Archiv für die Kategorie ‘in Klimaschutz investieren’

RE14: Grünes Geld Interview mit Reconcept zum aktuellen Stand

Freitag, 28. Juni 2019
Zusammenfassung: Der RE14 Multi Asset-Anleihe ist bei den Anlegern eines der beliebtesten Erneuerbare Energien Projekte. Grünes Geld stellte dem Vertriebsleiter vom Emissionshaus Reconcept 3 Fragen zum aktuellen Stand im Projekt und den nächsten Projektschritten.

 

Trotz 38° C gut gelaunt: Vertriebsleiter Sven Jessen von Reconcept im Gespräch mit Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker am 26. Juni 2019 (Foto: Grünes Geld)

 

Grünes Geld: Herr Jessen, um was geht es bei Ihrem aktuellen Angebot, der RE14 Multi Asset-Anleihe, eigentlich und was kann der Anleger erwarten?

 

Sven Jessen, Reconept: Die Eckdaten dieser Kapitalanlage sind die 4,5 Prozent Festzins jährlich bei gut 5 Jahren Laufzeit und die Finanzierung von Erneuerbare Energien. Das macht Sinn. Mit unserer „RE14 Multi Asset-Anleihe“ lässt der Anleger sein Geld nachhaltig arbeitenökologisch und wirtschaftlich. Das Anleihekapital fließt dabei in den Bau und Betrieb von Erneuerbaren-Energien-Anlagen. Die Anleger investieren somit über die RE14 Multi Asset-Anleihe mittelbar in zukunftsweisende Energieanlagen. Sie profitieren doppelt: von festen Zinsen und einer ökologischen Rendite.

 

Grünes Geld: Wie ist der aktuelle Investitionsstand, welche Projekte sind bereits definitiv gesichert?

 

Sven Jessen, Reconept:  Wir haben eine Pipeline mit Projekten die gut gefüllt ist. Für einen Windpark in Hessen sowie für eine Photovoltaikanlage in Griechenland verhandeln wir exklusiv. In rund 8 Wochen sollte das erste Projekt angebunden sein. Die Pipeline selbst sieht aktuell wie folgt aus:

 

Die in der Tabelle noch aufgeführte Photovoltaik (PV) Anlage in den Niederlande ist nicht mehr dabei; dafür die oben erwähnte exklusive in Griechenland.

 

 

Grünes Geld: Wie sieht die weitere Pipepline an Projekten aus, wie wird die RE14 Multi Asset-Anleihe schlussendlich investiert sein?

 

Sven Jessen, Reconept: Das Anleihekapital wird für den Ankauf von Erneuerbare-Energien-Anlagen genutzt. Kombiniert werden Projekte aus den Bereichen Wind-, Wasser- und/oder Solarkraft bzw. weitere Grüne- Energien-Technologien (Multi-Asset-Strategie). Im Fokus sind baureife bzw. bereits in Betrieb befindliche Anlagen in Europa mit planbaren Stromerträgen. 

Zum geplanten Platzierungsende – idealerweise Mitte Februar 2020 – mit einem Platzierungsvolumen von 10 Mio. € wird ein sinnvolles und breit diversifiziertes Portfolio aus Wind und Solaranlagen bestehen – mit in Summe ca. 20 MW – siehe auch obige Tabelle.

 

Grünes Geld: Herr Jessen, wir bedanken uns für Ihre Ausführungen an diesem extrem heißen Sommertag mit aktuell 38° C  hier in Aschaffenburg.

 

 

Alle Informationen zum Reconcept RE 14 Multi Asset-Anleihe

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Setzen Sie die Klima-Emissionen Ihres kompletten Lebens auf Null

Mittwoch, 29. Mai 2019

 

Bei der Europawahl am 26. Mai 2019 war erstmals der Klimawandel wahlentscheidend. Die Grünen lösten die SPD als zweit Volkspartei ab, da ihnen die höchste Klimakompetenz zugetraut wird.

