Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaftstipp 2018’

Main-Echo Wirtschaftstipp 22/2018: Verschenktes Geld: Was sich viele Arbeitnehmer entgehen lassen

Donnerstag, 13. September 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

Vergangenen Freitag fand ich eine 50-Cent-Münze auf der Straße und habe sie aufgehoben. Denn für geschenktes Geld – auch für kleine Beträge – bückt sich jeder gerne. Auf der anderen Seite lassen sich viele Menschen größere Summen entgehen. Verzichtet ein Arbeitnehmer während seines Erwerbslebens auf die Vermögenswirksamen Leistungen (VL) des Arbeitgebers, gehen mehr als 25.000 Euro verloren. Und das schon bei der Mindest-Einlage von 6,65 Euro monatlich. Ist der Arbeitgeber großzügiger und zahlt den vollen VL-Betrag von 40 Euro, kostet der Verzicht rund 155.000 Euro! VL gibt es nur auf Antrag! Und nur dann, wenn das Geld in einen rentablen Aktienfondssparplan oder in einen Bausparvertrag fließt. Wer weniger als 20.000 Euro verdient, kann jährlich bis zu 80 Euro vom Staat als Förderung im Rahmen der Steuererklärung dazu bekommen. Im September hat für viele Auszubildende das Berufsleben begonnen. Eine gute Gelegenheit also, sich dieses Geldgeschenk langfristig zu sichern.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 15. September 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 21/2018: Super Sommer für Ihre Geldanlage (2/2)

Montag, 10. September 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Der Sommer 2018 verwöhnte uns im Schnitt in Deutschland im Zeitraum April bis August mit 1.270 Sonnenstunden. 315 Stunden mehr als im Mittel der vergangenen Jahren. Betreiber von Photovoltaikanlagen freuen sich.

Wer selbst keine Solaranlage besitzt oder einfach noch mehr von Solar profitieren möchte, kann sich bequem und einfach an Großanlagen beteiligen. Sie werden professionell betrieben und  bieten Kostenvorteile.

So können Sie sich am derzeit interessantesten Projekt SunAsset 7 beteiligen. Es werden Solarkraftwerke in Deutschland erworben und betrieben. Der Anbieter Watter ist seit vielen Jahren für seine Solaranlagen in Deutschland bekannt und weist bereits 6 erfolgreiche Vorgängerprojekte auf. Sie als Anleger des SunAsset 7 erhalten Zinsen von 4,5% steigend auf 6% p.a.
Investoren, die nicht die volle Laufzeit von rund 19 Jahren halten möchten, können die Anleihe vorzeitig veräußern. Schnell sein zahlt sich jetzt aus! Nur bis 20.09. können noch Anträge angenommen werden.

Mehr zu Chancen und Risiken des SunAsset7 im Internet: bit.ly/2NLlyOx

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 8. September 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 20/2018: Hitze-Sommer: Was bedeutet er für Ihr Geld?

Samstag, 01. September 2018

 


WIRTSCHAFTSTIPP

 


Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld


 


Die Freibäder in Deutschland jubeln: 110.000 Besucher schon in Aschaffenburg, 80.000 in Goldbach und ins Naturbad Schöllkrippen kamen 50.000.

Die Kehrseite spricht Klimaexperte H.-J. Fell an: Ein Hitzesommer, mit 350 Millionen Euro Ausgleichszahlungen für klimageschädigte Landwirte und Waldbränden in extrem trockenen Wäldern. Die Schadenssumme der diesjährigen Sturmschäden in Deutschland lag leider ebenfalls in Rekordhöhe – was muss eigentlich noch passieren, damit wir aufwachen und endlich die Klimaschutzaktivitäten massiv verstärken?

Es wird Zeit, sich von Kindergarten-Themen à la Trump, Erdogan und Putin abzuwenden und sich den wirklich wichtigen Dingen zu widmen. Das gilt für die Politik und für jeden Einzelnen.

Am besten spart man Energie ein. Ansonsten gilt: Erneuerbare Energien sind die Lösung.

Das Klima schützen und gleichzeitig Rendite erzielen geht nach wie vor mit Photovoltaik. Mit Plug-in-Anlagen, mit Eigenverbrauch oder, häufig die einfachste Lösung, mit cleveren Geldanlagen. Lesen Sie nächste Woche ein konkretes Beispiel an dieser Stelle.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 1. September 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 19/2018: Enteignung durch langsame Gewöhnung

Donnerstag, 02. August 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Kennen Sie den Frosch im heißen Wasser? Wird er direkt hinein geworfen, springt er sofort wieder heraus und rettet sein Leben. Sitzt er aber im Wasser und es wird langsam erhitzt, stirbt er qualvoll.

