Archiv für die Kategorie ‘Main Echo’

Main-Echo Wirtschaftstipp 46/2019: Jahresendrallye an den Börsen – Fakt oder Mythos?

Donnerstag, 16. Januar 2020

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

 

Ist der Dezember wirklich ein guter Börsenmonat? Finanzdienstleister HQ Trust hat dies kürzlich anhand der  Daten aus den vergangenen 150 Jahren nachgewiesen. Verglichen wurde dafür die Wertentwicklung von Januar bis November mit der Rendite des Dezembers in den jeweiligen Jahren. Das Ergebnis: Der Dezember liegt im Schnitt mit durchschnittlich 1,2 Prozentpunkten Zuwachs auf Platz 4 der besten Börsenmonaten

Verlor der Aktienindex S&P 500 bereits im Gesamtjahr um mindestens 15 Prozent, dann brachte auch der Dezember Verluste von durchschnittlich 1,6 Prozent. Gewannen die Börsen jedoch im Zeitraum Januar bis November bereits um mindestens 15 Prozent, legte der Dezember weitere 2,1 Prozentpunkte zu .

Kurzgesagt: Es gibt Jahresendrallyes bei Aktien – allerdings nur in guten Börsenjahren. In schlechten Jahren setzt sich die Verlustphase im Dezember fort.

Seit Jahresanfang 2019 liegt der S&P 500 knapp 25 Prozent im Plus. Aktionäre können sich vermutlich auf den Dezember freuen.

 

 

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 30.11.2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 45/2019: Gibt’s nur noch Windkraft?

Donnerstag, 05. Dezember 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

 

 

 

Haben Sie vergangenen Sonntag die Talkshow mit Anne Will verfolgt? Diskutiert wurden die Energiewende und die klimaneutrale Gesellschaft. Zur Erinnerung: klimaneutral will Deutschland bis 2050 sein.

Innerhalb weniger Minuten wurde die Gesprächsrunde beherrscht durch das Thema Windkraft und das Für- und Wider des Baus neuer Windturbinen.Völlig unter den Tisch fielen dabei leider die anderen regenerativen Energien. Zum Beispiel die vor zehn Jahren breit gestartete Gewinnung von Strom aus Sonnenenergie. Dabei wird Sonnenenergie völlig geräuschlos gewonnen. Die Anlagen greifen clever verbaut nicht in die Landschaft ein und die jährliche Strommenge ist erstaunlich konstant.

Entsprechend freuen sich Geldgeber über sichere Renditen – zum Beispiel mit dem gerade frisch erschienen SunAsset 9. Hier investieren Sie in deutsche Solaranlagen die seit Jahren perfekt funktionieren. Dafür erhalten Sie 4,5 Prozent Festzins über elf Jahre. Bereits die acht Vorgängerprojekte des Anbieters waren erfolgreich.

Interessiert? Fordern Sie unverbindlich Informationsmaterial bei uns an oder lassen Sie sich von uns dazu beraten. 

 

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 25. November 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 33/2019: Wer blind investiert verliert!

Dienstag, 03. September 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 7.9.2019

 

Wer blind investiert verliert!

Die Geschichte ist bekannt: 1999 stellte ein Affe ein zufälliges Aktienportfolio zusammen, verdiente damit 213 Prozent und belegte Platz 22 der besten Investoren der Welt. Es scheint also sehr leicht zu sein, die richtigen Aktien auszuwählen. Langfristig versprechen blind gestreute Aktien allerdings kaum Erfolg. Eine aktuelle Studie belegt, dass die meisten Aktien zwischen 1990 und 2018 eine schlechte Rendite erwirtschaftet haben. Untersucht wurde die strikte Buy-and-Hold-Strategie. Dabei werden einmal Aktien gekauft und liegengelassen. Lediglich 39,1 Prozent der Aktien konnten die Renditen von US-Staatsanleihen schlagen. Die Mehrheit der Aktien vernichtete Vermögen.

Aktien lohnen sich dennoch! Die Studie zeigt auch, dass Aktien im Schnitt die attraktivsten Renditen erzielen und die einmonatigen Staatsanleihen um jährlich 14,11 Prozentpunkte schlagen. Die Sache hat nur einen Haken: Die Gewinne resultieren aus lediglich 1,3 Prozent aller Unternehmen. Es kommt es also darauf an, die besten Werte zu identifizieren. Wie im Handwerk gilt auch bei der Aktienanlage: eine fachkundige Ausführung bringt beste Ergebnisse.

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 27/2019: Ihre Fragen rund ums Thema Geldanlagen

Dienstag, 03. September 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Mit den Geldgeschenken zur Geburt fängt es an. Weitere Anlässe folgen. Kurzum: fast jeder hat schon einmal Geld angelegt. Früher wanderten Geldgeschenke meist auf ein Sparbuch. Doch die Welt ist komplizierter geworden!

