Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaftstipp 2018’

Main-Echo Wirtschaftstipp 28/2018: Das T-Aktien Trauma beenden

Montag, 29. Oktober 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Der 18. November 1996 war für viele Anleger ein teurer Tag. Damals ging die Deutsche Telekom mit der “Volksaktie” an die Börse. Wer zum falschen Zeitpunkt kaufte und verkaufte, verlor 90 Prozent. Daraus zogen viele Deutsche die Lehre: Finger weg von Aktien! Lieber wird hierzulande das Geld auf Tagesgeldkonten angelegt. Dänen, Niederländer und Schweden verfügen zwar über ein ähnlich hohes Einkommen, haben aber im Vergleich zu Deutschland ein doppelt so hohes Geldvermögen. Übrigens: Wer die T-Aktie 1996 gekauft und gehalten hat, hat bis heute eine Rendite von 4 Prozent jährlich erzielt. Diese Rendite würde auch heute – angesichts sinkender Renten – gut tun.

 

Wenn das Geldvermögen der Deutschen – immerhin rund 6 Billionen Euro –  statt mit dem Sparzins mit der internationalen Durchschnittsrendite von 2 Prozent verzinst wird, kann sich jeder über ein Plus von 120 Euro im Monat freuen. Mehr als jede Steuer- oder Rentenreform bringt. Im Moment sind Aktien günstig. Entscheiden Sie sich jetzt für den Einstieg oder für einen monatlichen Sparplan. Es wird sich lohnen.

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Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 27. Oktober 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 27/2018: Die leise energie- und klimapolitische Revolution

Montag, 22. Oktober 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

 

An den Tankstellen macht sich die Entwicklung deutlich bemerkbar:  Der Ölpreis ist – nach Jahren des Rückgangs – spürbar angestiegen. Von unter 30 $ auf rund 80 $ pro Barrel. Allein in den letzten zwölf Monaten kam es zu einem Anstieg von 40 %. Der starke Ölpreis hat auch das Interesse gesteigert, in alternative Energieerzeugung zu investieren.

Zwar liegt der Zubau an Photovoltaikanlagen weltweit hinter den Zahlen von 2015, doch ein zeitlicher Vorlauf ist normal. Schließlich haben Projekte eine längere Phase bis zur Realisation. Die Zustimmung in der deutschen Bevölkerung ist ohnehin ungebrochen. 93 Prozent sprechen sich für einen stärkeren

Ausbau der Erneuerbaren Energien aus. Denn durch die intensiven Sonnenstunden des Jahres 2018 ist auch der Klimawandel stärker in das Bewusstsein gerückt. Die Diskussion um den Hambacher Forst oder das Abschneiden der Grünen als

zweitstärkste Partei bei der bayerischen Landtagswahl zeigen, dass Klimaschutz relevanter wird und Erneuerbare Energien eine gute Investition sind.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 20. Oktober 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 26/2018: Warum der 8. Oktober 2018 Geschichte macht

Montag, 22. Oktober 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Eigentlich war von diesem Tag nichts Außergewöhnliches zu erwarten: Eine Kommission aus 86 Wissenschaftlern sollte einen Bericht vorstellen, in dem die angestrebte 2-Grad-Grenze der Erderwärmung als sinnvoll erachtet wird. Doch diesmal schreckte der das Ergebnis auf!

 

Der Klimawandel vollzieht sich immer schneller: Bereits heute ist es 1 Grad wärmer als vor der Industrialisierung, schon 2030 könnten 1,5 Grad erreicht sein. Das bereits verabschiedete 2-Grad-Ziel ist viel zu kurz gegriffen. Millionen Menschen sterben oder verlieren ihre Heimat.

 

Während sich die  Regierung Merkel vom Klimaschutz verabschiedet, kommt international Bewegung auf. Ebenfalls am 8. Oktober berichtete die Internationale-Energie-Agentur, dass der Anteil an Erneuerbaren Energien dreimal schneller wuchs als der Gesamtenergieverbrauch. Weltweit sollen in 5 Jahren rund 30 Prozent des Stromes regenerativ erzeugt werden.

 

Wann machen Sie mit? Es lohnt sich für die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Unser Musterdepot Klima hat in den letzten 5 Jahren 12,9 Prozent pro Jahr gebracht.

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 13. Oktober 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 24/2018: Bringen grüne Geldanlagen auch gute Renditen?

Dienstag, 09. Oktober 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

 

Am Sonntag findet wieder der Aschaffenburger Ökomarkt statt. Seit über 10 Jahren sind wir mit dabei – bei sonnigem Herbstwetter und bester Laune. Viele Besucher stellen uns die Frage: Öko-Geldanlagen schön und gut, aber bringen die auch gute Rendite?

