Archiv für die Kategorie ‘Investmentfonds’

Entwicklung der Grünes Geld Musterdepots in 2017

Montag, 29. Januar 2018
Zusammenfassung: Die Börsenhausse ließ Anleger der aktienorientierten Grünes Geld Musterdepots saubere, gute bis zweistellige Renditen erwirtschaften. Sicherheitsorientierte Anleger der Musterdepots hingegen erfreuten sich im Niedrigzinsniveau eher weniger und schafften nur den Kapitalerhalt.

 

Es gab 2017 keine Alternative zu Aktien, denn diese waren die klaren Gewinner im vergangenen Jahr. Wir haben die Grünes Geld Musterdepots analysiert und eine Rangliste der Erträge erstellt. Die höchsten Gewinne schafften die Grünes Geld Themendepots mit einer hundert Prozent Aktienquote.

 

Rangliste der Musterdepots

Die Bandbreite der Renditen reicht von 0,67 bis 13,91 Prozent im Jahr 2017. Je nach Risikobereitschaft schnitten die Anleger unterschiedlich ab. Insbesondere Themeninvestoren freuten sich über zweistellige Renditen.

 

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Sichere Geldanlage 2018: Teil 3 Lebens- und Rentenversicherungen

Donnerstag, 11. Januar 2018

Die Geldanlagen haben ein außergewöhnlich gewöhnliches Jahr 2017 erlebt. Es gab kaum negative Überraschungen, nach dem turbulenten Jahr 2016 (Brexit, Trump-Wahl) kehrte 2017 glücklicherweise mehr Normalität ein. Wie es im Jahr 2018 möglicherweise weitergeht möchte ich Ihnen in 5 Teilen zu unterschiedlichen Anlageklassen vorstellen.  Wer prüfen möchte, wie treffsicher diese Aussagen für die jeweiligen Vorjahre waren, kann dies hier tun: 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017.

 

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen (unten)
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft 

 

 

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Sichere Geldanlage 2018: Teil 2 Anleihen und Anleihefonds

Dienstag, 09. Januar 2018

Die Geldanlagen haben ein außergewöhnlich gewöhnliches Jahr 2017 erlebt. Es gab kaum negative Überraschungen, nach dem turbulenten Jahr 2016 (Brexit, Trump-Wahl) kehrte 2017 glücklicherweise mehr Normalität ein. Wie es im Jahr 2018 möglicherweise weitergeht möchte ich Ihnen in 5 Teilen zu unterschiedlichen Anlageklassen vorstellen.  Wer prüfen möchte, wie treffsicher diese Aussagen für die jeweiligen Vorjahre waren, kann dies hier tun: 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017.

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds (unten)
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft 

 

 

 

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2018 Aktuell: 5 Fakten zur neuen Fondsbesteuerung

Freitag, 15. Dezember 2017
Zusammenfassung: Am 1. Januar 2018 tritt die beschlossene Reform zur Besteuerung von Investmentfonds in Kraft. Die wichtigsten Veränderungen im Überblick.

 

Reform der Investmentsteuer betrifft alle Anleger.

 

Das kommende Jahr bringt einige Veränderungen für Fondsanleger mit sich. Denn ab Januar 2018 tritt die Reform der Fonds­besteuerung in Kraft, die im vergangenen Sommer von Bundestag und Bundesrat mit dem „Gesetz zur Reform der Investmentbesteuerung“  beschlossen wurde. Auswirkungen hat das neue Gesetz auf alle Fondsanleger. Ziele der Gesetzesreform sind es zum einen,

  • Steuermissbrauch zu erschweren, zum anderen soll die
  • Versteuerung der Fondserträge für die Anleger erleichtert

 

 

Ab Mitternacht gelten neue Spielregeln

Die Reform bringt einige Veränderungen mit sich, dennoch sollte jetzt kein Anleger in Panik verfallen, sondern sich umfassend über die Veränderungen informieren.

