschublade, über Aromatherapie, Musik, Entspannung und vieles mehr – ganz nach persönlichem Geschmack.

 

 

Wirksame Rezepte – ganz rezeptfrei

Aber auch gegen die kleineren und größeren körperlichen Malaisen gibt es unzählige Rezepte. Wir haben zehn interessante Rezepturen zusammengetragen die dabei helfen können, gesund durch den Winter zu kommen.

 

 

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Glyphosat – Umstrittene Abstimmung über einen umstrittenes Produkt

Freitag, 01. Dezember 2017
Zusammenfassung: Pflanzengifte mit dem Wirkstoff Glyphosat dürfen in der EU weitere fünf Jahre verwendet werden. Das entschied die Abstimmung der Mitgliedstaaten in Brüssel in dieser Woche. Glyphosat steht im Verdacht, Krebs zu erregen. Außerdem bedroht der Stoff die biologische Artenvielfalt, vor allem Insekten und Feldvögel. Frankreich hat bereits seinen nationalen Ausstieg angekündigt. In Deutschland wird derzeit laut über diese Möglichkeit nachgedacht.

 

Glyphosat bleibt vorerst weiter zugelassen.

 

Anfang der Woche stand die Entscheidung fest: Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat bleibt für weitere fünf Jahre in der Europäischen Union zugelassen.

 

Die letzte Zulassung für Glyphosat endete im Sommer 2015. Da unterschiedliche Gutachten vorlagen und sich der zuständige EU-Ausschuss nicht einigen konnte, entschied die EU-Kommission, dass die Genehmigung für das Unkrautvernichtungsmittel mit der Frist bis Ende 2017 vorerst verlängert wird. Rechtzeitig vor Ablauf dieser Frist wurde am Montag dieser Woche von den EU-Mitgliedern im Brüsseler Berufungsausschuss abgestimmt und für den Einsatz von Glyphosat während der kommenden fünf Jahre grünes Licht gegeben.

 

 

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