Archiv für die Kategorie ‘Nachhaltige Geldanlage’

Wattner kündigt neuen Solarfonds an: Wattner SunAsset 8

Freitag, 21. September 2018
Zusammenfassung: Mit der Beendigung der Einwerbephase der Anlegergelder des Solarfonds Wattner SunAsset 7 am 20. September 2018 hat Wattner sein zukünftiges Angebot SunAsset 8 angekündigt.

 

 

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Vergleich: Sparen für Kinder 2018 – Was lohnt sich? Sparbuch, Bausparvertrag, Juniordepot, Tagesgeld oder Fonds?

Donnerstag, 20. September 2018
Zusammenfassung: In Zeiten niedriger Zinsen ist die Geldanlage für Kinder, Enkel oder Nichten schwieriger geworden. Wir zeigen Ihnen alle wesentlichen Möglichkeiten auf und geben Tipps für kostenlose Juniordepots.

 

 

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Geldanlage im Vergleich 2018: Sicher Geld anlegen

Donnerstag, 06. September 2018
Zusammenfassung: Wer sucht nicht eine Kapitalanlage, die bei hoher Sicherheit hohe Renditen erzielt? Gerade seit die Zinsen bei Null und für die Großanlager sogar schon unter Null sind, ist dieser Wunsch jedoch immer schwerer zu erreichen. In den vergangenen Jahrzehnten war es relativ leicht, rentalbe Geldanlagen zu finden. Festgeld oder die Geldanlage in Lebensversicherungen waren dazu die beliebtesten Möglichkeiten. Heute müssen  Anleger neue Möglichkeiten nutzen.

 

Sicher Geld anlegen und dann schöneren Dingen zuwenden.

Sichere Geldanlagen  erfordern heute gründliches Nachdenken. Das gilt sowohl für die kurzfristige Geldanlage 2018 wie auch für die mittelfristige Geldanlage 2019 und oder die langfristige Geldanlage auf viele Jahre. Anleger müssen sich –  um Geld sicher anzulegen – auch mit neuen Themen wie Einlagensicherung, finanzieller Repression, Kapitalertragssteuer und ähnlichen Themen, auskennen.

 

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Interview: Wohlstand erhöhen, ohne Ökosysteme zu zerstören

Freitag, 31. August 2018
In Kürze: Am 21. August 2018 interviewte Grünes Geld GmbH Herrn Markus Güntner, Nachhaltigkeitsexperte bei Swisscanto Asset Management S.A. in Frankfurt. Die Kernthese von Güntner: wir müssen den Wohlstand erhöhen, ohne die Ökosystem zu zerstören.

 

Grünes Geld: Lassen Sie uns über das Thema nachhaltige Geldanlagen allgemein sprechen. Wer sich die Welt in den letzten 3 Jahren ansieht, erkennt, dass Despoten, rechtsgerichtete Nationalisten, Leugner des von Menschen verursachten Klimawandels und Autokraten in vielen Ländern an die Macht gekommen sind.

 

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Entwicklung der Grünes Geld Musterdepots im ersten Halbjahr 2018

Dienstag, 24. Juli 2018
Zusammenfassung: Das Börsenjahr 2018 begann turbulent. Der Kursrutsch Ende Januar ist in den Köpfen der Menschen fast vergessen, konnte aber noch nicht ganz aufgeholt werden. Welche Erträge brachten die Grünes Geld Musterdepots im ersten Halbjahr und wie geht es bis Jahresende weiter?

 

 

Am allgemeinen Aktienmarkt brachten im ersten Halbjahr amerikanischen Technologiekonzerne die höchsten Renditen. (Bildquelle: Pixabay)

 

 

Anleger im nicht-nachhaltigen Anlagemarkt freuten sich über ihre Rendite im ersten Halbjahr falls sie in US-Aktienfonds oder Branchenprodukte für Technologie und Gesundheit, in denen amerikanische Konzerne dominieren, investiert hatten. Auch amerikanische Nebenwerte brillierten.

