Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaftstipp 2019’

Main-Echo Wirtschaftstipp 09/2019: Rendite durch Klimaschutz

Montag, 11. März 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

In der letzten Woche haben wir über Brennstoffzellentechnologie berichtet. Mit einigem Erfolg: Viele Leser sehen darin die Zukunft unserer Mobilität und interessieren sich für entsprechende Geldanlagen. Ein reines Brennstoffzellen-Investment wird derzeit kaum angeboten und wäre für Privatanleger auch zu risikoreich. Denn wenn die Technologie versagt, drohen Verluste.

 

Eine Alternative bieten Fonds, die den Klimaschutz fördern. Bereits vor zehn Jahren haben wir unseren Mandanten den LBBW Global Warming empfohlen. Wer damals 10.000 Euro angelegt hat, kann sich heute über 24.370 Euro im Depot freuen.

 

Auch das Musterdepot Klimaschutz bündelt interessante Möglichkeiten. Informieren Sie sich auf unserer Internetseite www.bit.ly/2OAyew2 und nutzen Sie die attraktiven Einstiegskurse nach den Rückgängen im letzten Jahr.

 

Wer konkrete Projekte unterstützen will, investiert in Windräder, Solaranlagen oder Wälder. Auch hier besteht eine breite Auswahl – weit weg von Öl, Gas und Kohle. Vermeiden Sie jedoch Einzelprojektrisiken durch eine gute Streuung. Dann winken Ausschüttungen von 4 bis 5 Prozent jährlich.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 2. März 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 05/2019: Chancen durch den Kohleausstieg

Freitag, 15. Februar 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Lange gab es nichts Neues von der Klimapolitik in Deutschland zu vermelden – abgesehen davon, dass wir sämtliche Klimaziele verfehlen werden. Bis 2030 kostet uns das – so die Prognosen – rund 60 Milliarden Euro, die wir für den Kauf von Emissions-Zertifikaten aufwenden müssen. Vor diesem Hintergrund sind die auch die Empfehlungen der Kohlekommission und die 40 Milliarden Euro an Strukturhilfe zu verstehen.

 

Die Maßnahmen wirken viel zu langsam, als dass sie noch die Klimaziele für das Jahr 2030 retten könnten.   Kohle ist und bleibt die klimaschädlichste Quelle zur Stromerzeugung – Feinstaub kommt noch obendrauf! Aber immerhin, es geht jetzt in Richtung Kohleausstieg. Mit Ihrem Geld können Sie den Kohleausstieg unterstützten. Investieren Sie in Unternehmen, die Lösungen anbieten, die in Zukunft benötigt werden.

 

Diese Unternehmen entwickeln sich ausgezeichnet. Denn den Klimaschutz fördern und gute Erträge erzielen ist kein Widerspruch. Beides geht immer mehr zusammen, so wie der Druck hin zu sauberen Energieformen immer stärker steigt.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 2. Februar 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.