Die Antwort dazu lieferte der Hamburger Professor A. Bassen. Er untersuchte 2.200 Einzelstudien zu diesem Thema. Fazit: Unternehmen die ökologische, soziale Grundsätze berücksichtigen und ihr Unternehmen verantwortungsvoll führen, sind auch finanziell erfolgreicher.

Nachhaltige Investments erzielen nicht nur eine gleich hohe Rendite, sondern häufig eine höhere. So belegen 52 Prozent der Studien bei grünen Handlungsweisen positive finanzielle Effekte bei Aktien. Bei Anleihen zeigten sogar 64 Prozent einen positiven Effekt. Das liegt auch daran, dass grünere Unternehmen weniger Risiken eingehen. Wo keine Ölplattformen schwimmen, können auch keine kentern. Wo keine Atomkraftwerke sind, kommt es zu keinem Reaktorunfall.

Sie möchten mehr wissen? Dann besuchen Sie uns auf dem Ökomarkt!

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 29. September 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 25/2018: Gute Aussichten für US Werte

Dienstag, 09. Oktober 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Wie erwartet hat die amerikanische Notenbank Fed den Leitzins am 26.September um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Die Entscheidung geht einher mit der Anhebung der Prognosen für das künftige Wachstum in den USA. In diesem Jahr wurden die Prognosen bereits drei Mal nach oben korrigiert. Im Juni rechnete man noch mit einem BIP-Wachstum von 2,8 Prozent, jetzt sind es 3,1 Prozent.

In anderen Regionen der Welt – Stichwort Schwellenländer – aber auch in Europa läuft die Entwicklung entgegengesetzt. Deutsche Institute mussten in diesem Jahr ihre Vorhersagen bereits mehrfach nach unten korrigieren. Gründe für die weltweite Abschwächung sind verschlechterte finanzielle Rahmenbedingungen in Schwellenländern, anhaltende Handelskonflikte und eine stärkere Ungleichheit der Konjunktur. Zugleich hat im Euroraum der Aufschwung an Kraft verloren. Auch in Deutschland haben sich die Aussichten weiter getrübt – die erwartete Herbstbelebung blieb aus. Daher gilt auch weiterhin der im Juni an dieser Stelle ausgegebene Rat: bei Anlagen US-Werte stärker berücksichtigen!

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 6. Oktober 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 23/2018: Weshalb Sie keine Angst vor einer neuen Finanz-Krise haben sollten

Dienstag, 09. Oktober 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

In diesen Tagen werden wir an die Finanzmarktkrise 2008 erinnert. Erste Crash-Propheten sagen bereits dunkle Wolken vorher.

Sind Krisen eher Risiko oder Chance?

Betrachten wir es aus der Sicht eines Anlegers, der am 1. November 2007, kurz vor Beginn der fallenden Aktienkurse, entschieden hat Geld in einen Aktienfonds anzulegen.

Mit einer Einmalanlage von 10.000€ in einem ethisch-ökologischen Aktienfonds (Ökovision) erzielte er bis zum 15.09.2018 – trotz 5.729€ zwischenzeitlichem Verlustes – eine Rendite von 2,59% pro Jahr. Aus 10.000€ wurden 13.186€.

Wer ab 01.11.2007 monatlich 100€ einzahlte, erzielte nach Kosten sogar ein Ergebnis von 20.826€ bei 13.100€ Einzahlung. Das entspricht einer Rendite von 8,28% pro Jahr.

Statt Angst vor Krisen heisst es also “Chancen nutzen!”

Ein guter Berater steht Ihnen bei und verhindert unüberlegte Reaktionen im Krisenfall. Nutzen Sie einen langfristigen Anlagehorizont und am besten monatliche Sparpläne. Aufgrund längerer Lebenserwartung ist das auch für Menschen über 60 noch ein guter Weg.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 22. September 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 22/2018: Verschenktes Geld: Was sich viele Arbeitnehmer entgehen lassen

Donnerstag, 13. September 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

Vergangenen Freitag fand ich eine 50-Cent-Münze auf der Straße und habe sie aufgehoben. Denn für geschenktes Geld – auch für kleine Beträge – bückt sich jeder gerne. Auf der anderen Seite lassen sich viele Menschen größere Summen entgehen. Verzichtet ein Arbeitnehmer während seines Erwerbslebens auf die Vermögenswirksamen Leistungen (VL) des Arbeitgebers, gehen mehr als 25.000 Euro verloren. Und das schon bei der Mindest-Einlage von 6,65 Euro monatlich. Ist der Arbeitgeber großzügiger und zahlt den vollen VL-Betrag von 40 Euro, kostet der Verzicht rund 155.000 Euro! VL gibt es nur auf Antrag! Und nur dann, wenn das Geld in einen rentablen Aktienfondssparplan oder in einen Bausparvertrag fließt. Wer weniger als 20.000 Euro verdient, kann jährlich bis zu 80 Euro vom Staat als Förderung im Rahmen der Steuererklärung dazu bekommen. Im September hat für viele Auszubildende das Berufsleben begonnen. Eine gute Gelegenheit also, sich dieses Geldgeschenk langfristig zu sichern.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 15. September 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 21/2018: Super Sommer für Ihre Geldanlage (2/2)

