Archiv für die Kategorie ‘Grüne Geldanlage’

Wie geht grüne Altersvorsorge ? – Beispiel Grüne Rente der Stuttgarter

Mittwoch, 12. September 2018

Gastbeitrag von Klaus-Peter Klapper / Stuttgarter Versicherung a.G.

 

Nachhaltige Altersvorsorge am Beispiel GrüneRente

 

Viele Kunden finden in ihrem persönlichen Umfeld sehr wahrscheinlich Bereiche, in denen Nachhaltigkeit bereits eine wichtige Rolle spielt. Immer mehr Menschen pflegen einen nachhaltigen Lebensstil und engagieren sich in Sachen Umwelt und Soziales. Man denke hier zum Beispiel an Bio-Lebensmittel oder fair gehandelte Produkte, Elektro-Autos oder Strom aus erneuerbaren Energien. An diesen Beispielen erkennt man, wie vielfältig das Thema Nachhaltigkeit ist. Auch bei der Geldanlage gewinnt es immer mehr an Bedeutung. Zahlreiche Vermittler berichten uns, dass das Thema in ihren Kundengesprächen immer wichtiger wird, auch und gerade in der betrieblichen Altersversorgung.

 

 

 

Erneuerbare Energien sind Teil der Kapitalanlage in der Grünen Rente (Bildquelle: Pixabay)

 

 

 

Was zeichnet ein nachhaltiges Versicherungsprodukt aus?

 

Zunächst einmal sollte ein Versicherungsprodukt immer zu den Bedürfnissen der Kunden passen, unabhängig von der Frage der Nachhaltigkeit. Das bedeutet für die Altersvorsorge, dass ein Produkt flexibel sein und attraktive Renditechancen bieten sollte. Zudem sollte der Nachhaltigkeitsansatz authentisch und in allen Facetten eines Produktes erkennbar sein. Alle diese Grundsätze haben wir bei der Entwicklung unserer GrüneRente berücksichtigt.

 

Erfolgsgeschichte GrüneRente

 

Die Stuttgarter GrüneRente hat sich seit der Einführung 2013 zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. Im vergangenen Jahr nutzte ca. jeder zehnte unserer Kunden die Möglichkeit, seine Vorsorge als GrüneRente abzuschließen. Die Zahl der Verträge und die daraus folgenden „grünen“ Beitragseinnahmen wachsen von Jahr zu Jahr. Bisher wurden knapp 9.000 Verträge im Rahmen der GrüneRente abgeschlossen. Das zeigt: Das Stuttgarter Konzept zur nachhaltigen Altersvorsorge überzeugt.

 

Wofür steht die GrüneRente?

 

Die GrüneRente untermauert den Anspruch, unserer unternehmerischen Verantwortung gerecht zu werden und beim Thema Nachhaltigkeit Maßstäbe im Markt zu setzen. Die GrüneRente ist ökologisch, sozial und ethisch. Was verstehen wir darunter? Ökologisch: Wenn eine Investition die Entwicklung unserer Umwelt nachhaltig positiv beeinflusst, beurteilen wir sie als ökologisch wertvoll. Sozial: Wenn eine Geldanlage die Zukunftsfähigkeit unser Gesellschaft und Gemeinschaft bewahrt und fördert, ist sie für uns auch sozial. Ethisch: Wenn erwiesen ist, dass eine Geldanlage Werten folgt, die der Allgemeinheit dienen, bewerten wir sie als ethisch korrekt.

 

Zudem schätzen unabhängige Vermittler und Kunden die Vertrauenswürdigkeit und Ernsthaftigkeit unseres Engagements. Dies belegen wir zum Beispiel mit der freiwilligen und regelmäßigen Prüfung unserer nachhaltigen Kapitalanlagen im Sicherungsvermögen durch das Institut für nachhaltiges, ethisches Finanzwesen, kurz INAF e. V. Denn diese nachhaltigen Kapitalanlagen sind für alle Produkte der GrüneRente wichtig.

 

Durchgehend nachhaltig – ob klassisch oder fondsgebunden

 

Das Prinzip der GrüneRente ist einfach: Bei klassischen Rentenversicherungen sichert  die Stuttgarter ihren Kunden zu, mindestens in Höhe des Sparanteils der eingezahlten Beiträge in nachhaltige Projekte und Kapitalanlagen zu investieren. Die Stuttgarter legt diese zum Beispiel in Windkraft und Solarenergie an oder finanziert sozial genutzte Immobilien und Projekte wie Senioreneinrichtungen

 

Wie allgemein in der Altersvorsorge beobachten wir auch bei der GrüneRente, dass Kunden Produkte mit reduzierten Garantieanforderungen stärker nachfragen.

2017 wurden circa 64 Prozent der GrüneRente-Verträge als fondsgebundenes Anlagekonzept abgeschlossen. Bei den fondsgebundenen Rentenversicherungen spielt die Auswahl der Fonds eine wichtige Rolle. Hier bieten wir eine breite Fondsauswahl: Der Kunde kann aus mehreren Nachhaltigkeitsfonds wählen und dabei auch deren Kosten vergleichen. Die Bandbreite reicht von einem kostengünstigen nachhaltigen ETF bis hin zum professionell gemanagten grünen Portfolio „C-QUADRAT Stuttgarter GreenStars ESG“.

 

Genau wie bei den klassischen Tarifen ist uns auch bei den fondsgebundenen Varianten die durchgängig nachhaltige Gestaltung wichtig. Das bedeutet zum Beispiel, dass auch für die Verrentungsphase eine nachhaltige Lösung vorhanden ist. Denn in dieser Phase fließt das Kapital bei den meisten Angeboten im Markt vollständig in das Sicherungsvermögen. Hierfür gelten bei der Stuttgarter ebenfalls die Anlagegrundsätze der GrüneRente. Denn man kann aus unserer Sicht nur dann von einem durchgängig nachhaltigen Produkt sprechen, wenn es dafür auch Kriterien gibt.

