Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaftstipp 2018’

Main-Echo Wirtschaftstipp 10/2019: Es ist nicht alles Gold was glänzt

Montag, 11. März 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

In meiner langjährigen Tätigkeit im Finanzsektor habe ich schon viel erlebt. Und doch bin ich immer wieder erstaunt und verärgert wenn ich sehe, welche ungeeigneten und überteuerten Produkte angeboten werden. Diese Angebote schaden den Anlegern genauso wie dem Ruf meines Berufsstandes.

Aktuell versuchen einige Anbieter Gold als Anlage populär zu machen. Den Sparern wird suggeriert, dass Gold jetzt der sicherste Hafen für die Ersparnisse sei. Angeboten werden Goldsparpläne zu horrenden Kosten von bis zu 15 Monatsbeiträgen Abschlussgebühr. Übertüncht werden diese Kosten mit jährlichen Prämien oder Bonusgutschriften, sicherer Aufbewahrung im zollfrei-Lager und Auslieferungsmöglichkeit.

Gutgläubige Sparer lassen sich vom Glanz blenden und fallen auf unseriöse Angebote herein. Dabei gibt es längst auch sichere und preisgünstige Möglichkeiten, Gold physisch zu kaufen oder anzusparen. Schließlich hat Gold in der klassischen Vermögensallokation durchaus seine Berechtigung. Mit überteuerten und nur vermeintlich sicheren Goldsparplänen lässt sich jedoch keine Sicherheit erlangen.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 9. März 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 08/2019: Eine verborgene Chance: Brennstoffzellen

Montag, 11. März 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Der Hype um Elektro-Autos nimmt weiter an Fahrt auf. Ungeachtet der Umweltproblematik beim Rohstoffabbau für Nickel und Lithium und den langen Ladezeiten gelten Batteriefahrzeuge als hip. Leider ist es eine sehr einseitige öffentlichen Diskussion.

Bislang wenig beachtet – aber im Wirkungsgrad wesentlich effizienter – sind Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Dabei wird Wasser durch Strom – am besten aus erneuerbaren Quellen – in Sauerstoff und Wasserstoff aufgespalten. In der Brennstoffzelle entsteht dann mittels umgekehrter Elektrolyse die Energie, die den Elektromotor antreibt. Diese Fahrzeuge überzeugen durch hohe Reichweiten von mehr als 600 km, kleinen Batterien und einen lediglich 3-minütigen Tankvorgang.

Drei Erfolgsmeldungen:

– Hyundai Motors und Toyota bieten bereits Brennstoffzellen-Autos an.

– Das kanadische Unternehmen Ballard Power arbeitet seit 1983 an der Brennstoffzellen-Technologie.

– In Japan sollen 2020 bereits 40.000 Brennstoffzellen-Autos auf den Straßen rollen.

Elektromobilität muss nicht nur akkubetrieben sein; weiten wir unseren Blick.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 23. Februar 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 06/2019: Heute in eigener Sache

Montag, 18. Februar 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Wir benötigen Ihre Hilfe, denn wir suchen administrative Unterstützung!

 

Eine Person (m/w/d), die für einen reibungslosen Ablauf unseres Tagesgeschäfts sorgt, gewissenhaft arbeitet und sich zudem auch noch für Nachhaltigkeit und Umwelt interessiert. Gefragt sind außerdem eine kaufmännische Ausbildung, fortgeschrittene Office-Kenntnisse sowie ein „Händchen“ für Organisatorisches.

 

Wir bieten eine Anstellung im Mini-Job, Midi-Job oder in Teilzeit in einem interessanten und vielfältigen Arbeitsumfeld.

 

Fühlen Sie sich angesprochen oder können uns jemanden empfehlen? Dann freuen wir uns über eine Bewerbung an jobs@gruenesgeld24.de.

Sie kennen uns noch nicht? Die Grünes Geld GmbH zählt zu den Pionieren der ethisch-ökologischen Geldanlage und Vermögensverwaltung. Unseren Mandanten stellen wir seit 2001 nachhaltige Anlagen und umfangreiche Services zur Verfügung.

 

Wir leben das Motto, dass Ökologie, Soziales  und Nachhaltigkeit die Basis für eine erfolgreiche Ökonomie und Gesellschaft sind.

Mehr dazu unter: https://goo.gl/vDVtfs

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 9. Februar 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 04/2019: Solarstrom wächst weltweit am Schnellsten

Montag, 18. Februar 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Photovoltaik entwickelt sich zur wichtigsten Technologie der Energieerzeugung. Die globale Stromerzeugung aus Sonnenenergie ist mit jährlich 40 Prozent in den letzten Jahren deutlich schneller gewachsen als es nahezu alle Szenarien vorhergesagt haben. Aus gutem Grund, denn Sonnenenergie stellt eine attraktive und kostengünstige Lösung im Bereich der erneuerbaren Energien dar. Außerdem haben starke Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen Photovoltaik zum durchschnittlich kostengünstigsten Kraftwerkstypen gemacht.


