Archiv für die Kategorie ‘Nachhaltigkeit’

Elektroautos: Wenn Sie nur einen Artikel über eAutos lesen, lesen Sie diesen

Montag, 11. Dezember 2017
Zusammenfassung: Elektroautos sind mittlerweile in aller Munde. Allein: der Deutsche kauft sie noch nicht. Zu Recht, denn in Deutschland sind die Vorraussetzungen dafür noch nicht gegeben. Langfristig könnte ein großer Teil der Individualmobilität jedoch elektrisch abgewickelt werden. Doch nur wenn die Batteriegröße passt, macht das Elektroauto ökologisch und ökonomisch Sinn.

 

Elektroautos sind in den letzten Jahren Hip geworden. Neben rationalen Überlegungen wie den Null-Emissionen zum Beispiel in Städten kommen in letzter Zeit auch immer häufiger die Gefühle dazu … seit Tesla-Fahrzeuge auf den Straßen sind, ist Elektromobilität cool.

 

Grund genug für uns, den aktuellen Stand im Bereich der Elektromobilität zu untersuchen und darzustellen. Wo steht die Elektromobilität heute? Wo lohnt sie sich für Umwelt und Geldbeutel? Welche Nachteile muss ein Fahrer in Kauf nehmen?

 

 

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10 gute Buch-Geschenke für Kinder und Jugendliche

Freitag, 08. Dezember 2017
Zusammenfassung: Bücher sind gute Weihnachtsgeschenke. Bei der großen Anzahl an sinnvollen Sachbüchern und Romanen für Kinder und Jugendliche findet sich für jeden die passende Lektüre. Gerade Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen sind gut vertreten und stoßen auf das Interesse der jungen Leser.

 

 

„Morgen kommt der Weihnachtsmann, kommt mit seinen Gaben“ – so lautet die Titelzeile eines noch immer populären Weihnachtsliedes. Was der Dichter Hofmann von Fallersleben darin beschreibt, steht kaum dem weihnachtlichen Massenkonsum der heutigen Zeit nach. In der Original-Version des Liedes von 1835 stehen neben Kuscheltieren auch „Trommel, Pfeifen und Gewehr,
Fahn‘ und Säbel und noch mehr, ja ein ganzes Kriegesheer“ auf dem kindlichen Wunschzettel. Doch die Zeiten des Kriegsspielzeugs sind glücklicherweise passé.

 

In der politisch bereinigten Version des 20. Jahrhunderts, die in den vielen Weihnachtsliederbüchern zu finden ist, werden „Musketier und Grenadier“ durch „Kind und Krippe, Schaf und Stier“ ersetzt. In beiden Versionen hat der Weihnachtsmann allerdings kein einziges Buch dabei. Schade eigentlich, denn viele Titel der Kinder- und Jugendbuchprogramme der Verlage nehmen sich der Themen unserer Zeit sehr gut an. – Ohne moralischen Zeigefinger und ohne Druck lernen Kinder und Jugendliche so die Welt kennen, entdecken ihre eigenen Möglichkeiten und erhalten unzählige Anregungen zur Gestaltung ihrer Zukunft.

 

Lesen verkürzt die Zeit bis zum nächsten Weihnachtsfest …

Unsere 10 Lieblingsbücher für den Gabentisch:

  1. Wie wollen wir leben?: Kinder philosophieren über Nachhaltigkeit
  2. Kinder, die die Welt verändern 
  3. Wie geht’s dir Welt und was ist morgen?
  4. 500 junge Ideen, täglich die Welt zu verbessern
  5. Zukunft 2050: Wie wir schon heute die Zukunft erfinden
  6. Und jetzt retten wir die Welt: Wie du die Veränderung wirst, die du dir wünschst 
  7. Die Wolke
  8. Hörst du, wie die Bäume sprechen? Eine kleine Entdeckungsreise durch den Wald
  9. Welcher Gartenvogel ist das?: 100 Arten erkennen und beobachten
  10. „Fair für alle!: Warum Nachhaltigkeit mehr ist als nur bio“

 

 

 

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Wattner SunAsset 7 Update: 55 Prozent Platzierungsstand und 4. Kraftwerk erworben

Donnerstag, 07. Dezember 2017

Wattner legt weiterhin ein hohes Tempo vor. Im aktuellen Projekt Wattner SunAsset 7 investiert Wattner das Geld der Anleger in bereits produzierende Solar-Kraftwerke in Deutschland.

 

Heute hat Wattner den aktuellen Platzierungsstand von 55 Prozent bekannt gegeben. Damit sind schon 3 Monate nach Platzierungsbeginn über die Hälfte der einzuwerbenden Anlegergelder erreicht. Herzlichen Glückwunsch dazu an Wattner.