 

Bei Sparbuchzinsen von null Prozent und einer Inflation von 2 Prozent wird der Geldsegen nicht vermehrt. Im Gegenteil: Derzeit werden auf diese Weise von der Geburt bis zur Volljährigkeit rund 35 Prozent der Kaufkraft vernichtet. 

 

Diese und viele andere Fragen bewegen die Anleger: Soll ich für mein Kind eine Ausbildungsversicherung abschließen? Wie sorge ich für das Alter vor? Wie kann Geld mit guten Erträgen angelegt werden? Eignen sich Aktien, Anleihen oder Beteiligungen? Wie erreiche ich mit meinen Investitionen eine monatliche Rente? Wie zahlen meine Kinder wenig Erbschaftssteuer?

 

Fragen über Fragen … die wir Ihnen gerne beantworten. Nach unserer Sommerpause behandeln wir am 24. August an dieser Stelle eine Leserfrage pro Monat. Alle anderen Fragen beantworten wir direkt. Schicken Sie uns Ihre Frage per eMail oder unter www.bit.ly/gruenes-geld-frage

.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 20. Juli 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 25/2019: Lohnt sich die Riester-Rente?

Dienstag, 03. September 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

“Die Renten sind sicher” – das waren die 1980er Jahre. Anfang des Jahrtausends war klar, dass das staatliche Rentensystem nicht mehr ausreicht. So wurde 2002 eine staatlich geförderte, private Rentenversorgung eingeführt. Die sogenannte Riester-Rente.

 

Die gute Idee wurde jedoch schlecht umgesetzt. Zu unflexibel, zu hohe Kosten, zu kompliziert. Und so geriet das “Riestern” zu Recht in Verruf. 17 Jahre später hat sich am ursprünglichen Konzept viel geändert. Der Grundsatz – direkte jährliche Zuschüsse und Steuervorteile – ist jedoch erhalten geblieben. Die Zuschüsse belaufen sich oftmals auf 775 Euro im Jahr, die Steuervorteile können noch höher liegen.

 

Generell eignet sich die Riester-Rente lediglich als Ergänzung, um Versorgungslücke zu schließen. Als alleinige Absicherung ist sie zu gering. Durch die mittlerweile hohe staatliche Förderung rechnen sich die moderne Verträge besonders für Personen mit vielen Kindern oder für Gutverdienende.

 

Unser Fazit: “Riestern” bringt zwar eher kleine Renten, lohnt sich aber dennoch. Die Auswahl eines wirklich passenden Vertrages gelingt nur Profis.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 6. Juli 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 24/2019: Verantwortungsvoll reisen – CO2-Ausstoß kompensieren

Dienstag, 03. September 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

Gemessen an der Einkommensverteilung der Weltbevölkerung sind die reichsten 10 Prozent für 49 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Mitverantwortlich für den hohen CO2-Ausstoß ist auch unsere Reiselust. Sicher, Reisen bildet. Aber gerade Flugreisen produzieren klimaschädliche CO2-Emissionen. Wer nicht auf seine Ferienreise verzichten, jedoch verantwortlich handeln will, sollte daher die CO2-Emissionen kompensieren. Dafür eignen sich Waldinvestments hervorragend.

 

Ein Baum in heimischen Gefilden speichert jährlich etwa 10 kg CO2, tropische Bäume können rund drei Mal so viel CO2 aufnehmen. Durch das beschleunigte Wachstum ist die Aufforstung in den Tropen daher für das Klima sehr viel effektiver. Bereits mit einem Investment von 9.250 Euro kann ein Vier-Personen-Haushalt so seine Reisen für die nächsten 18 Jahre klimaneutral stellen. Investiert wird dabei in Miller Forest Grünes Klima Wertholz. Von diesen Aufforstungen profitiert nicht nur das Klima. Auch die Anleger können positive Effekte erzielen. Prognostiziert wird eine Rendite von 6,8 Prozent p.a. durch den Verkauf von Holz.

 

Mehr erfahren Sie unter: http://bit.ly/2JkKQ5l

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 29. Juni 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 22/2019: Strategien gegen den Null- und Niedrigzins

Dienstag, 25. Juni 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die anhaltende Niedrigzinsphase hat Sparer in Deutschland insgesamt bereits 648 Milliarden Euro gekostet. Börsengeschäfte bieten eine Alternative in Zeiten des Null- und Niedrigzins, bringen aber auch Risiken mit sich. Setzen Sie daher auf bewährte Anlagestrategien mit geringem Risiko. 

 

  • Die Dividendenstrategie

Ziel eines Dividenden-Depots sind kontinuierlich steigende Einnahmen aus regelmäßigen Ausschüttungen. Interessante Unternehmen schütten maximal 70 Prozent ihres Jahresgewinns aus und weisen ein jährliches Dividendenwachstum von mindestens 10 Prozent aus. Wer langfristig anlegt, profitiert von Ausschüttungen. Kursgewinne sind hier nur ein positiver Nebeneffekt. 