 

Die unternehmensfreundliche Politik des umstrittenen Präsidenten Trump zeigt Wirkung. Aktionäre freuen sich über das gut laufende Wachstum in den USA. Trump hat im ersten Halbjahr die Anlagemärkte beeinflusst und das Motto „Amerika first“ hat die Wertentwicklung diktiert. Die fast halbierte Unternehmensbesteuerung sorgte für explosionsartiges Gewinnwachstum der Unternehmen.

 

Die hervorragende Entwicklung der US Märkte spiegeln sich in der Messlatte der globalen Aktienanlage, dem MSCI World, ebenfalls wieder. Da dieser zu 61 Prozent aus US Werten besteht, liegt dieser im ersten Halbjahr mit einem Zuwachs von 0,43 Prozent knapp im Plus.

 

Alle fundamentalen Daten deuten darauf hin, dass es für die USA weiterhin positiv aussieht. Die steigenden Zinsen, geringe Unternehmenssteuern und eine im Vergleich zu Europa besser laufende Konjunktur werden weiter für gute Renditen in der US-Aktienanlage in Technologiekonzernen und Nebenwerten sorgen.

 

Anleger ohne ethisch-ökologischen Hintergrund freuen sich auch an den Forderungen des US-Präsidenten nach mehr Aufrüstung der NATO Staaten. Es gibt Zeiten, da bedarf es mehr Mut und Energie um ethischen Aspekten auch in der Geldanlage treu zu bleiben – im ersten Halbjahr war dies so. Mittel- und langfristig werden sich jedoch die nachhaltigen Unternehmen erneut durchsetzen.

 

 

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2018 richtig investieren: 7 x Wissen zu nachhaltigen Geldanlagen

Montag, 23. Juli 2018
Zusammenfassung: Immer mehr Anleger interessieren sich für nachhaltige Investments. Aber wie findet man die passenden Finanzprodukte in diesem wachsenden Markt und welche Anlagen spiegeln die eigenen Werte wider? 7 x Wissenswertes zum Thema.

 

 

Geld nachhaltig anlegen und wachsen lassen. (Bildquelle: Pixabay)

 

Geld sinnvoll anlegen, für das Alter vorsorgen, Vermögen aufbauen – Themen, mit denen sich viele Menschen beschäftigen und dennoch immer wieder vor der schwierigen Frage stehen, welche Anlagestrategie für sie die richtige ist. Denn Geld anzulegen ist in anhaltenden Zeiten des Null- und Niedrigzinses weiterhin nicht leicht.

 

Kein Wunder also, dass viele Anleger resignieren. Experten gehen davon aus, dass aktuell noch immer gut 40 Prozent des Vermögens in Deutschland auf Girokonten, Sparbüchern und Tagesgeldkonten lagert und damit kaum Erträge bringt.

 

Schade eigentlich, denn eine durchdachte Geldanlage bringt viele persönliche und gesellschaftliche Vorteile. Schließlich werden durch die Investition in zukunftsfähige Projekte, Unternehmen und Staaten Entwicklungen angestoßen, die sich zum einen für den Anleger in Form von guten Erträgen auszahlen. Zum anderen profitieren auch Menschen von Projekte von diesen Investitionen und tragen beispielsweise dazu bei, soziale Projekte auf ein solides wirtschaftliches Fundament zu stellen oder Innovationen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zu realisieren.

 

 

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17 Nachhaltigkeitsziele – Schritt für Schritt zum Ziel

Freitag, 20. Juli 2018
Zusammenfassung: 2015 haben die Vereinten Nationen einen ambitionierten Katalog für eine nachhaltigere Entwicklung weltweit verabschiedet. Die 17 formulierten Nachhaltigkeitziele sollen die dringlichsten globalen Baustellen angehen und bis zum Jahr 2030 sichtbare Ergebnisse liefern.