 

Grüne Kapitalanlage ganz transparent

 

Die Begriffe „Nachhaltigkeit“ oder „grün“ werden durchaus unterschiedlich ausgelegt. Deswegen ist es uns wichtig, offen und transparent zu kommunizieren, was wir darunter verstehen. Wir informieren unsere Kunden jährlich mit einem detaillierten Anlagebericht über die nachhaltigen Investitionen für die GrüneRente. Hier legen wir dar, in welche Projekte im Rahmen der GrüneRente investiert wurde. So kann jeder nachvollziehen, dass dieses Produkt für eine nachhaltige und transparente Kapitalanlage steht. Weitere Infos auf https://www.stuttgarter.de/rente-vorsorge/gruenerente

 

Und das über die Jahre gewachsene „grüne“ Anlagekapital spricht für sich. Denn das liegt weit über unserer Selbstverpflichtung zur GrüneRente: 245 Mio. Euro hielt Die Stuttgarter 2017 insgesamt in nachhaltigen Anlagen. Dem gegenüber steht Summe der eingenommenen Beiträge: Sie beläuft sich inzwischen auf 45 Mio Euro. Wir haben also fünfmal mehr nachhaltig investiert als sich aus den Verträgen der GrüneRente ergibt. Und unsere Kapitalanlage ist ständig auf der Suche nach neuen grünen Anlagen, die auch in großer Auswahl vorhanden sind. Das sind aktuell zum Beispiel GreenBonds, Mikrofinanzfonds, oder Aktien nachhaltiger Unternehmen. So können wir unsere nachhaltigen Investments immer weiter diversifizieren und langfristig investieren.

 

Verantwortungsbewusst für das Alter vorsorgen

 

Mit der Stuttgarter GrüneRente investieren Kunden ihr Geld nachhaltig und fördern so die Zukunftsfähigkeit von Umwelt und Gesellschaft. Gleichzeitig profitieren sie bei der Altersvorsorge von der Finanzstärke und den leistungsstarken Produkten der Stuttgarter.

Wir werden unseren Weg der Nachhaltigkeit auch in Zukunft konsequent verfolgen. Zugunsten einer verantwortungsbewussten Altersvorsorge. 

 

Klaus-Peter Klapper Leiter Produkt- und Vertriebsmarketing der Stuttgarter Versicherung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Experten der Grünes Geld GmbH beraten Sie gerne zur Stuttgarter Grüne Rente.

 

Informationen und Angebote

 

 

 

 

 

 

 

Geldanlage im Vergleich 2018: Sicher Geld anlegen

Donnerstag, 06. September 2018
Zusammenfassung: Wer sucht nicht eine Kapitalanlage, die bei hoher Sicherheit hohe Renditen erzielt? Gerade seit die Zinsen bei Null und für die Großanlager sogar schon unter Null sind, ist dieser Wunsch jedoch immer schwerer zu erreichen. In den vergangenen Jahrzehnten war es relativ leicht, rentalbe Geldanlagen zu finden. Festgeld oder die Geldanlage in Lebensversicherungen waren dazu die beliebtesten Möglichkeiten. Heute müssen  Anleger neue Möglichkeiten nutzen.

 

Sicher Geld anlegen und dann schöneren Dingen zuwenden.

Sichere Geldanlagen  erfordern heute gründliches Nachdenken. Das gilt sowohl für die kurzfristige Geldanlage 2018 wie auch für die mittelfristige Geldanlage 2019 und oder die langfristige Geldanlage auf viele Jahre. Anleger müssen sich –  um Geld sicher anzulegen – auch mit neuen Themen wie Einlagensicherung, finanzieller Repression, Kapitalertragssteuer und ähnlichen Themen, auskennen.

 

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Interview: Wohlstand erhöhen, ohne Ökosysteme zu zerstören

Freitag, 31. August 2018
In Kürze: Am 21. August 2018 interviewte Grünes Geld GmbH Herrn Markus Güntner, Nachhaltigkeitsexperte bei Swisscanto Asset Management S.A. in Frankfurt. Die Kernthese von Güntner: wir müssen den Wohlstand erhöhen, ohne die Ökosystem zu zerstören.

 

Grünes Geld: Lassen Sie uns über das Thema nachhaltige Geldanlagen allgemein sprechen. Wer sich die Welt in den letzten 3 Jahren ansieht, erkennt, dass Despoten, rechtsgerichtete Nationalisten, Leugner des von Menschen verursachten Klimawandels und Autokraten in vielen Ländern an die Macht gekommen sind.

 

Auch die vormals so umweltbewussten Deutschen haben sich immer weniger engagiert bei der Energiewende gezeigt und ihre Auto’s haben sich als viel schmutziger als gedacht herausgestellt. Die Menschheit scheint von Ihrem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung immer weiter abzukommen.

 

Machen dann nachhaltige Investments noch Sinn? Kann sich der Anleger überhaupt noch leisten, auf kritische Branchen wie Rüstung oder Erdöl zu verzichten?

 

Markus Güntner, Swisscanto

Markus Güntner: Nachhaltige Investments machen aufgrund der von Ihnen genannten Beispiele erst recht Sinn! Denn das Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit muss weiterhin mit voller Kraft vorangetrieben werden.

 

Im Bereich der nachhaltigen Geldanlage sind ja auch durchaus positive Entwicklungen zu verfolgen. Der Ausstieg zahlreicher institutioneller Investoren aus dem Segment Kohleförderung oder deren Vorgaben an Asset Manager, das Kapital nachhaltig zu investieren, unterstreichen die wachsende Akzeptanz nachhaltiger Investments.

 

Bei Swisscanto Invest sind wir zudem davon überzeugt, dass langfristiger wirtschaftlicher Erfolg nur dann erzielt werden kann, wenn die Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft wahrgenommen wird. Entsprechend vertreten wir die Auffassung, dass sich nachhaltiges Anlegen aufgrund der positiven Wirkung auf den Gesellschaftsnutzen, mittel- bis langfristig auch finanziell lohnt.

 

Mit unserer nachhaltigen Investmentphilosophie wollen wir Menschen ansprechen, die einen Beitrag zur Lösung des weltweiten Wachstumsdilemmas leisten wollen: denn würden alle Menschen den Lebensstil der US-Bürger kopieren, würde der Ressourcenverbrauch um den Faktor zehn ansteigen. Unser nachhaltiges Fondsmanagement sucht also nach Unternehmen, die es dem Menschen ermöglichen, den Wohlstand zu erhöhen, ohne dabei die Ökosysteme zu zerstören.

 

Grünes Geld: Das Thema Wasser-Investments ist lange im Bereich ethisch-ökologischer Anlagen etabliert. Dieses Jahr war die finanzielle Performance der Wasser-Fonds meist mau und unterhalb des weltweiten Index MSCI World. Was ist los bei den typischen Wasser-Unternehmen, weshalb verschmäht sie die Börse aktuell?

