Archiv für die Kategorie ‘Immobilien’

26. INP Deutsche Sozialimmobilien vollständig gezeichnet

Dienstag, 03. September 2019

 

 

 

Nach etwas mehr als fünf Monaten Vertriebszeit konnte das Zeichnungskapital des „26. INP Deutsche Sozialimmobilien“ nunmehr vollständig platziert werden.

 

Mehr als 800 Anleger beteiligten sich mit einem Eigenkapital von insgesamt 31 Mio. EUR an dem risikogemischten Publikums-AIF, der in fünf Pflegeeinrichtungen/Pflegewohnanlagen und eine Kindertagesstätte an unterschiedlichen deutschen Standorten investiert hat.

 

Die große Resonanz seitens Vertrieb und Anlegern sowie die zügige Platzierung zeigen die hohe Nachfrage nach soliden Kapitalanlageprodukten, die in die demografisch bedingten Wachstumsmärkte Seniorenpflege und Kindertagesbetreuung investieren.

 

Auch wir von Grünes Geld hatten diese Geldanlage im Angebot und zahlreichen Kunden vermittelt. Um sich noch einmal über das Projekt zu informieren

 

klicken Sie hier    Link zu INP

 

26. INP Deutsche Sozialimmobilien gestartet

Freitag, 15. März 2019

 

Ganz frisch ist vom Emissionshaus INP der 26. INP Deutsche Sozialimmobilien gestartet. Das Projekt hat bereits alle Immobilien gekauft, so dass keine Kaufpreis- oder Kaufrisiken mehr bestehen. Die Anleger beteiligen sich an den 6 Immobilien und erzielen Ihre Rendite aus den Mieteinnahmen sowie am Projektende aus dem Verkauf der Immobilien. Die attraktive Ausschüttung von 4,5 Prozent pro Jahr wird durch zwölf geteilt und monatlich ausgezahlt.

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5 Tipps für private Vermieter

Freitag, 15. März 2019
Zusammenfassung: Immobilien sind als Investment beliebt, jedoch findet sich der Anleger unvermittelt in der Rolle des Vermieters wieder. 5 Tipps sollen helfen, häufige Fehler zu vermeiden. Aber es gibt auch Anlagemöglichkeiten, die weniger Ärger, jedoch attraktive Erträge versprechen.

 

Immobilien stehen in Deutschland derzeit als Investment hoch im Kurs. Niedrige Darlehenszinsen motivieren, Geld in eine zu vermietende Immobilie – auch Zinshaus genannt – anzulegen.  Fair gerechnet sind solche Investments – selbst in Top-Lagen –  jedoch nur sehr selten lukrativ. Dennoch ist die Immobilien bei Privatanlegern weiterhin beliebt, denn Häuser und Eigentumswohnungen vermitteln Sicherheit und Solidität.  Wer also dem Reiz der Geldanlage in Immobilien absolut nicht widerstehen kann, erspart sich mit den folgenden Tipps viele Probleme.

 

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Immac Sozialimmobilien Irland: ab sofort verfügbar

Mittwoch, 05. September 2018

Schon im Dezember 2017 sicherte sich das Hamburger Emissionshaus Immac 3 Pflege-Immobilien in Irland, um diese an Pflegeheim-Betreiber langfristig zu mieten.

 

 

Während also der Kauf und auch die Vermietung in trockenen Tüchern waren, musste noch der offizielle Verkaufsprospekt und alle weiteren benötigten Unterlagen von der deutschen Finanzausicht Bafin genehmigt werden. Auch das wurde mittlerweile erreicht: der vom Markt lange ersehnte Immac Sozialimmobilien Irland ist ab sofort verfügbar!

 

Die Anleger können sich ab einer Summe von 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio am Projekt beteiligen. Damit werden die Immobilien in Irland finanziert. Die Mieteinnahmen sorgen für monatliche Mittelzuflüsse in den Fonds, die dieser auch monatlich an die Anleger ausschüttet.

 

Da Irland in Bezug auf die Versorgung der älteren Bevölkerung noch an einem Punkt ist, an dem Deutschland vor 20 oder 30 Jahren war, ist der Pflege-Markt in Irland erst im Aufbau und noch am Wachsen. Gleichzeitig steht fest, dass auch die irische Bevölkerung, heute im Schnitt noch über 10 Jahre jünger als die Deutschen, altern wird und Pflege-Immobilien in der Zukunft noch mehr gefragt sein werden.