 

Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der – UN-Masterplan für die Zukunft

 

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde – weltweit! Daher haben die Vereinten Nationen 17 Ziele formuliert, um die Grundlagen einer besseren sozialen und ökologischen Gesellschaft zu schaffen und zugleich Entwicklung, Bildung und Fortschritt zu stärken.

 

Ehrgeizige Ziele, die die Staatengemeinschaft bis zum Jahr 2030 umsetzen will. Mit dieser Agenda begegnen die Vereinten Nationen den großen Herausforderungen unserer Zeit, der Bekämpfung von Hunger, Mangelernährung und Armut, dem Ausbau des Zugangs zu klimafreundlichem Strom, sauberem Wasser sowie dem forcierten Kampf gegen die Auswirkungen der fortschreitenden Erderwärmung.

 

Verabschiedet wurden die Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainabilty Development Goals, kurz SDGs) im Jahr 2015 von der UN-Vollversammlung. Innerhalb von 15 Jahren – so der Plan – sollen die in 17 Punkten und insgesamt 169 Unterpunkte formulierten Ziele erreicht werden. Hauptanliegen ist es, die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten auch für die kommenden Generationen sicherzustellen. Daher stehen die absoluten Basics auf den ersten Plätzen der 17 Ziele: Bekämpfung von Hunger und Armut – kurzum der Weg in die Zukunft ist kein Weg, den die Industrienationen alleine beschreiten können – keine Land darf zurückgelassen werden, alle haben ihren Beitrag zu leisten.

 

Dabei bilden die Nachhaltigkeitsziele die Nachfolge der vorangegangenen Millenniumsziele. Diese fokussierten jedoch in erster Linie die – zweifelsohne große – Verantwortung der Industrienationen. Diesmal werden auch die Entwicklungs- und Schwellenländer mit in die Pflicht genommen. Eine wichtige Erkenntnis, die aus den teilweise völlig verfehlten Entwicklungen der Millenniumsziele resultiert. Schließlich ist es nicht erstrebenswert, dass ärmere Länder auf dem Weg zu mehr Wohlstand und Nachhaltigkeit den Umweg der Industrienationen über Umweltzerstörung und Massenkonsum nehmen.

 

 

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Kostenlos aber nicht umsonst – Öffentliche Bücherschränke & Co.

Freitag, 29. Juni 2018
Zusammenfassung: Kleidertauschparty, Food Sharing, öffentliche Bücherschränke, Give Boxen – in der Überflussgesellschaft ist vieles kostenlos zu haben. Und dieses Teilen ist sicher nicht umsonst – denn Wiederverwenden und Weitergeben spart nicht nur Geld und Ressourcen, sondern verschafft auch ein gutes Gefühl.

 

Raum für Begegnung und Austausch – allein oder mit anderen.

 

 

„Das Leben ist teuer“ und „man bekommt nichts geschenkt“ – natürlich ist an diesen beiden Binsenweisheiten auch etwas dran, aber sie vermitteln nicht gerade ein positives Lebensgefühl.

 

Wie groß ist jedoch dagegen die Freude – ganz überraschend – etwas im Alltag geschenkt zu bekommen. Und zwar ohne die geringste Gegenleistung – einfach so. Diese Momente können viele Menschen erleben, die an einem öffentlichen Bücherschrank ihr Lieblingsbuch aus Kindertagen wiederentdecken, auf einen spannenden Krimi-Autoren aufmerksam werden, den sie noch gar nicht kannten oder mit einem gebrauchten Reisführer eine kleine Auszeit von der Realität nehmen.

 

Oder stellen Sie sich vor, Sie spazieren durch die Stadt und finden in einer alten Telefonzelle, einer geöffneten Vitrine oder einer frei zugänglichen Garage Dinge, die Sie einfach mitnehmen dürfen und sollen. Zum Beispiel einen noch guten Kochtopf (der Vorbesitzer hat sich vielleicht einen Induktionsherd angeschafft und kann die guten Stücke nicht mehr selbst nutzen). Oder Tischtennisschläger (sicher, Sie hätten sich auch schon selbst welche kaufen können, aber eigentlich spielen Sie dafür nicht häufig genug). Oder Dekoratives für Haus und Garten (möglicherweise haben sich die Vorbesitzer daran satt gesehen – oder es handelt sich um Geschenke, die ein klein wenig am persönlichen Geschmack vorbei gingen).