 

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Reconcept RE09: Winderträge des ersten Windparks weiterhin deutlich über Plan

Donnerstag, 07. Dezember 2017

Der Reconcept RE09, das aktuelle Windkraft Beteiligungsangebot von Reconcept, investiert in Windkraftanlagen in Deutschland. Die erste Investition steht mit dem Windpark Jeggeleben fest.

 

Wie Reconcept aktuell informiert, liegt die Stromproduktion mit rund 2,3 Mio. kWh im November diesen Jahres 7 Prozent über den Planungen! Herzlichen Glückwunsch an Reconcept zu diesem tollen Ergebnis.

 

Bereits im Oktober 2017 konnten Rekordwerte berichtet werden. Aufgrund orkanartiger Winde mit Geschwindigkeiten von 140 km/h wurden im Oktober 2,63 Mio. kWh elektrischer Energie erzeugt: 21 Prozent mehr als geplant.

 

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Vier Pioniere für den Klimaschutz

Dienstag, 05. Dezember 2017
Zusammenfassung: Vorbilder motivieren. Gerade das Engagement von Prominenten kann viele Menschen dazu bewegen, selbst aktiv zu werden – oder sich mit dem Thema aktiv auseinander zu setzen. Vier Beispiele für ein Engagement im Umwelt- und Klimaschutz.

 

Positive Entwicklungen anstoßen!

 

Das Rahmenprogramm der diesjährigen Weltklimakonferenz in Bonn hat es gezeigt: Auch Vorkämpfer in Sachen Klimaschutz können wie Popstars gefeiert werden. Bestes Beispiel war der Auftritt des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore. Ebenfalls für Beifall sorgte die Rede des ehemaligen Gouverneurs von Kalifornien Arnold Schwarzenegger – und es waren sicher nicht die Fans seiner früheren Terminator-Filme, die klatschten, als Schwarzenegger Kaliforniens Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien vorstellte. Für sein Enagement wurde Schwarzenegger nur wenig später mit dem Medienpreis „Umwelt-Bambi“ ausgezeichnet.

 

Die persönlichen Auftritte belegen, wie wichtig es ist, ein an sich abstraktes Thema – wie den globalen Klimaschutz – durch Beispiele und Projekte, aber auch durch Persönlichkeiten, Vorbilder und Pioniere greifbar und verstehbar zu machen.

 

 

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Glyphosat – Umstrittene Abstimmung über einen umstrittenes Produkt

Freitag, 01. Dezember 2017
Zusammenfassung: Pflanzengifte mit dem Wirkstoff Glyphosat dürfen in der EU weitere fünf Jahre verwendet werden. Das entschied die Abstimmung der Mitgliedstaaten in Brüssel in dieser Woche. Glyphosat steht im Verdacht, Krebs zu erregen. Außerdem bedroht der Stoff die biologische Artenvielfalt, vor allem Insekten und Feldvögel. Frankreich hat bereits seinen nationalen Ausstieg angekündigt. In Deutschland wird derzeit laut über diese Möglichkeit nachgedacht.

 

Glyphosat bleibt vorerst weiter zugelassen.

 

Anfang der Woche stand die Entscheidung fest: Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat bleibt für weitere fünf Jahre in der Europäischen Union zugelassen.

 

Die letzte Zulassung für Glyphosat endete im Sommer 2015. Da unterschiedliche Gutachten vorlagen und sich der zuständige EU-Ausschuss nicht einigen konnte, entschied die EU-Kommission, dass die Genehmigung für das Unkrautvernichtungsmittel mit der Frist bis Ende 2017 vorerst verlängert wird. Rechtzeitig vor Ablauf dieser Frist wurde am Montag dieser Woche von den EU-Mitgliedern im Brüsseler Berufungsausschuss abgestimmt und für den Einsatz von Glyphosat während der kommenden fünf Jahre grünes Licht gegeben.

 

 

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Fisch – aber bitte nachhaltig

Dienstag, 28. November 2017
Zusammenfassung: Fischgerichte haben ihren Platz auf den Festtagstischen gefunden. Allerdings sind viele Fischarten stark bedroht. Beim Fischkauf sollten Kunden daher auf Nachhaltigkeitssiegel achten und prüfen, ob die Fischart als gefährdet gilt.

 

Noch schwimmt der Weihnachtskarpfen …

 

 

Was an Weihnachten auf den Tisch kommt, wird von Familie zu Familie sehr unterschiedlich gehandhabt. Während bei den einen Kartoffelsalat mit Würstchen am Heiligen Abend serviert wird, kommt bei den anderen ein ganzer Karpfen auf den Tisch. Wem das zuviel Aufwand für den Abendbrottisch ist, setzt eventuell auf Heringssalat.

 

Der klassische Festtagsbraten – in der vegetarischen Variante auch mittlerweile gerne der Nussbraten – erfreut in den meisten Haushalten erst an den Feiertagen die Familien. Aber auch hier hat sich in den letzten Jahren immer mehr Fisch auf den Menü-Plänen durchsetzen können. Kein Wunder, denn Fisch ist eine gesunde und leichte Alternative zu den ansonsten eher üppigen Weihnachtsgerichten.