 

Zusammen mit dem relativ günstigen Einkaufspreis für die Immobilien und mit niedrigen Fremdkapital-Anteil ist der Immac Sozialimmobilien Irland deshalb ein attraktives Angebot. Man hilft älteren Menschen einen würdigen Lebensabend zu erleben und gleichzeitig erzielt man attraktive Renditen: 5,25 Prozent Rendite sind jährlich prognostiziert; ausgezahlt wird monatlich.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Fakten aus der breitesten Untersuchung über Beteiligungen

Dienstag, 12. Juni 2018
Hohe Wellen - Wasserkraft - Energiefonds, Klimafonds

Wasser kann viel Energie transportieren: Auch Wasserkraft-Beteiligungen gehören zu den Energiefonds wie Solarfonds oder Windfonds.

 

 

Projekte sind die Königsklasse der ökologischen Geldanlagen. Mit dem Geld der Anleger werden direkt Solaranlagen, Windturbinen, Blockheizkraftwerke oder Wälder finanziert. Doch die Beteiligungen, Genussrechte oder Nachrangdarlehen leiden in der Öffentlichlichkeit häufig unter einem schlechten Image. Besonders die größeren  Ausfälle außerhalb des Öko-Bereichs, besonders bei Schiffen oder Containern, lassen viele Anleger direkt  abwinken.

 

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Förderungen für Dämmung und energetische Sanierung

Mittwoch, 21. Februar 2018

 

Wer ein neues Haus baut oder eine Immobilie sanieren will, kommt nicht umhin, sich über die Wärmedämmung Gedanken zu machen. Denn um langfristig Kosten zu sparen und energieeffizient zu heizen, ist eine gute Dämmung unabdingbar. Bauherren können zudem die finanzielle Belastung für ihren Neubau deutlich senken. Zwar schlägt eine Wärmedämmung zunächst mit hohen Kosten zu Buche, doch als Anreiz belohnt der Staat Bauherren und sanierungswillige Eigenheimbesitzer mit speziellen Förderprogrammen. Wer richtig frühzeitig plant, kann überdies von besonders günstigen Kreditkonditionen profitieren.

 

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Neues Pflege-Immobilien Projekt steht vor dem Start: Jetzt Reservierungen möglich

Mittwoch, 14. Februar 2018

Historische Ansichtskarte mit Pflegeimmobilie (Villa Seckendorff)

Das neue und mittlerweile 25. Projekt von INP befindet sich derzeit in Vorbereitung und Ende Februar 2018 in die Platzierung starten.

 

INP hat aber bereits bekannt gegeben, dass das 25. INP Deutsche Pflege Portfolio in mehrere Pflegeimmobilien an unterschiedlichen Standorten in Deutschland investieren wird. Die Pflegeeinrichtungen werden über langlaufende Pachtverträge an verschiedene renommierte und erfahrene Betreibergesellschaften verpachtet.

 

Ausführliche Informationen und alle Fondsunterlagen werden wir Ihnen schnellstmöglich hier zur Verfügung stellen. Initiator INP kann eine starke Leistungsbilanz vorweisen und alle Fonds leisten Ausschüttungen.

 

ACHTUNG: Die Angebote von INP sind meist innerhalb sehr kurzer Zeit komplett platziert. Grünes Geld konnte sich ein Kontingent sichern.

 

Wenn Sie Interesse an dem Projekt haben, treten Sie in Kontakt mit uns und reservieren Sie unverbindlich oder lassen Sie sich von uns alarmieren, sobald das Projekt verfügbar ist.

 

Geben Sie als Nachricht in unser Kontaktformular einfach ein „25. INP“ oder rufen Sie uns an:

 

 

Welche Rolle spielt meine Heizung in einem Smart Grid?

Montag, 10. April 2017

Wenn grüner Strom und Wärme sich zusammenschließen

 

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Ende 2016 versorgen insgesamt 27.270 Windanlagen den Stromverbraucher mit Windenergie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des Bundesverbandes für Windenergie. Das sind 1.368 Anlagen mehr als im Vorjahr. Zusätzlich zählt der Bundesverband Solarwirtschaft zum 31. Dezember 2016 etwa 52.000 neu montierte Photovoltaikanlagen. Diese Auswertungen zeigen: Die Anzahl dezentraler Stromerzeuger steigt.

 

Ebenfalls interessant ist, wie Hausbesitzer mit einer smarten Heizung nicht nur Ersparnisse beim Stromverbrauch erzielen, sondern auch für Netzstabilität sorgen.

 

Warum Smart Grids?

 

 

Im Jahr 2016 lag der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromproduktion bereits bei knapp 30 Prozent. Um ihren Ausbau im Stromsektor weiter zu fördern, nehmen Smart Grids eine wichtige Rolle ein.