 

Diese ungeahnten Möglichkeiten bieten öffentliche Bücherschränke und Give Boxen, die sich in den letzten zehn Jahren rasant verbreitet haben.

 

 

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Einfachheit zahlt sich aus – 5 gute Gründe für eine Online Finanzberatung

Dienstag, 26. Juni 2018
Zusammenfassung: Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Auch wenn dieser Zug für die einen noch zu langsam an Fahrt gewinnt. Genrell verändern sich Wirtschaft und Gesellschaft - und das nicht nur zum Nachteil. Denn viele Prozesse, die bislang zeit- und ressourchenaufwändig verliefen, werden schlank und transparent. Zum Beispiel die Finanzberatung.

 

Bunt und vielfältig – neue Wege der Finanzberatung.

 

Eine gelungene Strategie zur Digitalisierung – das ist die aktuelle Herausforderung für viele Unternehmen, den Staat und die Gesellschaft im Allgemeinen.

 

Dabei wird der Begriff der Digitalisierung durchaus unscharf verwendet. Je nach Handlungsfeld steht er für das papierlose Büro, geteilte digitale Inhalte, aber auch für die generelle Virtualisierung komplexer Prozesse.

 

Skeptiker sehen den Untergang sozialer und persönlicher Beziehungsgeflechte, Befürworter betonen die ökonomischen Vorteile und die enorme Beschleunigung ehemals langwieriger Vorgänge.

 

Fakt ist, dass die Digitalisierung nicht mehr aufzuhalten ist und unsere Umwelt verändern wird. Viele Berufe werden über kurz oder lang verschwinden. Im Gegenzug wird der Bedarf an Spezialisten steigen, sicher und kompetent durch eine neue digitale Gesellschaft navigieren und mögliche Untiefen und Stürme meistern können.

 

 

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Bereits 8 Windparks umgesetzt: Ökorenta Geschäftsführer stolz auf aktuelles Projekt Neue Energien IX

Montag, 25. Juni 2018
Zusammenfassung: Einer der langjährigsten Anbieter für Windkraft-Investments, Ökorenta, hat das Angebot Neue Energien IX aufgefrischt und wieder auf den Markt gebracht. Mittlerweile ist es kein Blindpool mehr und die Restlaufzeit ist nur noch 9,5 Jahre bei ca. 150 Prozent Gesamtrückfluss. Grünes Geld interviewt dazu den Ökorenta Geschäftsführer Christian Rose.

 

 

Windpark im Sonnenuntergang (©oekorenta/f.mack/2017)

 

 

 

1.) Herr Rose, Sie haben als Ökorenta mit dem Erneuerbare Energien IX einen der ganz wenigen Voll-Regulierten AIF’s im Bereich der Erneuerbare-Energien-Projekte am Start. Was geschieht innerhalb des Projektes mit dem Geld der Anleger und wie können Sie im aktuellen Niedrigzins-Umfeld eine Rendite in Höhe von 4 Prozent in Aussicht stellen?

 

 

Wir investieren über einen klar definierten Bewertungs- und Prüfungsprozess das Geld unserer Kunden in Erneuerbare-Energien-Gesellschaften, die sauberen Strom produzieren. Vereinfacht gesagt wird es in bestehende Windpark- und Photovoltaik-Gesellschaften in Deutschland investiert.

