Archiv für die Kategorie ‘Nachhaltige Banken’

EU Kommission stellt Strategie für nachhaltigeres Finanzsystem vor

Freitag, 09. März 2018

Die EU Kommission, als vergleichbarer Part zu Exekutive in einem Nationstaat, hat in vielen Dinge das Heft des Handelns in der Europäischen Union in der Hand. Da nutzte Sie am 8. März 2018 und stellte einen Aktionsplan für eine umweltfreundlichere und sauberere Wirtschaft vor.

 

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Ein edler Mantel für alle Fälle – die etwas andere Depotlagerstätte

Freitag, 23. Februar 2018
Zusammenfassung: Versicherungsmäntel genießen bei vermögenden Kunden noch nicht das Ansehen, das sie aufgrund vieler einzigartiger Besonderheiten gerade für diese Zielgruppe verdienen. Mangelndes Wissen vieler Wealth Manager und Private Banker zu dieser Produktkategorie mag ein Grund sein, alte ideologisch gesteuerte Strategien der Bankhäuser sicher ein zweiter. Durch Mifid II als neues Regulatorium wird in den nächsten Jahren ohne Zweifel der Markt, gerade für vermögende Kunden, nochmal neu gemischt. Neue Kostentransparenz und nur unter sehr hohem Aufwand zu erfüllende Dokumentationszwänge machen die Direktanlage in Fonds-Portfolios komplizierter.

 

Vermögende Kunden haben oft keine genauen Vorstellungen für Ihren Ruhestand. 95 % dieser Zielgruppe fühlen sich zwar gut vorbereitet, kennen aber die genaue Struktur ihres Vermögens nur selten. 72 % besitzen Aktien, aber drei Viertel dieser Menschen verlassen sich auf nur schwer planbare Einnahmen, wie z.B. Erbschaften. Zudem nutzen 70 % immer noch Tagesgelder oder andere gering verzinste Sichteinlagen. (Quelle: Studie MLP / Aegon, 2015).

 

Wesentlich verantwortlich für diesen Status-Quo ist sicher die Struktur des Finanzvertriebes in Deutschland: Berater aus Wealth Management und Private Banking haben oft die nötige Produkt-Kenntnis nicht, um dieses Feld kompetent abzudecken, allerdings haben sie den Kundenzugang.

 

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Geschäftspraktiken der Unternehmen genauso wichtig wie ihre Geschäftsentwicklung

Donnerstag, 01. Februar 2018
Zusammenfassung: Grünes Geld hat den Fondsmanager Willem Schramade von der niederländischen NN investment partners Gruppe zum Thema Impact Investing in der Praxis befragt. Willem Schramade ist Fondsmanager für den NN (L) Global Equity Impact Opportunities. Für seine Investmententscheidungen sind die Geschäftspraktiken der Unternehmen genauso wichtig wie ihre Geschäftsentwicklung.

 

 

Grünes Geld: Herr Schramade, NN Investment Partners hat seit rund 17 Jahren Nachhaltigkeitsfonds. Wie würden Sie einem Anleger erklären, was ein Nachhaltigkeits-Fonds ist und was NN unter Impact Investing versteht?

 

 

Treffen am 24. Januar 2018: Willem Schramada, Carmen Junker, Gerd Junker (v.l.n.r.) (Bild: Grünes Geld GmbH)

Eine nachhaltige Fondsstrategie kombiniert eine ökologische und gesellschaftliche bzw. soziale Perspektive mit einer finanziellen Betrachtungsweise, um so einen umfassenden Mehrwert für den Anleger zu erzielen.

 

In unseren nachhaltigen Fonds konzentrieren wir uns auf attraktiv bewertete Unternehmen mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell, die wir anhand eines „Best in Class“-Ansatzes auswählen wobei wir Unternehmen und Branchen mit nicht nachhaltigen Kriterien aber auch komplett ausschließen, z.B. Tabakproduzenten oder Glücksspiel-Unternehmen.

 

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Sichere Geldanlage 2018: Teil 2 Anleihen und Anleihefonds

Dienstag, 09. Januar 2018

Die Geldanlagen haben ein außergewöhnlich gewöhnliches Jahr 2017 erlebt. Es gab kaum negative Überraschungen, nach dem turbulenten Jahr 2016 (Brexit, Trump-Wahl) kehrte 2017 glücklicherweise mehr Normalität ein. Wie es im Jahr 2018 möglicherweise weitergeht möchte ich Ihnen in 5 Teilen zu unterschiedlichen Anlageklassen vorstellen.  Wer prüfen möchte, wie treffsicher diese Aussagen für die jeweiligen Vorjahre waren, kann dies hier tun: 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017.