 

 

Ein Smart Grid ermöglicht durch die Nutzung intelligenter Technologiestandards, dass Stromverbraucher, elektrische Haushaltsgeräte, Energieversorger und digitale Stromheizungen miteinander kommunizieren können. Diese Interaktion schafft Transparenz über die erzeugten und verbrauchten Mengen an Ökostrom, um diese gezielt abgleichen zu können. Denn anders als bei fossilen Großkraftwerken unterliegt das Ökostromangebot witterungs- und wetterbedingten Schwankungen, die sich nur erschwert planen lassen. Daher besteht eine große Herausforderung in der Aussteuerung dieses volatilen Ökostromangebots. Einen Beitrag hierzu leisten Sensoren und digitale Schnittstellen. Intelligente Stromzähler (Smart Meter) ermitteln 24 Stunden am Tag, wie viel Strom im Netz zur Verfügung steht und wie viel Verbraucher bereits zum Betrieb beispielsweise der Waschmaschine verbraucht haben. Die gemessenen Daten senden die Stromzähler an den Energieversorger, damit diese gezielt Einfluss auf den Stromverbrauch nehmen können.

 

 

Welche Rolle übernimmt der Heizungskeller in einem Smart Grid?

 

 

Sofern Überangebote an regenerativem Strom entstehen, erhält die Wärmepumpe über ein Smart Meter, einen Energiemanager oder den Wechselrichter einer Photovoltaikanlage Signale. Über den Smart Grid Ready Eingang ist die Wärmepumpe in der Lage mit diesen Geräten zu kommunizieren und das Stromangebot entgegen zu nehmen, um es als thermische Energie in einem Heizspeicher zwischen zu speichern. Während Wärmepumpen sich als Speichertechnologie in ein Smart Grid einbinden lassen, fungieren Blockheizkraftwerke über das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung als Stromerzeuger. Hier gewährleisten IKT Gateways die Interaktion zwischen dem Stromnetz und der Heizung. Gateways sind in der Lage verschiedene Netzwerke miteinander zu koppeln.

Wie das Zusammenspiel von Wärmepumpe und Blockheizkraftwerke mit einem Smart Grid erfolgen kann, erklärt diese Infografik:

 

 

 

Häufig sind Stromheizungen in einem Smart Grid Bestandteil einer Komplettlösung, zu der auch Batteriespeicher, Energiemanager und PV-Anlagen auf dem Dach zählen. Weitere Informationen zu BHKWs und Wärmepumpen, sind auf der Seite von Kesselheld zu finden.

 

 


[1] Quelle: https://www.wind-energie.de/infocenter/statistiken/deutschland/windenergieanlagen-deutschland

[2] Quelle: https://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/user_upload/bsw_faktenblatt_pv_2017_2.pdf

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Aktuelle Immobilien-Projekte mit Sinn

Donnerstag, 23. Februar 2017
Zusammenfassung: Zum heutigen Stand gibt es zwei interessante Immobilienprojekte für ethisch-ökologisch interessierte Anleger. Für beide gilt: die Nachfrage nach Immobilien-Projekten ist sehr hoch und die Zeiträume, in denen man sich beteiligen kann, sind erwartungsgemäß sehr kurz. Schnell sein lohnt sich also.

 

1.) Bildungs-Immobilie in München, GreenBuilding

neues-schulgebaude-muenchenHauptmieter der Immobilie ist der gemeinnützige Verein Bavarian International School e.V. (BIS), der bereits seit 25 Jahren besteht und mit ca. 200 Angestellten ca. 1.100 Schüler/-innen ausbildet. Das Gebäude wurde 1972 gebaut und 2014 / 2015 kernsaniert. Mit einer Laufzeit bis 2026 und prognostizierten Ausschüttungen von 4 Prozent pro Jahr ist das eine eher konservative Anlage in einer der beliebtesten Immobilienregionen Deutschlands, in München.

 

Das Projekt ist ab sofort für einen begrenzten Zeitraum für Investoren verfügbar.

 

–> Download Produktinformation

 

–> Kontakt zu Grünes Geld

 

2.) Pflege-Immobilien an mehreren Standorten

Mit INP möchte ein absoluter Pflege-Immobilien-Spezialist sein 24. Projekt bald vermarkten. Derzeit sind die Unterlagen zur Prüfung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin. Es gibt daher keine offiziellen Informationen. Gut informierten Kreisen zufolge soll es sich um mehrere Standorte für Pflegeheime in Deutschland handeln. Von diesem Jahr bis ins Jahr 2028 sollen jährliche Rückflüsse von gut 5 Prozent ausgeschüttet werden, insgesamt rund 160 Prozent (inkl. Einlage). Eine Beteiligung ist ab 10.000 Euro zzgl. Agio 5% möglich.