Die allmähliche Gewöhnung hindert ihn am rettenden Sprung.

 

Wie dem Frosch geht es aktuell den Sparern. Die hohe Staatsverschuldung nach der Euro-Krise hat zu einer Inflationsrate geführt, die über den Sparzinsen liegt. Seit bald drei Jahren gibt es nahezu keine Zinsen auf Erspartes. Die Inflationsraten waren zunächst niedrig, so dass Sparer kaum etwas verloren. Doch die Inflationsrate stieg langsam an und erreicht aktuell bereits zwei Prozent. Die Folge: Sparer machen Jahr für Jahr zwei Prozent Verlust. In zehn Jahren ist also ein Fünftel des Kapitals aufgezehrt.

So zahlen wir alle für die Fehler Weniger.  Die Falle ist auch hier wieder die langsame Gewöhnung. Die Lösung:  Investieren statt Sparen.

 

Statt zu investieren, können Sie aber auch ab und zu Ihr Geld  ausgeben – zum Beispiel im Urlaub. Sie lesen uns wieder am 1. September.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 4. August 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 18/2018: 17 Ziele für Ihre rentable und nachhaltige Geldanlage

Montag, 30. Juli 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

Mit der Agenda 2030 wollen die Vereinten Nationen unsere Welt gerechter und nachhaltiger gestalten. 2015 wurden daher 17 umfassende Ziele zur nachhaltigen Entwicklung verabschiedet. Mithilfe dieser Sustainable Development Goals, kurz SDG, soll die Zukunft unseres Planeten rundum verbessert werden. Die Weiterentwicklung der vormals beschlossenen Milleniumsziele war notwendig und wichtig.

Erstmals richten sich die Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit nicht nur an die Staatenlenker der Industrienationen sondern auch an die Schwellen- und Entwicklungsländer. Ebenso werden Wirtschaft und der Kapitalmarkt explizit in die Pflicht genommen. Zwei Beispiele aus dem Katalog der Ziele: Hochwertige Bildung und Sauberes Wasser inkl. Sanitäreinrichtungen.

Für Sie als Geldanleger bedeuten die SDGs große Chancen fortschrittlich zu investieren. Denn Unternehmen, die in den 17 jeweils angesprochenen Bereichen tätig sind, erfreuen sich über hervorragende Zukunftsaussichten. Welche 17 Ziele formuliert wurden, lesen Sie unter: bit.ly/2mAYkPa.

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 28. Juli 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 17/2018: Schenken mit Veto-Recht

Donnerstag, 19. Juli 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die Erbschaftssteuer lässt sich aber auch völlig legal reduzieren, ohne dass die Erben vergessen werden und leer ausgehen. Etwa durch eine Schenkung zu Lebzeiten. Bereits nach zehn Jahren wird diese nicht mehr auf eine spätere Erbschaft angerechnet. Doch verschenktes Geld gehört dem Beschenkten. Aber kann dieser mit Geld umgehen?

 

Wie wäre es, wenn Geld zwar verschenkt wird, der Beschenkte jedoch nur mit Zustimmung an das Geld käme? Die Lösung hier: “Schenken mit Veto-Recht”.  Oder wandeln Sie einen Geldbetrag in eine lebenslange Rente um und verschenken sie diese. Das wird vom Fiskus steuerlich so begünstigt, dass damit die Erbschaftssteuer oft vollständig entfällt.

Gerade der stark gestiegene Wert von Immobilien in den letzten Jahren lässt die Erbschaftssteuer rasant wachsen. Daher sollten sich Erblasser und Erben frühzeitig informieren – es könnte eines der lohnendsten Gespräche Ihres Lebens werden.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 21. Juli 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 16/2018: Mit einer Bescheinigung steuerfrei anlegen

Samstag, 14. Juli 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

Anleger mit geringen Einnahmen aber hohen Kapitalerträgen bekommen von Kursgewinnen oder Zinserträgen meist 25 Prozent Abgeltungssteuer abgezogen. Denn der Sparerfreibetrag von 801 Euro wird schnell überschritten oder ungünstig verteilt. Dabei bleiben 9.000 Euro Einnahmen im Rahmen des Grundfreibetrags steuerfrei. Jedoch kommen zu viel gezahlte Steuern erst über die Steuererklärung wieder zurück. Und die zählt nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen. Entsprechend geht so der eine oder andere Euro verloren. Unser Tipp: Die Nichtveranlagungsbescheinigung schützt vor Steuerabzug auf Kapitalerträge die über den Freistellungsbetrag hinausgehen.

 

Für wen lohnt sich die NV Bescheinigung?