 

Hätten wir vor 30 Jahren ernsthaft mit Klimaschutz begonnen, wären die Einschnitte weniger dramatisch gewesen. Heute müssen wir handeln, schnell und effizient.

 

Doch was kann der Einzelene tun – ist es nicht die Aufgabe der Politik, den Klimawandel zu verhindern?

 

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Neuer Rekord: Kohlendioxid-Ausstoß in 2018 so hoch wie noch nie

Dienstag, 26. März 2019

Quelle: International Energy Agency; Grafik: Grünes Geld GmbH

 

 

Warum das Thema wichtig ist: Damit die schlimmsten Konsequenzen des Klimawandels noch vermieden werden können müssen die Länder der Erde dringend wirksame Schritte zur Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen einleiten. Die jüngsten Auswertungen aus dem Jahre 2018 zeigen jedoch, dass die Welt noch nicht einmal begonnen hat, die CO2-Kurve nach unten zu biegen. Genau das wurde auf dem Pariser Weltklimagipfel 2015 aber vereinbart.

 

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Geldanlage Solar: Alle Möglichkeiten analysiert

Mittwoch, 13. Februar 2019

 

Was macht die Geldanlage in Solar so interessant?

Nach der Entdeckung des photoelektrischen Effekts 1839 passierte für viel Jahre nicht viel. Erst 1953 wurden von den Bell Laboratories in New Jersey die ersten kristallienen Phovoltaik-Zellen produziert. Durch den Bedarf in der Raumfahrt, wo man statt auf schwere Batterien lieber auf Erneuerbare Energien aus der Sonnenenergie setzte, kam es zum ersten großen Anwendungsgebiet für die Photovoltaik.

 

Zusammenfassung: Wer die Umwelt schützen und interessante Renditen erzielen möchte, kann die Geldanlage in Photovoltaik genauer prüfen. Wir analysieren die 3 wesentlichen Möglichkeiten leicht verständlich.

Danach dauert es erneut Jahrzehnte, bevor die Rot-Grüne Bundesregierung das durch die Visionäre Fell und Scheer mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz der Stromerzeugung durch Photovoltaik zum Durchbruch verhalf. Zunächst in Deutschland, in der Folge in vielen weiteren Ländern auf der Erde.

 

Doch was sind aus heutiger Sicht für einen Geldanleger die Vorteile der Geldanlage in Solar?

 

Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft

Die Menschheit entwickelt sich immer mehr hin zu einer Treibhausgas-Neutralen Gesellschaft. Kopenhagen will in 6 Jahren treibhausgasneutral sein, die EU hat dies als Ziel für 2050 ausgegeben.

Das bedingt die Reduktion unseres Verbrauchs an Energie, der derzeit in der Bundesrepublik bei rund 125 kWh pro Bürger pro Tag liegt. Das bedingt die Speicherung von Energie und das bedingt die Produktion von Erneuerbarer Energie durch Wasserkraft, Windkraft und durch Photovoltaik-Anlagen.

Das hat die Politik verstanden. In Deutschland, aber auch in anderen Ländern. Längst hat die China die größte Photovoltaik-Kapazität mit 130,9 GW aufbaut, gefolgt von den USA mit 53,3 GW und Japan mit 48,8 GW (Volker Quaschining).

Wer also in Photovoltaik und Solar Geld investiert, tut aktiv etwas für den Umweltschutz und hat die Sicherheit, dass das, was er tut, dem politischen Willen sowie dem Willen der Bevölkerung folgt.

Solar Geldanlagen: Planbare Rendite

Die Förderung nach dem Erneuerbaren Energien gesetzt folgt einer einfachen und wirkungsvollen Idee. Wer Photovoltaikstrom einspeist, darf das bevorrechtigt tun. Er hat also für sein produziertes Gut, in diesem Fall elektrische Energie, immer einen Kunden.