 

 

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Wattner SunAsset 7 Update: 55 Prozent Platzierungsstand und 4. Kraftwerk erworben

Donnerstag, 07. Dezember 2017

Wattner legt weiterhin ein hohes Tempo vor. Im aktuellen Projekt Wattner SunAsset 7 investiert Wattner das Geld der Anleger in bereits produzierende Solar-Kraftwerke in Deutschland.

 

Heute hat Wattner den aktuellen Platzierungsstand von 55 Prozent bekannt gegeben. Damit sind schon 3 Monate nach Platzierungsbeginn über die Hälfte der einzuwerbenden Anlegergelder erreicht. Herzlichen Glückwunsch dazu an Wattner.

 

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An Weihnachten Grünes Geld verschenken

Donnerstag, 23. November 2017

Wir leben in einer Gesellschaft, in der wirklich jeder alles hat. Trotzdem zerbrechen wir uns jedes Jahr erneut die Köpfe darüber, was man denn Interessantes und gleichzeitig wertvolles und nützliches verschenken könnte. Das gleicht häufig einem Bauern, der seinen Kühen auf der Weide nochmal etwas Gutes tun möchte und seinen Rasenschnitt aus dem Garten anbietet.

 

Warum gehen Sie nicht mal einen außergewöhnlichen Weg und verschenken etwas Sinnvolles, das garantiert gut ankommt? Verschenken Sie Zukunft und Wohlstand und helfen Sie dabei gleichzeitig Mensch und Natur. Dabei ist uns noch nie zu Ohren gekommen, dass jemand ein Geldgeschenk alles unschön empfunden hätte…

 

Besonders für Kinder und Jugendliche sind unsere außergewöhnlichen Geschenkideen bestens geeignet!

 

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Die beste Geldanlage für Faule

Dienstag, 21. November 2017

Cornelia Westreicher ist 38 Jahre und hat sich über die Zeit einen hübschen Betrag zusammen gespart. Ursprünglich wollte sie einmal etwas sparen, um vielleicht eine Familie zu gründen. Oder um vielleicht den Grundstock für einen Hausbau zu haben. Das mit der Familie hat sich allerdings so nicht ergeben und das geplante Haus, jetzt wo sie Single ist, wäre zwar schön, aber doch irgendwie zu kompliziert.

 

Zumal die Immobilienpreise in den letzten Jahren fulminant gestiegen sind. Eine zu ihren Vorstellungen passende Immobilie ist kaum noch zu bekommen, und wenn, dann ist der Preis unglaublich hoch.

 

Auch den Neubau hat sich Cornelia Westreicher schon überlegt. Aber das ist aufwändig und von allen Architekten wie von ihren Freunden hat sie gehört, dass die billigen Kreditzinsen durch die gestiegenen Handwerker-Kosten und die gestiegenen Baulandpreise mehr als kompensiert wurden.

 

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Investmentfonds – 10 Schritte zur nachhaltigen Geldanlage

Dienstag, 07. November 2017
Zusammenfassung: Investmentfonds sind eine interessante Form der Geldanlage. Viele nachhaltige Angebote ermöglichen Anlegern gute Erträge und leisten einen positiven Beitrag für die Umwelt. 10 x Wissenswertes zum Thema.

Schritt für Schritt die richtige Entscheidung treffen.

 

Jeder, der mit seinem Einkommen gut auskommt, kann sich – zumindest im Bereich der finanziellen Sicherheit – glücklich schätzen. Denn Geld ist nicht der alleinige Schlüssel zum Glück, aber das Gefühl von Sicherheit trägt jedoch einen wesentlichen Anteil dazu bei.

 

Doch gerade in Zeiten, in denen die Versorgung im Alter unter ganz anderen Vorzeichen steht, als noch in den vorangegangenen Generationen, sollte ein Teil des Einkommens auch für die Zukunft angelegt werden. Denn nach den Rentenreformen Anfang des Jahrtausends ist eine zusätzliche eigenverantwortliche Absicherung für das Alter für nahezu jeden unumgänglich.

