Archiv für die Kategorie ‘Lifestyle’

Öko-Knigge 2018 – Die wichtigsten Dos & Don’ts

Freitag, 09. Februar 2018
Zusammenfassung: Knigge ist das Synonym für die Regeln des angemessenen Benehmens geworden. Angesichts der Klimakrise, Umweltkatastrophen und Raubbau an der Natur sind Regeln für den richtigen Umgang mit Mensch, Umwelt und Ressourcen wichtiger denn je zuvor.

 

 

Ein guter Umgang miteinander schadet nie.

Adolph Franz Friedrich Ludwig Freiherr von Knigge, geboren 1752 bei Hannover, verstorben 1796 in Bremen. Sei Name steht heute für formvollendetes und gutes Benehmen. Entsprechend lautet auch der Titel seines 1788 erschienen Werkes „Über den Umgang mit Menschen“.

 

Während dieses Buch heute für Synonym für verstaubte Benimmregeln herhalten muss, ging es Knigge zu seiner Zeit um einen guten Umgang der Menschen miteinander. Als erklärter Anhänger der Aufklärung, trat Knigge für gleiche Rechte für Menschen über die Standesgrenzen hinweg ein. Auch wollte er seine Mitmenschen über ihre politische, soziale und geistige Unterdrückung aufklären und Hilfestellung zur Selbstbefreiung für eine gerechtere Gesellschaft leisten.

 

Trotz dieser hehren sozialreformerischen Ideen, ist der Name Knigge über die Zeit auf die Regeln des Anstandes reduziert worden, die der Autor niederschrieb, um das Leben aller einfacher und angenehmer zu machen. Mitunter sollten sie auch Bürgern helfen, sich mit den Gepflogenheiten am Hofe der unzähligen Fürstentümer der Zeit zu arrangieren und so ihre Interessen besser durchzusetzen.

 

Dass die emanzipatorischen Ideale von Knigge immer stärker in Vergessenheit gerieten liegt auch daran, dass sich nach dem Tode des Autors unterschiedlichste Herausgeber mit Aktualisierungen und Überarbeitungen beschäftigten und das Büchlein „Über den Umgang mit Menschen“ immer mehr zum Anstandsratgeber umformten.

 

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Alles öko? – 4 Tipps für die eigenen 4 Wände

Freitag, 02. Februar 2018
Zusammenfassung: Niedrigenergiehäuser, energetische Sanierung, neueste Standards – nicht jeder hat die Möglichkeiten und die Mittel, in Sachen Wohnen die besten energiesparenden Lösungen zu nutzen. Kein Grund, das Thema zu vernachlässigen, denn unsere vier Tipps für die eigenen vier Wände bieten auch kleine Lösungen mit großem Effekt.

 

Die eigenen vier Wände gestalten.

 

Zuletzt erschienen in der Serie „Alles öko?“:

 

 

„50 Ways to leave your lover“, sang einst Paul Simon, Franz Konz gibt „1000 ganz legale Steuertricks“, angesagte Musik ist in den Top Ten und auch sonst sind in vielen Artikeln die 10 besten Tipps und praktische Ratschläge zu lesen. Das zwischenzeitlich etwas angestaubte Image der früheren Haushaltstipps haben die heutigen Empfehlungen längt abgelegt. Denn die Generation You Tube hat lebensnahe Tipps und Tricks wieder modern gemacht und schließlich mit dem Titel „Life Hacks“ geadelt.

 

Auch wir greifen in unseren Blogs immer wieder gerne auf die beliebten Hitlisten der besten Tipps und Tricks zurück. Und Hand aufs Herz – auch wenn die eine oder andere Sache vielleicht schon bekannt ist – eigentlich ist eigentlich immer auch etwas Neues und Überraschendes dabei. Und auch wer wirklich schon alles kennt wird einräumen müssen, dass Listen auch Altbekanntes wieder vor Augen führen und neu entdecken lassen. Diesmal haben wir uns aber der reduzierten Lebensweise angepasst und geben lediglich  vier Tipps zum Energie sparen in den eigenen vier Wänden.

 

 

 

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Gesund durch die kalte Jahreszeit – 10 wirksame Rezepte

Freitag, 26. Januar 2018
Zusammenfassung: Mit bewährten Hausmitteln können kleinere Erkältungskrankheiten wirksam bekämpft werden. Die Zauberformel vieler Rezepte lautet Ausgeglichenheit und innere Balance. Eine Formel, die für viele Dinge des Lebens und auch für nachhaltige Geldanlagen angewendet werden kann.