Zum anderen wird beim Anschluss der Solaranlage an das Stromnetz der für die nächsten 20 Jahre zu zahlende Preis festgelegt. Der Betreiber einer Photovoltaik-Anlage hat also nicht nur einen garantierten Kunden, sondern er hat auch einen garantierten Preis, den der Kunde ihm für die nächsten 20 Jahre zahlt.

Das ist sind ideale Bedingungen für Investor in Photovoltaik-Anlagen.

Mittlerweile wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Jahr 2000 vielfach angepasst. Unter anderem gibt mittlerweile der Gesetzgeber nicht mehr den Preis für die erzeugte Kilowattstunde Strom vor, sondern der Preis wird in Ausschreibungen ermittelt. Trotzdem bleiben die Aussichten für Kenner weiterhin attraktiv, denn parallel zu den seit Jahren sinkenden Einspeisevergütungen sind auch die Preise für die Solaranlagen drastisch gefallen.

Laut einer Studie von Fraunhofer ISE sind die dominierende Kostenanteile von PV-Kraftwerken, die Investitionskosten, seit 2006 dank technologischen Fortschritts, Skalen- und Lerneffekten im Mittel um ca. 13% pro Jahr, insgesamt um 75%, gefallen.

Möglichkeit 1: Die eigene Solaranlage

Seit vielen Jahren werden auf deutschen Dächern Solaranlagen montiert. Das Modell der frühen Jahre war das ursprüngliche EEG-Modell: bei Anschluss einer Anlage an das Stromnetz wurde für die nächsten 20 Jahren der Strompreis fixiert (Einspeisvergütung) und Vorrang für den einzuspeisenden Strom eingeräumt, d.h. jede erzeugte kWh wird auch tatsächlich abgenommen.

Mittlerweile sind jedoch die Einspeisevergütungen immer weiter gesunken und es ist erlaubt, den Strom auch selbst zu verwenden (Eigenverbrauch).

Mit dem Eigenverbrauch ersetzt man den Strom, den man ansonsten zum Endkundenpreis von den Energieerzeugern hätte kaufen müssen (Arbeitsstrom), durch den selbst erzeugten PV-Strom. Liegt der Preis des Arbeitsstroms höher als bei der gesetzlich garantierten Einspeisevergütung, macht die Eigennutzung des Solarstroms wirtschaftlich Sinn.

Das ist die aktuell am weitesten verbreitete Variante.

Abhängig von der Anlagengrößen produzieren Kleinanlagen den Strom für rund 12 Ct / kWh. Geht man von einem Endkunden Strompreis von 30 Ct / kWh aus, ergäbe das eine Ersparnis von 18 Ct / kWh für jede selbst erzeugte PV-Kilowattstunde.

Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem angenommenen Verbrauch von 4.000 kWh pro Jahr spart somit rund 720 Euro Stromkosten pro Jahr.

In Süddeutschland kann mit einer Anlagenleistung von 1 kWp ungefähr 1 kWh im Jahr erzeugt werden. Der Haushalt bräuchte also eine Anlage mit 4.000 kWp, die ihn rund 7.200 Euro kosten würde. Die theoretische Rendite läge entsprechend bei rund 10 Prozent.

Die Rendite reduziert sich allerdings bei geringerer Sonneneinstrahlung als in Süddeutschland. Der Bremer oder Hamburger muss mit 75 Prozent der Sonneneinstrahlung leben und erzielt eine theoretische Rendite von 7,5 Prozent pro Jahr.

 

Zu dem oben beschriebenen Grundmodell gibt es noch weitere Verfeinerungen. So können Sie überlegen, ob Sie sich einen Stromspeicher anschaffen. Damit können Sie den eigenen Strom auch nutzen um nachts oder bei bewölktem Himmel Ihre Haushaltsgeräte zu betreiben oder ein Elektrofahrzeug zu betanken. Sie nutzen Ihre Anlage besser aus. Dafür ist der Stromspeicher mit Kosten verbunden.