 

Markus Güntner: Ein Grund für die Performance der Wasserfonds ist in diesem Jahr, dass der Sektor Industriegüter sich weit unter dem Durchschnitt entwickelte. Die stärksten Sektoren im MSCI World waren bis dato IT und Energie.

 

Beide Sektoren haben Wasserfonds aufgrund ihres thematischen Ansatzes in der Regel stark untergewichtet. Zusätzlich entwickelten sich die defensiven Wasserversorger schwach im Vergleich zu den Versorgern insgesamt, die Strom und Gasversorger miteinschließen.

 

Doch generell bleiben für Wasserfonds, die bisher langfristig sehr zufriedenstellende Renditen lieferten, die Aussichten positiv. Wir erwarten eine solide Nachfrage nach Wassertechnologieprodukten, da die Wasserinfrastruktur in den meisten Regionen entweder überaltert ist und deswegen erneuert werden muss oder neu aufgebaut werden muss.

 

Alleine in den USA sind über 40% der Wasserleitungen gemäß der „American Society of Civil Enginieers (ASCE)“ in einem sehr schlechten Zustand. Und auch die Wirtschaftsentwicklung in den Schwellenländern wird massive Investitionen in Wasserinfrastruktur notwendig machen.

 

Wir erachten den Wassersektor weiterhin als einen attraktiven Wachstumsmarkt, welcher sich auch in einem makroökonomisch schwierigeren Umfeld gut behaupten wird. Der Sektor hat einen großen Vorteil: Es gibt für Wasser kein Substitut und es sind keine disruptiven Technologien in Sicht, welche die Wasserindustrie grundlegend verändern werden.

 

Weiter kann erwartet werden, dass Unternehmen innerhalb der Wasserindustrie aufgrund von politischen bzw. regulatorischen Rahmenbedingungen zusätzliche Unterstützung erhalten werden. Gerade deshalb ist es bei diesen Investments sinnvoll regelmässig zu investieren um die Kursschwankungen zu nutzen.

 

Grünes Geld: Der Anlagenotstand im Bereich Anleihen hält weiter an. Die Zinswende ist in den USA vollzogen, in Europa aber noch in weiter Ferne. Swisscanto hat – möglicherweise als eine der Folgen davon – Fonds verschmolzen. Was versprechen Sie sich von den Verschmelzungen? Wie reagieren Sie grundsätzlich auf die niedrigen Zinsen – machen Anleihen mit Renditen von 0,3 Prozent überhaupt Sinn für die Anleger?

 

Markus Güntner: Generell wollten wir unser Profil im Bereich Nachhaltigkeit 20 Jahre nach Lancierung unseres ersten nachhaltigen Aktienfonds schärfen. Dazu gehörte, den Investoren eine klar gegliederte Produktpalette anzubieten.

 

Daher haben wir im Bereich der Anleihen eine sinnvolle Verschmelzung diverser Tranchen zu einem Fonds veranlasst. Wir verfügen nun im dunkelgrünen Segment über drei Fonds mit dem Namenszusatz Sustainable. Dies sind ein Aktien-, ein Misch- und ein reiner Rentenfonds.

 

Daneben haben wir bereits im März den herkömmlichen Mischfonds einen hellgrünen Anstrich verliehen und mit dem Namenszusatz Responsible gekennzeichnet. Fünf Responsible-Fonds stehen hier für verschiedene Risikoprofile zur Auswahl.

 

Neben drei dunkelgrünen und fünf hellgrünen Fonds runden drei Aktienfonds zu Wasser, Emerging Markets und Klimaschutz das nachhaltige Produktspektrum ab. Damit sehen wir uns als Pionier im Segment nachhaltiger Fonds für die Zukunft sehr gut gerüstet.

 

Und zu Ihrer Teilfrage bezüglich niedrig verzinster Anleihen: im unverändert vorherrschenden Tiefzinsumfeld bietet unser neu aufgelegter Anleihenfonds Renditechancen aufgrund der Fokussierung auf Unternehmensanleihen und Beimischung von BB-Schuldnern (ohne Staatsanleihen). Dieses breit gefächerte Portfolio soll adäquate Renditen in einem sehr heraufordernden Anleihen-Umfeld ermöglichen.

 

Grünes Geld: Bitte erzählen Sie unseren Lesern noch kurz etwas zu Swisscanto Invest.

 

Markus Güntner: Unter der Produktmarke Swisscanto Invest bieten wir unseren Kunden qualitativ hochstehende Anlagelösungen mit Schweizer Qualität und Zuverlässigkeit an. Dabei haben nachhaltige Anlagen bei uns eine lange Tradition. Bereits seit 1996 verfügen wir über ein Nachhaltigkeitsresearch, das Analysen und Bewertungen nach Umwelt- und sozialen Corporate Governance Kriterien (ESG) für Aktien und Anleihen erstellt.

 

Die Fonds unserer Sustainability-Palette zeichnen sich dadurch aus, dass das Fondsvermögen überwiegend in Wertpapiere von Unternehmen bzw. Schuldnern investiert, die dem Prinzip der Nachhaltigkeit Rechnung tragen. Nachhaltige Unternehmen sind gemäß unserer Definition Gesellschaften, deren Produkte und Dienstleistungen Lösungsbeiträge für globale Nachhaltigkeitsprobleme mit einem langfristigen ökonomischen, ökologischen und sozialen Nutzen erbringen.

 

Grünes Geld: Herr Güntner, vielen Dank für das Interview.

 

Swisscanto Fonds finden Sie unter anderem in unseren Musterdepots Wachstum Geldanlage, Wachstum Monatssparen, Balance Geldanlage, Sicherheit Geldanlage, Sicherheit Monatssparen und Spar-Morgen-Plan.

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Kennen Sie die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs)?

Freitag, 24. August 2018

Gastbeitrag von Grohmann & Weinrauter Trendfonds Invest GmbH

 

 

Mit der Agenda 2030 wurde im September 2015 auf einem Gipfel der Vereinten Nationen ein ehrgeiziger Katalog mit 17 Zielen (Sustainable Development Goals) für nachhaltige Entwicklung auf den Weg gebracht. Dabei berücksichtigen diese 17 Ziele alle Dimensionen der Nachhaltigkeit wie Soziales, Umwelt, Wirtschaft gleichermaßen. Fünf Kernbotschaften werden vorangestellt, und zwar Mensch, Planet, Wohlstand, Frieden und Partnerschaft. Die Ziele der Agenda 2030 gelten für alle Staaten dieser Welt, also neben den Industriestaaten auch für die Schwellenländer und sogar die Entwicklungsländer. Jeder soll seinen Beitrag dazu leisten. Denn es gibt nur eine Welt für die Menschheit und die gilt es, zu erhalten und auch für die nachfolgenden Generationen lebenswert zu gestalten. Die Weichen dazu müssen heute gestellt werden, denn Armut, Hunger, Klimawandel und viele aktuelle Ereignisse bedrohen diese Welt massiv.