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds (unten)
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft 

 

 

 

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Reconcept RE09: Winderträge des ersten Windparks weiterhin deutlich über Plan

Donnerstag, 07. Dezember 2017

Der Reconcept RE09, das aktuelle Windkraft Beteiligungsangebot von Reconcept, investiert in Windkraftanlagen in Deutschland. Die erste Investition steht mit dem Windpark Jeggeleben fest.

 

Wie Reconcept aktuell informiert, liegt die Stromproduktion mit rund 2,3 Mio. kWh im November diesen Jahres 7 Prozent über den Planungen! Herzlichen Glückwunsch an Reconcept zu diesem tollen Ergebnis.

 

Bereits im Oktober 2017 konnten Rekordwerte berichtet werden. Aufgrund orkanartiger Winde mit Geschwindigkeiten von 140 km/h wurden im Oktober 2,63 Mio. kWh elektrischer Energie erzeugt: 21 Prozent mehr als geplant.

 

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Die beste Geldanlage für Faule

Dienstag, 21. November 2017

Cornelia Westreicher ist 38 Jahre und hat sich über die Zeit einen hübschen Betrag zusammen gespart. Ursprünglich wollte sie einmal etwas sparen, um vielleicht eine Familie zu gründen. Oder um vielleicht den Grundstock für einen Hausbau zu haben. Das mit der Familie hat sich allerdings so nicht ergeben und das geplante Haus, jetzt wo sie Single ist, wäre zwar schön, aber doch irgendwie zu kompliziert.

 

Zumal die Immobilienpreise in den letzten Jahren fulminant gestiegen sind. Eine zu ihren Vorstellungen passende Immobilie ist kaum noch zu bekommen, und wenn, dann ist der Preis unglaublich hoch.

 

Auch den Neubau hat sich Cornelia Westreicher schon überlegt. Aber das ist aufwändig und von allen Architekten wie von ihren Freunden hat sie gehört, dass die billigen Kreditzinsen durch die gestiegenen Handwerker-Kosten und die gestiegenen Baulandpreise mehr als kompensiert wurden.

 

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Nachhaltige Geldanlagen: Die 7 wichtigsten Fragen verständlich beantwortet

Freitag, 20. Oktober 2017
Nachhaltige Geldanlagen haben den Anspruch einer doppelten Rendite: neben der finanziellen Rendite wollen sie auch eine ethische Rendite erzielen. Wir haben die 7 wichtigsten Fragen zu u nachhaltigen Geldanlagen für Sie beantwortet.

 

 

 

 

1. Wie kann Geld überhaupt nachhaltig sein?

Diese Frage ist berechtigt – schließlich ist Geld zunächst einmal neutral. Geld ist aufgesammelt Handlungs-Energie, gespeicherte Energie. Diese Energie kann der Mensch einsetzen, für etwas Gutes oder für etwas Schlechtes. Das ist ähnlich wie beim Messer, mit dem man Butter schmieren oder jemanden umbringen kann.

 

Die nachhaltige Geldanlage hat zum Ziel, dass das Geld nur in solche Projekte, Unternehmen und Staaten fließ, die etwas sinnvolles und ethisch Einwandfreies tun. Vom Geldfluss abgeschnitten werden die nicht nachhaltigen Unternehmen, zum Beispiel aus den Bereichen Waffenproduktion, Kinderarbeit, Umweltverschmutzung oder Agrochemie. Entsprechend verschlechtert sich derern Situation.

 

 

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Nachhaltiger Fondsparplan: 5 Möglichkeiten die Sie kennen sollten

Freitag, 23. Juni 2017
Zusammenfassung: Mit nachhaltigen Fondsparplänen erzielen Sie eine doppelte Rendite: Sie tun Mensch und Natur etwas Gutes und bauen nebenbei, ohne dass Sie es wirklich merken, ein kleines Vermögen auf. Ein Plus das viele Anleger interessiert: durch den Ausschluss von potenziell kritischen Branchen bleiben auch Skandale und damit Kursrückgänge aus - den Kursrutsch von BP (Ölplattform-Katastrophe 2010), Tepco (Fukushima 2011) oder Deutsche Bank (unzählige Rechtsfälle, sei mehreren Jahren) hat nachhaltige Anleger nie berührt.

 

Wir zeigen Ihnen 5 Möglichkeiten für sinnvolle, nachhaltige Fondsparpläne.

 

Was ist eigentlich ein Fondsparplan und was bringt er mir konkret?