Sinnvoll ist der Stromspeicher dann, wenn die Kosten für die PV-Anlage von angenommenen 12 Ct / kWh plus die Kosten für die Stromspeicherung unterhalb Ihres vom Versorger eingekauften Stromes (Arbeitspreis) von rund 30 Ct / kWh liegt. Das ist aktuell nicht unbedingt der Fall, denn die Batteriekosten hängen wesentlich von der Haltbarkeit der Batterien ab. Die Hersteller garantieren meist 10 Jahre, was zu kurz wäre. Hält die Batterie 20 Jahre, lohnt es sich.

Sie können die eigene Solar-Anlage aus Eigenmitteln finanzieren, normale Bankkredite zur Hebelung nutzen oder speziell geförderte Kredite, meist von der KfW, nutzen. Häufig hilft Ihre Hausbank oder ein spezialisierte Anbieter von Solarkrediten.

Fazit Eigene Solaranlage

Wer den Strom selbst nutzt, für den kann sich auch die eigene Solaranlage als Geldanlage lohnen.

Vorteile:

+ alles selbst in der Hand: keine Risiken durch Fehler von Fondsmanagern

+ wenn Technik und Ausrichtung der Zellen passen, sehr gute Renditen möglich

+ sollten die Strompreise in den nächsten 20 Jahren stark steigen, erhöht das die Rendite erheblich

Nachteile

+ hoher Zeitaufwand notwendig um alle Berechnungen durchzuführen, Angebote einzuholen und langfristige Funktion der Anlage sicherzustellen

+ Risiken wie niedrigere Sonneneinstrahlung oder gehäufte technische Defekte

+ Bei einem Verkauf der Immobilie möglicherweise Verlustgeschäft

+ nur für begrenzte Mittel überhaupt möglich, da die Anlagengröße nicht beliebig erweitert werden kann

Möglichkeit 2: Kauf von Solar-Investmentfonds

Wem die Möglichkeit 1 zu kompliziert ist oder die Anlagesummen einfach nicht groß genug sind, kann sich auch auf eine wesentlich einfachere Art an den rosigen Zukunftsaussichten der Energieerzeugung durch Solarkraftwerke beteiligen. Er kann sich Anteile an Solar-Investmentfonds kaufen.

Was ist ein Investmentfonds überhaupt?

Bei einem Investmentfonds wird das Geld vieler Anleger eingesammelt und ein zuständiger Fondsmanager investiert dann das Geld in einzelne Wertpapiere. Eine kostengünstige Variante sind die passive Fonds, bei denen statt eines Fondsmanagers ein Algorythmus die Wertpapiere kauft und einfach einen Index nachbildet.

Beide Varianten ermöglichen es dem Anleger, schon mit geringem Kapitaleinsatz und ohne aufwendige Recherche eine gut gestreute Geldanlage zu erhalten.

Wie sehen Solar Investmentfonds konkret aus?

Investmentfonds in Solar-Titel gibt es rund ein Dutzend am deutschen Markt. Alle sind Aktienfonds, sie halten also Aktien von Unternehmen der Photovoltaik-Branche. Sie investieren also nicht direkt in einzelne Photovoltaik-Kraftwerke, sondern in Unternehmen, die solche Kraftwerke betreiben, Solarzellen herstellen oder Technik für Solarkraftwerke produzieren.

Es gibt allerdings nur Erneubare-Energien-Fonds, keine ausschließlich auf die Solarbranche ausgerichteten Fonds. Das erhöht die Streuung, da der Anleger nicht mehr nur von der Entwicklung der PV-Branche abhängig ist.

Was ist mit Erneuerbare-Energien-Fonds zu erzielen?

Wie beschrieben sind Solar Fonds, oder präziser Erneubare-Energien-Fonds reine Aktienfonds. Am Aktienmarkt erwartet man grundsätzlich eine langfristige Rendite in der Größenordnung von 6 bis 8 Prozent pro Jahr.