 

Achtung: aufgrund der sehr guten bisherigen Leistungsbilanz des Emissionshauses wird erneut mit einer sehr kurzen Platzierungsdauer gerechnet. Wenn das Projekt für Sie in Fragen kommt, lassen Sie es sich unverbindlich bei uns reservieren.

 

–> Kontakt zu Grünes Geld

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Frühjahrsgutachten der Immobilienwirtschaft warnt vor Preisblase im deutschen Markt

Freitag, 17. Februar 2017
Zusammenfassung: In ihrem jährlichen Frühjahrsgutachten warnen die Immobilienweisen des Wirtschaftsverbandes Zentraler Immobilien Ausschuss e. V. vor einer Immobilienblase in Deutschland. Besondere Hinweise dafür bilden die extremen Diskrepanzen zwischen Kauf- und Mietpreis in den sieben beliebtesten deutschen Metropolen. Besonders in München und Berlin werden die Preise sinken. Wer hier in Immobilien investiert, zahlt überteuerte Preise und wird mittelfristig keine entsprechenden Mieterträge realisieren können.

 

 

Immobilienbesitz gilt in deutschland als erstrebenswert.

Im vergangenen Jahr sorgte die deutsche Immobilienwirtschaft mit einem Investitionsvolumen von rund 52,9 Milliarden Euro für einen wichtigen wirtschaftlichen Stabilitätsfaktor im Land.

 

Immobilienbesitz ist in Deutschland nicht selbstverständlich, gilt jedoch innerhalb der Bevölkerung über alle Einkommens- und Altersklassen hinweg als durchaus erstrebenswert. Immobilieneigentum zählt damit zu den beliebtesten Werten der Deutschen. Rund die Hälfte der privaten Haushalte verfügt über Haus- und Grundbesitz, dazu zählen Ein- und Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke. Aber auch Büro- und Industrieobjekte gelten als grundsolide und wertbeständige Geldanlage. Doch der vermeintlich sichere Immobilienmarkt hat durchaus seine Tücken.

 

Nun warnt auch der „Rat der Immobilienweisen“ des Zentralen Immobilien Ausschuss e. V. (ZIA) in seinem diesjährigen Frühjahrsgutachten vor einer großen Preisblase im deutschen Immobilienmarkt. Und diese Blase droht, so die Wirtschaftsauguren, bald zu platzen.

 

Das Gutachten der ZIA wird seit 15 Jahren jährlich herausgegeben. Zum Weisenrat gehören sowohl Verbandsmitglieder als auch Mitglieder der Bundesregierung. Die Frühjahrsprognosen sollen Transparenz in den bundesdeutschen Immobilienmarkt bringen und Grundlagen für die Weichen für die weitere Entwicklung dieses Wirtschaftszweiges stellen.

 

 

Steiler Preisanstieg in den Ballungsräumen

Wirtschaftsweise warnen vor einer Immobilienblase.

In den vergangenen Jahren sind die Preise für Immobilien in Deutschland rasant angestiegen. Kein Wunder, denn Angebot und Nachfrage bestimmen bekanntlich den Preis. Und während das Angebot generell limitiert ist, steigt die Nachfrage weiter an.

 

Besonders stark wird diese Entwicklung in den Ballungsgebieten spürbar. In vielen Großstädten ist die Miete für attraktive Wohnungen und Häuser auch für Gut- und Besserverdiener kaum noch bezahlbar. Auch die Kaufpreise sind in die Höhe geschossen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V., Interessensverband der Immobilienwirtschaft, bestätigt in seinem Gutachten einen Preisanstieg für Eigentumswohnungen von satten 37 Prozent gegenüber dem Jahr 2010. Dass diese Entwicklung immer schneller fortschreitet, zeigt die Preisentwicklung innerhalb eines Jahres: 2016 waren die Immobilienpreise verglichen mit dem Vorjahr bereits um 8,4 Prozent angestiegen. Entsprechend warnt der Verband vor vollkommen überzogenen Kaufpreisen. Diese Entwicklung kritisch im Blick, warnen Experten bereits seit Längerem vor einer Immobilienblase.