 

Aber nicht nur die fernere Zukunft erfordert eine gewisse Vorbereitung. Auch Pläne, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen, erfordern ein finanzielles Polster. Unser Leben ist extrem komplex geworden – daher werden auch bei gewissenhaftester Planung immer wieder unvorhergesehene Ereignisse eintreten. Und auch hier sichert die Lebensmaxime „be prepared“ eine gewisse Gelassenheit, sich auf neue Situationen einzustellen und diese erfolgreich zu meistern.

 

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Wie kann ich 30.000 Euro sinnvoll investieren?

Montag, 30. Oktober 2017
Zusammenfassung: Viele Anleger stehen plötzlich vor der Entscheidung, Geld anlegen zu müssen. Aber die Banken zahlen keine Zinsen mehr. Am Beispiel 30.000 Euro Anlagesumme zeigen wir interessante Möglichkeiten zur sauberen und rentierlichen Geldanlagen auf.

 

Ein Vertrag läuft aus oder eine Erbschaft kommt und schnell stellt sich die Frage: wie kann ich Geld in der heutigen Zeit sinnvoll anlegen? Zum Beispiel 30.000 Euro.

 

Aus dem sogenannten risikolosen Zins – also den Zinsen auf Staatsanleihen oder Bankeinlagen – wurde längst das zinslose Risko; es gibt nämlich keine (spürbaren) Zinsen mehr, während spätestens seit der Finanz- und der Euro-Krise klar ist, dass auch Staaten und große Banken insolvent werden können.

 

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Börseneinstieg – Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Donnerstag, 27. Juli 2017
Zusammenfassung: Anleger zweifeln ob nach einem starken Aufschwung an den Börsen noch der richtige Zeitpunkt zum Investieren ist. Die Analyse der Vergangenheit der US-Börse zeigt, das Warten auf den nächsten Einbruch kann lange dauern und so verstreichen Chancen auf Ertrag.

 

Eine geflügelte Börsenweisheit besagt: An der Börse wird nicht geklingelt! Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Einstieg? Eine Frage die viele Anleger umtreibt. Leider ist es so, dass viele Anleger sich während einer längeren Aufschwungphase immer wieder vornehmen, noch zu warten und erst nach dem nächsten Crash einzusteigen.

 

Letzte Woche ist es wieder passiert. Ein Anleger der sich überlegte über Grünes Geld nachhaltig anzulegen, erkundigte sich über alle Details unseres Angebots Vermögensaufbau,  die Kosten und Renditen der Vergangenheit. Abschließend meinte er, dass das eine sehr gute Möglichkeit sei, doch da der Dax und die anderen Börsen schon auf Höchstständen notieren, würde er lieber warten und erst nach einem Crash investieren.

 

Es klingt absolut nachvollziehbar und sinnvoll. Erst zu investieren, wenn die Kurse eingebrochen sind. Grund genug, das Thema Einstieg in Aufschwungphasen einmal genauer zu beleuchten. Was auf den ersten Blick richtig erscheinen mag, trügt bei genauerem Hinsehen, wie eine Studie des US-Vermögensverwalters First Trust ergeben hat. Anhand des S&P 500 Index durch alle Marktphasen von 1926 bis Juni 2017, haben Sie die Bullen- und Bärenmarkte mit den jeweiligen Renditen und Zeiträumen untersucht. Mit dem Ergebnis:

 

  • Ein Bullenmarkt (steigende Kurse) dauerte im Schnitt 9 Jahre mit einer kumulierten Wertentwicklung von 470%
  • Ein Bärenmarkt (fallende Kurse) währte durchschnittlich 1,4 Jahre mit einem kumulierten Verlust von -41%

 

 

Quelle: First Trust

Hinweis: Dividenden inklusive; Bullenmarkt: beginnt am Tiefpunkt nach einem Abschwung von 20 Prozent oder mehr; Bärenmarkt: beginnt am Hochpunkt vor einem Abschwung von 20 Prozent oder mehr und dauert bis zum Tiefpunkt des Abschwungs; Darstellung logarithmisch, indexiert, Zeitraum: 1926 bis 06/2017.