Wer glaubt, dass die Erneuerbaren-Energien in Zukunft eher schlechteren Zeiten entgegen gehen, sollte niedrige Renditen, vielleicht im Bereich 4 bis 6 Prozent pro Jahr, einplanen.

Wer glaubt, dass die Erneuerbaren-Energien in Zukunft eher besseren Zeiten entgegen gehen, sollte höherer Renditen, vielleicht im Bereich 8 bis 10 Prozent pro Jahr, einplanen.

Wie haben Musterdepots für Erneuerbare-Energien und Musterdepots für Klimaschutz zusammen gestellt. Wer möchte kann sich an diesen orientieren oder auch gleich in diese investieren. Durch unser Service-Konzept EVA bleibt dann Ihr Depot immer auf dem aktuellen Stand.

Fazit Solar Investmentfonds

Wer mit wenig Aufwand über einen Zeitraum von 10 oder mehr Jahren sein Geld in Solar oder Erneuerbare Energien anlegen möchte, findet in Investmentfonds eine attraktive Möglichkeit. Er kann zwar jederzeit über sein Geld verfügen, aufgrund großer Wertschwankungen und Abschlussgebühren muss er jedoch einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont besitzen.

Vorteile Anlage in Investmentfonds

+ sehr flexibel und hohe Sicherheit durch breite Streuung in Aktien

+ langfristig gute Renditen möglich

+ unbegrenzter Kapitaleinsatz ab 5000 Euro möglich

+ monatliche Sparpläne möglich

Nachteile Anlage in Investmentfonds

+ Anleger muss hohe Wertschwankungen von -40 bis +40 Prozent pro Jahr verkraften

+ bei Abkehr der Menschheit von Erneuerbaren Energien langfristige Verluste denkbar

Möglichkeit 3: Beteiligung von Solar Großkraftwerken

Diese Möglichkeit ist gedanklich eine Erweiterung der Möglichkeit 1, bei der ja eine konkrete Solar Anlage selbst installiert wurde.

Der nächste gedankliche Schritt ist die größere Solar Anlage, die dann nicht mehr auf dem eigenen Hausdach, sondern auf großen Dachflächen oder auf Konversionsflächen, also auf ehemaligen Militärliegenschaften oder neben der Autobahn, installiert wird.

Diese Großanlagen sind benötigen natürlich hohe Investitionssummen, so dass sich in der Praxis viele Anleger zusammen schließen und gemeinsam eines oder mehrere solcher Photovoltaikkraftwerke betreiben.

In aller Regel wird dafür eine eigene GmbH & Co. KG gegründet. Bei dieser können sich die Anleger als Kommanditist beteiligen (KG-Beteiligung) oder sie können dieser Gesellschaft einen verzinsten Kredit gewähren (Nachrangdarlehen, Anleihe, Genussschein, etc.).

Das Tätigkeitsziel dieser Gesellschaft wird sehr detailliert festgelegt auf den Betrieb von Solarkraftwerken. Ein professionelles Mangement, das praktisch immer vom Emissionshaus dieser Geldanlage gestellt wird, übernimmt das Tagesgeschäft.

Das Geld des Anlegers ist hier auch langfristig gebunden. In der Regel laufen solche Modelle 10 bis 20 Jahre. Sie prognostizieren aktuell eine jährliche Rendite von rund 5 Prozent.

Eine ständig aktualisierte Auswahl von interessanten Solar Projekten finden Sie hier.

Fazit Solar Großkraftwerke

Wer direkt in größere PV Kraftwerke investiert kann auf konstante, gut kalkulierbare Rückflüsse auf jährlicher Basis hoffen. Beteiligungsmodelle an Solaranlagen gibt es seit rund 15 Jahren, so dass ausreichend Erfahrungswerte vorliegen. Allerdings ist die Flexbilität eingeschränkt und Vertrauen gegenüber dem Emittenten notwendig. Wer das aufbringt und auf Streuung achtet, kann mit Solar-Beteiligungen viel Freude haben.