 

 

 

 

Genau diese Probleme versuchen die Sustainable Development Goals anzugehen, indem die 17 Ziele folgendermaßen definiert wurden:

 

  1. Keine Armut
  2. Kein Hunger
  3. Gesundheit und Wohlergehen
  4. Hochwertige Bildung
  5. Geschlechtergleichheit
  6. Sauberes Wasser und Sanitär-Einrichtungen
  7. Bezahlbare und saubere Energie
  8. Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  9. Industrie, Innovation und Infrastruktur
  10. Weniger Ungleichheiten
  11. Nachhaltige Städte und Gemeinden
  12. Nachhaltiger Konsum und Produktion
  13. Maßnahmen zum Klimaschutz
  14. Leben unter Wasser
  15. Leben an Land
  16. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
  17. Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

 

 

Was jeder einzelne zur Erreichung der Ziele tun kann, ist klar: mit den Ressourcen verantwortungsvoll umgehen und bewusst zu konsumieren sind einige Möglichkeiten. Doch was kann übergeordnet ein Industriestaat tun? Was kann die Wirtschaft erreichen?

 

Unternehmen können ihre Produkte und Dienstleistungen so ausrichten, dass sie direkt einem oder mehreren SDGs zugeordnet werden können. Investoren wiederum können ihren Beitrag leisten, indem sie gezielt in Unternehmen investieren, die überdurchschnittlich engagiert zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele beitragen.

 

Viele Unternehmen haben dies bereits umgesetzt, zumindest in Teilbereichen. Um diese Firmen identifizieren zu können, hat die oekom Sustainability Solutions Assessment sich der Aufgabe angenommen, die Unternehmen zu filtern und zu bewerten.

 

Legt man über diese Bewertung noch strengere Kriterien darüber, kann man auf die Expertise der Steyler Bank zurückgreifen. Hier werden die Daten von oekom noch durch einen Best-in-Class Ansatz und konsequente Ausschlusskriterien ergänzt. Es greift also ein dreifacher Nachhaltigkeitsfilter. Die Summe dieser Filter ergibt ein Investment für die Finanzwirtschaft, das die SDGs nicht nur konsequent umsetzt, sondern dies auch explizit im Verkaufsprospekt manifestiert  hat. Damit hebt sich ein solches Investment aus der inzwischen breiten Masse der nachhaltigen Fonds hervor, die sich oftmals nur einen „grünen“ Anstrich geben.

 

Die Ökorenta Luxemburg hat genau dieses Thema aufgegriffen und den beschriebenen nachhaltigen Ansatz mit einem Risikomanagement von Grohmann&Weinrauter kombiniert. Das Ergebnis ist der ÖKOBASIS One World Protect. Dieser Fonds richtet sich an Menschen, die solidarisch denken, positiv handeln und sich an ethischen Grundsätzen orientieren. Er bietet eine Investitionsmöglichkeit, mit der jeder einen konkreten Beitrag zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele leisten kann.  

 

Dass Nachhaltigkeitsinvestments boomen, zeigt sich allein im deutschsprachigen Raum daran, dass es inzwischen mehr als 460 nachhaltige Investmentfonds gibt. Und glaubt man den Studien des Marktforschungsinstitutes GfK, ist das Bedürfnis der Privatanleger nach solchen Fonds groß: rund 40 Prozent der Privatanleger können sich vorstellen,  nachhaltig zu investieren. Auch wenn es bisher nur etwa 4,8 Prozent sind, die das tun. Hier kann man als Berater wertvolle Aufklärungsarbeit leisten und den Kunden die Sicherheit geben, dass sie keine Mogelpackung kaufen. „Kapital an sich ist neutral. Erst wenn es eingesetzt wird, können daraus ganze Welten entstehen: gute aber leider auch schlechte. „Wichtig ist, das Kapital konsequent in Bereiche zu lenken, in denen es nachhaltig arbeitet und positiv wirkt!“ (Lothar Antz, Geschäftsführer ÖKORENTA Luxemburg und Initiator des ÖKOBASIS One World Protect).

 

www.one-world-protect.de

 

Zum Autor:

Lothar Antz ist Geschäftsführer der ÖKORENTA Luxemburg GmbH. In seiner beruflichen Laufbahn ist er seit mehr als 25 Jahren in der Finanzbranche tätig. Nach ca. 10 Jahren bei der Union Investment International in Luxemburg, war er Geschäftsführer bei attrax. Anschließend leitete er den Vertrieb der Dexia Assetmanagement in Deutschland.

 

 

 

 

Entwicklung der Grünes Geld Musterdepots im ersten Halbjahr 2018

Dienstag, 24. Juli 2018
Zusammenfassung: Das Börsenjahr 2018 begann turbulent. Der Kursrutsch Ende Januar ist in den Köpfen der Menschen fast vergessen, konnte aber noch nicht ganz aufgeholt werden. Welche Erträge brachten die Grünes Geld Musterdepots im ersten Halbjahr und wie geht es bis Jahresende weiter?

 

 

Am allgemeinen Aktienmarkt brachten im ersten Halbjahr amerikanischen Technologiekonzerne die höchsten Renditen. (Bildquelle: Pixabay)

 

 

Anleger im nicht-nachhaltigen Anlagemarkt freuten sich über ihre Rendite im ersten Halbjahr falls sie in US-Aktienfonds oder Branchenprodukte für Technologie und Gesundheit, in denen amerikanische Konzerne dominieren, investiert hatten. Auch amerikanische Nebenwerte brillierten.

 

Die unternehmensfreundliche Politik des umstrittenen Präsidenten Trump zeigt Wirkung. Aktionäre freuen sich über das gut laufende Wachstum in den USA. Trump hat im ersten Halbjahr die Anlagemärkte beeinflusst und das Motto „Amerika first“ hat die Wertentwicklung diktiert. Die fast halbierte Unternehmensbesteuerung sorgte für explosionsartiges Gewinnwachstum der Unternehmen.