 

 

Drei Wochen war der Frosch so krank …

 

 

Eigentlich sind die meisten Menschen der dunklen und kalten Wintermonate längst überdrüssig. Doch alles Klagen hilft wenig. In einem Land mit vier Jahreszeiten zu leben bedeutet nicht nur eine wunderbare Abwechslung zwischen dem Farb- und Schattenspiel der Natur, sondern auch, dass mehrere Monate im Jahr durchaus ungemütlich sein können.

 

Und diese Ungemütlichkeit schlägt so manch einem aufs Gemüt, aber auch auf die körperliche Gesundheit. Für den erfolgreichen Kampf gegen das graue Gefühl, gibt es die unterschiedlichsten Strategien. Und diese reichen von der Schokoladentafel in der Schreibtischschublade, über Aromatherapie, Musik, Entspannung und vieles mehr – ganz nach persönlichem Geschmack.

 

 

Wirksame Rezepte – ganz rezeptfrei

Aber auch gegen die kleineren und größeren körperlichen Malaisen gibt es unzählige Rezepte. Wir haben zehn interessante Rezepturen zusammengetragen die dabei helfen können, gesund durch den Winter zu kommen.

 

 

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Alles öko? – Die 5 besten Energiesparer & Klimaschützer im Haus

Freitag, 19. Januar 2018
Zusammenfassung: Energiesparen und das Klima zu schützen geht Hand in Hand. Gerade der Verbrauch von Heizenergie und Strom im privaten Haushalt macht einen erheblichen Anteil am allgemeinen Energieverbrauch aus. Maßnahmen zur Energieeffizienz sowie zur Nutzung sauberer Energiegewinnung schützen nachhaltig das Klima und schonen langfristig den Geldbeutel.

 

 

Zuletzt erschienen in der Serie „Alles öko?“:

 

 

Energiesparen rund ums Haus!

 

 

Wer Energie spart, spart bares Geld und leistet einen positiven Beitrag für Umwelt und Klima. Gerade im Haushalt ergeben sich unzählige Möglichkeiten, Energiekosten zu drosseln. Doch auch die eigenen vier Wände selbst bergen eine ganze Menge an Einsparpotenzialen. Gerade Immobilienbesitzer und solche, die es werden wollen, können viel Geld sparen, wenn sie beim Bau oder der Sanierung auf energiesparende Maßnahmen setzen.

 

Mieter dagegen haben allerdings oft nur einen geringen Einfluss auf die Energieeffizienz ihrer Wohnung. Dennoch lässt sich auch ohne eigene Immobilie einiges tun.

 

 

 

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7 Buchempfehlungen für einen nachhaltigen Lesegenuss

Dienstag, 19. Dezember 2017
Zusammenfassung: nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Bücher sind ein nachhaltiges und persönliches Geschenk, dem man den Kauf in der allerletzten Minute absolut nicht ansieht.

 

 

Kleine Ruhepause in der Buchhandlung.

 

Nur noch fünf Tage bis Weihnachten! – Wer jetzt noch nicht alle Geschenke für Freunde und Familie zusammen hat, kann leicht in Stress geraten. Das muss – und vor allem sollte – nicht sein. Denn die Vorweihnachtszeit ist auch eine Zeit der Besinnung und des Innehaltens.

 

Solche Erkenntnisse lösen nicht die Geschenk-Problematik? – Das stimmt, aber sie regen zur Lösung an. Denn kaum etwas ist so besinnlich und beruhigend wie das Lesen.

 

Aus den unzähligen Neuerscheinungen für Erwachsene und Kinder haben wir in diesem Jahr bereits viele interessante Sachbücher zu den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Naturschutz ausgewählt und vorgestellt. Unsere Vorschläge zum Weihnachtsfest gehen daher diesmal mehr in Richtung Belletristik. Denn auch Literatur ist eine Inspirationsquelle für ein friedvolles, menschen- und umweltgerechtes Leben.

 

 

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10 gute Buch-Geschenke für Kinder und Jugendliche

Freitag, 08. Dezember 2017
Zusammenfassung: Bücher sind gute Weihnachtsgeschenke. Bei der großen Anzahl an sinnvollen Sachbüchern und Romanen für Kinder und Jugendliche findet sich für jeden die passende Lektüre. Gerade Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen sind gut vertreten und stoßen auf das Interesse der jungen Leser.