 

Ein Fondsparplan ist die wohl einfachste Möglichkeit, um sich allmählich einen finanziellen Puffer, ein kleines oder gar ein großes Vermögen aufzubauen. Der Dreh- und Angelpunkt ist, dass beim Fondsparplan monatlich eine bestimmte, festgelegte Summe von Ihrem Girokonto abgebucht wird. Mit dieser Summe werden monatlich Fondsanteile gekauft.

 

Was ist ein Fonds oder Investmentfonds? Ein Investmentfonds ist ein stark reguliertes und kontrolliertes Produkt, in das auf der einen Seite Gelder von Anlegern eingezahlt werden, auf der anderen Seite werden damit Wertpapiere gekauft. Je nach Typ der gekauften Wertpapiere unterscheidet man die Investmentfonds, wie zum Beispiel Aktienfonds, Anleihefonds, Immobilienfonds, usw.

 

Da insgesamt hohe Summen von den Anlegern eingezahlt werden, kann der Fonds auch eine hohe Anzahl an unterschiedlichen Wertpapieren kaufen. Der Anleger kann somit schon mit relativ wenig Kapital sehr professionell und breit gestreut investieren.

 

Im Gegensatz zu Aktien oder Anleihen, bei denen nur ganze Stück gekauft werden, können beim Fonds auf Bruchstücke eines Fonds gekauft werden. Der Vorteil ist für Sparpläne entscheidend: Wer beispielsweise 300 Euro monatlich spart und damit eine Aktie kaufen möchte, die z.B. 1.000 Euro pro Stück kostet, wird erst nach 4 Monaten tatsächlich die erste Aktie erwerben. Und dann hat er nur 1 Aktie eines Unternehmens, was extrem wenig Streuung oder anders herum, ein extrem hohes Risiko bedeutet.

 

Der erste große Vorteil ist also, dass schon mit kleinen Summen monatlich breit gestreut in Wertpapiere investiert werden kann. Hierdurch kann auch der Durchschnittskosten-Effekt (siehe nächstes Kapitel) erreicht werden.

 

Der zweite große Vorteil ist, dass die Abbuchung automatisch jeden Monat erfolgt. Es kann also nicht die Situation geben, dass man vielleicht gerade kein Geld hätte, und entsprechend nichts anlegen würde. Es wird durch die automatische Abbuchung eine extrem hohe Beitragsdisziplin sicher gestellt. Das Beste dabei ist, dass man sich daran gewöhnt und schon nach kurzer Zeit gar nicht mehr bemerkt, dass monatlich Geld abgebucht wird.

 

Die Zauberei beim Fondsplarplan: Durchschnittskosteneffekt

 

Wissen Sie, wie Sie sich bis zu 5 Prozent mehr Rendite holen können? Ich erkläre es Ihnen. Schauen Sie sich bitte folgenden Chart an. Er gibt den bekanntesten Aktien-Index der Welt in seiner wohl schlimmsten Zeit, nämlich während des 2. Weltkrieges, wieder:

 

Besondere Jahre: Der 2. Weltkrieg forderte viel Geduld von Börsianern. Wer durchhielt war allerdings wesentlich besser dran als etwa Besitzer eines deutschen Sparbuchs. Deren Geld war 1948 wertlos. Die roten Pfeile zeigen Kaufzeitpunkte nach jährlichem Sparplan.

 

Sagen wir, dass ein Anleger 1 eine Summe von 60.000 USD 1930, beim Index-Stand von 380 Punkten, angelegt hätte. Würde ein Index-Punkt einem Dollar entsprechend, hätte er damit 157,89 Anteile gekauft.

Sagen wir, dass ein Anleger 2 die gleiche Summe von 60.000 USD investiert hätte. Allerdings nicht auf einmal, sondern er hätte in einem Sparplan jeweils bei den roten Pfeilen im Diagramm gekauft:

 

Zeitpunkt Index-Stand Invest-Summe Erhaltene Anteile
1.1.1933 80 10.000 USD 125
1.1.1936 140 10.000 USD 71,4
1.1.1940 140 10.000 USD 71,4
1.1.1944 130 10.000 USD 76,9
1.1.1948 180 10.000 USD 55,5
1.1.1951 250 10.000 USD 40

 

In Summe hätte Anleger 2 mit dem Sparplan also 440,2 Anteile. Der Anleger 1 hätte jedoch mit seinem Einmalkauf nur 157 Anteile.

 

  Gesamtinvestition Insgesamt erworbene Anteile Wert der Anteile am 1.1.1954
Einmalkauf      
60.000 USD 157 60.000 USD
Sparplan 60.000 USD 440 168.152 USD

 

Statt einer Rendite von genau 0% für den Einmalanleger würde in diesem speziellen Fall der Sparplan-Anleger dank des Durchschnittskosten-Effektes eine IRR-Rendite von 7,9 Prozent erzielen.