 

Die hervorragende Entwicklung der US Märkte spiegeln sich in der Messlatte der globalen Aktienanlage, dem MSCI World, ebenfalls wieder. Da dieser zu 61 Prozent aus US Werten besteht, liegt dieser im ersten Halbjahr mit einem Zuwachs von 0,43 Prozent knapp im Plus.

 

Alle fundamentalen Daten deuten darauf hin, dass es für die USA weiterhin positiv aussieht. Die steigenden Zinsen, geringe Unternehmenssteuern und eine im Vergleich zu Europa besser laufende Konjunktur werden weiter für gute Renditen in der US-Aktienanlage in Technologiekonzernen und Nebenwerten sorgen.

 

Anleger ohne ethisch-ökologischen Hintergrund freuen sich auch an den Forderungen des US-Präsidenten nach mehr Aufrüstung der NATO Staaten. Es gibt Zeiten, da bedarf es mehr Mut und Energie um ethischen Aspekten auch in der Geldanlage treu zu bleiben – im ersten Halbjahr war dies so. Mittel- und langfristig werden sich jedoch die nachhaltigen Unternehmen erneut durchsetzen.

 

 

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2018 richtig investieren: 7 x Wissen zu nachhaltigen Geldanlagen

Montag, 23. Juli 2018
Zusammenfassung: Immer mehr Anleger interessieren sich für nachhaltige Investments. Aber wie findet man die passenden Finanzprodukte in diesem wachsenden Markt und welche Anlagen spiegeln die eigenen Werte wider? 7 x Wissenswertes zum Thema.

 

 

Geld nachhaltig anlegen und wachsen lassen. (Bildquelle: Pixabay)

 

Geld sinnvoll anlegen, für das Alter vorsorgen, Vermögen aufbauen – Themen, mit denen sich viele Menschen beschäftigen und dennoch immer wieder vor der schwierigen Frage stehen, welche Anlagestrategie für sie die richtige ist. Denn Geld anzulegen ist in anhaltenden Zeiten des Null- und Niedrigzinses weiterhin nicht leicht.

 

Kein Wunder also, dass viele Anleger resignieren. Experten gehen davon aus, dass aktuell noch immer gut 40 Prozent des Vermögens in Deutschland auf Girokonten, Sparbüchern und Tagesgeldkonten lagert und damit kaum Erträge bringt.

 

Schade eigentlich, denn eine durchdachte Geldanlage bringt viele persönliche und gesellschaftliche Vorteile. Schließlich werden durch die Investition in zukunftsfähige Projekte, Unternehmen und Staaten Entwicklungen angestoßen, die sich zum einen für den Anleger in Form von guten Erträgen auszahlen. Zum anderen profitieren auch Menschen von Projekte von diesen Investitionen und tragen beispielsweise dazu bei, soziale Projekte auf ein solides wirtschaftliches Fundament zu stellen oder Innovationen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zu realisieren.

 

 

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Die Energiewende senkt die Strompreise – leider nicht für jeden

Montag, 23. Juli 2018
Zusammenfassung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien gelingt in Deutschland nur im Bereich Stromversorgung. Dort ist ein Anteil von 36,2 Prozent in 2017 erreicht worden. Doch während die Erneuerbaren Energien den Srompreis grundsätzlich mittlerweile vergünstigen, sorgt eine wenig austarierte EEG-Umlage sowie steigende Preise für Öl und Gas für einen eher steigenden Endkunden-Preis. Der Ausweg kann ein Investmentdepot im Bereich Erneuerbare Energien sein.

 

 

 

 

Nach dem Tiefpunkt der Strompreise an der Strombörse in Leipzig im Februar 2016 haben sich die Preise ungefähr verdoppelt. Und das, obwohl immer mehr günstiger Strom durch die Erneuerbaren Energien eingespiest wird. Hintergrund sind viel mehr die allgemein steigenden Energiekosten weltweit, die auch die Stromkosten in Deutschland nach oben treiben.

 

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Da geht die Sonne auf: Wattner SunAsset 7

Freitag, 06. Juli 2018
Zusammenfassung: Erneuerbare Energien sind nachhaltige und rentable Anlagen. Wattner bietet nun schon zum siebten mal eine interessante Investitionsmöglichkeit an: SunAsset 7. Anleger profitieren hier von nachhaltigen und leistungsfähigen Solarkraftanlagen an Standorten in Deutschland und können sich auf eine attraktive Rendite freuen.

 

 

Solarkraft – eine lohnende Anlage!

 

„Und immer wieder geht die Sonne auf“, „Die Sonne scheint bei Tag und Nacht“, „Guten Morgen lieber Sonnenschein“ – unzählige Evergreens loben die strahlende Sonne. Und das mit einigem Recht. Denn wenn die ersten Sonnenstrahlen wärmen, steigt auch die Laune. Kein Wunder – schließlich zählt Deutschland nicht zu den unentwegt sonnenverwöhnten Ländern. Entsprechend groß ist die Sehnsucht nach Sommer, Sonne und Wärme.

 

Doch auch wenn hierzulande die Sonne nicht Tag und Nacht scheint – die intensive Strahlung genügt dennoch, um Sonne nicht nur zum freizeitlichen Wohlbefinden zu nutzen. Sonne ist auch eine hervorragende erneuerbare und unerschöpfliche Energiequelle. Dabei lässt sich die Sonnenkraft nicht nur als saubere und klimafreundliche Energie nutzen. Auch als rentable und nachhaltige Geldanlage ist Sonne ein echter Hit.

 

 

SunAsset 7 von Wattner – die heiße sieben der anderen Art

Wer sich schon einmal mit alternativer Medizin auseinandergesetzt hat, kennt sicher die „heiße Sieben“. Dabei handelt es sich um das Schüssler Salz Nr. 7 (Magnesium Phosphoricum) in heißem Wasser. Der Trunk wirkt wahre Wunder auf den gesamten Körper, entspannt und hilft unter anderem bei Krämpfen und Schlafstörungen.

 

Auch das jüngste Projekt der Wattner AG aus Köln ist durchaus ein heißer Tipp. Immerhin bereits zum siebten Mal bringt das erfahrene Unternehmen ein Solar-Projekt auf den Markt, bei dem ausschließlich am Standort Deutschland investiert wird. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der deutsche Markt bietet Anlegern ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Darüber hinaus unterstützt die Regierung den Ausbau Erneuerbarer Energien und garantiert mit festgelegten Einspeisevergütungen, die immerhin für zwanzig Jahre garantiert werden – gut planbare Einkünfte.