 

 

„Morgen kommt der Weihnachtsmann, kommt mit seinen Gaben“ – so lautet die Titelzeile eines noch immer populären Weihnachtsliedes. Was der Dichter Hofmann von Fallersleben darin beschreibt, steht kaum dem weihnachtlichen Massenkonsum der heutigen Zeit nach. In der Original-Version des Liedes von 1835 stehen neben Kuscheltieren auch „Trommel, Pfeifen und Gewehr,
Fahn‘ und Säbel und noch mehr, ja ein ganzes Kriegesheer“ auf dem kindlichen Wunschzettel. Doch die Zeiten des Kriegsspielzeugs sind glücklicherweise passé.

 

In der politisch bereinigten Version des 20. Jahrhunderts, die in den vielen Weihnachtsliederbüchern zu finden ist, werden „Musketier und Grenadier“ durch „Kind und Krippe, Schaf und Stier“ ersetzt. In beiden Versionen hat der Weihnachtsmann allerdings kein einziges Buch dabei. Schade eigentlich, denn viele Titel der Kinder- und Jugendbuchprogramme der Verlage nehmen sich der Themen unserer Zeit sehr gut an. – Ohne moralischen Zeigefinger und ohne Druck lernen Kinder und Jugendliche so die Welt kennen, entdecken ihre eigenen Möglichkeiten und erhalten unzählige Anregungen zur Gestaltung ihrer Zukunft.

 

Lesen verkürzt die Zeit bis zum nächsten Weihnachtsfest …

Unsere 10 Lieblingsbücher für den Gabentisch:

  1. Wie wollen wir leben?: Kinder philosophieren über Nachhaltigkeit
  2. Kinder, die die Welt verändern 
  3. Wie geht’s dir Welt und was ist morgen?
  4. 500 junge Ideen, täglich die Welt zu verbessern
  5. Zukunft 2050: Wie wir schon heute die Zukunft erfinden
  6. Und jetzt retten wir die Welt: Wie du die Veränderung wirst, die du dir wünschst 
  7. Die Wolke
  8. Hörst du, wie die Bäume sprechen? Eine kleine Entdeckungsreise durch den Wald
  9. Welcher Gartenvogel ist das?: 100 Arten erkennen und beobachten
  10. „Fair für alle!: Warum Nachhaltigkeit mehr ist als nur bio“

 

 

 

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Fisch – aber bitte nachhaltig

Dienstag, 28. November 2017
Zusammenfassung: Fischgerichte haben ihren Platz auf den Festtagstischen gefunden. Allerdings sind viele Fischarten stark bedroht. Beim Fischkauf sollten Kunden daher auf Nachhaltigkeitssiegel achten und prüfen, ob die Fischart als gefährdet gilt.

 

Noch schwimmt der Weihnachtskarpfen …

 

 

Was an Weihnachten auf den Tisch kommt, wird von Familie zu Familie sehr unterschiedlich gehandhabt. Während bei den einen Kartoffelsalat mit Würstchen am Heiligen Abend serviert wird, kommt bei den anderen ein ganzer Karpfen auf den Tisch. Wem das zuviel Aufwand für den Abendbrottisch ist, setzt eventuell auf Heringssalat.

 

Der klassische Festtagsbraten – in der vegetarischen Variante auch mittlerweile gerne der Nussbraten – erfreut in den meisten Haushalten erst an den Feiertagen die Familien. Aber auch hier hat sich in den letzten Jahren immer mehr Fisch auf den Menü-Plänen durchsetzen können. Kein Wunder, denn Fisch ist eine gesunde und leichte Alternative zu den ansonsten eher üppigen Weihnachtsgerichten.

 

 

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Klimafreundlich mobil – Neues aus der Mobilitätsforschung

Freitag, 24. November 2017
Zusammenfassung: Verkehr und Mobilität verursachen noch immer enorme Mengen an CO2-Emissionen. Um das Klima zu schützen, sind neue Wege in der Verkehrspolitik notwendig, wie beispielsweise die intelligente und bedarfsgerechte Verknüpfung unterschiedlicher Verkehrsmittel ohne Verbrennungsmotor. Einige Trends aus der Mobilitätsforschung.

 

Nicht nur das Auto bewegt die Welt.

 

Jeder Deutsche verursacht im Durchschnitt rund zwölf Tonnen CO2 pro Jahr. Hauptverursacher der enormen Emissionen von Treibhausgasen sind zum einen der noch immer sehr hohe Verbrauch von Energie aus fossilen Quellen, dicht gefolgt vom Thema Verkehr. Wenn Deutschland bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein will, müssen gut elf Tonnen CO2 pro Person und Jahr eingespart werden.