Die Burggraben-Strategie

Unternehmen mit hohem Wettbewerbsvorteil können in den kommenden 20 Jahren eine überdurchschnittliche Rendite erzielen. Die Unternehmen sind wie durch einen Burggraben oder eine Ritterrüstung geschützt. Sei es durch hohe Markteintrittsbarrieren für Wettbewerber, besonders kosteneffiziente Arbeitsweise oder internationale Dominanz.  

Nutzen Sie diese Strategien für Ihren Anlageweg und überwinden Sie die Null-Zins-Falle.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 1. Juni 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 20/2019: Unser Wohlstand wächst – auf Kosten der Natur

Dienstag, 25. Juni 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Vor 50 Jahren betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland rund 273 Mrd. Euro. Heute liegt es bei mehr als  3.378 Mrd. Euro. Das BIP gilt als Gradmesser für unseren Wohlstand – und der ist in den letzten 50 Jahren um das 12,4-fache gigantisch gestiegen. Dabei war die Ausgangssituation nicht übel – gemessen an heutigen Standards jedoch bescheiden: Meist nur ein Auto im Haushalt, ein Urlaub im Jahr – und den in Europa.  Fast Food und Fast Fashion waren praktisch unbekannt.

 

Mit dem Wohlstand haben sich jedoch auch die Probleme um ein Vielfaches vermehrt. Kürzlich verkündete der Weltbiodiversitätsrat, dass von den rund acht Millionen Tier- und Pflanzenarten etwa eine Million vom Aussterben bedroht sei. Das globale Artensterben wird nicht zum ersten Mal vorhergesagt. Vor 50 Jahren warnte der bereits der US-Biologe Paul Ehrlich vor einem globalen Artensterben bis 2025. Höchst Zeit zu handeln!

Geld ethisch-ökologisch korrekt anzulegen ist sicher nicht der einzige Weg, jedoch ein wichtiger Baustein, um das Problem zu lösen.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 18. Mai 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 18/2019: Gilt noch die alte Börsenregel „Sell in May“?

Dienstag, 25. Juni 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Eine alte Börsenregel empfiehlt:  „Sell in May and go away“. Anleger sollten also vor Beginn des Sommers ihr Depot räumen und in den umsatzschwachen Monaten Börsengeschäfte meiden. Stimmt diese Weisheit heute noch? Schließlich kann – dank Smartphone – jeder, zu jeder Zeit und von jedem Ort aus die aktuellen Kursentwicklungen verfolgen und entsprechend handeln. 

 

Eine aktuelle Studie nimmt dazu den Zeitraum 1989 bis 2018 genau unter die Lupe: Wer 10.000 Euro in den DAX investiert hat, jedes Jahr im Mai verkauft und im September wieder kauft, kann sich über rund 28.000 Euro mehr freuen, als Investoren, die ohne Unterbrechung dabei geblieben sind. Die Strategie geht in 17 von 30 Jahren auf, in 13 Jahren bringt sie Verluste. Wer die Statistik genauer betrachtet, kommt auf die Regel „im Juni verkaufen – im Oktober kaufen“. Steuern und Transaktionskosten wurden jedoch nicht berücksichtigt und beeinflussen erheblich die Rendite.

Lassen Sie sich nicht von Börsenweisheiten beirren. Setzen Sie auf eine langfristige Anlagestrategie mit nachhaltigen Unternehmen. Das bringt interessante Renditen – unabhängig von der Jahreszeit.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 4. Mai 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 16/2019: Stillstand sorgt für Aufwind an den US-Märkten

Dienstag, 25. Juni 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die US-Aktienmärkte sind im zweiten Teil der Regierungszeit Trumps angelangt. Statistisch gesehen verspricht die zweite Hälfte der Amtszeit jedes Präsidenten hohe Renditen und Konsistenz. Denn aktive Regierungen nehmen große Gesetzesvorhaben in Angriff und schüren so Unsicherheit an den Märkten. Stillstand dagegen fördert die Risikobereitschaft. 

 

Nach den Zwischenwahlen herrscht meist eine Pattsituation und damit verbunden Stillstand. Im dritten Jahr einer Präsidentschaft verzeichneten in bislang 91 Prozent der Fälle die Aktienkurse einen Zuwachs von durchschnittlich 17,8 Prozent. Im vierten Jahr stiegen die Aktien in 82 Prozent der Fälle um durchschnittlich 11,1 Prozent. Die Entwicklung verlangsamt sich, sobald der politische Stillstand eingepreist ist. Wenn nur noch zwei starke Wahlkandidaten feststehen, beginnt die stärkere Hälfte des vierten Jahres.

 

Nutzen Sie den politischen Stillstand in den USA und bevorzugen Sie amerikanische Aktien. Die turbulente Zeit der Vorwahlen können Sie getrost ignorieren – denn je weniger Gesetze verabschiedet werden, desto stärker steigen die Aktien!

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 20. April 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“