Vorteile Solar Großkraftwerke

+ Anleger hat kaum Zeitaufwand

+ Stabile, meist jährliche Ausschüttungen

+ interessante Renditen

Nachteile Solar Großkraftwerke

+ Vertrauen in die Fähigkeiten des Managements notwendig

+ möglicherweise wenig Streuung

+ vorzeitger Verkauf durch den Anleger möglich, allerdings kein Börsenhandel und keine Garantien

Wie könnte eine Investition in Solar aussehen?

Vielleicht wissen Sie jetzt schon genug und können sich entscheiden; vielleicht vertiefen Sie das Thema mit andern Quellen oder Büchern. Für Musterdepots für Investmentfonds mit Photovoltaik oder Beteiligungen an Großkraftwerken sind wir die richtigen Ansprechpartner. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder füllen Sie unseren Grünes Geld Test aus – dann schlagen wir Ihnen eine möglicherweise passende Anlage für Sie vor.

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Wertentwicklung der Grünes Geld Musterdepots im Jahr 2018

Mittwoch, 06. Februar 2019

Zusammenfassung: 2018 stellte für die Fondsanleger kein gutes Jahr dar. Auf breiter Front erzielten die Musterdepots Kursrückgänge. Lediglich Mikrofinanzfonds erwiesen sich als stabile Anlage mit Zuwachs.

 

Der breite Fondsmarkt lag 2018 im Minus

 

Das vergangene Jahr bescherte Anlegern mit den Schwankungen und Kursrücksetzern eine bescheidene Wertentwicklung. Wer auf Zuwächse setzte wurde enttäuscht. Doch auch solche Jahre gehören an den Börsen dazu. Das Analysehaus Standard Asset, welches vermögensverwaltende Fonds analysiert hat, meldete, dass selbst defensive Fonds im Schnitt 4,74 Prozent an Wert verloren haben. Im Bereich der ausgewogenen Anlage bewegte sich das Minus auf 7,19 Prozent und im wachstumsorientierten Segment (70% Aktien : 30% Anleihen) lag es bei 9,5 Prozent Verlust.

 

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Wieder Rekord: Die 4 letzten Jahre waren die heißesten die die Erde je erlebt hat

Dienstag, 08. Januar 2019

 

 

Wissenschaftler des EU geförderten Copernicus Climate Service (C3S) haben herausgefunden, dass das Jahr 2018 das viertwärmste in der Geschichte war. Die letzen 4 Jahre waren die wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen 1880 (und wahrscheinlich auch noch viel länger davor)

 

 

Die Untersuchungen sind die ersten die das Jahr 2018 global betrachten und die Erderwärmung und Treibhausgasemissionen bewerten. Sie passen gut zu den Prognosen, stellen aber die Herausforderungen des Klimawandels noch nicht einmal in Ihrer ganzen Dramatik dar.

 

Hier die wichtigsten Ergebnisse:

 

 

* Die globalen durchschnittlichen Temperaturen waren letztes Jahr 0,4 Grad Celsius höher als im Durchschnitt der Jahre 1981-2000. Allerdings lagen Sie 0,2 Grad unter dem Rekordjahr 2016

 

 

* Die globalen durchschnittlichen Temperaturen der letzten 5 Jahre waren 1,1 Grad höher als im vorindustriellen Zeitalter

 

 

* Messungen mit Satelliten zeigen einen Rekordwert an Kohlendioxid (CO2) Konzentration in der Atmosphäre. Sie stiegen um 2,5 ppm (Parts-per-Million) im Jahr 2018. Frühere Studien zeigten dass die CO2 Konzentration höher als in den letzten 800.000 Jahren sind.