 

Deutschland tut sich zwar noch immer mit dem konsequenten Ausstieg aus der Kohle schwer. Dennoch sind die Alternativen zu den klimaschädlichen fossilen Energieträgern und der mehr als riskanten Atomenergie längst bekannt und weitgehend akzeptiert. Sonne, Wind  und Wasser liefern saubere regenerative Energien. Darüber hinaus sorgen vielfältige Entwicklungen in Sachen Energieeffizienz dafür, dass Strom und Wärme ökonomischer genutzt werden können.

 

Nicht ganz so einfach sind die Alternativen im Bereich Verkehr zu beschreiben. Denn während ein Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr für junge Großstädter leicht zu bewältigen ist, würde es für Menschen in ländlichen Regionen nahezu unmöglich, ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Und auch die vielgerühmte E-Mobilität hat ihre Tücken, denn Autos mit Elektromotor fahren zwar umweltfreundlich, werden jedoch auch mit einem großen „ökologischen Rucksack“ produziert. Darüber hinaus wirkt sich die Nutzung der E-Autos nur im der Nutzung von klimafreundlich erzeugtem Strom positiv aus.

 

 

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Alles öko? – Einkaufen & Kochen

Freitag, 17. November 2017
Zusammenfassung: Essen ist ein Grundbedürfnis. Aber Einkaufen und Kochen sind nicht nur ein notwendiges Übel, sondern können auch Spaß machen und Entspannung in den Alltag bringen. Ökologische Beschaffung und Zubereitung schonen Nerven und Umwelt gleichermaßen.

 

 

Zuletzt erschienen in der Serie „Alles öko?“:

 

 

Kochen ist kein lästiges Übel im Haushalt!

 

Auch wenn Haushalt für viele ein leidiges Thema ist, so ist es doch auch eines, mit dem sich jeder in irgendeiner Weise befassen muss. Denn um das Einkaufen und Kochen kommt kaum jemand herum. Und auch das Putzen  und das Wäschewaschen muss erledigt werden.

 

Sicher lässt sich heutzutage vieles delegieren. Darüber hinaus erleichtern viele moderne Errungenschaften das Leben – dennoch gilt es, nahezu täglich die regelmäßig wiederkehrenden Aufgaben zu bewältigen.

 

Und da ist auch gleich die Krux an der klassischen Hausarbeit: die ewige Wiederholung. Kaum wurden Kühl- und Vorratsschrank gefüllt, sind beide auch schon wieder geleert. Kaum wurde ein köstliches Essen auf den Tisch gebracht, ist es auch schon verspeist. Die Küche gibt den Pulsschlag des Lebens vor. Hier hat niemand für immer ausgesorgt!

 

Die ständige Wiederholung im Bereich Küche bringt jedoch auch eine enorme Bereicherung und Lebendigkeit in den Alltag. Denn kaum in einem anderen Bereich können neue Dinge einfach einmal ausprobiert, kleine Experimente rasch umgesetzt werden und sind Veränderungen ohne großen Aufwand möglich!

 

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Bargeld – Kulturgut oder Auslaufmodell?

Dienstag, 14. November 2017
Zusammenfassung: Bargeld, Kartenzahlung und Mobile Payment – wie bezahlt wird, hängt hierzulande nicht nur vom Alter des Kunden ab, sondern auch von der Höhe des Betrags. Die meisten Verbraucher nutzen verschiedene Zahlungsweisen. Auf Bargeld verzichten ist für die meisten unvorstellbar.

 

Dagobert Duck liebt Bares.

Für Dagobert Duck – der reichsten Ente der Welt – ist es ein Hochgenuss, wie ein Seehund hineinzuspringen, wie ein Maulwurf darin herumzuwühlen und es in die Luft zu schmeißen, dass es ihm auf den Kopf prasselt! Die Rede ist von Dagoberts täglichem Talerbad im legendären Geldspeicher von Entenhausen. Zwar wird die Comicfigur auch häufig als wagemutiger Finanzexperte gezeichnet, der sich auch auf dem internationalen Aktienparkett sicher bewegt, dennoch stellt Bargeld – Münzen und Scheine – die solideste und vertrauenswürdigste Form von Geld dar. Wie Dagobert geht es vielen Menschen. Die alte Volksweisheit „Nur Bares ist Wahres“ spiegelt das gesellschaftliche Grundgefühl wider: die Deutschen hängen an ihrem Bargeld.

 

Laut einer Statistik der Deutschen Bundesbank, hat im Schnitt jeder Bürger rund 100 Euro Bargeld im Portemonnaie. Hinzu kommen noch einmal etwa 1.400 Euro in bar, die im Haus – in Zuckerdosen, Sockenschubladen, unter Matratzen und in Geldkassetten sowie Tresoren -aufbewahrt werden.

 

 

 

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