 

Planungs- und Rechtssicherheit sind sicher gewichtige und qualitativ hochwertige Argumente für ein Solarprojekt. Wie sieht es aber mit der Quantität der Sonnenstrahlen in Deutschland aus? Auch hier gibt es verlässliche Zahlen. Im Jahresdurchschnitt schwankt die Sonneneinstrahlung in Deutschland nämlich nur um zehn Prozent mehr oder weniger. Kurzum, auch nach einem verregneten und kühlen Sommer können Solarkraftwerke ausreichend Sonnenenergie speichern.

 

 

Photovoltaik-Kraftwerke: Auch in Deutschland genügend Sonne

 

 

Wattner – ein erfahrener Experte für Solarkraftwerke

Das Thema Erneuerbare Energien hat in Deutschland Konjunktur. Angesichts der steigenden Erderwärmung, des immer noch steigenden Ausstoßes des Treibhausgases CO2 und der damit verbundenen drohenden Klimakrise eine durchaus wünschenswerte Entwicklung.

 

Allerdings springen – durch das erwachte öffentliche Interesse an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten aus dem Bereich der Erneuerbaren – auch immer mehr Anbieter auf diesen Zug auf.

 

Gut, wenn man dann auf die langjährige Erfahrung eines echten Experten bauen kann. Wattner vermittelt bereits seit vielen Jahren erfolgreich Projekte aus dem Anlagebereich der Erneuerbaren Energien. Mit SunAsset 7 wird die Erfolgsgeschichte der Sun Asset-Serie weitergeschrieben, denn die bisherigen sechs Emissionen konnten mit einer guten Leistungsbilanz und einer hohen ökologischen Wirkung ihre Anleger überzeugen.

 

 

Wattner – technisches und wirtschaftliches Know how

Was Anlagen und Investitionen im Bereich Solarenergie angeht, zählt die Wattner Gruppe zu den Pionieren. Bereits seit 2004 ist das Unternehmen in diesem Feld aktiv. Damit spielt Wattner eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende, denn im gleichen Jahr wurde es durch die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erst möglich, finanziell erfolgreiche industrielle Solarkraftwerke zu realisieren.

 

Seit dem hat Wattner mit einem Projektvolumen von mehr als 500 Millionen Euro sechs Finanzprodukte erfolgreich auflegen können. Basis des Erfolgs ist die spezielle Ausrichtung des Unternehmens, denn die Wattner Gruppe hat einen einzigartigen Fokus auf die Projektierung, den Aufbau und die Betriebsführung von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, speziell im Bereich der Solarkraftwerke.

 

Geführt wird das Emissionshaus von den beiden Ingenieuren Ulrich Uhlenhut und Guido Ingwer. Beide verbindet nicht nur das technische sondern auch das wirtschaftliche Know how. Uhlenhut fungiert als Vorstand der Wattner AG und Geschäftsführer der Wattner Concept GmbH. Ingwer steht als Geschäftsführer der Wattner Projektentwicklungsgesellschaft mbH und der Wattner Energie und Management GmbH & Co. KG vor.

 

Beide Unternehmerpersönlichkeiten halten einhundert Prozent der Stammaktien der Wattner AG. Das gibt ihnen die unternehmerische Freiheit, ihre Holding nach eigenen Vorstellungen, abseits von reinen Kapitalmarktinteressen, zu führen und weiter auszubauen. Weitere wichtige Assets der beiden Geschäftsführer sind darüber hinaus die ausgezeichneten Kenntnisse des Marktes für Erneuerbare Energien sowie die langjährige Erfahrung bei der Planung, Umsetzung und Führung von Solarkraftanlagen im deutschen Markt.

 

Mit einem Portfolio von mehr als 80 Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 282 Megawatt ist das spezialisierte Emissionshaus in Deutschland die Nummer eins in Sachen Sonnenenergie. Darüber hinaus hat Wattner als einziges Emissionshaus für öffentliche Vermögensanlagen in den letzten Jahren selbst eigene große Solarprojekte errichtet. Entsprechend verfügt das ingenieursgeführte Unternehmen über einen breiten Schatz an Erfahrung und weiß, wie ein Solarprojekt erfolgreich geplant und umgesetzt werden kann.

 

Auch hier spielt der hohe Qualitätsanspruch der geschäftsführenden Ingenieure eine wichtige Rolle: Beide legen einen hohen Wert auch hochwertige Solarkraftanlagen auf dem neuesten Stand der Technik. Ziel ist es dabei, lange Laufzeiten der Anlagen von mindestens 20 Jahren zu gewährleisten und so attraktive und sichere Erträge zu erwirtschaften. Ein ehrgeiziges Ziel, das kaum alleine zu erreichen ist. Daher setzt Wattner nicht nur auf ein gewachsenes Netzwerk an Lieferanten und Errichtungspartnern, sondern genauso auf ein partnerschaftliches Verhältnis mit den Anlegern, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Solar-Projekte zum finanziellen und nachhaltigen Erfolg zu führen.

 

 

Hier darf es ruhig noch etwa mehr Photovoltaik sein …

 

 

Komplexe Projekte durch Details-Kenntnisse bewältigen

Durch das tiefgehende Know how weiß Wattner um die Bedeutung der vermeintlichen Detailfragen zu den Themen Standort, Vergütung des produzierten Stroms, Planung und Finanzierung der Anlage sowie der Bau oder die Bauaufsicht der Kraftwerke. Außerdem profitiert Wattner von seinen langjährigen Erfahrungen in der Leitung und Kontrolle der Anlagen und – last but not least – im Betrieb und der Vermarktung der Solarprojekte.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsGerade der letzte Punkt macht deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel von fachlichem und wirtschaftlichem Wissen ist. Denn gerade bei ambitionierten Projekten aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien müssen die Projekte inhaltlich und finanziell die Anleger überzeugen.

 

Da heißt es auch bei politischen Veränderungen am Ball zu bleiben und mögliche Entwicklungen frühzeitig zu antizipieren: Zwischen 2015 und 2017 konnte sich die Wattner SunAsset 4 GmbH & Co. KG erfolgreich behaupten und konnte bei den Solarauktionen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 16 Zuschläge für die Stromvergütung neuer Projekte für sich verbuchen.