 

Anhand dieses – vom Zeitpunkt her sicherlich extremen – Beispiels kann die hohe Wirksamkeit des Durchschnittskosten-Effekts (Cost-Average-Effekt) gut erkannt werden. Allerdings ist ein Vorteil von 7,9 Prozent jährlich die Ausnahme; aber im Bereich 2 bis 3 Prozent kann der Vorteil absolut liegen.

 

Der einfachste Sparplan: Spar-Morgen-Plan

 

Die einfachste und vielleicht am universellsten einsetzbare Fondsparplanart ist der Spar-Morgen-Plan. Der Spar-Morgen-Plan passt für fast alle Gegelegenheit mit einer Anspardauer von 5 oder mehr Jahren, ist schon ab 25 Euro monatlich besparbar und hat in den vergangenen 5 Kalenderjahren im Durchschnitt 5,7 Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaftet. Er ist täglich kündbar, die Sparraten können jederzeit verändert oder ausgesetzt werden.

 

Beim Spar-Morgen-Plan wird in einen nachhaltigen Mischfonds investiert. Ein Mischfonds investiert die Anlegergelder in Aktien und Anleihen. Er erzielt damit gute Wertzuwächse bei gegenüber Aktiensparplänen deutlich reduzierten Kursschwankungen.

 

Die Auswahl der Aktien und Anleihen erfolgt nach streng definierten ökologischen und ethischen Kriterien.

 

 

 

 

Schon für 3 Jahre sinnvoll: Soziale Verantwortung Monatssparen

 

Wem der ausgewogene Spar-Morgen-Plan zu schwankungsanfällig ist, kann zu dem sich wohl am ruhigesten entwickelnden Musterdepot, dem Soziale Verantwortung Monatssparen, greifen. Mit sehr geringer Schwankungsbreite ist dieser Fondssparplan sogar für Anlagedauern unterhalb von 5 Jahren denkbar.

 

Er kann ab nur 100,00 Euro pro Monat angespart werden. Die Rendite der letzten 5 Jahre war 2,4 Prozent im Durchschnitt pro Jahr.

 

Das Geld wird verwendet, um daraus Kleinstkredite in Schwellenländern zu machen. Zum Beispiel möchte sich eine Näherin in Bolivien eine Nähmaschine und eine Geschäftsausstattung für 1.500 US Dollar kaufen. Einen Kredit von einer Bank erhält sie dafür nicht, da alleine die Kreditprüfung für die Bank schon sämtliche Gewinne aus diesem Geschäft aufzehrt. Sie kann jedoch einen Mikrokredit erhalten, der aus den deutschen Anlegergeldern gespeist wurde.

 

Damit kann sich der deutsche Anleger über die üblichen 2 bis 3 Prozent Rendite freuen und hat noch gleichzeitig etwas für andere Menschen getan. Die Idee Mikrofinanz wurde 2006 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

 

 

 

 

Der Best-Seller: Balance Monatssparen

 

Das Balance Monatssparen ist ein ausgewogenes Musterdepot, bei dem 5 nachhaltige Investmentfonds so zusammengestellt sind, dass im Normalfall eine Aktienquote von rund 50 Prozent erreicht wird. Im Gegensatz zum Spar-Morgen-Plan erfolgt die Streuung über 5 statt einem Investmentfonds. Das sichert gegen schlechte Jahre eines Fondsmanagers wirkungsvoll ab. Dafür ist die Mindestansparsumme 100 Euro.

Die erzielte Rendite der letzten 5 Kalenderjahre war mit 7,8 Prozent herausragend gut. Langfristig sollte mit 4 bis 6 Prozent Rendite pro Jahr gerechnet werden.

Investiert wird in nachhaltige Aktienfonds, nachhaltige Anleihefonds und in ethisch-ökologische Mischfonds.

 

 

 

 

 

Für die maximale Rendite: Wachstum Monatssparen

Das Wachstum-Monatssparen ist ähnlich zum Balance Monatssparen zu sehen. Sie investieren Ihr Geld breit gestreut in hunderte von Unternehmen und Staaten weltweit. Sie streuen damit ausgewogen über Wirtschaftsräume, Währungen und Branchen. Möglich ist der Sparplan ab 100 Euro monatlich.