 

 

Der längste Börsenaufschwung dauerte 15,1 Jahre mit einem Zuwachs von 935 Prozent, der längste Abschwung 2,8 Jahre mit einem kumulierten Verlust von 83,4 Prozent. Interessant an der Erhebung ist, dass es auch in Rezessionsphasen steigende Börsenkurse gab und eine Rezession nicht zwangsläufig zu fallenden Kursen führt. Dies wird in der Anlegerrealität in dieser Form oftmals nicht wahrgenommen.
Der laufende Bullenmarkt dauert 8,3 Jahre und brachte bislang einen Zuwachs von 293 Prozent. Anhand der Grafik lässt sich erkennen, dass dieser derzeitige Aufschwungmarkt nicht außergewöhlich klein oder groß ist. Aus diesem letzten Dreieck lässt sich nicht ableiten, dass ein Crash bevorsteht. Im Gegenteil, über 50 Porzent der Bullenmärkte der Vergangenheit dauerten länger, nur 3 Aufschwünge in der Vergangenheit kürzer. Verglichen mit dem längsten Börsenaufschwung liegen wir am unteren Rand, denn in der Vergangenheit haben Börsen weitaus höhere Gewinne abgeworfen als derzeit. Ein großes Risiko ist, derzeit am Rand des Spielfeldes zu stehen und das Risiko in Kauf zu nehmen Wertzuwächse zu verpassen. Verpasste Gewinne sind ebenso als Risiko einzuschätzen wie die Gefahr eines Abschwungs.

Die Börse ist wie ein Paternoster. Es ist ungefährlich durch den Keller zu fahren. Man muss nur die Nerven behalten. (John Kenneth Galbraith)

 

Je früher desto besser

Wie lange ein Börsenaufschwung noch dauern wird, ist meist nicht absehbar und für sollte für die längerfristige Anlagestrategie keine Rolle spielen. Keiner weiss wann genau der nächste Crash kommen wird – nächste Woche oder erst in 5 Jahren. Für den langfristigen und zukunftsorientierten Anleger gilt, je früher desto besser. Denn immer noch wird der Zinseszinseffekt notorisch unterschätzt. Für den Vermögensaufbau ist jedoch genau dieser Effekt entscheidend.

 

 

Viele Anleger möchten es nicht wissen:

 

Auf den nächsten Bären zu warten kann sehr teuer werden.

 

 

Natürlich bergen Vermögensanlagen in die Kapitalmärkte Risiken und können zu Verlusten führen. Prognosen haben keinen verlässlichen Charaker oder Garantien und vergangene Wertentwicklungen können nicht einfach in die Zukunft fortgeschrieben werden. Mit einem vernünftigen Risikomanagement lassen sich jedoch schlimmste Fehler vermeiden. Und wer die Möglichkeit hat monatlich zu investieren oder in der Baisse beherzt neu investieren kann, nutzt die Chancen die sich immer wieder ergeben. Doch aus Angst vor Kursrückgängen über Jahre Tagesgeld bei Nullzins zu horten, führt ebenfalls zu Vermögensverlusten.

 

Ein erfahrener Vermögensberater hilft die Verteilung der Anlageklassen optimal zu gestalten. Die eigenen Anlagewünsche zu entdecken und Themenfelder zu finden, die Rendite und Wirkung verbinden sind nicht immer einfach. Ein Experte wie Grünes Geld kann dabei behilflich sein. Wer auf Beratung dennoch verzichten möchte, bekommt mit der Auswertung des Grünes Geld Tests erste Handlungshinweise.

 

 

 

 

Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“. Mehr zu ihr und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Carmen Junker