 

 

Sonnenseite für den Anleger

Die hohen Ansprüche, die Wattner an seine Produkte stellt, kommen letztlich den Anlegern zugute. Als einer der ersten Anbieter von Solarbeteiligungen hat das Unternehmen die Prospekthaftung für seine Anleger auf die gesamte Zeichnungsfrist ausgedehnt. Darüber legt Wattner seit 2010 für seine Produkte ein Produktinformationsblatt auf. Dabei werden knapp und verständliche die wichtigsten Fakten zur Beteiligung am jeweiligen Solar-Projekt aufgeführt. Mit dieser mittlerweile üblichen Maßnahme zur Finanzkommunikation war Wattner dem Markt wieder eine Nasenlänge voraus: ein Informationsblatt für Vermögensanlagen ist erst seit Mitte 2012 verbindlich vorgeschrieben.

 

 

 

Sonne ins Portfolio bringen

Wattner steht mit seinen Solarprojekten für eine langlebige und zukunftsfähige Technologie, die Anlegern rentable und langfristige Projekte anbietet.

 

Auch die jüngste Emission, Wattner Sun Asset 7, folgt dieser Philosophie. Anleger investieren in den Kauf, Betrieb und den Verkauf von Photovoltaik-Kraftwerken an Standorten innerhalb von Deutschland. Die Mindestanlagesumme beläuft sich auf 3.000 Euro. Dieses Geld wird langfristig für 19 Jahre angelegt. Die vergleichsweise lange Laufzeit zahlt sich aus: die Rendite für Sun Asset 7 wird mit einem Gesamtrückfluss von rund 184 Prozent prognostiziert. Das entspricht Erträgen von 5,1 Prozent im Jahre gemäß IRR. Versteuert werden die Erträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen, auch bekannt als Abgeltungssteuer.

 

 

Sun Asset 7 wurde im vergangenen Jahr aufgelegt und hat bereits jetzt einen sehr guten Start hinlegen können. Mittlerweile ist bereits das zehnte Photovoltaik-Kraftwerk eingebunden worden. Bislang konnte Wattner 8,9 Millionen Euro Anlegergelder zum 30.08.  bereits 11,7 Mio. einwerben und hat damit selbst seine eigenen ehrgeizigen Ziele übertroffen. Derzeit ist eine Überplatzierung von rund fünf Millionen Euro geplant.

 

 

Starke Solarwerte

Jede der Erneuerbaren Energiequellen haben ihre speziellen Vorteile und Besonderheiten. Ein wesentlicher Vorteil von Photovoltaikanlagen im Vergleich zu Windkraftanlagen liegt in den laufenden Betriebskosten. Diese sind bei den Anlagen zur Gewinnung von Sonnenenergie gering. Daher ist ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen auch nach zwanzig Jahren sinnvoll, also dann, wenn die gesetzliche Einspeisevergütung für Solarstrom abgelaufen ist.

 

Diese werterhaltende Eigenschaft macht Solarkraftwerke sehr wertig und bestimmt einen guten Verkaufserlös der Anlagen nach Ende der Laufzeit.

 

Mit einer Beteiligung an Sun Asset 7 geben Anleger dem Unternehmen ein Darlehen, welches mit steigendem Zins von Wattner zurückgezahlt wird: von Anfangs etwa 4,5 Prozent im Jahr bis zu 6 Prozent. Ausgezahlt werden die Erträge jeweils zur Hälfte am 30.04. sowie a, 31.08. jeden Jahres. Insgesamt wird die Investition während der Projektlaufzeit annähernd verdoppelt.

 

 

 

Der optimale Rahmen für Solarkraftanlagen

 

 

Sun Asset 7 – eine Anlage nicht nur für einen Sommer

Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen, kennt die Projekte von Wattner bereits seit vielen Jahren und weiß um die Expertise des Unternehmens wenn es um ertragreiche Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien geht.

 

Auch wenn langfristige Geldanlagen in Sachwerte sicher nicht für jeden Anlegertyp geeignet sind, überzeugt das Angebot von Wattner durch eine sehr gute Renditeerwartung.

 

Anleger die in dieses interessante Projekt investieren wollen, sollten sich jetzt informieren. Denn nach der erfolgten Überplatzierung ist eine Beteiligung nicht mehr möglich. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die Teilnahme an Sun Asset 7 einer unternehmerischen Tätigkeit gleich kommt. Konkret bedeutet das, dass die Anleger gemeinsam die unternehmerische Verantwortung tragen, angelegtes Geld im Extremfall verloren gehen kann aber auch der erwartete wirtschaftliche Erfolg mit einer hohen Rendite für die Anleger verbunden ist. Entsprechend empfiehlt es sich, einen Anlagebetrag zu wählen, der maximal zehn Prozent des Gesamtvermögens ausmacht.

 

Die Anleihe ist bei Geldanlegern gefragt. Stand 30.08.2018 wurden bereits 11,7 Millionen Euro von Anlegern eingezahlt. Diese Gelder nutzte Wattner um das zehnte  Solarkraftwerk zu erwerben: die Freiflächenanlage Völpke mit einer  Leistung von ca. 8,8 Megawatt und einem Kaufpreis von 1,5 Millionen Euro.
Das aktuelle Portfolio des SunAsset 7 besteht damit aus 10 produzierenden Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 52 Megawatt, die die Zinsen für die Anleger erwirtschaften. Ein weiteres Kraftwerk steht zur Übernahme bereit. Die Zeichnungsfrist endet zum 20.09.2018. Schnell sein lohnt sich jetzt!!

 

Sun Asset 7 ist vor allem für Anleger interessant, die hohe Gewinnerwartungen haben aber auch gerne hinter die Kulissen ihrer Investitionen schauen möchten. Das Solar-Projekt bietet seinen Anlegern einen weitreichenden Einblick in die verwendete Technologie und in die laufende Geschäftstätigkeit.Damit bietet sich eine Beteiligung auch für Kunden an, die auf Transparenz und Nachhaltigkeit einen besonderen Wert legen.

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

 

 

Einfachheit zahlt sich aus – 5 gute Gründe für eine Online Finanzberatung

Dienstag, 26. Juni 2018
Zusammenfassung: Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Auch wenn dieser Zug für die einen noch zu langsam an Fahrt gewinnt. Genrell verändern sich Wirtschaft und Gesellschaft - und das nicht nur zum Nachteil. Denn viele Prozesse, die bislang zeit- und ressourchenaufwändig verliefen, werden schlank und transparent. Zum Beispiel die Finanzberatung.

 

Bunt und vielfältig – neue Wege der Finanzberatung.

 

Eine gelungene Strategie zur Digitalisierung – das ist die aktuelle Herausforderung für viele Unternehmen, den Staat und die Gesellschaft im Allgemeinen.