Montag, 10. September 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Der Sommer 2018 verwöhnte uns im Schnitt in Deutschland im Zeitraum April bis August mit 1.270 Sonnenstunden. 315 Stunden mehr als im Mittel der vergangenen Jahren. Betreiber von Photovoltaikanlagen freuen sich.

Wer selbst keine Solaranlage besitzt oder einfach noch mehr von Solar profitieren möchte, kann sich bequem und einfach an Großanlagen beteiligen. Sie werden professionell betrieben und  bieten Kostenvorteile.

So können Sie sich am derzeit interessantesten Projekt SunAsset 7 beteiligen. Es werden Solarkraftwerke in Deutschland erworben und betrieben. Der Anbieter Watter ist seit vielen Jahren für seine Solaranlagen in Deutschland bekannt und weist bereits 6 erfolgreiche Vorgängerprojekte auf. Sie als Anleger des SunAsset 7 erhalten Zinsen von 4,5% steigend auf 6% p.a.
Investoren, die nicht die volle Laufzeit von rund 19 Jahren halten möchten, können die Anleihe vorzeitig veräußern. Schnell sein zahlt sich jetzt aus! Nur bis 20.09. können noch Anträge angenommen werden.

Mehr zu Chancen und Risiken des SunAsset7 im Internet: bit.ly/2NLlyOx

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 8. September 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 20/2018: Hitze-Sommer: Was bedeutet er für Ihr Geld?

Samstag, 01. September 2018

 


WIRTSCHAFTSTIPP

 


Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld


 


Die Freibäder in Deutschland jubeln: 110.000 Besucher schon in Aschaffenburg, 80.000 in Goldbach und ins Naturbad Schöllkrippen kamen 50.000.

Die Kehrseite spricht Klimaexperte H.-J. Fell an: Ein Hitzesommer, mit 350 Millionen Euro Ausgleichszahlungen für klimageschädigte Landwirte und Waldbränden in extrem trockenen Wäldern. Die Schadenssumme der diesjährigen Sturmschäden in Deutschland lag leider ebenfalls in Rekordhöhe – was muss eigentlich noch passieren, damit wir aufwachen und endlich die Klimaschutzaktivitäten massiv verstärken?

Es wird Zeit, sich von Kindergarten-Themen à la Trump, Erdogan und Putin abzuwenden und sich den wirklich wichtigen Dingen zu widmen. Das gilt für die Politik und für jeden Einzelnen.

Am besten spart man Energie ein. Ansonsten gilt: Erneuerbare Energien sind die Lösung.

Das Klima schützen und gleichzeitig Rendite erzielen geht nach wie vor mit Photovoltaik. Mit Plug-in-Anlagen, mit Eigenverbrauch oder, häufig die einfachste Lösung, mit cleveren Geldanlagen. Lesen Sie nächste Woche ein konkretes Beispiel an dieser Stelle.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 1. September 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 19/2018: Enteignung durch langsame Gewöhnung

Donnerstag, 02. August 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Kennen Sie den Frosch im heißen Wasser? Wird er direkt hinein geworfen, springt er sofort wieder heraus und rettet sein Leben. Sitzt er aber im Wasser und es wird langsam erhitzt, stirbt er qualvoll.

Die allmähliche Gewöhnung hindert ihn am rettenden Sprung.

 

Wie dem Frosch geht es aktuell den Sparern. Die hohe Staatsverschuldung nach der Euro-Krise hat zu einer Inflationsrate geführt, die über den Sparzinsen liegt. Seit bald drei Jahren gibt es nahezu keine Zinsen auf Erspartes. Die Inflationsraten waren zunächst niedrig, so dass Sparer kaum etwas verloren. Doch die Inflationsrate stieg langsam an und erreicht aktuell bereits zwei Prozent. Die Folge: Sparer machen Jahr für Jahr zwei Prozent Verlust. In zehn Jahren ist also ein Fünftel des Kapitals aufgezehrt.

So zahlen wir alle für die Fehler Weniger.  Die Falle ist auch hier wieder die langsame Gewöhnung. Die Lösung:  Investieren statt Sparen.

 

Statt zu investieren, können Sie aber auch ab und zu Ihr Geld  ausgeben – zum Beispiel im Urlaub. Sie lesen uns wieder am 1. September.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 4. August 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.