Die NV Bescheinigung lohnt sich für alle, die nur ein geringes Einkommen erzielen, beispielsweise Kinder, Studierende, Mini-Jobber und Rentner.

 

Wo bekomme ich eine Nichtveranlagungsbescheinigung?

Bei Ihrem Finanzamt bekommen Sie den zweiseitigen Antrag. Er ist nicht kompliziert aufgebaut und kann gut alleine ausgefüllt werden. Mehr Infos: bit.ly/2zAQSNc

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 4. Juli 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 14/2018: America first in der Geldanlage

Samstag, 30. Juni 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Angesichts der unsicheren Kapitalmärkte stehen Anleger vor der Frage, wie sich ihre Aktien entwickeln werden? Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen: Während die einen Aktienanteile reduzieren, bleiben andere bei ihren Quoten.

US-Aktien galten zuletzt als “überbewertet”, doch dieses Bild wandelt sich: Für eine überdurchschnittlich gute Entwicklung spricht die US-Unternehmenssteuerreform. Seit der Senkung von 35 auf 21 Prozent verfügen Unternehmen über zusätzliche freie Liquidität. Entsprechend wird ein zweistelliges Wachstum der Gesamtdividende in diesem Jahr erwartet.

Das größte Risiko stellen dagegen die steigenden Importzölle dar – und zwar auf beiden Seiten des Atlantiks. Interessant ist dabei, dass nachhaltige Anlagen aufgrund von Ausschlusskriterien ohnehin nicht in diesen Bereichen investiert sind. Die EU-Zölle belegen beispielsweise Reis & Orangen (Spekulation auf Nahrungsmittel) oder Stahl & Aluminium (hoher CO2-Emissionen). Denken Sie also in Schwächephasen über den antizyklischen Aufbau von US-Aktien oder US-Aktienfondspositionen nach.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 30. Juni 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 13/2018: Fußball und Aktien

Samstag, 23. Juni 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

Auch wenn die Stimmung nach der 0:1 Niederlage gegen Mexiko etwas gedrückt ist – die Fußball-WM ist das Top-Thema dieser Tage. Das weiß auch die Konsumgüter-Industrie und umwirbt in den Wochen vor der WM speziell die Männer. Kein Wunder, denn die Kauflust des starken Geschlechts lässt während der WM merklich nach.

Doch die WM wirkt sich auch auf die Börsen aus. Das hat das Unternehmen Thomson Reuters untersucht. Immerhin fallen ? der Spiele der Russland-WM in die Handelsstunden der westlichen Börsen.

Und siehe da, die Umsätze an den Börsen gehen während der Spiele regelmäßig in die Knie. Während des Spiels Brasilien – Deutschland 2014 fielen die Börsenumsätze in Deutschland demnach um 50 Prozent, in Brasilien sogar um ?.

Wird ein wichtiges Spiel verloren, liegt in diesem Land auch der Optimismus am Boden und die Verkäufe steigen. Schnell sind so Milliarden vernichtet. Wer hier einen kühlen Kopf bewahrt, kann das ein oder andere Schnäppchen machen.

Seien Sie also wachsam, vielleicht bietet der DAX am Montag Einstiegschancen!

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 23. Juni 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 12/2018: Was Geld und Plastik gemeinsam haben

Samstag, 16. Juni 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Bei beiden ist es wichtig, sie richtig zu nutzen: Denn Geld kann sowohl Waffen als auch Kindergärten finanzieren. Plastik kann Strände verschmutzen und Tiere schleichend vergiften. Es kann aber auch helfen, den Verbrauch von Autos zu senken. Denn diese werden durch Kunststoffteile leichter.

 

 

Verpackungen machen zwei Drittel unseres Kunststoffmülls aus. Saubere Alternativen sind hier sinnvoll, wenn der gesamte Lebenszyklus des Ersatzproduktes betrachtet wird. Plastikbesteck gegen hauchdünne Alulöffel zu ersetzen, wäre die falsche Lösung.

 

 

Recycling leistet einen großen Beitrag zur Lösung der Müllproblematik. Davon profitieren Investoren ethisch-ökologischer Geldanlagen. Beispiel Tomra. Der Marktführer bei Pfandrücknahmesystemen hat an der Börse allein in den letzten drei Monaten rund 40 Prozent zugelegt. Laut EU-Kommission sollen 2025 europaweit 90 Prozent aller Plastikflaschen über Pfandsysteme eingesammelt werden. Ein guter Berater berücksichtigt diese globale Veränderung auch bei Ihrer Geldanlage. Wann nutzen Sie die Chancen des grünen Investments?

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 16. Juni 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“