 

Allerdings ist der Anteil an Aktien höher als beim Balance Monatssparen. Damit wird die langfristige Rendite-Erwartung höher, aber auch die Schwankungsbreite nimmt zu. Entsprechend empfehlen wir das Musterdepot Wachstum Monatssparen auch erst ab einer Anlagedauer von 7 oder mehr Jahren.

 

Die erzielte Rendite der letzten 5 Kalenderjahre war mit 8,9 Prozent sehr gut. Langfristig sollte mit 5 bis 8 Prozent Rendite pro Jahr gerechnet werden.

 

 

 

 

 

Fürs Alter: Fondsparplan im Versicherungsmantel

Die oben genannten Musterdepot Wachstum Monatssparen und Balance Monatssparen können sehr gut für die Altersvorsorge genutzt werden. Sie bieten hohe Sicherheiten durch die breite Streuung und werden über lange Zeiträume interessante Renditen erzielen.

 

Und für die Altersvorsorge, die meist über sehr lange Zeiträume aufgebaut wird, kann man diese Fondssparpläne nochmals veredeln. Das geschieht in Form eines sogenannten Versicherungsmantels; praktisch eine Art Hülle, die den eigentlichen Fondssparplan umgibt.

 

Zunächst kostet diese Hülle natürlich etwas Geld; trotzdem kommt am Ende mehr für den Anleger heraus. Wieso ist das so?

 

Der Hintergrund ist der dritte große Spieler im Bunde. Neben Anlagegesellschaft und Anleger ist nämlich auch der Staat an der Altersvorsorge beteiligt; und zwar, in dem er Steuern kassiert. Wer einen Fondssparplan nutzt und oberhalb der steuerlichen Freigrenzen liegt wird jährlich Steuern auf die erzielten Gewinne zahlen müssen. Diese vermindern natürlich die Substanz und verringern damit den so wichtigen Zineszins-Effekt, den scherzhaft „achtes Weltwunder“ genannten Effekt, dass die Gewinn bei Geldanlagen expotenziell steigen.

 

Zieht man das in Betracht, kommt regelmäßig bei Fondssparplänen im Versicherungsmantel mehr Kapital für den Anleger zusammen, als wenn er direkt in einem Wertpapierdepot angespart hätte.

 

Darüber hinaus bietet der Versicherungsmantel noch so Dinge wie eine lebenslange monatliche Rentenzahlung oder Optionen wir Zahlung der Beiträge auch bei Berufsunfähigkeit oder erhöhte Rentenzahlungen bei Pflegebedürftigkeit.

 

Übrigens gibt’s den Fondssparplan auch für Riesterrente oder Rüruprenten. Auch bei diesen staatlich geförderten Rentenverträgen kann also wie gewohnt in einen Fonds angespart und der Cost-Avergage-Effekt genutzt werden. Nicht zu letzt wegen der hohen Besteuerung der Rentenauszahlungen machen diese beiden Varianten aber nur in wenigen Fällen für den Anleger Sinn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Grüne Kredite: Was bedeutet das eigentlich?

Freitag, 16. Juni 2017

Die Themen Nachhaltigkeit und Ethik haben in der Finanzwelt enorm an Bedeutung gewonnen. Seit der großen Bankenkrise vor nunmehr zehn Jahren sehen immer mehr Menschen das Geschäftsgebaren der großen Banken kritisch, die in ihrer Jagd auf Rendite vor keiner dubiosen Investition haltmachen. Heute ist es nicht nur möglich, das eigene Geld nach ethischen Prinzipien anzulegen, sondern auch umwelt- und sozialverträgliche Kredite zu erhalten.

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Nachhaltige Branchen 6 – Banken und Finanzdienstleister

Dienstag, 13. Juni 2017

Serie nachhaltige Branchen: EnergiewirtschaftPharmaAutomobilSüßwarenLebensmittelBanken / Finanzdienstleister

 

Zusammenfassung: Nachhaltigkeit hat sich in vielen Branchen zu einem relevanten Wettbewerbsfaktor entwickelt. Während jedoch produzierende Betriebe an harten Faktoren gemessen werden können, muss die Nachhaltigkeit im Dienstleistungsbereich differenzierter ermittelt werden, denn hier geht es verstärkt um die Auswirkungen der Geldströme. Auch Banken und Finanzdienstleister bemühen sich um mehr Nachhaltigkeit und bieten zunehmend ökologische und soziale Geldanlagen an.

 

 

Nachhaltige Unternehmensführung – mehr als nur Recycling-Umschläge.

Nachhaltiges Wirtschaften hat sich vom Trend zum wettbewerbsentscheidenden Faktor entwickelt, dem sich kaum eine Branche noch verschließen kann und will. Um die Nachhaltigkeit einer Branche beziehungsweise eines einzelnen Unternehmens jedoch sicher zu beurteilen, bedarf es klarer Regeln.