 

Dabei wird der Begriff der Digitalisierung durchaus unscharf verwendet. Je nach Handlungsfeld steht er für das papierlose Büro, geteilte digitale Inhalte, aber auch für die generelle Virtualisierung komplexer Prozesse.

 

Skeptiker sehen den Untergang sozialer und persönlicher Beziehungsgeflechte, Befürworter betonen die ökonomischen Vorteile und die enorme Beschleunigung ehemals langwieriger Vorgänge.

 

Fakt ist, dass die Digitalisierung nicht mehr aufzuhalten ist und unsere Umwelt verändern wird. Viele Berufe werden über kurz oder lang verschwinden. Im Gegenzug wird der Bedarf an Spezialisten steigen, sicher und kompetent durch eine neue digitale Gesellschaft navigieren und mögliche Untiefen und Stürme meistern können.

 

 

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Bereits 8 Windparks umgesetzt: Ökorenta Geschäftsführer stolz auf aktuelles Projekt Neue Energien IX

Montag, 25. Juni 2018
Zusammenfassung: Einer der langjährigsten Anbieter für Windkraft-Investments, Ökorenta, hat das Angebot Neue Energien IX aufgefrischt und wieder auf den Markt gebracht. Mittlerweile ist es kein Blindpool mehr und die Restlaufzeit ist nur noch 9,5 Jahre bei ca. 150 Prozent Gesamtrückfluss. Grünes Geld interviewt dazu den Ökorenta Geschäftsführer Christian Rose.

 

 

Windpark im Sonnenuntergang (©oekorenta/f.mack/2017)

 

 

 

1.) Herr Rose, Sie haben als Ökorenta mit dem Erneuerbare Energien IX einen der ganz wenigen Voll-Regulierten AIF’s im Bereich der Erneuerbare-Energien-Projekte am Start. Was geschieht innerhalb des Projektes mit dem Geld der Anleger und wie können Sie im aktuellen Niedrigzins-Umfeld eine Rendite in Höhe von 4 Prozent in Aussicht stellen?

 

 

Wir investieren über einen klar definierten Bewertungs- und Prüfungsprozess das Geld unserer Kunden in Erneuerbare-Energien-Gesellschaften, die sauberen Strom produzieren. Vereinfacht gesagt wird es in bestehende Windpark- und Photovoltaik-Gesellschaften in Deutschland investiert.

 

Durch die Portfolioausgestaltung reduzieren wir das Risiko im Vergleich zu Einzelinvestitionen erheblich. Die Diversifizierung und auf Ist-Daten beruhende Annahmen lassen uns in diesem Segment mit prognostizierten Renditen von gut 4 Prozent etwas zurückhaltender erscheinen als Einzelinvestitionen. Aufgrund unseres langjährig gewachsenen Netzwerks zu Betreibern, Projektieren und Herstellern sehen wir aktuell noch sehr gute Möglichkeiten in diesem stark nachgefragten Markt Investitionen zu tätigen, die auch Chancen auf höhere Renditen versprechen.    

 

 

 

Geschäftsführer Christian Rose von Ökorenta.

2.) Der Ökorenta Erneuerbare Energien IX konnte einige Wochen nicht gezeichnet werden – jetzt ist er wieder verfügbar. Durch was war das verursacht? 

 

Es wurde ein Nachtrag mit zwei wesentlichen Änderungen erforderlich, der einen Vertriebsstopp bis zur Genehmigung durch die BaFin beinhaltet.

  1. Zu Beginn unserer Fondsplatzierungen starten wir als sogenannter Blindpool. Mittlerweile konnten wir mit dem bereits platzierten Kapital wesentliche Investitionen in acht verschiedene Windparks umsetzen. Die aufgezeigten Investitionen vermitteln den Kunden einen guten Überblick über die Anlagestrategie, die Auswahl und die verfolgte Risikostreuung.
  2. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft als leitendes und haftendes Organ in diesem Fonds hat von der HTB Hanseatischen Fondshaus GmbH zur Auricher Werte GmbH gewechselt.

 

3.) Die Anleger sind verunsichert, da spezielle die Entwicklung der Windkraft- und Solarbranche in den vergangenen Jahren wechselhaft war. In Deutschland wurden außerdem die Vergütungssysteme umgestellt, so dass die erzielbaren Einspeisevergütungen deutlich niedriger wurden. Können Sie überhaupt ausreichend Erneuerbare Energien Projekte identifizieren, so dass das Geld gewinnbringend angelegt werden kann?

 

Ein klares Ja! Durch bereits bestehende Beteiligungen an über zweihundert Gesellschaften und das seit 19 Jahren kontinuierlich aufgebaute Netzwerk haben wir weiterhin Zugriff auf gute Projekte. Zudem stellen Privatpersonen die (noch) größte Eigentümergruppe im Markt der Erneuerbaren Energien und bieten auch für uns genügend Potential für weitere Investitionen.

 

Grundsätzlich ist die technologische Entwicklung in diesen beiden Bereichen äußert positiv und dynamisch. Auch die Ertragsschwankungen aufgrund Windaufkommen und Sonneneinstrahlung sind längst nicht mehr so gravierend und somit besser kalkulierbar. Die Umstellung auf ein Ausschreibungsverfahren und damit verbunden geringere Vergütungen aus dem EEG waren ein klares Ziel der Regierung, um diese Technologieform gegenüber anderen Energieformen noch attraktiver und wettbewerbsfähiger zu machen.

 

 

4.) Bitte stellen Sie uns und unseren Lesern zum Abschluss doch bitte in leicht verständlichen Worten die Ökorenta Gruppe vor und was der Unterschied zu anderen Anbietern ist.

 

Wir beschäftigen uns seit knapp 20 Jahren intensiv mit nachhaltigen Kapitalanlagen. Seit 13 Jahren emittieren wir eigene Fonds aus dem Bereich Erneuerbare Energien mit dem Schwerpunkt Windkraft bzw. Windparks. Der große Unterschied ist unser in den Portfoliofonds gelebter Diversifikationsgedanke, um Risiken zu minimieren. Zudem investieren wir in bereits bestehende Gesellschaften. So können wir fast immer auf tatsächliche Produktions- und Ertragszahlen zurückgreifen, die uns kalkulatorische Sicherheit geben.

 

Wenn also jemand in ein Portfolio im Bereich Erneuerbare Energien bzw. Umweltfonds investieren möchte, dann ist er bei uns an der richtigen Stelle!

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.