 

 

* In 2018 war ein Jahr der ungewöhnlichen Wärme-Verteilung. Besonders warm war es nördlich der Beeringstraße, die Russland und die USA von einander trennt. Zentralasien dagegen hatte ein unterdurchschnittlich warmes Jahr. In Europa, dem mittleren Osten und die westliche Hälfte Nordamerikas war es überdurchschnittlich heiß.

 

Einordnung: Die C3S Gruppe nutzt ein anderes mathematisches Modell für die Klimaforschung als NASA oder NOAA um Millionen Daten von Beobachtungen aus Luft, Wasser, Land und Weltraum zu verknüpfen. Das beim europäische Zentrum für mittlere Wetterforschung angesiedelte C3S hat den Vorteil auch Daten über ansonsten kaum abgedeckte Regionen wie der Arktik oder über den Ozeanen zu liefern.

 

Besonders interessant sind die Erkenntnisse von C3S im Abgleich mit anderen langfristigen Modellen zur Messung des Klimawandels von NASA, NOAA oder dem Hadley Center in Großbritannien.

 

Fazit: Egal auf welche Messungen man schaut, das Ergebnis ist immer das gleiche: Der Planet erwärmt sich schnell, während die Konzentration an Treibhausgasen in der Atmosphäre weiter ansteigt, hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten wie das Verbrennen fossiler Stoffe zur Energiegewinnung.

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neu: Ökorenta Erneuerbare Energien 10

Mittwoch, 31. Oktober 2018

 

In der aktuellen Niedrigzins-Phase sind Alternativen mit regelmäßigen Rückflüssen und interessanten Renditen weiterhin sehr rar gesät. Der Erneuerbaren Enerigen Pionier Ökorenta (seit 1999 am Markt) bietet nun zum 10. Mal eine attraktive Lösung. In nachwachsende Energien investieren und gleichzeitig 4,4 Prozent Rendite (Prognose) erhalten.

 

Warum ist das wichtig? Zum einen macht in Deutschland kaum noch jemand etwas für die Erneuerbaren Energien und gegen den mit Händen greifbaren Klimawandel. Hier können Sie mit Ihrer Investition helfen. Zum anderen bieten deutsche Erneuerbaren Energien Kraftwerke einen entscheidenden Vorteil: die Vergütung für den von Ihnen erzeugten Strom ist auf 20 Jahre staatlich garantiert. Damit ist die Planbarkeit und Sicherheit solcher Projekte hoch.

 

Wie sind die Eckwerte? Das Projekt Erneuerbare Energien 10 verwendet das von Anlegern eingesammelte Geld (planmäßig 25 Millionen Euro) um damit Beteiligungen an bereits bestehenden Erneuerbare Energien Kraftwerksparks zu erwerben und zu halten. Aus dem Verkauf des Stroms werden Renditen von ca. 4 bis 5 Prozent jährlich erzielt. Die Projektlaufzeit ist 10 Jahre, das Projekt ist jedoch weiterveräußerbar für die Anleger. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 10.000 €.

 

Was sind die Risiken? Ein solches Projekt muss von sich heraus funktioniern – ein staatliche Rettung oder ein Hilfsfonds exisitieren nicht. Die Vorgängerprojekt haben funktioniert und funktionieren auch aktuell. Trotzdem sollte der Anleger nur Geld investieren, auf das er im Fall der Fälle verzichten kann. Alle bekannten Risiken sind im Verkaufsprospekt genannt.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Beteiligung an Windkraft-Projekten – 11 Tipps für eine nachhaltige Investition

Montag, 29. Oktober 2018

Zusammenfassung: Beteiligungen an Windkraft-Projekten sind ökologisch sinnvoll, bringen die Energiewende voran und versprechen gute Erträge. 11 Tipps, auf die Anleger unbedingt achten sollten.