 

Denn nur so können Nachhaltigkeitsziele verbindlich definiert und vergleichbar überprüft werden. Besonders wichtig in diesem Bereich ist außerdem das Zusammenspiel der unterschiedlichen Aspekte, wie beispielsweise Beschaffungsmanagement, Mitarbeiterführung und natürlich die Nachhaltigkeitsaspekte des Produktes selbst.

 

Denn ein Unternehmen, das umweltzerstörende Produkte fördert oder produziert, lässt sich kaum als nachhaltig einstufen – selbst dann nicht, wenn sämtliche Briefe in recycelten Umschlägen verschickt werden und die Kantine Bio-Essen anbietet. Denn bei Nachhaltigkeit geht es um die ausgewogene Balance zwischen dem Mensch und seiner Umwelt.

 

Im sechsten Teil unserer Serie zu nachhaltigen Branchen beschäftigen wir uns heute teilweise mit uns selbst und gehen der Frage nach, welche Anstrengungen in Sachen Nachhaltigkeit aktuell Banken und Finanzdienstleister unternehmen.

 

 

Vom Imageteil zum Nachhaltigkeitsbericht

Bereits seit mehr als einem Viertel Jahrhundert betonen besonders große Finanzkonzerne regelmäßig ihre Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft. Im Imageteil der jährlichen Geschäftsberichte waren für dieses Engagement stets einige Seiten reserviert. Die dort beschriebenen Aktivitäten, etwa im Bereich Umweltschutz, gingen anfänglich kaum über Selbstverständlichkeiten hinaus, begegneten aber auch dem wachsenden Interesse der Öffentlichkeit an diesen Fragen.

 

Damit gaben die ersten Imageteile bereits einen Impuls für die kommenden Nachhaltigkeitsberichte, die für börsennotiere Unternehmen ab 500 Mitarbeiter gemäß der europäischen CSR-Richtlinie seit diesem Jahr verpflichtend ist. Die Richtlinie zur sozialen Verantwortung der Unternehmen (Corporate Social Responisbility, CSR) spiegeln dabei auch ein generelles Umdenken wider, dass sich – wenn auch langsam – durch die Wirtschaft zieht: Unternehmen sind nicht mehr allein ihren Eigentümern gegenüber Rechenschaft schuldig, sondern müssen die Auswirkungen ihrer Unternehmensführung auch gegenüber der gesamten Gesellschaft verantworten.

 

Das Ganze im Blick behalten.

Die Entwicklung geht damit von der reinen Shareholder-Orientierung hin zu einer Orientierung an den Ansprüchen der internen und externen Stakeholdern. In der Praxis bedeutet das, dass Unternehmen zunehmend das Ziel der Gewinnmaximierung um weitere Ziele erweitern, die ein sinnvolles und nachhaltiges Wirtschaften einschließen und die Ansprüche der unterschiedlichen Interessensgruppen mit berücksichtigen.

 

Eine Entwicklung, die auch kleine und mittelständische Unternehmen betrifft, denn der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit ist von der Unternehmensgröße unabhängig und wird von Seiten der Kunden und der Öffentlichkeit an nahezu jedes Unternehmen gestellt.

 

Für kleinere Unternehmen ist zwar kein Nachhaltigkeitsbericht vorgeschrieben, aber auch sie tuen gut daran, ihren Einsatz in diesem Bereich zu dokumentieren und zu publizieren. Ein weg ist dabei auch die Gemeinwohl-Bilanz, die sich für Unternehmen unterschiedlichster Größe gleichermaßen anbietet.

 

 

Banken und Finanzdienstleister – Geld verändert die Welt

Auf den ersten Blick ist Nachhaltigkeit kein anspruchsvolles Thema für Banken und Finanzdienstleister. Die Branche unterliegt einer wachsenden Virtualisierung und Digitalisierung. Standardtransaktionen sind nahezu lückenlos automatisiert, die Finanzdienstleister verbrauchen also nur wenige Ressourcen und konzentrieren sich auf Beratungsdienstleistungen und Handel. Hier setzt der zweite Blick an, denn Geld verändert die Welt.

 

Im Zuge des gesteigerten Interesses an einem verantwortungsvollen Finanzmanagement, müssen sich Banken und andere Finanzdienstleister die Frage stellen lassen, welche Auswirkungen eine bestimmte Geldanlage auf die gesamte Gesellschaft haben wird und nach welchen Kriterien Kredite vergeben werden. In diesem Bereich ist der Nachhaltigkeitsbegriff eng mit der unternehmerischen Sozialverantwortung verknüpft.