Davon profitieren auch Anleger – abseits der Börsenschwankungen und mit guter Rendite. Zum Beispiel mit HEP SolarPortfolio 1.  Investiert wird hier bis 2039 breit gestreut in Solar-Kraftwerke in USA, Kanada, Japan, Taiwan, Europa und Australien. Inklusive der Kapitalrückzahlung können Anleger, bei jährlichen Ausschüttungen,  mit Gesamterträgen zwischen 191,5 % und 236,7 %, je nach Entwicklung der Rückflüsse, rechnen. Die bisherigen Projekte von HEP haben sich gut entwickelt und ihre Prognosen erreicht oder sogar übertroffen. Mehr unter: goo.gl/nXK2Gp.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 26. Januar 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 02/2019: Die wichtigsten Geldanlagen 2019 Teil 5 – Immobilien

Montag, 18. Februar 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

In den letzten fünf Jahren waren Eigenheime eine gute Geldanlage. Je nach Lage konnte eine Gesamtrendite von über neun Prozent pro Jahr erzielt werden. Damit hat das «Betongold» die Aktienmärkte offenbar übertroffen.

Die Schattenseite dieser Entwicklung: Immer weniger private Haushalte können sich ein Eigenheim leisten, steigende Mieten verschlingen einen erheblichen Teil des Einkommens. Mit einer Mietpreisbremse und Subventionen für Erstkäufe von Wohnimmobilien (Baukindergeld) versucht die Politik entgegenzusteuern.

Die geringere Erschwinglichkeit führt zu Risiken und kann zu einem abrupten Ende des Immobilienbooms führen. Solange die Zinsen auf dem aktuell niedrigen Niveau bleiben, ist ein Ende des Preisanstiegs 2019 bei Immobilien nicht absehbar. Schwer ist es derzeit hier in der Region eine lukrative Immobilie zu finden. Sie sollten jedoch 2019 auf keinen Fall zu überhöhten Preisen kaufen, denn die nächsten zehn Jahre werden im Immobilienbereich weniger rosig sein als die letzten zehn Jahre.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 22. September 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 37/2018: Die besten Geldanlagen 2019 Teil 3 – Anleihen

Montag, 18. Februar 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Das Jahr 2019 wird vom anstehenden Ende der Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) geprägt werden. Insbesondere die europäischen Staatsanleihen bieten, da die Nachfrage der EZB wegfällt, keine guten Perspektiven.

 

Wenig besser sieht es bei Unternehmensanleihen aus. Denn vor allem nachrangige Bankpapiere mit höherem Risiko werden wegen der Italien Krise in Sippenhaft genommen. Sollte sich die Situation der Haushaltsgestaltung in Italien bessern, könnte besonders in italienischen Bankanleihen Chancen liegen.

 

Die 2018, insbesondere durch die Stärke des US-Dollars, stark unter Druck gekommenen Anleihen aus Schwellenländern in Landeswährungen bieten gewisses Aufholpotenzial. Wir rechnen ab Mitte des Jahres mit einem Ende des vierjährigen Zinsanstiegs in den USA und damit sehen wir ein erstes Zeichen für eine Erholung der Schwellenländeranleihen. Wegen des höheren Risikos dieser Papiere empfiehlt sich hier allerdings ein breit streuender Fonds.

Insgesamt wird auch 2019 in Deutschland und Europa ein Jahr der niedrigen Zinsen bleiben.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 29. Dezember 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 33/2018: Innerhalb von 30 Jahren ein klimaneutrales Europa

Montag, 18. Februar 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Unser Alltag in den kommenden 30 Jahren wird von einer aktuellen Entscheidung bestimmt. Am Mittwoch wurde die Strategie für die EU-Klimapolitik vorgelegt. Die EU-Kommission fordert eine drastische Senkung des Kohlendioxid Ausstoßes. Bis 2050 sollen keine Klimagase mehr emittiert werden. Bislang verantwortet Europa rund 10 Prozent des jährlichen CO2 Ausstoßes weltweit.

Haben Sie schon darüber nachgedacht, welche Auswirkungen diese Entscheidung  auf Sie haben wird?