 

 

Windkraft-Beteiligungen stellen das perfekte Investment in Erneuerbare Energien dar. Denn mit mehr als 27.270 installierte Anlagen hat Windenergie das Experimentierfeld längst verlassen. Die ausgereifte Windkrafttechnologie verspricht außerdem Anlegern beste Chancen auf attraktive Erträge.

 

Vorreiter in Sachen Windenergie sind allerdings nicht die windreichen Küstenländer Europas, sondern  China und die USA sind am besten aufgestellt. Beide Staaten haben einen hohen Energiebedarf und ausreichend Flächen für große Windparks. Dennoch ist Windenergie auch in Deutschland stark gefragt.Im Konzept der Bundesregierung zur Energiewende spielt Windkraft eine zentrale Rolle. Denn mit Windenergie lassen sich die benötigten Mengen an klimafreundlicher Energie bereitstellen. Bis 2035 sollen nach Plänen der Bundesregierung 55 bis 60 Prozent unseres Stromverbrauchs aus  regenerativen Quellen kommen.

 

Eine Entwicklung, die sich auch viele Anleger zu Nutze machen und ihr Geld in Windkraft anlegen möchten – ökologisch, sicher und rentabel. Doch wie bei jeder Geldanlage, ergeben sich auch bei Windkraftbeteiligungen vielfältige Fragen, mit denen Anleger nicht alleine bleiben sollten. Grünes Geld, ein erfahrener Experte für Investements in Erneuerbare Energien hat daher die elf wichtigsten Fragen zum Thema Windkraft zusammengestellt.

 

 

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Weltklimarat mit alarmierender Studie: 2 Grad sind untragbar

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Zusammenfassung: Bereits 1988 wurde der Weltklimarat (IPCC)  als wissenschaftliches Gremium und zwischenstaatliche Austauschplattform gegründet. Am 8. Oktober 2018 stellt er seinen neuesten Bericht vor. Gedacht war der Bericht als reine Formsache, denn als man 2015 das offizielle 2-Grad-Ziel gegenüber der vorindustriellen Zeit als Kompromiss definierte, hat man gleichzeitig den Auftrag erteilt zu untersuchen, ob das ursprünglich angedachte 1,5-Grad-Ziel viel Verbesserung gebracht hätte. Die Überraschung: ja, der Unterschied von 1,5 Grad auf 2,0 Grad ist gewaltig.

 

 

 

 

 

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Interview: 4 Fragen an Sven Jessen von reconcept

Mittwoch, 26. September 2018

Zusammenfassung: Im Interview mit Grünes Geld verrät Sven Jessen von Reconcept Hintergründe, Chancen und Risiken des aktuellen Angebotes RE12 Energiezins 2022. Das Projekt bietet 5 Prozent Zins bei 4 Jahren Laufzeit.

 

 

v.l.: Sven Jessen ReConcept, Carmen Junker, Gerd Junker beide Grünes Geld GmbH

 

 

1.) Herr Jessen, erzählen Sie unseren Lesern doch bitte noch etwas zu Ihrem Hause, zu Reconcept. Wie lange gibt es das Unternehmen, was sind die Schwerpunkte und die Erfahrungswerte?

 

Seit unserem Markteintritt im Jahr 1998 haben wir gemeinsam mit rund 10.000 Anlegerinnen und Anlegern mehr als 230 ErneuerbareEnergien-Anlagen realisieren können – Sonnen-, Wind- und Wasserkraftwerke im In- und Ausland mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 390 Megawatt.

Seit 20 Jahren profitieren unsere Kunden vom Know-how und unseren Investitionen, und umgekehrt reconcept von dem Vertrauen und der Investitionsfreudigkeit der Kunden. Getreu unserem Motto: Gute Investments brauchen starke Partner. Denn unsere Arbeit erfordert eine ausreichende Kapitalbasis, um effektiv in Erneuerbare Energien investieren und für eine gute Rendite unserer Anleger arbeiten zu können.

 

 

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