 

 

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Klimafreundlich mobil – Neues aus der Mobilitätsforschung

Freitag, 24. November 2017
Zusammenfassung: Verkehr und Mobilität verursachen noch immer enorme Mengen an CO2-Emissionen. Um das Klima zu schützen, sind neue Wege in der Verkehrspolitik notwendig, wie beispielsweise die intelligente und bedarfsgerechte Verknüpfung unterschiedlicher Verkehrsmittel ohne Verbrennungsmotor. Einige Trends aus der Mobilitätsforschung.

 

Nicht nur das Auto bewegt die Welt.

 

Jeder Deutsche verursacht im Durchschnitt rund zwölf Tonnen CO2 pro Jahr. Hauptverursacher der enormen Emissionen von Treibhausgasen sind zum einen der noch immer sehr hohe Verbrauch von Energie aus fossilen Quellen, dicht gefolgt vom Thema Verkehr. Wenn Deutschland bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein will, müssen gut elf Tonnen CO2 pro Person und Jahr eingespart werden.

 

Deutschland tut sich zwar noch immer mit dem konsequenten Ausstieg aus der Kohle schwer. Dennoch sind die Alternativen zu den klimaschädlichen fossilen Energieträgern und der mehr als riskanten Atomenergie längst bekannt und weitgehend akzeptiert. Sonne, Wind  und Wasser liefern saubere regenerative Energien. Darüber hinaus sorgen vielfältige Entwicklungen in Sachen Energieeffizienz dafür, dass Strom und Wärme ökonomischer genutzt werden können.

 

Nicht ganz so einfach sind die Alternativen im Bereich Verkehr zu beschreiben. Denn während ein Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr für junge Großstädter leicht zu bewältigen ist, würde es für Menschen in ländlichen Regionen nahezu unmöglich, ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Und auch die vielgerühmte E-Mobilität hat ihre Tücken, denn Autos mit Elektromotor fahren zwar umweltfreundlich, werden jedoch auch mit einem großen „ökologischen Rucksack“ produziert. Darüber hinaus wirkt sich die Nutzung der E-Autos nur im der Nutzung von klimafreundlich erzeugtem Strom positiv aus.

 

 

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Interview mit Geschäftsführer: Chancen und Risiken des Erneuerbare Energien IX

Donnerstag, 23. November 2017

 

 

 

 

 

Wir haben Ökorenta Geschäftsführer Christian Rose interviewt. Wir wollten genau wissen, wo Chancen und Risiken des Projektes liegen. Die Aufzeichnung erfolgt per Skype am 29. November 2017.

 

Das Projekt ist in der Endphase und wahrscheinlich nur noch bis Ende des Jahres 2017 verfügbar. Bei rund 10 Jahren Laufzeit erwarten den Anleger prognosegemäß 151 Prozent an Rückflüssen.

 

Investiert wird dabei in Deutschland, vorwiegend in Windkraft Projekte deren Daten bekannt sind (da sie bereits in Betrieb sind oder da es sich um ein Repowering handelt). Abgerundet wird das Portfolio wahrscheinlich durch die Beteilgung an Photovoltaik-Kraftwerken.

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Klimakonferenz 2017 – Was bleibt von der COP 23?

Dienstag, 21. November 2017
Zusammenfassung: Auf der Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn herrschte ein positives Klima. Jetzt stellt sich die Frage, wie die Verhandlungen sich auf das globale Klima auswirken werden und welche Maßnahmen konkret ergriffen werden, um die Erderwärmung zu stoppen.

 

Die Fidschi-Inseln bekommen die Klimaerwärmung bereits zu spüren.

Am vergangenen Freitag ist die Weltklimakonferenz (COP 23) in Bonn zu Ende gegangen. Die Konferenz stand in diesem Jahr unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln. Um den kleinen Staat im Südpazifik organisatorisch und logistisch zu entlasten, wurde zwischen dem 6. und 17. November in Bonn verhandelt. In der Bundesstadt am Rhein hat das Klimasekretariat der Vereinten Nationen seit dem Umweltgipfel in Rio 1992 seinen Sitz.

 

Bonn zeigte sich in den Verhandlungstagen als engagierter Gastgeber, der auf die große Zahl der Besucher aus aller Welt gut vorbereitet war. Bereits die eindrucksvolle Eröffnungsveranstaltung der COP 23 gab die Richtung der Konferenz vor. Auf der einen Seite arbeitsintensive Verhandlungen mit den offiziellen Vertretern der Staatengemeinschaft. Auf der anderen Seite ein breites Forum für Experten, Nichtregierungsorganisationen und zahlreiche Vertreter der Zivilgesellschaft.

 

 

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