Der Abschied vom CO2 Ausstoß kostet Unternehmen, Bürger und die öffentliche Hand rund 290 Milliarden Euro jährlich. Unvermeidbares CO2, wie bei der Stahlproduktion, muss kompensiert werden. Beispielsweise durch  die Aufforstung von Wäldern. Eine Verteuerung des CO2 Preises oder eine CO2 Steuer erhöhen die Anreize, Treibhausgase zu reduzieren. Billigflüge wird es dann nicht mehr geben können. Auch Immobilienbesitzer sind gefragt denn durch energetische Sanierung lässt sich viel CO2. Gleichzeitig bieten innovative Technologien neue Chancen und Arbeitsplätze. Unternehmen, die  fossile Brennstoffe nutzen oder erzeugen werden dagegen unter Druck geraten..

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 1. Dezember 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 07/2019: Was bedeutet der Einkaufsmanager-Index für Ihr Geld?

Montag, 18. Februar 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die Idee des Einkaufsmanager-Index kommt aus den USA. Der Index PMI wird aus den Angaben von Einkäufern aus 400 Unternehmen ermittelt, die monatlich befragt werden. Das Prinzip: Ist die Stimmung positiv, kaufen und produzieren Unternehmen viel. Entsprechend wird eine gute wirtschaftliche Entwicklung erwartet.

 

In Deutschland wird der Index IHS Markit/BME Einkaufsmanager Index (EMI™) seit 1996 monatlich erhoben. Werte über 50 stehen für ein verstärktes Wachstum, Werte unter 50 deuten auf eine Schrumpfung hin. Der Einkaufsmanager-Index ist also ein Frühindikator. Aktuell liegt er leicht unterhalb der 50-Punkte-Grenze und sagt damit eine Abschwächung der Wirtschaft voraus.

 

Allerdings sollten Sie keine direkten Investitionsentscheidungen vom Einkaufsmanager-Index ableiten – dazu ist die Prognosekraft zu schwach. Grundsätzlich führt eine Rezession jedoch zu sinkenden Immobilienpreisen, Aktienkursen und Zinsen. Steigende Kurse erfahren Gold als sogenannte Angstwährung und die Kurse von Anleihen, die sich spiegelbildlich zu den sinkenden Zinsen verhalten.

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 16. Februar 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 03/2019: Plastikmüll, Chemieriesen und Ihr Geld

Freitag, 15. Februar 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Unserer Ozeane, Strände und Wälder sind voll mit ewig haltbarem Plastikmüll. Ein Zustand, den immer mehr Menschen auf den Plan ruft. Mittlerweile stellt sich die Politik dieser großen Herausforderung und leitet vielfältige Maßnahmen gegen Plastik ein.

 

Den Chemieriesen steht derweil der kalte Schweiß auf der Stirn: Die Angst vor Einbrüchen im Geschäft mit Plastik ist so groß, dass sich BASF, Dow Chemical, Procter & Gamble, Henkel und viele andere jetzt zu einer Initiative zusammengeschlossen haben und 1,5 Milliarden Dollar für den Kampf gegen die unkontrollierte Verbreitung von Kunststoffmüll ausgeben.

 

Halten Sie Aktien von diesen Unternehmen? Oder von VW oder Daimler, deren Diesel-Betrug jetzt Milliarden kostet? Oder von Shell, die 62 Milliarden Dollar wegen der explodierten Ölplattform Deep Water Horizon schultern mussten?

 

Höchste Zeit, über die Wirkung Ihrer Geldanlagen nachzudenken und sich auf massive Veränderungen in den Märkten einzustellen. Grün investieren vermindert Ihre Risiken als Anleger und hilft zugleich Mensch, Natur und Klima.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 19. Januar 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 01/2019: Die besten Geldanlagen 2019 – Teil 4 Lebens- und Rentenversicherungen

Freitag, 15. Februar 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Haben Sie in den letzten Jahren mit Freunden und Bekannten gesprochen, die eine in den 1970er oder 1980er Jahren abgeschlossene Lebensversicherung ausgezahlt bekommen haben? Und waren die Leute mit den Ergebnissen zufrieden? Wohl kaum, denn die damals prognostizierten Werte sind heute deutlich unterschritten worden.

 

Dabei haben viele eine Rendite von 4 Prozent und mehr erzielt und diese steuerfrei ausgezahlt bekommen. Kein schlechtes Ergebnis für ein sicheres Investment.

Auch 2018 boten Lebens- oder Rentenversicherungen mit 2,4 Prozent im Branchendurchschnitt mehr als jede Bank. Wer die fondsgebundene Variante wählt, kann langfristig sogar auf Aktien-Renditen von 6 Prozent hoffen. Und das bei geringem Risiko.

 

Hinzu kommen die auch heute noch vorhandenen Steuervorteile, so dass trotz hoher Kosten Lebens- und Rentenversicherungen bei einer Anlagedauer von 12 oder mehr Jahren immer eine Überlegung wert sind. Nur sollten Sie sich bei Abschluss einer Lebensversicherung sicher sein, denn eine Kündigung kostet unnötig Geld.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 5. Januar 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.