 

 

Nachhaltige Finanzprodukte

Nachhaltige Finanzprodukte sind bislang noch immer ein Nischenprodukt innerhalb der Finanzwirtschaft. Allerdings nimmt das Interesse an stetig zu. Nachhaltige Geldanlagen, sind durchgehend ökologisch und ethisch einwandfrei konzipiert.

 

Die Produktpalette ist dabei breit aufgestellt. Zu den klassischen nachhaltigen Geldanlagen zählen beispielsweise Mikrofinanzprodukte, die eine Vergabe von Klein- und Kleinstkrediten an Unternehmensgründer in Entwicklungs- und Schwellenländern ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

Anleger erwirtschaften hier eine gute Rendite durch die überdurchschnittliche Zahlungsmoral der Kreditnehmer  sowie durch die Zinserträge, denn Mikrokrediten sind zwar Hilfe zur Selbsthilfe, jedoch keine Almosen.

 

Die richtigen Kriterien anlegen.

Ein weiteres wachsendes Feld im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen sind Investments in Erneuerbare Energien und in weitere Projekte zum Thema Klimaschutz. In diesen Bereichen bieten Finanzdienstleister unterschiedliche Produkte an, Anleger können sich durch Direktbeteiligungen, Fondsanteilen oder Fondssparpläne am Auf- und Ausbau von Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien beteiligen.

 

Dazu zählen Solar- und Windparks, Wasserkraftanlagen, Biomasseanlagen und Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung. Die Rendite aus diesen Anlagen resultiert – je nach Investment – aus dem Verkauf der sauberen Energie, teilweise auch aus dem vorteilhaften Weiterverkauf der Energieanlagen.

 

Im Bereich der Klimaschutzanlagen fließen Gelder in Technologien für eine verbesserte Energieeffizienz, aber auch in richtungsweisende Projekte, wie beispielsweise Meerwasserentsalzungsanlagen oder moderne Recyclingprojekte.

 

Eine weiteres Feld der Geldanlagen im Bereich des Klimaschutzes ist außerdem das Investment in Aufforstungsprojekte. Dabei werden biodiverse Mischwälder auf gerodeten Flächen neu angelegt. Teile der Waldflächen werden nachhaltig bewirtschaftet. Erträge bringen diese Investments durch den Verkauf von entnommenen Edelhölzern sowie landwirtschaftlichen Produkten wie beispielsweise Kakao.

 

 

Gut ist, wer Gutes tut – und Schlechtes meidet

Finanzdienstleister, die ethische und soziale Geldanlagen anbieten und ihre Kunden zu diesem Thema fair beraten, leisten unbestritten einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit der Branche. Ebenso bedeutsam ist es allerdings auch, die gleichen hohen ethischen Kriterien an zulegen, wenn es um konventionelle Investments geht.

 

Denn Unternehmen, die im Zusammenhang mit Kinderarbeit, Ausbeutung und Diskriminierung stehen, umweltzerstörende Technologien produzieren oder Teil der Kriegsindustrie sind, gehören nicht in das Feld der Nachhaltigkeit.

 

Um hier Kunden mehr Transparenz zu bieten, arbeiten viele Anbieter mit einem sogenannten Ethik-Filter. Dieser Filter definiert bestimmte Ausschlusskriterien, die – je nach Anbieter – unterschiedlich sind.

 

Die so geprüften Wertpapiere umfassen im allgemeinen keine Anlagen aus dem Bereich der Atomenergie, Rüstung und definierten Teilen der Chemie- und Pharmabranche. Außerdem sind menschenrechtsverletzende Unternehmen ausgeschlossen. Der Finanzdienstleister Grünes Geld, verwendet beispielsweise einen Ethik-Filter bei seinen Erneuerbare Energie Fonds, Umweltfonds, Solar Fonds, Wind Fonds und Mikrofinanzfonds.

 

Gute Finanzberater können ihren Kunden detaillierte Angabe zu den jeweiligen Kriterien geben und umfassend beraten. Darüber hinaus haben Anleger auch die Möglichkeit, eigene ethische Vorstellungen in ihr Anlage-Portfolio einzubringen.

 

So gibt es auch kirchliche Leitlinien, die Geldanlagen gemäß christlicher Werte- und Moralvorstellungen definieren. Ebenso ist es möglich, Bereiche wie Massentierhaltung aus Geldanalgen auszuschließen. Gerade für Veganer und Klimaschützer eine interessante Option, mehr Nachhaltigkeit in die persönliche Vermögensplanung einzubeziehen.