 

Durch die Portfolioausgestaltung reduzieren wir das Risiko im Vergleich zu Einzelinvestitionen erheblich. Die Diversifizierung und auf Ist-Daten beruhende Annahmen lassen uns in diesem Segment mit prognostizierten Renditen von gut 4 Prozent etwas zurückhaltender erscheinen als Einzelinvestitionen. Aufgrund unseres langjährig gewachsenen Netzwerks zu Betreibern, Projektieren und Herstellern sehen wir aktuell noch sehr gute Möglichkeiten in diesem stark nachgefragten Markt Investitionen zu tätigen, die auch Chancen auf höhere Renditen versprechen.    

 

 

 

Geschäftsführer Christian Rose von Ökorenta.

2.) Der Ökorenta Erneuerbare Energien IX konnte einige Wochen nicht gezeichnet werden – jetzt ist er wieder verfügbar. Durch was war das verursacht? 

 

Es wurde ein Nachtrag mit zwei wesentlichen Änderungen erforderlich, der einen Vertriebsstopp bis zur Genehmigung durch die BaFin beinhaltet.

  1. Zu Beginn unserer Fondsplatzierungen starten wir als sogenannter Blindpool. Mittlerweile konnten wir mit dem bereits platzierten Kapital wesentliche Investitionen in acht verschiedene Windparks umsetzen. Die aufgezeigten Investitionen vermitteln den Kunden einen guten Überblick über die Anlagestrategie, die Auswahl und die verfolgte Risikostreuung.
  2. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft als leitendes und haftendes Organ in diesem Fonds hat von der HTB Hanseatischen Fondshaus GmbH zur Auricher Werte GmbH gewechselt.

 

3.) Die Anleger sind verunsichert, da spezielle die Entwicklung der Windkraft- und Solarbranche in den vergangenen Jahren wechselhaft war. In Deutschland wurden außerdem die Vergütungssysteme umgestellt, so dass die erzielbaren Einspeisevergütungen deutlich niedriger wurden. Können Sie überhaupt ausreichend Erneuerbare Energien Projekte identifizieren, so dass das Geld gewinnbringend angelegt werden kann?

 

Ein klares Ja! Durch bereits bestehende Beteiligungen an über zweihundert Gesellschaften und das seit 19 Jahren kontinuierlich aufgebaute Netzwerk haben wir weiterhin Zugriff auf gute Projekte. Zudem stellen Privatpersonen die (noch) größte Eigentümergruppe im Markt der Erneuerbaren Energien und bieten auch für uns genügend Potential für weitere Investitionen.

 

Grundsätzlich ist die technologische Entwicklung in diesen beiden Bereichen äußert positiv und dynamisch. Auch die Ertragsschwankungen aufgrund Windaufkommen und Sonneneinstrahlung sind längst nicht mehr so gravierend und somit besser kalkulierbar. Die Umstellung auf ein Ausschreibungsverfahren und damit verbunden geringere Vergütungen aus dem EEG waren ein klares Ziel der Regierung, um diese Technologieform gegenüber anderen Energieformen noch attraktiver und wettbewerbsfähiger zu machen.

 

 

4.) Bitte stellen Sie uns und unseren Lesern zum Abschluss doch bitte in leicht verständlichen Worten die Ökorenta Gruppe vor und was der Unterschied zu anderen Anbietern ist.

 

Wir beschäftigen uns seit knapp 20 Jahren intensiv mit nachhaltigen Kapitalanlagen. Seit 13 Jahren emittieren wir eigene Fonds aus dem Bereich Erneuerbare Energien mit dem Schwerpunkt Windkraft bzw. Windparks. Der große Unterschied ist unser in den Portfoliofonds gelebter Diversifikationsgedanke, um Risiken zu minimieren. Zudem investieren wir in bereits bestehende Gesellschaften. So können wir fast immer auf tatsächliche Produktions- und Ertragszahlen zurückgreifen, die uns kalkulatorische Sicherheit geben.

 

Wenn also jemand in ein Portfolio im Bereich Erneuerbare Energien bzw. Umweltfonds investieren möchte, dann ist er bei uns an der richtigen Stelle!

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.