 

 

Schere zwischen mieten oder kaufen öffnet sich immer weiter

„Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr“, schrieb einst der Dichter Rainer Maria Rilke. Auf die heutige Marktsituation angepasst heißt das, mieten kommt vielfach günstiger als der Erwerb von Wohneigentum. Und diese Schere klafft, so der Frühjahrsbericht der Immobilienwirtschaft, immer stärker auseinander.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsDabei bewerten die Immobilienexperten die extreme Kluft zwischen Miet- und Kaufpreisen als klares Signal für eine Blasenbildung, denn seit gut fünf Jahren steigen die Kaufpreise im Vergleich zu den Mieten sehr viel stärker an. So sind die Mieten seit 2010 um 9,4 Prozent angestiegen. 2016 fiel die Mietsteigerung mit 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr eher moderat aus.

 

Insgesamt bewerten die Experten die durchschnittlichen Preise für Immobilien deutschlandweit im Vergleich zu den Mietpreisen als rund 16 Prozent zu teuer. Noch extemer sieht das Bild in den Großstädten aus. Hier liegen die Kaufpreise unverhältnismäßig über den entsprechenden Mietpreisen. Spitzenreiter ist hier München. In der bayerischen Hauptstadt ist „eigener Herd“ wirklich „Goldes wert“, denn Kaufwillige müssen rund 75 Prozent mehr für eine Immobilie hinblättern, als es gegenüber dem Mietniveau angemessen wäre. In der Bundeshauptstadt Berlin und der Schwaben-Metropole Stuttgart sind es noch saftige 50 Prozent, Frankfurt und Hamburg liegen mit 40 Prozent höherem Kaufpreis als gerechtfertigt ebenfalls weit vorne, immerhin 36 Prozent zu viel zahlen Kaufwillige in Köln.

 

Warum bevorzugen dennoch weiterhin viele den Immobilienkauf gegenüber der Miete? Mentalitätsgründe sind sicher nur ein Teil der Wahrheit, denn in einer immer mobiler werdenden Arbeitsgesellschaft spielen Haus- und Wohnungseigentum keine übergeordnete Rolle mehr. Besonders jüngere Menschen stehen dem Immobilienerwerb nicht mehr so positiv gegenüber wie die ältere Generation.

 

Interessanter sind hier sicher die wirtschaftlichen Aspekte. Da sind zum einen die anhaltend niedrigen Zinsen. Diese machen die Finanzierung einer Immobilie durchaus interessant. Zum anderen rechnen Immobilienkäufer allerdings mittelfristig mit einer weiteren Verknappung von attraktiven Objekten und einem starken Anstieg der Mietpreise. Ist das wirklich der Fall, sparen sich Immobilienbesitzer den hohen Mietzins. Anleger, die ihre Immobilie vermieten rechnen mit sicheren und steigenden Einnahmen. Dies ist jedoch, so die Immobilienexperten, ein Trugschluss.

 

 

Infrastrukturelle Entwicklung im Blick

Sicher werden Großstädte wie München und Berlin auch zukünftig beliebt sein, jedoch haben gerade hier in den letzten Jahren Politik und Wirtschaft auf die starke Nachfrage reagiert und viele neue Wohnungen gebaut. Mittelfristig gehen die Experten davon aus, werden die Mieten bei Neuverträgen hier wieder sinken, da der Zuzug ebenfalls nachlasse.

 

Neben den klassischen Boom-Regionen nimmt dagegen der Zuzug und entsprechend die Nachfrage in Städten zu, die bislang auf dem Immobilienmarkt nicht ganz oben auf der Agenda standen. Dazu zählen Leipzig und Rostock in Ostdeutschland sowie Erlangen und Regensburg in Süddeutschland.

 

 

Überblick behalten – nachhaltig investieren

Immobilien können eine interessante Geldanlage sein. Das Frühjahrsgutachten der Immobilienwirtschaft zeigt aber auch, wie wichtig es ist, die aktuellen Entwicklungen stets im Blick zu behalten und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

 

Auch im Immobiliengeschäft werden Nachhaltigkeitsfaktoren immer wichtiger. Viele umweltschonende Baumaßnamen ermöglichen einen niedrigen Energieverbrauch. Davon profitiert nicht nur das Klima, auch Bewohner freuen sich über geringe Nebenkosten. Wer also also in Erneuerbare Energien investiert, unterstützt den Ausbau wichtiger Infrastruktur – auch ohne den direkten Kauf von Immobilien.

 

Grünes Geld, unabhängiger Berater für nachhaltige Geldanlage, hat mehr als 300 ethische und ökologische Investments im Angebot, die eine solide Wertentwicklung versprechen. Lassen sie sich beraten und finden Sie mit uns Ihre passende Geldanlage.

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.