 

 

Nachhaltigkeit kommt aus der Nische

Nachhaltigkeit kommt aus der Deckung.

Dass Ökobanken und spezialisierte Finanzdienstleister, Nachhaltigkeitskriterien in ihrem Angebot souverän berücksichtigen und ihre Kunden entsprechend umfassend und kompetent beraten, ist selbstverständlich.

 

Durch die steigende Nachfrage von Kundenseite stehen jetzt allerdings auch die konventionellen Anbieter aus der Finanzbranche vor der Herausforderung, ökologisch-sozial einwandfreie Finanzprodukte anzubieten. Entsprechend muss die Branche zügig Spezialisten einbinden oder aus eigenen Reihen weiterbilden, denn Kunden, die ihr Geld nachhaltig anlegen, haben dezidierte Vorstellungen und fragen kritisch nach.

 

Um diese Aufgabe weltweit voran zu bringen, hat 2005 eine Gruppe institutioneller Investoren die „UN Principles for Responsible Investment“, kurz PRI-Richtlinien, entwickelt. Angestoßen wurde diese Initiative für verantwortliches Investieren durch den damaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan.

 

Mittlerweile haben mehr als 1.200 Investoren weltweit das Programm unterzeichnet, die immerhin rund 15 Prozent des global investierten Kapitals verwalten. Die Unterzeichnenden verpflichten sich gemäß der PRI-Richtlinie, die Umwelt zu schützen, soziale Standards einzuhalten und das Unternehmen gut zu führen.

 

Allerdings liegt die Definitionshoheit, was das konkret bedeutet, bei den teilnehmenden Unternehmen selbst, Mindestkriterien, die erfüllt werden müssen, existieren nicht. Um für mehr Glaubwürdigkeit zu sorgen, wurde 2014 eine Berichtspflicht eingeführt, in der die Mitglieder darlegen, wie sie die Richtlinien in der Praxis umsetzen.

 

In Deutschland haben 47 Unternehmen die Prinzipien für verantwortliches Investieren unterzeichnet, das sind im Vergleich zu den europäischen Nachbarmärkten wenig. Zu den Mitgliedern zählen unter anderem Allianz Global Investors (AGI), Bayern Invest und Deka Investment.

 

Für einen konkreten Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung in allen Bereichen des Unternehmens hat sich die Sparda-Bank München eG entschieden. Sie engagiert sich als erste deutsche Bank für die Gemeinwohl-Ökonomie und veröffentlicht bereits zum dritten Mal eine Gemeinwohl-Bilanz. Hier legt die Sparda-Bank transparent nieder, in welchen Bereichen bereits eine gute soziale und ökologische Unternehmensführung gelungen ist und welche Ziele sich das Unternehmen darüber hinaus setzt.

 

Gemessen wird darüber hinaus auch die Nachhaltigkeit der angebotenen Finanzprodukte. Dabei erreicht die genossenschaftliche Bank gute Ergebnisse für ihr solides, transparentes und faires Einlagen- und Kreditgeschäft. Das Unternehmen bezieht außerdem bereits zu einhundert Prozent Strom aus erneuerbaren Energien und will sich auch in anderen ökologischen Bereichen stärker engagieren.

 

 

Nachhaltigkeit leben – sinnvoll investieren

Immer mehr Menschen interessieren sich für das Thema Nachhaltigkeit und fragen zunehmend nach, anfänglich nur bei Produkten, verstärkt jetzt auch bei Dienstleistungen wie in etwa in der Finanzbranche.

 

Eine gute Entwicklung, denn Geld eröffnet weitreichende Möglichkeiten, um Veränderungen in Gang zu bringen. Daher ist es wichtig, dass Geldströme in die richtige Richtung fließen, zum Wohle möglichst vieler Menschen.

 

Seit mehr als zehn Jahren berät Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen, seine Kunden im Bereich der ökologischen und sozialen Geldanlagen, Vermögensaufbau und –verwaltung. Gerade in Zeiten der niedrigen Zinsen suchen Kunden nach neuen Anlageprodukten und –strategien. Hier bieten wir Konzepte für jeden Anlegertyp und nahezu jede Anlagesumme.

 

Mit unseren nachhaltigen Anlageprodukten finanzieren unsere Kunden nicht nur positive Veränderungen, sondern sind selbst Teil einer gesellschaftlichen Veränderung geworden und haben durch ihre Anlagestrategie selbst erlebt, das Geld viel bewegen kann und gleichzeitig attraktiven Erträge bringt. Denn eine sinnvolle Geldanlage dient dem Gemeinwohl genauso wie dem Kundenwohl.

 

 

 

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.